Ob beim Radfahren, Autofahren oder Motorradfahren - richtig aufgepumpte Reifen sind entscheidend für Sicherheit, Fahrkomfort und lange Lebensdauer. Eine effiziente Lösung bieten Akku-Luftpumpen: kompakte, leistungsstarke elektrische Pumpen, die Reifen aller Art zuverlässig und schnell auf den optimalen Druck bringen.
Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Akku-Luftpumpen, einschließlich Testergebnisse, Vor- und Nachteile sowie Kaufberatung.
Die vier Akku-Luftpumpen im Test
IMTEST hat die sechs besten Akku-Luftpumpen im Test untersucht. Folgende Akku-Luftpumpen haben am Test teilgenommen:
- Zoruman 150 PSI
- Xiaomi Portable Electric Air Compressor 2
- Osram TYREinflate 2000
- Cycplus Airpump A8
- Cycplus Airpump A2
- Bosch Easy Pump
Unter den sechs Testkandidaten hat vorallem die Akku-Luftpumpe von Zoruman mit 150 PSI* überzeugt, zudem bietet sie den attraktivsten Preis.
Der Testsieger im Überblick
Überraschung: Die günstigste elektrische Akku-Luftpumpe im Test - noch dazu von einem No-Name-Hersteller - sichert sich souverän den Testsieg. IMTEST hat die Zoruman 150PSI 8466 Fahrradpumpe bei Amazon.de für schlappe 29,99 Euro gekauft. Dafür bekommt man viel Pumpe fürs Geld. So pumpte die Zoruman mit Abstand am schnellsten. Ein komplett leerer 28-Zoll-Rennradreifen war beispielsweise schon nach 46 Sekunden mit 4 bar befüllt, ein 29-Zoll-MTB-Reifen nach 39 Sekunden mit 2 bar.
Die Zoruman-Akkluftpumpe überzeugte im Test mit guter Leistung und Ausstattung. Auch die Ausstattung der besten Akku-Luftpumpe im Test kann sich sehen lassen: Alle wichtigen Aufsätze sind dabei, es gibt eine Lampe und eine Powerbank-Funktion. Der Akku ist mit 6.000 mAH zudem der größte im Testfeld. Nicht so gut dagegen: Die Beschriftung der Tasten ist im Dunkeln nicht zu erkennen. Außerdem ist die Zoruman mit gemessenen 86 db (in ca. 10 cm Abstand) die lauteste Pumpe im Test.
PRO
Der Testsieger überzeugt auch mit einem attraktiven Preis, pumpe im Test mit Abstand am schnellsten
KONTRA
Beschriftung der Tasten im Dunkeln schlecht erkennbar
Imtest Ergebnis: gut 2,0
Weitere empfehlenswerte Produkte
Unter den Plätzen zwei bis sechs gibt es ebenfalls interessante Akku-Luftpumpen, darunter Modelle von Marken wie Bosch oder Osram.
2. Platz: Xiaomi Portable Electric Air Compressor 2
Die zweitbeste Akku-Luftpumpe im Test, der Portable Electric Air Compressor 2, kommt von Xiaomi*: Sie ist kompakt, nicht unerträglich laut und pumpt mit Hilfe verschiedener Profile alle Reifentypen schnell auf. Dank mitgelieferter Ventilaufsätze ist auch der Anschluss schnell und einfach. Der maximale Druck, den sie erzeugen kann, liegt bei 150 PSI (10,3 bar). Um einen Rennradreifen auf 4 bar aufzupumpen, dauerte es im Test nur 39 Sekunden, ein MTB-Reifen (2 bar) war nach 43 Sekunden gefüllt. Und ein Autoreifen (1,8 bis 2,1 bar) konnte in 52 Sekunden befüllt werden. Damit gehört der Xiaomi Portable Electric Air Compressor 2 zu den schnellsten kabellosen Luftpumpen auf dem Markt.
Der Schnellverschlussaufsatz macht das Andocken auf Autoreifen besonders komfortabel. Damit können Auto-, Motorrad- oder Rollerventile ohne umständliches Aufschrauben befüllt werden. Noch besser wäre es allerdings gewesen, wenn Xiaomi auch einen entsprechenden Presta-Aufsatz mitgeliefert hätte.
