Die dunkle Jahreszeit ist wieder da, und damit steigt die Bedeutung einer zuverlässigen Fahrradbeleuchtung. Wer ohne Licht unterwegs ist, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer. Moderne Akku-Lampen bieten hier eine hervorragende Lösung, um sicher und komfortabel durch die Dunkelheit zu fahren.
LED-Technik und Lichtverteilung
Die heutige LED-Technik basiert auf einem Halbleiter-Bauteil, das Licht emittiert, wenn Strom in Durchlassrichtung fließt. Im Test finden sich Lampen mit bis zu 30 LEDs im Lampenkopf. Das Licht wird entweder direkt nach vorne gestrahlt und durch eine Linse verteilt oder indirekt über Reflektoren gelenkt.
Durch den gebündelten Lichtstrahl sind heutige LED-Lampen so hell, dass sie bei falscher Einstellung den Gegenverkehr stark blenden. Es ist daher wichtig, die Lampe korrekt einzustellen.
Akkus und Leuchtstärke
Bei den Akkus verbauen alle Hersteller Lithium-Ionen- und Lithium-Polymerakkus. Die Leuchtstärke wird in Lux und Lumen angegeben. Lux bezeichnet den hellsten Punkt des Lichtfeldes, während Lumen den gesamten Lichtstrom einer Lampe angibt. Da sich die Zulassung am Lux-Wert orientiert, geben die meisten Hersteller auch diesen an.
Der reine Lux-Wert taugt also für den Vergleich von Scheinwerfern nicht. Eine Lampe mit 150 Lux kann in der Praxis komplett enttäuschen, während ein anderes Modell mit 50 Lux überzeugt. Der Grund ist, dass der Lux-Wert nur an einem einzigen Punkt gemessen wird. Die vor einem liegende, gesamte Lichtfläche wird ausgespart. Bei einem Vergleich sollten also immer beide Werte betrachtet werden.
Testkriterien und Bewertung
Für die bestmögliche Vergleichbarkeit werden die Lampen im Alltag und beim Sport, auf der Straße wie im leichten Gelände gefahren. Nur so bekommen wir umfangreiche Daten zu Lichtbild, Montierbarkeit, Bedienung, Laden, Qualität und der Haptik. Damit eine klare Aussage zu den Lichtbildern möglich ist, werden diese in Nah-, Mittel-, Fern- und Seitenbereich unterteilt, verglichen und bewertet. Da ein großer, weicher Lichtteppich besonders angenehm für das Auge ist, haben wir die Homogenität des Lichtbildes benotet. Am Ende ergeben sich so knapp 60 Einzelwerte, die in ein ausgeklügeltes Bewertungsschema einfließen.
Die Gewichtung erfolgt folgendermaßen:
- Transport und Montage: je 5 Prozent
- Sicherheit: 10 Prozent
- Qualität, Haptik und Feature: 10 Prozent
Bei den Transporteigenschaften achten wir auf ein geringes Packmaß. Kleiner ist besser, weil sich die Lampe so einfacher in der Jackentasche oder dem Rucksack verstauen lässt. Abnehmbare Halter sind von Vorteil, weil diese am Rad verbleiben und somit nicht stark auftragen.
Bezüglich der Montageeigenschaften betrachten wir die Montage des Halters am Lenker: Modelle mit Gummiband sind schnell und flexibel montierbar. Allerdings sollte der Vorgang leicht von der Hand gehen, ohne sich dabei die Finger einzuklemmen. Halter mit Rändelschrauben brauchen etwas länger, sitzen später aber sicherer. Für benötigtes Werkzeug gibt es Punktabzug.
Bei der Qualität werden Materialien, Oberflächen, die Verarbeitung selbst, störende Ecken und Kanten und die optische Anmutung bewertet.
Zur Bedienfreundlichkeit zählen große und auch mit dicken Handschuhen bedienbare Tasten, deren Druckpunkt gut spürbar ist. Für sinnvolle Details gibt es Pluspunkte. Die wichtigsten für uns sind Tagfahrlicht, Fernlicht, Helligkeitssensor für automatische Lichtanpassung, Anzeigen für Akku- und Leuchtmodi sowie eine Reservelicht-Funktion.
