Wer an Baby und Fahrradhelm denkt, wird erst einmal stutzig. Wozu brauchen Babys denn einen Fahrradhelm? Zum Radeln sicherlich nicht - dafür allerdings als Mitfahrer. Etwa auf dem Kinder-Fahrradsitz, im Fahrradanhänger oder im Lastenrad. Denn Sicherheit im Straßenverkehr geht schließlich vor. Und beim kleinen Nachwuchs kann es Eltern nie sicher genug sein.
Ein guter Fahrradhelm für die Allerkleinsten ist daher ein absolutes Muss - auch wenn unser Gesetzgeber hier einer anderen Meinung ist. Und auch bei der Beförderung von Personen, etwa im Fahrradsitz, gibt es keine gesetzlichen Vorschriften oder eine Mindestaltersgrenze. Es ist dennoch ratsam, den Nachwuchs erst dann zu transportieren, wenn er eigenständig sitzen kann. Unser Test berücksichtigt Babys ab etwa neun Monaten bis ca. 2,5-jährige Kleinkinder. Wir haben 14 Fahrradhelme für Babys zwischen 10 und 80 Euro getestet.
Nichts ist für Eltern wichtiger als der Schutz und die Sicherheit ihres Sprösslings. Beim Fahrradfahren gehört daher ein Helm auf den Kopf. Denn so lassen sich mögliche Kopfverletzungen bei einem Sturz vorbeugen. Und auch das Herz von Mama und Papa rast bei einer plötzlichen Gefahrenbremsung etwas weniger. Auch wenn Babys selbst noch kein Rad fahren, sollten sie Mitfahrhelme tragen. Denn oftmals transportieren Eltern ihre Babys auf einem Fahrradsitz für Kinder, in einem Fahrradanhänger oder aber einem Lastenrad. Der Schutz auf dem Kopf darf hierbei nicht fehlen. Sobald man sich im Straßenverkehr bewegt, besteht schließlich ein gewisses Gefahrenpotenzial.
Unser Gesetzgeber spricht daher eine Empfehlung für das Tragen von Helmen aus. Dennoch: Wir würden eine gesetzliche Regelung zur Helmpflicht bis einschließlich 12 Jahren mehr als begrüßen. Unser Nachbarland Österreich hat das bereits getan, da die Zahl der verletzten Kinder im Straßenverkehr in den letzten zehn Jahren stark gestiegen ist. Fahrradhelme für Babys sollen im Ernstfall vor Verletzungen schützen. Umgekehrt kann der Helm jedoch auch selbst zur Gefahrenquelle werden, etwa dann, wenn er beim Spielen getragen wird.
Worauf Eltern beim Kauf achten sollten
Bevor es mit Pack und Baby zur ersten Fahrradtour geht, sollten sich Eltern Gedanken um einen passenden Fahrradhelm machen. Denn nicht jeder Fahrradhelm passt zu jeder Kopfform. Im ersten Schritt gilt es, den Kopfumfang des Babys mit einem Maßband zu messen. Wenn kein passendes Maßband zur Verfügung steht, hilft auch eine Schnur und ein Lineal. Im zweiten Schritt werden dann die wichtigsten Einstellungen vorgenommen, sodass der Helm korrekt sitzt und weder in den Nacken noch auf die Stirn rutscht.
Da die Helmgröße lediglich eine gewisse Spanne angibt, sollte die genaue Größe eigenständig angepasst werden. Die meisten Fahrradhelme für Babys verfügen hierfür über ein Drehknopfsystem hinten am Helm. Sobald das Rad betätigt wird, weitet oder schließt sich die Halterung des Kopfrings im Inneren des Helms. Wichtig ist hierbei, dass der Helm weder zu eng noch zu locker sitzt. Auch die Gurtbänder sowie der Kinnriemen müssen passend eingestellt werden. Die Gurtbänder sollten möglichst einen Fingerbreit unterhalb der Ohren liegen und ein Dreieck bilden. Der Kinnriemen verläuft unter dem Kiefer und sollte keinesfalls zu eng anliegen, damit er nicht stört. Und schließlich will man vermeiden, dass der Nachwuchs sich weigert, den Helm aufzusetzen.
