Alcantara Sitzbezug Motorrad Pflege: So bleibt Ihr Bezug lange schön

Alcantara ist ein hochwertiger Mikrofaserstoff, der sich durch seine weiche Haptik und edle Optik auszeichnet. Er wird gerne für Sitzbezüge von Motorrädern verwendet, da er strapazierfähig, atmungsaktiv und rutschfest ist. Damit Ihr Alcantara-Sitzbezug lange schön bleibt, ist die richtige Pflege entscheidend. Hier erfahren Sie, wie Sie Alcantara-Sitzbezüge auf Ihrem Motorrad richtig pflegen und reinigen.

Was ist Alcantara?

Alcantara ist ein Handelsname eines hochwertigen Velourkunstleders. Fälschlicherweise wird häufig der Begriff “Alcantara Leder” verwendet, obwohl Alcantara gar kein Leder ist. Der Irrtum rührt von der Velourleder-ähnlichen Haptik und Optik, die durch die feine Gewebestruktur des Stoffes entstehen. Es ist demnach ein Mikrofaserstoff. Dafür wird aus Polyester und Polystyrol unter extrem hohen Druck und großer Hitze ein äußerst dünner Faden hergestellt.

Alcantara wurde zwar in Japan erfunden, die Herstellung erfolgt jedoch hauptsächlich in Italien.

Alcantara gilt als sehr langlebig und dient für den Bezug von Sitzen, Kopfstützen, Verkleidungen, Säulen und Armaturenbrettern.

Der Mikrofaserstoff wird aus Polyester und Polystyrol synthetisiert. Dabei entstehen extrem feine Fasern. 10.000 Meter dieser Fasern wiegen weniger als ein Gramm.

Weil das Material noch andere Vorteile bietet, wird es inzwischen in nahezu allen Fahrzeugklassen verarbeitet.

Alcantara-Bezüge sind weich, geschmeidig und extrem strapazierfähig.

Häufig wird der Stoff bei den Sitzen mit Leder an den Seiten kombiniert.

Alcantara wiegt nur etwa die Hälfte von Leder.

Warum Alcantara für Motorrad-Sitzbezüge?

Alcantara erfreut sich großer Beliebtheit, da es genug Halt, Komfort und optische Möglichkeiten für all diese Einsatzgebiete bietet.

Wenn das Alcantara richtig verarbeitet wurde, ist es dem Sitz egal, ob man bei der Tour mit dem Motorrad in einen Schauer gerät oder damit drei Wochen durch die Sonne Italiens fährt.

Wo andere Bezüge spröde, hart und brüchig werden, passt sich Alcantara durch seine Beschaffenheit einfach an.

Regnet es, nimmt es einen Teil des Wassers auf und trocknet danach innerhalb kürzester Zeit wieder, ohne die Feuchtigkeit an den Schaumstoffkern der Sitzbank weiterzugeben.

Strahlt die Sonne, verliert sich dessen Energie in den einzelnen, extrem dünnen Fäden, ohne den Bezug als Ganzes aufzuheizen und das Material auf die Probe zu stellen.

Regelmäßige Pflege von Alcantara-Sitzbezügen

Die Pflege des Bezugs selbst ist erstaunlich einfach, wenn man sich an ein paar grundlegende Tipps hält. Nur mit regelmäßigen Reinigungen und Streicheleinheiten lassen sich die Eigenschaften Alcantaras für viele Jahre erhalten.

Alcantara ist sehr widerstandsfähig, braucht aber regelmäßige Zuwendung.

Um den Alcantarasitz dauerhaft und schonend sauber zu halten, benötigt man nicht viel mehr als eine feine Bürste, ein Staubtuch, einen feinen Schwamm, Wasser und neutrale Seife sowie geeignete Alcantara Imprägnierung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reinigung

