Die Fahrradbranche erlebt einen Boom, insbesondere E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit. Durch das höhere Tempo steigt jedoch auch die Unfallgefahr. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) weist darauf hin, dass sich Rad-Alleinunfälle in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt haben. Dabei sind schwere Kopfverletzungen die häufigste Unfallfolge. Laut Deutscher Gesellschaft für Unfallchirurgie könnten 60 bis 70 Prozent der tödlichen Hirnverletzungen mit Kopfschutz vermieden werden. Fahrradhelme können schwere Kopfverletzungen verhindern und Leben retten.
Laut Bundesverkehrsministerium ist ein guter Fahrradhelm dazu in der Lage, bis zu zwei Drittel der Energie zu absorbieren, die bei einem Sturz ohne Helm auf den Kopf einwirken würde. Ein Fahrradhelm kann ebenfalls dazu beitragen, dass ein Radler im Straßenverkehr besser gesehen wird. Zudem bieten viele Fahrradhelme zusätzlichen Komfort. Mit einem Sonnenschutz versehen, reduzieren sie einfallendes Licht. Ein wasserdichter Überzug bietet Schutz bei Regen.
Die richtige Passform finden
Idealerweise sollten Sie einen Fahrradhelm vor dem Kauf immer anprobieren. Nur so können Sie feststellen, ob er optimal zu Ihrer Kopfform passt. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken. Als Faustformel gilt: Wenn Sie den Helm vor- und zurückbewegen, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. Dann sitzt der Fahrradhelm fest genug. Ist der Kinnriemen geschlossen, darf sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lassen.
Grundsätzlich ermöglicht es so gut wie jeder Fahrradhelm, die Größe über ein Drehrädchen anzupassen. Dennoch ist es wichtig, einen Fahrradhelm zu kaufen, der von seiner Dimension her zu Ihrem Kopf passt. Der Kopf lässt sich in folgende vier Altersgruppen unterteilen:
- Kleinkinder bis zu drei Jahren haben meist einen Kopfumfang von 44 bis 52 Zentimetern
- Zwei- bis Siebenjährige einen von 46 bis 57 Zentimetern
- Fünf- bis Zwölfjährige messen für gewöhnlich 52 bis 60 Zentimeter
- Allen Radfahrern über zwölf Jahren wird ein Helm für einen Kopfumfang von 52 bis 65 Zentimetern empfohlen.
Die Angaben dienen jedoch nur der groben Orientierung. Einige Fahrradhelme lassen sich zusätzlich durch versetzbare Kletteinsätze an die Kopfform anpassen. Achten Sie beim Kauf auf zusätzliche Reflektoren oder eine für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbare Farbe. Dunkle Fahrradhelme erwärmen sich bei Sonne stärker als helle.
Auf der Verpackung und dem Helm sollte das Produktionsdatum abgedruckt sein. Fahrradhelme, die in der EU verkauft werden, müssen den Anforderungen der DIN EN Norm 1078 entsprechen. Alle Helme in unserem Test erfüllen diese Norm. Wer noch mehr Wert auf Sicherheit legt, kann beim Kauf nach der Norm NTA 8776 Ausschau halten. Nach einem Sturz sollten Sie Ihren Fahrradhelm durch ein neues Modell ersetzen.
Ausgewählte Alpina Fahrradhelm Modelle im Test
Alpina Rootage Evo
Der neue Alpina Radhelm Rootage Evo vereint die Vorteile eines Halbschalen Helm mit denen eines Fullface Helms dank tiefer gezogener Schale und sehr gutem Klimamanagement. Beim Trailbiken ist ein guter Schutz für den Kopf essenziell, aber manchmal fällt die Entscheidung zwischen der leichteren und luftigeren Halbschale und dem zusätzlichen Schutzfaktor eines Fullface Helms schwer. Mit dem Alpina Rootage Evo Helm bekommst Du eine weitere Option, die genau zwischen diesen Welten wandert.
Der Alpina Rootage Evo ist ein klassischer Halbschalen-Endurohelm mit Schutzbügel um die Ohren und tiefer gezogene Schale am Hinterkopf. Was also macht diesen Helm so besonders und für wen ist er geeignet!? Der Alpina Rootage Evo ist ein klassischer Halbschalen Enduro Helm, der um einen Schutzbügel um die Ohren und eine am Hinterkopf noch tiefer gezogene Schale ergänzt wird.
