Auf einigen Etappen unserer Afrika Motorradtour können im ungünstigsten Fall 500-600 Kilometer ohne Benzin auf uns zu kommen. Das ist ein echtes Problem. Selbst bei den Tankstellen, die wir uns heraus gesucht haben, ist nicht sichergestellt, ob überhaupt Benzin vorhanden ist. Noch schlimmer ist es jedoch, wenn man mitten in der Wüste ohne Treibstoff liegen bleibt.
Der originale Tank der Yamaha Tenere 700 fasst 16 Liter Benzin. Bei gesitteter Fahrweise komme ich damit im weichen Sand oder Gebirge zwischen 250 und 280 km. Im regulären Fahrbetrieb sind 320 Kilometer drinnen. Um die Reichweite zu erhöhen, habe ich den 22 Liter Tank von Acerbis montiert. Das alleine reicht aber noch nicht aus.
Zusätzlich habe ich den 7,6 Liter Fuel Bag von Armadillo (Giant Loop) dabei. Dieses Fuel Bag lässt sich super kompakt verstauen. Natürlich gibt es noch andere Anbieter. Alle haben eins gemeinsam: Sie im Straßenverkehr nicht zugelassen. Der Transport von Benzin ist bei uns nur in starren Containern zugelassen. Bei Amazon gibt es für ca. 69€ die „Oil Bags“.
Kraftstoffqualität und Behandlung
Wer die Dakar gesehen hat weiß, dass sogar die Profisportler nicht vor mit Wasser gestrecktem Sprit gefeit sind. Es ist gängige Praxis, dass Benzin mit Wasser versetzt wird. Abgesehen davon, das die Laufleistung dann merklich weniger ist, kann es je nach Menge des Wassers auch zu Zündaussetzern kommen. Das hilft aber nicht gegen Wasser, das leider eine größere Dichte als Benzin hat.
Um das Wasser zu binden und eine entzündbare Verbindung zu schaffen, werde ich bei Bedarf ein Gasoline Treatment von Champion/ Motul nutzen. Eine 325ml Flasche reicht für 50-60 Liter Benzin im Normalbetrieb. Das war ein Tipp von Steffen aus der Motorradschmiede Falkensee. Das beste Benzin nützt dir nichts, wenn du ohne Wasser unter der sengenden Hitze des afrikanischen Kontinentes unterwegs bist. Wasser und Benzin müssen immer im Einklang sein. Selbst ein simpler Defekt am Motorrad.
Zusätzliche Ausrüstung und Tipps für Motorradreisen
Um Wasser zu Transportieren nutze ich meine Enduristan Hurrican 15 Rucksack mit der 3 Liter Trinkblase. Den habe ich seit 50.000km im Einsatz. Ich würde jedem einen Trinkrucksack ans Herz legen, da man während der Fahrt permanent Flüssigkeit zuführen kann. Meine neueste Errungenschaft ist der Giant Loop Cactus Canteen. Ich habe die 1 US Gallonen Version. Das sind zirka 3,8 Liter.
Wasser ist nicht gleich Wasser. Entweder man kocht das Wasser ab (was oft unpraktikabel ist) oder man filtert es. Ich habe dafür den Katadyn BeFree Wasserfilter. Der hat mit in Nepal schon gute Dienste geleistet. Ich bin kein Experte was die Benzin- und Wasserversorgung auf einer Motorradreise durch die Wüste in Afrika betrifft. Aber sicherlich gibt es unter euch einige erfahrene Wüstenfüchse.
Der stabile Kraftstoff-Kanister in hochwertiger Industrie-Qualität überzeugt durch eine besonders praktische und geschütze Handhabung, dank der unverlierbaren Kinder-Sicherheitsverschraubung und des flexiblen, integrierten Auslaufrohres. Sie fahren auf einer einsamen Landstraße, mitten in der Nacht und plötzlich macht ein Reifen schlapp - klingt nach einem klaren Fall für den Reifen-Doktor. Und das Beste? Sie müssen noch nicht einmal den Reifen wechseln! Mit dem Reifenpannen-Set wird der Reifen abgedichtet und ruckzuck wieder aufgepumpt.
