„Du Papa, warum trägt der Radfahrer vor uns keinen Helm?“ Auf Fragen wie dieser fällt es einem schwer, eine plausible Antwort zu geben. Nach einem Sturz kommt dann oft erst die Erkenntnis. Sätze wie „Hätte ich doch einen Fahrradhelm getragen!“ sind dann überflüssig!
Eines gleich mal vorweg: Alle 18 Helme in diesem Fahrradhelm-Test sind auf einem guten bis sehr guten Niveau. Am Ende sollte die Qualität, individuelle Vorlieben sowie Passform und Tragekomfort für einen Kauf entscheidend sein. Aus diesem Grund bieten Hersteller unterschiedliche Modelle mit verschiedenen Größen und Helmformen an.
Egal ob man im lokalen Fahrradladen oder auf den Webseiten von Radherstellern und Online-Shops stöbert, die Auswahl von Helmen erschlägt einen nahezu. Für so gut wie jeden Einsatzzweck gibt es heutzutage den passenden Helm, aber auch Allround-Helme sind hoch im Kurs. Hier hilft nur eins: Sich für das Testen Zeit zu nehmen, denn ein Helm muss genauso gut passen wie ein Wanderschuh. Beide trägt man sehr lange auf Tour oder im Alltag und bekannterweise kann das kleinste Scheuern oder Drücken zu einem nervigen Dauerproblem werden.
Wobei bei den meisten Helmen die Einsatzzwecke immer mehr verschwimmen und am Ende der aktuelle Trend und Style-Faktor die Stellschraube ist, wann man welchen Helm trägt - nicht selten sieht man Jugendliche mit Fullface-Helmen durch die Stadt rollen.
Warum ein Fahrradhelm mit Visier?
Ein Visier am Fahrradhelm liefert dir einige entscheidende Vorteile im Vergleich zu einem normalen Fahrradhelm. Das wichtigste Argument für einen Fahrradhelm mit Visier ist die Minimierung des Luftstroms an den Augen, sodass du auch ohne Brille mit hoher Geschwindigkeit fahren kannst. Die ergonomische Form des Helms und des Visiers leitet den Wind und Fahrtwind an deinen Augen vorbei, sodass tränende Augen der Vergangenheit angehören. Auch vor umherfliegenden Insekten bist du mit einem Fahrradhelm mit Visier bestens geschützt.
Hinzu kommt, dass du mit einem Helm mit Visier auch problemlos mit deiner normalen Alltagsbrille fahren kannst. Eine zusätzliche Sportbrille mit Stärke ist darunter nicht mehr notwendig, da das durchsichtige Visier den Wind abhält.
Selbst Brillenträger können einen solchen Fahrradhelm nutzen. Eine Brille hat unter den meisten Modellen problemlos Platz. Somit brauchst du dir keine Sportbrille mit großem Sichtfeld und Augenschutz anfertigen lassen, sondern entscheidest dich einfach für einen Helm mit Visier.
Diese besonderen Fahrradhelme sind hauptsächlich für schnelle Fahrten auf dem Rennrad konzipiert. Durch die sinnvolle Konstruktion und die vielen Vorteile kommen die Helme aber auch in anderen Bereichen zum Einsatz.
Merkmale und Vorteile
Wichtig ist in erster Linie der Schutz des Kopfes bei einem Aufprall oder einem Sturz. Manche Modelle sind etwas tiefer in den Nacken gezogen oder bieten auch seitlich mehr Sicherheit an den Schläfen. Hier musst du selbst entscheiden, ob du ein wahres Leichtgewicht als Helm benötigst oder einen guten Rundumschutz.
Bei einem Helm mit Visier ist außerdem die gute Sicht gefragt. Die Blende trägt zu einem besseren Gesichtsschutz bei und verhindert äußere Einflüsse beim Fahren, beispielsweise durch Insekten oder Regen. Gleichzeitig ist das Visier ein Sonnenschutz und ein Windschutz. Dir zieht also kein kalter Wind mehr in die Augen, der dich beim Fahren behindert oder deine Sicht einschränkt. Ein umfassendes Sichtfeld trägt viel zur Sicherheit beim Radfahren bei.