Ich habe den Helm entsprechend seinem geplanten Einsatzbereich genutzt und war damit sowohl auf ein paar kurzen, teils auch liftunterstützten Touren mit knackigen Trails und im Bikepark unterwegs. Glücklicherweise musste ich dabei aber nicht die Sicherheit des Helms auf Herz und Nieren prüfen, das heißt mir blieb im Testzeitraum ein harter Sturz erspart. …Bergzeit Experte Florian den Alpina Enduro-Helm. Der Rootage Evo trägt sich im positiven Sinne unauffällig und macht einen guten Job. Er muss aber mit Hilfe der zweifachen Größenverstellung recht fest angezogen werden, da er sonst auf ruppigen Trails zu leichtem Wackeln neigt. Ansonsten ist der Helm leicht genug, damit man ihn nach ein paar Minuten vergisst und die Passform war auf meinem Kopf gut.
Die Passform des Rootage Evo ist gut und der Helm ist leicht genug, um auf Trails nicht zu stören. Das große und fest platzierte Visier erzeugt einen ordentlichen und optimierten Luftstrom am Kopf und verhindert so ein übermäßiges Schwitzen oder einen Hitzestau an warmen Tagen. Leider leitet die Innenpolsterung den entstehenden Schweiß nicht immer schnell genug ab und er tropft daher manchmal auf die Brille bzw. läuft ins Gesicht.
Der Helm harmoniert gut mit beiden von mir damit getesteten Brillen, sowohl die Smith Wildcat Performance Brille wie auch die Smith Squad MTB Goggle funktionierten ohne Probleme. Die Belüftung ist mehr als ausreichend, sodass die Brillen auch an heißen Tagen während der Fahrt nicht beschlagen und unter dem Visier ist Platz genug, um die Goggle bei Uphill-Passagen darunter parken zu können.
Der Alpina Endurohelm harmoniert gut mit Goggles und Sportbrillen und bietet unter dem Visier ausreichend Platz, um die Goggle dort zu parken. Der Helmverschluss ist äußerst stabil konstruiert und lässt sich trotzdem auch mit Handschuhen schnell und einfach bedienen. Das kleine Polster unter dem Kinn erhöht dabei maßgeblich den Tragekomfort, wenn der Helm ordentlich fest verschlossen ist. Auch das häufige Problem des eingeschränkten Hörvermögens bei Fullface Helmen ist hier dank der großen Öffnungen an den Ohren nicht vorhanden. Besonders ist wie gesagt die Konstruktion, die die Vorteile von Halbschale und Fullface Helm vereinen soll, in dem sie genug Luft an den Kopf lässt, die Atmung nicht behindert und trotzdem eine erhöhte Sicherheit bei Stürzen bietet.
Natürlich fehlt hier der Schutz für das Kinn und die Kieferpartie, aber wenn man ehrlich ist sind Stürze frontal auf das Gesicht doch eher die Ausnahme. … und bietet dennoch eine erhöhte Sicherheit bei möglichen Stürzen. Ich finde den Helm für seinen Einsatzzweck gelungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls gut. Die Polsterung könnte ggf. noch überarbeitet werden, im Stirnbereich evtl. dicker sein oder ein Drainagesystem für den Schweiß haben.
Das fest verbaute Visier hilft zwar den Luftstrom zu optimieren, sollte aber für den Fall eines Sturzes eine Break-Away Funktion besitzen, um das Risiko von Nackenverletzungen und Schleudertraumata zu minimieren. Eine Technologie ähnlich wie MIPS fände ich ggf. wünschenswert. Wer sich jedoch nicht gleich zwei Helme für Tour und Park zulegen oder nicht ständig einen abnehmbaren Kinnbügel im Rucksack transportieren möchte, aber trotzdem gerne auf Trails oder im Bikepark ans Limit gehen will, hat hier den idealen Helm aus zwei Welten, der zudem leicht & luftig ist.
Alpina Taunus MIPS
Vom deutschen Helmhersteller gibt es mittlerweile auch Helme mit MIPS System und das schon zum günstigen Einstiegspreis. Verstecken muss sich der Alpina vor der Konkurrenz allerdings nicht, denn die Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen. Als einer der wenigen Hersteller verbaut Alpina nach wie vor ein Insektengitter, das die lästigen Querflieger davon abhält in den Helm zu sausen. Früher mal Standard, heute nur noch an ganz wenigen Helmen zu finden: Ein Insektengitter. Wir finden das Feature klasse!
