20 Zoll Fahrrad für Erwachsene: Ein umfassender Test

Ein Gang über die letzte Eurobike in Frankfurt beweist: Der Faltrad-Boom hält an. Die Hersteller werden nicht müde, den Markt mit neuen Konzepten, Faltmechanismen und Rahmenkonstruktionen zu bereichern. Geradezu verblüffend sind die Fahreigenschaften moderner Klappräder - sie stehen denen klassischer Fahrräder in nichts - oder nur wenig - nach. Im Gegenteil: Falträder haben ihre ganz eigenen Vorteile. Sie fahren sich wendig, direkt quirlig und liegen doch satt auf der Straße.

Die besten 20-Zoll-Falträder im Test

Für meinen Klapprad Test habe ich bisher fünf Modelle aus der Kategorie Klapprad 20 Zoll getestet. Unter anderem zwei Modelle vom Hersteller Tern, eins von BMW sowie das Bergsteiger Windsor und das Licorne Phoenix 2D.

Ahooga A-Max

Verwindungssteifes und robustes Faltrad mit wartungsarmer Schaltung für Touren aller Art. Das Ahooga A-Max gefällt uns schon, als wir nur das knallige Gelb aus dem Karton blitzen sehen, in dem es uns ausgeliefert wird. Positiv fällt uns gleich einmal die Steifigkeit des A-Max auf. Nachdem der belgische Hersteller auf das klassische Faltrad-Scharnier am Hauptrohr verzichtet, fährt sich das A-Max fast wie ein klassisches Rad mit Diamantrahmen. Sehr gut gefällt uns auch die 7-Gang-Shimano-Nexus-Schaltung - sie ist wartungsarm, unkompliziert und ausreichend präzise.

Als Bewohner des Voralpenlands hätten wir nur eine Bitte an die Entwickler: Packt noch einen bergtauglichen Gang drauf, und wir sind glücklich. Die belgischen Konstrukteure verzichten beim A-Max auf zu viel experimentellen Schnickschnack, was die Konstruktion angeht - sieht man einmal vom Ahooga-typischen doppelten Unterrohr ab. Das Ergebnis ist ein angenehm aufgeräumter Look. In der im Netz erhältlichen (und uns ausgelieferten) Version für 1699 Euro sind robuste Schutzbleche aus Polycarbonat sowie vernünftige Pedale vormontiert. Wer einen Gepäckträger und weiteres passendes Zubehör wie Taschen etc. möchte, muss draufzahlen.

Was den Einsatzbereich angeht, bescheinigen wir dem Ahooga A-Max Allround-Tauglichkeit. Wie nur wenig andere Räder im Test ist es nicht »nur« ein Klapprad, sondern lässt sich als vollwertiges Fahrrad für alle Körpergrößen und Gewichtsklassen betrachten.

Tern BYB P8

Zum Glück stieß Tern noch zum Testfeld hinzu - wir hätten das BYB P8 sonst sehr vermisst. Draufsetzen und Wohlfühlen lautet das Motto bei diesem flotten Faltrad. Tern verfolgt weniger den Minimalismus-Trend einiger anderer Marken im Testfeld, sondern setzt auf eine solide Komplettausstattung für Vielnutzer, die nicht erst alles Mögliche nachrüsten wollen. So ist eine komplette Lichtanlage ebenso vorhanden wie Schutzbleche und ein Gepäckträger. StVO-konform könnt man auch sagen.

Und so schwingen auch wir uns auf das BYB P8 und cruisen los - nicht nur einmal, sondern mehrmals, so viel Spaß macht das Bike. Der Nabendynamo liefert ausreichend Energie für den am Lenker montierten 150 Lumen-Scheinwerfer, ein Rücklicht ist selbstverständlich ebenso vorhanden wie wertige Pedale. Ganz besonders hat uns die schnelle Größenanpassung mithilfe des Syntace-ähnlichen, doppelstrebigen Vorbaus gefallen.

Obwohl das Tern BYB P8 keine Federelemente hat, liegt es auf der Straße wie ein Brett und vermittelt nicht nur aufgrund der StVO-konformen Ausstattung mit Schutzblechen und Scheinwerfern ein hohes Maß an Fahrsicherheit.