Darüber hinaus bietet der Portable Electric Air Compressor 2 sechs Modi (Fahrrad, Motorrad, Auto, Roller, Ball und manuell), um verschiedene Objekte aufzublasen. Das ist zunächst etwas verwirrend: Wer zum Beispiel im Fahrradmodus seinen Rennradreifen mit 6 bar aufpumpen will, wird scheitern.
PRO
Zum Lieferumfang gehören verschiedene Aufsätze, unter anderem ein Nadelventil und ein Presta-Aufsatz für französische Ventile
KONTRA
Rennradreifen lässt sich nicht im Fahrradmodus aufpumpen
Imtest Ergebnis: gut 2,2
3. Platz: Osram TYREinflate 2000
Die Osram TYREinflate 2000* belegt im Akku-Luftpumpen-Test den dritten Platz. Die Akkuluftpumpe von Osram besticht durch eine gute Pumpleistung und eine runde Ausstattung. Dazu gehört zum Beispiel der starke Akku mit 5.200 mAH, der Reserven für das Aufpumpen von rund 15 Fahrradreifen bietet. Wie viele anderen Akkuluftpumpen hat auch die Osram Tyreinflate 2000 eine Art Taschenlampe eingebaut.
Zwar ist die Montage des Ventils wegen des sperrigen Schlauchs etwas fummelig, dafür sind die Tasten im Gegensatz zur Konkurrenz mit weißen Symbolen gekennzeichnet. Zudem gibt es vier Profile zum Abspeichern verschiedener Drücke, etwa für verschiedene Fahrräder, fürs Auto und fürs Motorrad.
PRO
gute Pumpleistung und runde Ausstattung, starker Akku mit 5.200 mAH
KONTRA
Montage des Ventils wegen des sperrigen Schlauchs etwas fummelig
Imtest Ergebnis: gut 2,4
4. Platz: Cycplus Airpump A8
Der maximale Betriebsdruck der Cycplus Airpump A8* beträgt laut Hersteller satte 8,3 bar - das sollte auch für Rennradreifen ausreichen. Zudem verfügt sie über einen leistungsstarken Akku mit einer Kapazität von sportlichen 5.200 Milliamperestunden. Weitere nette Funktionen sind die eingebaute LED-Beleuchtung, ein beleuchtetes Display und eine Auto-Stop-Funktion. Mit dieser Funktion schaltet sich die Pumpe automatisch ab, sobald der voreingestellte Druck erreicht ist. Können Sie die Tastensymbole auf der Cycplus A8 erkennen?
Der Rennradreifen war zum Beispiel nach 56 Sekunden mit 4,0 Bar befüllt, das war die zweitbeste Zeit im Akku-Luftpumpen-Test. Nicht so gut: Mit 499 Gramm zählt die Cycplus Airpump A8 zu den schwersten Modellen im Testfeld. Außerdem lässt sich die Tastenbeschriftung selbst bei guten Lichtverhältnissen nur erahnen.
PRO
Maximaler Betriebsdruck laut Hersteller: 8,3 bar
KONTRA
mit 499 Gram die schwerste Pumpe im Test
Imtest Ergebnis: gut 2,4
5. Platz: Cycplus Airpump A2
Das Display der Cycplus A2 ist das kleinste im Testfeld. Im direkten Vergleich ist es zwar ein wenig leichter, sonst aber in allen Bereichen schwächer. Das gilt sowohl für die Verarbeitung (Kunststoff statt Metall), die Pumpleistung (zum Beispiel 71 statt 56 Sekunden für den Rennradreifen), die Lautstärke als auch die Bedienung. Das Display ist zum Beispiel kleiner und lässt sich schlechter ablesen. Zudem gibt es keine speicherbaren Profile.
