Wer an Baby und Fahrradhelm denkt, wird erst einmal stutzig. Wozu brauchen Babys denn einen Fahrradhelm? Zum Radeln sicherlich nicht - dafür allerdings als Mitfahrer. Etwa auf dem Kinder-Fahrradsitz, im Fahrradanhänger oder im Lastenrad. Denn Sicherheit im Straßenverkehr geht schließlich vor. Und beim kleinen Nachwuchs kann es Eltern nie sicher genug sein.
Ein guter Fahrradhelm für die Allerkleinsten ist daher ein absolutes Muss - auch wenn unser Gesetzgeber hier einer anderen Meinung ist. Und auch bei der Beförderung von Personen, etwa im Fahrradsitz, gibt es keine gesetzlichen Vorschriften oder eine Mindestaltersgrenze. Es ist dennoch ratsam, den Nachwuchs erst dann zu transportieren, wenn er eigenständig sitzen kann. Unser Test berücksichtigt Babys ab etwa neun Monaten bis ca. 2,5-jährige Kleinkinder.
Auch wenn Babys selbst noch kein Rad fahren, sollten sie Mitfahrhelme tragen. Denn oftmals transportieren Eltern ihre Babys auf einem Fahrradsitz für Kinder, in einem Fahrradanhänger oder aber einem Lastenrad. Der Schutz auf dem Kopf darf hierbei nicht fehlen. Sobald man sich im Straßenverkehr bewegt, besteht schließlich ein gewisses Gefahrenpotenzial.
Unser Gesetzgeber spricht daher eine Empfehlung für das Tragen von Helmen aus. Dennoch: Wir würden eine gesetzliche Regelung zur Helmpflicht bis einschließlich 12 Jahren mehr als begrüßen. Unser Nachbarland Österreich hat das bereits getan, da die Zahl der verletzten Kinder im Straßenverkehr in den letzten zehn Jahren stark gestiegen ist.
Warum ein Fahrradhelm für Babys wichtig ist
Nichts ist für Eltern wichtiger als der Schutz und die Sicherheit ihres Sprösslings. Beim Fahrradfahren gehört daher ein Helm auf den Kopf. Denn so lassen sich mögliche Kopfverletzungen bei einem Sturz vorbeugen. Und auch das Herz von Mama und Papa rast bei einer plötzlichen Gefahrenbremsung etwas weniger.
Fahrradhelme für Babys sollen im Ernstfall vor Verletzungen schützen. Umgekehrt kann der Helm jedoch auch selbst zur Gefahrenquelle werden, etwa dann, wenn er beim Spielen getragen wird.
Die richtige Größe finden
Bevor es mit Pack und Baby zur ersten Fahrradtour geht, sollten sich Eltern Gedanken um einen passenden Fahrradhelm machen. Denn nicht jeder Fahrradhelm passt zu jeder Kopfform. Im ersten Schritt gilt es, den Kopfumfang des Babys mit einem Maßband zu messen. Wenn kein passendes Maßband zur Verfügung steht, hilft auch eine Schnur und ein Lineal.
Im zweiten Schritt werden dann die wichtigsten Einstellungen vorgenommen, sodass der Helm korrekt sitzt und weder in den Nacken noch auf die Stirn rutscht. Da die Helmgröße lediglich eine gewisse Spanne angibt, sollte die genaue Größe eigenständig angepasst werden. Die meisten Fahrradhelme für Babys verfügen hierfür über ein Drehknopfsystem hinten am Helm.
Sobald das Rad betätigt wird, weitet oder schließt sich die Halterung des Kopfrings im Inneren des Helms. Wichtig ist hierbei, dass der Helm weder zu eng noch zu locker sitzt. Auch die Gurtbänder sowie der Kinnriemen müssen passend eingestellt werden. Die Gurtbänder sollten möglichst einen Fingerbreit unterhalb der Ohren liegen und ein Dreieck bilden. Der Kinnriemen verläuft unter dem Kiefer und sollte keinesfalls zu eng anliegen, damit er nicht stört. Und schließlich will man vermeiden, dass der Nachwuchs sich weigert, den Helm aufzusetzen.
