Affe auf Bike: Ann-Kathrin Bendixen und ihre freizügigen Bilder

Viele Fans kennen Ann-Kathrin Bendixen (24) vor allem als "Affe auf Bike". Unter diesem Namen wurde sie zur Social-Media-Bekanntheit. Auf Instagram nimmt sie ihre Follower mit auf ihre Reisen, die sie allein auf einem Motorrad bestreitet. Dabei zeigt sie sich ab und an in freizügigen Looks.

Ann-Kathrin Bendixens freizügigste Bilder

Hier ist Ann-Kathrin wohl komplett in ihrem Element. Vor ihrem Motorrad posiert die Influencerin mit Helm in der Hand - da wird selbst die traumhafte Aussicht zur Nebensache. Im Minirock und bauchfreiem T-Shirt kann sich Ann-Kathrin ebenfalls sehen lassen. Auch hier dürfen natürlich die Biker-Boots nicht fehlen.Vor ihrem vollgepackten Motorrad hat sich die 24-Jährige für die Kamera in Pose gestellt. Ohne Biker-Klamotten macht Ann-Kathrin ebenso eine top Figur. In einem roten Badeanzug zeigt sie viel Haut und ein strahlendes Lächeln. Bei "Let’s Dance" 2024 durften sich die Fans auch schon über einen sexy Look freuen. In der Kennenlern-Show präsentierte Ann-Kathrin eine völlig neue Seite von sich. Im feuerroten Tango-Kleid mit tiefem Rückenausschnitt und gefährlich hohem Beinschlitz legte sie mit Massimo Sinató eine heiße Sohle aufs Parkett. In den kommenden Wochen geht es mit Valentin Lusin an ihrer Seite weiter.

Kilo-Kritik an „Let’s Dance“-Star

Ann-Kathrin Bendixen (25) ist deutsche Weltreisende, „Let’s Dance“-Star, Influencerin und Autorin. Seit 2019 teilt sie ihre Erlebnisse in den sozialen Medien. Unter dem Namen „Affe auf Bike“ reist Ann-Kathrin Bendixen auf ihrem Motorrad durch die Welt. Eindrücke ihrer Reise teilt sie mit insgesamt 1,4 Millionen Followern auf den sozialen Medien - auch bei „7 vs. Wild“, „Let's Dance“ oder „Mission Unknown“ war sie zu sehen.Doch durch ihre Bekanntheit sieht sie sich immer wieder mit Kommentaren zu ihrem Körper konfrontiert, wie etwa: „Mädchen, du wirst ja immer weniger“ oder „Mein Gott, du hast ja keine 45 Kilo mehr.“ Nach dem Abitur begann die Influencerin die Welt zu bereisen - sie gab sich den Namen „Affe auf Bike“, weil sie in der Schule wegen ihrer Segelohren „Affe“ genannt wurde.

Auf Instagram spricht sie nun offen über Nachrichten, die sie im Internet erhält. Und richtet ihre Worte direkt an ihre Follower: „Ich habe das tatsächlich immer, dass ich Kommentare von euch bekomme, wenn ich in wärmeren Regionen unterwegs bin.“ Normalerweise zeigt sich Ann-Kathrin eher bedeckt und trägt weitere Kleidung. Wenn sie - etwa im Urlaub - etwas mehr Haut zeigt, erhält sie oft Nachrichten über ihre Figur. User äußern sich überwiegend besorgt über ihren schmalen Körperbau, machen vor Bodyshaming und Kilo-Kritik nicht Halt.

In ihrer Instagram-Story teilt die 25-jährige ihre Gedanken bezüglich Bodyshaming. Die Influencerin verteidigt sich und betont, dass sie sich gesund fühle und ihre Körperform in ihrer Familie normal sei: „Mein Papa, der ist genauso dünn.“ Sie fügt hinzu: „Das ist einfach bei uns so und ich bin gesund.“ Sie bedankt sich für die fürsorglichen Nachrichten, sieht die Kommentare jedoch kritisch - vor allem in Bezug auf die möglichen Auswirkungen auf Menschen, die unter Essstörungen leiden: „Stell dir mal vor, du bist magersüchtig und dann kriegst du solche Kommentare.“Neben ihrer Internetpräsenz ist die Influencerin auch in verschiedenen Show-Formaten zu sehen. „Let's Dance“ 2024 wurde sie Vierte. Ann-Kathrin gibt zu, dass die Bemerkungen sie mitnehmen und Auswirkungen haben: „Jedes Mal, wenn ihr die Kommentare schreibt, denke ich mir ‚Boah, bin ich wirklich zu dünn?‘. Und dann gehe ich zu McDonald’s [...] und knall mir die Burger rein - heute fünf Stück. Mir ist schlecht.“ Sie stellt allerdings klar, dass sie dieses Verhalten nicht empfiehlt.Die „Let’s Dance“-Kandidatin von 2024 könne in der Regel einen gesunden Abstand zu Nachrichten aus dem Netz halten. Doch dann gibt es Sätze, die eben doch einen Einfluss auf sie haben, sie treffen. Trotz der oft verletzenden Kommentare bleibt sie standhaft, ist zufrieden mit sich. Und erinnert ihre Community daran, wie wichtig es ist, sich gesund und wohl in seiner eigenen Haut zu fühlen. Affe auf Bike hat ihren Namen gewählt, weil sie in der Schule aufgrund ihrer Ohren gemobbt wurde.