Der Kinngurt lässt sich Alpina-typisch per Ratsche anpassen. Visier und Kopfband können in drei Stufen in der Höhe angepasst werden. Beim Rotationssystem setzt Alpina bereits auf das hochwertigere Evolve Core, das an das Design des Helms angepasst ist. Im Vergleich zu anderen Modellen fällt die Polsterung beim Taunus eher üppig aus, was für viel Komfort sorgt.
Das Gurtsystem ist hervorragend geführt, die Höhe der Nackenstütze lässt sich leicht anpassen. Der Kinngurt wird per Ratsche geschlossen und lässt sich während de Fahrt verstellen. Auch die Polsterung am Kinn gefällt. Besonders auffällig ist der sichere Sitz des Alpina Taunus. Klar spielt hier auch das geringe Gewicht eine Rolle. Doch hauptsächlich verantwortlich ist hierfür das durchdachte Gurtsystem, welches nicht seitlich an der Helmschale befestigt ist, sondern am Kopf entlang ans Heck geführt wird. Dadurch liegen die Gurtbänder direkt an Kopf an und sorgen für perfekten Sitz.
Höhenverstellung und Drehrad sind ebenfalls gelungen und ermöglichen eine gute Anpassung an den Träger. Achtung: Die Y-Gurte lassen sich nicht verstellen und sitzen recht dich an den Ohren. Das Gurtsystem lässt sich an den Ohren nicht in der Höhe anpassen und sitzt etwas eng. Alpina-typisch ist auch der Ratschenverschluss mit Kinnpolster, der auch während der Fahrt noch angepasst werden kann. Auch beim Alpina Taunus passt eine Goggle noch gut unter das leicht verstellbare Visier. Einen Sonnenbrillen-Ports gibt es ebenfalls. An den seitlichen Öffnungen verzichtet Alpina auch das Fliegengitter, dafür lässt sich hier die Sonnenbrille verstauen.
Das hochwertige MIPS-System scheint gut in den Helm integriert zu sein und liefert mit einem Restrisiko für eine Gehirnerschütterung von 18 Prozent eine ordentlich Leistung. Lineare Stürze puffert der Helm dafür nicht ganz so souverän ab. Der Taunus ist schmal geschnitten und baut auch von der Helmschale her nicht allzu breit - gut für schmale Gesichter. Das dicke Polster und die etwas dicht geshapte Mips-Schale verhindern etwas den Durchzug. Bei der Belüftung sortiert sich der Alpina Taunus in etwa in der Mitte im Test ein.
Der Taunus punktet mit geringem Gewicht und sattem Sitz. Hier fühlt man sich besonders sicher eingepackt, auch weil das Gurtsystem clever am Kopf entlang geführt ist. Einzig die etwas klobigen Y-Gurte liegen recht nah an den Ohren und lassen sich nicht verstellen. Das Alpina-typische Ratschenverschluss lässt eine unkomplizierte Anpassung zu. Der Rotationsschutz ist gut, Stöße dämpft der Taunus aber weniger souverän.
Infos & Preis - Alpina Taunus MIPS
- Preis: 99,95 Euro
- Gewicht: 357 Gramm
- Größen: 52-56; 55-59; 59-61
- Made in: China
- Farben: 2 Farben
- Rotationssystem: MIPS Evolve Core
- Ausstattung: Fliegen-Netz; Visier und Kopfband dreifach höhenverstellbar; Ratschenverschluss; Brillen-Port
- Messwerte: Restkraft bei linearem Aufprall: 109,2 g, Risiko einer Gehirnerschütterung: 18 %
Alpina Mythos 3
Nachdem wir den Alpina Mythos 2.0 bereits vor Jahren im Test hatten, schauen wir uns im Alpina Mythos 3 Test an, was der Nachfolger drauf hat und wie sich dieser im Alltag schlägt. Dabei gilt es nicht nur beim E-Bike Fahren einen Helm zu tragen. Geliefert wurde der Aplina Mythos 3.0 in einem Umkarton von Alpina, Zubehör war keines mit dabei. Im Karton lag ein Informationsheft zur Nutzung und Wartung des Helms.
Von der Haptik liegt der Aplina Fahrradhelm gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck. Nimmt man den Mythos 3 in die Hand und drück mit wenig Kraft auf den Helm, so bleibt er formstabil. Die Außenschale ist fest mit der Innenschale verbunden und die Übergänge der verschiedenen Materialien sind sauber verarbeitet. Die Gurte und der Kinnbereich machen ebenfalls einen guten Eindruck und sind sauber verarbeitet. Das Stellrad am Hinterkopf ist griffig und lässt sich entsprechend seiner Funktion gut drehen.
