Top-Radtouren im Kreis Wesel

Die Idee einer Radtour ist immer sehr idyllisch: Radfahren inmitten von saftigen grünen Feldern, den Wind in den Haaren, Blumenduft in der Luft… Wie so viele andere entdecke auch ich in diesem Jahr das Radfahren und die Idylle einer Radtour ganz neu für mich.

Meine Freude ist groß, als mein Kollege Pascal mich dazu einlädt, mit ihm eine neue Entdeckertour abzufahren. Wer sie noch nicht kennt: Die Entdeckertouren sind Radtouren im radrevier.ruhr, die abseits der beliebten Hauptrouten verlaufen. Unsere Tour ist ca. 40 Kilometer lang - die perfekte Länge für eine Tagestour für Einsteiger wie mich oder eine schnelle Feierabendrunde für regelmäßige Radler mit mehr Training.

Wir parken am Auesee in Wesel Feldmark, packen unsere Räder aus, bedienen uns ordentlich an der Sonnencreme und dann geht es los. Wir nehmen den Pfad um den See herum mit der Hoffnung, einen Blick auf das Wasser zu erspähen. Nach kurzer Zeit werden wir belohnt mit einer tollen Sicht auf den Auesee. Da wir erst wenige Kilometer gefahren sind, wird es allerdings noch keine Zeit für eine Pause und wir halten nur kurz, um die Idylle zu genießen. Dann geht es weiter in Richtung Rhein und auf dem Rheindamm Richtung Bislich, dem „Dorf am Deich“.

Die ersten Kilometer laufen wie am Schnürchen und ich fühle mich als könnte ich noch hunderte Kilometer so weiter fahren. Uns fällt auf, wie viele Tiere wir entdecken: Störche in der Luft, kleine Kälber und blökende Schafe auf den Rheinauen. Ich versuche Kontakt aufzunehmen mit unserer tierischen Gesellschaft, aber das saftige grüne Gras ist natürlich viel interessanter.

Im Örtchen Bislich angelangt, entdecken wir ein Dorfmuseum. Wir möchten allerdings weiter das Radfahren im Sonnenschein genießen und fahren Richtung Diersfordter Wald und Hamminkeln. Wir sind jetzt ca. Weit entfernt von Alltagsstress und Ruhrpott- Hektik fahren wir vorbei an einem Frischmilch- Automaten direkt vom Bauern und einem Schild, das 200 Meter weiter frischen Honig vom Imker verspricht.

Ein paar hundert Meter weiter merkt Pascal an, dass auf der linken Seite ein Baggersee sein müsste und kurz darauf entdecken wir einen Pfad zum See, den wir natürlich nehmen. Nur ein kurzer Blick und wow, wir sind begeistert! So einen hellblau- strahlenden See mit glasklarem Wasser haben wir beide selten gesehen.

Erneut halten wir an und können nur staunen: Eine enorme Obstplantage inklusive Rosengarten liegt vor unseren Füßen. Besucher sind herzlich eingeladen, durch die Plantagen des Neuhollandshof der Familie Clostermann zu spazieren. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Das dazugehörige Hofcafé ist im Juli und August leider in der Sommerpause, schade für uns.

An weiteren überraschend schönen Baggerseen vorbei, fahren wir nun in den Diersfordter Wald hinein. Im kühlenden Schatten der Bäume machen wir nun endlich einige Meter. Eine kurze Weile fahren wir auf einem separaten Radweg an einer Landstraße entlang, bis wir links abbiegen in Richtung „Schwarzes Wasser“.

Hinein in den tiefen Wald, wird nun auch der Untergrund etwas holpriger. Da jedoch der Streckenuntergrund bis jetzt sehr gut beschaffen war, ist das auch nicht weiter ein Problem und wir fahren eben etwas vorsichtiger. Rund um das „Schwarze Wasser“ wird es dann teilweise etwas sandig.

Aus dem kühlen Wald herausfahrend, freuen wir uns wieder über asphaltierten Untergrund und fahren in flottem Tempo Richtung Hamminkeln. Hier machen wir die lang ersehnte Pause, essen ein wohl verdientes Stück Kuchen auf der Terrasse einer Bäckerei und tanken Kraft. Mit allen Abstechern sind wir schließlich schon über 30 Kilometer gefahren und so langsam merke ich meine Beine (da kann Pascal nur schmunzeln).

Es geht raus aus Hamminkeln, in Richtung des Flusses Issel, an dem wir (leider mit etwas Abstand) für eine Weile entlang fahren. Unglücklicherweise führt die Tour jetzt für kurze Zeit tatsächlich auf einer Landstraße entlang. Schließlich kreuzen wir die Issel über eine kleine Brücke.