PRO
vielfältig einsetzbar - für Auto-,Fahrrad-, Roller- als auch Motorradreifen
KONTRA
Verarbeitung wirkt nicht so wertig da Plastikgehäuse, keine speicherbaren Profile speicherbar
Imtest Ergebnis: gut 2,5
6. Platz: Bosch Easy Pump
Zunächst zu den Vorteilen der Bosch Easy Pump*. Sie macht ihrem Namen alle Ehre: Die Akku-Luftpumpe liegt im Test gut in der Hand und lässt sich mit ihrem langen, flexiblen Schlauch leicht am Ventil andocken. Auch die Bedienung ist im Prinzip selbsterklärend. Positiv ist auch, dass sich die verschiedenen Adapter für Fahrräder, Bälle und Luftmatratzen praktisch in einem kleinen Fach im Griff verstauen lassen. Bei den meisten anderen Akku-Luftpumpen fliegt das Zubehör in Stoffbeuteln herum. Praktisch: Die verschiedenen Ventilaufsätze lassen sich bei der Bosch Easy Pump im Griff verstauen.
So tickte die Stoppuhr mit dem Rennradreifen (76 Sekunden) 30 Sekunden länger als beim Testsieger, beim Mountainbike (64 Sekunden) und beim Autoreifen (74 Sekunden) sah es ähnlich aus. Hinzu kommt, dass die Easy Pump die größte (wenn auch eine der leichtesten) Akku-Luftpumpe im Test war. Der Akku war mit 3.000 mAH dafür am kleinsten - nach etwa 7 Reifen muss die Bosch-Pumpe wieder für mehrere Stunden an die Steckdose. Damit reicht es nur für den letzten Platz im engen Testfeld.
PRO
liegt im Test gut in der Hand und lässt sich mit ihrem langen, flexiblen Schlauch leicht am Ventil andocken
KONTRA
langsamste Pumpe im Test, lange Aufladzeit
Imtest Ergebnis: befriedigend 2,6
So testet BIKE
Im Praxistest mussten die acht Akku-Luftpumpen ihre Stärken und Schwächen unter Beweis stellen. Wie bereits erwähnt, traten dabei Schwachstellen auf, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Es war enttäuschend, dass nur 3 von 8 Mini-Kompressoren den vom Hersteller versprochenen Maximaldruck erreichten, was zugleich auf mangelnde Produktsicherheit hinwies. Bei mehreren Geräten musste der Test aufgrund besorgniserregender Hitze-, Geräusch- und Geruchsentwicklung nach etwa 5 Minuten abgebrochen werden. Ein negatives Beispiel war die Minipumpe von QCHMM, die sich mit einem 70 Grad heißen Gehäuse aus dem Test verabschiedete.
Immerhin: Alle Geräte bewältigten die Mindestanforderung, zwei oder vier Reifen auf 1,8 beziehungsweise 2,5 bar aufzupumpen - ganz ohne Anfeuerungsrufe.
Testkriterien
- Pumpleistung (30 Prozent): Bei der Leistungsprüfung mussten die kompakten Pumpen einen 29x2,35er Reifen auf 1,8 bar pumpen, die größeren denselben Reifen auf 2,5 bar.
- Handling/Display (20 Prozent): Bewertet wurden die Bedienung der einzelnen Funktionen, die Ablesbarkeit des Displays sowie die Montage von Adaptern und Ventilschläuchen. Abzüge gab es bei schlechter Erreichbarkeit des Reifenventils oder wenn die Pumpe während des Betriebs extrem vibrierte oder zu heiß wurde.
- Ausstattung (10 Prozent): Hierbei haben wir zwischen den kompakten und den großen Modellen unterschiedliche Kriterien angesetzt. Während bei den kleinen Kompressoren ein Schlauch, ein Ersatzventil und drei Ventiladapter für eine sehr gute Note reichten, musste das Ausstattungspaket der flaschengroßen Pumpen zusätzlich ein 12 ‐Volt-Ladekabel, eine Ladefunktion für Drittgeräte und Adapter für eine Luftmatratze enthalten, um die Note Eins zu erreichen.
- Akku (10 Prozent): Die Akku-Kapazität der acht Testgeräte reicht von 300 bis 20.000 mAh. Die Mindestanforderung für die Akkustandzeit der kleinen Pumpen lautete, zwei 29x2,35er Reifen mit 1,8 bar zu befüllen, die großen mussten vier Reifen und 2,5 bar bewältigen.
