Eine leere Autobatterie verhindert nicht nur den Start des Fahrzeugs, sondern frustriert auch die Besitzer. Ladegeräte können helfen, doch welches ist das beste? AUTO BILD hat den Test gemacht.
Warum Autobatterien ausfallen
Autobatterien sind weiterhin die Hauptursache für Pannen. Wenn die Starterbatterie des Autos leer ist, treten Probleme auf - nicht nur fallen Komfortfunktionen wie Zentralverriegelung oder Radio aus, sondern viel gravierender ist, dass das Auto nicht mehr anspringt, was erheblichen Frust und Ärger verursacht.
Es gibt mehrere mögliche Gründe für eine entladene Batterie: Entweder ist der Akku selbst defekt, beispielsweise durch einen Zellenschluss, oder der Generator, auch Lichtmaschine genannt, liefert nicht genügend Spannung. Häufig liegt es jedoch daran, dass die Batterie durch den Gebrauch bei Kurzstrecken und gleichzeitiger Nutzung von Stromverbrauchern wie Sitz- und Heckscheibenheizung überlastet wird.
Die Lichtmaschine schafft es dann nicht, die erforderliche Spannung zu halten, was langfristig nicht nur zur Entleerung, sondern auch zur Beschädigung der Batterie führen kann. Um dem entgegenzuwirken, werden spezielle Kfz-Ladegeräte empfohlen.
AUTO BILD-Autobatterie-Ladegeräte-Tests
Auto Bild hat Ladegeräte im Preisbereich von 20 bis 200 Euro getestet.
Testsieger: AEG CW10 11278
Das CW10 von AEG gehört nicht gerade zu den kompaktesten Geräten, die man auch mal mit im Auto mitführen kann: Eher ist es für die Anwendung in der (Hobby)-Werkstatt gedacht. Das Ladegerät von AEG unterstützt sowohl 6 Volt- als auch 12-Volt-Batterien der Typen Blei Nass, AGM, EFB, GEL und LiFePo4.
AEG gibt die Ladespannung mit 10 Amperestunden an, die in unserem Test auch bestätigt werden: Nach einer Stunde hat das Gerät die Batterie mit 10,1 Amperestunden geladen. Auch für Sicherheit hat AEG gesorgt: Sowohl den Verpolungs- als auch den Kurzschlussfestigkeitstest besteht das Ladegerät ohne Probleme.
Die Qualität des Geräts wirkt insgesamt zwar hochwertig, doch ein paar Mängel stecken in Detail: So rutschen bei Betätigung die Isolierungen der beiden Batterieklemmen ab - sie sind nur aufgesteckt und nicht sonderlich gut befestigt.
Auch die Ausstattung des AEG CW10 ist umfangreich: Zwar wird das Gerät nicht mit einem Aufbewahrungskoffer oder einer Tasche ausgeliefert, bietet dafür aber Funktionen wie eine Erhaltungsfunktion, einen Lichtmaschinen-Funktionstest oder eine Stützfunktion bei Batteriewechseln, die die Spannung im Auto auch ohne eingebaute Batterie aufrechterhält. Die Bedienung wirkt erst etwas verwirrend, ist dann aber doch einfach und selbsterklärend, im Display wird die Ladeaktivität angezeigt.
Mit der Note 1,8 landet das AEG CW10 auf dem ersten Platz.
Testsieger: Noco Genius 10
Das Gerät Genius 10 der Firma Noco ist ein kompaktes Ladegerät, das sowohl für herkömmliche 12-Volt-Batterien als auch für 6-Volt-Batterien geeignet ist, wie sie eher in Oldtimern oder Motorrädern zu finden sind. Es ist kompatibel mit Auto-Batterien der Typen Blei Nass, AGM, EFB, GEL, LiFePo4, Li-Ion und Calcium.
Die Ladekapazität gibt Noco mit 10 Ampere an, die in unserem Test auch bestätigt werden: Nach 15 Minuten messen wir bereits 2,6 geladene Amperestunden, nach 60 Minuten sind es 10,4 Amperestunden, womit das Gerät die Versprechungen sogar leicht übertrifft. So bietet das Gerät nicht nur einen „Repariermodus“ für alte Blei-Batterien, sondern kann selbst mit einer Restspannung von nur 1,3 Volt noch tiefenentladene Batterien aufladen. Auch eine Erhaltungsladefunktion bietet das Genius 10.
