Ein Helm ist das Wichtigste am Radfahren. Tatsächlich eignet sich speziell Rennradfahren wunderbar, um die Fitness zu verbessern. Als netten Nebeneffekt kann man auf dem Rennrad das Dahingleiten bei hohen Geschwindigkeiten genießen und auf längeren Touren schöne Landschaften erkunden. Gerade auf hügeligem und bergigen Terrain trifft man immer mehr Rennradler, die sich neue Herausforderungen suchen und ihre eigene kleine Tour de France bestreiten. Dass die Sicherheit dabei nicht zu kurz kommen sollte, versteht sich von selbst.
Rennradhelm-Anforderungen: Sicherheit und Performance
Die Räder sind flink, schlank, leicht und oft mit sehr hochwertigen Komponenten ausgestattet. Die Geschwindigkeiten, die beim Rennradfahren erreicht werden, stehen in keinem Verhältnis zum alltäglichen Fahrradfahren. Bei bis zu 80 km/h gilt: Safety First! Rennradhelme müssen natürlich in erster Linie Sicherheit bieten, auch bei hohen Geschwindigkeiten. Rennradler haben allerdings noch weitere, ganz spezielle Anforderungen an ihren Helm.
Für optimale Performance soll der Rennradhelm möglichst leicht und aerodynamisch sein. Dabei soll aber auch die Belüftung nicht zu kurz kommen, denn gerade auf dem Rennrad kommt man ordentlich ins Schwitzen. Zu viele Luftkanäle können allerdings die Aerodynamik negativ beeinflussen, weshalb es hier auf eine gute Balance ankommt. Rennradhelme kommen meist ohne Visier aus - wobei es spezielle Zeitfahrhelme gibt, die ein Visier haben und besonders aerodynamisch geschnitten sind.
Abus Powerdome im Test
TOUR hatte den neuen Rennradhelm von Abus im Test. Powerdome heißt der neue Rennradhelm von Abus, der auch als Kopfschutz während Radmarathons eine Option ist. Er ist relativ günstig, durch 17 Luftschlitze gut belüftet - und dazu ein Leichtgewicht: In der Testgröße M brachte er nur 219 Gramm auf die TOUR-Waage.
Aufpassen muss man bei der Passform: Der in Italien hergestellte Helm der deutschen Marke ist im Bereich der Schläfen spürbar schmaler als die uns bekannten älteren Modelle. Sein Kopfband lässt sich per Ratsche und Druckknopf in Höhe und Länge verstellen, die Kreuzung zwischen dem sehr dünnen vorderen und dem hinteren Riemen unterm Ohr dafür nicht. Das kann je nach Einstellung dazu führen, dass sich der Kinnriemen verdreht oder der hintere Riemen flattert.
Den Powerdome gibt es in mehr als 20 Farbvarianten und drei verschiedenen Ausführungen: Powerdome, Powerdome Ace mit farblich passender Helmmütze und Powerdome Mips inklusive Sichterheitssystem.
Der Powerdome im Detail
- Größen: S (51-54), M (54-58), L (57-61)
- Preis: ca.
Weitere Getestete Rennradhelme
Damit auch ihr Kopf ganz leicht seinen »Deckel« findet, haben wir 23 Rennradhelme getestet. Dass ein schön ausgestatteter Rennradhelm nicht allzu viel kosten muss, beweist Julbo mit dem Fast Lane. Im Test verhielt es sich mit ihm wie mit dem Wolf im Schafspelz. So ist die Verwendung eines Fidlock-Magnetverschlusses in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Hat man den Bogen einmal raus, möchte man Fidlock am Helm nicht mehr missen, es vereinfacht das Handling ungemein.
Der Fast Lane hat andere Vorteile: Der Unisex-Helm lässt sich auch von Pferdeschwanz-Trägerinnen (und -Trägern!) nutzen. Gut gefallen haben uns auch die unkompliziert in der Höhe per Klapp-Schnalle justierbaren Seitenriemen und die gute Belüftung. Außerdem ist der Helm in sechs verschiedenen Farben erhältlich, passend zu jedem Radoutfit.
Meint man es ernst mit den neuen Bestzeiten und ist auch die Aerodynamik von gesteigerter Bedeutung, ist der Scott Cadence Plus einen genaueren Blick wert. Der Helm sitzt wie angegossen. Das ist bei einer etwas »eigenwilligen« Kopfform nicht selbstverständlich. Es ist also davon auszugehen, dass der in S, M und L erhältliche Helm bei etwas »homogener« geformten Köpfen umso besser sitzt.