Die gelbleuchtende Pannenwarnweste aus Polyester mit Klettverschluss und zwei reflektierenden Streifen wird in einem wiederverschließbaren Druckverschlussbeutel mit Einleger aufbewahrt und eignet sich optimal zur Erhöhung der Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern - besonders in Gefahrensituationen, wie Pannen oder Unfallsituationen in der Dunkelheit sowie bei schlechten Sichtverhältnissen. Pflicht in Deutschland, Spanien, Italien, Kroatien und Frankreich.
Um für diesen Fall der Fälle, besonders auch im Ausland, ideal gerüstet zu sein und die spätere Schadenabwicklung zu erleichtern, sollten Sie immer einen so genannten „Europäischen Unfallbericht“ griffbereit im Auto liegen haben. Combi Kanister robust und unempfindlich für Trinkwasser und flüssige Lebensmittel geeignet. Die mitgelieferte Verschlusskappe ist gegen Verlust gesichert und das Auslaufrohr wird im Kanister aufbewahrt.
Auch wenn die Speisen somit simpel in der Zubereitung sind, ohne einen Kocher geht es so oder so nicht. Besonders in kälteren Gegenden weiß man es wirklich zu schätzen, wenn man sich noch etwas heißes für die Magen zubereiten kann. Also ist eine lange Reise für mich ohne einen vernünftigen Kocher überhaupt nicht vorstellbar. Eine heiße Mahlzeit am Abend ist Gold wert.
Im Vergleich zum Model aus 2012 kann ich ehrlich gesagt aber keine großen Unterschiede feststellen. Die Mechanik, Material und jede kleinste Schraube im Ersatzteil-Kit sind absolut identisch. Die beigefügte Tasche wurde überarbeitet und macht einen äußerst wertigen Eindruck. Sie bietet weitaus mehr Platz, als es für den kleinen Kocher nötig wäre, aber dafür passt ein komplettes dreiteiliges Kochset samt Gewürze, Besteck und Reinigungsmittel hinein. Nur die Treibstoffflasche transportiere ich noch extra an anderer Stelle. Jene hat als Neuerung mittlerweile einen Sicherheitsverschluss bekommen.
Auf anderen Blogs wir die Tasche immer bemängelt - ich finde sie allerdings absolut genial, da ich somit meine mobile Küche in einer Tasche habe. Denn Kocher hatte ich über die Jahre sowohl mit Gaskartuschen, Reinbenzin und Benzin (82 - 97 Oktan) betrieben. Das sauberste Brennergebnis erreicht man mit Gas oder Reinbenzin. Benutzt man jene Brennstoffe fällt eine Reinigung des Kochers quasi aus. Die Brennstoffe werden absolut sauber verbrannt und es bilden sich keine Rückstände am Metal oder in der Benzinleitung.
Die integrierte Reinigungsfunktion leistet hier wirklich gute Dienste. Dazu dreht man am Ende des Kochvorgangs die Treibstoffflasche einfach um. Der OmniLite TI verbrennt dann jeglichen Brennstoff von der Leitung, über das Ventil, bis hin zur Düse. Das ist auf der Pumpe deutlich mit einem „ON“ und „OFF“ gekennzeichnet. Jene Brennstoffe werde genau deswegen natürlich dann auch von Primus empfohlen. Wer also entsprechend Platz in seinem Reisegepäck hat, dem sei jene Anwendung natürlich ans Herz gelegt.
In den meisten Ländern, auch in Lateinamerika, ist „Gasolina Blanca“ in jedem Heimwerkermarkt, manchmal in Apotheken, leicht verfügbar. Bei den Kartuschen sieht es dann schon anders aus. Als Motorradreisender hat man natürlich immer Benzin vorrätig. Deswegen, und auch wegen dem geringeren Platzbedarf im Gepäck, zapfe ich mir meinen Treibstoff immer direkt vom Tank des Motorrades oder von den Zusatzkanistern an meinen Koffern. Der Nachteil ist offensichtlich. Der Kocher setzt natürlich über die Zeit einiges an Russ an und somit muss die Düse öfters mit dem beigefügten Werkzeug gereinigt werden.