Sicherheitsstandards und Komfort
Nur ein sicherer Helm ist ein guter Helm. Und schließlich ist Sicherheit der Grund, weshalb man sich überhaupt einen Helm auf den Kopf schnallt. Eltern sollten beim Kauf eines Fahrradhelms daher auf besondere Sicherheitsstandards achten. Diese sind in der Regel mit einem Prüfzeichen versehen. Bei Fahrradhelmen sollte der Normhinweis EN 1078 vorhanden sein.
Damit der Helm richtig sitzt, sollte er über Einstellungsmöglichkeiten verfügen. Die Einstellung der richtigen Größe spielt hierbei eine zentrale Rolle, da der Helm keinesfalls vom Kopf rutschen darf. Aber auch ein gewisser Komfort sollte gegeben sein. Der Kinnriemen etwa sollte möglichst weich, breit und hautfreundlich sein. Da der Kopf von Babys sehr empfindlich ist und auch die Nackenmuskulatur noch nicht ausreichend ausgeprägt ist, sollte man auf ein möglichst geringes Gewicht achten. Je jünger das Baby, desto leichter sollte der Fahrradhelm sein.
Wichtig ist ebenfalls eine ausreichende Beleuchtung, etwa durch Reflektoren oder LED-Lichtern, damit der Nachwuchs auch bei Dämmerung und im Dunkeln gut sichtbar ist. Zudem sollte der Kopfschutz über ein Belüftungssystem verfügen, damit das Baby bei hohen Temperaturen nicht ins Schwitzen gerät. Viele Fahrradhelme sind daher mit Lüftungsschlitzen versehen. Ein Nice-to-have, aber kein absolutes Muss, ist ein Insektenschutz.
Zu guter Letzt spielt auch das Design eine große Rolle. Je mehr es den Nachwuchs anspricht, desto eher wird der Helm auf dem Kopf akzeptiert. Übrigens raten wir vom Kauf eines gebrauchten Helms ab, selbst wenn dieser äußerlich keine sichtbaren Mängel aufweist.
Testberichte und Empfehlungen
Wir haben 14 Fahrradhelme für Babys zwischen 10 und 80 Euro getestet. Die gute Nachricht vorab: Keiner der von uns getesteten Fahrradhelme ist negativ aufgefallen oder hat sonstige Mängel aufgewiesen.
Abus Smiley 3.0 LED
Die sehr gute Verarbeitung, die unkomplizierte Handhabung und die besonderen Sicherheitsmerkmale machen den Abus Smiley 3.0 zum Testsieger. Der Abus Smiley 3.0 LED, erfüllt alle Voraussetzungen für einen sehr guten und sicheren Fahrradhelm für Babys. Wir sind nicht nur von dem - für unseren Geschmack - stilvollen Design sehr angetan, sondern vielmehr von der brillanten Handhabung und dem dank großer Lüftungsschlitze und weichen Innenpolsters hervorragenden Tragekomfort. Am Hinterkopf ist zudem ein dreistufig verstellbares Rücklicht integriert.
Unser Favorit, der Abus Smiley 3.0 LED, hat alle unsere Erwartungen erfüllt. Für Eltern, die einen sicheren, leichten und dennoch robusten Fahrradhelm für ihr Baby oder Kleinkind suchen, eignet sich dieser Helm besonders gut. Von der Optik des Helms sind wir äußerst angetan. Den Smiley 3.0 testen wir in der zurückhaltenden, aber dennoch wunderschönen Farbe Pure Rose.
Besonders überzeugt der Abus Smiley 3.0 mit wertvollen Features: Die runde Helmform wurde mit seitlichem Schläfenschutz sowie einem heruntergezogenen Nackenbereich als Zusatzschutz erweitert. Und auch im Vorderbereich sorgt ein kurzes Visier für mehr Stirn- und Gesichtsschutz. Gut gefallen uns zudem die sehr großen Belüftungsöffnungen. Insgesamt zählen wir jeweils vier Luftein- und -auslässe. Übermäßiges Schwitzen wird mit diesem Helm garantiert verhindert.
Ein weiterer Grund, weshalb sich der Abus Smiley 3.0 LED besonders gut als Mitfahrhelm für Babys oder Kleinkinder eignet, ist die flache Rückseite. Sie verhindert, dass der Helm beim Anlehnen als störend empfunden wird. Zudem verfügt der Helm über ein sehr wichtiges Ausstattungsmerkmal: eine Beleuchtung. Auf der Rückseite ist ein LED-Licht angebracht. Per Knopfdruck lässt sich hier zwischen rotem Dauerlicht und Blinklicht wählen. Wer möchte, kann das Rücklicht auch ganz unkompliziert abnehmen.
