Ann-Kathrin Bendixen, besser bekannt als "Affe auf Bike", ist eine Reise-Influencerin, die mit ihrem Motorrad die Welt erkundet. Ihre Abenteuer und Erfahrungen teilt sie auf ihren Social-Media-Kanälen, wo sie eine große Fangemeinde hat. Dieser Artikel beleuchtet einige Stationen ihrer Reisen, Herausforderungen und Erlebnisse.
Die Anfänge: Von Flensburg nach Island
Kurz vor der Reise nach Island mit Abstecher auf die Färöer kann Ann-Kathrin ihre neue Harley-Davidson Nightster in Empfang nehmen. Um mich herum tummeln sich Menschenmassen. Ich befinde mich im Zug von Flensburg nach Baden-Baden. Dabei habe ich all mein Gepäck: Zelt, Schlafsack, Isomatte und den Krempel, den ich sonst noch so seit drei Jahren mit mir um die Welt schleppe. Nicht zu vergessen: Mein Plüschaffe ist selbstredend auch dabei!
Ich halte ihn fest in meinen Händen und realisiere, dass die Reise jetzt weitergeht. Der Zug rauscht über eine Brücke. Ich bin auf dem Weg zu meinem neuen, eigenen Motorrad. Ich unterdrücke meine Tränen; Freudentränen. Noch immer kann ich nicht glauben, dass mein Traum von einer Reise nach Island möglich wird. Harley-Davidson Deutschland ist hierfür verantwortlich.
Seit einigen Monaten verfolgen sie meine Abenteuer auf meinen Social-Media-Kanälen und entschieden sich letztendlich, mit einer Kooperationsanfrage auf mich zuzukommen. Nach einer kurzen Besprechung einigten wir uns für kommende Reisen auf eine Harley Nightster, umgebaut und angepasst auf mich und meine Reisen. Mein neuer Reisebegleiter: Harley-Davidson Nightster Harley-Davidson Nightster Mein neues Bike wurde bei Rick’s Motorcycles in Baden-Baden umgebaut; der Ort, an dem ich mein neues Bike zum ersten Mal sehen und von dem aus ich meine Reise nach Island antreten werde!
Der Ort, an dem mich jetzt vor Aufregung die Bauchschmerzen plagen. „Bahhhggg“, bin ich aufgeregt! Voller Vorfreude steige ich die Treppen des Bahnhofs hinab und mache mich auf den Weg zum Custom-Meister. Dort angekommen steigt mein Herzschlag auf gefühlte 180 und ich entdecke ein Bike, welches von einer dunklen Plane verdeckt ist. Meine neue Nightster?!
Übergabe mit Nils Buntrock und Rick‘s Motorcycles
Rick, der Custom-Meister, und Nils, verantwortlich für das Zustandekommen der Kooperation, sind beide vor Ort. Gemeinsam ziehen sie die Plane vom Bike und da steht sie! Das schönste Bike, was ich je gesehen habe! Der Lack in Retro-Weiß, shabby lackiert. Genauso ranzig, wie ich es liebe. Offroad-Bereifung, anderer Lenker, Zusatzscheinwerfer, Griffheizung (!), USB-Anschlüsse und sogar ein speziell für mich angefertigter Gepäckträger für meine Taschen!
In mir drinnen dreht sich alles: „Womit habe gerade ich dieses Glück verdient?“ Mir verschlägt es im Moment schlichtweg die Sprache. Ein Augenblick, den ich so überhaupt nicht in Worte fassen kann; viel zu schön, viel zu intensiv hat er sich als einmaliges Gefühl in mein Hirn eingebrannt. Es kann endlich losgehen ... Island, ich komme!
Mit zitternden Händen stelle ich die Maschine auf, drücke auf den Starter und fahre meine ersten Meter mit diesem einzigartigen Bike. Wahnsinn! Durch den tiefen Schwerpunkt spüre ich die rund 200 Kilo unter meinem Hintern kaum. Aber was ich spüre, sind die Power und somit die unbändige Lust auf mehr! Mehr offroad. MEHR Straße. MEHR Abenteuer … Island, ich komme!
Na ja, ganz so schnell geht’s dann doch nicht; denn eine Sache müsst ihr wissen: Ich bin ja soooo verpeilt! Und das nicht nur ein wenig. Um es kurz zu machen, ich habe vergessen, ein Fährticket nach Island zu kaufen … ein Dilemma, das nur mir passieren kann.
Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln
Nun, am Ende bleibt mir nichts anderes übrig, als den nächsten freien Platz nach Island auf der Fähre mit einem Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln zu buchen. Am 6. August ist es dann endlich so weit. Ich verabschiede mich von Rick, Harley-Davidson Deutschland, meiner Familie und meinen Freunden. Mit meiner Nightster fahre ich nach Dänemark und nehme die Fähre von Hirtshals aus. Während jetzt noch die Sonne scheint, soll mir bei der Ankunft schon ganz bald das Grinsen vergehen …
Etappe 2: Wind und Wetter auf den Färöer-Inseln
Verträumt stehe ich an der Reling und schaue in die Ferne. Die Sonne färbt den Himmel weinrot und die gut vier Meter hohen Wellen schütteln die Fähre gewaltig durch. Island, ich komme. Draußen ist es frisch und nur meine Motorradjacke schenkt mir etwas Wärme. An Deck schaue ich mich um; niemand hier. Die Menschenmassen, die sich noch vor wenigen Stunden hier an Deck versammelt hatten, verkriechen sich mittlerweile in ihren Kabinen. Vermutlich ist den Leuten schlecht und sie göbeln fleißig um die Wette.
Meine Vermutung bestätigt sich indirekt, als eine fette Welle auf die Fähre klatscht, mich einige Meter über das Deck mitreißt und ich im Erbrochenen zum Erliegen komme. „Bäääh!“, dachte ich und schüttelte die Kotz-Reste von meiner Jacke. Auch mir ist spätestens jetzt flau im Magen und es ist echt der richtige Zeitpunkt, sich in die Kabine zu begeben. Ich hatte die Idee: „Schnell schlafen, bevor auch mich die Seekrankheit ereilt.“
Erster Stopp auf den Färöer-Inseln
Die Färöer-Inseln bilden den ersten Zwischenstopp auf dem Weg nach Island Am nächsten Morgen wache ich von den Lautsprecherdurchsagen auf der Fähre auf. Es ist Zeit, meine Sachen zusammenzuräumen und die Fähre für einen kleinen Zwischenstopp auf die Färöer-Inseln zu verlassen. Ich stülpe mir meine drei dicken Pullis über, werfe meine Motorradjacke sowie die Regenkombi oben drüber und verlasse mit meinem Bike die Fähre.
OBWOHL ich so fett eingepackt bin, bereue ich gerade mein Reiseziel! Zumindest für einen kurzen Moment, denn ich werde unmittelbar vom Starkregen und aufgrund des heftigen Windes von der Straße gefegt. Nur schwer kann ich mein Bike halten und es fällt mir auch echt schwer, es wieder auf die Straße zu bekommen. Mein Herz rast.
„Weniger als eine Minute auf der Insel und schon muss ich Angst um mein Leben haben“, denke ich und muss kurz anhalten, um einmal tief durchzuatmen und mich zu sammeln. Erschwerend peitscht mir auch noch der Regen ins Gesicht und ich kann kaum meine Augen offen halten. Typisch: hätte ich mir zu meinem geilen Helm noch eine gescheite Brille ausgesucht, hätte ich immerhin ein Problem weniger …
Ich kann mir dennoch ein Schmunzeln nicht verkneifen. DAS bin nun mal eben ich und DAS sind einfach meine Abenteuer. Bei fünf Grad Celsius und völlig unterkühlt folge ich irgendwelchen Straßen. Der Nebel zieht sich über die gesamten 18 Färöer-Inseln und macht die kühle Lage zwar nicht angenehmer, aber um so viel schöner. Die Natur hier ist einmalig! Vielleicht sogar das Schönste, was ich je sehen durfte. Grün, nass, nebelig … so wahnsinnig mystisch - einfach WOW!
Viel Regen, viel Nebel und wunderschöne Natur
In meinen Tagträumen gefangen, habe ich die Kälte mittlerweile komplett ausgeblendet. Zu schön ist die Natur und zu viel Spaß macht das Motorradfahren. Da muss ich mich doch wegen irgendwelcher Kleinigkeiten nicht aufregen. Eine Landstraße führt mich immer weiter hinauf auf einen Berg. Links ein Abgrund, in dem sich gerade eine Wolkenwand aufbaut. Im Regen kommt das Grün der Gräser erst richtig zur Geltung. Und der Geruch erstmal!
„Dass ich das erleben darf“, denke ich und kann meinen Blick erst lösen, als ich in meinem Augenwinkel eine Bewegung wahrnehme. Schafe. Anstelle einer Bremsung oder einfach auf der Straße zu bleiben, mache ich reflexartig das, was ich nicht machen sollte: ausweichen. Der Starkwind, gegen den ich zuvor mit meinem Lenker arbeiten musste, ist in diesem Moment auch nicht gerade förderlich. Haarscharf verfehle ich die Klippe und sollte somit eine weitere Chance, leben zu dürfen, bekommen. Während ich kurz vor einem Herzinfarkt stehe und Schnappatmung habe, spaziert die Schafherde seelenruhig weiter.