Brompton G Line

Robustes und hochwertig ausgestattetes Faltrad für den Stadt- und Geländeeinsatz. Auf das Brompton G Line freuten wir uns seit dem »Erstkontakt« auf der Eurobike im Juli 2024. Das Rad stellt schlichtweg den »logischen nächsten Schritt« von Brompton dar oder, wie Steve Jobs gesagt hätte, »The Next Big Thing«.

Eines fällt unserem 188 cm großen und 85 kg schweren Tester gleich zu Beginn auf - man fühlt sich als großer und etwas schwererer Mensch auf dem G Line etwas wohler als auf den »kleineren« Bromptons mit den 16 Zoll-Laufrädern, die schlichtweg filigraner wirken. Und noch etwas - das Brompton G Line ist in drei Größen erhältlich.

Das mit der höheren Stabilität mag ein subjektiver Eindruck sein, doch trauen wir uns mit dem G Line gleich mal auf eine saftige Bike&Hike-Tour im bayerischen Oberland. Wir nutzen die acht Gänge der Alfine-Nabe voll aus - 1050 Höhenmeter geht es hinauf zur Rechtleralm im Estergebirge. Das ist beileibe keine sportliche Aktivität, die wir unbedingt weiterempfehlen können. Man sollte in der Lage sein, zeitweise 600 Watt und mehr zu treten.

Aber in Kombination mit dem Downhill ist unsere G Line-Extremtour, um es auf Bayerisch zu sagen, »a Fetz’n Gaudi« (hochdeutsch: ein großer Spaß). Das G Line ist eine Neuentwicklung und hat daher nur vom Faltmechanismus her etwas mit den kleineren A-, C- oder P-Lines zu tun. Es fährt sich etwas souveräner, wenn auch nicht ganz so wendig wie seine Brompton-Kollegen.

Die speziell für Brompton entwickelten Schwalbe G-One Reifen nehmen abseits von Asphaltstraßen und -wegen auch gröberen Unebenheiten ihren Schrecken, wenn man den Reifendruck entsprechend reguliert. Wäre noch die Ästhetik zu nennen - Brompton G Line ist der Suzuki Jimny unter den Falträdern. Man muss es mit seiner bulligen Optik einfach gern haben!

Der in drei Farben (und übrigens auch drei Größen) erhältliche Rahmen wird in London hergestellt, die Lackierung macht einen sehr robusten, langlebigen Eindruck. Ein No-Nonsense-Faltrad eben. Das G Line ist Brompton-CEO Will Butler-Adams das Bike, das »auch außerhalb des urbanen Umfelds auf anspruchsvollerem Terrain funktioniert«.

Decathlon Btwin Fold Light 1

Kompaktes und wendiges Faltrad mit innovativen Detaillösungen für kürzere Strecken. Decathlon schickt mit dem Btwin Fold Light 1 einen kompakten Faltrad-Flitzer ins Rennen, in dem viel Erfindungsgeist steckt. Allein schon den Sattel zu versenken, ist eine Freude. Dieser dreht sich - durch eine raffiniert konstruierte Führung - beim Versenken um 180 Grad. Lenker und Hauptrahmen werden ähnlich eingeklappt wie bei einem Brompton.

Schon auf unserer ersten Testfahrt merken wir, dass wir das Rad mit unseren 85 Kilo Körpergewicht an die Belastungsgrenze bringen. Noch schwereren Personen ist die Nutzung des Rads nur unter Vorbehalt zu empfehlen! Im direkten (testinternen) Vergleich muss sich das Fold Light 1 dem Brompton P-Line stellen, das ebenfalls über 16-Zoll-Laufräder verfügt.

Wir sind ehrlich - im Vergleich zum Brompton verwindet sich das Fold Light 1 deutlich mehr. Blickt man auf das Hauptscharnier - was man während des Fahrens relativ häufig tut - zeigt sich die Verwindung besonders deutlich. Das Rad ist auch insgesamt recht weich. Wir hadern sehr mit uns, geben dem Rad aber trotzdem einen Kauftipp.

Zu schnuckelig ist es anzuschauen, zu wendig fährt es sich. Man setzt sich am Ende trotz seiner »Flexibilität« gerne drauf. Leichte und weniger trainierte Personen werden die Weichheit des Rahmens womöglich nicht einmal groß bemerken.

Licorne Phoenix 2D

Sehr günstiges, komplett nach StVO ausgestattetes Faltrad für Kurzstrecken und kleine Personen. Für rund 350 Euro bietet das Licorne mit dem Phoenix 2D ein recht umfangreich ausgestattetes Modell für Gelegenheits-Faltradler. Die Frage »What’s in the Box?« können wir mit einem klaren »ganz schön viel« beantworten, denn das Licorne ist komplett StVO-konform.

