Ob durch die lange Standzeit des Saisonfahrzeugs oder schlicht das vergessene Abblendlicht, fast jeder Motorradfahrer hatte schon einmal mit einer entladenen Batterie zu tun. Eine leere Batterie ist nicht nur ärgerlich - ist der Ladezustand dauerhaft zu gering, kann dies irreparable Schäden oder eine stark verkürzte Lebensdauer zur Folge haben. In diesem Fall hilft nur noch der Austausch der Batterie, was je nach Batterietyp hohe Kosten mit sich bringen kann. Mithilfe moderner Batteriewächter kann man sich jederzeit bequem per App über die aktuellen Spannungswerte seiner Batterie informieren lassen.
Was ist ein Batteriewächter?
Zunächst muss hier zwischen aktiven und passiven Batteriewächtern unterschieden werden. Aktive Batteriewächter bieten dagegen noch einen entscheidenden Vorteil. Im Falle einer leeren Batterie hilft sonst ein Starthilfegerät. Dazu können auch Autobatterie Ladegeräte mit einer Erhaltungsfunktion genutzt werden. Auch bei längeren Standzeiten sollte also darauf geachtet werden, die Batterie auf einer konstant unbedenklichen Ladespannung zu halten.
Wann ist der Einsatz eines Batteriewächters sinnvoll?
Gerade wenn Sie einen Oldtimer, ein Motorrad oder aber auch ein Boot mit längeren geplanten Standzeiten haben, empfiehlt sich der Einsatz eines Batteriewächters. Auch bei Wohnmobilen, deren Batterien nutzungsbedingt hohen Ruheströmen ausgesetzt sind, können Batteriewächter ein nützliches Upgrade bieten. Ist der Batterieladezustand Ihres Wagens jedoch trotz regelmäßigen längeren Fahrten ständig zu gering, sollte eher eine Fehlerdiagnose durch eine Fachwerkstatt durchgeführt werden.
Kompatibilität und Installation
Grundsätzlich sind alle Arten von Batteriewächtern mit allen Fahrzeugen, egal ob Auto oder Motorrad, kompatibel. Auch geübte Hobbyschrauber können die Nachrüstung mithilfe der Herstelleranleitung problemlos durchführen.
Batteriewächter im Test
Empfehlung "Battery guard" von Intact. Ich habe vorgestern eins im Auto verbaut, funktioniert einwandfrei. Insgesamt gut. Glaube man muss immer Standort freigeben am Handy. Einer schreibt, dass die Batterie deswegen schnell leer war, ein anderer Geringer Stromverbrauch. Beim Auto kein Problem. Bei Lifepo4 5 AH? Möglicherweise war da auch der Datenbus wachgehalten? also direkt anklemmen. werd mir eins bestellen. Hatte den Vorgänger in Dienstfahrzeugen der KAT Schutzes zur Überwachung aber da störte die geringe Reichweite durch die Garagenwände. da hat sich zum ersten Batteriechecker was getan. Hier 10,8 V gut hoch.
Das automatische, permanente Aufzeichnen der Spannung läuft mit, sagen wir mal (ich weiß es nicht genau) 1 Messung pro Sekunde. In der "normalen" Grafik wird je nach Massstab alle 2 bis 4 Minuten ein Punkt dargestellt. Es wird zwar auch für das Starten ein "Zacken" in dieser "normalen" Spanungskurve gesetzt, der ist aber komplett ungenau (man sieht halt, ok, da wurde gestartet). Jedesmal wenn du den Motor startest, wird das vom Wächter automatisch als solches registriert und er zeichnet dann kurzfristig, für wenige Sekunden, sehr hoch auflösend (50 mal pro Sekunde oder sowas) auf. Diese "Startspannungs-Messkurve" speichert er ab.
Sie bleibt solange im Speicher und für dich abrufbar / einsehbar (durch Klicken auf Button "Start-Test") bis du das nächste Mal den Motor startest. Dann wird der Speicher mit der neuen Startspannungskurve überschrieben. D.h. Aufzeichnung erfolgt von alleine, jeder erneute Start überschreibt die vorherige Startkurve mit der neuen.
