Alpinestars ist ein Hersteller, der vor allem im Motocross-Bereich bekannt ist. Aber auch für Mountainbikes haben die Italiener von Bekleidung bis zu Protection ein großes Angebot.
Alpinestars Paragon Plus Knieschoner im Test
Durch das dünne Material ist der Alpinestars Paragon Plus unter dem Sleeve gut belüftet, allerdings besitzt der Protektor keine Lüftungslöcher und somit spürt man deutlich, wie sich darunter die Wärme staut. Der Schoner sitzt gut und rutscht trotz des gerissenen Latex-Bändchens nicht.
In puncto Gewicht liegt er mit 173 g im Mittelfeld. Mit einer getesteten Stoßabsorption von 14 kN bei 3,3 ms gehört er zu den besten im Test. Und das, obwohl er mit 59,99 € der günstigste Schoner im Test ist.
In der Kniekehle spürt man beim Pedalieren, dass das Material zusammengekrempelt wird, was dazu führt, dass die Schoner unangenehm reiben. Jedoch zieht der Streifen in der Kniekehle beim Anziehen unangenehm an den Haaren und hat sich bereits nach wenigen Testfahrten gelöst und ist schließlich durchgerissen.
Der Protektor ist sehr fest und gleichzeitig sehr elastisch. Das heißt, er braucht lange, um sich an die Körperform anzupassen und springt durch das gummiartige Verhalten schnell in seine Ausgangsform zurück, statt sich anzuschmiegen.
Alpinestars Sequence Brustpanzer im Test
Brustpanzer muss eine Menge aushalten und Bewegungsfreiheit ist bei jedem Kauf eines Brustpanzers ein Thema. skeptisch war mein erster Eindruck vom Alpinestars Sequence. Aufgrund der Hitze entschied ich mich, keine Funktionsunterwäsche am Oberkörper zu tragen. Montur, in der man steckt. Jahreszeit auf der Motocrossstrecke.
Da mein bisherigen Brustpanzer immer mehr unangenehm als zweckmäßig war, kann ich beim Sequence nicht behaupten. passt sich wie eine zweite Haut dem Körper an. Perfekt also für warme Tage! spürte ich den Brustpanzer gar nicht mehr und konnte nach und nach meine Runden abspulen. Verschnaufpausen angenehm kühlte.
Beim ersten Testlauf kam es auch schon zu einem Sturz. einer Kurve das Vorderrad weg, mein Oberkörper knallte dabei gegen den Lenker und ich stürzte. irgendwelche Schmerzen stieg ich wieder auf und fuhr weiter - Sturz-Test also bestanden!
Der zweite Test war eher ungewöhnlich für einen Motorradfahrer. zum Mountainbiken. Das änderte auch das völlig andere Setting nicht. Brustpanzer. des Oberkörpers sind Gold wert. Stelle (was bei Hartschalen-Brustpanzer gern mal passieren kann, da diese schlichtweg nicht nachgeben).
Ich greife dabei immer auf meinen Leatt GPX 6.5 zurück. Kombination mit einem Neck Brace getestet. Da ich meinen Leatt GPX 6.5 sehr gern ohne die Halte-Gummis trage, (da dies zB. des Sequence eine Umgewöhnung. war. Gummi-Strapsen verwenden, um ein Rutschen und Verdrehen des Nackenschutzes zu verhindern. am Schulterstück des Sequence helfen dabei noch zusätzlich. dabei einen noch größeren Komfort.
Hatte ich anfängliche Schwierigkeiten das richtige Setup für meinen Leatt GPX 6.5 zu finden. aber den Dreh raus und bin mehr als zufrieden.
Alpinestars MX20 Kollektion
Wenn das Startgatter fällt, dann schlägt die Stunde von Alpinestars. MX20 Kollektion bietet pures Racing-Design mit federleichtem Material. Mit einem Gewicht von ca.
Beschreibung des Helmes aufmerksam geworden bin, ist das Notentriegelungssystem. beschädigen. vielen Punkten erfüllt. Als ich das Paket von Alpinestars öffnete, fiel mir als erstes das Jersey auf. auffälligen Print. welche einen sehr angenehmen Tragekomfort gewährleisten.
Die Hose lässt sich aufgrund des Gewichtes sehr angenehm tragen. lassen. Welches Feature mir an der Hose nicht so gefällt ist die innere Gesäßtasche. geeignet. Klettverschluss getragen habe. Das Design ist sehr schlicht gehalten. Durch die Slip-On-Bündchen lassen sich die Handschuhe schnell an- und ausziehen. Auch die verstärkten Bereiche in den Handinnenflächen gefallen mir gut.