Sicherheit ist wichtig! Deshalb bewerten wir, ob die Lampen gut von der Seite zu sehen sind. Abzüge gibt’s für Lampen, die Licht nach oben strahlen und somit den Fahrer blenden können. Dies tritt vor allem bergauf und im Wiegetritt ein, wenn der Oberkörper über den Lenker und damit auch die Lampe wandert.
Damit wir sicher unterwegs sind, sollte die Ausleuchtung möglichst großflächig ausfallen. Ein weiter Lichtstrahl lässt uns dabei Gefahren eher wahrnehmen, was die Reaktionsfähigkeit erhöht. Das Mittelfeld ist unser Hauptblickpunkt, sollte im Vergleich mit den umliegenden Bereichen nicht zu hell und möglichst gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Der Bereich vor dem Laufrad sowie die Seitenränder sind wichtig für Ausweichmanöver und ein generelles Wohlgefühl. In Summe sollten die Bereiche homogen ineinander übergehen.
Wichtig: In der Praxis nimmt das Auge das Lichtbild etwas anders wahr als die Elektronik der Kamera!
Nachhaltigkeit und Akkulebensdauer
Eines der aktuellsten Themen unserer Zeit haben wir auch im Bezug auf diesen Test betrachtet: die Nachhaltigkeit. So fällt auf, dass es bei den Verpackungen die letzten Jahre deutliche Fortschritte gibt, weil fast ausschließlich Kartonagen und deutlich weniger Plastikverpackungen zum Einsatz kommen. Einzig viele USB-Ladekabel werden noch oft in separate Folien verpackt.
Ein wichtiger Punkt ist die Lebensdauer von Akkus: Laut einer neuen EU-Verordnung müssen diese an Geräten ab 2027 vom Endnutzer ersetzt werden können. Im Test ist dies bei integrierten Modellen nur bei Lupine SL Monno (27 Euro) perfekt möglich. Bei Cateye kann das hintere Bauteil getauscht werden (70 Euro) und beim LightSkin-Lenker (10 Euro) muss der Händler ran. Bei den externen Akkus der teuren Power-Lampen mit Fernlicht ist dies aktuell immer möglich.
Einen echten Mehrwert bietet Supernova: Hier gibt es für die Sommermonate einen Schlaf- und die generelle Nutzung einen LongLife-Modus. Letzterer setzt die Spitzenbelastung durch eine komplette Voll- oder Entladung herab, was nach aktuellem wissenschaftlichem Stand nachweislich zu einer deutlich längeren Lebensdauer führt. Nutzt man diese Funktion, gewährt Supernova sogar fünf Jahre Garantie auf den Akku.
Auch der Nutzer selbst kann das Akkuleben deutlich verlängern, indem er die Zellen nicht leer fährt, den Akku vor dem Laden auf Zimmertemperatur kommen lässt und nicht komplett volllädt. Wird die Lampe länger nicht benutzt, sollte sie kühl, trocken und mit ca.
Testsieger und Empfehlungen
Die aktuelle Lampengeneration mit Akku ist besser denn je. Helles Licht und flächige Ausleuchtung machen das Radfahren bei Dunkelheit sicher und angenehm. Dabei gibt es im Detail große Unterschiede.
- Im Preisbereich bis 50 Euro zeigt Büchel, dass günstig auch gut kann. XLC sorgt mit guter Gesamtleistung für den Testsieg in dieser Klasse.
- Bis 100 Euro heimst Trelock eine Empfehlung dank tollem Preis-Leistungs-Verhältnis ein. Der Testsieg geht an Busch + Müller, weil sich der Ixon Rock keine Schwäche erlaubt und mit technischen Finessen punktet.
- Bis 150 Euro holt sich Lezyne dank tollem Lichtbild den Sieg.
