Die AWO 425 war ein in der DDR gebautes Motorrad mit Viertaktmotor in zwei Modellversionen. Das Motorrad wurde in dem Awtowelo- bzw. späteren IFA-Betrieb Simson im thüringischen Suhl gefertigt.
Bevor in der DDR ab Mitte der 50er Jahre aus wirtschaftspolitischen Gründen die Viertaktmodelle den Zweitaktern weichen mussten, hatte sich dort zuvor eine Vielfalt an Motorrädern entwickelt. Unter diesen reiften die Viertakter der beiden Firmen EMW - ehemals BMW - und AWO - ehemals Simson - zu Klassikern, die auch im Ausland nachgefragt wurden. Beide Firmen hatten bereits vor dem Krieg Motorräder gefertigt und begannen nach 1945, nunmehr in sowjetischem Besitz und im sowjetischen Auftrag, mit der Konstruktion von Viertakt-MittelklassemodeIlen, die schon zu DDR-Zeiten Kult-Status erreichten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden mehrere Betriebe der früheren Waffen- und Fahrzeugproduktion im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands in eine SAG (Sowjetische Aktiengesellschaft) mit Namen „Awtowelo“ umgewandelt. Diese hatten die Aufgabe, Reparationsleistungen zu erfüllen. 1948 erteilte die sowjetische Hauptverwaltung den Auftrag zur Entwicklung eines Motorrades mit Einzylinder-Viertakt-Motor, 12 PS, etwa 100 km/h Höchstgeschwindigkeit und etwa 3 l/100 km Kraftstoffverbrauch. Im Juli 1949 wurde das erste Funktionsmuster und zum 1. Mai 1950 eine erste Nullserie von 25 Motorrädern fertiggestellt. Ab September 1950 lief die Serienproduktion an. Maßgebliche Konstrukteure der AWO 425 sind Ewald Dähn, Helmut Pitz und Michael Heise. Die „4“ in der Modellbezeichnung steht für den Viertaktmotor, die „25“ für 250 cm³ Hubraum. Aufgrund von Motorleistung und Stabilität der Rahmen sind die Motorräder seitenwagentauglich.
Noch zu DDR-Zeiten erlangte die AWO Kult-Status - nicht zuletzt wegen des offensichtlichen Mangels moderner Viertakt-Motorräder. Fernab staatlicher Pläne etablierte sich eine AWO-Szene, vielfach getragen von privaten Kfz-Werkstätten, die sich um Teilebeschaffung und Reparatur der Viertakter sorgten. Im ehemaligen Simson-Werk in Suhl entstand nach der Wende ein Fahrzeugmuseum.
AWO 425 T (Touren)
Im Oktober 1950 ging die erste AWO 425 T vom Band. Bis Jahresende wurden 1000 Stück produziert. 1951 waren es dann schon 7300. (Gesamtmenge von 1950 - 1960 war 124000). 1928 hatte BMW die Eisenacher Motorenwerke übernommen und dort auch Motorräder gebaut. Nach dem Krieg wurde eines davon, die R35, als EMW bis 1955 dort weitergebaut. Die AWO 425, das zweite Viertaktmotorrad aus DDR-Produktion, lief dagegen schon seit 1950 im thüringischen Suhl vom Band, die Produktion endete 1960. Danach wurde per Beschluss des Staatsrates die Fertigung von Viertakt-Motorrädern auf dem Gebiet der ehemaligen DDR eingestellt.
Frühjahrsmesse 1951 in LEIPZIG war außer der Solomaschine auch ein Gespann zu bewundern. Der Seitenwagen war eine Gemeinschaftsentwicklung von SUHL und STOYE aus Leipzig. Er trug von Anfang an die AWO-Plakette als Typenzeichen, also nicht das von STOYE. Die zwei unteren Anschlüsse waren fest am Seitenwagenrahmen angeschweißt, somit war er nur für die 425 T geeignet. Gespannfahren erst Ende 1951, da daß Messemodell ein kleiner Vorgriff war. Der 425 T des ersten Jahres fehlen außer den Seitenwagenanschlußpunkten am Rahmen auch das Lenkschloss (Diebstahlsperre) am Steuerkopf und den Tachometer zu Verfügung.