Materialien und Sicherheit
Ein solcher Fahrradhelm besteht meist aus einer harten Kunststoffschale. Je nach Gewicht kommen auch Carbon oder Polycarbon zum Einsatz. Dadurch wird er vor allem im Rennsport etwas leichter. Wichtig sind eine aerodynamische Form und der Abbau der Aufprallkräfte. Das funktioniert mittels einer EPS Schale im Inneren. Das Material ist fest in die Schale aus Kunststoff eingeschäumt und sichert seinen Kopf bei einem Sturz. Teilweise setzen die Hersteller sogar auf unterschiedliche Materialien im Helm, dem sogenannten MIPS-System. Wichtig: Nach einem Sturz muss der Helm unbedingt getauscht werden.
Aerodynamik und Visierfunktionen
Vor allem die Helme für den Rennsport besitzen eine aerodynamische Form. Sie laufen hinten leicht spitz zu oder haben eine spezielle Abrisskante. Damit entstehen weniger Luftverwirbelungen hinter deinem Kopf und du fährst deutlich schneller im Luftstrom.
Das Visier unterstützt dich bei schnellen Fahrten und sorgt in erster Linie für einen guten Gesichtsschutz. Regen, Schnee und sogar Insekten im Sommer hält es effektiv ab und ermöglicht dir ein sicheres Fahren. Je nach Tönung bekommst du einen optimalen Sonnenschutz und brauchst keine Sonnenbrille mehr zusätzlich zu tragen.
Bei manchen Helmen lässt es sich je nach Witterung umstecken. So gibt es ein Modell für Regenwetter und ein Modell mit Tönung für starke Sonneneinstrahlung. Achte also darauf, ob das Visier getauscht werden kann oder sich klappen lässt. Dadurch bekommst du noch mehr Flexibilität. Du entscheidest, ob du den Sichtschutz wirklich brauchst und nimmst ihn über zwei kleine Schrauben einfach wieder ab. Wichtig hierbei: die Schrauben müssen stabil genug sein und nicht nur aus einfachem Kunststoff bestehen.
Visier-Tönung
Die Tönung am Glas haben wir bereits erwähnt. Vielen Radsportlern stellt sich hier die Frage: welche Tönung ist überhaupt die richtige? Zunächst kommt es auf die Stärke der Tönung an. Meist wird diese Angabe in Prozent gemacht und beschreibt, wie sehr das Visier abdunkelt. Eine graue Tönung bis 85 Prozent ist ideal für starke Sonneneinstrahlung geeignet und kommt im Sommer als Ersatz für die Sonnenbrille zum Einsatz. Die Sichtverhältnisse können gut mit einer Sonnenbrille verglichen werden. Der Visierhelm bietet aber einen besseren Tragekomfort und ein breiteres Sichtfeld. Eine Tönung von etwa 40 Prozent kommt bei bunten Farben zum Einsatz. Hier kommt es auf dein persönliches Empfinden an. Manche Radfahrer wählen eine Tönung in Orange. Andere entscheiden sich eher für Grün oder Grau. Eine Besonderheit sind die automatischen Visiere. Das bedeutet: sie dunkeln sich je nach Lichteinstrahlung automatisch ab und passen sich an die Helligkeit an. Bei starker Sonneneinstrahlung werden sie dunkler und bei schlechten Lichtverhältnissen sind sie förmlich transparent.
Tipp: Das Visier muss sich leicht bewegen lassen und darf nicht vor den Augen stören.
Passform und Komfort
Natürlich ist der Tragekomfort ein wichtiger Aspekte für einen gut sitzenden Helm. Die richtige Passform ist überdies ganz entscheidend für die Sicherheit, wie Lukas Bucht von SQlab betont.
Fast jeder Fahrradhelm lässt sich im Inneren noch zusätzlich an deine Kopfform anpassen. Meist ist ein Ring aus Kunststoff eingearbeitet, den du über ein Drehrad noch fester ziehst. Er darf nicht mehr wackeln oder sich vom Kopf drehen lassen. Dann sitzt er perfekt. Natürlich darf er auch nicht drücken oder unangenehm sitzen. Unter dem Kinn laufen die zwei Riemen zusammen, die mit einem Klick verschlossen werden. Auch hier setzen Hersteller auf unterschiedliche Verschlüsse.