Den Fahrradhelm setzen wir sowohl einem 13 Monate alten Baby als auch einem zweijährigen Kleinkind auf den Kopf. Hierbei können wir sogleich testen, wie es sich mit der Handhabung bei der Größeneinstellung und dem Anpassen der Halteriemen verhält. Bereits beim Aufsetzen fällt das geringe Gewicht des Abus Smiley 3.0 angenehm auf und auch der Nachwuchs ist beim Anschnallen des Helms auffällig ruhig. So haben wir es natürlich am liebsten, denn beim Einstellen und Festzurren der Riemen muss meist doch etwas rumgefummelt werden. Dank der einfach zu verstellenden Riemen geht das bei diesem Helm recht fix vonstatten. Und auch das Drehen des Verstellrads am Hinterkopf funktioniert einwandfrei - beim Verschließen funktioniert das Ganze ein Tick leichtgängiger als beim Öffnen.
Die Einstellungen nehmen wir nach folgendem Prinzip vor: So eng wie möglich und dennoch so bequem wie nötig. Zur Prüfung, ob der Helm auch richtig sitzt, wird bei offenem Verschluss leicht am Kopf gerüttelt. Der sitzt! Und auch im Fahrradanhänger scheint der Smiley 3.0 das kleinere Testkind nicht zu stören. Der Helm macht eine recht gute Figur und heimst sogar einige Komplimente ein.
Das zweijährige Testkind kann bereits Laufrad fahren und dreht einige Runden mit dem Helm. Das ist gar nicht so verkehrt, denn so können wir gleich prüfen, wie gut sich der Helm bei erhöhter Aktivität macht. Das Resultat kann sich sehen lassen, denn der Helm sitzt weiterhin nahezu perfekt auf dem Schädel, das Kind schwitzt nicht und scheint auch sonst recht zufrieden. Die meisten Babys werden wahrscheinlich noch keine Zöpfe tragen, dennoch: Dank einer vertikalen Größenverstellung im Inneren ist unser Testsieger auch für Zopfträger geeignet.
Unser Fazit: Der Abus Smiley 3.0 LED hat uns wortwörtlich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Bisher gibt es noch keine weiteren seriösen Testbericht zu unserem Favoriten. In einem gemeinsam von ADAC und Stiftung Warentest durchgeführten Test wurden 2022 insgesamt 18 Fahrradhelme für Kinder getestet und bewertet, unser Favorit war jedoch nicht unter den getesteten Helmen. Hierbei ist das Modell Youn-I 2.0 des Herstellers Abus mit einer Gesamtbewertung von 2,2 als Testsieger hervorgegangen.
Uvex Oyo Style
Einzigartiges Design, kombiniert mit sehr guter Handhabung und cleveren Sicherheits-Features. Der Uvex Oyo Style hat es für uns bis ganz weit nach oben geschafft, wir sind begeistert vom schicken und sehr hochwertigen Baby- und Kinderhelm. Das Design des von uns getesteten Modells ist ein regelrechter Hingucker: In saftig türkis-grüner Farbe mit gelb leuchtenden Monster-Motiven an beiden Seiten sowie gelben Halteriemen ist der Helm auch tagsüber im Straßenverkehr gut sichtbar. Außerdem merken wir schnell: Sicherheit steht für den Hersteller weit oben auf der Liste.
Das zeigen die vielen zusätzlichen Sicherheitsmerkmale, wie etwa ein kleiner Schutzschild im Stirnbereich, seitliche Zusatzverlängerungen für mehr Schläfenschutz sowie ein weiches Pad am Hinterkopf, das ebenfalls für mehr Schutz sorgen soll. Unsere Begeisterung hält auch beim Einstellen der Größe und Passform an. Der Verschluss schließt sich sauber und einfach, und auch das Verstellrad am Hinterkopf überzeugt mit einer feinen Rasterung. Der Uvex Oyo Style sitzt sicher und fest auf dem Kopf. Besonders gut gefällt uns, dass die Einstellungsmöglichkeiten recht fix und unkompliziert vorgenommen werden können.