Nur ein sicherer Helm ist ein guter Helm. Und schließlich ist Sicherheit der Grund, weshalb man sich überhaupt einen Helm auf den Kopf schnallt. Eltern sollten beim Kauf eines Fahrradhelms daher auf besondere Sicherheitsstandards achten. Diese sind in der Regel mit einem Prüfzeichen versehen. Bei Fahrradhelmen sollte der Normhinweis EN 1078 vorhanden sein. Damit der Helm richtig sitzt, sollte er über Einstellungsmöglichkeiten verfügen. Die Einstellung der richtigen Größe spielt hierbei eine zentrale Rolle, da der Helm keinesfalls vom Kopf rutschen darf.
Aber auch ein gewisser Komfort sollte gegeben sein. Der Kinnriemen etwa sollte möglichst weich, breit und hautfreundlich sein. Da der Kopf von Babys sehr empfindlich ist und auch die Nackenmuskulatur noch nicht ausreichend ausgeprägt ist, sollte man auf ein möglichst geringes Gewicht achten. Je jünger das Baby, desto leichter sollte der Fahrradhelm sein. Wichtig ist ebenfalls eine ausreichende Beleuchtung, etwa durch Reflektoren oder LED-Lichtern, damit der Nachwuchs auch bei Dämmerung und im Dunkeln gut sichtbar ist. Zudem sollte der Kopfschutz über ein Belüftungssystem verfügen, damit das Baby bei hohen Temperaturen nicht ins Schwitzen gerät. Viele Fahrradhelme sind daher mit Lüftungsschlitzen versehen. Ein Nice-to-have, aber kein absolutes Muss, ist ein Insektenschutz. Zu guter Letzt spielt auch das Design eine große Rolle. Je mehr es den Nachwuchs anspricht, desto eher wird der Helm auf dem Kopf akzeptiert. Übrigens raten wir vom Kauf eines gebrauchten Helms ab, selbst wenn dieser äußerlich keine sichtbaren Mängel aufweist.
Testergebnisse und Empfehlungen
Die gute Nachricht vorab: Keiner der von uns getesteten Fahrradhelme ist negativ aufgefallen oder hat sonstige Mängel aufgewiesen. Die sehr gute Verarbeitung, die unkomplizierte Handhabung und die besonderen Sicherheitsmerkmale machen den Abus Smiley 3.0 zum Testsieger.
Abus Smiley 3.0 LED
Der Abus Smiley 3.0 LED, erfüllt alle Voraussetzungen für einen sehr guten und sicheren Fahrradhelm für Babys. Wir sind nicht nur von dem - für unseren Geschmack - stilvollen Design sehr angetan, sondern vielmehr von der brillanten Handhabung und dem dank großer Lüftungsschlitze und weichen Innenpolsters hervorragenden Tragekomfort. Am Hinterkopf ist zudem ein dreistufig verstellbares Rücklicht integriert.
Für Eltern, die einen sicheren, leichten und dennoch robusten Fahrradhelm für ihr Baby oder Kleinkind suchen, eignet sich dieser Helm besonders gut. Von der Optik des Helms sind wir äußerst angetan. Den Smiley 3.0 testen wir in der zurückhaltenden, aber dennoch wunderschönen Farbe Pure Rose. Besonders überzeugt der Abus Smiley 3.0 mit wertvollen Features: Die runde Helmform wurde mit seitlichem Schläfenschutz sowie einem heruntergezogenen Nackenbereich als Zusatzschutz erweitert. Und auch im Vorderbereich sorgt ein kurzes Visier für mehr Stirn- und Gesichtsschutz. Gut gefallen uns zudem die sehr großen Belüftungsöffnungen. Insgesamt zählen wir jeweils vier Luftein- und -auslässe. Übermäßiges Schwitzen wird mit diesem Helm garantiert verhindert.
