24 Zoll Fahrrad mit Rücktrittbremse: Vor- und Nachteile

Mit einem Kinderfahrrad 24 Zoll sind Kids kurz vor dem Teenager-Alter optimal ausgerüstet. Ab einer Körpergröße von ca. 130 cm, was die meisten Kinder im Alter von neun bis elf Jahren erreichen, ist diese Fahrradgröße ideal. Da sich in dieser Altersstufe oft schon besondere Vorlieben für einzelne Arten des Radsports abzeichnen, sind Kinderfahrräder mit 24 Zoll großen Laufrädern in unterschiedlichen Modellformen erhältlich. Ob Rennrad oder Mountainbike: Ein Kinderfahrrad 24 Zoll lässt sich heute perfekt passend zur Radsport-Begeisterung eines Kindes auswählen. Das wichtigste Erkennungsmerkmal trägt das Kinderfahrrad 24 Zoll ja bereits im Namen: Es verfügt über Laufräder mit einem Durchmesser von 24 Zoll.

Die prominente Größenangabe in der Modell-Bezeichnung ist wichtig, da Kinderfahrräder weniger über Rahmengrößen als vielmehr über Laufradgrößen den verschiedenen Altersstufen zugeordnet werden. Und da Kids ständig wachsen, sollten Eltern wissen, ab welcher Größe welches Fahrrad geeignet ist. Denn sowohl mit einem zu kleinen wie auch mit einem zu groß dimensionierten Bike riskiert man Probleme beim Fahren - und Sicherheit sollte bei Kindern schließlich höchste Priorität haben. Über die Laufradgröße hinaus zeichnen sich die meisten Kinderfahrräder mit 24 Zoll Reifen durch eine robuste Rahmenkonstruktion, eine Vielfalt an Rahmenformen, eine verkehrstaugliche Grundausstattung und hochwertige Sicherheitsausstattungen aus.

Ausstattung und Bauweise

Ein Kinderfahrrad 24 Zoll bringt als Standardausstattung einen robusten Rahmen mit widerstandsfähiger Pulverlackierung mit. Aus Aluminium oder Stahl gefertigt, sind diese Rahmen stabil genug, auch rasante Manöver und den für Kinder typischen ruppigen Umgang mit dem Bike ohne Schäden zu überstehen. In der Rahmenform zeigen sich bei den 24 Zoll-Rädern bereits geschlechterspezifische Unterschiede: Das Oberrohr ist bei den Fahrrädern für Jungen meist höher gezogen als bei den Bikes für Mädchen.

Was ein Kinderfahrrad 24 Zoll von den meisten kleineren Bikes unterscheidet: Ab dieser Größe ist bei vielen Modellen bereits eine Gangschaltung eingebaut. Üblich sind dabei Schaltungen mit drei bis zehn Gängen, die sich über Dreh-Regler am Lenkergriff bedienen lassen. Um das Bike optimal auf die Bedürfnisse des kleinen Fahrers anzupassen, sind die Kinderfahrräder an verschiedenen Stellen individuell einstellbar. Mit wenigen Handgriffen kann in der Regel sowohl der Sattel als auch der Lenker in der Höhe verstellt werden. Zudem bieten viele Modelle die Möglichkeit, den Sattel auch horizontal einzustellen, ihn also nach vorn oder hinten zu schieben sowie in der Neigung zu verändern. Auch der Lenker ist bei einem 24 Zoll Kinderfahrrad in einer zusätzlichen Dimension einstellbar: Die Lenkstange kann gedreht werden, so dass die Griffe optimal passend zum Kind eingestellt werden können.

