Batterieladegeräte für Harley-Davidson Motorräder im Test

Viele Motorradfahrer entscheiden sich dafür, ihr Motorrad über den Winter einzulagern und auf den Frühling und wärmere Temperaturen zu warten, bevor sie wieder losfahren. Um sicherzustellen, dass die Harley-Davidson auch nach längerer Standzeit problemlos startet, ist der Anschluss eines Battery Tenders empfehlenswert.

Die deutsche Auto Zeitung hat einen Vergleich der besten Batterieladegeräte für Motorräder durchgeführt. Es wurden viele Ladegeräte getestet, mit dem Ergebnis, dass das MXS 5.0 von CTEK als Favorit ausgewählt wurde.

Warum ein Batterieladegerät für die Harley-Davidson?

  • Erhöhung der Lebenszeit der Batterie: Durch ständiges Entladen / Laden bleibt die Batterie „in Bewegung“, sodass die Langlebigkeit verbessert wird.
  • Moderne Technik: Durch die moderne Elektronik, wie das Canbus-System und die Alarmanlage wird auch an einer stehenden Harley latent Batteriestrom benötigt.
  • Optimale Batteriepflege: Ein Battery Tender ermittelt die Batterieladung bzw. den Zustand der Batterie und passt das 3-Phasen Ladeprogramm entsprechend an.

Kann man eine tiefentladene Batterie wieder aufladen?

In der Regel JA. Ein typischer Ladevorgang eines vollständig entladenen Lithium-Akkus beträgt 5-9 Stunden.

Sicherheit und Leistung im Detail

Der gegen Stöße und Vibrationen unempfindliche Battery Tender ist verpolungssicher und funkenfrei, selbst wenn sich die Anschlüsse berühren sollten. Der Tender ist mit 2 LEDs an der Vorderseite versehen, die den Ladezustand der Batterie anzeigen.

Zulässige Nennspannung (weltweit) 100 bis 240 V (Wechselstrom) bei 50-60 Hz. Kit inklusive 7,5 A abgesichertem Schnelltrennkabel mit Kabelschuhen, das an den Batterieschraubanschluss angeschlossen werden kann, und einem mit 7,5 A abgesichertem Ladekabel mit Krokodilklemme. 3 Jahre Herstellergarantie.

Tipps für eine längere Standzeit oder sorgenfreie Saisonpause

Das Batterieladekabel mit LED-Ladeanzeige sorgt dafür, dass Du jederzeit schnell erkennst, wann die Batterie geladen werden sollte, wenn Du ohne Startprobleme wieder auf Tour gehen möchtest.

Das Batterieladegerät 12V von Harley-Davidson

Das Batterieladegerät 12V von Harley-Davidson zeichnet sich nicht nur durch seine hohe Qualität und Zuverlässigkeit aus, sondern auch durch seine perfekte Passgenauigkeit für Harley-Davidson Motorräder. Es wurde speziell entwickelt, um den besonderen Anforderungen dieser legendären Bikes gerecht zu werden.

Es bewältigt problemlos das Laden von leeren Batterien mit verschiedenen Spannungen (6 und 12 Volt) und chemischen Systemen wie Flut-, Gel-Batterien, AGM- und Lithium-Ionen-Batterien. Darüber hinaus kannst du damit eine Vielzahl von Batterietypen laden, darunter Deep-Cycle-Batterien, Marinebatterien, Powersport-Batterien und mehr.

Diese Ladegeräte sind vollautomatisch und sicher, sodass du sie bedenkenlos 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche angeschlossen lassen kannst, ohne befürchten zu müssen, dass es zu Überladung kommt.

Mit dem H-D Starthilfegerät können Harley-Fahrer sicherstellen, dass ihre Batterien immer in optimalem Zustand sind, sei es während der Saison oder während der Winterpause, und somit die Zuverlässigkeit ihrer Maschinen gewährleisten.

Die Harley-Davidson AGM Batterie

Wenn man sich bei den Kumpels umhört, wird einem nach meinen Erfahrungen meistens eine Original Harley-Davidson AGM Batterie empfohlen, sie besitzt eine hohe Startleistung und genug Power, um den V2 wieder zum Leben zu erwecken.

Mit einer der wichtigsten Punkte ist, das sie nicht so anfällig für Vibrationen ist, wo sonst bei herkömmlichen Batterien, mit dem Älterwerden schnell ein Kurzschluss entstehen kann. Bei guter Pflege, ist es keine Seltenheit, wenn Batterien länger als fünf Jahre halten. Eine der größten Gefahren für eine Batterie ist, wenn sie Tiefentladen wird.

Das Harley-Davidson 1 Ampere Batterie Ladegerät

Das Harley-Davidson 1 Ampere Batterie Ladegerät, hat sechs (6) Modi: Standby, 12 V, 12 V AGM, 12 V LITHIUM, 6 V und Force.

Einige Lademodi müssen drei (3) bis fünf (5) Sekunden. lang gedrúckt gehalten werden, um den Modus zu aktivieren.