Während Pascal neben mir herum dümpelt und gefühlt nur alle fünf Minuten mal lockerleicht in die Pedale tritt, muss ich nun wirklich strampeln. Und dann plötzlich sehen wir ein Rehkitz direkt neben uns im Feld stehen. Genau für solche Momente lohnt es sich zu strampeln!

Am Ende haben wir stolze 48 Kilometer auf dem Tacho mit einem Durchschnitt von 17,5 km/h! Ich bin stolz wie Oskar. Man kann wirklich sagen, dass nicht nur die Idee der Radtour idyllisch war. Trotz hochrotem Kopf und dicken Beinen fand ich die Tour einfach nur toll. Einerseits wegen der Länge der Tour, ohne große Steigung, größtenteils abseits der Straßen und mit guter Bodenbeschaffenheit. Andererseits weil sie wortwörtlich eine Entdeckertour ist.

So viel Idylle, überraschend und erstaunlich schöne Orte haben wir nicht erwartet. Mit der ein oder anderen Pause, während der man diese Orte genießen kann, ist die Tour also perfekt für „Einsteiger“, wie mich.

Weitere Radtouren im Kreis Wesel

Rad-Rundtour durch Wesel & Hamminkeln

63 Kilometern, 17 Stationen, eine landschaftlich reizvolle Kulisse und das tolle Motto „Nachhaltigkeit liegt auf dem Weg“ - das sind die Eckdaten der Rad-Rundtour durch Wesel und Hamminkeln, die ich bereits im letzten Jahr für euch auf Herz und Nieren testen durfte. Entwickelt wurde die Radtour als Gemeinschaftsprojekt von der EntwicklungsAgentur Wirtschaft und der Fachstelle Europa und nachhaltige Kreisentwicklung des Kreises Wesel.

Bevor ihr startet, empfehle ich euch den dazugehörigen Flyer bequem runterzuladen oder beim Kreis Wesel anzufordern. Was euch erwartet? Jede Menge beeindruckende niederrheinische Landschaften mit ihren weiten Flussniederungen, dichten Wäldern, malerischen Dörfern und beschaulichen Städten treffen auf spannende Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit, auf regionale Spezialitäten sowie saisonales Obst und Gemüse in den Hofläden von Direktvermarktern. In einer der urigen Bauernhofcafés könnt ihr etwa selbstgemachten Kuchen direkt verköstigen.

Wir sind damals an der ersten Station der Route am Bahnhof in Wesel gestartet, genauer an der Radstation „Gleis 31“ und haben dort unsere vorbestellten, giftgrünen NiederrheinRäder abgeholt. Hier bei dem gemeinnützigen Verein Spix e.V. Von dort aus führt der nächste Weg zur Station 7 nach Wesel-Lackhausen, genauer zum Projekt „Korn B“. Landwirt Walter Buchmann hat uns dort mehr über das von der Stadt Hamminkeln initiierte Projekt verraten, an dem mehrere Betriebe in der Region wie etwa die Niederrhein-Westfälische Braumanufaktur und das Café Winkelmann aus Hamminkeln beteiligt sind. Der Gedanken dahinter: Unter dem Motto „Auf zu neuen Feldern“ werden alte Getreidesorten wieder zum Leben erweckt und verarbeitet. Habt ihr schon mal von dem Zwergweizen „Gelber Igel“ oder der Chevalliergerste gehört?

Auch kulturell hat die Route mit der Station 2 und dem Schloss Ringenberg einiges zu bieten. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt es hier sogar eine Schlossführung, bei der ihr in die adelige Lebenswelt eintauchen könnt. Gleich um die Ecke gibt es das Land-Café Alpakas am Schloss. Hier habt ihr u.a. die Möglichkeit, nicht nur leckeren Kaffee und Kuchen zu genießen, sondern auch Alpakas zu beobachten.

Weitere Stationen sind u.a. das Naturschutzgebiet Dingdener Heide, die Obstkelterei van Nahmen in Hamminklen, das Gradierwerk + Kneipp-Becken in Hamminkeln-Dingden, Clostermann Organics in Wesel-Bislich und viele mehr.

Von Xanten bis Nimwegen auf der Via Romana

Wenn ihr auf den Spuren der Römer wandeln bzw. radeln wollt, dann ist mein nächster Tipp perfekt für euch - der rund 260 Kilometer lange grenzüberschreitende Radfernweg Via Romana entlang der antiken Limesstraße der Römer. 1992 wurde diese zum Leben erweckt und führt von Xanten über Kalkar, Bedburg-Hau, Kleve und Kranenburg und auf der niederländischen Seite weiter nach Berg en Dal, Mook en Middelaar, Cuijk, Nimwegen und wieder zurück.