Der Helm ist zwar nicht ganz so »luftig« wie andere - das ist aber typisch für einen auf Aerodynamik getrimmten Helm. Dafür ist die herausnehmbare, waschbare Polsterung umso besser, der Helm sitzt auch auf langen Ausfahrten bequem. Was die Bedienelemente angeht, ist der Helm auf schnelle, hektische Zugriffe ausgelegt, wie sie im Renneinsatz typisch sind. Ein Ass hat der Scott Cadence Plus noch im Ärmel - oder besser gesagt im Lüftungsschlitz: ein abnehmbares Rücklicht.
Mit dem Skudo hat Rudy Project ein gelungenes Allround-Talent im Sortiment. Im Test nehmen wir den Helm dann auch auf eine herausfordernde Graveltour über rund 350 Kilometer mit und testen ihn auf Herz und Nieren. Die Belüftung des in Größe L getesteten Helms ist ausgezeichnet, ebenso die Polsterung. Der italienische Hersteller kombiniert diese mit einem integrierten Insektennetz, das das Eindringen lästiger Begleiter verhindert.
Der Uvex Surge Aero Mips richtet sich an ambitionierte Fortgeschrittene und (Halb-)Profis - das macht schon die UVP von knapp 250 Euro klar. Apropos windschnittig: Uvex hat den Aero Mips mit einem Helmcover versehen, das sich mit wenigen Handgriffen abnehmen lässt. Der Helm wird so im Nu zu einem 306 Gramm schweren, gut belüfteten Rennrad-Allrounder für heißere Tage. Positiv hervorzuheben ist zudem die kratzunempfindliche, matte Helmoberfläche.
Der Isode kommt in Universal-Fit-Größe und trug sich im Test so angenehm, dass wir gleich einen Langzeittest daraus gemacht und den Helm über viele tausend Kilometer getragen haben. Für ein einfaches Anpassen an die Kopfform ist er mit Giros praktischem Roc-Loc-Sport-System ausgestattet. Für Freizeit-Rennradfahrende, die neben dem Rennrad auch andere Radtypen nutzen, ist der Giro Isode Mips jedoch eine gute Alternative und kann hauptsächlich mit einem attraktiven Preis aufwarten.
Die Hausmarke von Decathlon, Van Rysel, präsentiert mit dem RCR-R 900 Mips einen attraktiven Rennradhelm, der in der Preisklasse unter 100 Euro einen beeindruckenden Benchmark setzt. Er punktet nicht nur mit einem aerodynamischen Design, sondern auch mit einem ausgezeichneten Sitz und einem angenehmen Tragegefühl. Egal, ob man ihn nur auf Feierabendrunden mit den Rennrad-Kumpels einsetzt oder schon erste Rennen plant - der RCR-R 900 Mips macht alles mit. Mit seinen 320 Gramm Eigengewicht ist er dabei auch noch nicht allzu schwer.
Der Sweet Protection Falconer Aero 2 Vi Mips ist haarscharf an einer Empfehlung vorbeigeschrammt. Der futuristische Look und die umfassende Ausstattung machen ihn zu einem auffälligen Helm. Allein der Komfort des Falconer lässt einen mit der Zunge schnalzen - fast fühlt es sich so an, als würde man eine Mütze aufsetzen. Dazu kommt ein sehr leichtgängiges, fein gerastertes Verstellsystem, das ihm einen guten Sitz verleiht. Vom Aussehen und der Verarbeitung her hat Sweet Protection hier vieles richtig gemacht.
Der Oakley Aro5 Race I.C.E. Mips hat von allen getesteten Helmen eine der detailverliebtesten Ausstattungen. Das liegt zum einen am im Nacken höhenverstellbaren Anpassungssystem und zum anderen an einem Streifen aus silikon-ähnlichem Material an der Stirn. Der verhindert nicht nur, dass der Helm verrutscht, sondern auch, dass Schweiß von der Stirn in die Augen geraten kann. Alles in allem ist der Helm mit seinen 326 Gramm nicht der leichteste - dafür weiß man mit dem Aro5 Race I.C.E.
Sicherheitsaspekte bei Rennradhelmen
Alle Fahrradhelme, die auf dem europäischen Markt vertrieben werden, müssen ein CE-Prüfzeichen vorweisen und einer DIN-Sicherheitsnorm entsprechen. Das heißt aber noch nicht, dass jeder Helm wirklich sicher ist. Für die Erfüllung der Sicherheitsnorm werden Helme nämlich nicht zwangsläufig bei hohen Geschwindigkeiten getestet, die man auf dem Rennrad ja durchaus erreicht. Wer sich daher besonders für das Thema Sicherheit interessiert, sollte sich die Listung des Virginia Tech Insitute anschauen. Die wird von vielen Experten als eine Art »Goldstandard« angesehen.