Sicherheitsmerkmale

Die meisten Kinderfahrräder mit 24 Zoll Reifengröße verfügen standardmäßig über eine Basis-Sicherheitsausstattung. Dazu zählen eine integrierte Lichtanlage mit Vorder- und Rückleuchte, die mit Dynamo betrieben werden, Schutzbleche zum Schutz gegen aufgewirbelte Steine und Schmutz, ein Kettenschutz, der das Verheddern der Hosenbeine in der Kette verhindert, sowie Reflektoren an den Pedalen und in den Speichen der Laufräder. Auch eine Klingel bringt ein Kinderfahrrad 24 Zoll in der Regel mit. Bei einigen Modellen, speziell bei MTBs und Rennrädern in diesem Segment, wird von Seiten der Hersteller jedoch auf einige oder sogar alle diese Bauteile verzichtet.

Bremsen: Rücktritt vs. Handbremse

Während Kinderfahrräder mit kleineren Reifen zumeist standardmäßig eine Rücktrittbremse mitbringen, ist das bei den Kinderfahrrädern mit 24 Zoll Reifengröße etwas anderes: Viele Modelle aus dieser Kategorie sind schon mit zwei Felgenbremsen ausgestattet, einige bringen sogar Scheibenbremsen mit. Beim Kauf eines solchen Kinderfahrrads sollten Eltern deshalb die Fähigkeiten und das Fahrverhalten ihrer Sprösslinge berücksichtigen. Denn der Umstieg von Rücktritt- auf Zugbremse stellt besonders für jüngere Radfahrer oft eine Herausforderung dar.

Pauschal lässt sich beim Thema Bremse nur eins sagen: Wir raten von Rücktrittbremsen ab! Warum? Erstens sind Rücktrittnaben schwerer als zwei Handbremsen (V-Brakes). Zweitens, weil die Kinder bei der nächsten Größe sowieso auf zwei Handbremsen umsteigen. Der dritte Nachteil von Rücktritt: Es schränkt die Fahrrad-Anfänger bei ihren Bremsmanövern ein, da man nur in zwei Pedalstellungen wirklich zuverlässig und schnell zum Stehen kommt. Das ist schon auf asphaltierten Wegen nicht optimal. Im Gelände ist dieses Problem absolut kontraproduktiv.

Felgenbremsen

Anders als bei Rücktrittbremsen haben Felgenbremsen ihre volle Berechtigung. Klassische Cantileverbremsen haben leicht nach außen klappende Bremsschenkel. An Kinderräder werden jedoch hauptsächlich die besseren V-Brakes verbaut. V-Brakes haben zwei absolut gerade Bremsschenkel die nach oben stehen und haben deutlich mehr Power als Cantileverbremsen. Alle Felgenbremsen an Kinder MTBs werden mit einem Bowdenzug angesteuert. Außerdem sind sie technisch absolut simpel aufgebaut, leicht und billig. Zudem gibt es viele kinderspezifische Griffe mit kurzen Hebeln. Auch wenn sie weniger Kraft als Scheibenbremsen haben, reicht ihre Power vor allem bei leichten Kindern völlig aus.

Ihr Nachteil: Bei Nässe verzögern sie nur mäßig und außerdem lassen sie sich schlechter dosieren. V-Brakes bestechen nicht durch ihren günstigen Preis, sondern vor allem auch durch ihren simplen Aufbau.

Scheibenbremsen

Ab 20 Zoll Bikes kann man über den Einsatz von Scheibenbremsen nachdenken. Die Vorteile von Scheibenbremsen sind klar. Sie strotzen vor Bremskraft und lassen sich selbst für Kinder mit wenig Handkraft punktgenau dosieren. Vor allem für den sportlichen Einsatz von Kinder Mountainbikes sind das sehr wichtige Eigenschaften, die man sich aber auch mit Nachteilen erkaufen muss. Scheibenbremsen sind nicht nur schwerer und teurer als Felgenbremsen, sie sind auch deutlich komplexer.