Zur Herbstmesse 1952 in LEIPZIG wurde ein in Details überarbeitetes Modell vorgestellt. Es dauerte jedoch eine gewisse Zeit bis alle Änderungen serienwirksam wurden. brünierten Teile, wie Steckachsen, Schrauben und Muttern, glanzverzinkt geliefert. Es gab auch sogenannte Export- Modelle, die sich vor allem in der Lackierung unterschieden. außer den außen laufenden Linien in der Mitte einen nochmals mit Linien eingefaßten, andersfarbigen Mittelstreifen. Der Tank wurde rot lackiert und ebenfalls mit Linien versehen.
Zur Herbstmesse 1953 wurde die neue 425 T gezeigt. Die Änderungen waren ziemlich umfangreich, aber auch hier vergingen Monate bis alle Neuerungen an den Serienmaschinen zu finden waren. der Rahmen, der Zylinderkopf, das Getriebe, der Hinterradantrieb u.a.. Die erste Änderung betraf den Rahmen nicht unmittelbar, sondern die Steuerkopflagerung. Die Lenkerschellen wurden verstärkt. Das bisherige Gewindemaß war 10,5 mm - Neu ist 12,5 mm. Das obere Gabelführungsblech (Gabelbrille) musste gewechselt werden. die 13 mm gebohrt waren, aber nur mit entsprechenden Füllstücken verwendet wurden. Der Mittelständer wurde geändert, was einiges mit sich brachte: Die Lagerung wird auf 14,5 mm vergrößert. Neu sind die beiden Bundmuttern M 14 (vorher M 12) und die Sechskantschrauben mit Bund M 14, sowie andere Fußrasten mit den größeren Federringen. Der Batteriekasten wird durch die Halterung mit Spannbändern abgelöst. Die Leerlaufkontrolle ist jetzt in der Lampe untergebracht. eingebaut, also neues Lampengehäuse! Es gibt aber auch einige von 1955, da die Serienproduktion im Dezember des Jahres angelaufen ist.
Die AWO besitzt einen Doppelschleifen-Rohrrahmen mit hydraulisch gedämpfter Teleskopgabel vorn und Geradwegfederung (Tourenawo) beziehungsweise Schwingenfederung hinten. Die Magnetzündung arbeitete unabhängig vom 6-Volt-Bordnetz, dessen Batterie von einer auf dem vorderen Kurbelwellenstumpf aufgesetzten Lichtmaschine geladen wird. Ab Anfang 1954 wurde ein verbessertes Getriebe mit nach wie vor vier Gängen verbaut. Ab 1955 verfügte die AWO 425 über drei Rahmenaufnahmen zur Schnellmontage des Stoye-Seitenwagen Stoye SM (Spitzschiff ohne abschließbarem Kofferraum).
AWO 425 S (Sport)
Nachdem sich die Serienproduktion der 425 (Touren) stabilisiert hatte, folgte man in SUHL dem allgemeinem Entwicklungstrend und bereitete eine zweite Version (die AWO 425 S) vor. noch in den Konturen ihres Triebwerks (Motor, Getriebe, Kardan) mit der Stammutter vergleichbar. sportlichen Einsatz konzipiert. VORDERRADGABEL mit einem Federweg von 150 mm und ebenfalls hydraulischer Dämpfung. Beide Räder besaßen warm gepresste VOLLNABENBREMSEN aus Leichtmetall mit eingezogenen Stahl- Bremsringen und Kühlrippen am Umfang. Charakter der AWO 425 S. Utensilien. Zwischen ihnen saß ein großvolumiger LUFTBERUHIGER mit in den staubarmen Raum, hoch unter dem Sitz positioniertem Luftfilter.