Immer mehr Helme tragen außerdem den Zusatz »Mips« im Namen. Mips ist ein eigenes Unternehmen und steht für »Multi-Directional Impact Protection System« - ein spezielles Schutzsystem also, mit dem mittlerweile Helme vieler Hersteller ausgestattet werden. Die Idee ist, den Fahrer gerade bei einem schrägen Aufprall besser zu schützen. Dafür wird eine zusätzliche Schale in den Helm eingesetzt. Manche Hersteller haben aber auch ihre eigenen Sicherheitssysteme entwickelt. Beispiele dafür sind »KinetiCore« des belgischen Herstellers Lazer oder »WaveCel«, das man bei Helmen der Marken Trek und Bontrager findet.
Passform und Einstellung
Leider gibt es keine absolut einheitlichen Rennradhelm-Größen. Wem bei einem Hersteller M passt, benötigt bei einem anderen vielleicht L. Daher sollte man beim Kauf nicht nur auf die Angaben von XS bis XL achten, sondern immer auch die zugehörigen Zentimeterangaben anschauen. Um den eigenen Kopfumfang herauszufinden, setzt man das Maßband etwas überhalb der Ohren an.
Natürlich passt nicht jeder Rennradhelm zu jeder Kopfform - selbst wenn man die korrekte Größe gefunden hat. Hat man schließlich einen Rennradhelm gefunden, der zum Kopfumfang passt und nirgends drückt, sollte man dennoch die Einstellungsmöglichkeiten nutzen, die viele Helme bieten, damit er wirklich perfekt sitzt. In aller Regel kann man Helme mittels Schnallen oder Drehrad am Hinterkopf etwas weiter oder enger machen, bis sie den Kopf sicher umschließen, ohne dabei unangenehm zu drücken. Ist das der Fall, schließt man die Gurtbänder so ums Kinn, dass sie straff anliegen, aber nicht einschneiden.
Im Idealfall befindet sich die Kante des Rennradhelms einen guten Finger breit über den Augenbrauen, damit auch die Stirn ausreichend geschützt ist. Dann sollte der Rennradhelm - und auch jeder andere Fahrradhelm - so sitzen, dass man problemlos eine mehrstündige Ausfahrt meistern kann, ohne dass sich Druckstellen bilden. Denn mit Fahrradhelmen ist es genauso wie mit Kleidungsstücken: Wenn sie nicht bequem und komfortabel sitzen, zieht man sie nicht an.
Abus Game Changer 2.0 im Detail
Noch schneller und bessere Belüftung, das war die Ansage zum neuen Abus GameChanger 2.0. Auch beim GameChanger 2.0 hat Abus wieder nicht auf Wörter wie Aero Blad, AirBoost, Forced Air Cooling Technology, ActiCage, Zoom Pro, Eyewear Port, Ponytail Kompatibilität verzichtet. Abus hat auf jeden Fall den GameChanger Style beibehalten. Es gibt den Aerohelm in 12 Farben und in 4 Farben mit MIPS.
Großen Augenmerkt haben wir auf die Belüftung gelegt. Das war beim ersten GameChanger schon kein Dealbreaker, denn auf geraden Strecken war die Ventilation wirklich gut. Am auffälligsten sind die Veränderungen an der Seitenlinie des Radhelms. Der neue GameChanger 2.0 verzichtet auf die große Öffnung an der Seite. Stattdessen gibt es einen breiten Durchlass an der Frontseite. Der Schlitz an der hinteren Seite ist geblieben, der oben dafür schmaler.
Das Heck des Gamechanger 2.0 ist sichtbar tiefer gezogen, was ein 11 % (Angabe Abus) längeres Aeroprofil schafft. So wird der Luftstrom nochmal optimiert, wenn der Kopf gesenkt ist. Beim neuen GameChanger 2.0 spürt man auch im Real Life, dass mehr Luft einströmt, die den Kopf kühlt. Durch senken oder heben des Kopf kann die Ventilation erhöht werden. Das geht natürlich ein wenig zu lasten des Luftwiderstand, jedoch nicht so stark, dass man daraus ein Manko machen muss.
An der Vorherseite ist aus der leicht runden Kante jetzt eine schön gerade geworden, sodass die Rennradbrille gut abschließt. Die Brille kann übrigens, rein gefühlt, einfacher vorne eingesteckt werden. Abus spricht davon, dass 32 % mehr Luft in den Helm strömt als beim Vorgänger. Mit den neuen Lufteinlässen an der Vorderseite wird auch die Schweißbildung an der Stirn - und damit das runtertopfen - verringert. Dazu kommt eine Überarbeitete Rückseite. 20 % mehr Luft soll dadurch aus dem Helm nach Außen durchgeleitet werden.