Vor allem hydraulische Systeme lassen sich bei Defekt von Mama oder Papa nur mit Spezialwerkzeug (Entlüftungskit) richten. Das schreckt viele Eltern ab. Rein theoretisch steigt mit den scharfkantigen Scheiben, die beim Bremsen auch noch heiß werden können, auch die Verletzungsgefahr von Kindern. Der Sinn von Scheibenbremsen hängt zum einen von der Größe des Kindes, zum anderen aber auch vom Einsatzzweck des Kinderfahrrads und dem Budget ab. Je sportlicher Kinderbikes genutzt werden, desto eher machen Scheibenbremsen Sinn.

Wer mit dem Nachwuchs ernsthaft mountainbiken will, sollte ab einer Größe von 20 Zoll auch den Kauf von einem Modell mit Scheibenbremsen in Erwägung ziehen. Wer nur gelegentlich ins Gelände abbiegt, kann selbst beim 24 Zoll Kinderfahrrad noch mit Felgenbremsen glücklich werden. 16 Zoll Bikes gibt es ohnehin fast ausschließlich mit Felgenbremsen.

Scheibenbremsen sind technisch gesehen das bessere System. Aber sie bringen auch ihre Nachteile mit sich. Das höhere Gewicht, der höhere Anschaffungspreis und die größere Komplexität des Systems geben auch klassischen Felgenbremsen noch ihre Berechtigung. Je sportlicher ein Bike bewegt wird, desto eher sollte man über den Einsatz von Scheibenbremsen nachdenken.

Die richtige Wahl treffen

Wer ein Kinderfahrrad 24 Zoll für seinen Bike-Nachwuchs aussucht, sollte keine Kompromisse eingehen. Eine hohe Qualität im Material und in der Konstruktion ist entscheidend, damit das Kind nicht nur Spaß am Radfahren hat, sondern auch mit größtmöglicher Sicherheit unterwegs ist. Zudem spielt die Qualität auch für die Langlebigkeit eines solchen Kinderfahrrads eine wichtige Rolle.

Generell bringen viele Kinderfahrräder mit 24 Zoll Reifen alle notwendigen Sicherheitselemente mit. Lichtanlage und Schutzbleche gehören ebenso dazu wie leistungsfähige Bremsen, eine Klingel und ein Kettenschutz. Bei den Bikes, die nicht mit einer derartigen Ausstattung aufwarten, empfiehlt sich das Nachrüsten der Sicherheits-Bauteile. Je individueller sich ein Fahrrad an die körperlichen Proportionen des Fahrers anpassen lässt, desto sicherer und komfortabler ist man damit unterwegs. Deshalb sollten Eltern beim Kauf eines Kinderfahrrads 24 Zoll zum Beispiel darauf achten, dass der Sattel horizontal und in der Neigung eingestellt werden kann.

Neben der Standardausstattung empfiehlt sich beim Kauf eines 24 Zoll Kinderfahrrads auch die Anschaffung einigen Zubehörs für das Radfahren. Das wichtigste Zusatzequipment dabei ist der Fahrradhelm. Denn gerade die Jüngsten sollte man nicht ohne Helm aufs Bike lassen - und zwar sowohl auf der Straße wie auch beim Fahren abseits des öffentlichen Verkehrs.

Um den passenden Fahrradhelm für ein Kind zu finden, ist vor allem die Helmgröße ausschlaggebend. Je nach Hersteller werden dafür unterschiedliche Maße angegeben, weshalb Eltern sich am besten am Kopfumfang ihres Kindes orientieren sollten. Gemessen wird dafür etwas oberhalb der Ohren und auf Höhe der Stirnmitte. Zum gemessenen Umfang 1 cm hinzu addieren - schon hat man die optimale Helmgröße. Zusätzlich zum Helm gehören folgende Zubehörteile in die Grundausstattung, um mit einem Kinderfahrrad 24 Zoll jederzeit entspannt unterwegs zu sein: Luftpumpe, Satteltasche für Kleinigkeiten, Reflektoren für die Speichen, ggf. Beleuchtungselemente wie Akku-Lampen sowie Fahrradkorb oder Radtasche zum sicheren, geschützten Transport. Sportlich aktive Kids freuen sich außerdem über einen Fahrradcomputer, der ihre Wege und Fortschritte messbar macht.