Ein weiterer Grund, weshalb sich der Abus Smiley 3.0 LED besonders gut als Mitfahrhelm für Babys oder Kleinkinder eignet, ist die flache Rückseite. Sie verhindert, dass der Helm beim Anlehnen als störend empfunden wird. Zudem verfügt der Helm über ein sehr wichtiges Ausstattungsmerkmal: eine Beleuchtung. Auf der Rückseite ist ein LED-Licht angebracht. Per Knopfdruck lässt sich hier zwischen rotem Dauerlicht und Blinklicht wählen. Wer möchte, kann das Rücklicht auch ganz unkompliziert abnehmen.
Den Fahrradhelm setzen wir sowohl einem 13 Monate alten Baby als auch einem zweijährigen Kleinkind auf den Kopf. Hierbei können wir sogleich testen, wie es sich mit der Handhabung bei der Größeneinstellung und dem Anpassen der Halteriemen verhält. Bereits beim Aufsetzen fällt das geringe Gewicht des Abus Smiley 3.0 angenehm auf und auch der Nachwuchs ist beim Anschnallen des Helms auffällig ruhig. So haben wir es natürlich am liebsten, denn beim Einstellen und Festzurren der Riemen muss meist doch etwas rumgefummelt werden. Dank der einfach zu verstellenden Riemen geht das bei diesem Helm recht fix vonstatten. Und auch das Drehen des Verstellrads am Hinterkopf funktioniert einwandfrei - beim Verschließen funktioniert das Ganze ein Tick leichtgängiger als beim Öffnen. Die Einstellungen nehmen wir nach folgendem Prinzip vor: So eng wie möglich und dennoch so bequem wie nötig. Zur Prüfung, ob der Helm auch richtig sitzt, wird bei offenem Verschluss leicht am Kopf gerüttelt. Der sitzt!
Und auch im Fahrradanhänger scheint der Smiley 3.0 das kleinere Testkind nicht zu stören. Der Helm macht eine recht gute Figur und heimst sogar einige Komplimente ein. Das zweijährige Testkind kann bereits Laufrad fahren und dreht einige Runden mit dem Helm. Das ist gar nicht so verkehrt, denn so können wir gleich prüfen, wie gut sich der Helm bei erhöhter Aktivität macht. Das Resultat kann sich sehen lassen, denn der Helm sitzt weiterhin nahezu perfekt auf dem Schädel, das Kind schwitzt nicht und scheint auch sonst recht zufrieden. Die meisten Babys werden wahrscheinlich noch keine Zöpfe tragen, dennoch: Dank einer vertikalen Größenverstellung im Inneren ist unser Testsieger auch für Zopfträger geeignet.
Unser Fazit: Der Abus Smiley 3.0 LED hat uns wortwörtlich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Bisher gibt es noch keine weiteren seriösen Testbericht zu unserem Favoriten. In einem gemeinsam von ADAC und Stiftung Warentest durchgeführten Test wurden 2022 insgesamt 18 Fahrradhelme für Kinder getestet und bewertet, unser Favorit war jedoch nicht unter den getesteten Helmen. Hierbei ist das Modell Youn-I 2.0 des Herstellers Abus mit einer Gesamtbewertung von 2,2 als Testsieger hervorgegangen.
Uvex Oyo Style
Einzigartiges Design, kombiniert mit sehr guter Handhabung und cleveren Sicherheits-Features. Der Uvex Oyo Style hat es für uns bis ganz weit nach oben geschafft, wir sind begeistert vom schicken und sehr hochwertigen Baby- und Kinderhelm. Das Design des von uns getesteten Modells ist ein regelrechter Hingucker: In saftig türkis-grüner Farbe mit gelb leuchtenden Monster-Motiven an beiden Seiten sowie gelben Halteriemen ist der Helm auch tagsüber im Straßenverkehr gut sichtbar.
