Barum Reifen im Test: Ein umfassender Überblick

Barum ist eine Reifenmarke tschechischen Ursprungs, die heute zum Continental-Konzern gehört. Sie richtet sich an Autofahrer, die zuverlässige Reifen zu einem vernünftigen Preis für den vielseitigen täglichen Gebrauch suchen. Durch die Integration in den Continental-Konzern profitiert Barum vom industriellen Know-how des Konzerns und ist somit eine zuverlässige Referenz auf dem Einstiegsmarkt.

Die Marke Barum

Barum wurde 1948 in der Tschechoslowakei gegründet und hat sich mit seinen robusten und erschwinglichen Produkten schnell in der Welt der Reifen etabliert. Heute produziert die Marke in ihrem Werk in Otrokovice über 21 Millionen Reifen pro Jahr. Seit 1993 gehört sie zur Continental-Gruppe, was ihr ermöglicht, Reifen nach europäischen Qualitätsstandards anzubieten.

Barum in Zahlen:

  • Über 70 Jahre Geschichte
  • Über 21 Millionen produzierte Reifen pro Jahr
  • Seit 1993 Teil der Continental-Gruppe
  • Präsenz in ganz Europa

Warum Sie sich für Reifen der Marke Barum entscheiden sollten?

Wenn Sie auf der Suche nach einer kostengünstigen Option sind, erklären wir Ihnen, warum Reifen der Marke Barum eine gute Alternative sein können.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Barum-Reifen eignen sich hervorragend für das Fahren in der Stadt und im Umland bei typischen Wetterbedingungen. Sie bieten ein gutes Gleichgewicht zwischen Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Ausgeglichene Leistung

Barum-Reifen wurden entwickelt, um die Bedürfnisse von Autofahrern zu erfüllen, indem sie eine gute Stabilität, einen gleichmäßigen Verschleiß und kontrollierte Bremswege bieten.

Eine umfassende Palette

Barum-Reifen wurden entwickelt, um die Bedürfnisse von Autofahrern zu erfüllen, wobei sie eine gute Stabilität, einen gleichmäßigen Verschleiß und kontrollierte Bremswege bieten.

Welcher Reifen von Barum eignet sich für mich?

Hier finden Sie eine Auswahl der führenden Profile der Marke Barum für jede Jahreszeit.

Sommerreifen: Bravuris 6

Der Bravuris 6 ist ein Sommerreifen, der für das bequeme und wirtschaftliche Fahren im Alltag entwickelt wurde.

Stärken:

  • Sehr gute Haftung
  • Verbesserte Langlebigkeit
  • Kompatibilität mit Elektrofahrzeugen

Allwetterreifen: Quartaris 5

Der Quartaris 5 ist ein Ganzjahresreifen, der ideal ist, um das ganze Jahr über sicher zu fahren.

Stärken:

  • Gute Haftung
  • Sehr gute Straßenlage
  • 3PMSF-Zulassung

Winterreifen: Polaris 6

Der Polaris 6 ist ein moderner Winterreifen, der für eine sichere Fahrt bei winterlichem Wetter entwickelt wurde. Der Winterreifen Barum POLARIS 6 gehört zum Basissortiment der Reifen des Herstellers Barum, bei dem die Wirtschaftlichkeit des Betriebs die wichtigste Rolle spielt. Der Hersteller Barum wendet sich damit an Besitzer von preiswerteren Autos, die nicht unter extremen Bedingungen fahren müssen und auch keine einwandfreien Fahreigenschaften bei hohen Geschwindigkeiten erwarten.

Stärken:

  • Optimale Haftung auf Schnee
  • Niedriger Verbrauch
  • 3PMSF-Zulassung

Barum POLARIS 6 im Detail

Der Barum POLARIS 6 Reifen wurde von 5 Benutzern bewertet, die ihm eine Gesamtbewertung von 91% gaben. Dieser Reifen wird am häufigsten in den Größen 205 55 R16, 195 65 R15, 205 60 R16 getestet. Der Reifen Barum POLARIS 6 wird am häufigsten auf Fahrzeugen verwendet.