  1. Grobe Reinigung: Bei Alcantara empfiehlt es sich, den Bezug regelmäßig mit einer feinen Bürste von gröberen Schmutzpartikeln (wie Schlamm, Sand, grobkörniger Staub) zu befreien. Die einzelnen Fasern sind im Alcantara zwar sehr eng miteinander verwebt, doch können Staub- und Schmutzpartikel, die sich auf dem Sitz und in der Falz sammeln, dafür sorgen, dass der Sitz schneller rau und spröde wird. Der grobe Schmutz lässt sich mit der Bürste natürlich noch nicht komplett entfernen, man verhindert dadurch jedoch das weitere Verteilen des Schmutzes im nächsten Schritt. Wichtig: Falz und Nähte sind in diesem Schritt wichtiger als die Fläche.
  2. Feuchtes Abwischen: Sobald Staub und grober Schmutz entfernt sind, sollte das Alcantara mit einem feuchten, aber keinesfalls nassen Tuch oder Schwamm abgewischt werden. Das Wasser kann dabei ohne Zusätze bleiben, wenn die Verschmutzungen nur gering und oberflächlich sind. Ist die Verschmutzung großflächiger und tiefer, bieten sich einfache, neutrale Seife oder Reinigungszusätze aus dem Fachhandel an. Doch auch hier gilt: Weniger ist mehr. Wichtig: Abwischen der gesamten Fläche und nicht nur die verschmutzten Stellen. Feuchtes Alcantara ist dunkler, und ungleichmäßige Färbung kann von weiteren Verschmutzungen ablenken.
  3. Imprägnierung: Da Alcantara enorm vielseitig ist und bei jedem Wetter eingesetzt werden kann, benötigt es regelmäßigen Schutz. Diesen bieten vor allem Mittel zum Imprägnieren. Dabei wird die Imprägnierung auf den Sitz gesprüht und anschließend mit einem weißen, trockenen und sauberen Tuch durch kreisende Bewegungen verteilt und in den Sitz einmassiert. Dadurch werden die einzelnen Fasern des Alcantara mit einer Schutzschicht überzogen und vor den Einflüssen des Wetters und der Reibung am Textil durch den Fahrer geschützt. Wichtig: Zur Imprägnierung ausschließlich weiße, trockene und absolut saubere Textilien verwenden. Andernfalls drohen Verfärbungen und mikroskopische Beschädigungen des Alcantara. Außerdem sollte darauf geachtet werden, alle Reste der Imprägnierung auf dem Stoff oder dem Lack zu entfernen.

Spezielle Fleckenentfernung

Auch wenn Alcantara widerstandsfähig ist, lassen sich Flecken nicht immer vermeiden. Hier sind einige Tipps zur Fleckenentfernung:

Diese Flecken sehen meist sehr unschön aus und sollten schnell entfernt werden.

Das Alcantara® reinigst du dazu am besten einfach mit einem feuchten Microfasertuch. Ist der Fleck schon tiefer eingezogen, kann man entweder zu einem Spezialreiniger greifen oder ein Hausmittel zusammenstellen.

  • Wasserlösliche Verschmutzungen: Bei wasserlöslichem Schmutz wie z.B. Wein, Kaffee oder Tomatensauce reichert man das Wasser mit etwas Zitronensaft an.
  • Wasserunlösliche Verschmutzungen: Grasflecken oder Make Up hingegen sind häufig wasserunlöslich.

Alcantara reinigen: Hausmittel

Für die Reinigung von Alcantara gibt es spezielle Reinigungsmittel, die genau auf den Stoff abgestimmt sind. Die Mittel können auf einen weichen Schwamm oder ein Mikrofasertuch aufgetragen werden und dann kreisförmig in den Stoff einmassiert werden.

Gegen Wasserflecken und Fettrückstände hilft Zitronenwasser. Träufeln Sie dieses auf einen Schwamm und tupfen Sie damit auf die betroffene Stelle. Nach ein paar Minuten Einwirkzeit können Sie mit einem feuchten Tuch leicht über die Stelle wischen und der Fleck sollte verschwunden sein.

Sind außerdem anhaltende, unangenehme Gerüche im Spiel, können Sie anstelle des Zitronenwassers auch Essigwasser verwenden. Der Geruch des Essigs ist zwar ebenfalls nicht angenehm, verschwindet aber nach ein paar Stunden, sodass Sie keinen der störenden Gerüche mehr vorfinden.

