Die besten Batterieladegeräte für Motorräder im Test und Vergleich

Viele Motorradfahrer entscheiden sich dafür, ihr Motorrad über den Winter einzulagern und auf den Frühling und wärmere Temperaturen zu warten, bevor sie wieder losfahren. Doch die Winterpause kann sich allerdings negativ auf die Batterie auswirken. Bei eisigen Temperaturen verliert die Batterie an Ladung, was dazu führt, dass die Batterie leer ist, sobald das Fahrzeug wieder für den Frühling bereit ist. Im schlimmsten Fall macht die Motorradbatterie beim nächsten Startversuch schlapp. Das Fahrzeug lässt sich dann nicht mehr starten.

Verhindern lässt sich das, indem man die Spannung der Batterie über den Winter mit einem Ladegerät aufrechterhält. Ein Batterieladegerät fürs Motorrad schafft Abhilfe. Wir haben die gängigen Motorrad-Batterieladegeräte unter die Lupe genommen und zeigen die besten Geräte.

Worauf sollte man beim Kauf eines Motorrad-Batterieladegeräts achten?

Ein Motorrad-Ladegerät muss einiges leisten und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Ein bisschen Intelligenz schadet bekanntlich nie - auch nicht bei einem Ladegerät für Motorradbatterien. Gemeint ist in diesem Fall, dass das Batterieladegerät den Ladezustand selbständig erkennt und den Strom darauf abstimmt. Neben der Betriebsspannung sind ein Kurzschluss- und Überlastungsschutz, eine automatische Abschaltung, eine Ladeerhaltung sowie ein Spritzwasserschutz wichtig. Im Gebrauch bedeutet das: Sobald die Batterie voll ist, wird automatisch von normalem Ladebetrieb auf Erhaltungsladung umgeschaltet.

Es empfiehlt sich, beim Kauf auch auf die richtige Spannung zu achten. Üblich sind zwölf Volt, für ein Motorrad oder einen Roller können aber manchmal noch sechs Volt für den Akku nötig sein.

Die besten Batterieladegeräte für Motorräder im Überblick

Die folgende Produkt-Auswahl hilft dabei, das passende Batterieladegerät für das eigene Motorrad zu finden.

CTEK MXS 5.0 Erhaltungsladegerät

Das Batterieladegerät 12 V von CTEK bietet alles, was ein intelligentes Ladegerät für Motorrad und Auto können sollte. Das MXS 5.0 von CTEK kann helfen, dieses Problem zu lösen. Es hat einen Rekonditionierungsmodus für Batterien, die in einem schlechten Zustand oder tiefentladen sind. Ein spezielles Ladeprogramm für AGM-Batterien sorgt für eine schnellere Ladezeit und eine maximale Lebensdauer der Batterie. Die eingebaute Temperaturkompensation garantiert die effizienteste Ladung auch an heißen oder kalten Tagen.

Bosch C3 intelligentes Batterieladegerät

Das automatische Batterieladegerät C3 von Bosch bietet einen Pkw- und Zweirad-Modus (12 V) für Blei-Säure-Batterien und Gel-Batterien (auch mit EFB-/AGM) sowie Zweirad-Modus (6 V). Dazu die Funktionen Erhaltungsladung, Impulsladung, Kurzschluss-/Verpolungs- und Thermoschutz. Das Ladegerät ist sehr bedienerfreundlich. Der Ladevorgang wird an den Zustand der Batterie angepasst und auf Knopfdruck gestartet. Die LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladezustand.

Noco Genius10 Erhaltungsladegerät

Der Noco Genius10 ist ein 6-V- und 12-V-Batterieladegerät für alle Akkuarten.

BMW Original-Motorrad-Batterieladegerät

Wer bei seinem BMW Motorrad Wert auf Original-Zubehör legt, greift zum BMW Motorrad-Ladegerät Plus. Das relativ teure Gerät lädt sowohl konventionelle Blei-Säure-Batterien als auch wartungsfreie Akkus (Gel/AGM) und original BMW-Motorrad-Lithium-Ionen-Starterbatterien. Das Anschließen geht komfortabel über die Motorradsteckdose oder ein Adapterkabel.

Automatisches Motorrad-Batterieladegerät von Motopower

Der MP00205A 12 Volt von Motopower gehört zu den günstigsten Batterieladegeräten fürs Motorrad. Verstecken muss sich das intelligente Ladegerät trotzdem nicht. Es kann alle Arten von 12 V Blei-Säure-Batterien aufladen, einschließlich überfluteter oder versiegelter wartungsfreier Batterien (AGM & Gel). Das mikroprozessorgesteuerte Programm überwacht dabei den gesamten Ladevorgang und stoppt automatisch, wenn der Akku voll aufgeladen ist. Einer Überladung wird so entgegengewirkt.

