Die Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit und geringe Wartungsintensität. Trotzdem ist eine regelmäßige Wartung wichtig, um die Lebensdauer und Funktion der Nabe zu gewährleisten. Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Schritte zur Wartung einer solchen Nabe, insbesondere im Kontext eines 28-Zoll-Hinterrads.
Wartungsintervalle
Auch wenn Nabenschaltungen grundsätzlich wenig pflegeintensiv sind, empfiehlt der Hersteller, dass die Produkte spätestens alle 2000 Kilometer einmal pro Jahr gewartet werden sollten, um die Mechanik bestmöglich zu erhalten. Wenn häufig schlechte Wetterbedingungen im Spiel sind, können sich diese Intervalle sogar verkürzen.
Schmierung der Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung
Shimano bietet für die Schmierung der Nabenschaltung 8-Gang Nexus von Shimano ein praktisches und komplettes Öl-Tauch-Set an. Mit dem Wartungs-Kit von Shimano gelingt die Schmierung der Einheit einfach und sicher. Der Wartungsvorgang umfasst den Ausbau der internen Einheit der Nabe, den Öl-Tauchvorgang sowie den Wiedereinbau der internen Einheit. Lesen Sie in der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihre Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung korrekt warten sollten.
- Zunächst wird die Nexus-Getriebeeinheit aus der Nabe genommen.
- Wenn die Bremseinheit entfernt wurde, muss anschließend die Nabenhülse abgezogen werden.
- Wenn eine Rücktrittbremse vorhanden ist, müssen Sie vor dem Öl-Bad noch die Bremsschuheinheit abziehen.
- Spannen Sie wieder die beiden abgeflachten Seiten der Nabenachse in einen Schraubstock ein.
Umbau auf Ölbadschmierung
Bei der wesentlich teureren Shimano Alfine Nabe sorgt ein permanentes Ölbad samt Ölwechselschraube dafür, dass das Öl ohne Demontage der Nabe bequem von außen gewechselt werden kann. Die Alfine ist dafür gegen Ölverlust abgedichtet. Inzwischen hatte ich mich an die jährlichen Nexus-Getriebe-Ölbäder meines Pendlerrads gewöhnt, aber diese Idee reizte mich.
Außerdem hatte ich noch ein älteres Nexus-8 Hinterrad über, das ich eigentlich mit Winterreifen als zweiten Radsatz zum Pendeln zum Arbeitsplatz nutzen wollte. Im kalten und verregneten Frühling 2021 habe ich mich an einem Nachmittag endlich aufgerafft, um meine alte Nexus-8-Nabe auf Ölbadschmierung umzubauen und damit technisch fast in den Stand einer Alfine zu befördern. Eigentlich ist der Umbau ganz einfach, allerdings hab ich ihn an einem eingespeichten 28-Zoll Rad mit einfachsten Mitteln und relativ unbedarft vorgenommen. Hier gab es dann doch ein paar Herausforderungen und Erfahrungen zu machen. Der Umbau ist also nichts für unerfahrene SchrauberInnen. Ich kann ihn nur dann guten Gewissens empfehlen, wenn eine zweite „Opfernabe“ oder ein ganzes Nexus-Hinterrad zum Experimentieren zur Verfügung steht. Bei neuwertigen Fahrrädern mit gut laufender Nexus Nabenschaltung würde ich vom Umbau ohne triftigen Grund eher abraten.
Vorteile des Umbaus
- Die Nabe verschleißt durch ein permanentes Ölbad weniger.
- Sie ist weniger anfällig für eindringende Feuchtigkeit.
- Sie läuft dauerhaft leichter.
- Sie erstarrt durch einfache Ölwechsel mit Spülöl nicht bis zum Exodus in ihrem eigenem Dreck.
Benötigte Teile und Werkzeuge
- Als einziges Teil wird eine öldichte Linsenkopfschraube benötigt. Der Einfachheit halber entschied ich mich für die „Shimano Schraube mit Dichtung für SG-S700 / SG-S7001-11 Getriebenabe“ - also der Original Alfine Dichtungsschraube mit O-Ring, die schon ab 2,- EUR käuflich zu erwerben ist.
- Weiterhin braucht man neben dem klassischen Werkzeug für die Demontage der Getriebeeinheit ein Gehäusedichtmittel wie z.B.
Umbauanleitung
- Zunächst wird die Nexus-Getriebeeinheit aus der Nabe genommen. Das Ritzel sowie die Halterung für den Schaltbowdenzug können sitzen bleiben (dachte ich jedenfalls zunächst…).