Bei eiweißhaltigen Flecken wie Blut und Urin, sollten Sie kein Zitronenwasser verwenden. Stattdessen eignet sich kaltes Wasser, damit die Rückstände nicht flocken.

Sprühen Sie Rasierschaum auf Ihren Fleck, lassen Sie ihn einwirken und wischen Sie anschließend mit einem leicht feuchten Tuch darüber.

Waschen von Alcantara

Handelt es sich dabei um abnehmbare Bezüge, ist das denkbar einfach, denn Alcantara® kann in die Waschmaschine gesteckt werden. Hier wird es einfach bei 30°C in einem Schonwaschgang gereinigt.

Wichtige Hinweise zum Waschen

  • Abnehmbare Teile aus Alcantara bei max. 30° Grad Celsius waschen
  • Nicht in den Trockner geben!

Was tun gegen Pilling?

Mit speziellen Schleifpads können Sie den Stoff in kreisförmigen Bewegungen von den Knötchen befreien und diese mit der Hand abstreifen.

Alcantara oder Leder? Ein Vergleich

Seit Jahrzehnten stehen Lederbezüge für Luxus und Komfort im Innenraum von Autos.

Als Alternative zur Tierhaut erfanden japanische Entwickler im Jahr 1970 Alcantara.

Der Kunststoff fühlt sich an wie Velours- oder Wildleder, hat aber ganz andere Eigenschaften.

Heute sind beide Materialien weitverbreitet.

Vorteile von Alcantara

  • Günstiger und leichter als Leder
  • Im Winter wärmer als Leder, im Sommer kälter
  • Leichter abwaschbar als die meisten anderen Stoffe
  • Lässt sich bis 30 Grad Celsius in der Maschine waschen
  • Weniger pflegeintensiv als Leder
  • Keine Verarbeitung von tierischen Produkten erforderlich

Nachteile von Alcantara

  • Teurer als Stoffpolsterung
  • Nicht so strapazierfähig wie Leder
  • Bei Teil-Leder-Ausstattung wird Alcantara häufig nur an Sitzflächen verwendet
  • Knötchenbildung, also Ausfilzung („Pilling“) nach einiger Zeit möglich
  • Bei extremer Beanspruchung kann es zu Faltenbildung kommen

Vorteile von Leder

  • Leder gilt als deutlich strapazierfähiger als alle anderen Oberflächen.
  • Lederpolster lassen sich mit einem feuchten und weichen Tuch reinigen.

Nachteile von Leder

  • Lederausstattung kann bis zu 1.000 Euro mehr kosten als vergleichbare Alcantara-Pakete.
  • Je nach Verarbeitung werden Ledersitze im Laufe der Jahre rutschig.

Allgemeine Tipps zur Pflege von Autositzen

Stoffsitze und Sitzpolster werden mit der Zeit auch dreckig.

Ständig ist man in Berührung mit ihnen und so sammelt sich auch der Dreck.

Auch Flecken lassen sich nicht vermeiden, vor allem wenn man auf langen Reisen im Auto isst, aber auch im allgemeinen, da man viel Zeit Im Auto verbringt und sich diese nicht verhindern lassen.

Flecken können immer entstehen, aber auch generell ist es ratsam, die Sitze zu reinigen.

Der Dreck sammelt sich mit der Zeit in den Poren und der Stoff sieht dann auch nicht mehr wirklich schön aus.

Bevor man einen Sitz reinigt, ist es wichtig, ihn auf Farbechtheit zu überprüfen, da sonst beim Reinigen die Farbe mit entfernt werden kann.

Dazu einfach den Reiniger an einer unauffälligen Stelle, wie zum Beispiel die Sitzflanken von außen oder im unterem Bereich, testen.

Als erstes sollten die Polster abgesaugt werden, damit der grobe Schmutz entfernt wird und man keine Krümel mehr findet.

Bei den Sitzen sollte der Stoff etwas gezogen werden, damit man auch in alle Rillen kommt und wirklich alles entfernt.

Das saugen der Sitze und Polster reicht meistens schon aus.

Unter anderem, wenn dies regelmäßig gemacht wird, also immer wenn das Auto gewaschen wird.