Mit knapp 50 Euro gehört der Fahrradhelm zu den teureren Modellen im Test. Eine Beleuchtung wäre für den Preis wünschenswert gewesen. Insgesamt ist der Uvex Oyo Style eine sehr gute Wahl.
Alpina Ximo Flash
Hätte man dem zweijährigen Testkind die Wahl zur Entscheidung des Testsiegers überlassen, wäre es ganz sicher der Alpina Ximo Flash geworden. In erster Linie aufgrund der Optik, denn das von uns getestete Modell ist mit vielen farbenfrohen Einhörnern, Regenbögen und Kronen versehen. Vom Kopf schnallen wollte es das Testkind keinesfalls, und am liebsten damit toben und spielen. Das sollen Kinder mit Helmen aufgrund möglicher Gefahren natürlich nicht und mit viel Überzeugungskraft kam der Helm auch nur beim Fahren zum Einsatz. Der Alpina Ximo Flash ist in mehreren einfarbigen Designs und auch solchen mit niedlichen Motiven erhältlich.
Der farbenfrohe Helm hat allerdings auch einiges zu bieten: einen hervorragenden Komfort und wichtige Sicherheits-Features. Insgesamt elf Belüftungsöffnungen an der Außenschale sorgen für eine gute Luftzirkulation und beugen Hitzestau vor. Dank integrierter Insektennetze im vorderen Bereich kann sich auch keine lästige Biene in den Helm verirren.
Der Alpina Ximo Flash überzeugt im Praxistest vor allem mit effizienten Verstellmechanismen und einem angenehmen Tragekomfort. Das Gewicht ist gering und ein flacher Hinterkopf ermöglicht eine bequemes und gerades Sitzen im Kindersitz oder Fahrradanhänger. Das Verstellrad zur Größenanpassung lässt sich super greifen und fein justieren, wobei auch hier das Schließen leichter funktioniert als das Öffnen. Die Schnalle ist dank mehrstufiger Rastautomatik in der Länge anpassbar.
Eine kleine Sache, die wir dann doch zu bemängeln haben: Die Polsterungen im Inneren, die wie bei allen anderen Modellen im Test herausnehmbar und waschbar sind, fallen doch recht dünn aus. Hier hätte man nicht so sparsam sein müssen.
Crivit Kinder-Fahrradhelm von Lidl
Bestens ausgestattet - trotz des kleinen Preises hat der Crivit einiges zu bieten. Der Crivit Kinder-Fahrradhelm vom Discounter Lidl ist sowohl in der Größe S für Kinder als auch in der Größe XS für Babys erhältlich. Aktuell gibt es den Helm in drei einfarbigen Designs für Kinder und zwei niedlich gestalteten Designs für Babys. Wir haben den Fahrradhelm im Haifisch-Motiv getestet. Mit knapp 17 Euro ist es der günstigste Fahrradhelm im Test.
Der leichte Helm bietet insgesamt viele Ausstattungsmerkmale an, die bei dem ein oder anderen hochpreisigen Modell fehlen. Das fängt in allererster Linie bei der Beleuchtung an. Beim Crivit sorgt ein abnehmbares Rücklicht für mehr Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Es gibt insgesamt drei Leuchtstufen: Dauerlicht, Blinkmodus, Lauflicht. Beim An- und Ausschalten der Taste fällt uns auf, dass diese etwas schwer zu betätigen ist. Wenn der Helm auf Babys Kopf sitzt, kann das zu einem leichten Druck führen.
Für noch mehr Sichtbarkeit wurden beim Helm zusätzliche Elemente angebracht: Reflektierende Fäden wurden in die Halteriemen eingearbeitet, und an der Vorder- und Rückseite finden sich reflektierende Aufkleber. Qualitativ kann der Crivit Kinder-Fahrradhelm mit den hochpreisigen Helmen nicht mithalten. Da muss man realistisch bleiben. Das merken wir vor allem beim Verstellrädchen...