Akku-Luftpumpen: Zig Modelle - eine Quelle?
Derzeit wird dieses Gerätesegment überwiegend von unbekannten oder teils namenlosen Produzenten aus China beherrscht, die Online-Warenhäuser wie Amazon und ähnliche Plattformen als Marktplätze nutzen. Auffällig ist, dass viele dieser Geräte fast identisch aussehen und nur minimale optische Unterschiede aufweisen, wie beispielsweise eine andersfarbige Display-Umrandung. Beispiele hierfür sind die Modelle von „Atkam“ und „Neakhmer“, die in verschiedenen Varianten erhältlich sind.
Die Seriosität dieser Anbieter lässt sich oft an den Etiketten auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung erkennen; es kommt vor, dass der Hersteller- und Produktname auf dem Gerät und der Verpackung nicht übereinstimmen.
Eine Pumpe, viele Namen
Aus der Vielzahl ähnlicher Akku-Luftpumpen fürs Fahrrad heben sich insbesondere die Minis von Airbank und Cycplus sowie die etwas größeren Modelle von Osram und Xiaomi hervor. Letztere eignen sich aufgrund ihres größeren Pumpvolumens und der stärkeren Akkus nicht nur für Fahrradreifen, sondern auch für Autoreifen, Motorradreifen, Luftmatratzen oder Planschbecken. Die Preise reichen von 40 bis 85 Euro, wobei die Cycplus AS 2 die teuerste ist. Osram und Xiaomi rangieren um die 60 Euro.
Abgesehen von den minimalistischen Modellen von Airbank und Cycplus, die lediglich über eine LED-Akkustandsanzeige und einen Druckschalter verfügen, sind die anderen 6 Geräte ziemlich ähnlich ausgestattet. Zum Lieferumfang gehören in der Regel verschiedene Ventiladapter, Ventilschläuche und Ladekabel. Modelle, wie die von Atkam, Neakhmer oder Osram, bieten zudem praktische Zusatzfunktionen wie eine Ladebuchse fürs Smartphone oder eine integrierte Taschenlampe.
Vor- und Nachteile von Akku-Luftpumpen
Elektrische Luftpumpen verfügen über einen kleinen Motor, der die Arbeit für einen erledigt. Dadurch ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:
- Kein Kraftaufwand: Mit einer nicht-elektrischen Pumpe kann es passieren, dass man nach einigen Minuten mit müden Armen dasteht, und die Reifen trotzdem noch nicht prall gefüllt sind. Mit einer Akkupumpe passiert das nicht - sofern der Akku hält. Das gestaltet die Reparatur einer Panne und das Nachfüllen wesentlich schneller und weniger anstrengend.
- Höhere Drücke möglich: Mit einer elektrischen Pumpe erreichen Sie höhere Drücke. Einige Rennradreifen benötigen beispielsweise einen Druck von 100 psi (6,9 bar) und mehr, der mit einer normalen Handpumpe kaum zu erreichen ist. Mit einer guten elektrischen Pumpe können Sie dagegen bis zu 150 psi (10,3 bar) pumpen, was für jeden Reifen mehr als ausreichend ist.
- Genaue Druckeinstellung: Bei allen Akku-Luftpumpen im Testfeld lässt sich der gewünschte Luftdruck vorab einstellen. Dadurch stoppt das Aufpumpen automatisch, sobald der eingestellte Druck erreicht ist. Bei Standpumpen ist eine automatische Voreinstellung nicht möglich.
- Universell einsetzbar: Akkupumpen eignen sich nicht nur zum Aufpumpen von Fahrradreifen. Sie können auch bei Auto- und Motorradreifen, Bällen und vielem mehr zum Einsatz kommen. Sprich: Statt einer Standpumpe für das Fahrrad, einem Kompressor für das Auto und einer Handpumpe für Bälle aller Art benötigt man nur noch eine batteriebetriebene Luftpumpe.
- Mobiler Einsatz: Wer für den Notfall auf einer Radtour eine Luftpumpe dabei haben möchte, kann auch eine elektrische Fahrradpumpe einpacken. Die meisten Akku-Luftpumpen im Test sind zwar nicht besonders leicht (zwischen 400 und 500 Gramm), aber recht kompakt - und auf jeden Fall kleiner als eine Standpumpe. Mini-Handpumpen sind zwar leichter, aber beim Aufpumpen eine Qual.