- Bei den High-End-Lampen bis 300 Euro punktet Busch + Müller mit echtem Fernlicht und ist somit auch für das MTB eine Alternative.
- In der Luxusklasse zeigen Lupine und Supernova, was technisch möglich ist. Dabei bietet Lupine das beste und homogenste Abblendlicht.
StVZO-Zulassung
Noch vor wenigen Jahren gab es teils ein fast ausgeglichenes Verhältnis von Lampen mit und ohne StVZO-Zulassung. Heute ist das anders. Kein namhafter Hersteller kann in Deutschland mehr ohne StVZO-Zulassung an den Start gehen. Die Zulassung erfolgt durch das Kraftfahrtbundesamt.
Front- und Rücklicht müssen am Fahrrad angebracht sein. Unzulässig ist eine Beleuchtung mit Blinkfunktion am Fahrrad.
Im Gegensatz zu früheren Regelungen können auch Lampen benutzt werden, die abmontiert werden können.
Weitere Testkandidaten im Überblick
Auch unter den Plätze drei bis sechs finden sich attraktive Sets.
- 3. Platz: Sigma Aura 100 / Blaze Link Seit Jahren eines der beliebtesten Fahrradlichter-Sets auf dem Markt ist das Aura 100 / Blaze Link von Sigma. Besonders hervorzuheben ist hier, dass sich das Rücklicht mit dem Vorderlicht automatisch koppelt. So genügt ein Doppelklick auf den Einschalter des Frontlichts und beide Lichter gehen an.
- 4. Platz: Trelock Lighthammer 80 USB Set Das Trelock Lighthammer 80 USB Set kommt anders als die Kandidaten auf den Plätzen ein bis drei nicht mit angegebenen 100 Lux, sondern mit 80 Lux.
- 5. Platz: Axa Dwn 100 Set Das Axa Dwn 100 Set kommt, wie der Name erahnen lässt, laut Hersteller mit 100 Lux.
- 6. Platz: Cateye Gvolt 70.1 / Micro G Das Cateye Gvolt 70.1 / Micro G besticht durch seine sportliche Optik und der Möglichkeit, es ohne zusätzlichen Aufwand „normal“ und „auf dem Kopf“ montieren zu können.
Die Qual der Wahl: Eine detaillierte Betrachtung ausgewählter Modelle
Um Ihnen die Entscheidung für die passende Akku-Lampe zu erleichtern, werfen wir einen genaueren Blick auf einige der im Testfeld vertretenen Modelle:
Sigma Aura 80 USB & Blaze Rückleuchte
Dieses Set konnte das Rennen um den Testsieg knapp für sich entscheiden. Beide Lampen sind hervorragend verarbeitet, leicht zu montieren und kommen ohne permanenten Halter am Lenker aus. Die Aura 80 USB verfügt über vier Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 80, 60, 40 und 20 Lux. Die Leuchtdauer bei höchster Stufe betrug in unserem Test knapp über fünf Stunden. Die Ausleuchtung der Frontlampe ist ausreichend, um auch mal nachts im Wald zu fahren. Das Blaze-Rücklicht verfügt über einen Nacht- und einen Tag-Modus und ist zusätzlich mit einer gut funktionierenden Bremslichtfunktion ausgestattet.
Cateye GVolt 70 & Rapid Micro G Rückleuchte
Dieses Set hat nur knapp den Testsieg verfehlt. Die Frontlampe verfügt über drei Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 70, 50 und 10 Lux. Bei vollem Akku haben wir eine Brenndauer von knapp 3 Stunden im High-Modus und mehr als 18 Stunden im Low-Modus gemessen. Die Leuchten lassen sich gut montieren und bleiben während der Fahrt an Ort und Stelle. Die Lampen sind gut verarbeitet, leicht und haben eine schlanke Bauform, damit sie auch mal in der Hosentasche getragen werden können.
