ACE Fahrsicherheitstraining Motorrad in der Nähe

Nur wer trainiert, bleibt fit. Das gilt auch am Lenkrad. Im Zuge eines Fahrsicherheitstrainings wird Ihnen beigebracht, auch in plötzlich auftretenden Gefahrensituationen richtig zu reagieren, um Unfälle zu verhindern. Mit einem Fahrsicherheitstraining stärken Sie Ihre Verkehrssicherheit.

Was bringt mir ein Fahrsicherheitstraining?

In der Fahrschule lernen Sie die Grundlagen für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Auf alle Gefahren können Sie dort jedoch nicht vorbereitet werden. Sie lernen Ihr Fahrzeug und seine Fahreigenschaften unter extremen Bedingungen kennen. Zusätzlich trainieren Sie, wie Sie gefährliche Situationen frühzeitig erkennen und vermeiden können. Ein solches Training lohnt sich nicht nur für Fahranfänger, sondern für alle Fahrer - unabhängig von ihrem Erfahrungsstand.

Wie läuft ein Fahrsicherheitstraining ab?

Ein solches Training besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. In der Theorie besprechen Sie in der Gruppe unter anderem, welche Gefahren im Straßenverkehr auftauchen können, wie ein Fahrzeug auf unterschiedlichen Untergründen reagiert und wie Sie auch bei rutschiger Fahrbahn Kurven richtig meistern. Im praktischen Teil wird dieses Wissen dann in die Praxis umgesetzt. Sie müssen unter anderem Hindernissen ausweichen und Slalomkurse durchfahren.

Wie lange dauert das Fahrsicherheitstraining?

Ein herkömmliches Fahrtraining dauert in der Regel etwa sieben Stunden plus Pausen.

Wie teuer ist ein Sicherheitsfahrtraining?

Die Kosten variieren je nach Anbieter und Umfang des Trainings. In der Regel müssen Sie mit 100 Euro oder mehr rechnen.

Egal, ob Fahranfänger oder routinierter Vielfahrer: Alle Kraftfahrzeugführer können in gefährliche Situationen kommen, in denen sie nicht genau wissen, wie sie sich richtig verhalten sollen. Die Anforderungen sind überschaubar: Sie benötigen einen gültigen Führerschein, um ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren. Für die Teilnahme ist es außerdem häufig nötig, dass Sie ein Fahrzeug mitbringen. Es empfiehlt sich, mit Ihrem eigenen Auto zu kommen.

Es gibt aber je nach Anbieter teilweise auch die Möglichkeit, an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen, ohne ein eigenes Auto mitbringen zu müssen. Fragen Sie beim Anbieter Ihrer Wahl nach, ob er Mietfahrzeuge zur Verfügung stellt. Welche Kosten entstehen, wenn Sie mit Ihrem Auto an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, lässt sich nicht pauschal sagen. Jeder Anbieter hat seine eigene Kostenstruktur. Beachten Sie: Bringen Sie nicht Ihr eigenes Auto zum Sicherheitstraining mit, sondern nutzen ein Mietfahrzeug, dann müssen Sie dafür mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Ablauf eines Pkw-Fahrsicherheitstrainings

Sicherheitstrainings finden in der Regel in sogenannten Fahrsicherheitszentren statt. Diese verfügen über Ausbildungsräume sowie große Trainingsflächen für Fahrzeuge. Letztere sind so ausgestattet, dass dort Extremsituationen im Straßenverkehr nachgebildet werden können. Ein Pkw-Fahrsicherheitstraining besteht in der Regel aus zwei Teilen: einem theoretischen sowie einem praktischen. Verwechseln Sie ein Fahrsicherheitszentrum nicht mit einem Verkehrsübungsplatz.

Auf Letzterem dürfen auch Personen, die noch keinen Führerschein besitzen, die alltägliche Teilnahme am Straßenverkehr einüben. Bevor Sie sich beim Fahrsicherheitstraining hinter das Steuer begeben dürfen, werden den Teilnehmern zunächst wichtige Grundlagen in der Theorie nähergebracht. Der Theorieteil ist in der Regel kein Frontalunterricht.

