28 Zoll Fahrrad günstig im Test

Der Fahr­radmarkt in Deutsch­land erlebt nach dem Boom in den Corona-Jahren einen leichten Rück­gang: Etwa 4 Millionen Fahr­räder und E-Bikes wurden 2023 laut Zweirad-Industrie-Verband gekauft. Leicht zurück gingen auch die Verkäufe von Pedelecs - land­läufig oft E-Bikes genannt. Am beliebtesten sind E-Mountain­bikes (39 Prozent der verkauften E-Bikes), gefolgt von E-Trekkingrädern (25 Prozent) und E-Cityrädern (21 Prozent).

Was ist ein Tiefeinsteiger-Fahrrad?

Tiefeinsteiger-Fahrräder zeichnen sich durch einen Rahmen mit niedrigem Einstieg aus. Dies ermöglicht ein bequemes Auf- und Absteigen, was besonders für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität von Vorteil ist. Es gibt auch Tiefeinsteiger-Fahrräder als E-Bikes, die zusätzliche Unterstützung beim Fahren bieten.

Vor- und Nachteile von Tiefeinsteiger-Fahrrädern

Obwohl Tiefeinsteiger-Fahrräder viele Vorteile bieten, gibt es auch einige Nachteile zu beachten:

  • Vorteile: Bequemes Auf- und Absteigen, aufrechte Sitzposition, gute Übersicht im Straßenverkehr.
  • Nachteile: Möglicherweise geringere Stabilität im Vergleich zu Fahrrädern mit höherem Rahmen, eventuell höheres Gewicht.

Rahmenmaterialien bei Fahrrädern für Senioren

Fahrräder für Senioren werden aus verschiedenen Rahmenmaterialien hergestellt, wobei Aluminium und Stahl am häufigsten verwendet werden:

  • Aluminium: Leicht, rostfrei und bietet eine gute Balance zwischen Stabilität und Komfort.
  • Stahl: Robust, langlebig und vergleichsweise günstig, aber schwerer als Aluminium.

Häufig gestellte Fragen zu Tiefeinsteiger Fahrrädern

Sprick City-Bike

Das Tiefeinsteiger-Fahrrad des Herstellers Sprick bietet einen Gepäckträger, der sich bei Bedarf mit bis zu 18 Kilogramm belasten lässt. Es handelt sich nicht um ein E-Bike. Das Sprick City-Bike verfügt neben V-Brakes im hinteren und vorderen Bereich ebenso über eine Rücktrittbremse. Die Rahmenhöhe des Tiefeinsteiger-Fahrrads aus dem Hause Sprick beträgt 46 cm, und die Energieversorgung erfolgt über einen im Produkt verbauten Nabendynamo.

Fazit der Redaktion: Wer ein robustes Tourenfahrrad sucht, wird beim Sprick-Tiefeinsteiger fündig. Der leichte Aluminiumrahmen gepaart mit den 28-Zoll-Reifen sorgen für angenehmes Fahrvergnügen auch auf langen Strecken. Positiv hervorzuheben sind die vielen Gänge für unterschiedliches Gelände und die zuverlässige Rücktrittbremse. Wir empfehlen dieses Fahrrad Menschen, die gerne lange Touren fahren und dabei Wert auf Komfort und Sicherheit legen.

Hawk City Wave Deluxe Plus

Das Hawk City Wave Deluxe Plus Fahrrad erfüllt die Anforderungen der StVZO. Der Sattel bietet laut Hersteller einen hohen Komfort bei längeren Fahrten und ist zusätzlich mit einer praktischen Regenabdeckung ausgestattet. Das Fahrrad ist mit einer Shimano-Nexus-7-Gang-Nabenschaltung ausgestattet. Für die Endmontage werden einfache Werkzeuge benötigt. Der Lenker lässt sich einfach nach dem persönlichen Bedarf ausrichten.

Fazit der Redaktion: Ein überraschend stilvolles Erlebnis auf zwei Rädern bietet das Hawk City Wave Deluxe Plus. Die Kombination aus einem leichten Aluminiumrahmen und einer komfortablen 7-Gang-Nabenschaltung macht selbst Anstiege mühelos bewältigbar, was insbesondere für ältere Fahrer erfreulich ist. Die Federgabel garantiert ein angenehmes Fahrgefühl auf unebenen Strecken. Der integrierte Nabendynamo und der praktische Korb fügen zusätzliche Praktikabilität hinzu. Wir empfehlen dieses Produkt gerne weiter.