Diese Gedrückt hatten* Modi sind erweiterte Lademodi, die vor der Auswahl ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Es ist wichtig, die Unterschiede und Zwecke von jedem Lademodus zu verstehen.

Frage stets beim Hersteller der Batterie nach, um den richtigen Lademodus für die konkrete Batterie, die verbaut ist zu bestätigen.

Die Modi im Detail:

  • Standby: Im Standby- Modus lädt das Ladegerät nicht und versorgt die Batterie mit keinerlei Strom.
  • 12V: Zum Laden von Nass-, Gel-, EFB-, MF- und Kalziumbatterien mit 12 Volt Spannung.
  • 12V AGM: Zum Laden von 12-V-AGM-Batterien.
  • 12V Lithium: Zum Aufladen von 12-Volt-Lithium-lonen-Batterien, einschließlich Lithiurn-Eisenphosphat.
  • 6V: Zum Laden von Nass-, Gel-, EFB-, MF- und Kalziumbatterien mit 6 Volt Spannung.
  • Force-Modus (Zwangsladung): Zum Aufladen von Batterien mit einer niedrigeren Voltzahl als 1 V.

Testergebnisse der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung)

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zusammen mit Europas größter Motorradzeitschrift „Motorrad“ 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Batterien von Krafträdern eignen. Dazu gehört insbesondere die Eigenschaft, sich mit der Leistung auch an Batterien mit weniger Amperestunden (Ah) als beim Auto üblich anpassen zu können, um das Laden stets so schonend wie möglich zu gewährleisten.

Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswer“" wurde das CTEK CT5 Power Sport, das sich die Auszeichnung in überzeugender Weise verdiente. Es bekam mit über 450 Zählern mehr als 90 Prozent der 500 möglichen Wertungspunkte.

Vier weitere sehr empfehlenswerte Ladegeräte knackten die 400-Punkte-Marke. In der Rangfolge ihrer Platzierung waren das Gysflash 6.12, Bosch C3, Kooroom TKB7 und Dino 12V/5A.

Als „empfehlenswert“ stuften die GTÜ-Tester sieben Ladegeräte ein: Optimate 4, APA Mikroprozessor 6V/12V 5A, Pro Charger 4000, AEG LD 5.0, hi-Q Tools Ladegerät 900, Black & Decker BDVO90 6V/12V sowie Shido DC3.

Das Eufab EAL 6V/12V, Einhell CC-BC 6 M und Excelvan 6V/12V 5A erwiesen sich nur als „bedingt empfehlenswert“.

Details zu den getesteten Ladegeräten:

MOTORRAD hat zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) ganze 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.

Platz Produkt Anbieter Preis Urteil
1 CTEK CT5 Powersport CTEK 89,99 Euro sehr gut
2 Gys Gysflash 6.12 Gystech 85,79 Euro gut
3 Bosch C3 6V/12V Bosch 48,97 Euro gut
4 Pro Charger 4000 Louis 99,99 Euro gut
5 Kooroom TKB7 6V/12V Polo 64,90 Euro gut
6 Dino 12V 5A r.d.i. Automotive 38,61 Euro gut
7 Optimate 4 Tecmate 69,99 Euro gut
8 APA Mikroprozessor 6V/12V 5A EAL Germany 69,99 Euro gut
9 AEG LD 5.0 6V/12V AEG 64,99 Euro gut
10 hi-Q TOOLS Ladegerät 900 Polo 29,99 Euro gut
11 Black & Decker 6V/12V Black & Decker 28,99 Euro gut
12 SHIDO DC3 DC Afam NV 119,99 Euro befriedigend
13 EUFAB EAL 6V/12V EAL Germany 24,99 Euro befriedigend
14 Einhell CC-BC 6M 6V/12V Einhell 34,93 Euro befriedigend
15 Excelvan 6V/12V 5A Excelvan 23,99 Euro befriedigend

Im Testlabor mussten sich die 15 Kandidaten harten Prüfungen aussetzen.

Das wichtigste Einzelkriterium betrifft dabei die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens der Geräte.

Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus behutsam bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, welcher die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. Techniker sprechen in diesem Zusammenhang vom IUoU-Ladeverfahren.

In dieser Kategorie holen nur die Geräte der Hersteller CTEK und Dino die maximale Punktzahl.

Nur die als sehr gut und gut bewerteten Batterielader von CTEK, Gys, Bosch und Dino beherrschen daneben auch die Anpassung der Ladekennlinie an gängige Akkutypen wie Nass-, Gel- und AGM-Batterien in Perfektion und eignen sich obendrein mit ihrer wahlweise erhöhten Ladespannung von 14,7 Volt zur vollständigen Aufladung von AGM-Akkus.

Noch einen Schritt weiter gehen CTEK und Dino mit der speziellen Regenerierungsfunktion, mit welcher bereits angeschlagene Batterien unter Umständen zu einem zweiten Leben verholfen werden kann.

Dabei wird über eine zeitlich limitierte Spannungserhöhung auf maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann eine mögliche Säureschichtung aufgebrochen und dadurch die Kapazität der Batterie wieder erhöht werden.

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