Nach dem Abenteuer kommt die Ruhe
Für heute reichen mir die Abenteuer. Ich parke mein Motorrad ein Stückchen weiter am Wegesrand, baue mein Zelt auf und koche mir mit meinem Gaskocher Spaghetti „Bolo“. Mit vollgeschlagenem Magen schlüpfe ich in meinen Schlafsack, genieße nochmals die atemberaubende, grüne Landschaft und schließe mein Zelt. Warm eingekuschelt lausche ich dem Wind und dem leichten Prasseln des Regens auf meiner Zeltwand. Angekommen. Genau jetzt, genau hier fühle ich mich zu Hause und angekommen.
Etappe 3: Vulkanische Felseninseln
Mein Zelt wird vom Starkwind nur so durchgerüttelt. Werden meine Zeltheringe standhalten? Der Regen peitscht gegen meine Zeltwand und lässt mich innerlich erzittern. So gar keinen Bock habe ich, mich genau jetzt bei der Kälte und dem Sturm aus meinem Schlafsack rauszupellen und meinen Krempel wieder zusammenzupacken. Nichts ist ekeliger, als klitschnasses Gepäck am Abend darauf wieder auszupacken und sich in ein nasses Zelt und einen feuchten Schlafsack zu quetschen. Ich verdrehe also meine Augen, atme einmal tief ein und wieder aus, bevor ich mich dann, mit morgendlich schlechter Laune, aus meinem Zelt begebe.
Wunderschöne Natur auch bei Starkregen
Meine Laune wird nicht gerade besser als mich der Starkregen innerhalb von nur wenigen Sekunden komplett durchnässt. Unterkühlt baue ich mein Lager ab, schnüre mein Gepäck auf die Harley und lasse den Motor meiner Maschine aufheulen. Noch bevor ich die Kraft aufbringe, loszufahren, stelle ich die Griffheizung auf die höchste Stufe ein. Wie ein Affe sich an seine Banane krallt, so kralle ich mich an diesem Morgen an meine Griffheizung. Ganz langsam, spüre ich, wie mein Körper sich wieder mit Wärme füllt, schalte in den ersten Gang und folge den Straßen der Färöer Inseln.
Satte Farben in der Natur
Immer wieder mache ich Zwischenstopps und bewundere die einzigartige Natur. Das Gras hier ist so unfassbar grün und mit dem frischen Regen riecht es köstlich nach Frühling. Klippen ziehen sich über die 18 Inseln und vermitteln ein mystisches Gefühl. Tausende Schafe haben das Land für sich erobert. Ihre Halsglöckchen klingen wie Musik in meinen Ohren. Egal, wohin ich blicke, um mich herum sehe ich Wasserfälle, Nebel und Tunnel. Keine Bäume, keine großen Städte, kein Verkehrslärm. Es ist alles ruhig und bis auf die Geräusche der Natur so friedlich. Ich schließe meine Augen und genieße das Freiheitsgefühl, das sich in mir ausbreitet. Ich strecke meine Hände aus und lasse den kalten Regen auf meiner Haut abperlen. Herrlich!
Von Tórshavn über Sørvagur bis nach Viðareiði
So fahre ich an einem regnerischen, kühlen Tag nahezu auf alle Inseln, die über Tunnel oder Brücken erreichbar sind, und genieße es. Von Tórshavn über Sørvagur bis hin nach Viðareiði. Ein Tag, der mir wohl mein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Es regnet ununterbrochen. Normalerweise hätte ich mich irgendwo verkrochen, doch heute flasht mich die Natur so sehr, dass ich einfach immer weiterfahren muss. Mehr sehen, mehr erleben.
Zuflucht, Wärme & Rum im alten Bauernhaus
Später am Abend treffe ich in einem kleinen Dorf namens Streymnes auf drei Schweden, die ebenfalls mit ihrem Motorrad unterwegs sind. Klitschnass, wie ich, stehen sie gerade vor einem kleinen Hof und winken mir freudig entgegen. „Deswegen liebe ich Motorradfahren“, denke ich mir und weiß in diesem Moment die Motorrad-Community so sehr zu schätzen. Immer grüßt man sich, kann jederzeit jeden Motorradfahrer ansprechen und um Hilfe bitten. Es ist fast wie eine Großfamilie, in die man sich mit dem Führerschein „hineinkauft“.