Nutzererfahrungen mit dem Barum Polaris 6:

  • 9. 1.: „Die Reifen sind leise und greifen gut auf Schnee. Auf trockener Fahrbahn schwimmen sie bei harter Kurvenfahrt stark auf, wahrscheinlich ist die Seitenwand zu weich. Das ist ein ziemlich unangenehmes Phänomen."
  • 17. 10.: „Der Reifen ist fast unhörbar, eine große Verbesserung gegenüber dem Polaris 5. Ich habe ihn noch nicht auf Schnee und Eis getestet, aber auf trockener Straße sitzt er wie angegossen. Irgendwie kann ich immer noch nicht genug davon bekommen."
  • 9. 9.: „Ich habe sie erst seit kurzer Zeit, aber der erste Eindruck ist sehr gut. Das Handling bei Nässe ist erstklassig und was mich am meisten überrascht hat, ist der Geräuschpegel. Der Übergang von den Sommerreifen war kaum spürbar."

ADAC Reifentests und Barum

Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für Ganzjahresreifen. Doch ist das wirklich eine gute Idee? Nicht in jedem Fall, wie der aktuelle ADAC Ganzjahresreifentest in der Größe 225/45 R17 zeigt. Wird ein Reifen als "Ganzjahresreifen" verkauft, suggeriert er, unter allen Bedingungen gute Dienste zu leisten. Reicht es also, einfach irgendeinen Reifen dieser Gattung zu kaufen und man ist stets sicher unterwegs? Können Ganzjahresreifen ihr Produktversprechen halten?

Leider nicht immer. Die Streuung ist groß, wie der aktuelle ADAC Test in der Dimension 225/45 R17 zeigt. Von 16 getesteten Reifenmodellen fallen vier mit "mangelhaft" komplett durch, weitere vier schneiden nur mit "ausreichend" ab und sind daher ebenfalls nicht zu empfehlen. Aber, und das ist die gute Nachricht: Wurde beim Ganzjahresreifentest vor einem Jahr (2024) erstmals (nur) ein Reifen mit "gut" bewertet, sind es diesmal sogar vier. Das zeigt, dass man sich nicht mehr wie früher zwingend auf einen rollenden Kompromiss einlassen muss, sondern es durchaus auch Alleskönner gibt.

Testergebnisse Ganzjahresreifen 225/45 R17

16 Reifen wurden unter sommerlichen und winterlichen Bedingungen und auch bei Nässe auf verschiedenen Prüfgeländen getestet. Dem Conti gelingt es als einzigem Reifen im Test sowohl bei der Bewertung zur Fahrsicherheit als auch zur Umweltbilanz - das sind die beiden großen Säulen des ADAC Reifentests - ein "gut" zu erzielen. Schwächen leistet er sich weder auf trockener noch auf nasser Fahrbahn, und auch seine Wintertauglichkeit konnte die ADAC Tester überzeugen. Der Reifen von Goodyear liegt zwar im Endergebnis gleichauf mit dem Conti-Pneu, wirkt bei sommerlichen Temperaturen aber nicht ganz so präzise. Genügend Sicherheitsreserven hat aber auch er und punktet besonders beim Bremsen und Handling auf nasser Straße sowie bei der Umweltbilanz (Note 1,6).

Mit lediglich "ausreichend" schneidet Continentals Budget-Marke Barum mit dem Quartaris 5 ab (Note 3,9) und ist damit nicht empfehlenswert. Offensichtlich fließt in den Preiswert-Ableger nicht so viel Entwicklungsgeld wie für die Premium-Marke Continental? Sonst könnte man sich die schlechte Performance besonders auf trockener Fahrbahn nicht erklären.

Große Differenzen zeigen sich bei der Laufleistung. So hält der Goodyear voraussichtlich rund 68.000 Kilometer, bis sein Profil abgefahren ist und schlägt damit alle anderen Testkandidaten deutlich. Um diese Laufleistung zu erreichen, bräuchte man zwei Sätze vom Superia Ecoblue2 4S - billig gekauft heißt also noch lange nicht, dass man auch wirklich spart.