Sollte man im Besitz eines Nasssaugers sein, so kann dieser auch ideal zur Reinigung der Sitze benutzt werden.

Für die Anwendung ist es empfehlenswert, einen Polster- oder Stoffreiniger auf die Fläche zu sprühen.

Dieser sollte dann mit einer Bürste oder einem Tuch gut in die Sitze einmassiert werden.

Eine Lederbürste eignet sich auch ideal dazu.

Nach einer kurzen Einwirkzeit kann dann mit dem Nasssauger alles gründlich abgesaugt werden.

Zum Schluss kann man noch eine Polsterpflege auftragen, wenn dies nicht schon durch ein 2 in 1 Produkt gegeben ist.

Die Grundreinigung ist mit fast allen Reinigern dieselbe.

Dies gilt auch für die verschiedenen Stoffe, seien es normale Sitzpolster, beziehungsweise ein normaler Stoff oder auch Alcantara.

Nachdem dieser gründlich abgesaugt wurde, kann nun der Reiniger aufgetragen werden.

Entweder man sprüht ihn direkt auf die Fläche oder erst auf ein Mikrofasertuch und trägt mit dessen Hilfe den Reiniger auf.

Trägt man den Reiniger direkt auf, könnte es sein, dass durch die Sprühflasche oder durch einen Windstoß der entstehende Nebel auch auf andere Stellen weht, wie zum Beispiel die Mittelkonsole.

Dies ist aber nicht bei allen Reinigern der Fall und ist je nach Flasche verschieden.

Nachdem der Reiniger aufgesprüht wurde, kann man ihn mit einer weichen Bürste oder einem Mikrofasertuch richtig in den Sitz einarbeiten, damit der Schmutz aus den Poren kommt.

Dies kann man entweder in kreisenden Bewegungen machen oder aber auch in einem Kreuzstrich, sprich erst mit horizontalen Bewegungen und im Anschluss mit vertikalen.

Ist der Reiniger vollständig eingezogen, so kann mit einem Mikrofasertuch erstmals tupfend, besser gesagt ohne viel Druck der Schmutz oder die Feuchtigkeit schon ein bisschen aufgenommen werden.

Im Anschluss dann den Dreck noch einmal richtig entfernen und die Polster trocken reiben.

Als Alternative kann auch ein Nasssauger benutzt werden.

Ein solcher Sauger beseitigt auch die noch im Polster vorhandene Feuchtigkeit.

Solche Arbeiten sollte man bei schönen Wetter machen, da der Stoff komplett trocknen muss.

Reinigt man Fußmatten, so können diese draußen unter freien Himmel ideal trocknen.

Bei anderen Stoffflächen, seien es der eigentliche Teppich, Türverkleidungen oder die Sitze, ist es ratsam, die Türen des Fahrzeuges offen zu lassen, sodass diese gut belüftet werden und schön trocknen können.

Dies ist wichtig, da sich sonst die Feuchtigkeit absetzt und sich schlechte Gerüche im Auto bilden können.

Damit wird der Schmutz auch direkt abgesaugt.

Zum Schluss kann nochmal mit einem Microfasertuch nachgebessert und somit Detailarbeit geleistet werden.

Ist das Polster trocken, beziehungsweise fast trocken, wird das Polster noch einmal abgesaugt, damit der Schmutz sich nicht wieder im Polster bindet und entfernt wird.

Es ist ratsam, wenn man keinen weichen Staubsaugeraufsatz besitzt, mit den Fingern einen kleinen Abstand zwischen den Stoff und dem Staubsauger oder auch dem Autostaubsauger zu machen.

So können eventuell entstehende Streifen und Beschädigungen verhindert werden.

Auch Tür und Seitenverkleidungen lassen sich mit dieser Methode ideal reinigen, sofern diese aus Stoff sind.

Flecken lassen sich mit dieser Methode natürlich auch entfernen.

Es ist dabei egal, ob es sich um normale Wasserflecken oder andere Flecken, wie zum Beispiel Eiscreme, Schokolade, Matsch oder anderes handelt.

Bei der Entfernung von Flecken gibt es eigentlich nur eine Sache zu beachten, nämlich dass immer ein großer Bereich gereinigt wird und nicht nur die Stelle mit dem Fleck.