- Mehr Spaß macht der Umbau, wenn die Nabe vor der Demontage zumindest grob mit einem Tuch gereinigt wird. Insbesondere die graue Kunststoffdichtung hinter dem Ritzel muss beim Einbau fettfrei sein, da sie mit Silikon abgedichtet werden muss.
Nach dem Ausbau der Nexus Getriebeeinheit präsentiert sich diese noch in sehr guter Verfassung. Das neuwertige Getriebe hat seit dem Einbau erst max. 1.000 Kilometer gelaufen und stand seitdem trocken in einem ausgebauten Hinterrad. Die eingespeichte Nexus Nabe SG-8R25 selbst ist von 2005. Auch sie hat innen keine sichtbaren Laufspuren, Schleifspuren oder Korrosion.
Für die Positionierung der Schmieröffnung wähle ich den rauen, nicht polierten Bereich im Nabenmantel, damit die Ölschraube keinesfalls mit der Mechanik der Getriebeinheit in Berührung kommen kann. Innen gemessen sind das ca. Auf der Außenseite der Nexus-Nabe übertrage ich das Maß an eine glatte Stelle ohne Höcker mit einem wasserfesten Filzstift. Auf einen halben Millimeter kommt es bei dieser Positionierung nicht an.
Um ein senkrechtes Loch sauber in die Nabe zu bohren müsste ich das Rad eigentlich auspeichen. Dieser Aufwand ist mir für einen ersten Testballon aber viel zu groß und so versuche ich mein Glück mit einem mittelgroßen Akkubohrschrauber, den ich tatsächlich möglichst gerade gut durch die Speichen halten kann. Auch das klassische Gewindeschneiden muss so funktionieren, da ich kein Windeisen in den Speichen drehen kann. Als Gewindeschneider dient mir ein ganz einfacher Billigsatz vom Discounter. Zunächst bohre ich ein 3mm-Loch vor. Dazu wähle ich beim Akkubohrschrauber die langsamere, aber starke Getriebeübersetzung, damit der Bohrer nicht so heiß läuft.
Von der Leichtigkeit überwältigt bohre ich danach ein 5mm-Loch nach, damit der M6 Gewindeschneider „noch genügend Fleisch“ hat. Hier der eingespannte M6-Gewindeschneider im Bohrfutter des Akkuschraubers. Beim ersten Test des neuen Gewindes mit einer Dummy-Schraube stellte ich allerdings fest, dass mein „Durch-die-Speichen-Gewinde“ doch ziemlich schief geraten war. Dies wird erheblichen Einfluss - oder besser gesagt Ausfluss - auf die Dichtigkeit der Ölschraube haben, denn der winzige O-Ring kann einen so schiefen Winkel der M6-Ölschraube wahrscheinlich nicht mehr ausgleichen. Das ist kein Weltuntergang, da sich Schrauben in ölgefüllten Gehäusen auch anders abdichten lassen, aber trotzdem ist es schade, da handwerklich nicht perfekt.
So sieht das erste Teilergebnis dann trocken aus: Die Ölschraube sitzt zwar fest, quetscht den O-Ring durch die schiefe Bohrung aber einseitig nach außen weg. Innen sitzt die Schraube perfekt bündig in der Nabe.
Ölmenge und Abdichtung
Die Ölmenge eines Teelöffels sind ca. Eine große Frage stellt sich nun: Wieviel Öl kann ich sinnvollerweise in die Nexus-Nabe füllen ohne dass es wieder heraus läuft? Meine Hoffnung bestand in der geringen Ölwechselmengenangabe der Alfine-Nabe von 25 Milliliter Öl. Das entspricht ungefähr der Menge von knapp 2-3 Esslöffeln.
Bei 25ml Getriebeöl leckte die Nabe nach stundenlangem Stehen des Fahrrads trotz Abdichtung an der Ritzelseite. Stellt man das Rad leicht schräg auf den Seitenständer, läuft das Öl in die baulich hoch geschlossene Seite der Nabe und bleibt dicht. Lehnt man das Fahrrad dagegen an die Wand der Kettenseite läuft es genau wann heraus? Und was passiert bei schneller Fahrt, wenn es durch die Zentrifugalkräfte nach außen auf das Nabeninnere geschleudert wird?
Erschreckenderweise reicht schon die Menge eines einzigen Teelöffels aus (ca. 5ml), um bei geradem Stand oder während der Fahrt aus der Nabe auszulaufen. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn dieser eine Teelöffel wäre ungefähr die Mindestmenge, um alle beweglichen Teile der Nabe ölfeucht zu halten. Von einem richtigen Ölbad könnte man aus meiner Sicht erst ab 10ml sprechen. Eben genau der Menge, die auch der Brite als maximal alltagstauglich ermittelt hat.