Modellvarianten

In der Rahmengeometrie unterscheiden sich die einzelnen Modelle moderner Kinderfahrräder mit 24 Zoll Reifengröße zum Teil enorm. Bestimmt wird die Rahmengestaltung von zwei Faktoren: Fahrradart und Geschlecht. So zeichnen sich klassische 24 Zoll Fahrräder für Mädchen durch einen Tiefeinstieg aus, während die Modelle für Jungen ein hohes Oberrohr mitbringen.

City Bikes

Die gängigste Form, in der ein Kinderfahrrad 24 Zoll erhältlich ist, ist die klassische City Bike-Form. Diese Bikes zeichnen sich in der Regel auch durch das umfassendste Ausstattungspaket ab Werk aus. Sie sind für den Einsatz im Alltag konzipiert - vom Pendeln zur Schule über Radtouren bis hin zum Freizeitspaß mit den Freunden. Egal, ob auf dem Schulgelände oder am Badesee, beim gemütlichen Radeln durch die City oder längeren Ausflügen über Land: Die Kinder- und Jugendfahrräder bringen alles mit, um den Einsatz in jedem Bereich so komfortabel wie möglich zu machen. Zur Ausstattung eines Kinderrads als City Bike gehören Schutzbleche, Kettenschutz, Gepäckträger, Lichtanlage und Fahrradständer. Viele Bikes dieser Bauart sind mit einer 3- oder 6-Gang-Schaltung ausgestattet. Auch kleinere Anstiege stellen für die Nachwuchsfahrer damit kein Problem dar. Die meisten 24 Zoll Räder für den Alltagseinsatz verfügen übrigens über eine Rücktrittsbremse sowie eine Felgenbremse mit Bremshebel am Lenker. Der Lenker an einem solchen City Bike ist meist leicht nach innen gekrümmt.

Mountainbikes

Eher etwas für kleine Spezialisten und Radsport-Enthusiasten sind Kinderfahrräder im MTB-Stil. Auf den ersten Blick unterscheidet ein solches Kinderfahrrad 24 Zoll sich kaum von den oft mit 26 Zoll Reifen ausgestatteten Modellen für Erwachsene. Trapezrahmen, gerade Lenkstangen mit vergleichsweise weit auseinander sitzenden Griffen sowie gefederte Gabeln gehören auch bei den Nachwuchs-MTBs zum Standard. Für die Fans rasanter Abfahrten im Gelände sind sogar Mountainbikes mit Vollfederung in 24 Zoll Größe erhältlich.

Die Bikes für den MTB-Nachwuchs sind üblicherweise ebenso spartanisch ausgestattet wie die Erwachsenen-Mountainbikes. Da sie in der Regel weder über Ständer noch Lichtanlage, Schutzblech oder Gepäckträger verfügen, eignen sie sich für den Alltagseinsatz kaum. Wer diese Teile an dem sportlich designten Kinder-Mountainbike jedoch nachrüstet, kann seinem Nachwuchs ein geländetaugliches Alltags-Bike mit robuster Stollenbereifung und agilem Fahrverhalten verschaffen. Allerdings bringt ein Mountainbike von Hause aus meist einen deutlich härteren und schmaleren Sattel mit als beispielsweise ein Kinderfahrrad 24 Zoll in City Bike-Bauform.

Rennräder

Auch unter den Jüngsten finden sich heute viele Anhänger des Fahrrad-Rennsports. Damit diese Kids ihrer Leidenschaft optimal frönen können, gibt es 24 Zoll-Kinderfahrräder, die im Rennrad-Design gestaltet sind. Die Modelle sind in der Regel besonders leichtgewichtig, verzichten dafür jedoch auf essentielle Ausstattungskomponenten.