Die Qualität des Benzins merkt man hierbei deutlich. Was die Oktanzahl betrifft kann ich keine großen Unterschiede feststellen. Allerdings spielt eventueller Schmutz im Benzin eine gravierende Rolle. Ich hatte in der Vergangenheit auch mit Alkohol- und Spiritusbrennern experimentiert. Erstere kann man sich sogar selber aus Redbulldosen basteln, wenn man dafür Zeit hat. Das Packmass lässt sich auf diesem Wege (je nach Vergleichskocher) um vielleicht 200 - max 500 Gramm reduzieren, was für anstrengende Wanderungen vielleicht vom Vorteil ist.
Früher hatte ich immer eine 1-Liter Flasche direkt an meine Motorradkoffer montiert. Wegen meiner Wanderungen finde ich die mitgelieferte kleine Flasche aber deutlich handlicher. Für große Kochtöpfe ist der OmniLite TI natürlich nicht gemacht. Für zwei Personen kann man damit sehr komfortabel kochen. Für größere Gruppen würde ich den TI nicht empfehlen, dafür gibt es wirklich bessere Systeme.
Die Titan-Legierung wirkt auf den ersten Blick vielleicht filigran, aber auch hier konnte ich weder einen Bruch oder eine Verbiegung über die vielen Jahre feststellen. Mein Fazit nach vielen Jahren auf Reisen ist simpel. Ich werde sicherlich weiterhin auf den Primus Kocher vertrauen. Den Kocher bediene ich mittlerweile im Schlaf, er ist äußerst zuverlässig und mit entsprechender Wartung (Bei KFZ-Benzin) scheint mir der OmniLite für ein Leben gemacht zu sein.
Ohne dreckige Finger geht es auch beim Primus nicht immer, aber unterm Strich ist die Handhabung wirklich simpel und am wichtigsten funktioniert das Gerät von 0 - 5000 Meter und bei Temperaturen von -25° bis 40°. Der mitgelieferte Windschutz leistet beste Dienste und musste von mir nur einmal innerhalb der letzten 5 Jahre ersetzt werden. Das Aluminium wird an den Knickstellen natürlich irgendwann brüchig. Das Ventil arbeitet sehr fein und die Flamme kann der nötigen Temperatur angepasst werden.
2013 hatte ich vor meiner „Weltreise“ schon einmal über den Omnilite TI berichtet. Damals fehlte mir natürlich die wirkliche Erfahrung auf Reisen. Jenen Kocher habe ich einem Freund in Cancun - Mexiko geschenkt. Einzig die Benzinleitung war an den Dichtungen defekt und musste erneuert werden. Ansonsten hätte ich meine Reise durch Mexiko auch mit jenem Kocher fortsetzen können. Ich hatte in Südamerika zu 95% normales Benzin von der Tankstelle im Einsatz. Das hat natürlich einen erhöhten Aufwand bei der Reinigung zu folge.
Motorrad-Ausrüstung für Extremreisen
Egal, ob leichte Sport-Enduro oder schwerer Tourendampfer - wer auf die große Reise geht, kommt um Spezial-Tanks, Koffer, Trägersysteme und weitere Modifikationen am Motorrad nicht herum. Eine Übersicht informiert über das Angebot verschiedener Hersteller.
Sahara oder Patagonien, Australien oder die Mongolei: Meist sind die besonders reizvollen Gebiete am schwierigsten zu erreichen. Gerade dort, wo eine leichte Enduro das perfekte Gefährt wäre, wühlen sich Extremreisende mit Maschinen, beladen wie ein Lastwagen, über Pisten, die weder Mensch noch Material schonen. Ein Streß, der sich ohne Begleitfahrzeug nicht vermeiden, aber mit der richtigen Ausrüstung und entsprechender Gewichtsverteilung in Grenzen halten läßt.