Wir haben im Helm einen Aufkleber mit einer Gewichtsangabe von ca. 250 g und konnten bei unseren Alpina Mythos 3 ein Gewicht 253 g messen. Wir haben den Alpina Mythos 3 in der Größe 52 cm bis 57 cm bestellt und haben mit 56,5 cm Kopfumfang durchaus Luft nach oben,gefühlt jedoch weniger Luft nach unten. Wir müssen den Helm fast ganz bis zur letzten Stufe stellen, damit dieser ausreichend fest sitzt. Auf dem Kopf trägt sich der Alpina Fahrradhelm sehr leicht. Er ist einfach zu bedienen und hat durch sein Polster einen guten Tragekomfort.
Schutz vor Insekten bietet ein Fliegengitter in 4 der vordersten Lüftungslöcher. Das Drehrad dient dazu, den Kopfgurt / Kopfriemen enger zu stellen. Dazu dies zuerst ganz geöffnet werden und der Alpina Mythos 3 wird aufgesetzt. Nun wird das Rädchen im Uhrzeigersinn gedreht, bis man merkt, dass der Helm enger wird. Bitte nur solange drehen, bis der Alpina Fahrradhelm fest sitzt und nicht drückt. Der Riemen am Kinn ist so einzustellen, dass dieser im geschlossenen Zustand unter dem Kinn sitzt und auch in der Fahrposition auf dem Fahrrad nicht drückt oder unangenehm ist. Das Gurtschloss ist einfach zu bedienen.
Unser Fazit zum Alpina Mythos 3 Test, der Fahrradhelm macht einen guten Eindruck und steht seinem älteren Bruder, dem Mythos 2, in nichts nach. Etwas leichter, andere Optik aber im Großen und Ganzen sehr ähnlich. Die Verarbeitung ist gut und sauber, die Übergänge verschiedener Materialien sind gut gemacht. Der Fahrradhelm trägt sich gut auf dem Kopf. Die Größenangabe ist in unseren Augen minimal verschoben, bei unserem Modell passt der Helm auch bei einem 60-er Kopfumfang, bei 54 cm wurde es jedoch recht locker. In dem Preissegment würden dem Helm Reflektorstreifen gut stehen.
Gut gefallen hat uns der verstellbare Kopfring, mit dem man den Fahrradhelm an die Kopfform anpasst. Durch die Positionsanpassung nach oben und unten ist der Alpina Mythos flexibel einsetzbar. Das Rädchen lässt sich einfach bedienen und die Funktion ist nützlich.
Alpina Croot
Der Croot Mountainbike-Helm ist ein interessantes Modell der Marke Alpina. Das Visir des Alpina Croot Helms bietet drei verschiedene Positionen, was eine gewisse Flexibilität bei der Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse und Fahrbedingungen ermöglicht. Allerdings fiel im Test auf, dass die untere Position des Visirs etwas wackelig ist und leicht klapperte. Der Helm verfügt über einen Ratschenverschluss, der sich einfach und sicher bedienen lässt. Der Halt des Helms ist definitiv einer seiner Stärken. Er sitzt fest auf dem Kopf und verrutscht nicht.
Die Belüftung des Alpina Croot Helms ist insgesamt gut, jedoch können die vorderen Lufteinlässe etwas großzügiger dimensioniert sein, um eine bessere Luftzirkulation zu ermöglichen. Die Einstellmöglichkeiten des Alpina Croot Helms sind insgesamt gut. Von der Seite finde ich die Gesamtoptik sehr gelungen und harmonisch. Hinten wirkt der Helm sehr „technisch“ und irgendwie passt das nicht zum sonst recht schlichten Look. Der Alpina Croot Mountainbike-Helm bietet insgesamt eine gute Kombination aus Komfort, Sicherheit und Anpassbarkeit. Die wackelige untere Position des Visirs könnte verbessert werden, aber der feste Halt und die guten Einstellmöglichkeiten des Helms sorgen für einen positiven Gesamteindruck.
Alpina: Mehr als nur Fahrradhelme
Das Unternehmen Alpina wurde im Jahre 1980 gegründet und bot seinen Kunden damals noch ein vergleichsweise kleines Sortiment. Bis in die Mitte der 1990er Jahre widmete sich die Marke vor allem der Herstellung robuster Schutz- und Skibrillen, die sich sowohl durch ein Höchstmaß an Qualität als auch durch ein ansprechendes und kundenfreundliches Preis-Leistungsverhältnis auszeichneten. Danach spielte die Produktion der berühmten Alpina Fahrradhelme eine immer tragendere Rolle.