Markenzeichen eines Kinderfahrrads 24 Zoll sind vielmehr die im Vergleich zu 24 Zoll-City Bikes und Mountainbikes sehr dünnen Reifen und der Rennlenker. Die Rahmengeometrie sorgt für die typische Rennhaltung mit Rundrücken, macht das Fahrrad jedoch kaum zum komfortablen Alltags-Rad. Auch die extrem dünne Bereifung ist ein Faktor, der gegen den Alltagseinsatz eines als Rennrad konstruierten Kinderfahrrads 24 Zoll spricht. Die Nachfrage in diesem Segment ist deutlich geringer als der Bedarf an Kinderfahrrädern im MTB- oder City Bike-Stil.

E-Bikes

Kinderfahrräder mit 24 Zoll Reifengrößen sind auch als E-Bikes erhältlich. Diese Bikes sind im Vergleich zu unmotorisierten Modellen zwar schwerer, machen es jedoch Kindern leicht, bei Touren mit ihren flott fahrenden Eltern mitzuhalten.

Wichtige Aspekte beim Kauf

Beim Kauf eines Kinderfahrrads 24 Zoll spielt neben der Körpergröße des Kindes vor allem die Schrittlänge eine wichtige Rolle. Denn nur wenn die Beine lang genug sind, um beim Sitzen auf dem Bike sicher auf dem Boden zu stehen, ist das Rad für den Einsatz zu empfehlen.

Ein Kinderfahrrad 24 Zoll muss einen robusten Rahmen und generell hochwertige, stabile Bauteile mitbringen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das Kind das Rad gut im Griff hat und es zur Not auch hochheben kann. In der Regel liegen Kinderfahrräder dieser Größe bei Gewichtsklassen von 7 bis 12 kg. Um das Bike möglichst leichtgewichtig, aber gleichzeitig stabil zu gestalten, setzen Markenhersteller bevorzugt auf Aluminium-Rahmen und -Felgen.

Regelmäßige Wartung und Pflege

Kids sind mit ihren Bikes oft sehr wild unterwegs. So hat ein typisches Kinderfahrrad 24 Zoll eine Menge auszuhalten. Eltern sollten deshalb regelmäßig checken, ob alle Bestand- und Bauteile des Fahrrads noch ordnungsgemäß funktionieren. Besonderes Augenmerk gilt der Untersuchung auf eventuelle Rahmenbrüche, auf den Verschleiß der Felgenbremsen sowie auf eine intakte Gabel.

Um ein Kinderfahrrad im öffentlichen Verkehr nutzen zu dürfen, muss das Bike bestimmte Ausstattungsmerkmale mitbringen. Die deutsche Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) gibt dafür klare Kriterien vor. Für die Lichtanlage gilt: Mittels Dynamo oder Akku betriebene Vorder- und Rückleuchten, die aktiv den Fahrweg ausleuchten, sind Pflicht. Zudem sind vorn ein weißer Reflektor und hinten ein roter Reflektor vorgeschrieben, die beim Anstrahlen aufleuchten und so als passive Markierung im Dunkeln fungieren. Es ist seit Juni 2017 übrigens nicht mehr Vorschrift, dass batterie- oder akkubetriebene Leuchten auch tagsüber mitgeführt werden müssen. Eine weitere Vorschrift betrifft die Fahrradklingel.

Vor- und Nachteile verschiedener Bremssysteme

Bremssystem Vorteile Nachteile
Rücktrittbremse Intuitiv bedienbar, besonders für Anfänger geeignet. Weniger Bremskraft, schränkt Bremsmanöver ein, schwerer als Handbremsen.
Felgenbremsen (V-Brakes) Simpel aufgebaut, leicht, günstig, kinderspezifische Griffe verfügbar. Weniger Bremskraft bei Nässe, schlechter dosierbar.
Scheibenbremsen Hohe Bremskraft, punktgenau dosierbar, besonders für sportlichen Einsatz. Schwerer, teurer, komplexer, potenziell höhere Verletzungsgefahr.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0