Büchel BLC 820
Das Fahrradbeleuchtungs-Set Büchel BLC 820 war eines der hellsten im Test. Das BLC 820 besitzt drei Leuchtmodi. Zwei LED-Leisten in der Frontlampe informieren den Fahrer über den gewählten Leuchtmodus sowie über den Ladezustand des Akkus. Die 121 Gramm leichte Front- und 32 Gramm leichte Rückleuchte werden über dicke Gummibänder fixiert, die die Fahrradbeleuchtung in Position halten. Der besondere Clou der Lampe: Um die Leuchtdauer zu verlängern, verfügt die Frontleuchte über eine automatische Lichtsteuerung und das Rücklicht über einen Tag-Nacht-Modus sowie eine gut funktionierende Bremslichtfunktion.
Trelock LS950 Control
Die mit Abstand längste Akkulaufzeit im Test - zumindest beim Frontlicht. Die Trelock LS950 Control hat vor allem eins: eine extrem lange Akkulaufzeit auch bei hoher Leuchtstärke. Mit 56 Stunden Durchhaltevermögen im Low-Modus und 14 Stunden im High-Modus schlägt sie die Konkurrenz um Längen. Länger leuchten nur batteriebetriebene Leuchten.
Sigma Aura 60 & Nugget II Rückleuchte
Auch den kleinen Bruder des Testsiegers können wir empfehlen. Er kommt logischerweise ebenfalls aus dem Hause Sigma und beinhaltet die Aura 60-Front- und die Nugget-II-Rückleuchte. Gerade die Aura 60 macht unter allen getesteten Lampen den hochwertigsten Eindruck und auch das Design gefällt uns am besten, was aber natürlich immer im Auge des Betrachters liegt. Beide Lampen sind schnell mittels Gummibändern an Lenker und Sattelstütze montiert und auch schnell wieder abmontiert.
Busch & Müller IXON Rock
Der Akku-Hochleistungsscheinwerfer IXON Rock macht im Test eine gute Figur. Die Verarbeitung ist auf den Punkt. Er ist relativ leicht und lässt sich einfach montieren. Die Halterung ist an geraden Lenkerrohren einfach montiert und der 100 Lux LED Fahrradscheinwerfer kann einfach auf die Halterung aufgesteckt werden. Durch das Manko mit der Montage an konischen oder gebogenen Lenkerrohren verliert der IXOIN Rock im Test ein paar Punkte. Die Akkulaufzeiten entsprachen in unserem IXON Rock Test im 100 Lux und 50 Lux Modus ca. den Herstellerangaben. Der Powerbank-Modus ist gut, wenn man diesen mal benötigt, aber nicht zwingend notwendig.
Trelock LS 750 I-GO ION
Insgesamt hat uns die Fahrradlampe Trelock LS 750 mit integriertem Lithium Ionen Akku recht gut gefallen. Der Anbau war recht einfach, auch ein Laie kann diese Lampenhalterung am Lenker befestigen. Die Leuchtintensität ist mit 30 LUX für die Stadt völlig ausreichend. Je nach Einstellung kann man vor dem Fahrrad ein recht großes Feld ausleuchten und sieht Hindernisse rechtzeitig.
IMTEST-Favoriten im Überblick
IMTEST hat sechs aktuelle Lichtsets miteinander verglichen und fasst zusammen, womit der Test- und der Preis-Leistungssieger überzeugten.
- 1. Platz & Testsieger: Busch + Müller: Set Ixon Rock & Brixxi Gerade bei der Messung, bei der IMTEST den hellsten Wert des Frontlichts in zwei und fünf Meter Entfernung ermittelt hat, lag das Ixon Rock weit vorne. Dabei stehen dem Nutzer insgesamt drei Leuchtstufen zur Verfügung, das Rücklicht kommt mit einer Brems- und Notbremslichtfunktion.
- 2. Platz & Preis-Leistungssieger: Osram LEDsBike Race 100 Set Die Fahrradlichter von Osram lassen sich sowohl das Front- als auch das Rücklicht schnell, unkompliziert und ohne Werkzeug per Gummilasche an Lenker und Sattelrohr befestigen. Neben drei Leuchtstufen bringt das Frontlicht einen Auto-Modus mit, der sich an die Lichtverhältnisse selbstständig anpasst. Auch das Rücklicht verfügt über diese, sowie eine Bremslicht-Funktion.