Nun kommt der Teil des Trainings, auf den die meisten wohl sehnsüchtig gewartet haben: Die Theorie wird auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums in die Praxis umgesetzt. Sie sitzen dabei am Steuer Ihres Fahrzeugs und sind per Funk mit dem Trainer verbunden. Zudem müssen Sie beim Fahrsicherheitstraining mehrere Vollbremsungen durchführen. Dabei wird Ihnen deutlich gemacht, wie lang der Bremsweg tatsächlich bei unterschiedlichen Ausgangsgeschwindigkeiten ist.

Hindernisse werden im Fahrsicherheitstraining vielfach mittels einer Wassersäule, die plötzlich aus der Fahrbahn emporschießt, simuliert. Sie müssen schnell reagieren und das richtige Manöver ausführen, um auszuweichen, sonst fahren Sie durch die Fontäne hindurch. Viele Fahrsicherheitszentren haben auch eine sogenannte Dynamikplatte. Überfahren Sie diese, sorgt sie dafür, dass das Heck Ihres Fahrzeugs ausbricht. Der Pkw ist in einer solchen Situation nur noch schwer zu kontrollieren, wenn der Fahrer nicht weiß, wie er richtig reagieren soll.

Viele Anbieter haben weitere Seminare im Programm, die auf dem Basis-Fahrsicherheitstraining aufbauen. Ein herkömmliches Fahrsicherheitstraining, in welchem die grundlegenden Themen besprochen werden, dauert üblicherweise einen ganzen Tag. Teilweise gibt es auch kürzere „Schnupper-Trainings“, in denen die wichtigsten Grundlagen vermittelt werden. Diese dauern in der Regel etwa vier bis fünf Stunden.

Besondere Fahrtrainings

Sie können nicht nur mit dem Pkw ein Fahrtraining absolvieren. Auch für viele andere Fahrzeugarten werden entsprechende Programme angeboten. Bei gutem Wetter eine große Runde mit dem Motorrad drehen: Für Biker gibt es wohl nichts Schöneres als das. Doch Zweiradfahrer leben gefährlich. Ein weiterer Faktor, der die Gefahren im Straßenverkehr erhöht: Die Motorradsaison dauert in der Regel von Frühjahr bis Herbst. Während der kalten Wintermonate bleibt die Maschine in der Garage.

Aus diesem Grund lohnt sich sowohl für Fahranfänger als auch erfahrene Biker ein Fahrsicherheitstraining, das speziell für Motorräder ausgelegt ist. Sie müssen zum Termin Ihr eigenes Motorrad mitbringen. Denken Sie außerdem daran, eine vollständige Schutzausrüstung mitzunehmen. Ein Fahrsicherheitstraining fürs Motorrad dauert in der Regel einen ganzen Tag lang. Es besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Bei Ersterem handelt es sich um vom Trainer moderierte Gespräche. Hier lernen die Teilnehmer wichtige Grundlagen, wie beispielsweise zur Funktion des ABS, zur Fahrphysik und zum allgemeinen Handling des Zweirads.

Der Teilnehmer wird vor der praktischen Phase mit einem Funkgerät ausgestattet, das ihn mit dem Trainer verbinden. Hierbei handelt es sich jedoch um eine einseitige Verbindung. Der Fahrer kann den Kursleiter hören, jedoch nicht mit diesem sprechen. Das eigentliche Fahrsicherheitstraining mit dem Motorrad beinhaltet dann unterschiedliche Übungen. Zunächst erfolgt das sogenannte „Warmfahren“.

Nach dem Warmfahren folgen Übungen auf den Teilabschnitten der Trainingsstrecke. Hier werden dann verschiedene Witterungsbedingungen simuliert und das Verhalten in kritischen Situationen, wie beim plötzlichen Auftauchen eines Hindernisses, trainiert. Bremsen, z B. Schräglage, z. B. Bei manchen Anbietern können Sie beim Fahrsicherheitstraining fürs Motorrad auch ein intensiveres Schräglagentraining absolvieren. Dies soll dabei helfen, dass Zweiradfahrer weniger Angst vor starken Schräglagen entwickeln.

Hierzu wird nicht das eigene Motorrad des Teilnehmers verwendet, sondern ein speziell umgerüstetes Zweirad mit zwei seitlichen Auslegern. Diese verhindern das Umkippen in der Schräglage. Bei diesem Training ist es auch möglich, den Rollwinkel variabel einzustellen. Rangieren, parken etc. Möchten Sie größere Gegenstände transportieren, kommen Sie häufig nicht darum herum, einen Anhänger einzusetzen.