Soll bedeuten: Es ist mit Front- und Rückleuchte ausgestattet, dazu kommen ein Gepäckträger und Schutzbleche. Doch dann kam, zumindest in unserem Fall, eine kleine Enttäuschung. Das günstige Faltrad ist ausschließlich für Fahrer geeignet, die kleiner als circa 180 Zentimeter sind.

Denn die Sattelstütze lässt sich - beachtet man die maximal erlaubte Ausziehhöhe, die auf ihr angegeben ist - nicht weit genug ausziehen, um auch größeren Personen zu einer ordentlichen Sitzposition (und damit einhergehend einer zufriedenstellenden Kraftübertragung) zu verhelfen. Hinweis: Eine längere Sattelstütze zu montieren, ist keine gute Idee.

Personen, die kleiner als 180 cm sind, dürften mit dem Licorne indes - zumindest auf kurzen Fahrten - recht gut zurechtkommen. Die Shimano-Schaltung stammt, was beim Gesamtpreis nicht anderes zu erwarten ist, aus der Einstiegsklasse. Trotzdem verrichtet sie ordentlich ihren Dienst und deckt mit sieben Gängen die meisten Einsatzszenarien ab. Das Gleiche gilt für weitere Komponenten wie Sattel, Laufräder und Kurbel.

Weitere getestete Modelle

Hier ist eine Übersicht weiterer getesteter Modelle:

  • Vello Alfine
  • Riese & Müller Birdy
  • Brompton T Line Explore
  • Aldi Alu Klapprad

E-Bike-Klapprad Test 2025: Die besten Modelle

Für meinen E-Bike-Klapprad Test habe ich 16 moderne 20 Zoll Elektro-Klapp- und Falträder von namhaften Herstellern ausführlich getestet und bewertet. So konnte ich mir ein sehr gutes Bild über die aktuellen Modelle der Saison verschaffen und meinen E-Bike-Klapprad Testsieger 2025 küren. Dieser Beitrag ist die Auswertung von meinem E-Bike-Klapprad Test. Gleichzeitig möchte ich dir mit diesem Ratgeber wichtige Informationen für die Auswahl von einem Elektro-Klapprad mit auf den Weg geben. Hier gibt es nämlich speziell bei Qualität und Ausstattung sowie bei Motor und Akku einiges zu beachten.

Wichtig: Ich arbeite unabhängig und neutral. Wenn Du auf einen Link mit * klickst, unterstützt Du mich dabei. Ich erhalte dann ggf.

Die Top-Modelle im Überblick

  1. Meine Empfehlung: Vakole VT4 (Bewertung: 8,9 von 10)
  2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse
  3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad (Bewertung: 9,2 von 10)
  4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse
  5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad
    1. Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)
  6. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge
  7. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike
  8. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs

E-Bike-Klapprad Test - Ergebnisse im Detail

Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Ich wurde dafür von keinem Hersteller bezahlt oder in einer anderen Weise vergütet!

Meine Empfehlung: Vakole VT4

Das Vakole VT4 im Praxistest: Ein gut ausgestattetes Elektro-Klapprad mit 20-Zoll-Fatbike-Reifen, kräftigem Motor und angenehmer Sitzposition - ideal für große Personen. Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.

smartEC Camp-20D und Camp-20H

Auf dem zweiten Platz in meinem Test landet das NCM Paris Plus. Leider ist das Modell sehr oft nicht verfügbar. Daher geht es weiter mit dem smartEC Camp-20D bzw. Camp-20H. Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen. Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt. So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.

Tern Vektron S10

Tern Vektron S10: Hochwertiges Premium-Klapprad mit Bosch-Motor. Das dritte Rad, das ich dir gerne vorstellen möchte, ist das Tern Vektron S10. Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten.

Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.

SAXONETTE Compact Plus

Das Elektro-Klapprad SAXONETTE Compact Plus mit Rücktrittbremse. Ein etwas besonderes Klapprad ist das SAXONETTE Compact Plus, da es mit einer Rücktrittbremse ausgestattet ist. Nicht wenige Klapprad-Freunde benötigen den sogenannten „Rücktritt“, um sich im Straßenverkehr sicher zu fühlen. In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung.