Abdichtungsidee für das Dauer-Ölbad als „Ölsumpfschmierung“ der Nexus Nabe
Auf der Ständerseite ist die Nabe hoch geschlossen. Auf der Ritzelseite ist der Alukorpus aber komplett geöffnet. Bei der Fahrt wird das Öl durch die Zentrifugalkraft nach außen an den Nabenkorpus geschleudert. Deshalb muss nun die Staubkappe auf der Kettenseite sorgfältig abgedichtet werden. Die Kunststoffkappe ist nicht so hoch geschlossen, hier wird das Öl eher auslaufen. Steht das Rad geneigt auf dem Fahrradständer kann also bauartbedingt weniger passieren, als wenn das Fahrrad auf der Kettenseite z.B.
Die Dichtung der Staubkappe an der Ritzelseite und die Dichtungsnut in der Nabe werden mit Bremsenreiniger entfettet. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Gehäusedichtmasse ihren Zweck erfüllen kann. Hinweis: Da die Staubkappe mit der Nabe quasi leicht verklebt wird, lässt sie sich nicht mehr so leicht lösen. Oder anders gesagt: Die Getriebeeinheit kann in Zukunft nicht mehr so leicht aus der Nexus-Nabe entfernt werden. Wird sie entfernt, muss das alte Dichtungsmaterial vor dem erneuten Abdichten sorgfältig entfernt werden.
Nach der Reinigung habe ich vorsichtig „Dirko HT“ auf die Staubkappe aufgetragen. Die Dichtmasse zieht relativ schnell an und muss daher zügig an die richtige Position im Nabengehäuse gebracht werden.
Dabei darf keine Gehäusedichtmasse in das Kugellager gelangen, da die Nabe mit Silikonbrei nicht mehr leicht läuft. Das ist auch der Grund, warum ich das Kugellager nicht mit dem Fett eingestrichen habe: Die Dichtungsmasse und das Fett sitzen einfach zu eng aneinander. Ich war diesmal zu faul: Entfernt man das Ritzel, kann natürlich auch die Staubkappe abgenommern werden und die Trennung von Schmiermittel und Dichtmasse wird erheblich einfacher. Hinterher ist man eben immer schlauer!
Die Dichtmasse ist sehr farbintensiv und erzeugt auch beim Abputzen eine ziemliche Schweinerei. Andere Fabrikate in Grau oder Schwarz sind an dieser Stelle optisch sicherlich besser geeignet, wie z.B. Abschließend habe ich die Nabe wieder zusammengebaut und die überflüssige Gehäusedichtung abgewischt. Der Umbau dauerte bei mir ca. zweieinhalb Stunden, aber ich hatte ja keine Anleitung…
Mein Ziel ist es die Nabe mit weiteren 5ml Öl zu befüllen und dann mit der Gesamtfüllung von 10ml dauerhaft dicht zu halten. Zunächst schaue ich mir das Dichtigkeitsverhalten mit 5ml im stehenden Zustand an. Ein paar Ölflecken in der Garage wären sicherlich nicht so schlimm, aber wenn das Öl die Speichen entlang in den Schlauch fließt, entsteht ein sehr unerfreulicher Gummi-Öl-Cocktail, auf den ich unbedingt verzichten möchte.
Wenn die Nexus-Nabe dauerhaft dicht hält, wäre das ein äußerst verlockender Aufschwung in den Shimano Alfine-Bereich. Zum Ölwechsel benötigt man bei der Alfine eine handelsübliche Spritze, einen Auffangbecher, einen Aquariumschlauch mit Nippel und M6 Gewinde. Und natürlich 50ml des kostspieligen Shimano Spezial Nabenöls:
Nachdem das Altöl über den Schlauch abgelaufen ist, wird die Alfine zunächst mit 25ml Frischöl gespült: Hinterrad am Montageständer durchdrehen, öfter alle Gänge durchschalten - oder eine Runde fahren. Dann wird das Öl wieder abgelassen und danach final nochmals mit 25ml Öl befüllt.