Victron Motorrad-Batterieladegerät mit Bluetooth

Victron bietet ein hocheffizientes "grünes" Gerät zum Laden für alle 12-V-Batterien, egal ob Motorrad oder Auto. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent erzeugt das Ladegerät drei- bis viermal weniger Abwärme als der übliche Industriestandard. Das Blue Power Ladegerät ist gegen Spritzwasser, Staub und Chemikalien geschützt und verfügt über mehrere Funktionen zur Verlängerung der Batterielebensdauer.

Wie lädt man eine Motorradbatterie richtig auf?

Die Motorradbatterie sollte zuerst ausgebaut, gereinigt und dann mit einem geeigneten Motorrad-Batterieladegerät verbunden werden. Dann geht es folgendermaßen weiter:

  1. Ladegerät einstecken und Batterie anklemmen
  2. Einschalten und Spannung regulieren
  3. Ladevorgang checken
  4. Batterieladung kontrollieren
  5. Ladegerät abklemmen

Achtung: Das Ladegerät darf auf keinen Fall während des Ladevorgangs auf die Batterie gelegt werden!

Kann man ein Autobatterie-Ladegerät fürs Motorrad nutzen?

Grundsätzlich ist es möglich, ein Autobatterie-Ladegerät auch für Motorradbatterien zu verwenden. Dafür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Entscheidend ist, dass das Ladegerät die für Motorräder üblichen Spannungen von 6 V oder 12 V unterstützt und über eine geeignete Ladecharakteristik für kleinere Batteriekapazitäten verfügt. Viele Autobatterie-Ladegeräte sind auf größere Akkus ausgelegt und liefern entsprechend hohe Ladeströme, was bei kleinen Motorradakkus zu einer Überladung führen kann. Empfehlenswert sind daher Modelle mit automatischer Ladeerkennung und Erhaltungsladefunktion, die sich flexibel an unterschiedliche Batterietypen anpassen.

Wie lange muss eine Motorradbatterie laden?

Die genaue Ladezeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa dem Batterie-Typ, dem Ladestand, dem Alter des Akkus und der Kraft des Ladegeräts. Im Schnitt kann man aber von etwa zwölf Stunden ausgehen, bis die Batterie wieder vollständig aufgeladen ist. Wichtig: Das Ladegerät sollte nur so lange angeschlossen bleiben, wie zwingend nötig. Einzig mit einem Erhaltungsladegerät dürfen Motorradbatterien auch länger am Strom hängen, da der Akku zwar permanent geladen wird, sich das Gerät aber automatisch abstellt, sobald die volle Kapazität erreicht ist.

Wie oft soll man Motorradbatterien laden?

Sobald man weiß, dass das Motorrad eine Woche oder länger nicht benutzt wird, empfiehlt sich das Laden der Batterie. Die Fahrzeugelektronik verbraucht auch im Stand ständig etwas Energie. Dadurch entlädt sich die Batterie - wenn auch sehr langsam. Wichtig: Frühzeitig laden! Ist die Batteriespannung einmal auf null gefallen, die Batterie also tiefentladen, kann der Akku Schäden davontragen.

Wer das Motorrad dagegen zu jeder Jahreszeit als Fortbewegungsmittel im Pendelverkehr nutzt, muss sich um den Batterieladestand insbesondere bei Langstrecken keine Sorgen machen. Hier wird die Batterie über die Lichtmaschine stetig vom Motorrad geladen. Hier könnte irgendwann das Batteriealter in die Quere kommen - dann empfiehlt sich aber ohnehin ein Batterie-Neukauf.

Wo kann man die Motorradbatterie laden?

Die meisten Motorradbatterien sind relativ leicht auszubauen. Da ist es sinnvoll, den Akku vor der Winterpause zu demontieren, damit er im warmen Keller oder Haus überwintern kann. Falls das nicht möglich oder gewünscht ist, kann er auch eingebaut bleiben. In diesem Fall sollte man die Batterie aber, falls möglich, permanent an ein Erhaltungsladegerät anschließen oder, falls nicht möglich, einmal wöchentlich mehrere Stunden lang laden.

Ist eine "wartungsfreie" Motorradbatterie tatsächlich wartungsfrei?

Jein. Die Bezeichnung ist etwas irreführend und trifft nur bedingt zu. Als "wartungsfrei" wird eine Motorradbatterie bezeichnet, die komplett verschlossen und so konzipiert ist, dass ein Auffüllen von destilliertem Wasser nicht möglich ist. Ein Nachladen kann jedoch trotzdem erforderlich sein, etwa, wenn das Motorrad längere Zeit nicht bewegt wird. Dann ist es ratsam, den Akku an ein Erhaltungsladegerät zu klemmen.