So gibt es keine Sofort-Starthilfe-Funktion, auch einen Lichtmaschinen-Test kann man mit dem Ladegerät nicht durchführen. Auch eine Aufbewahrungstasche oder -box gehören nicht zum serienmäßigen Lieferumfang des Noco Genius 10. Dafür ist die Verarbeitungsqualität des Geräts und der Bauteile als hochwertig zu bezeichnen.
Mit der Gesamtnote 1,8 (gut) landet das Ladegerät auf dem ersten Platz.
Preis-Leistungs-Sieger: Bosch C30
Er schafft nicht ganz die von Bosch versprochene Leistung: Statt den angegebenen 3,8 Ah schafft das C30 in unserem Test nur 3,3 Ah - doch das ist auch das einzige Manko, das wir an dem Gerät finden konnten.
Zwar ist es mit seiner Ladeleistung von nur 3,3 Ah eher als Ladeerhaltungsgerät geeignet als zum schnellen Laden von Batterien, doch die Bedienung des Geräts ist einfach und die Verarbeitungsqualität wirkt sehr hochwertig. Die minimal vorhandene Restspannung zum Laden tiefenentladener Batterien beträgt 3,8 Volt. Das Ladegerät ist für Batterien der Typen Blei-Nass, AGM, EFB, GEL und VRLA geeignet.
Mit der Note 2,4 (gut) landet es auf dem 6. Platz und wird dank seiner recht günstigen UVP von 77,35 Euro der Preis-Leistungs-Sieger.
So hat AUTO BILD getestet
Im ersten Schritt wurden die Ladegeräte und das mitgelieferte Zubehör ausgepackt. Der erste Blick fiel hierbei auf die Bedienungsanleitung, die nach ihrer Verständlichkeit und die Sicherheitshinweise bewertet wurde. Im zweiten Schritt wurde das mitgelieferte Zubehör gesichtet und benotet. Auch die kompatiblen Batterie-Typen wurden festgehalten und bewertet. Noch vor dem eigentlichen Test wurde auf die Verarbeitungsqualität des Ladegeräts und des Zubehörs geschaut.
Hier wurde besonders darauf geachtet, wie einfach und flexibel die Ladegeräte zu bedienen sind: Wie gut lassen sich die Anschlussklemmen öffnen? Öffnen sie weit genug? Wie einfach lässt sich das Ladegerät auf den vorhandenen Autobatterie-Typen umstellen? Gibt es eine Ladeanzeige oder ein Display, das den Ladestrom oder den Ladezustand anzeigt?
Zudem wurden auch die Sonderfunktionen dokumentiert und bewertet: Kann das Ladegerät auch Lichtmaschinen-Funktionstests durchführen? Gibt es eine Starthilfefunktion, eine Erhaltungsladefunktion oder eine Zwangsladefunktion für tiefenentladene Batterie? Gibt es eine Stützfunktion beim Batteriewechsel oder einen Rekonditionierungsmodus?
Ob die Ladegeräte auch halten, was sie versprechen und ob sie auch über ein Maß an Sicherheit verfügen, wurde im Testlabor der Computer BILD herausgefunden. Im ersten Schritt wurde die Ladegeschwindigkeit durch einen Prüfstand gemessen und anschließend bewertet. Erst dann mussten sich die Ladegeräte den Sicherheitschecks unterziehen: So wurde geschaut, ob die Ladegeräte einen Verpolungsschutz haben - und wenn ja, ob er auch funktioniert. Auch wurden die Geräte einem Kurzschlussfestigkeits- und Funkenbildungstest unterzogen.
Ebenso wurde geschaut, ob sich die Ladegeräte automatisch abschalten, wenn eine Klemme von der Batterie abgefallen ist. Gleiches gilt auch für einen abgefallenen oder gezogenen Netzstecker: Hier wurde geschaut, ob es zu einem Rückstrom aus der Batterie in das Ladegerät kommt. Auf einen möglichen Überhitzungsschutz (sowohl für die Batterie als auch für das Ladegerät) wurden die Geräte ebenfalls untersucht.