Grundsätzlich gilt, daß das Motorrad so leicht und so schwerpunktgünstig wie irgend möglich beladen sein muß. Was auf den ersten Blick in krassem Widerspruch zu den Anforderungen bei einer Reise in bestimmte Regionen steht: Campingausrüstung, Benzin, Ersatzteile sowie Werkzeug, gelegentlich auch Trinkwasser und Lebensmittel, sind unabdingbar, wiegen aber eben einiges und müssen irgendwo untergebracht werden. Zusätzlich leiden Fahrwerk und Rahmen unter der extremen Mehrbelastung von hohem Gewicht und Fahrten im unwegsamen Gelände - und gerade dort kann der Spritverbrauch bis auf das Doppelte ansteigen. Große Tanks, robuste Trägersysteme, stabile Alu-Koffer sowie stärkere Federelemente sind also keineswegs Show-Effekt, sondern für Reisen abseits der Zivilisation unverzichtbar.
Ausrüstungsoptionen verschiedener Hersteller
- Götz: Neben größeren Tanks zumeist von Acerbis für praktisch jedes Stollenfahrzeug gibt es bei dem Versandhändler neuerdings auch bis zu 56 Liter fassende Spritfässer für die Honda Africa Twin. Außerdem im Programm: Sturzbügel, Tourenscheiben, Stoßdämpfer von Öhlins und White Power sowie zahlreiche Sturz- und Verschleißteile für die gängigsten Fahrzeuge.
- Hepco & Becker: Alu-Koffer sind mit 35 und 38 Liter Inhalt (Free XXX-Box, ab 184 Mark) und als schaumstoffgepolsterte Exclusive-Version mit 30 und 40 Liter erhältlich. Vom gleichen Hersteller kommen die stabilen Standard-Alukoffer mit 38 oder 45 Liter Fassungsvermögen (ab 340 Mark), für 90 Mark gibts dazu noch herausnehmbare Innentaschen.
- Touratech: 41-Liter-Kunststofftank, elektrisch betriebener Roadbook-Halter, Satellitennavigationsgerät mit Lenkerhalterung, Doppelscheinwerfer mit Schutzvorrichtung, Kartentasche und das Multifunktionsgerät IMO, robuste Zega-Aluboxen mit 35 oder 41 Liter Inhalt, Lenkererhöhung und tiefergelegte Fußrasten. Tanks mit 43 Liter Inhalt inklusive Anbausatz gibt es für BMW R80/R100 GS-Modelle sowie mit 40 und 53 Liter Fassungsvermögen für die Honda Africa Twin.
- Wüdo: Motortuning und verschiedene Getriebeabstufungen, Doppelzündung, Upside-down- Gabeln von White Power mit 300 Millimeter Federweg, Rahmenversteifung, tiefergelegte Fußrasten sowie optimierte Bremsanlagen. Neben zwei verschieden großen Tanks für den alten Boxer (aus Kunststoff: 43 Liter, ab 845 Mark plus Anbausatz; aus Aluminium: 50 Liter, 2875 Mark) einen 45 Liter fassenden Benzinbehälter aus Aluminium für die R 1100 GS (4350 Mark) und einen 24-Liter-Tank von Acerbis für die F 650. Zusätzlichen »Stauraum« schafft Wüdo mit einem verbreiterten Gepäckträger sowie mit einem für die BMW F 650 zugeschnittenen Tankrucksack mit Seitentaschen.
- HPN: Verstärkung eines im ausgebauten Zustand gelieferten Rahmens, eine Upside-down-Gabel von White Power mit 300 Millimeter Federweg, ein Federbein mit Ausgleichsbehälter vom gleichen Hersteller. Zwei verschiedene Kunststofftanks mit 43 Litern Inhalt sind ab 899 Mark erhältlich, die Anbauteile kosten noch einmal 42 Mark.