Die motorseitigen Neuerungen gegenüber dem Touren- Modell betrafen hauptsächlich den ZYLINDERKOPF sowie den ZYLINDER mit KOLBEN. Zwischenzeit im Motorsport gewonnen worden waren wie auch Erkenntnisse zur Wartungserleichterung und zur Gewährleistung einer besseren Öldichtheit. Einströmverhältnisse. Die dadurch erreichte FÜLLUNGSVERBESSERUNG brachte einen LEISTUNGSANSTIEG auf 14 PS bei 6300 U/min. Verrippung des Zylinderkopfes Rechnung getragen worden, aber es verlangte auch den Übergang zu einem LEICHTMETALL - VERBUNDGUSS-ZYLINDER mit besserer Wärmeableitung. durchgehenden Sitzbank ausgestattet.
Nach der AWO 425 T, welche sich technisch an die BMW R 23 anlehnte, wurde mit der AWO 425 S ein sportliches Modell komplett neu entwickelt. Nach einer 1956 aufgelegten und im gleichen Jahr auf der Leipziger Messe ausgestellten Vorserie wurde die AWO 425 S ab 1957 in Serie produziert. 1958 erfolgten einige Verbesserungen an der 425 S: Die Lagerung der Kipphebel im Zylinderkopf wurde verbessert, sodass sich das Ventilgeräusch verringerte. Am Fahrgestell erfolgten einige Änderungen im Detail. Außerdem wurde der Auspuff höher und näher an der Maschine verlegt.
Das völlig neu konzipierte Fahrwerk mit Hinterradschwingenfederung sorgte zusammen mit dem verbesserten Motor und den Vollnabenbremsen für höhere Sicherheit und Fahrkomfort. Während die ersten Modelle eine sportliche Doppelsitzbank besaßen, wurde diese ab 1958 durch komfortable, aber etwas klobige Einzelsitzkissen mit Griff für den Sozius abgelöst. Das Modell wurde bis 1958 als „AWO 425 SPORT“, später dann als „Simson Sport“ bezeichnet. Die Magnetzündung der AWO wurde baugleich auch in der polnischen SFM Junak verbaut.
Seitenwagen
Die TOUREN-AWO war bereits 1951 zur Leipziger Messe mit Seitenwagen zu sehen. Seitenwagenherstellers STOYE. Die Seitenwagenanschlüsse am Rahmen des Seitenwagens waren an zwei Punkten (Schnellanschluss) festgeschweißt, so daß eine Veränderung nicht möglich war. dieser Seitenwagen auch nicht an andere Motorräder. Er trug von Anfang an die AWO-Plakette als Typenzeichen, also nicht das von STOYE. verstellbaren Anschlussteilen z.B. Die ersten Modelle hatten die Bezeichnung TM und SM. eingesetzten ALU-Rippenblech versehen ist und das Heck einen von außen zugänglichen und aufklappbaren Kofferraum hat. Rückenlehne beim TM um 100 mm nach vorn verlegt. der Hinterradschwinge war. Hier ist also eindeutig, daß dieses Modell von STOYE für die neuen Schwingenmodelle von MZ und SIMSON entwickelt wurden. jedoch einen anderen KOTFLÜGEL. Hier liegt auch der Unterschied zwischen dem MZ- und SIMSON- Seitenwagen.
Das Seitenwagenangebot war damals in der DDR nicht schlecht. Der ungarische DUNA - Seitenwagen war in erster Linie für die PANNONIA entwickelt, hatte weitgehend verstellbare Anschlüsse, sodaß er auch leicht an andere Maschinen zu montieren war. FALKE hieß das Erzeugniss des VEB Metallbearbeitung FALKENSEE. Er war seinerzeit der billigste Seitenwagen. Motorrad auch entsprechend klein gewählt war. Die unteren Aufhängungen waren primitiv gekröpft, und dadurch recht labil. WÜNSCHE I und II waren Seitenwagen die nur in geringen Stückzahlen gefertigt wurden. Sie hatten ein ansprechendes Äusseres und waren sauber ausgeführt.