Wer den jährlichen Shimano Alfine Ölwechsel günstiger als zu unglaublichen 70,- EUR Materialkosten haben möchte, kann z.B. das Rohloff-Set mit Shimano-Öl verwenden oder das günstige „Easybleed Ölpflege-Set“ nehmen. Die Bewertungen bei Amazon dazu sind sehr gut. Unklar bleibt die empfohlene Verwendung des Original-Shimano-Öls. Die Einzelteile des Sets kosten zusammen nur ein paar Euro, allerdings wird es wahrscheinlich schwierig an den M6 Schraubnippel für den Ablaufschlauch zu kommen. TüftlerInnen könnten dazu z.B. eine einfache „M6 Schlauchtülle“ oder „M6 Gewindetülle“ verwenden, die es z.B. aus Messing oder Kunststoff bei Ebay oder Amazon gibt. Ich habe derzeit noch keine hier, denn es geht auch ganz ohne Ablaufschlauch und Schraubnippel: Einfach ein Tuch unter den Ölablauf in die Speichen massieren und das Öl dort hinein laufen.
Für meine umgebaute Nexus-Nabe, die zur Wartung ja ursprünglich in ein Ölbad getaucht wird habe ich bisher zum tauchen und auch jetzt zum Befüllen mit den 10ml einfach normales Motorrad Getriebeöl SAE 80 GL4 (z.B. Addinol für MZ-Oldtimer) benutzt. Mit 5ml Öl war die Getriebenabe im Stehen auf beiden Seiten leicht geneigt schonmal dicht. Ich habe mir jetzt nach 48 Stunden eine Spritze in der Apotheke besorgt und weitere 5ml Öl eingefüllt. Das Hinterrad steht nun bereits mit aufgezogenem Reifen wieder erstmal für einen Dichtigkeitstest im Keller.
Am Wochenende habe ich dann bei zunächst strahlendem Sonnenschein eine Probefahrt mit der selbst gebauten Nexus-Permaölschmierung gemacht und kam nach 30 Kilometern Hausstrecke ziemlich nass wieder. Der Mai ist auch nicht mehr was er mal war… Erstes Fazit: Die Gänge schalten sich alle butterweich, selbst der vierte, klassische Problemgang der Nexus knackte nicht ein einziges mal und erzeugte auch keinen Leertritt, obwohl ich wirklich Gas gegeben habe. Die Nabe scheint öldicht zu sein. Einzig das Konuslager sollte ich noch ganz etwas weniger stramm einstellen, da sich die Pedalen beim Schieben noch etwas mitdrehen wollen. Mit einem aufgezogenen Winterreifen ist das nun das perfekte Wechsel-Hinterrad für die dunkle Jahreszeit. Interessant wird dann die Frage, wie sich das Öl bei kalten Temperaturen verhält. Probleme wird es nicht geben, denn ich kann es jetzt ja ganz einfach gegen dünnflüssigeres Winter-Getriebeöl austauschen… für mich als Pendler eine tolle Option.
Liegt das Fahrrad z.B. Die Nabe muss permanent auf Öldichtigkeit überprüft werden.
Komponenten des 28-Zoll-Hinterrads
Dieses Hinterrad in der Größe 28 Zoll ist aus den folgenden Komponenten aufgebaut: schwarze Felge Mavic A 319, Nabenschaltung Shimano SG-C6001-8C in der Farbe schwarz und 36 schwarze verstärkte Sapim Strong Speichen. Verwendet wird es an Trekkingbike / Citybike. Ventillochbohrung: 8,5 mm (inkl. Speichennippel: incl. Felgenb. Kleint. Ritzel Schaltgriff, Messingnippel schwarz, incl. Felgenb.
Felge: Mavic A 319
Der französische Hersteller Mavic hat mit der schwarzen Trekkingfelge A 319 eine robuste und stabile Felge aufgelegt. Sie ist nicht nur mit 110 kg maximalem Systemgewicht belastbar, sondern dank des eingesetzten Aluminiums zudem vergleichsweise leicht. Somit hat Mavic einen optimalen Mittelweg für Stabilität und Gewicht gefunden. Erreicht wird dieses durch leichte und hochwertige Materialien und durch die spezielle Hohlkammer-Bauweise, die dafür sorgt, dass die Mavic A 319 auch abseits befestigter Wege und sogar auf unebenem Waldboden die Belastungen gut wegsteckt. Auf die schwarze Mavic Trekkingfelge mit den Maßen Maulweite 19 mm, Felgen-Breite 25 mm und Felgen-Höhe 20 mm können Sie problemlos auch etwas breitere Trekkingreifen fahren. Eingesetzt wird die Mavic A 319 an Trekkingbike / Citybike mit Felgenbremsen.