Vintage Retro City Bike von Goetze

Das Fahrrad aus dem Hause Goetze ist mit drei Gängen versehen und verfügt über eine Rücktrittbremse. Da das Goetze Citybike einen Ständer bietet, ist ein Anlehnen zur Lagerung in der Regel nicht notwendig. Im Lieferumfang befindet sich unter anderem ein Korb. Das Fahrrad wird zu 85 % vormontiert ausgeliefert, weshalb eine Montage in circa 15 Minuten bewerkstelligt werden kann.

Fazit der Redaktion: Das Style-Alu-Vintage-Retro-Citybike von Goetze ist ein Damenfahrrad mit 28-Zoll-Rädern. Der praktische Tiefeinsteiger-Rahmen ermöglicht ein müheloses Aufsteigen. Mit seinem 3-Gang-Shimano-Nexus-Getriebe bietet das Rad eine angenehme Fahrweise. Besonders einfach und sicher ist das Bremsen mit den Rücktrittbremsen. Ein zusätzliches Highlight ist der kostenlose Korb mit Polsterung. Wir empfehlen dieses Fahrrad für Frauen, die Komfort und Stil in einem Fahrrad suchen.

Nakxus 26M208 E-Bike

Das Nakxus E-Bike ist für Personen im Alter von 16 bis 65 Jahren geeignet und für Körpergrößen zwischen 1,65 m und 1,95 m einstellbar. Es bietet einen verstellbaren Lenker und Sattel. Das E-Bike verfügt über einen Bordcomputer mit LCD-Farbdisplay. Mit dem herausnehmbaren 13Ah-Akku beträgt die Reichweite nach einer vollständigen Aufladung von 4 bis 5 Stunden über 100 km.

Fazit der Redaktion: Das Nakxus 26M208 E-Bike zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Reichweite von bis zu 100 km aus, die durch einen 36-V-13-Ah-Lithium-Akku ermöglicht wird. Sein Fahrkomfort wird durch die Vollfederung und die 26-Zoll-Reifen auf diversen Terrains gewährleistet. Die Möglichkeit, Lenker und Sitz zu justieren, bietet eine optimale Anpassung an verschiedene Körpergrößen. Insbesondere schätzen wir die Anpassbarkeit für Fahrer unterschiedlicher Staturen, sehen aber die Installations- und Wartungsaspekte als potenzielle Hürden. Dieses Modell würde sich für Personen eignen, die Wert auf Individualisierbarkeit und Reichweite legen und bereit sind, mögliche Herausforderungen bei der Instandhaltung zu bewältigen.

Bergsteiger Marseille Damenfahrrad

Das Damenfahrrad Marseille von Bergsteiger hat einen Stahlrahmen und einen Lenkerkorb aus Rattan mit einer geeigneten Halterung. Es ist kein Elektrofahrrad. Das Fahrrad ist mit V-Brakes für das Vorder- und Hinterrad sowie einer 6-Gang-Schaltung von Shimano Tourney ausgestattet.

Fazit der Redaktion: Mit einer deutlichen Vielseitigkeit hat uns das Bergsteiger Marseille Damenfahrrad überzeugt, das sowohl durch sein stilvolles Retro-Design als auch durch moderne Technik besticht. Die zuverlässige 6-Gang-Shimano-Tourney-Schaltung ermöglicht ein angenehmes Fahrgefühl, während der stabile Chromoly-Stahlrahmen für Sicherheit und Langlebigkeit sorgt. Besonders hervorzuheben sind der elegante Rattan-Korb und das dynamobetriebene Licht, die sowohl funktional als auch optisch gefallen. In verschiedenen Farben erhältlich, bietet dieses Citybike eine gelungene Mischung aus Komfort, Stil und praktischen Features, die es zum idealen Begleiter im Alltag macht.

Bergsteiger Florenz mit Korb

Das Damenfahrrad Florenz von Bergsteiger wird mit einem Korb geliefert und verfügt über eine Beleuchtungsanlage. Es ist speziell für Damen konzipiert und mit einer Shimano-7-Gang-Schaltung ausgestattet. Das Fahrrad ist für Fahrerinnen ab einer Körpergröße von 160 cm geeignet.

Fazit der Redaktion: Mit seinem stabilen Stahlrahmen und sieben Gängen konnte das Citybike Florenz von Bergsteiger in unserem Vergleich von Tiefeinsteiger-Fahrrädern überzeugen. Das Damenrad im Retro-Style bietet dank einer Beleuchtung mit Standlichtfunktion eine erhöhte Sicherheit im Straßenverkehr. Ein praktischer Einkaufskorb ist vorne montiert. Beim Vergleich bemerkten wir außerdem die gute Qualität des Fahrrads. Wir empfehlen das Produkt für alle, die ein zuverlässiges und stabiles Citybike suchen.