Fernlicht im Gelände: Ein Muss für Mountainbiker?
StVZO-Fahrradlampen machen im Gelände nur dann Sinn, wenn sie ein echtes Fernlicht besitzen, das den Leuchtpegel deutlich nach oben erweitert. Solange die Lampe am Lenker sitzt, ist die Ausleuchtung aber auch dann nicht optimal. Wie eine Motte folgt man als Radsportler nachts dem Licht - es ist alles. Ohne Licht sieht man im Dunkeln nichts und wird nicht gesehen. So folgt man dem Lichtkegel der Lampe, die am eigenen Lenker angebracht ist.
Die wichtigsten Infos rund um das Thema Beleuchtung
Wer aktuell auf deutschen Straßen unterwegs ist, braucht eine StVZO-konforme Beleuchtung. Dank einiger Anpassungen sind die Vorschriften inzwischen praxistauglicher geworden. So darf die Beleuchtung auch abnehmbar sein und per Akku betrieben werden. Eine StVZO- Beleuchtung muss einen blendfreien Lichtkegel − ähnlich wie das Abblendlicht am Auto - aufweisen und mindestens 10 Lux generieren. Zusätzlich kann die Fahrradbeleuchtung auch über ein Fernlicht verfügen. Blinkende Front- oder Rücklichter sind nicht zugelassen.
Vergleich von Fahrradbeleuchtung: Aussagekräftige Leuchtbilder
Für eine bessere Vergleichbarkeit der Lampen haben wir uns natürlich wieder auf eine nächtliche Foto-Session begeben und von allen Lampen im Test Leuchtbilder fotografiert. Welche Wirkung dabei ein echtes Fernlicht hat, zeigen eindrucksvoll die beiden Leuchten von Lupine und Supernova.
Die richtige Montage
Die meisten nachrüstbaren Fahrradlichter lassen sich recht schnell und ohne Werkzeug am Lenker und der Sattelstange montieren. Doch gerade beim Vorderlicht gibt es ein paar Regeln zu beachten, damit der Gegenverkehr nicht geblendet wird. Gleichzeitig muss der Nahbe...
Zusammenfassung der wichtigsten Testkriterien
Die Fahrradlichter-Sets mussten sich verschiedenen Prüfungen stellen, die mit in die Gesamtwertung einflossen. Dazu gehörten unter anderem:
- Leistung: Hier wurde die Lichtstärke in zwei und fünf Metern Entfernung gemessen, um einen praxisnahen Bezug herzustellen.
- Akku-Test: Die Vorder- und Rücklichter wurden komplett aufgeladen und in der höchsten Stufe so lange leuchten gelassen, bis der Akku wieder leer war.
- Schnellladetest: Es wurde ermittelt, wie lange der Akku durchhält, wenn man kurz vor der Abfahrt das Licht „mal eben“ für zehn Minuten lädt, wenn es zuvor leer war.
- Handhabung: Wie einfach lassen sich die Modelle ein- und ausschalten? Welcher Hersteller bietet die Möglichkeit, Halterungen nachzukaufen?
Tabelle: Ausgewählte Akku-Lampen im Vergleich
| Modell | Preis (ca.) | Lux | Akkulaufzeit (High Mode) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Sigma Aura 80 USB | 50 € | 80 | 5 Stunden | Einfache Montage, Bremslichtfunktion |
| Cateye GVolt 70 | 60 € | 70 | 3 Stunden | Schlanke Bauform, gute Montage |
| Büchel BLC 820 | 40 € | k.A. | k.A. | Automatische Lichtsteuerung, Bremslichtfunktion |
| Trelock LS950 Control | 80 € | k.A. | 14 Stunden | Extrem lange Akkulaufzeit |
| Busch & Müller IXON Rock | 100 € | 100 | 2,5 Stunden | Powerbank-Funktion, hochwertige Verarbeitung |
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