Ich wollte niemanden dazu überreden, sich so einen Wächter zu kaufen. Es ist nur eine Info, dass es so etwas gibt (ich z. B. wusste das vor ein paar Tagen noch nicht), was das Ding kann, was es kostet und dass man es bei Polo billiger bekommt. (Ich hab es mir u. a. Danke für die interessante Info! Ich werde mir auch mal ein Exemplar bestellen, aber nicht für die dauerhafte Montage an einer Batterie, sondern als "ambulantes Diagnosegerät" etwas modifizieren. Das kann man mal temporär an einem Motorrad (oder Auto) installieren, um die Funktion der Batterie und des Ladereglers / Anlassers zu prüfen. Mal sehen, ob das meine Erwartungen erfüllt!? Ansonsten war die "Investition" halt Spielgeld!
ich habe meine 2 bekommen. dann über den PC da gings dann auch auf dem Handy mit anlernen der Gerätenummer, und gleich auf meine Motorradbatterie geklemmt. Sehr gut die Funktionen. da bin ich bei dir Matze, eher zum Testen über die Battspannung Startspannung Ladespannung für mich interessant. gehe ich 5 m weg geht es nicht mehr, genau wie das Alte verliert es die Verbindung schnell. Das ist wohl dem geringen Stromverbrauch geschuldet. Nun will es dauernd auf dem Handy melden, obwohl einmal täglich 9 h eingestellt ist, da muss ich mich noch einfuchsen. Wie beim Alten auch ist eine Standortbestimmung notwendig! Ja genau, das Aufzeichnen der Regler- u.
Ich wollte niemanden dazu überreden, sich so einen Wächter zu kaufen. Es ist nur eine Info, dass es so etwas gibt (ich z. B. wusste das vor ein paar Tagen noch nicht), was das Ding kann, was es kostet und dass man es bei Polo billiger bekommt. (Ich hab es mir u. a. Echte Biker brauchen so einen Scheiß nicht! Echte Biker lassen ihr Bike niemals lange dumm rumstehen! Und über den Winter kommt die Batterie raus und in die warme Stube!
15 Motorrad-Batterieladegeräte im Test
Moderne Motorrad-Starterbatterien brauchen moderne Ladetechnik: 15 Batterieladegeräte im Vergleichstest. Roman KirschbauerDamit die erste Ausfahrt im Frühjahr nicht nur zur reinen Kleiderprobe mutiert - "die Jacke spannte letztes Jahr aber noch nicht so am Bauch" - und man schließlich genervt mit der Blechkarosse zum nächsten Händler eiert, um eine frische Batterie zu erwerben, sollte man lieber jetzt aktiv werden. Also runter vom Sofa, ran an die Energiezellen! Wer mit einem modernen Ladegerät über den Winter die Spannung aufrechterhält, sorgt nicht nur für einen problemlosen Start, wenn es losgehen soll, sondern senkt auch die Ersatzteilkosten.
Denn gepflegte Batterien halten schlicht länger als häufig tiefentladene und gestresste Leidensgenossen. MOTORRAD hat zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) ganze 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.
Die Platzierungen der Batterieladgeräte
Die folgenden Tabellen zeigen die Top 5 der getesteten Batterieladegeräte:
| Platz | Produkt | Anbieter | Preis | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|---|---|
| 1 | CTEK CT5 Powersport | CTEK | 89,99 Euro | sehr gut |
| 2 | Gys Gysflash 6.12 | Gystech | 85,79 Euro | gut |
| 3 | Bosch C3 6V/12V | Bosch | 48,97 Euro | gut |
| 4 | Pro Charger 4000 | Louis | 99,99 Euro | gut |
| 5 | Kooroom TKB7 6V/12V | Polo | 64,90 Euro | gut |
Zu Batterieladegeräten, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen, gehört vor allem die Eigenschaft, sich mit der Leistung an Batterien mit weniger Amperestunden (Ah) als beim Auto üblich anpassen zu können, um das Laden der Akkus so schonend wie möglich zu gestalten. Rund 20 Einzelbeurteilungen in sechs großen Kapiteln haben die Testkandidaten zu durchlaufen. Die GTÜ-Ingenieure unterziehen die Batterielader dabei aufwendigen elektrischen und qualitativen Prüfungen.