Viele Führerscheininhaber sind aber nur selten mit dem Anhänger unterwegs. Aus diesem Grund empfiehlt sich für viele Fahrer die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining speziell für Anhänger. Die wichtigste Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein gültiger Führerschein, der das Fahren des gewünschten Gespanns erlaubt. In der Regel sollten Sie mit Pkw plus Anhänger anreisen. Der Ablauf unterscheidet sich nicht von einem regulären Fahrsicherheitstraining für Pkw. Auch hier absolvieren Sie sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil.

Die meisten Besitzer eines Wohnmobils oder Wohnwagens sind nur wenige Male im Jahr damit unterwegs. Eine richtige Routine beim Fahren eines Gespanns kommt deshalb nicht bei jedem Fahrer zustande. Teilnehmer müssen einen entsprechenden Führerschein besitzen, damit sie an einem Fahrsicherheitstraining für Wohnwagen bzw. Wohnmobile teilnehmen können. Es ist empfehlenswert, wenn Sie Ihr eigenes Fahrzeug bzw.

Ein solches Training dauert in der Regel etwa acht Stunden. Es beginnt mit einer theoretischen Einführung. In diesem Teil des Kurses wird ausführlich auf die Kenntnisse und auch auf die Wünsche der Teilnehmer eingegangen. Hier soll herausgefunden werden, wo der Einzelne steht und was er mit dem Fahrertraining erreichen möchte. Danach folgen fahrpraktische Übungen auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums.

Jedes Jahr spielen sich auf deutschen Straßen im Winter vielerorts die gleichen Szenen ab: Kaum fallen die ersten Schneeflocken, kommt es vermehrt zu Unfällen. Beim Fahrsicherheitstraining für das Fahren bei winterlichen Verhältnissen lernen Teilnehmer, wie sie auch bei Schnee und Eisglätte sicher ans Ziel kommen. In den Trainingszentren ist es möglich, winterliche Straßenbedingungen nachzubilden.

Eine spezielle Fahrbahnoberfläche sowie eine zusätzliche Bewässerung simulieren Glätte und festgefahrenen Schnee. Auch Edelstahlplatten in der Fahrbahnoberfläche sollen das Fahren auf Glatteis darstellen. Nach einer theoretischen Einführung geht es mit dem praktischen Teil weiter. „Frau am Steuer - Ungeheuer!“ Diesen Spruch hören Frauen leider immer noch viel zu häufig.

Dabei tragen sie laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes seltener die Hauptschuld an Unfällen. Gewisse Vorurteile halten sich dennoch hartnäckig. Aus diesem Grund gibt es Fahrtrainings, welche allein von Frauen gebucht werden können. Teilnehmerinnen können hier in einer entspannten Atmosphäre lernen, wie sie in Gefahrensituationen korrekt reagieren sollten. Die Inhalte und Übungen unterscheiden sich dabei in der Regel nicht von einem herkömmlichen Fahrsicherheitstraining.

Es gibt sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil. In der Praxis können die Teilnehmerinnen ihr neues oder aufgefrischtes Wissen umsetzen. Risiken des Straßenverkehrs einschätzen zu können und gefährliche Situationen besser zu erkennen sind Voraussetzungen für richtiges Handeln: Gefahren zu meiden oder sie bewältigen. In unseren Fahrsicherheitstrainings erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Verhaltensweisen in Gefahrensituationen.

Ob Anfänger oder Vielfahrer - alle können ihre eigenen Einschätzungen und Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellen. Die Fahraufgaben werden mit dem eigenen Fahrzeug oder Dienstfahrzeug durchgeführt. Teilnehmen können Fahrerinnen und Fahrer von Autos und Transportern, Omnibussen, Lkw, Sonder- und Einsatzfahrzeugen sowie von Motorrädern, Fahrrädern, Lastenrädern und Pedelecs ("E-Bikes"). Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen pro Trainer begrenzt (bzw. auf 10 Personen bei Fahrrad-, Pedelec- und Lastenradtrainings).