Kinderfahrradanhänger als Alternative
Gerade wenn du gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, möchtest du dies auch mit deinen Kindern erleben. Der Kinderfahrradanhänger stellt hier eine gute Alternative zum bekannten Kindersitz her, den du sicherlich schon kennst. Solange die Kleinen noch nicht alleine mit dem Fahrrad fahren können, lohnt sich die Anschaffung eines Kinderfahrradanhängers in jedem Fall, denn so können die Kleinen entspannt die Natur erkunden, ohne dass sie in Gefahr sind. Du kannst viel Zeit mit deinem Nachwuchs an der frischen Luft verbringen und begeisterst ganz nebenbei die Kleinen zum selbstständigen Fahren mit dem Fahrrad.
Gehören zwei Kinder zu deiner Familie, dann ist der Fahrradanhänger für zwei Kinder die Lösung. Die meisten Kinderfahrradanhänger sind für Kinder ab der Geburt bis hin zum sechsten Lebensjahr konzipiert. Gerade für den Anfang nutzt du einen Sitzverkleinerer oder einen zusätzlichen Neugeborenensitz, damit dein Kind sicher sitzt. Im Fachhandel bekommst du speziell konzipierte Babyschalen und Hängematten, damit das Baby auch wirklich sicher aufgehoben ist.
Natürlich solltest du beim Kauf eines Kinderfahrradanhängers immer darauf achten, dass dieser bestmöglich gefedert ist.
Wichtige Aspekte beim Kauf eines Kinderfahrradanhängers
- Überprüfen, ob dein Fahrrad zum Ziehen eines Anhängers geeignet ist.
- Herstellerfreigabe des Fahrrades für Anhängerbetrieb beachten.
- Befestigung am Fahrrad sicherstellen (Händler oder Hersteller befragen).
- Auf das Eigengewicht des Kinderfahrradanhängers achten.
- Rahmen des Fahrrades muss die Kräfte aushalten.
Gesetzliche Bestimmungen
Zu beachten bei der Nutzung eines Kinderfahrradanhängers ist die deutsche Verkehrsordnung von 2013. In §21 Abs. 3 heißt es ganz deutlich, dass der Fahrer des Fahrrades mindestens 16 Jahre alt sein und er 1 ? 2 Kinder bis zum vollendeten 7. Lebensjahr in einem Anhänger mitnehmen darf. Jedoch muss der Anhänger auch zur Beförderung ausgelegt und mit Rückhaltevorrichtungen ausgestattet sein. Bei den Abmessungen wird der §32 für Kraftfahrzeuge zugrunde gelegt, sodass die Länge auf 12, die Breite auf 1 und die Höhe auf 4 m begrenzt ist. Bei der Beleuchtung gilt §67 der StVO, wonach ein Fahrradanhänger mit einem roten Schlusslicht mindestens 25 cm über der Fahrbahn ausgestattet sein muss. Des Weiteren muss ein roter Reflektor vorhanden sein sowie ein Großflächenrückstrahler mit dem Buchstaben Z.
Weitere Informationen
Bei BabyOne kannst du den Fahrradhelm für dein Kind entweder online oder auch in einem unserer Fachmärkte kaufen. Wir haben in unserem Sortiment eine große Auswahl an unterschiedlichsten Modellen und Herstellern und die verschiedensten Farben und Designs. Hier findet sich für jeden Kinderkopf das passende Modell. In unseren Fachmärkten berät dich unser geschultes Fachpersonal sehr gerne zu den unterschiedlichen Modellen der Hersteller der Helme. Dazu kann dein Kind die verschiedenen Fahrradhelme anprobieren und so ohne Probleme den passenden finden.
Auch beim Laufrad oder Dreirad fahren sind Fahrradhelme ratsam.
Fahrradhelm-Baby Vergleich 2025
Die besten Fahrradhelme-Baby: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.
| Position | Modell | Preis | Gewicht | Modell | Lieferzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Uvex S414819 | ca. 34 € | 370 g | Dirt Wort | Sofort lieferbar |
| 2 | Abus Kinderhelm Smiley 3.0 | ca. 35 € | 200 g | Blue Maritim | Sofort lieferbar |
| 3 | Alpina Ximo Flash Jungen | ca. 31 € | 218 g | Green Dino | Sofort lieferbar |
| 4 | Giro 7067919 | ca. 35 € | 249 g | Scamp | Sofort lieferbar |
| 5 | Alpina XIMO | ca. 24 € | 217 g | Dog | Sofort lieferbar |
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