Außerdem merken wir schnell: Sicherheit steht für den Hersteller weit oben auf der Liste. Das zeigen die vielen zusätzlichen Sicherheitsmerkmale, wie etwa ein kleiner Schutzschild im Stirnbereich, seitliche Zusatzverlängerungen für mehr Schläfenschutz sowie ein weiches Pad am Hinterkopf, das ebenfalls für mehr Schutz sorgen soll. Unsere Begeisterung hält auch beim Einstellen der Größe und Passform an. Der Verschluss schließt sich sauber und einfach, und auch das Verstellrad am Hinterkopf überzeugt mit einer feinen Rasterung. Der Uvex Oyo Style sitzt sicher und fest auf dem Kopf. Besonders gut gefällt uns, dass die Einstellungsmöglichkeiten recht fix und unkompliziert vorgenommen werden können. Mit knapp 50 Euro gehört der Fahrradhelm zu den teureren Modellen im Test. Eine Beleuchtung wäre für den Preis wünschenswert gewesen. Insgesamt ist der Uvex Oyo Style eine sehr gute Wahl.
Alpina Ximo Flash
Hätte man dem zweijährigen Testkind die Wahl zur Entscheidung des Testsiegers überlassen, wäre es ganz sicher der Alpina Ximo Flash geworden. In erster Linie aufgrund der Optik, denn das von uns getestete Modell ist mit vielen farbenfrohen Einhörnern, Regenbögen und Kronen versehen. Vom Kopf schnallen wollte es das Testkind keinesfalls, und am liebsten damit toben und spielen. Das sollen Kinder mit Helmen aufgrund möglicher Gefahren natürlich nicht und mit viel Überzeugungskraft kam der Helm auch nur beim Fahren zum Einsatz. Der Alpina Ximo Flash ist in mehreren einfarbigen Designs und auch solchen mit niedlichen Motiven erhältlich. Der farbenfrohe Helm hat allerdings auch einiges zu bieten: einen hervorragenden Komfort und wichtige Sicherheits-Features.
Insgesamt elf Belüftungsöffnungen an der Außenschale sorgen für eine gute Luftzirkulation und beugen Hitzestau vor. Dank integrierter Insektennetze im vorderen Bereich kann sich auch keine lästige Biene in den Helm verirren. Der Alpina Ximo Flash überzeugt im Praxistest vor allem mit effizienten Verstellmechanismen und einem angenehmen Tragekomfort. Das Gewicht ist gering und ein flacher Hinterkopf ermöglicht eine bequemes und gerades Sitzen im Kindersitz oder Fahrradanhänger. Das Verstellrad zur Größenanpassung lässt sich super greifen und fein justieren, wobei auch hier das Schließen leichter funktioniert als das Öffnen. Die Schnalle ist dank mehrstufiger Rastautomatik in der Länge anpassbar. Eine kleine Sache, die wir dann doch zu bemängeln haben: Die Polsterungen im Inneren, die wie bei allen anderen Modellen im Test herausnehmbar und waschbar sind, fallen doch recht dünn aus. Hier hätte man nicht so sparsam sein müssen.
Crivit Kinder-Fahrradhelm von Lidl
Bestens ausgestattet - trotz des kleinen Preises hat der Crivit einiges zu bieten. Der Crivit Kinder-Fahrradhelm vom Discounter Lidl ist sowohl in der Größe S für Kinder als auch in der Größe XS für Babys erhältlich. Aktuell gibt es den Helm in drei einfarbigen Designs für Kinder und zwei niedlich gestalteten Designs für Babys. Wir haben den Fahrradhelm im Haifisch-Motiv getestet.
Mit knapp 17 Euro ist es der günstigste Fahrradhelm im Test. Der leichte Helm bietet insgesamt viele Ausstattungsmerkmale an, die bei dem ein oder anderen hochpreisigen Modell fehlen. Das fängt in allererster Linie bei der Beleuchtung an. Beim Crivit sorgt ein abnehmbares Rücklicht für mehr Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Es gibt insgesamt drei Leuchtstufen: Dauerlicht, Blinkmodus, Lauflicht. Beim An- und Ausschalten der Taste fällt uns auf, dass diese etwas schwer zu betätigen ist. Wenn der Helm auf Babys Kopf sitzt, kann das zu einem leichten Druck führen.
Für noch mehr Sichtbarkeit wurden beim Helm zusätzliche Elemente angebracht: Reflektierende Fäden wurden in die Halteriemen eingearbeitet, und an der Vorder- und Rückseite finden sich reflektierende Aufkleber. Qualitativ kann der Crivit Kinder-Fahrradhelm mit den hochpreisigen Helmen nicht mithalten. Da muss man realistisch bleiben. Das merken wir vor allem beim Verstellrädche...