MYVELO Rio und Palma

Mein nächstes Modell, welches ich dir genauer vorstellen möchte, ist aus der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad. Ein Fatbike ist ein Fahrrad mit besonders dicken Reifen - meistens 3 oder 4 Zoll breit. In Verbindung mit einem starken Motor bietet dir ein Fatbike außerordentlich viel Fahrspaß. Natürlich darf die Klappfunktion nicht fehlen, damit du es auch in den Urlaub nehmen kannst. Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.

Kompakt-E-Bikes im Vergleich

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die Kompakt-E-Bikes im Test, einschließlich ihrer Reichweite, Systemgewicht und anderer wichtiger Merkmale:

Modell Reichweite (km) Systemgewicht (kg)
I:sy 55-65 130
Kalkhoff 55-65 170

Platz sparen mit Falträdern

Ein 28er-Fahrrad hat eine Gesamtlänge von etwa 195 Zentimetern. Bei unseren Falträdern kommen wir im Mittel auf etwa 165 Zentimeter. Aber die Länge ist noch nicht alles: Bei Rädern wie d...

Häufige Fehleinschätzungen über Kompakt-E-Bikes

Eines der klassischen Vorurteile zu Rädern mit kleinen Pneus, das sich hartnäckig hält. Wir haben daher die fünf wichtigsten Fehleinschätzungen gesammelt und klären im Folgenden, was es im Einzelnen damit auf sich hat.

  1. So kleine Reifen und Felgen sind nicht stabil genug.
  2. Da muss man so viel treten.
  3. E-Bikes mit so kleinen Rädern sind unkomfortabel.
  4. One Size fits all - das geht nicht!
  5. Das spart nicht wirklich Platz.

20 Zoll Klapprad: Die besten Modelle im Test 2025

Für meinen Klapprad Test habe ich bisher fünf Modelle aus der Kategorie Klapprad 20 Zoll getestet. Unter anderem zwei Modelle vom Hersteller Tern, eins von BMW sowie das Bergsteiger Windsor und das Licorne Phoenix 2D.

Ahooga A-Max - Das beste 20 Zoll Klapprad ohne Motor (Testsieger 2025)

Das Ahooga A-Max* ist mein neuer Testsieger 2025 unter den klassischen 20-Zoll-Klapprädern ohne Motor. Es verbindet eine besonders hochwertige Verarbeitung mit einem durchdachten Klappmechanismus und bietet gleichzeitig viel Komfort im Alltag.

Das 20 Zoll Klapprad Tern Link D8 - Das ideale Pendler Faltrad 2025

Das Tern Link D8* ist eines der hochwertigsten 20-Zoll-Falträder in meinem Test und eine ideale Wahl für Pendler. Es wiegt nur 11,6 kg und hat ein kompaktes Faltmaß von 79 x 38 x 72 cm, wodurch es sich leicht transportieren und verstauen lässt.

BMW Mini - das leichteste 20 Zoll Klapprad im Test

Das BMW Mini Folding Bike* ist mit nur 11,2 kg das leichteste 20-Zoll-Klapprad in meinem Test und besticht durch sein modernes, minimalistisches Design. Das Faltmaß von 84 x 34 x 68 cm ist kompakt genug, um es problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto zu transportieren.

Licorne Phoenix 2D - Verhältnis Preis zu Bewertung = TOP! Das beste Einsteigermodell 2025

Das Licorne Phoenix 2D* bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist das ideale Einsteigermodell in meinem Test. Mit 14,4 kg ist es zwar etwas schwerer, bietet jedoch eine solide Ausstattung mit einer 7-Gang-Kettenschaltung, mechanischen Scheibenbremsen und robusten 20-Zoll-Rädern.

Tern Link B7 - sehr kompaktes und kleines Faltrad

Das Tern Link B7* ist ein kompaktes 20-Zoll-Faltrad, das sich mit einem Faltmaß von 82 x 68 x 33 cm und einem Gewicht von 12,8 kg hervorragend für Pendler und Reisende eignet.

Bergsteiger Windsor: Das günstigste 20 Zoll Klapprad im Test 2025

Das Bergsteiger Windsor* ist das preiswerteste Modell in meinem Test und richtet sich vor allem an Einsteiger. Mit einem Gewicht von 15,5 kg und einem Faltmaß von 80 x 66 x 46 cm ist es etwas schwerer und weniger kompakt als andere Modelle, bietet jedoch eine solide Grundausstattung.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0