So wurden Funktionstest nicht nur bei 50 Grad Celsius, sondern auch bei - 10 Grad Celsius durchgeführt.
Die Testergebnisse im Überblick
Ausschlaggebend für die Auswahl der Testprodukte war übrigens der Preis - und nicht die Ausstattung oder die Ladestromstärke. Wir wollten aus der Sicht eines Laien schauen, wie sich die fast unendlich erscheinende Produktpalette der Ladegeräte bis 200 Euro schlägt, für welchen Einsatzzweck welches Gerät gedacht ist und wo sich doch schnell die Spreu vom Weizen trennt.
Sowohl das Nexpeak NC201, das Eufab 16647, das Victroen Bluesmart IP22 und das intelligente Batterieladegerät von ADAC/Brüder Mannesmann sorgen für einen Funkenflug beim Anschließen des ersten Pols.
Das ist nicht ganz ungefährlich: Denn abgesehen vom Schreck, den man bekommt, können die Funken spätestens bei einem unbemerkten kleinen Benzin-Leck schnell ein Feuer entfachen.
So zeigt das Ladegerät von ADAC/Brüder Mannesmann nach dem Verpolungsschutz erst nur noch 14,8 Volt an, danach "FUL" - die Ladefunktion ist nicht mehr gegeben, obwohl auf der Verpackung noch mit einem Verpolungsschutz geworben wird. Gleiches gilt auch für das Gerät von Eufab, das nach dem Verpolungsschutztest ebenfalls nicht mehr lädt und erst nur 15,4 Volt und dann ebenfalls "FUL" anzeigt.
Viele Geräte haben nur einen einzigen Knopf, über den die verschiedenen Lade-Modi und in manchen Fällen auch der zu ladende Batterietyp ausgewählt werden muss - manchmal wird erst bei der zweiten Benutzung klar, wie das richtig funktioniert. Das CS One der schwedischen Firma CTEK bietet eine praktische App-Steuerung, mit der man das Ladegerät benutzen kann - doch dieser leichte und einfache Weg, das Ladegerät steuern zu können, sorgte auch gleichzeitig für Punktabzug: Nachdem wir ein zweites Handy mit dem Ladegerät koppeln wollte, kam es zu einer Fehlermeldung, dass das Ladegerät bereits mit einem anderen Handy gekoppelt wäre und eine weitere Kopplung nicht möglich sei.
Während einige Ladegeräte den Fortschritt mit blinkenden LEDs anzeigen, sind Displays praktischer, um den Stand auf den ersten Blick abzulesen.
Während einige Ladegeräte wie die Modelle von Ctek neben den Krokodilklemmen auch noch mit Kabel mit Ösen-Enden ausgestattet waren und die Geräte von Bosch sogar mit einer praktischen Aufbewahrungstasche ausgeliefert wurden, war das Victroen Bluesmart IP 22 das genaue Gegenteil. Zwar ist das Ladegerät mit einer übersichtlichen App-Steuerung ausgestattet, aber Anschlusskabel sucht man vergebens: Es wird nur das nackte Ladegerät geliefert, Kabel, um es dann an die Batterie anzuschließen, müssen extra gekauft werden.
Zwar variierten die Ladeleistungen im Test zwischen einem und 30 Ampere, uns ging es aber eher darum, ob die Geräte auch ihre versprochene Ladeleistung erreichen. Das Dino Kraftpaket 13611 erreichte im Test gerade einmal 1,9 Ah statt der versprochenen 4 Ah. Das Nexpeak NC201 überrascht hingegen positiv: So sind laut Hersteller eigentlich nur 5 Ah drin, doch in unserem Test lädt das Ladegerät die Batterie mit 8 Ah. Schlusslicht ist das Victron Bluesmart IP22, das statt der versprochenen 30 Ah nur 16,2 Ah schafft - gerade ein bisschen mehr als die Hälfte.
Was für ein Autobatterie-Ladegerät ist das richtige?