Der ACE ist Gründungsmitglied des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und führt Sicherheitstrainings bundesweit nach DVR-Standards durch. Fast alle Berufsgenossenschaften fördern die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining mit einem Zuschuss. Dieser liegt bei mindestens 50 Euro. Gefördert werden Trainings für Pkw, Lkw, Motorrad, Bus, Kleintransporter und Transporter - aber auch Fahrrad- und Pedelec-Sicherheitstrainings.

Der ACE ist Teil der AASP. Als Europas Mobilitätsbegleiter ist der ACE auch für Motorradfahrende sowie Fahrrad- und E-Bike-Fahrende da. Vor allem im urbanen Umfeld sind Lastenräder und auch E-Scooter immer beliebter. Gar nicht so einfach: Ausweichen und Kurven fahren. Testen Sie Ihre Assistenzsysteme wie ABS, ASR und ESP. Ihr Trainer wird Ihnen aber auch deutlich machen, wie schnell die Grenzen des Möglichen erreicht werden, und das ohne Risiko. Das geht nur auf dem Trainingsplatz. Teilnehmen können Sie mit jedem Pkw, der zugelassen, verkehrs- und betriebssicher ist. Transporterfahrzeuge sind ausgenommen, dafür gibt es ein eigenes Training.

Den kürzesten Bremsweg zu erreichen und dabei die Fahrstabilität aufrecht zu erhalten: das lernen Motorradfahrer und -Fahrerinnen beim Motorrad-Fahrsicherheitstraining. Wir haben für jeden den richtigen Tarif - egal ob ACE Classic, ACE Comfort oder ACE Comfort+. Mit dem ACE bleiben Sie mobil und kommen sicher ans Ziel. Ihre erste Wahl unter den Pannenhilfe-Apps. Finden Sie alles auf einen Blick.

Die Fahrsicherheitstrainings bieten neben einem hohen Praxisbezug auch ausreichend Gelegenheit, sich gegenseitig auszutauschen. Sie sammeln nicht nur neue Erfahrungen, sondern haben auch die Möglichkeit Ihre bisherigen Erfahrungen und Einschätzungen „auf den Prüfstand“ zu stellen.

Die Pkw- und Motorradtrainings sind praxisnah, abwechslungsreich und werden von speziell geschulten Trainerinnen und Trainern geleitet. Für junge Fahrerinnen und Fahrer ist es wichtig, Gefahren und Risiken im Straßenverkehr rechtzeitig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer gilt es, trotz langer Fahrerfahrung, immer aufmerksam und reaktionsschnell zu sein.

An alle, die Auto fahren - von der Anfängerin bis zum Vielfahrer.

ACE Fahrsicherheitstraining für Senioren

Viele Senioren möchten nicht auf das eigene Fahrzeug verzichten. Im Alter treten aber oft Probleme auf, die das Autofahren beschwerlich machen. Dazu bieten sie Fahrsicherheitstrainings speziell für ältere Autofahrer an, z. Die Kurse richten sich an geübte Fahrer ab 60 oder 65 Jahren. Angelehnt an gewöhnliche Fahrsicherheitstrainings, sind die Seniorenkurse speziell an den Bedürfnissen älterer Verkehrsteilnehmer ausgerichtet. Ein ruhiger, stressfreier Ablauf ohne Hektik steht im Vordergrund. Die Gruppengröße wird bewusst klein gehalten.

Daher der Tipp: Suchen Sie früh nach einem passenden Termin, denn die Kurse sind schnell ausgebucht. Meist bestehen Fahrtrainings für Senioren aus einem theoretischen und einem fahrpraktischen Teil. Im Theorieteil erfahren Sie alles über Neuerungen der Straßenverkehrsordnung. Im Praxisteil üben Sie verschiedene Fahrtechniken für den Alltag und für Gefahrensituationen. Dazu zählen z. Die Kurse werden von erfahrenen Trainern geleitet. Diese zeigen Ihnen auch den richtigen Umgang mit neuerer Fahrzeugtechnik wie Fahrassistenzsystemen.