Motorrad startet nicht: So den Motor mit Kickstarter oder per Anschieben starten

Kickstarter sind aus der Mode geraten. Falls man aber einen hat, kann man das Motorrad per kräftigem Tritt wieder zum Leben erwecken, wenn der Batterie der Saft ausgegangen ist.

Und so geht der Kickstart:

  1. Zündung an
  2. Position des Killschalters am Lenker prüfen
  3. Getriebe in den Leerlauf
  4. Choke (falls vorhanden) aktivieren
  5. Motorrad am besten auf den Seitenständer stellen
  6. Mit Schwung den Kickstarter niederdrücken

Das geht am besten nicht nur mit Muskelschmalz, sondern indem man sein Körpergewicht mit beinahe ausgestrecktem Bein auf den Kickhebel wirft. Manche Motorräder mit Kickstarter haben auch einen Dekompressionsmechanismus oder eine Anzeige für die Kolbenposition (nahe am oberen Totpunkt), um den Kickstart zu erleichtern.

Ganz ohne Kickstarter kann auch Anschieben helfen:

  1. Zündung an
  2. Position des Killschalters am Lenker prüfen
  3. Getriebe in den zweiten Gang
  4. Choke (falls vorhanden) aktivieren
  5. Nun am besten mit gezogener Kupplung ein Gefälle herunterrollen oder einen kräftigen Mitmenschen zum Anschieben ermuntern
  6. Bei ausreichender Geschwindigkeit (mindestens 10 km/h) auf dem Motorrad sitzend die Kupplung abrupt kommen lassen.

Falls das Hinterrad blockiert, das Ganze noch einmal mit höherer Geschwindigkeit und im dritten Gang probieren. Wenn der Motor anspringt, fährt man am besten gleich ein paar Kilometer mit erhöhter Drehzahl, um die Batterie zu laden. Ein anschließender Check mit einem Batterieprüfer kann nicht schaden. Wenn man ausschließen will, dass der Akku wieder einen Schwächeanfall erleidet, ist diese Prüfung sogar unverzichtbar. Falls der Motor allerdings immer noch nicht will, kann man auch zum Fremdstarten per Starthilfekabel oder Powerbank greifen.

Motorrad-Batterieladegeräte im Test: GTÜ und MOTORRAD

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zusammen mit Europas größter Motorradzeitschrift „Motorrad“ 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Batterien von Krafträdern eignen. Dazu gehört insbesondere die Eigenschaft, sich mit der Leistung auch an Batterien mit weniger Amperestunden (Ah) als beim Auto üblich anpassen zu können, um das Laden stets so schonend wie möglich zu gewährleisten. Die Preisspanne der Produkte reichte von 12 Euro bis 120 Euro.

Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswer“" wurde das CTEK CT5 Power Sport, das sich die Auszeichnung in überzeugender Weise verdiente. Es bekam mit über 450 Zählern mehr als 90 Prozent der 500 möglichen Wertungspunkte.

Vier weitere sehr empfehlenswerte Ladegeräte knackten die 400-Punkte-Marke. In der Rangfolge ihrer Platzierung waren das Gysflash 6.12, Bosch C3, Kooroom TKB7 und Dino 12V/5A.

Als „empfehlenswert“ stuften die GTÜ-Tester sieben Ladegeräte ein: Optimate 4, APA Mikroprozessor 6V/12V 5A, Pro Charger 4000, AEG LD 5.0, hi-Q Tools Ladegerät 900, Black & Decker BDVO90 6V/12V sowie Shido DC3.

Das Eufab EAL 6V/12V, Einhell CC-BC 6 M und Excelvan 6V/12V 5A erwiesen sich nur als „bedingt empfehlenswert“.

Insgesamt gut 20 Einzelbeurteilungen in sechs großen Kapiteln hatten die Testkandidaten zu durchlaufen. Die GTÜ unterzog die Ladegeräte elektrischen und qualitativen Prüfungen. Wichtigstes Einzelkriterium war die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens. Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus möglichst schonend bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, der die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. Techniker sprechen in diesem Zusammenhang vom „IUoU“-Ladeverfahren. Da holten nur CTEK und Dino die maximale Punktzahl.