Außerdem erfolgen eine Sichtprüfung, die Bewertung der Bedienung und des Funktionsumfangs sowie eine Preis-Leistungs-Beurteilung. Zusammen ergibt sich daraus der umfassende Leistungsvergleich.
Das wichtigste Einzelkriterium betrifft dabei die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens der Geräte. Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus behutsam bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, welcher die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. Techniker sprechen in diesem Zusammenhang vom IUoU-Ladeverfahren. In dieser Kategorie holen nur die Geräte der Hersteller CTEK und Dino die maximale Punktzahl.
Nur die als sehr gut und gut bewerteten Batterielader von CTEK, Gys, Bosch und Dino beherrschen daneben auch die Anpassung der Ladekennlinie an gängige Akkutypen wie Nass-, Gel- und AGM-Batterien in Perfektion und eignen sich obendrein mit ihrer wahlweise erhöhten Ladespannung von 14,7 Volt zur vollständigen Aufladung von AGM-Akkus.
Noch einen Schritt weiter gehen CTEK und Dino mit der speziellen Regenerierungsfunktion, mit welcher bereits angeschlagene Batterien unter Umständen zu einem zweiten Leben verholfen werden kann. Dabei wird über eine zeitlich limitierte Spannungserhöhung auf maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann eine mögliche Säureschichtung aufgebrochen und dadurch die Kapazität der Batterie wieder erhöht werden.
Die Anpassung der Ladeleistung an unterschiedliche Akkugrößen und somit auch die unbedingte Eignung für Motorradbatterien stellen hingegen alle getesteten Lader unter Beweis. Fast alle Testgeräte sind in der Lage, selbst auf bis zu drei Volt tiefentladene Batterien wieder mit neuem Saft zu versorgen. Nur bei hi-Q, der Eigenmarke von Polo, und dem Ladegerät Dino liegen diese Grenzen mit 4,5 bzw. sechs Volt etwas höher.
Als letzte Prüfung unterwerfen die GTÜ-Ingenieure alle Kandidaten einem potenziell zerstörerischen Falltest aus einem Meter Höhe auf knallharten Betonboden. Nur wenn keine Beschädigungen auftreten und das Gerät anschließend noch uneingeschränkt funktioniert, gibt es hier volle Punktzahl. Immerhin acht Geräte haben diese Härteprüfung ohne jegliche Einschränkungen überstanden. Nur zwei Akku-Lader, nämlich AEG und Shido, waren danach gar nicht mehr zu gebrauchen. Aber wer wirft schon freiwillig elektronisches Gerät auf harten Beton? Nun ja, die Tester von MOTORRAD und GTÜ haben es im Dienste der Qualitätssicherung getan. Und so ein Malheur kann ja durchaus mal in der eigenen Werkstatt passieren.
So wurde getestet
Drei Partner, ein Test: MOTORRAD und die Sachverständigenorganisation GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) sorgten dafür, dass sich die Elektronik-Profis vom Kraftfahrtechnischen Prüf- und Ingenieurzentrum FAKT im bayerischen Heimertingen intensiv um die im freien Handel erworbenen Ladegeräte kümmerten. Die in fünf Obergruppen aufgeteilten Prüfkriterien (Sichtprüfung, Bedienung, Funktionsumfang, elektrische Prüfungen, Qualitätsprüfung) wurden um ein Preis-Leistungs-Kapitel ergänzt, in dem die in den Leistungskriterien erzielten Punkte ins Verhältnis zum Kaufpreis gesetzt wurden, was den Testkandidaten wiederum mehr oder weniger Zusatzpunkte bescherte. Bei den genannten Kaufpreisen handelt es sich nicht um die unverbindlichen Preisempfehlungen, sondern um die tatsächlich gezahlten Kaufpreise, die erfahrungsgemäß - speziell bei Internet-Angeboten - deutlich von den UVPs abweichen können.
Das richtige Ladegerät für Ihr Motorrad
Das richtige Ladegerät ist unerlässlich, um den langfristigen Zustand und die optimale Leistung der Batterie Ihres Fahrzeugs sicherzustellen. CTEK bietet eine Reihe von Batterieladegeräten an, die helfen, Batterieschäden zu vermeiden, die Lebensdauer Ihrer Batterie zu verlängern und sicherzustellen, dass Ihr Motorrad jederzeit reibungslos anspringt. Und mit unserem Angebot an intelligenten Ladegeräten werden Sie schnell erkennen, warum CTEK für so viele Motorradfahrer die erste Wahl ist. Lassen Sie sich nicht von der wachsenden Auswahl an Ladegeräten auf dem Markt überwältigen.