Wirklich gute Autobatterie-Ladegeräte sollten bestimmte Funktionen bieten:
- Ladeerhaltung: Gerade bei Fahrzeugen, die nur saisonal bewegt werden wie Oldtimer, Wohnmobile oder Cabrios, leiden Batterien über durch die Standzeit. Abhilfe können hier Ladegeräte mit Ladeerhaltungsfunktion schaffen: Sie sorgen mit speziell gesteuerten Lade- und Entladezyklen dafür, dass die Batterie jederzeit einsatzbereit ist und durchs Stehen keinen Schaden nimmt.
- Ladespannung: Universell einsetzbare Ladegeräte sollten sich nicht nur hinsichtlich der Ladekennlinie unterschiedlichen Batterietypen optimal anpassen, sondern sich auch dafür eignen, neuere Akkus mit moderner Glasfaservlies-Technik (AGM) wirklich voll aufzuladen. Dazu braucht es eine wahlweise erhöhte Ladespannung von bis zu 14,7 Volt.
- Regenerierungsfunktion: Einige Ladegeräte bieten zudem noch eine spezielle Regenerierungsfunktion, mit der sie bereits angeschlagene Batterien unter Umständen noch mal zu neuer Leistung verhelfen können. Dabei wird über eine zeitlich begrenzte Spannungserhöhung von maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann bei Nassbatterien eine mögliche Säureschichtung aufgehoben und das Leben der Batterien verlängert werden.
Das richtige Motorrad-Batterieladegerät finden
Das richtige Ladegerät ist unerlässlich, um den langfristigen Zustand und die optimale Leistung der Batterie Ihres Fahrzeugs sicherzustellen. CTEK bietet eine Reihe von Batterieladegeräten an, die helfen, Batterieschäden zu vermeiden, die Lebensdauer Ihrer Batterie zu verlängern und sicherzustellen, dass Ihr Motorrad jederzeit reibungslos anspringt.
Kompatibilität: Egal, ob Ihr Motorrad eine Blei-Säure-Batterie oder eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet, es ist wichtig, ein Ladegerät zu wählen, das mit dieser kompatibel ist. CTEK bietet Ladegeräte für jede Art von Batteriechemie an und verfügt sogar über eine Reihe intelligenter Ladegeräte, die für beide verwendet werden können.
Ladegeschwindigkeit: Die Ladezeit variiert je nach Ladegerät und Batteriekapazität. Ein Ladegerät mit höherer Leistung ermöglicht zwar eine schnellere Aufladung, kann jedoch manchmal zu Überhitzung oder einer verkürzten Lebensdauer der Batterie führen.
Sicherheitsmerkmale: Sicherheit ist beim Laden jeder Batterie von größter Bedeutung. CTEK räumt der Sicherheit von Batterieladegeräten absolute Priorität ein und alle CTEK-Ladegeräte verfügen über einen Überladeschutz, einen Kurzschlussschutz und einen Verpolungsschutz.
CTEK CT5 Powersport
Das CT5 Powersport wurde speziell für das Laden und die Wartung von Powersport-Batterien mit fortschrittlicher Technologie entwickelt und ist mit allen Arten von 12-V-Powersport-Batterien kompatibel. Sie können es direkt und unbegrenzt an die Batterie anschließen, ohne dass es zu einer Über- oder Unterladung kommt. Mit seinen integrierten Sicherheitsfunktionen, einer leicht verständlichen Benutzeroberfläche und einer 5-Jahres-Garantie ist das CT5 POWERSPORT die ideale Wahl, um Ihre Motorradbatterie in einem Topzustand zu halten und für die nächste Fahrt vorzubereiten.
CTEK MXS 3.8
Vielleicht suchen Sie nach einem Mehrzweck-Ladegerät, das sowohl für Ihr Motorrad als auch für Ihr Auto geeignet ist. Dieses 7-stufige Batterieladegerät eignet sich für Blei-Säure-Batterien von 1,2 Ah bis 85 Ah. Das MXS 3.8 verfügt über eine Batteriediagnosefunktion, mit der Sie überprüfen können, ob Ihre Batterie Ladung aufnehmen und halten kann, ein patentiertes Entschwefelungsprogramm und ein „Snowflake“-Programm zum Laden an kalten Tagen sowie zum Laden von AGM-Batterien. Es enthält auch auswählbare Programme - eines zum Laden kleinerer Batterien, wie sie beispielsweise in einem Motorrad zu finden sind, und eines für Autobatterien in Standardgröße. Das MXS 3.8 ist einfach zu bedienen und Sie können den gesamten Ladevorgang über die übersichtliche, leicht lesbare Benutzeroberfläche verfolgen.