Die Mavic A 319 Felge glänzt aber nicht nur in Punkto Langlebigkeit und Stabilität, sondern auch mit sauberer und guter Verarbeitung und einem schönen Design.
Speichen: Sapim Strong
Mit dieser hochwertigen und rostfreien Speiche aus Edelstahl liefert der belgische Markenhersteller Sapim eine besonders stabile und verstärkte Speiche ab. Optimal für erhöhte Anforderungen weist sie einen ausgewogenen Mittelweg zwischen Gewicht und Stabilität auf. Bei dieser verstärkten Speiche mit einer Festigkeit im Mittelteil von hohen 1.250 N/mm2 handelt es sich um eine 2,0 mm Dickendspeiche, die im kritischen Bereich der Nabe mit 2,34 mm besonders stabil ausgeführt ist. Dadurch steckt sie auch größere Belastungen weg. Das 2-seitige Gewinde, das selbstverriegelnde System, das Anti-Rotationsteil und der ovale Kopf machen die Montage sicher und einfach. Die endverstärkte extra stabile Speiche aus hochwertigem Edelstahl bietet sich an für die Anwendung am Trekkingbike / Citybike, Tandem, Schwerlastfahrrad und E-Bike bzw.
Nabenschaltung: Shimano Nexus SG-C6001-8C
Die schwarze Nexus SG-C6001-8C Getriebenabe von Shimano bietet 8 Gänge. Die verbaute Technik ist im Inneren der Nabenschaltung verkapselt untergebracht. Der Nabenkörper besteht aus Aluminium. Die Shimano Nexus SG-C6001-8C wird an Fahrrädern mit Rücktrittbremsen eingesetzt. Die Entfaltung beträgt 307 Prozent. Da die Schaltstufen nah beieinanderliegen, ermöglichen sie eine komfortable und gleichmäßige Trittfrequenz. Die Einbaubreite der Getriebenabe des japanischen Herstellers aus der Nexus C6000 Gruppe beträgt 132 und ist für den Einsatz an Trekkingbike / Citybike ausgerichtet worden. Wir empfehlen sie nicht für E-Bikes mit einem sehr hohen Drehmoment. Der geräuschlose Freilauf und die Power-Modulator Unit von Shimano unterstützen sie beim Tritt in die Pedale und verbessern das Komfortgefühl beim Radeln.
Wichtiger Hinweis: Eine Wartung muss alle 6 Monate oder alle 1.000 km erfolgen. Dieses beinhaltet eine vollständige Reinigung und Neubefüllung mit Shimano-spezifischem Fett. Bei intensiver Nutzung oder extremen Bedingungen (z.B. übermäßiger Belastung, Schmutz, Regen etc. Achten Sie beim Kauf eines Laufrades immer auf die Einbaubreite, da das Laufrad sonst nicht in den Fahrradrahmen bzw. Gabel passt. Ebenso wichtig ist die Ventillochbohrung, damit das neue Laufrad zum vorhanden Schlauch bzw.
Häufige Fragen
Wie warte ich eine Nexus 8-Gang Nabenschaltung? Wie stelle ich eine Nexus 8-Gang Nabenschaltung richtig ein?
Verfügbare Produkte
Hier ist eine Übersicht von verfügbaren Produkten im Bezug auf 28 Zoll Hinterrad ZAC2000 / Nexus Inter-8:
| Produkt | Eigenschaften |
|---|---|
| Ryde Zac2000 Hohlkammerfelge | silber, Edelstahl Speichen, Shimano Nexus Inter-8 Nabe |
| Shimano Nabendynamo Nexus Inter 8 | Komplett eingespeichter, zentrierter Laufradsatz, Rollenbremsen |
| Shimano Nabendynamo Nexus Inter-8 Nabenschaltung Rücktrittbremse | hochwertige Ryde Zac2000 Hohlkammerfelge, Shimano Nexus DC-3000-3N Nabendynamo |
| Laufrad 28 Zoll Hinterrad Hohlkammer Shimano Nexus 8 SG-C6001 Rücktritt schwarz | Ryde ZAC2000 Hohlkammerfelge, SHIMANO Nexus Inter-8 - Rücktrittnabe 8 Gang |
Diese Produkte eignen sich für Trekking-, City-, Damen- und Herrenräder und sind oft mit Felgenbremsen und Rücktritt ausgestattet. Achten Sie beim Kauf auf die Kompatibilität mit Ihrem Fahrrad.
Der nächste Schritt wird die Bremsarmeinheit wieder angebracht. Schrauben Sie danach den linken Konus sowie die linke Mutter wieder an.
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