Licorne Bike Stella Premium City Bike

Das Fahrrad von Licorne Bike verfügt über eine Fahrradbeleuchtung und ist mit Schutzblechen sowie einem Gepäckträger ausgestattet. Es ist mit einer 21-Gang-Schaltung (bei 20 Zoll mit 6 Gängen) erhältlich und in den Größen 20, 24, 26 und 28 Zoll verfügbar.

Fazit der Redaktion: Die unerwartete Erfahrung mit dem Licorne Bike Stella Premium City Bike hat uns positiv überrascht. Der zuverlässige Begleiter überzeugt mit seinem geschickten Design und hochwertiger Ausstattung. Durch die 21-Gang-Schaltung navigiert man mühelos durch die vielen Gänge und die Vorder- und Hintergrundbeleuchtung sorgt für Sicherheit. Die einfache Montage mit dem mitgelieferten Werkzeug und die robuste Stahlrahmenkonstruktion machen dieses Fahrrad zu einer soliden Wahl.

Discovery Damen Citybike

Der Rahmen des Discovery Damen Citybikes besteht aus robustem legiertem Stahl. Es zeichnet sich durch seinen praktischen Korb an der Vorderseite aus und verfügt über zuverlässige Vorder- und Rückleuchten. Der Gepäckträger hat eine Tragkraft von 25 kg, und die Reifen haben eine Größe von 26 Zoll (0,66 m).

Die richtige Rahmengröße und Sitzhaltung

Unabhängig vom Fahr­radtyp muss ein Rad vor allem zum Körperbau und Fahr­stil der Fahrerin oder des Fahrers passen. Bei der Ermitt­lung der richtigen Rahmengröße helfen Erfahrungs­werte: Das Ober­rohr sollte so nied­rig sein, dass der Fahrer es nicht berührt, wenn er es auf dem Boden stehend zwischen den Beinen hat. Der Lenker muss mindestens so weit vom Sattel entfernt sein, dass die Beine beim Fahren nicht an die Lenk­stange stoßen können. Der Sattel soll sich so weit hinten befinden, dass bei waagerecht stehenden Pedalen die Kniescheibe des Radlers exakt senkrecht über der vorderen Pedal­achse steht.

Wie aufrecht ein Radler sitzen möchte, ist eine Frage von Geschmack und Gewöhnung. Eine flache, stark nach vorn geneigte Haltung bringt wegen des geringeren Luft­widerstands mehr Tempo und empfiehlt sich für sport­liches Fahren auf Renn­rädern, Fitness- oder Mountain­bikes. Auch wer längere Stre­cken auf einem Reise- oder Trekkingrad zurück­legt, spart so Kraft und schont den Rücken. Komfort­abler ist eine aufrechte Sitzhaltung, sie eignet sich gut für kurze Stre­cken mit dem Cityrad und für gemütliche Ausflügen über flaches Land. Neben einer guten Sitzhaltung ist ein passender Sattel wichtig, damit der Po auch bei längeren Touren durch­hält.

Fahrradtypen und ihre Besonderheiten

Alle Fahr­räder haben einen Rahmen, zwei Räder, Sattel und Lenker. Das Rad für alle Fälle war mit rund 42 Prozent aller verkauften konventionellen Räder auch 2023 ein Renner in deutschen Fahr­radläden.

Trekkingräder

Auch bei den E-Bikes sind Trekkingräder sehr beliebt. Dort ist es mit schlankem Rahmen, 28 Zoll-Rädern und mehr oder weniger schmalen Reifen erheblich flotter unterwegs als Cityräder und Mountain­bikes. Besonders gut sind Trekkingräder für längere Touren und Reisen geeignet. Mit der passenden Schaltung sind auch steile Berge kein Problem. Der Sattel für die längeren Stre­cken ist schmaler und fester als der fürs Cityrad, er sollte auf jeden Fall die Sitz­knochen stützen.