- Extras: Viele der Akku-Luftpumpen im Test lassen sich als Taschenlampe und / oder Powerbank nutzen, zum Beispiel zum mobilen Laden von Smartphones.
Leider haben akkubetriebene Luftpumpen auch einige systematische Nachteile:
- Lautstärke: Akkubetriebene Luftpumpen sind so laut wie Rasenmäher. Wer zum Beispiel am Sonntagmorgen sein Bike mit einer Akkupumpe aufpumpt, wird den Ärger seiner Nachbarn auf sich ziehen. Aber auch für einen selbst ist die Geräuschkulisse alles andere als angenehm. Bei längerem Gebrauch empfehlen einige Hersteller sogar das Tragen eines Gehörschutzes.
- Akku-Ladezeit: Ein weiterer offensichtlicher Nachteil ist, dass die Batterien von Zeit zu Zeit aufgeladen werden müssen. Wenn man das vergisst, kann es passieren, dass man ohne Pumpe am Straßenrand steht. Außerdem dauert das Aufladen der Batterie in der Regel mehrere Stunden.
- Wetteranfälligkeit: Schließlich sind elektrische Fahrradpumpen nicht wetterfest oder wasserdicht. Das bedeutet, dass man sich bei Regen einen trockenen Platz suchen muss, um den Reifen aufzupumpen. Gerade auf Fahrradtouren könnte dies bei wechselhaftem Wetter schwierig werden, wenn man keinen Unterstand findet.
Akku-Luftpumpe oder Standpumpe: Was ist besser?
Wie sieht der direkte Vergleich von Akku-Luftpumpen zu einer guten Standpumpe aus? Auch hier gibt es einige Punkte zu beachten:
- Zeitersparnis: Schneller als Handpumpen sind beide Pumpenarten. Wer fit ist, kann mit einer guten Standpumpe einen Fahrradreifen aber schneller als mit einer Akku-Luftpumpe aufpumpen. Das gilt vor allem, wenn es nur darum geht, etwas Luft nachzufüllen. Das ist schließlich mit wenigen Stößen erledigt. Wem das aber generell zu anstrengend ist, der ist mit einer elektrischen Pumpe besser bedient. Vor allem dann, wenn komplette Reifen oder mehrere Reifen aufgepumpt werden müssen.
- Preis: Leichte Vorteile für die Standpumpe. Gute Modelle wie die Topeak JoeBlow Sport II kosten um die 50 Euro, andere ordentliche Modelle gibt es bereits ab 20 Euro. Bei den Akku-Luftpumpen im Test bewegt sich das Preisspektrum zwischen 30 und 60 Euro. Hier muss man also etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
- Gewicht und Größe: Hier ist die Akku-Luftpumpe klar im Vorteil, denn sie ist kompakter und einfacher zu transportieren. Standpumpen sind sperrig und wiegen in der Regel rund 1,5 Kilogramm - für Radtouren definitiv zu groß und zu schwer.
Tabelle: Vergleich von Akku-Luftpumpen
| Modell | Maximaler Druck | Akkukapazität | Gewicht | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|---|
| Zoruman 150 PSI | 10,3 bar | 6.000 mAh | 485 g | Schnellste Pumpleistung, Powerbank-Funktion |
| Xiaomi Portable Electric Air Compressor 2 | 10,3 bar | k. A. | 490 g | Schnellverschlussaufsatz, sechs Modi |
| Osram TYREinflate 2000 | 8,3 bar | 5.200 mAh | 640 g | Gute Pumpleistung, vier Profile speicherbar |
| Cycplus Airpump A8 | 8,3 bar | 5.200 mAh | 499 g | Hoher Betriebsdruck, LED-Beleuchtung |
| Cycplus Airpump A2 | k. A. | k. A. | k. A. | Vielseitig einsetzbar |
| Bosch Easy Pump | k. A. | 3.000 mAh | k. A. | Handlich, Ventilaufsätze im Griff verstaubar |
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