ADAC Empfehlungen

  • Achten Sie auf Ihr Fahrprofil. Fahren Sie häufig und viel auf der Autobahn und/oder bei hohen Temperaturen und hoher Beladung (z.B. Sommerurlaub), sind Sie mit klassischen Sommer- und Winterreifen in der Regel besser beraten.
  • Fahren Sie dagegen hauptsächlich auf Bundesstraßen und nur gelegentlich Autobahn und legen nicht allergrößten Wert auf Präzision und Rückmeldung am Lenkrad, finden sich auch geeignete und empfehlenswerte Ganzjahresreifen.
  • Verwenden Sie immer vier Reifen des gleichen Modells und Typs.
  • Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck.
  • Erhöhen Sie bei schwerer Ladung den Reifendruck entsprechend den Vorgaben des Fahrzeugherstellers in der Bedienungsanleitung.
  • Montieren Sie bei unterschiedlicher Profiltiefe die besseren Reifen auf die Hinterachse, da diese durch ihr Seitenführungspotenzial die Fahrstabilität insbesondere bei Kurvenfahrt bestimmt.
  • Winterreifen und Ganzjahresreifen sollten ab einer Profiltiefe von weniger als 4 Millimeter zugunsten der Fahrsicherheit getauscht werden, damit Sie im Falle von Aquaplaning noch eine Sicherheitsreserve haben.
  • Verlassen Sie sich beim Kauf nicht auf das EU-Reifenlabel - die Tests zeigen, dass das Label nicht die Gesamtperformance auf Nässe widerspiegeln muss.
  • Kaufen Sie keine neuen Reifen, die älter als drei Jahre sind. Auskunft über das Herstellungsdatum der Reifen gibt Ihnen die DOT-Angabe.

Motorradreifen Test

Die Zeitschrift PS nahm in ihrem diesjährigen Motorradreifen-Test sechs Kandidaten genau unter die Lupe. Die Sportreifen in den Dimensionen 120/70 ZR17 (vorne) und 200/55 ZR17 (hinten) mussten auf einer Yamaha R1 ihr Können unter Beweis stellen. Das Ergebnis: Alle Pneus konnten mit einer soliden Leistung überzeugen. Die sechs sportlichen Kandidaten kamen von den Herstellern Bridgestone, Continental, Michelin, Pirelli, Metzeler und Dunlop. Zum Teil kamen neue Gummimischungen zum Einsatz, etwa beim Dunlop Sportsmart MK3 und beim Michelin POWER RS PLUS. Geprüft wurden die Titelanwärter unter anderem hinsichtlich Stabilität, Kurvenverhalten, Grip und Fahrgefühl.

Die Motorradreifen von Bridgestone, Pirelli und Continental lieferten sich auf den ersten drei Plätzen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich konnte der Japaner Bridgestone mit seinem präzisen Handling das Match für sich entscheiden. Nur knapp dahinter landeten die Profile von Pirelli und Continental: Beide zeigten ein exzellentes Verhalten bei Nässe. Der Continental SPORTATTACK 3 ließ sich darüber hinaus fast so akkurat lenken wie der Testsieger Bridgestone. Vor allem in der Kurve sorgte der Conti-Reifen mit seinen zielgenauen Lenkeigenschaften für ein sportlich-dynamisches Fahrgefühl. Das kleine Manko: ein etwas erhöhter Verschleiß. Der Continental SPORTATTACK 3 überzeugte im Sportreifen-Test 2019 des PS Sport-Motorrad-Magazins in allen Situationen mit hervorragenden Fahreigenschaften. Das Fazit der PS-Redaktion: ein „toller, sportlicher Allrounder.“ Mit dem Continental SPORTATTACK 3 können Sie in der kommenden Saison voll durchstarten.

Reifengröße bestimmen

DIE GRÖSSE IHRER REIFEN Zoll Höhe Tragfähigkeit Geschwindigkeit Breite ?

➤ Sur le flanc du pneu, dans la portière conducteur, la trappe à essence, le manuel du constructeur

Comment choisir l'indice de charge ?L'indice de charge indique la charge maximale que le pneumatique peut accepter. Il doit être respecté pour votre sécurité et pour la conformité lors d’un contrôle routier, un contrôle technique ou encore pour l’assurance. Il doit donc toujours être supérieur ou égal à l’indice des pneus d’origine mais jamais inférieur !

Comment choisir l'indice de vitesse ?L’indice de vitesse indique la vitesse maximale à laquelle un pneu peut rouler en toute sécurité avec la charge indiquée. Il doit être respecté pour votre sécurité et pour la conformité lors d’un contrôle routier, un contrôle technique ou encore pour l’assurance. Il doit donc toujours être supérieur ou égal à l’indice des pneus d’origine mais jamais inférieur !

Et pour les pneus hiver ?Pour les pneus neige, vous pouvez exceptionnellement monter un pneu avec un indice inférieur d’un niveau par rapport à vos pneus été.Ex : Une voiture nécessitant un indice de vitesse T pourra prendre du S.

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