Cityräder

Im Fahr­radhandel laufen sie nach wie vor gut: Etwa 16 Prozent aller Räder ohne Motor und 21 Prozent aller verkauften E-Bikes waren 2023 Cityräder. Wahr­scheinlich verdanken die Stadt­räder ihre Beliebtheit nicht zuletzt einer bequemen und entspannten, eher aufrechten Sitz­position. Sie haben meist wartungs­freundliche Nabenschaltungen und fast immer eine mehr oder weniger raffinierte Federung. Das Gestühl eines Cityrads ist auf Bequemlich­keit ausgelegt, es ist eher weich und breit.

Mountainbikes

Eigentlich ist es vor allem für Gelände- und Berg­fahrten gebaut: Sportler heizen damit über holp­rige Wege und waldige Hügel. Gang­schaltungen mit bis zu 30 Gängen und breitem Über­setzungs­bereich ermöglichen es, auch steile Hänge hoch­zufahren. Die Bremsen der Wald-und-Wiesen-Räder sind meist sehr leistungs­stark. Zumindest das Vorderrad ist fast immer gefedert („Hardtail“), bei „Fullys“ auch das Hinterrad.

Rennräder

Renn­räder sind Sport­geräte: Schnell, wendig und effizient. Die Sitz­position ist flach und nach vorne gestreckt, um dem Fahrt­wind so wenig Widerstand wie möglich entgegen­zusetzen. Entsprechend schmal ist der Sattel, der beim Treten mit renn­rad­üblicher hoher Tritt­frequenz nicht scheuern darf.

Falträder

Sie sind häufig mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs und wollen am Reiseziel nicht auf Ihr eigenes Rad verzichten? Dann können Sie mit einem Faltrad durch­aus glück­lich werden. Falträder lassen sich im Hand­umdrehen auf Reisetaschenformat zusammenfalten, möglich machen es kleine Räder und raffiniert klapp­bare Rahmen. Allerdings: Die kleine Bereifung schränkt die Vielseitig­keit ein.

Weitere Fahrradtypen

  • Liegeräder: Die sind wegen des geringeren Luft­widerstands die schnellsten von Menschen­kraft angetriebenen Fahr­zeuge über­haupt.
  • Fatbikes: Geeignet für Fahrten in schwierigem Gelände wie Sand oder Schnee.
  • Cruiser: Wenn’s vor allem stilvoll sein soll, ist vielleicht ein Cruiser richtig.

Trekkingräder im Test

Bergamont Horizon 3

Das Bergamont Horizon 3 ist ein solide ausgestattetes Trekkingbike, das sein Hauptrevier eher in der Stadt verortet. Solide Technik, robuste Bauweise und ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis zeichnen das Bike aus. Der Rahmen aus hochwertigem AL-6061 Aluminium sorgt für Langlebigkeit und ist gleichzeitig leicht genug, um das Fahrrad einfach handhaben zu können. Für optimalen Komfort auf unebenen Wegen ist es mit einer Suntour NEX P Federgabel ausgestattet, die 63 mm Federweg bietet und Stöße effizient abfedert. Die 24-Gang-Schaltung von Shimano (3x8) ermöglicht präzise und sanfte Gangwechsel, was die Anpassung an unterschiedliche Geländearten erleichtert. Für sicheres Bremsen sorgen die zuverlässigen Tektro V-Bremsen, die auch unter schwierigen Bedingungen eine gute Kontrolle gewährleisten.

Canyon Pathlite 7

Das Canyon ist für diesen Preis sehr hochwertig ausgestattet. Das geringe Gewicht macht es zum sportivsten Bike in der Kaufübersicht. Der Rahmen besteht aus hochwertigem Aluminium, was dem Bike eine Kombination aus Leichtigkeit und Robustheit verleiht. Die innenverlegten Züge sorgen für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild und schützen vor Schmutz und Witterungseinflüssen. Für Komfort auf unebenen Wegen ist das Pathlite 7 mit einer SR Suntour NRX-E Air Federgabel ausgestattet, die 75 mm Federweg bietet. Die Schaltung besteht aus einer Shimano Deore XT M8100 12-Gang-Kettenschaltung, die präzise und zuverlässige Gangwechsel ermöglicht.

Cube Kathmandu

Das Trekkingbike von Cube fällt besonders in puncto hoher Zuladung auf: ein echter Packesel, was wohl besonders für diejenigen interessant ist, die regelmäßig viel zu transportieren haben. Der Aluminiumrahmen ist für seine Stabilität bekannt und verleiht dem Bike gleichzeitig ein angenehmes Fahrverhalten. Die SR Suntour SF17 NCX Federgabel mit 63 mm Federweg absorbiert Stöße und Vibrationen mühelos, was den Fahrkomfort spürbar verbessert. Die Deore 30-Gang-Schaltung von Shimano ermöglicht sanfte und präzise Gangwechsel und bietet eine hervorragende Anpassung an unterschiedlichste Fahrsituationen. Die hydraulischen Scheibenbremsen garantieren eine starke und gleichmäßige Bremsleistung, unabhängig von den Witterungsbedingungen.