Unterwegs auf der Via Romana bieten sich zahlreiche Zwischenstopps in den Gaststätten und Cafés am Wegesrand an, die ebenso jede Menge Abwechslung bieten. Und wenn ihr nicht die komplette Strecke fahren möchtet, könnt ihr euch auch für kürzere Etappen entscheiden. Was euch erwartet? Damals verband die Limesstraße übrigens nicht nur Siedlungen und Kastelle miteinander, sondern war einer der wichtigsten Handels- und Heeresstraßen in der Römerzeit. Auch heute noch findet ihr auf dieser zahlreiche, historische Städte, Schlösser, Gartenanlagen, Kirchen, Kunstwerke und kulturelle Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit, die ihr auf der Radtour entdecken könnt.

Unser Startpunkt für die Via Romana war das Rilano Hotel Cleve, in dem wir auch wieder die schönen grünen NiederrheinRäder ausleihen konnten. Von hier aus leitet uns der erste Weg auf die 2019 eröffnete Europar-Radbahn, vorbei an den Schienen der Grenzland-Draisine, bis zu den barocken Gartenanlagen. Der nächste Stopp führt durch Rindern zum 2002 eröffnete Museum Forum Arenacum. Auf fast 300 Quadratmetern könnt ihr hier nicht nur römische, sondern auch fränkische Funde aus Rindern und Umgebung entdecken. Vom Museum aus folgt ein kurzer Abstecher in die St.-Willibrord-Kirche, aber es gibt noch viele weitere Highlights und Orte entlang der Via Romana, die noch viel mehr zu bieten haben.

In Bedburg-Hau lohnt sich ein Besuch im Museum Schloss Moyland mit der weltgrößten Sammlung von Arbeiten des Künstlers Joseph Beuys und der Parkanlage mit dem beeindruckenden Hortensiengarten. Dann geht es weiter in die Hansestadt Kalkar mit gleich drei Museen und der berühmten Nicolai-Kirche.

Der nächste Halt der Via Romana ist die Stadt Xanten, in der ihr u.a. die Überreste der ehemaligen römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana vor allem im Archäologischen Park Xanten des LVR und im LVR RömerMuseum bewundern könnt. Auch die nächste Stadt Kranenburg ist Teil der Via Romana. Wenn ihr etwas Zeit mitbringt, könnt ihr hier eine Fahrt mit der Grenzland Draisine machen und den Niederrhein von einer neuen Seite kennenlernen.

Schmugglern auf der Spur durch den Kreis Viersen

Die nächste Highlight-Radtour „Schmugglern auf der Spur“ führt euch rund 38 Kilometer u.a. durch das charmante Brüggen, vorbei an dem beliebten Hariksee, durch das idyllische Niederkrüchten und den grenzübergreifenden Nationalpark De Meinweg. Orientieren könnt ihr euch ganz einfach am Knotenpunktsystem - quasi radeln nach Zahlen.

Braucht ihr noch einen Drahtesel, findet ihr in der Tourist-Information in der Burg Brüggen auch eine NiederrheinRad-Verleihstation. Einfach unkompliziert online reservieren und bequem abholen. Neben den giftgrünen Exemplaren bekommt ihr alternativ anthrazitfarbene E-Bikes mit Bosch-Motor von dem Duisburger E-Bike-Hersteller bagier.

Die Radtour könnt ihr an jeder Stelle starten und beginnt normalerweise am Parkplatz an der Stadionstraße in Niederkrüchten. Mein Startpunkt war die Burg Brüggen bzw. um die Ecke der Knotenpunkt 27, an dem ihr auch eine große Übersichtskarte findet. Eine weitere Unterstützung zur Orientierung bietet die App Outdooractive, die euch durch die komplette Schmugglertour navigiert und euch sogar informiert, wenn ihr vom Weg abweichen solltet. Am besten die App zu Hause herunterladen und unterwegs nur noch die Routeaktivieren.

Unser erster Weg bringt uns zum Borner See bzw. zum Knotenpunkt 90. Auf dem Weg bekommen ihr reichlich Natur zu sehen und es geht entlang des Naturschutzgebietes Tantelbruch vorbei an der Borner Mühle bis zum Borner See. Vorbei an der Mühlrather Mühle, einer ehemaligen Korn- und Öl-Wassermühle aus dem 15. Jahrhundert, geht es zum nächsten See - dem Hariksee. Das perfekte Ausflugsziel für die ganze Familie bietet neben einem Minigolfplatz auch die Möglichkeit mit einem Tretboot den See zu erkunden oder eine Fahrt auf dem Ausflugsboot Patschel zu machen.

Von hier aus fahrt ihr weiter nach Niederkrüchten, Oberkrüchten und radelt dann durch den Nationalpark De Meinweg auf der holländischen Seite weiter. Dieser ist auch für den Namen der Tour verantwortlich, denn bevor die europäischen Grenzen geöffnet wurden, brachten Schmuggler auf Wegen des Nationalparks Waren nach Deutschland.