Jetzt brauchst du nur noch die richtige Größe für deinen neuen Fahrradhelm. Dabei richtet sich die Größe immer nach deinem Kopfumfang. Miss zunächst mit einem Maßband den Umfang oder lege dir ein Stück Faden um den Kopf. Danach misst du es an einem Zollstock genau ab. Das Band muss an der Stirn entlang bis über den Hinterkopf gehen, bestenfalls an der breitesten Stelle. Falls die Größen bei den Herstellern variieren, nimmst du immer die passende Größe zu deinem Kopfumfang. Manchmal gibt es auch Doppelgrößen, wie S/M oder L/XL. Alles kein Problem, wenn du genau deinen Kopfumfang kennst. Im Notfall entscheide dich immer für den etwas größeren Helm, falls dein Umfang genau zwischen zwei Größen liegt.
Design und Belüftung
Die Frage des Designs richtet sich nur nach dem persönlichen Geschmack. Während manche Hersteller eher auf klassische Farben und einfarbige Looks setzen, kannst du auch einen coolen oder urbanen Look in Black oder White wählen. Für Damen, Herren und Kinder sind unterschiedliche Designs im Angebot. Am besten passt sich das Visier genau ans Design an, sodass es auf den ersten Blick kaum auffällt. Auch farblich kann es auf die Farbe des Helms abgestimmt werden.
Bist du sportlich mit dem Rad unterwegs, darf eine gute Belüftung nicht fehlen. Die meisten Modelle haben dafür an der Front einen Lufteinlass in Form von mehreren Löchern. Die Luft wird dann durch den Helm entlang nach hinten wieder heraus geleitet. Vor allem im Sommer bei sehr hohen Temperaturen kommen dir die Luftkanäle zugute. Wichtig ist, dass sie an der Front mit einem Netz geschützt sind, damit keine Fremdkörper in die Löcher eindringen können. Gerade Rennradhelme besitzen die Luftkanäle auch an der Seite des Helms. Sie sollten deine Aerodynamik nicht negativ beeinflussen, sondern noch verbessern.
Sicherheitsstandards und Haltbarkeit
Dennoch ist die technische Sicherheit durch Materialien und Ausstattung wesentlich. Eines der bekanntesten am Markt ist das Mips-System, welches auch bei dem Großteil der Helme im Test verbaut ist. Diese Technologie soll zusätzlichen Schutz bei schrägen Aufprallwinkeln bieten. Dazu besteht das System aus einer beweglichen Innenschale im Helm, die unabhängig von der äußeren Schale rotieren kann. Ein weiteres Schutzsystem in unserem Test ist die SLIDTechnologie vom Helmhersteller HJC. Hier wird in das Helmpolster ein spezielles Gel eingearbeitet und soll beim Aufprall die Energie absorbieren.
Beim Kauf gibt es verschiedene Sicherheitssiegel, die dein Helm aufweisen sollte. Dazu gehören in erster Linie das GS-Siegel sowie das CE-Siegel. Auch vom TÜV sind viele Modelle abgenommen und entsprechend gekennzeichnet. Ein wirklicher Falltest wird laut EU Norm EN 1078 durchgeführt. Hier bekommt ein Dummy den Helm auf und muss den Falltest überstehen.
Die meisten Fahrradhelme besitzen eine Haltbarkeit von vier bis fünf Jahren. Danach geben die Materialien langsam nach und sollte ausgetauscht werden. Das Visier musst du vielleicht öfter wechseln, wenn es zerkratzt ist oder andere Spuren aufweist.
Einsatzbereiche
Ein Fahrradhelm mit Visier kommt auch beim MTB oder Downhill zum Einsatz. Hierbei handelt es sich aber nicht um einen Sichtschutz in Form einer Brille. Es ist eher als Sonnenblende zu verstehen und am oberen Bereich des Helms angebracht. Hier kannst du die Blende verstellen oder auch abnehmen. Ziel ist es, die Sonneneinstrahlung zu mindern und vor allem bei Waldfahrten für bessere Sichtverhältnisse zu sorgen. Dabei kann es durch das wechselnde Licht schnell zu Komplikationen kommen.
Urbaner Einsatz
Fahrradhelme mit Visier werden hauptsächlich im urbanen Raum auf der Straße und Radwegen eingesetzt. Auch Rennradfahrer greifen gelegentlich zu einem Helm mit Visier. Achte beim Kauf also darauf, dass der Helm deinen Anforderungen gerecht wird.