Decathlon Riverside 740 TR

Die maximal 35 Millimeter breiten Reifen sprechen für eine schnelle Gangart dieses durchschnittlich ausgestatteten Bikes. Mit 15,9 Kilo gehört es zur leichteren Hälfte der vorgestellten Räder. Der Aluminiumrahmen ist für seine Stabilität bekannt und verleiht dem Bike gleichzeitig ein angenehmes Fahrverhalten. Die SR Suntour SF17 NCX Federgabel mit 63 mm Federweg absorbiert Stöße und Vibrationen mühelos, was den Fahrkomfort spürbar verbessert. Die Deore 30-Gang-Schaltung von Shimano ermöglicht sanfte und präzise Gangwechsel und bietet eine hervorragende Anpassung an unterschiedlichste Fahrsituationen. Die hydraulischen Scheibenbremsen garantieren eine starke und gleichmäßige Bremsleistung, unabhängig von den Witterungsbedingungen.

Diamant Elan Deluxe

Die schmale Bereifung sowie ein Eigengewicht von 14,7 machen auch schnelle Runden am Wochenende zum Vergnügen. Die Ausstattung ist für den Preis eher hochwertig. Der Aluminiumrahmen ist leicht und bietet eine tolle Steifigkeit, was für eine exzellente Kraftübertragung sorgt. Die SR Suntour NEX DS Federgabel mit 63 mm Federweg sorgt für Komfort und gleicht Unebenheiten auf der Strecke aus. Die Shimano Acera 8-Gang-Schaltung liefert eine präzise und reibungslose Schaltleistung, ideal für eine Vielzahl von Fahrbedingungen. Hydraulische Scheibenbremsen gewährleisten maximale Sicherheit, selbst bei hoher Geschwindigkeit oder schlechtem Wetter.

Ghost Square

Das Trekking-Bike aus dem Hause Ghost repräsentiert das Anforderungsprofil sowie die typische Ausstattung dieser Fahrrad-Kategorie. Mit 14,8 Kilo bei 140 Kilo Systemgewicht gehört es zu den leichten Vertretern dieser Bike-Klasse, macht also auch als Sportgerät Spaß. Der Aluminiumrahmen ist leicht und bietet eine tolle Steifigkeit, was für eine exzellente Kraftübertragung sorgt. Egal, ob Sie durch die Stadt flitzen oder auf einer längeren Tour unterwegs sind: Das Square ist für jede Herausforderung gewappnet. Die SR Suntour NEX DS Federgabel mit 63 mm Federweg sorgt für Komfort und gleicht Unebenheiten auf der Strecke aus. Die Shimano Acera 8-Gang-Schaltung liefert eine präzise und reibungslose Schaltleistung, ideal für eine Vielzahl von Fahrbedingungen. Hydraulische Scheibenbremsen gewährleisten maximale Sicherheit, selbst bei hoher Geschwindigkeit oder schlechtem Wetter.

Hercules Tourer Sport

18 Kilo Eigengewicht sind in dieser Kaufberatung ein sehr hoher Wert. Der Preis hingegen ist äußerst attraktiv, sodass das Hercules-Bike eine gute Wahl für diejenigen ist, die nicht allzu regelmäßig sportliche Leistung abrufen wollen. Das Hercules Tourer Sport ist ein klassisches und vielseitig einsetzbares Trekkingrad, das sich perfekt für den täglichen Stadtverkehr, ausgedehnte Wochenendausflüge oder Radreisen eignet. Mit einem stabilen Aluminiumrahmen, der Langlebigkeit und geringes Gewicht vereint, ist dieses Fahrrad auf verschiedene Herausforderungen vorbereitet. Die SR Suntour NEX Federgabel mit 63 mm Federweg sorgt für Komfort auf holprigen Strecken und unebenem Gelände, indem sie Stöße effektiv abfedert. Die Shimano 24-Gang-Schaltung bietet eine zuverlässige Übersetzung, die in unterschiedlichen Fahrsituationen mühelos angepasst werden kann. Für die notwendige Sicherheit bei Bremsvorgängen sorgen die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro, die auch bei Nässe eine starke Bremsleistung bringen.