Ich mache halt und komme mit den Bikern ins Gespräch. Die Jungs sind mit ihren Bikes von Hirtshals aus mit der Fähre hochgekommen, um hier einen alten Kollegen zu besuchen. Der Hof, vor dem wir stehen, gehört ihm. Freundlich laden sie mich auf ein Glas Rum ein. Glaubt mir, in meinem Leben habe ich noch nie so schnell und ohne auch nur ansatzweise zu überlegen „Ja“ gesagt. Mir war wortwörtlich arschkalt und die Sehnsucht nach einer Toilette, Essen und Wärme hätte nicht größer sein können.
Ich betrete das alte Bauernhaus, ziehe meine Kombi aus, darf eine heiße Dusche nehmen, eine Fischsuppe essen und hier sogar die Nacht hier verbringen. Sauber und mit einem riesigen Grinsen, finde ich mich am Abend auf einem Sofa wieder, mit vier Bikern, die von ihren eigenen Abenteuern berichten, von denen ich noch lernen kann. Ich wiege meinen Kopf hin und her und kann mein Glück kaum fassen. Draußen stürmt es, während ich drinnen im Warmen teuren Rum genießen darf. Dankbar, dies erleben zu dürfen, halte ich mein Glas hoch und rufe inbrünstig „To this evening!“ aus.
Etappe 4: Willkommen in Island
Überglücklich falle ich aufs Sofa. Noch immer kann ich mein Glück kaum fassen; gestern noch lag ich bei Sturm in meinem Zelt, wurde klitschnass. Und heute? Heute darf ich duschen, essen, trinken und die Gesellschaft anderer Biker genießen. „Verrückt, wie schnell sich auf einer Reise alles verändern kann“, denke ich und schaue mir die schimmelige Tapete über mir an.
Ich genieße dieses kurze Gefühl der Sicherheit. Wer weiß schon, wann ich wieder draußen schlafen werde und der nächste Sturm auf sich warten lässt? Wohlig und warm, mit dem Geschmack von Rum und dem Anblick von grünem Schimmel schlafe ich ein.
Retter in Not - 3 Motorradfahrer aus Schweden
Gegen 8 Uhr morgens wache ich von dem Geruch frisch aufgebackener Brötchen auf. Wieder einmal kann ich mein Glück kaum fassen. Schnell schlüpfe ich in meine Jogginghose, husche die Treppen des alten Bauernhauses hinunter und erblicke einen gedeckten Tisch, gefüllt mit wunderbaren Dingen, die ich gleich essen darf. Jauchzend, wie ein kleines Kind, bin ich schneller am Tisch, als ich laufen kann. „Auaaa“, schreie ich auf, als ich mit meinem kleinen Zeh gegen ein Stuhlbein knalle. Die Männer, die bereits mitten beim Frühstücken sind, lachen laut auf.
Weitere Erfahrungen und Herausforderungen
Ann-Kathrin Bendixen hat auf ihren Reisen nicht nur positive Erfahrungen gemacht. Sie sprach auch über sexuelle Belästigung und Übergriffe, denen sie als alleinreisende Frau ausgesetzt war. Diese Erfahrungen haben sie geprägt und dazu veranlasst, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wie das Mitführen von Messern und Bärenspray.
Trotz der Herausforderungen und Gefahren betont Ann-Kathrin immer wieder die positiven Aspekte ihrer Reisen: die Freiheit, die sie empfindet, die Begegnungen mit Menschen aus aller Welt und die Schönheit der Natur. Ihre Botschaft ist, dass es sich lohnt, seine Träume zu verwirklichen, auch wenn es manchmal schwierig ist.
Affe auf Bike: Ein Vorbild für viele
Ann-Kathrin Bendixen ist mit ihren Reiseberichten und Fotos zu einem Vorbild für viele geworden. Sie zeigt, dass man auch mit wenig Geld und ohne große Planung die Welt entdecken kann. Ihre Authentizität und ihr Mut inspirieren Menschen dazu, ihre eigenen Grenzen zu überwinden und neue Wege zu gehen.
Bekannt wurde sie auch durch ihre Teilnahme an der Reality-Show "7 vs. Wild", wo sie sich in der Wildnis Kanadas beweisen musste. Auch hier zeigte sie ihren Kampfgeist und ihre Fähigkeit, sich an schwierige Situationen anzupassen.
Die Geschichte von Ann-Kathrin Bendixen, alias "Affe auf Bike", ist eine Geschichte von Mut, Abenteuerlust und dem Glauben an sich selbst. Sie ist ein Beispiel dafür, dass man seine Träume verwirklichen kann, wenn man bereit ist, dafür zu kämpfen.
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