Der Tragekomfort ist während der vierstündigen Testfahrt am Ufer der Weser nicht anderes, als beim Vorgängermodell. Das muss auch nichts verändert werden, denn das war beim alten GameChanger schon perfekt. Die 5 Gramm weniger Gewicht machen keinen wirklichen Unterschied. Der Kinnriemen ist unverändert, genau wie der Verschluss. Ebenso ist die Polsterung im Inlay wie gewohnt.
Für 249,95 Euro gibt es den GameChanger 2.0 in 12 Farben und drei Größen. Mit MIPS kostet der Aerohelm 50 Euro mehr, beides UVP. Bei Abus ist zu lesen, dass die Profis auch bei der Weiterentwicklung des Helms mitgewirkt haben. Formen können problemlos im Windkanal getestet werden, doch auch Tragekomfort und Gewicht sind wichtige Kriterien. Dieses Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit und Nutzbarkeit zu finden, ist nicht leicht.
Abus hat es mit dem GameChanger 2.0 auf jeden Fall hinbekommen Aerodynamik, Gewicht Tragekomfort mit einer guten Belüftung zu verbinden. Hat Abus mit der neuen Version des GameChanger einen besseren Helm auf den Markt gebracht? Eindeutig ja. Da hat Abus eindeutig nachgebessert. Dazu gibt es eine aerodynamische Optimierung, die mit einem breiteren Heck erreicht wurde.
ADAC Fahrradhelm Test Ergebnisse
Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest elf City- und Urban-Fahrradhelme sowie drei S-Pedelec-Helme in den Kategorien Sicherheit, Komfort, Handhabung und Schadstoffgehalt getestet. Die Ergebnisse.
ADAC Test Tabelle
| Hersteller/Modell | Mittlerer Preis in Euro | ADAC Urteil | Handhabung & Komfort | Unfallschutz | Schadstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Uvex Urban Planet LED | 130 | 2,0 | 1,8 | 2,3 | 1,0 |
| Alpina Gent MIPS | 130 | 2,2 | 1,9 | 2,5 | 1,0 |
| Limar Torino | 90 | 2,2 | 1,9 | 2,5 | 1,0 |
| Lazer Codax KinetiCore | 165 | 2,6 | 2,6 | 2,7 | 1,0 |
| Lidl Crivit - Fahrradhelm mit Rücklicht | 31 | 2,6 | 1,9 | 2,9 | 1,9 |
| Giro Fixture Mips II | 110 | 2,8 | 2,5 | 2,9 | 1,0 |
| Abus HUD-Y | 120 | 3,0 | 2,8 | 3,0 | 1,0 |
| Decathlon / B´Twin City 540 Bowl | 15 | 3,1 | 2,9 | 3,1 | 1,0 |
| Prophete ECO Urban | 15 | 3,1 | 2,4 | 3,2 | 1,9 |
| Cube Fleet | 15 | 3,2 | 2,6 | 3,2 | 2,0 |
| Casco E.Motion 2 | 120 | 5,5 | 1,9 | 5,5 | 1,6 |
Mit Ausnahme des Testverlierers erzielten alle Produkte erfreulicherweise eine ausreichende Schutzwirkung bei einem Stoß gegen den Fahrradhelm. Den besten Unfallschutz im Vergleich bot der Testsieger von Uvex. Das Modell Urban Planet LED erhielt im Vergleich Bestnoten beim Unfallschutz und in der Handhabung. Da der Helm zudem keine Schadstoffe aufwies, kam er mit der Gesamtnote 2,0 auf Platz eins.
Der Anschaffungspreis des Urban Planet LED liegt mit 130 Euro im oberen Bereich des Testfeldes. Mit 385 Gramm ist der Uvex kein Leichtgewicht, dafür bietet er an der Rückseite ein aktives Licht mit drei unterschiedlichen Beleuchtungsmodi. Ebenfalls positiv fielen den Testern Reflektorstreifen in den Trageriemen und das Innenfutter auf - es dient gleichzeitig als Insektenschutz.
Gut geschlagen hat sich der günstigste Helm im Test: Mit einer Gesamtnote von 2,6 kann sich der Crivit-Fahrradhelm von Lidl im Vergleichsfeld behaupten. Von insgesamt elf Modellen belegt er einen Platz im Mittelfeld. Sein Preis von gerade einmal 15 Euro ist um den Faktor acht günstiger als beim Testsieger von Uvex und beweist, dass ein Kopfschutz beim Radfahren nicht teuer sein muss.
Fazit
Die Wahl eines guten Fahrradhelms garantiert nicht nur deine Sicherheit, sondern optimiert auch deine aerodynamische Leistung auf der Straße. Bei der Auswahl eines Rennradhelms sollten neben der Sicherheit auch Faktoren wie Passform, Komfort, Belüftung und Aerodynamik berücksichtigt werden. Die vorgestellten Modelle bieten eine breite Palette an Optionen für unterschiedliche Ansprüche und Budgets.
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