Die Handschuhe von Alpinestars sind technisch als auch optisch sehr gut gelungen. angenehm angefühlt. Ferse, um den Fuß in der richtigen Position zu halten. Die Stiefel haben mich während des Fahrens sehr überzeugt.
Rückenprotektoren im Vergleich
Viele Rückenprotektoren zum Umschnallen bieten nach wie vor den besten Schutz für die Rückenpartie. Aus zwei entscheidenden Gründen: Umschnall-Rückenschützer werden direkt am Körper über der Funktionswäsche fixiert und reichen - im Idealfall - vom Nacken bis zum Steiß.
Integrierten Rückenschützer sind hingegen häufig in blousonartige und bequem weit geschnittene Jacken eingesteckt und können beim Sturz leicht verrutschen.
Testergebnisse im Detail
Hier eine Übersicht der Testergebnisse verschiedener Rückenprotektoren:
| Produkt | Gesamtpunkte | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|
| Alpinestars Nucleon KR-1 | 89 | sehr gut |
| BMW Rückenprotektor | 81 | gut |
| Dainese Manis D1 | 86 | sehr gut |
| Forcefield Blade | 67 | befriedigend |
| IXS Center Back | 68 | befriedigend |
| Modeka 6983 | 77 | gut |
| Ortema P1 Dynamic | 85 | sehr gut |
| Tryonic See+ | 63 | befriedigend |
| Vanucci Rückenprotektor | 84 | gut |
Protektorenjacken im Allgemeinen
Protektorenjacken dienen dem Schutz unterschiedlicher Körperregionen wie Brustkorb, Ellenbogen oder Schulterblätter. Prinzipiell sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Begriff „Protektor“ geschützt ist und im Allgemeinen nur im Motorradsport verwendet werden darf.
Die Protektorenjacke kommt in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Allem voran im Motorradsport. Darüber hinaus dient die Protektorenjacke als relevantes Sicherheitsfeature innerhalb unterschiedlicher sturzgefährdender Sportarten. Hierzu zählen Snowboarding, Inlineskating, Downhill und Dirtbike sowie Motocross.
Prinzipiell bieten sich die Schutzjacken für Profi- wie auch für Hobbysportler an. Detaillierte Tests erläutern, inwiefern Protektorenjacken schützen. Generell sind die Spezialjacken mit Protektoren in unterschiedlichen Bereichen ausgestattet.
So gibt es maßgeschneiderte Jacken für Downhill, BMX oder MTB, Snowboarding oder Skifahrer. Zudem gibt es umfangreiche Modelle speziell für Motorrad- und Motocrossfahrer. Jacken für Frauen verfügen zumeist über eine andere Ausstattung als Modelle für Männer.
Die Möglichkeiten für einen unabhängigen Test von Protektorenjacken sind begrenzt. In diesem Zusammenhang sind Vergleiche erforderlich, die mithilfe einer Testumgebung erzielt werden. Die Möglichkeiten für diesbezügliche Vergleiche beziehen sich vor allem auf den Tragekomfort. Die Kriterien für einen Vergleich unterschiedlicher Protektorenjacken sind in der Regel unabhängig von der Jackenart.
Im Fokus steht der Sicherheitsaspekt. Zu den weiteren Kriterien zählen die Verarbeitung und das verwendete Material. Eine Protektorenjacke ist mit mehreren Sicherheitselementen ausgestattet. Dennoch darf sie nicht zu schwer sein und den Träger keinesfalls in der Bewegung einschränken.
Weitere Hersteller von Protektoren-Bekleidung
- Alpinestars
- Fox Racing
- Protectwear
- BLISS Protection
- Leatt
- Held
- Büse
- Forcefield
- O´Neal
- German Wear
Alpinestars Tech 3 Cross Stiefel
Tech 3 Cross Stiefel - Alpinestars hat mit den "Tech" - Boots eine erstklassige Palette für Motocross - und Offroad - Stiefel auf den Track gebracht.
- Oberanfertigung aus federleichter Mikrofaser für Flexibilität, Strapazierfähigkeit und Abriebfestigkeit.
- Die neueste innovative Ergänzung der klassenführenden Reihe von Tech Boots für Motocross und Off - Road.
- Der Tech 3 beinhaltet bewährte Performance - Technologien in einem anatomisch profilierten Stiefel, der Schutz und Komfort bietet.
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