"7 vs. Wild": Ann-Kathrin Bendixen im Interview

Ann-Kathrin Bendixen, besser bekannt als Affe auf Bike, entschloss sich vor vier Jahren, mit ihrem Motorrad um die Welt zu reisen. Auslöser war eine lebensbedrohliche OP. Jetzt schlägt sie sich für "7 vs. Wild" durch die Wildnis Kanadas. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrung in der Show, erklärt, wie sie mit Hass umgeht und sagt, welche Nachteile eine Frau bei "7 vs.Watson: Es hieß erst, es soll keine neue Staffel geben. Mit Amazon Freevee gab es wegen der exklusiven Ausstrahlung einen Aufschrei. Kannst du die Aufregung verstehen? Ann-Kathrin Bendixen: Ich bin kein Mensch, der in die Öffentlichkeit geht und sagt: "Das ist alles total scheiße!" Ich verstehe die Reaction-Streamer, weil sie damit ihr Geld verdienen. Die dürfen ja erst reagieren, wenn es einen Monat später auf Youtube gezeigt wird. Auf der anderen Seite: Mein Gott, wir haben alle mehr als genug Geld. Ich bin sehr dankbar, dass das überhaupt stattfinden konnte.Aber nicht nur das sorgte für Furore. Es hieß, dass im Rahmen der Show ein Übergriff stattgefunden haben soll. Du standest im Mittelpunkt, Andreas Kieling flog aus dem Format. Wie hast du den Trubel erlebt? Für mich ist das Thema abgehakt. Damit möchte ich gar nichts mehr zu tun haben. Ich hatte super lange Reisen und solche Geschichten passieren auch hier. Es ist passiert und es ist scheiße. Die Produktion hat sehr gut reagiert. Ich will positiv nach vorne gucken. Diese Staffel ist sehr schön. Ich will nicht immer auf diese eine Thematik zurückblicken. Es ist krass, was die Gesellschaft aus so etwas macht.

Wie du außerhalb von Social Media bekannter geworden bist, hättest du dir sicher anders vorgestellt. Was hat das mit dir gemacht? Durch die Medien sind viele darauf aufmerksam geworden. In der Szene bringt mich keiner damit in Verbindung. Das ist eine mediale Sache, die sich sehr hochgepusht hat. Ich würde nicht behaupten, dass mich das Thema bekannt gemacht hat.

Sollte sich das deutsche Unterhaltungsfernsehen grundsätzlich ändern? Ich finde zumindest das Unterhaltungsformat "7 vs. Wild" sehr cool. Die Werte, die in dem Zusammenhang mit Sexismus stehen, sind wichtig. Wenn sich jemand daneben benimmt, fliegt er raus. Das ist ein starker Schritt von der Produktion. Sie hätten auch weggucken und weitermachen können. Ich möchte mich auf das Positive konzentrieren und sagen: Cool, wie die reagiert haben. Andere Produktionen können sich ein Beispiel nehmen.

Findest du, dass Andreas Kieling genug abgestraft wurde, weil er aus der Show genommen wurde? Absolut. Aber ich muss jetzt nicht 50 Schlagzeilen produzieren, wo es heißt: "Es war alles so schlimm." Er hat jetzt genug gelitten, irgendwann ist es auch mal gut.

Begegnung mit Wölfen

Zurück zu deiner Zeit bei "7 vs. Wild". Ihr seid Wölfen begegnet. Wie gefährlich war es? Eine Begegnung mit Wölfen oder Bären wird im deutschen Raum häufig hochgehalten. Es ist aber etwas ganz Natürliches. Als ich in Kanada oder Alaska mit Indigenen zusammengelebt habe, war es normal, dass auf deinem Grundstück Bären laufen. Also hattest du keine Angst. Die Wildtiere haben an dem Ort, wo wir waren, genauso Nahrung wie wir. Wir sind uninteressant für die Tiere. Ich würde sagen, dass dort jeder Teilnehmer sehr sicher war. Für den Zuschauer und für uns ist es trotzdem aufregend.

Es gab Kritik, weil nicht genau gezeigt wurde, was in den Flaschen ist. Bei dir wurde ein Kondom gefilmt. Wozu brauchst du das? Die Technik mit dem Kondom habe ich von den Indigenen gelernt. Sie machen ein Kondom oder einen Luftballon an einen Angelhaken. Es ist ein Köder. Am Ende des Tages war das eine natürliche Methode, die ich gelernt habe.