Wichtige Kriterien bei der Auswahl
- Kompatibilität: Egal, ob Ihr Motorrad eine Blei-Säure-Batterie oder eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet, es ist wichtig, ein Ladegerät zu wählen, das mit dieser kompatibel ist. CTEK bietet Ladegeräte für jede Art von Batteriechemie an und verfügt sogar über eine Reihe intelligenter Ladegeräte, die für beide verwendet werden können.
- Ladegeschwindigkeit: Die Ladezeit variiert je nach Ladegerät und Batteriekapazität. Ein Ladegerät mit höherer Leistung ermöglicht zwar eine schnellere Aufladung, kann jedoch manchmal zu Überhitzung oder einer verkürzten Lebensdauer der Batterie führen.
- Sicherheitsmerkmale: Sicherheit ist beim Laden jeder Batterie von größter Bedeutung. CTEK räumt der Sicherheit von Batterieladegeräten absolute Priorität ein und alle CTEK-Ladegeräte verfügen über einen Überladeschutz, einen Kurzschlussschutz und einen Verpolungsschutz.
Empfohlene CTEK-Ladegeräte
Das CT5 Powersport wurde speziell für das Laden und die Wartung von Powersport-Batterien mit fortschrittlicher Technologie entwickelt und ist mit allen Arten von 12-V-Powersport-Batterien kompatibel. Sie können es direkt und unbegrenzt an die Batterie anschließen, ohne dass es zu einer Über- oder Unterladung kommt. Mit seinen integrierten Sicherheitsfunktionen, einer leicht verständlichen Benutzeroberfläche und einer 5-Jahres-Garantie ist das CT5 POWERSPORT die ideale Wahl, um Ihre Motorradbatterie in einem Topzustand zu halten und für die nächste Fahrt vorzubereiten.
Vielleicht suchen Sie nach einem Mehrzweck-Ladegerät, das sowohl für Ihr Motorrad als auch für Ihr Auto geeignet ist. Dieses 7-stufige Batterieladegerät eignet sich für Blei-Säure-Batterien von 1,2 Ah bis 85 Ah. Das MXS 3.8 verfügt über eine Batteriediagnosefunktion, mit der Sie überprüfen können, ob Ihre Batterie Ladung aufnehmen und halten kann, ein patentiertes Entschwefelungsprogramm und ein „Snowflake“-Programm zum Laden an kalten Tagen sowie zum Laden von AGM-Batterien. Es enthält auch auswählbare Programme - eines zum Laden kleinerer Batterien, wie sie beispielsweise in einem Motorrad zu finden sind, und eines für Autobatterien in Standardgröße. Das MXS 3.8 ist einfach zu bedienen und Sie können den gesamten Ladevorgang über die übersichtliche, leicht lesbare Benutzeroberfläche verfolgen.
Ist Ihr Motorrad (oder Auto) mit Lithium-Batterien ausgestattet? Es wurde speziell für Lithium-Batterien (12 V LiFePO4) entwickelt und hat eine Ladeleistung von 5 A. Das LITHIUM XS kann LiFePO4-Batterien von 5 Ah bis 60 Ah laden und bis zu 120 Ah aufrechterhalten.
Die Bedienung des LITHIUM XS könnte nicht einfacher sein. Es handelt sich um ein „anschließen und vergessen“-Ladegerät mit 8 Ladestufen, einer Testsequenz, die Ihnen anzeigt, ob die Batterie die Ladung aufnehmen und halten kann, einer einzigartigen Maximierungsstufe zur Wiederherstellung der vollen Kapazität und einer patentierten Erhaltungsladung für maximale Leistung, selbst nach monatelanger Inaktivität. Es mag zwar kleiner sein, steckt aber dennoch voller fortschrittlicher CTEK-Technologie und ist ein ideales Kompaktladegerät.