CTEK LITHIUM XS
Ist Ihr Motorrad (oder Auto) mit Lithium-Batterien ausgestattet? Es wurde speziell für Lithium-Batterien (12 V LiFePO4) entwickelt und hat eine Ladeleistung von 5 A. Das LITHIUM XS kann LiFePO4-Batterien von 5 Ah bis 60 Ah laden und bis zu 120 Ah aufrechterhalten. Die Bedienung des LITHIUM XS könnte nicht einfacher sein. Es handelt sich um ein „anschließen und vergessen“-Ladegerät mit 8 Ladestufen, einer Testsequenz, die Ihnen anzeigt, ob die Batterie die Ladung aufnehmen und halten kann, einer einzigartigen Maximierungsstufe zur Wiederherstellung der vollen Kapazität und einer patentierten Erhaltungsladung für maximale Leistung, selbst nach monatelanger Inaktivität. Es mag zwar kleiner sein, steckt aber dennoch voller fortschrittlicher CTEK-Technologie und ist ein ideales Kompaktladegerät.
Auch das CTEK MXS 5.0 und das CS ONE sind hervorragende Optionen. Diese Ladegeräte sind zwar etwas leistungsstärker und ideal für Autos geeignet, bieten aber auch eine zuverlässige Leistung für Motorräder. Das CTEK MXS 5.0 sorgt mit seinen fortschrittlichen Ladefunktionen dafür, dass Ihre Motorradbatterie in Topform bleibt. Das CS ONE, das fortschrittlichste Ladegerät von CTEK, passt sich automatisch an Blei-Säure- und Lithium-Batterien an und bietet mit seinem intuitiven Design eine benutzerfreundliche Erfahrung.
Motorrad-Batterieladegeräte im Test (MOTORRAD)
MOTORRAD hat zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) ganze 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.
Platz 1: CTEK CT5 Powersport
Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, wartungsarme, AGM, Gel, Ca/Ca, wartungsfreie und wartungsarme) von 5 bis 25 Ah empfohlen.
Ladestrom max. 2,3 A, Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -20 bis +50 Grad, CAN-Bus kompatibel, wählbare Rekonditionierungsfunktion für tiefentladene Batterien
MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platz 2: Gys Gysflash 6.12
Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, Gel, wartungsfreie, AGM, Ca/Ca) von 1,2 bis 125 Ah empfohlen
Ladestrom max. 6 A, Gehäuseschutz IP65, kein Einsatzbereich angegeben (Kältetest bestanden), Erhaltungsladung bei Batterien bis 170 Ah möglich, CAN-Bus-kompatibel
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 3: Bosch C3 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, Gel, wartungsfreie, AGM, offen, VRLA) von 1,2 bis 14 Ah bzw. 1,2 bis 120 Ah empfohlen
Ladestrom max. 0,8 A/3,8 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich bis +40 Grad (Kältetest bestanden), Leuchtdioden, separater Haken zur Befestigung
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 4: Pro Charger 4000
Für alle 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure-, Gel, AGM, Ca/CA, Reinblei- und Lithium-Ionen) von 1,2 bis 60 Ah empfohlen
Ladestrom max. 4 A, Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -15 bis +45 Grad, Leuchtdioden, CAN-Bus-kompatibel, austauschbare 10-A-Sicherung im Ladekabel
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 5: Kooroom TKB7 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt Starterbatterien (Blei-Säure, WET, AGM, wartungsfreie, Gel) von 1,2 bis 120 Ah empfohlen
Ladestrom max. 0,8 A/3,8 A (6/12 Volt) Gehäuseschutz IP65, LC-Display, keine Angabe zum Einsatzbereich (Kältetest bestanden)
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 6: Dino 12V 5A
Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, AGM, Gel, Ca/Ca, wartungsfreie) von 10 bis 120 Ah empfohlen
Ladestrom max. 5 A, Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -10 bis +40 Grad, Leuchtdioden, wählbare Rekonditionierungsfunktion für tiefentladene Batterien
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 7: Optimate 4
Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, wartungsarme, Gel, AGM und Spiralzellen) von 2 bis 50 Ah empfohlen
Ladestrom 0,8 A, Gehäuseschutz IP54, Einsatzbereich von -40 bis +40 Grad, Leuchtdioden, CAN-Bus-kompatibel, integrierte Befestigungslaschen
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 8: APA Mikroprozessor 6V/12V 5A
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Lithium-Ionen-Phosphat, Blei-Säure, WET, wartungsfreie, Gel, AGM) bis 14 bzw. 150 Ah empfohlen
Ladestrom max. 2,5 A/5 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -5 bis +40 Grad, LC-Display, Vorrichtung zum Aufwickeln des Kabels
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 9: AEG LD 5.0 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, wartungsfreie, Gel, AGM) bis 50 bzw. 110 Ah empfohlen
Ladestrom max. 2 A/5 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -20 bis +40 Grad, Aufhänge-Öse an der Rückseite, LED-Display, gute Bedienungsanleitung
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 10: hi-Q TOOLS Ladegerät 900
Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, AGM, wartungsfreie, Gel) von 1,2 bis 30 Ah empfohlen
Ladestrom max. 0,9 A, LC-Display, Gehäuseschutz IP22, Einsatzbereich +1 bis +35 Grad (Kältetest bestanden), inklusive Wandhalterung und Befestigungsmaterial
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 11: Black & Decker 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, Gel, AGM) bis 1,2 bzw. 100 Ah empfohlen
Ladestrom max. 1,2 A/1,2 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP44, kein Einsatzbereich angegeben (Kältetest bestanden), Leuchtdioden, kein separater AGM-Modus
MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 12: SHIDO DC3
Für alle 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, Gel, AGM, Lithium-Ionen) von 1 bis 110 Ah
Ladestrom max. 3 A, Gehäuseschutz IP64, Einsatzbereich -20 bis +50 Grad, CAN-Bus-kompatibel, Display mit Laufschrift, Leuchtdioden, Hakenbefestigung
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 13: EUFAB EAL 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, AGM, Gel, WET, wartungsfreie) von 1,2 bis 14 Ah bzw. 14 bis 120 Ah empfohlen
Ladestrom max. 2 A/4 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -5 bis +40 Grad, LC-Display, gute Bedienungsanleitung, Vorrichtung zum Aufwickeln des Kabels
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 14: Einhell CC-BC 6M 6V/12V
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, AGM, Gel, wartungsfreie und wartungsarme) von 3 bis 150 Ah empfohlen
Ladestrom max. 2 A/6 A (6/12 Volt), keine Angaben über Gehäuseschutz und Einsatzbereich (Kältetest bestanden), LC-Display, integrierte Wandhalterung
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 15: Excelvan 6V/12V 5A
Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, AGM, Gel, wartungsfreie, Ca/Ca) von 10 bis 120 Ah empfohlen
Ladestrom max. 5A (12 Volt), Gehäuseschutz IP20, Einsatzbereich bis +40 Grad, Leuchtdioden, Befestigungsbohrungen, kein separater AGM-Modus
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Worauf sollte man beim Kauf eines Motorrad-Batterieladegeräts achten?
Ein bisschen Intelligenz schadet bekanntlich nie - auch nicht bei einem Ladegerät für Motorradbatterien. Gemeint ist in diesem Fall, dass das Batterieladegerät den Ladezustand selbständig erkennt und den Strom darauf abstimmt. Im Gebrauch bedeutet das: Sobald die Batterie voll ist, wird automatisch von normalem Ladebetrieb auf Erhaltungsladung umgeschaltet.
Es empfiehlt sich, beim Kauf auch auf die richtige Spannung zu achten. Üblich sind zwölf Volt, für ein Motorrad oder einen Roller können aber manchmal noch sechs Volt für den Akku nötig sein.
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