Knossi und Sascha haben sich nackt gefilmt. Ist das ein Tabubruch für dich? Nein, ich denke über sowas gar nicht nach. Ich finde die Szenen von Knossi und Sascha unfassbar witzig. Warum soll das sexualisiert werden? Du bist in der Natur einfach nackt. Ich habe mich selbst nicht nackt gezeigt, weil ich mich persönlich dabei nicht wohlfühle. Man weiß nie, wie die Gesellschaft darauf reagiert. Ich habe immer meinen Badeanzug vor der Kamera getragen.

Du und Hannah hattet aber keine Berührungsängste, oder? Wir kannten uns im Vergleich zu den anderen Teams nicht. Es ist zunächst ungewohnt, vor dem anderen zu pinkeln. Natürlich hat man seine Hemmschwelle, aber die war an Tag eins weg, weil du es machen musst.

Du sagst, du hast wegen deiner Periode Pickel gehabt. Wie bist du mit deiner Menstruation umgegangen? Wir haben eine Stückzahl an Tampons bekommen. Ich bin dafür sehr dankbar. Als Frau hätte ich sonst Moos in meine Unterhose reingepackt und das birgt ein Infektionsrisiko. Wäre ich sieben Tage draußen gewesen, hätte ich mich wohl gegen Tampons entschieden. Ich habe aber ein Verhütungsstäbchen in meinem Arm und das führte dazu, dass ich deutlich länger am Stück meine Tage hatte. Daher war es für mich extremer.

Welche Nachteile hast du noch als Frau? Du hast den Eisenmangel, den Schwindel. Das Mindeste ist, dass du deinen Tampon mitnehmen darfst. Trotzdem hast du damit sehr zu kämpfen. Du musst den Tampon verbrennen, ihn von deinem Lager wegbringen und jedes Mal 100 Meter laufen, damit Bären und Wölfe nicht angezogen werden.

Jetzt gibt es wieder zwei Frauen. In der Vergangenheit gab es auch Kritik. Wie war das bei euch? Viele aus meiner Community meinten: "Wir wollen dich sehen, damit du den Männern mal in den Arsch treten kannst." (lacht) Nach dem Kieling-Thema gab es viel Kritik. Leute haben gesagt: "Lasst die Frauen einfach raus, ohne die haben wir weniger Probleme." Ich denke mir: Das macht gar keinen Sinn. In dem Fall war gerade der Mann das Problem. Über die Sichtweise war ich traurig.

Mit welchen Anfeindungen hattest du zu kämpfen? Es hieß: "Wenn ihr da schon rumheult, dann seid ihr auch an Tag drei am Rumheulen und werdet abgeholt." Wären wir Männer, wäre das niemals ein Thema gewesen. Hannah und ich haben das als Chance gesehen, mit unserer Teilnahme etwas zu verändern.

Gab es bei euch Streit? Nein, wir hatten zu keinem Zeitpunkt Streit. Ich möchte Hannah nie wieder in meinem Leben missen.Wie viel hast du abgenommen? Viel habe ich nicht abgenommen. Ich bin als dünnste Person reingegangen, habe weniger Fettreserven und der Körper muss schneller auf Organe zurückgreifen. Es ist egal, wie lange ich drin bin, weil der dünnste Mensch am wenigsten abnimmt und am schnellsten gesundheitliche Probleme bekommt. Ich habe versucht, mein Kälteempfinden zu unterdrücken.Ich wollte nicht mitmachen, um reich zu werden. Ich hatte keine Einbußen oder jetzt krasse Einnahmen. Ich habe meine Kooperationspartner und damit bin ich glücklich. Durch das Format bekommt ihr viel Aufmerksamkeit. Hannah wird es sicher einen krassen Schub geben. Andere Teilnehmer könnten finanzielle Einbrüche haben, weil sie ein großes Projekt absagen mussten. Auf der anderen Seite gibt es jedem einen Push, den sie für sich nutzen können. Ich möchte den Zuschauern das Freiheitsgefühl transportieren und mein Wissen zum Überleben in der Wildnis.

Willst du jetzt ins Dschungelcamp? Das Dschungelcamp ist nichts für mich. Ich sehe mich bei "7 vs. Wild" und habe mich sehr wohlgefühlt. Als Zuschauer habe ich das Gefühl, dass alles authentisch und ehrlich ist. Bei anderen Formaten habe ich Angst, dass aus mir ein anderer Mensch gemacht wird. Mir fällt kein Format ein, wo ich mich sehe. Ich muss "7 vs. Wild" jetzt nicht komplett ausnutzen. Ich will mein Leben genießen und weitermachen wie vorher.

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