Auch das CTEK MXS 5.0 und das CS ONE sind hervorragende Optionen. Diese Ladegeräte sind zwar etwas leistungsstärker und ideal für Autos geeignet, bieten aber auch eine zuverlässige Leistung für Motorräder. Das CTEK MXS 5.0 sorgt mit seinen fortschrittlichen Ladefunktionen dafür, dass Ihre Motorradbatterie in Topform bleibt. Das CS ONE, das fortschrittlichste Ladegerät von CTEK, passt sich automatisch an Blei-Säure- und Lithium-Batterien an und bietet mit seinem intuitiven Design eine benutzerfreundliche Erfahrung.
Erhaltungsladegeräte im Vergleich
Erhaltungsladegerät Test & Vergleich Beste Erhaltungsladegeräte im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste. Einkaufshilfe für den Erhaltungsladegeräte-Test oder Vergleich: Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger!
Was ist ein Batterie-Erhaltungsladegerät?
Für welche Anwendungsbereiche ist ein Erhaltungsladegerät geeignet?Wie sieht es mit der Kompatibilität (Batterietypen) aus?Wie viel Strom braucht ein Batterieerhaltungsgerät?Welche Sicherheitsmerkmale sind wichtig?Wie kann ich ein Entladungsgerät richtig anschließen?
Beste Erhaltungsladegeräte im Ranking
Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl der besten Erhaltungsladegeräte im Vergleich:
| Produkt | Überladungsschutz | Kompatible Batteriearten | Fazit der Redaktion |
|---|---|---|---|
| MXS 5.0 von CTEK | Ja | Blei-Säure | Note: sehr gut |
| 136312 von Dino Kraftpaket | Ja | Blei-Säure | Note: sehr gut |
| XS 0.8 von CTEK | Ja | Blei-Säure | Note: sehr gut |
| Kraftpaket 136303 von Dino | Ja | Blei-Säure | Note: sehr gut |
| CE-BC 10 M von Einhell | Ja | Blei-Säure | Note: sehr gut |
Batterietester im Vergleich
Sofort wissen, ob das Auto anspringt? Ein Batterietester hilft bei der Vorbereitung der Saison für Bikes und Oldtimern oder für die Akku-Zustandskontrolle im Winter. Wir haben empfehlenswerte Geräte im Vergleich zusammengestellt. Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt.
Warum sich ein Batterietester lohnt
Moderne Fahrzeuge stellen hohe Anforderungen an die Batterie: Elektrische Verbraucher wie Sitzheizung, Klimaanlage, Infotainment oder Soundsystem führen zu einer hohen Dauerbelastung. Besonders im Winter wirken sich kalte Temperaturen und Kurzstreckenfahrten negativ auf den Ladezustand aus. Ein Batterietester ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Schwächen, bevor es zur Panne kommt. Ist die Batterie bereits geschwächt, kann ein Batterieladegerät mit Starthilfe kurzfristig weiterhelfen.
Empfohlene Batterietester
- Topdon AB101: Funktioniert mit allen 6-V- und 12-V-Batterien mit 100 bis 2000 CCA.
- Ancel BM300: Bietet eine Auslesung der Batterie via Smartphone.
- Topdon BT600: Ein Vollprofi, der auch höchste Ansprüche erfüllen soll.
- Ancel BA301: Ermöglicht schnelle Feststellung, ob eine Autobatterie geladen oder ersetzt werden muss.
Starthilfegeräte im Test
Müden Motorrad- und Pkw-Batterien kann ein Stromstoß dieser Akku-Booster wieder Leben einhauchen. 10 Geräte im Praxis- und Labortest von MOTORRAD und auto motor und sport. Der Testsieger Dino Kraftpaket 600-12V überzeugte mit seiner überdurchschnittlich wertigen Machart und zuverlässiger Starthilfe-Tätigkeit.
Testsieger und Empfehlungen
- Dino Kraftpaket 600-12V: Universal-Powerbank und zuverlässiges Starthilfegerät.
- Norauto Booster 2207763/NO6701: Relativ leicht und kompakt, sorgt für problemloses Anspringen.
- Einhell CE-JS 18/1: Ähnelt dem Dino Kraftpaket, etwas weniger umfangreich ausgestattet.
- Noco GB50 Boost XL: Sehr schwer, sehr wertig, mit den besten Batterieklemmen im Test.
- A.T.U Jump Starter 400: Informatives Display, einfache Bedienung.
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