KTM Life Lite

12 SRAM-Gänge sind auch bei flexiblen Einsätzen genug, auch bei Touren mit viel Gepäck. Die 14,8 Kilo Eigengewicht sorgen für ein gutes Handling für sportliche Ausritte. Das österreichische Bike überzeugt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Der Aluminiumrahmen ist nicht nur stabil, sondern auch angenehm leicht, was in Kombination mit der ausgewogenen Geometrie für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Das Bike ist mit einer starren Federgabel ausgestattet.Mit der SRAM SX Eagle-Schaltung stehen 12 Gänge zur Verfügung, die eine gute Anpassung an unterschiedliche Geländebedingungen ermöglichen und den Antrieb auch bei steilen Anstiegen effizient halten. Für die Sicherheit sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, die in jeder Wetterlage gut zupacken. Die 28-Zoll-Laufräder sind mit Schwalbe-Reifen ausgestattet, die eine maximale Reifenbreite von 47 mm zulassen und mit Pannenschutz sowie einem guten Grip punkten.

Pegasus Premio SL Disc 27

Dieses universelle Bike überzeugt durch den fairen Preis, obwohl bei der Ausstattung keineswegs gespart wurde. Mit 17,7 Kilo Eigengewicht gehört es zu den schwereren Modellen. Pegasus Trekkingbikes sind für ihre Strapazierfähigkeit bekannt. Das Premio SL bietet für einen akzeptablen Preis eine wirklich gute Ausstattung. Mit seinem robusten, aber leichten Aluminiumrahmen vereint es Stabilität und Agilität, was für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Die SR Suntour NEX Federgabel mit 63 mm Federweg bietet eine komfortable Dämpfung und gleicht Unebenheiten zuverlässig aus, was besonders auf unbefestigten Wegen spürbar wird. Die Shimano Deore 27-Gang-Schaltung liefert eine breite Gangvielfalt, die präzise und reibungslos arbeitet, sodass selbst steile Anstiege problemlos bewältigt werden können. Für die nötige Sicherheit und Kontrolle sind hydraulische Scheibenbremsen von Shimano verbaut, die auch bei Nässe eine starke und zuverlässige Bremsleistung gewährleisten.

E-Bikes im ADAC Test

Getestet hat der ADAC zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe.

Testergebnisse im Detail

Im Gesamtergebnis des Tests sind nur zwei von zehn Pedelecs gut, fünf befriedigend, eines ist ausreichend. Aber es gibt auch zwei mangelhafte Modelle. Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec.

MarkeModellReichweite (km)Ladezeit (Minuten)
Deruiz[Modellname]73[Ladezeit]
FischerCita 2.2i[Reichweite][Ladezeit]

Wichtige Testkriterien

  • Handhabung/Fahren: Bewertung der Gebrauchsanleitung und Montage. Fahrversuche auf verschiedenen Fahrbahnoberflächen.
  • Antriebssystem und Motor: Erprobung der Antriebssysteme bei verschiedenen Fahrbahneigenschaften. Reichweitenmessungen auf dem Prüfstand.
  • Sicherheit und Haltbarkeit: Haltbarkeitstest am Rahmen. Leistung und Ansprechverhalten der Bremsen.
  • Schadstoff- und Umweltaspekte: Untersuchung berührbarer Bauteile auf Schadstoffe wie PAKs und Weichmacher.

Die Wahl der richtigen Reifengröße

Die Kategorie „Damenfahrrad“ mit der Frage nach 26- oder 28-Zoll-Rädern zu verknüpfen, führt wie so häufig im Fahrradsegment auf eine falsche Spur. Denn nicht von der Radgröße ist es abhängig, ob ein Fahrrad für Damen passt, sondern von anderen Faktoren wie Radart, Rahmengröße und Einsatzbereich.

Generell lässt sich aber festhalten, dass bei der Wahl einer gefederten Sattelstütze wegen des erhöhten Aufbaus dieser Sattelstütze ein kleinerer Rahmen gewählt werden sollte und ein klassisches Damenrad - nachgereicht als Trekking-, Holland- oder Cityrad - mit einem kleineren Laufrad stimmiger sein wird. Allerdings verringern 28-Zöller die Schrittfreiheit - und es besteht die Gefahr, dass der Fuß beim Lenkereinschlag am Vorderrad streift.

Denkt man außerhalb von Klischees und gesteht Frauen auch die Vorliebe für Diamantrahmen mit geradem Oberrohr zu, drängt sich die Frage der Rahmengröße in den Vordergrund.

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