ABUS Fahrradhelme für Erwachsene
Neben den speziellen Modellen für Babys und Kleinkinder bietet ABUS auch eine breite Palette an Fahrradhelmen für Erwachsene an. Diese Helme sind auf unterschiedliche Einsatzbereiche zugeschnitten, von Stadtfahrten über Rennradtouren bis hin zu anspruchsvollen Mountainbike-Abenteuern.
ABUS Fahrradhelm Vergleich 2025
Hier ist ein Überblick über einige der besten ABUS Fahrradhelme im Vergleich für das Jahr 2025:
| Modell | Helm-Typ | Gewicht | Größen | Belüftung | Beleuchtung | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Abus 91885 | Kinder-Helm | ca. 240 g | S 48-54 cm, M 52-57 cm | 8 Luftein- und 9 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren | In-Mould, viele Farben erhältlich |
| ABUS 40163 | Rennrad-Helm | ca. 260 g | S 48-54 cm (S) | 14 Luftein- und 6 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren | In-Mould, sehr gute Belüftung |
| Abus 86940 | City-Helm | ca. 460 g | S 52-58 cm | 5 Luftein- und 8 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren | In-Mould, mit Visier |
| Abus Aduro 2.1 | City-Helm | ca. 295 g | Silber (schimmernder Silber) | 3 Luftein- und 10 Luftauslässe | Reflektoren | In-Mould, feinjustierbares Verstellsystem |
| ABUS StormChaser | Rennrad-Helm | ca. 200 g | 51-55 cm (S) | 7 Luftein- und 16 Luftauslässe | Reflektoren | In-Mould, sehr leicht, sehr gute Aerodynamik |
| ABUS GameChanger | Rennrad-Helm | ca. 260 g | 51-55 cm (S) | 5 Luftein- und 5 Luftauslässe | ohne Beleuchtung | Multi-Shell-In-Mould, sehr stabil, Brillen-Halterung |
| ABUS Urban-I 3.0 | City-Helm | ca. 250 g | 51-55 cm (S) | 12 Luftein- und 5 Luftauslässe | LED-Rücklicht | In-Mould, für Zopf-Frisuren geeignet, mit Insektennetz |
| Abus 66775 | City-Helm | ca. 250 g | S 48-54 cm | 5 Luftein- und 12 Luftauslässe | LED-Rücklicht | In-Mould, für Zopf-Frisuren geeignet, mit Insektennetz |
Besondere ABUS Technologien
- In-Mould: Sorgt für eine sehr leichte und stabile Helmkonstruktion.
- Multi-Shell-In-Mould: Bietet zusätzliche Stabilität und Schutz.
- Zoom Ace Urban: Ein feinjustierbares Verstellsystem für optimalen Tragekomfort.
- Forced Air Cooling Technology: Garantiert eine effiziente Belüftung.
- Fidlock-Magnetgurtschloss: Ermöglicht ein einfaches und einhändiges Verschließen des Helms.
E-Bike Helme von ABUS
ABUS bietet auch spezielle Helme für E-Bike-Fahrer an, die höhere Sicherheitsstandards erfüllen und zusätzlichen Schutz bieten. Diese Helme sind oft mit verstärkten Materialien und zusätzlichen Funktionen wie integrierten Regenkappen ausgestattet.
Sicherheitssysteme
Einige ABUS Helme sind mit dem smarten Quin-System ausgestattet, das eine integrierte Crash-Erkennung bietet. Dieses System erkennt Stürze und benachrichtigt im Notfall eine hinterlegte Person.
Zusätzliche Informationen
Beim Kauf eines ABUS Fahrradhelms sollte man nicht nur auf die Sicherheitsmerkmale achten, sondern auch auf den Komfort und die Passform. Ein gut sitzender Helm kann im Falle eines Unfalls den entscheidenden Unterschied machen. Es ist auch ratsam, regelmäßig die Einstellungen des Helms zu überprüfen und ihn bei Bedarf anzupassen.
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