Die Marke legte seither großen Wert auf die Anpassung der Alpina Fahrradhelme an die Köpfe der Nutzer. Die Modelle aus dem Alpina Fahrradhelm Test wurden in der letzten Zeit kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Heute bietet das Unternehmen nicht mehr nur den Alpina Fahrradhelm für Damen und Herren an, sondern überzeugt vielmehr durch ein breit gefächertes Sortiment, das den Ansprüchen der Nutzer in jeder Hinsicht entgegen kommt. Vor allem der Alpina Helm mit Visier kommt besonders im Skibereich zum Einsatz. Demgegenüber steht lediglich der Nachteil, dass sich möglicherweise starker Wind unter das Visier gelangen kann und den Skifahrer behindern kann.
Ein Alpina Helm schafft es, vor allem in seiner Funktion als Testsieger, immer wieder, sich beim Alpina Fahrradhelm Test klar von den Produkten der Konkurrenz abzuheben und scheinbar altbekannte Standards neu zu definieren. Vor allem das Modell Mythos 2.0 LE und die Serie Rocky erfreuen sich seit ihrer Erfindung einer ungebrochenen Beliebtheit. zu begründen. Vor allem im Bereich des klassischen Mountainbiking kommt der Mythos 2.0 LE vermehrt zum Einsatz. Im Gegensatz zu Mythos 2.0 LE und Rocky richtet sich das Modell Panoma an Menschen, die ihren Alpina Fahrradhelm vor allem in der Stadt nutzen, um hier sicher von A nach B zu gelangen.
Das Sortiment hinsichtlich des klassischen Alpina Helms ist breit gefächert und bietet deutlich mehr Auswahl als andere Hersteller. Daher ist es heute möglich, einen Alpina Fahrradhelm ausfindig zu machen, der günstig ist und gleichzeitig zu den individuellen Ansprüchen des Nutzers im sportlichen bzw. Seit seiner Gründung legte das Unternehmen Alpina bei der Herstellung von Alpina Helm und Co. großen Wert auf einen hohen Nutzerkomfort. Dieser sollte trotz einer stetigen Weiterentwicklung sicherheitstechnischer Aspekte immer erhalten bleiben.
Für Alpina bzw. für die Modelle aus dem Alpina Fahrradhelm Test ist es existenziell wichtig, dass verschiedene Zielgruppen aus dem privaten, alltäglichen und sportlichen Bereich genau ihre Modelle finden, die ihren Ansprüchen am ehesten entsprechen. Tipp! Im Online-Shop gibt es den Alpina Fahrradhelm in der heutigen Zeit so günstig an, dass Sie sich getrost von dem Gedanken verabschieden können, ein Modell aus dem Alpina Fahrradhelm Test gebraucht kaufen zu müssen.
Dennoch sollten Sie nie einen Alpina Fahrradhelm bestellen, ohne einen kurzen Preisvergleich durchzuführen. Dieser zeigt Ihnen nicht nur, welche Modelle besonders günstig sind und optimal zu Ihrem angedachten Einsatzbereich passen, sondern auch, welcher Alpina Fahrradhelm mit der besten Bewertung oder besonderen Vorteilen aufwarten kann. Auch wenn es sich beim Alpina Helm Test definitiv um eine der verlässlichsten Anlaufstellen in Bezug auf eine Kaufberatung handelt, so sollten Sie immer die Bewertungen anderer Kunden in Ihre Entscheidung mit einbeziehen. Auch in der Bewertung privater Nutzer schafft es das Unternehmen Alpina immer wieder, positiv in Erscheinung zu treten. und gilt daher für Damen, Herren und Kind häufig als erste Wahl, wenn es darum geht, die sicherheitstechnischen Aspekte beim Mountainbiking, Fahrradfahren oder BMX zu unterstreichen.
Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage konnte das Unternehmen Alpina seine Verkaufszahlen kontinuierlich steigern. angeboten. Zur Philosophie des Unternehmens gehört es jedoch auch, die gebotene Qualität und die modernen Bauweisen beim Alpina Helm jedem zugänglich zu machen. Sichern Sie sich daher eines der Angebote und tragen Sie einen wesentlichen Teil dazu bei, Ihren privaten und sportlichen Alltag noch sicherer zu gestalten! Alpina beweist mit jedem Alpina Fahrradhelm, dass sich Sicherheit, ein hoher Tragekomfort und ein günstiger Preis nicht ausschließen.