Der Park ist etwa 1.600 Hektar groß und Teil des deutsch-niederländischen Naturparks Maas-Schwalm-Nette. Highlight hier ist die abwechslungsreiche Landschaft mit Kiefernwäldern, Heideflächen und Heidemooren.

Tim Berresheims Bilderreise - die Augmented Reality-Radroute im Heinsberger Land

Last but not least möchte ich mich als großer Fan von der Augmented Reality-Radroute „Tim Berresheim Bilderreise“ im Heinsberger Land outen und kurz vorstellen. Auf einer attraktiven etwa 90 Kilometer langen Radroute könnt ihr hier eine in Deutschland einzigartige Kombination aus Digital-Kunst, Kultur und Natur erleben. An 17 Orten im Heinsberger Land verschmelzen hier modernste Technologie und Umwelt zu faszinierenden Augmented Reality-Kunstwerken, die mittels einer kostenlosen App erleb- und begehbar werden.

Bevor es losgeht, empfehle ich euch, den kostenlosen, praktischen Pocket-Guide zum Beispiel im BEGAS HAUS in Heinsberg, beim Informationszentrum Naturpark-Tor Wassenberg an der Pontorsonallee oder an vielen weiteren Stellen zu holen. Er gibt nicht nur einen perfekten Überblick über die komplette Route, in dem die Kunstwerke markiert sind, sondern ihr erfahrt auch mehr über dieses besondere Projekt.

Zunächst bekommt ihr einen kleinen Exkurs in Sachen Augmented Reality (=AR). Übersetzt heißt AR einfach erweiterte Realität und die meint nichts anderes als das Zusammenspiel vom digitalen und analogen Leben. Das Ganze funktioniert über die Kamera des Smartphones oder Tablets. Beim Blick durch die Kamera auf einen AR-Ort zeigen sich Texte, Grafiken, Bilder, Videos oder 3D-Animationen, die quasi über die „Wirklichkeit“ gelegt werden. In unserem Fall ist es ein Kunstobjekt, aber man sieht eben dennoch den echten Ort hindurch und drum herum.

Und genau diese Kunstobjekte gilt es bei der Radtour zu entdecken. Unser Start- und Zielpunkt war das Naturpark-Tor Wassenberg, weil das Informationszentrum auch als NiederrheinRad-Verleihstation dient und wir unsere Tour mit den schon gewohnten giftgrünen NiederrheinRädern bestreiten wollten. Hier findet ihr auch direkt eine Infotafel mit einem Überblick über den kompletten Streckenverlauf, der verrät, dass die ersten Kunstwerke nur wenige Meter entfernt am Gondelweiher und auf dem Bergfried zu finden sind.

Gleichzeitig lässt sich z.B. Neben dem Gondelweiher und dem Bergfried ist eure nächste AR-Station der Effelder Waldsee. Wenn ihr die kompletten 92 Kilometer absolvieren wollt, dem kann ich das Pauschalangebot „Drei Tage auf ‚Tim Berresheims Bilderreise‘“ ans Herz legen.

Länge: ca. Länge: ca. Brücken verbinden und helfen Hindernisse zu überwinden. Fahren Sie von Rees zur Kreisstadt Wesel und dort über den Rhein zur "gönne Kant". Routentipp 41 - 2. 65 km lange Route, die Wesel, Hamminkeln, Hünxe und Schermbeck miteinander verbindet.

Weitere Tipps für Radtouren im Kreis Wesel

  • Rheinaue zwischen Wesel und Bislich: Die Rheinaue zwischen Wesel und Bislich ist ein wahres Eldorado für alle Sportbegeisterten, insbesondere für euch als leidenschaftliche Radfahrer. Diese Region bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft entlang des Rheins, sondern auch gut ausgebaute Radwege, die sich perfekt zum Erkunden eignen.
  • Weseler-Rheinweg: Wenn ihr nach einer schönen Radtour in der Nähe sucht, dann solltet ihr unbedingt den „Weseler-Rheinweg“ ausprobieren!
  • E-Bike fahren: Ein wachsender Trend unter Fahrradfahrern ist das Fahren mit dem E-Bike. Mit Unterstützung des Motors können längere Distanzen zurückgelegt werden ohne dass man dabei ins Schwitzen gerät. Dies macht eure Erkundungstour durch die rheinhessischen Felder noch angenehmer!
  • Bislicher Insel: Dieses Naturschutzgebiet ist bekannt für seine einzigartige Flora und Fauna sowie wunderschöne Wander- und Radwege.
  • Proviant & Getränke: Denkt an ausreichend Proviant & Getränke: Bei langen Touren sorgt dies dafür dass niemand hungrig bleibt!

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