- Wunderlich: Neben viel Zubehör für sämtliche Boxer auch leichte Modifikationen an Motor und Getriebe: Doppelzündung oder verschiedene Antriebswellen-Zahnräder für einen kürzeren ersten sowie für einen länger übersetzten fünften Gang. Zusätzlich sind entsprechende Federbeine von White Power und Öhlins für alle Modelle, der 41-Liter-Tank von Touratech für die R1100 GS und der 43 Liter fassende Kunststoffbehälter von HPN erhältlich. Besonders interessant für Vielfahrer sind die Tourenscheiben und die verschiedenen Sturzbügel, die an alle GS-Modelle sowie an die F 650 passen.
- Bernd Tesch: In die robusten, 49 Liter fassenden und unten abgeschrägten Tesch-Travel-Taschen 4 aus Aluminium für 400 Mark paßt jeweils ein herausnehmbarer Benzin- oder Trinkwassertank (13 Liter) für 199 Mark. Für einen Mehrpreis von 49 Mark gibt es die Aluboxen mit einem Deckel, der sich dank herausklappbarer Füße auch als Tisch verwenden läßt. Mit wenig Aufwand passen die Aluboxen an fast jeden Rundrohrträger. Ab 499 Mark liefert Tesch einen stabilen Stahlgepäckträger, der für die gängigsten Enduros paßt.
Kraftstoffkanister von Fuelfriend
Manchmal würde eine kleine Benzinreserve Biker vor einer drohenden Zwangspause retten. Die kleinen Zusatztanks aus Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) werden von Hünersdorff, Europas Marktführer bei Kraftstoffkanistern, gefertigt, liegen gut in der Hand und machen durch den massiven Kunststoff einen wertigen Eindruck.
Die Kanister überzeugen im Praxistest und halten absolut dicht. Zum Tanken kommt ein normaler Rüssel oder ein Einfüllsystem zum Einsatz, das senkrecht auf den Tank gedrückt wird. Stutzen und Kanister können anschließend separat verschlossen und transportiert werden, wodurch auch dabei kein Benzinrest austritt.
Für den Transport von Öl werden Versionen mit verschließbarem oder integriertem Füllrohr angeboten. Das Kanister-Sortiment umfasst die Größen 0,5 Liter, ein Liter, 1,5 Liter und zwei Liter und funktioniert zuverlässig. Besonders die kleinste Version hat es uns angetan und findet als praktische Notfallreserve Platz in fast jedem Motorrad.
Tankrucksäcke für Motorräder
Der Tankrucksack ist das optimale Gepäckstück für Dinge, die schnell griffbereit sein müssen. Tankrucksäcke werden typischerweise aus Nylon, Leder oder Vinyl hergestellt und sind in verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Sie werden häufig zum Tragen von Gegenständen wie Handy, Karten, Lebensmitteln, Wasser, Kleidung, Werkzeugen und anderen Vorräten verwendet. Ein Motorrad-Tankrucksack dient zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände, die Sie möglicherweise während Ihrer Fahrt benötigen. Es bietet eine einfache und bequeme Möglichkeit, auf diese Gegenstände zuzugreifen, ohne Handschuhe, Jacken oder Helme ausziehen zu müssen.
Einen herkömmlichen Tankrucksack bekommst du bereits ab 15 Euro. Tankrucksäcke mit einem guten Magnet kosten in der Regel etwas mehr. Die Tanktaschen mit einem Quick Lock Verschluss sind schneller montiert und Lack schonend. Für den kurzen Tripp benötigt man nur wenig Gepäck. Wenn man nur das wichtigste mitnehmen möchte genügt der Mini Tankrucksack. Die größte Auswahl hat man im Preissegment 100 € bis 200 €. Hier bekommt man neben einer guten Verarbeitung und einem hochwertigen Material auch durchdachte Befestigungsmöglichkeiten.
Checkliste für die Auswahl eines Tankrucksacks
- Wie viel Stauraum wirst du durchschnittlich benötigen?
- Welche Gegenstände führst du beim Biken in der Regel mit dir?
- Ist der Stauraum des Tankrucksackes notfalls erweiterbar?
- Benötigst du ein Kartenfach?
- Möchtest du ein Navi oder dein Smartphone im Tankrucksack nutzen?
- Benötigst du hierzu ein Kabeldurchlass?
- Aus welchem Material ist dein Tank?
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