Also am besten immer von Naht zu Naht arbeiten.

Tut man dies nicht, kann es zu Farbunterschieden kommen.

Der alte Fleck ist zwar dann nicht mehr vorhanden, aber es sieht so aus, als wäre ein neuer größerer Fleck entstanden.

Deshalb immer die komplette Fläche reinigen.

So fallen Farbunterschiede nicht auf und die Flecken sind weg.

Zur Fleckenentfernung dann einfach wie oben bereits beschrieben vorgehen.

Gestank oder schlechte Gerüche ziehen gerne in Polster und Stoffe ein.

Oft kommen schlechte Gerüche von Feuchtigkeit oder von abgelagerten Schmutz, der sich in den Stoffporen sammelt.

Deshalb ist es immer ratsam, das Auto erst einmal ordentlich zu lüften.

Im Anschluss ist eine Sitz- und Polsterreinigung sinnvoll, da so der Schmutz entfernt wird, aber auch schlechte Gerüche neutralisiert werden.

Auch der Teppich muss ab und an gereinigt werden- genauso wie die Fußmatten, die vor allem bei Regen und im Winter nass werden und auch lange feucht bleiben können.

Bei der Reinigung ist zu beachten, dass das behandelte Textil komplett trocken ist, damit durch unzureichende Trocknung nicht erneut Gerüche entstehen.

Ist der schlechte Geruch aus dem Auto nicht verschwunden, kann eine Ozonbehandlung helfen.

Diese neutralisiert Gerüche.

Aber auch andere Geruchskiller können helfen.

Ist der üble Geruch eindeutig lokalisierbar, kann man perfekt mit einem Geruchskiller arbeiten.

Nachdem das Polster gesaugt und gereinigt wurde, wird dieser einfach auf die betroffene und umliegende Stellen aufgesprüht.

Duftsprays helfen nicht.

Diese übertönen nur den Geruch wenn überhaupt und eliminieren diesen nicht.

Die Pflege von Stoffsitzen ist eigentlich sehr einfach.

Eine regelmäßige Reinigung reicht schon vollkommen aus.

Vor allem das Staubsaugen in den Rillen ist wichtig, damit sich dort kein Schmutz und Dreck sammelt.

Auch die Reinigung ist nicht zu vernachlässigen, unter anderem die Teppiche, die immer Kontakt mit Schuhen haben und den ganzen Straßendreck abbekommen.

Bei Alcantara-Stoffen muss man schon etwas mehr aufpassen, Alcantara ist sehr empfindlich, somit muss beim Alcantara Sitze reinigen besonders aufgepasst werden.

Einiger Reiniger sind auch für Alcantara geeignet.

Beim Absaugen sollte unbedingt mit den Fingern ein geringer Abstand erzeugt werden, es sei denn der Aufsatz ist nicht zu hart, beziehungsweise hat eine harte Kante oder man hat einen Borstenaufsatz.

Mit diesem lässt dich auch sehr gut arbeiten.

Durch zu harte Kanten können die Fasern des Alcantaras beschädigt werden.

Dies sieht dann nicht mehr schön aus.

Durch das Staubsaugen werden außerdem die Fasern wieder schön aufgerichtet, was den Stoff deutlich besser ausschauen lässt.

Pflegt man die Sitze und Polster regelmäßig, kann man sich über frische Sitze freuen, außerdem beugt eine regelmäßige Reinigung schlechten Gerüchen vor, da diese eben beim Reinigen neutralisiert werden.

Polster und Stoffe zu reinigen nimmt nicht viel Zeit in Anspruch.

Die Wirkung ist aber hervorragend.

Manchmal ist man echt erstaunt, wenn man sieht, wie viel Dreck sich doch in den Sitzen und Polstern ansammelt.

Fazit

Wenn man diese Tipps zur richtigen Pflege beachtet, dankt es einem das Alcantara mit Langlebigkeit und dauerhaft guter Optik.

Mit diesen einfachen Pflegetipps behältst du die Eleganz und Haltbarkeit deiner Alcantara-Sitze bei minimalem Aufwand.

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