Die AWO Sport besitzt vier Rahmenmontagepunkte, so dass der Stoye Elastik (Spitzschiff mit Schwingfederung) oder mit kleineren Modifikationen wahlweise auch der ursprünglich für die MZ entwickelte Stoye Super-Elastik-Seitenwagen (gefedert, aufklappbar, hydraulische Seitenwagenbremse parallel zur Fußbremse) montiert werden kann.
AWO GS (Geländesport)
AWO leitet sich aus dem russischen Begriff für Motorrad „Awtowelo“ ab und 425 stand für Viertakt 250. Die Motorräder waren schmuck und nützlich. Die Geländeversionen eines modifizierten Serienmotorrades waren ab 1955 zu sehen. Erste Kleinserien der GS Modelle erschienen zwischen 1957 und 1959, jeweils in Stückzahlen von 40 bis 60 Fahrzeugen. Dabei handelte es sich dann aber schon um sehr ansehnliche Geländemotorräder mit Hubräumen von 250 und 350 Kubikzentimeter. Verbesserte Versionen hiervon wurden ab 1960 den Werksfahrern sowie auch werksunterstützten Fahrern für Geländesport-Wettbewerbe zur Verfügung gestellt. Hier verbaute man u.a. Awtowelo, kurz AWO, war eine (Deutsch-)Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG bzw.
Die Geländeversionen eines modifizierten Serienmotorrades waren ab 1955 zu sehen. Die Geländeversionen eines modifizierten Serienmotorrades waren ab 1955 zu sehen. AWO Touren Geländeversion im Anfangsstadium. Der Geländesport steckte noch in den Kinderschuhen. zuverlässiger. AWO GS 250 Kleinserie Bj. Gegenüber der Serienmaschine gab es eine Anzahl von Veränderungen wie z.B. die geänderte Auspuffanlage sowie das 19 Zoll Vorderrad. Geschätzten Auflage ca. AWO GS 250 Kleinserie Bj. Der Schwingsitz wurde unter anderen durch den neu in der Serie eingeführten Einzelsitz ersetzt. Auf dem Bild ist die Exportversion zu sehen. Geschätzte Auflage ca. 60 Stück.
Abgeleitet von der Kleinserie bekamen die AWO Geländesportmodelle noch speziellere Modifikationen um dem Konkurrenzdruck stand zuhalten. Anfänglich immer noch mit 19 Zoll Vorderrad und mit großer Lampe dann später schon mit der kleinen typischen GS Lampe und dem 21 Zoll Vorderrad. Geschätzte Stückzahl ca. diese nicht frei käufliche Version blieb den Werksfahrern und solchen die vom Werk gesponserten wurden vorbehalten. Geschätzte Auflage ca. Der Rahmen besitzt noch das lange Heck, welches jedoch verstärkt wurde. AWO Werks-GS 350, Letzter Fertigungsstand vor der Einstellung der DDR 4-Takt Motorrad-Produktion. Mit einem 80 Hub leistete der 350er Motor ca. 24PS. Geschätzte Auflage ca.
Die AWO T erhielt eine zur Geräuschminderung veränderte Auspuffanlage. Ebenfalls ab 1958 war von Stoye ein passender, moderner Seitenwagen verfügbar. Werksseitig wurden zeitweilig Straßenrennmaschinen für ein Werksteam und für Privatrennfahrer in Kleinserie gebaut. Nach der Aufgabe der Beteiligung am Straßenrennsport wurde für Wettbewerbszwecke eine Enduroversion, teilweise schon mit auf bis zu 350 cm³ vergrößertem Hubraum, gebaut.