Je nach Anbieter dauert ein Fahrsicherheitstraining zwischen 4,5 und 7 Stunden. Einige Veranstalter bieten sowohl Ganztags- als auch Halbtagstrainings an. Die Preise der Anbieter variieren. Die Verkehrswachten bieten z. T. Trainings ab 30 € pro Person an. Einen Teil der Kosten übernehmen die Verkehrswachten selbst. Anders sieht es bei den Automobilclubs aus. Ein Fahrsicherheitstraining für Senioren kostet dort für Nichtmitglieder zwischen 100 und 150 €. Als Mitglied erhalten Sie i. d. R.

Um an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen, brauchen Sie einen gültigen Führerschein. Den Kurs absolvieren Sie i. d. R. mit Ihrem eigenen Fahrzeug. Meist können Sie alternativ beim Anbieter ein Fahrzeug mieten. Der ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobilclub e. V.) bietet Senioren-Fahrtrainings in den 49 deutschen ADAC-Fahrsicherheitszentren an. Preise, Trainingsdauer und Teilnehmerzahlen unterscheiden sich je nach Fahrsicherheitszentrum.

Fahrsicherheitstrainings für Senioren bietet auch der ACE (Auto Club Europa e. V.) an. Die ACE-Fahrsicherheitstrainings finden stets von 9 bis 15 Uhr statt, pro Standort meist einmal im Monat. Als Mitglied zahlen Sie pro Person 100 €. Für Nichtmietglieder liegt der Preis bei 150 €. Termine können Sie unter www.ace.de buchen. Auch die Deutsche Verkehrswacht bietet Fahrsicherheitstrainings für Senioren an. Veranstaltet werden diese von den einzelnen Landes-, Orts- und Kreisverkehrswachten.

Die Landesverkehrswacht Niedersachsen führt Senioren-Fahrtrainings an vielen Standorten im Bundesland durch. Eine Terminübersicht der einzelnen Standorte finden Sie unter landesverkehrswacht.de. Termine: I. d. R. Die Landesverkehrswacht Bayern bietet Senioren-Trainings in Ebersberg an. Die Fahrsicherheitstrainings für Senioren der Landesverkehrswacht Thüringen finden an verschiedenen Orten im Bundesland statt. U. a. in Erfurt sowie auf den Flugplätzen in Osthausen und Hörselberg (bei Eisenach). Es handelt sich um Ganztagskurse zu je 7 Stunden, an denen Sie zu einem Preis von 85 € teilnehmen können.

Nicht alle Verkehrswachten veröffentlichen ihre Informationen zum Senioren-Fahrsicherheitstraining online. Informieren Sie sich am besten bei der Verkehrswacht in Ihrer Nähe. Auch der TÜV Rheinland bietet ein Fahrsicherheitstraining an. Die Angebote der Automobilclubs und der Verkehrswachten richten sich meist an ältere Personen, die regelmäßig am Steuer sitzen.

Es gibt aber auch viele Senioren, die sich plötzlich wieder an das Autofahren gewöhnen müssen. Beispielsweise wenn der Partner erkrankt ist. Für solche Fälle bieten viele Fahrschulen spezielle Auffrischungskurse für Senioren an. Diese decken sowohl Theorie als auch Fahrpraxis ab. Sie können Fahrstunden mit einem Fahrlehrer buchen oder an einem Gruppenkurs teilnehmen. Übrigens: Für das Autofahren gibt es keine Altersgrenze.

Sie sind nicht sicher, ob Sie den Anforderungen im Straßenverkehr noch gewachsen sind? Genau dafür gibt es freiwillige Mobilitätschecks von DEKRA, TÜV und ADAC. Ihre Angaben werden anonym behandelt und im persönlichen Gespräch ausgewertet. Gefahrensituationen im Straßenverkehr lassen sich oft nicht vermeiden - aber gut darauf vorbereitet zu sein, macht den Unterschied!

Die Kosten für ein Sicherheitstraining mit dem Pkw stellen meist eine gute Investition dar: Zum einen sind Sie besser auf gefährliche Situationen im Straßenverkehr vorbereitet. Zum anderen ist es möglich, dass Sie danach niedrigere Beiträge für Ihre Kfz-Versicherung zahlen müssen.

Tabelle: Anbieter von Fahrsicherheitstrainings

Anbieter Trainings u. a.
ACE Auto Club Europa PKW, Motorrad
ADAC PKW, Motorrad, Senioren
Deutsche Verkehrswacht PKW, Motorrad, Senioren
TÜV Rheinland PKW, Motorrad, Senioren

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