Noch einen Schritt weiter gehen CTEK und Dino mit ihrer speziellen Regenerierungsfunktion, mit der bereits angeschlagenen Batterien unter Umständen nochmal zu neuer Leistung verholfen werden kann. Dabei wird über eine zeitlich limitierte Spannungserhöhung von maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Die Anpassung der Ladeleistung an unterschiedliche Akkugrößen und somit auch die prinzipielle Eignung für Motorradbatterien stellten hingegen alle getesteten Produkte unter Beweis.

Fast alle Testgeräte waren auch in der Lage, selbst auf bis zu drei Volt tiefentladene Batterien wieder mit neuer Ladung zu versorgen. Als letzte Prüfung unterwarfen die GTÜ-Tester alle Kandidaten auch noch dem Falltest aus einem Meter Höhe auf Beton. Nur wenn keine Beschädigungen auftraten und das Gerät anschließend noch uneingeschränkt funktionierte, gab es die volle Punktzahl. Immerhin acht Geräte überstanden diesen Test anstandslos. Nur zwei, nämlich AEG und Shido waren danach gar nicht mehr zu gebrauchen.

Platzierungen der Batterieladegeräte im Test (MOTORRAD und GTÜ)

Die Zeitschrift MOTORRAD hat in Zusammenarbeit mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) 15 Ladegeräte für Motorradbatterien getestet. Hier die Platzierungen:

  1. CTEK CT5 Powersport
  2. Gys Gysflash 6.12
  3. Bosch C3 6V/12V
  4. Pro Charger 4000
  5. Kooroom TKB7 6V/12V
  6. Dino 12V 5A
  7. Optimate 4
  8. APA Mikroprozessor 6V/12V 5A
  9. AEG LD 5.0 6V/12V
  10. hi-Q TOOLS Ladegerät 900
  11. Black & Decker 6V/12V
  12. SHIDO DC3
  13. EUFAB EAL 6V/12V
  14. Einhell CC-BC 6M 6V/12V
  15. Excelvan 6V/12V 5A

Details zu den Top-Platzierten:

Platz 1: CTEK CT5 Powersport

  • Einsatzbereich: Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, wartungsarme, AGM, Gel, Ca/Ca, wartungsfreie und wartungsarme) von 5 bis 25 Ah empfohlen
  • Besonderheiten: Ladestrom max. 2,3 A, Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -20 bis +50 Grad, CAN-Bus kompatibel, wählbare Rekonditionierungsfunktion für tiefentladene Batterien

Platz 2: Gys Gysflash 6.12

  • Einsatzbereich: Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, Gel, wartungsfreie, AGM, Ca/Ca) von 1,2 bis 125 Ah empfohlen
  • Besonderheiten: Ladestrom max. 6 A, Gehäuseschutz IP65, kein Einsatzbereich angegeben (Kältetest bestanden), Erhaltungsladung bei Batterien bis 170 Ah möglich, CAN-Bus-kompatibel

Platz 3: Bosch C3 6V/12V

  • Einsatzbereich: Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, Gel, wartungsfreie, AGM, offen, VRLA) von 1,2 bis 14 Ah bzw. 1,2 bis 120 Ah empfohlen
  • Besonderheiten: Ladestrom max. 0,8 A/3,8 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich bis +40 Grad (Kältetest bestanden), Leuchtdioden, separater Haken zur Befestigung

Wie erkenne ich gute Batterieladegeräte?

Wirklich gute Autobatterie-Ladegeräte sollten bestimmte Funktionen bieten:

  • Ladeerhaltung: Gerade bei Fahrzeugen, die nur saisonal bewegt werden wie Oldtimer, Wohnmobile oder Cabrios, leiden Batterien über durch die Standzeit. Abhilfe können hier Ladegeräte mit Ladeerhaltungsfunktion schaffen: Sie sorgen mit speziell gesteuerten Lade- und Entladezyklen dafür, dass die Batterie jederzeit einsatzbereit ist und durchs Stehen keinen Schaden nimmt.
  • Ladespannung: Universell einsetzbare Ladegeräte sollten sich nicht nur hinsichtlich der Ladekennlinie unterschiedlichen Batterietypen optimal anpassen, sondern sich auch dafür eignen, neuere Akkus mit moderner Glasfaservlies-Technik (AGM) wirklich voll aufzuladen. Dazu braucht es eine wahlweise erhöhte Ladespannung von bis zu 14,7 Volt.
  • Regenerierungsfunktion: Einige Ladegeräte bieten zudem noch eine spezielle Regenerierungsfunktion, mit der sie bereits angeschlagene Batterien unter Umständen noch mal zu neuer Leistung verhelfen können. Dabei wird über eine zeitlich begrenzte Spannungserhöhung von maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann bei Nassbatterien eine mögliche Säureschichtung aufgehoben und das Leben der Batterien verlängert werden.

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