Top 10 Alpina Fahrradhelme im Vergleich (2025)
Hier finden Sie eine Vergleichstabelle der Top 10 Alpina Fahrradhelme im Test von fahrradhelm.org für das Jahr 2025:
| Platz | Produkt | Typ(en) | Rezension | Preis im Shop (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Alpina Kinder Ximo | Kinder Fahrradhelm | Gut | 23 € |
| 2 | Alpina XIMO FLASH | Jungen Fahrradhelm, Kinder Fahrradhelm, Mädchen Fahrradhelm | Sehr gut | 34 € |
| 3 | Alpina XIMO | z.B. Fahrradhelm mit Beleuchtung, Mädchen Fahrradhelm, Jungen Fahrradhelm | Sehr gut | 34 € |
| 4 | Alpina Ximo Flash | Kinder Fahrradhelm | Sehr gut | 23 € |
| 5 | Alpina PANOMA 2.0 L.E. | z.B. Herren Fahrradhelm, Damen Fahrradhelm, Cooler Fahrradhelm | Sehr gut | 70 € |
| 6 | Alpina SOHO | z.B. City Fahrradhelm, E-Bike Helm, Herren Fahrradhelm | Sehr gut | 45 € |
| 7 | Alpina ALTONA M Fahrradhel... | z.B. Fahrradhelm mit Visier, Fahrradhelm mit Beleuchtung, Herren Fahrradhelm | Gut | 80 € |
| 8 | Alpina BROOKLYN | - | Gut | - |
| 9 | Alpina Parana | - | Gut | - |
| 10 | Alpina MTB 17 | - | Sehr gut | - |
Hinweis: Die Preise können variieren. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Preise und Verfügbarkeiten in den jeweiligen Online-Shops.
Empfehlungen für Alpina Fahrradhelme 2025
Um einen besseren Überblick der verschiedenen Modelle zu bekommen, werden im Folgenden die 7 besten Alpina Fahrradhelme 2025 vorgestellt:
- Alpina Mythos 3.0: Bester Alpina Fahrradhelm mit Belüftung
- Alpina Haga: Bester Alpina Fahrradhelm mit LED-Licht
- Alpina Altona: Bester Alpina Fahrradhelm mit Visier
- Alpina Brooklyn: Bester Alpina Fahrradhelm aus Polycarbonat
- Alpina Valpora: Bester Alpina Rennradhelm
- Alpina Panoma 2.0: Bester Alpina Allround-Fahrradhelm
- Alpina Rootage: Bester Alpina Mountainbike Helm
Die Wahl des passenden Helms wird dank dieser Tipps ein Kinderspiel.
Checkliste: Wichtige Merkmale im Test
- Modell: Alpina bietet viele Modelle von Fahrradhelmen an. Sie sind grundsätzlich alle für jede Radsport-Aktivität geeignet, unterscheiden sich jedoch in einzelnen Merkmalen.
- Gewicht: Beim Kauf eines Fahrradhelms ist das Gewicht ein wichtiges Kriterium. Alpina Fahrradhelme sind leicht und üben daher keinen unangenehmen Druck auf dem Kopf aus.
- Material: Der Werkstoff eines Fahrradhelms ist entscheidend für den Komfort und die gebotene Sicherheit. Deswegen gilt es beim Kauf darauf zu achten, dass der Helm aus hochwertigen und robusten Materialien hergestellt wird.
- Größe: Damit der Alpina Fahrradhelm den richtigen Schutz bieten kann, muss vor dem Kauf die richtige Größe bestimmt werden. Der Kopfumfang sollte mit einem Maßband gemessen werden.
- Passform: Ein Fahrradhelm kann nur vor Verletzungen schützen, wenn er richtig sitzt. Daher gilt es beim Kauf auf einen festen und trotzdem bequemen Sitz zu achten.
- Tragekomfort: Ein guter Fahrradhelm muss nicht nur sicher, sondern auch bequem sitzen. Daher haben Alpina Fahrradhelme Einstellungssystem vorne und hinten am Kopf, mit denen der Helm individuell eingestellt werden kann.
- Ausstattung: Die Extras, die Alpina Fahrradhelme anbieten, machen den Helm komfortabel und tragen zur Sicherheit bei.
- Verschluss: Beim Kauf des Alpina Fahrradhelms gilt es darauf zu achten, dass sich der Verschluss auch bei Unfällen nicht von alleine öffnet.
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