Ende der Produktion
Insgesamt wurden in Suhl etwa 212.000 Viertakt-Motorräder gefertigt. 1961 musste die Produktion auf Weisung übergeordneter Dienststellen trotz großer Nachfrage zugunsten von 50-cm³-Kleinkrafträdern und der MZ-Zweitakter aufgegeben werden. Die Aufnahme der Serienproduktion der Simson-Sport mit 350-cm³-Motor und neuer Gestaltung wurde dadurch verhindert. Diese Entscheidung der Staatlichen Plankommission der DDR löste in Suhl große Enttäuschung aus.
Die letzten Viertakt Modellreihen im Osten gab es 1961. Von der GS wurden nur noch 25 Stück gefertigt. Diese heute äußerst seltenen Geländesport-Motorräder kann man gelegentlich noch bei verschiedenen Klassik-Geländefahrten bewundern. Rene N. und einige seiner Freunde nennen solche Geländesport-Schätze ihr Eigen. Sie werden gehegt und gepflegt. Rene betreibt darüber hinaus eine Motorradwerkstatt für Restaurationen und Instandsetzung in Reinsdorf/Sachsen.
In Suhl sollte noch eine bei EMW entwickelte schwere Seitenwagenmaschine als AWO 700 gebaut werden. Sieben bis zehn Prototypen wurden angefertigt. Es gibt noch ein komplettes Gespann, welches in der DDR erhalten blieb und heute einem Sammler in Jüchen gehört.
Weitere Informationen
1951 wurde aus BMW das Kürzel EMW für das Eisenacher Motorenwerk; aus dem weißblauen Propeller wurde ein weißrotes Firmenemblem und das Werk als volkseigener Betrieb dem IFA-Verbund angegliedert. Bis dahin hatten bereits 17.000 Fahrzeuge - in der Mehrzahl Motorräder - das Werk verlassen. Die EMW R 35 glich dabei immer noch dem Ausgangsmodell BMW R 35 (daher auch SAG-BMW genannt) mit Starrrahmen, ungedämpfter Teleskopgabel mit Faltenbälgen als Schmutzschutz und Handschaltung.
Im Jahr 1952 wurde die Maschine erstmals entscheidend weiterentwickelt. Sie erhielt eine hydraulisch gedämpfte Teleskopgabel (Ölstoßdämpfer) mit Schutzrohr statt Manschette und ein modifiziertes Getriebe mit zeitgemäßer Fußschaltung. Schon 1953 folgten für die EMW R 35/3 weitere Modifikationen. Der Rahmen wurde verlängert, von 2 auf 3 mm verstärkt und mit einer gedämpften Geradeweg-Hinterradfederung versehen, was auch ein neues Kardangehäuse erforderlich machte. Weiterhin findet die Motorentlüftung bei der /3 in den Luftfilter statt, während bei der Ur-R 35 die Entlüftung über ein Röhrchen zwischen den Stößelschutzstangen in den Motorblock (Richtung Nockenwelle) führt. Die Sättel sind unterschiedlich. Die BMW R 35/1 hat zwei Zugfedern an den Außenseiten des Sattels, während die EMW R 35/3 eine zentrale Feder hat, die auf Druck reagiert. Die Bedienteile am Lenker wurden im Laufe der Modellpflege von Innenzughebeln auf konventionelle Außenzughebel umgestellt.
EMW als Markenzeichen endete mit der Fertigungseinstellung der PKW-Typen 327 und 340/2 sowie des Motorrades R 35/3 im Jahre 1955. In diesem Jahr wurden noch 13.700 EMW R 35/3 produziert. In Eisenach ging danach kein Viertakter mehr vom Band, der Zweitaktmotor galt als sparsam, leicht und leistungsfähig. Die Motorradproduktion wurde in Eisenach gänzlich aufgegeben. Von der R 35/3 sollen etwa 50.000 bis 66.000 Stück gefertigt worden sein, die Quellenangaben hierzu sind widersprüchlich.
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