E-Bike und S-Pedelec
Der Einsatzbereich eines Fahrradhelms mit Visier ist flexibel, allerdings hat sich diese Art des Helms vor allem im E-Bike, S-Pedelec und Rennrad Bereich durchgesetzt. Aber auch zum Pendeln zur Arbeit oder für die Einkäufe in der Stadt kannst du einen Fahrradhelm mit Visier durchaus benutzen.
Weitere Kaufaspekte
Wir haben dir nun wichtige Merkmale und Kennzeichnungen der Fahrradhelme vorgestellt. Und welche Marke darf es nun sein? Die meisten Hersteller haben auch mindestens ein Modell mit Visier im Angebot. Hier kommt es auf deine persönlichen Ansprüche an.
Visierbefestigung
Die größten Unterschiede bei Fahrradhelmen mit Visier bestehen in der Befestigung des Visiers. In der Regel wird das Visier seitlich befestigt und lässt sich einhändig hoch und runterschieben. Eine andere Variante nutzt die Magnettechnologie. Hier wird das Visier Glas mit Magneten an der Helmschale gehalten. Dies hat den Nachteil, dass man das Visier in einer Tasche verstauen muss, wenn man es nicht benutzen möchte.
Nicht alle Visiere lassen sich nach oben hochklappen. Es gibt auch Modelle, bei denen das Visier magnetisch befestigt ist und in einer Tasche verstaut werden muss, wenn du es nicht nutzen möchtest. Achte also auf die Funktionsweise des Visiers.
Helmpolster
Achte darauf, dass die Helmpolster herausnehmbar und austauschbar sind. So kannst du verschmutzte und verschwitzte Polster mühelos reinigen. Visier Fahrradhelme sollten gut gepolstert sein, um unangenehme Druckstellen zu vermeiden.
Komfort und Mechanismus
Achte beim Kauf des neuen Helms nicht nur auf die Passform des Visiers. Natürlich musst du mit deiner Brille genug Platz haben und auch Radfahrer ohne Brille benötigen ein ausreichendes Sichtfeld. Daneben spielt aber auch der Mechanismus hinter dem Sichtschutz eine wichtige Rolle. Kunden empfehlen, ihn genau zu prüfen. Wie schnell ist das Visier ausgetauscht und kann es auch während der Fahrt verändert werden? Meist genügt eine einfache Handbewegung nach oben und du justierst den Sichtschutz neu. Bei Rennradhelmen darf es jedoch an der Aerodynamik nichts verändern, wenn es nach oben geschoben wird.
Weitere Aspekte
Ebenso wichtige Punkte sind Komfort und Sicherheit. Den meisten Kunden sind nicht nur einfache Polster wichtig. Bestenfalls lassen sich die Polster schnell entnehmen und in der Maschine waschen. Bei sehr langen oder schweißtreibenden Fahrten müssen sie Feuchtigkeit aufnehmen können. Außerdem muss stets ein guter Luftstrom gewährleistet sein. Weder Sichtschutz noch Polster dürfen ihn verringern.
Modelle und Empfehlungen
Ist hier noch kein passender Helm für dich dabei gewesen?
Cube Preis-Leistungs-Sieger
Der Preis-Leistungs-Sieger Cube zeigt, dass auch günstige Helme für gerade mal 60 Euro eine super Passform besitzen und mit sämtlichen Features wie Mips, Mückennetz und abnehmbarem Visor ausgestattet sind. Besonders beim Fallturmtest hat er hervorragende Beschleunigungswerte erzielt.
Nutcase Urban
Nicht zu toppen ist der urbane Helm von Nutcase. Aus diesem Grund unsere Empfehlung Urban.
Ekoi Road
Ein absolutes Performance-Modell und unsere Empfehlung Road ist der Helm von Ekoi. Mit einem Gewicht von gerade mal 256 Gramm hat er zudem perfekte Lüftungskanäle und passt sich durch kinderleichte Bedienung angenehm an den Kopf an.
Uvex Testsieger
Auf ganzer Linie hat Uvex überzeugt. Hier zeigt es sich, dass „Made in Germany“ immer noch einen aussagekräftigen Wert hat. Unser Testsieger und zugleich Helmheld Nr.
Ventura Downhill Helmet
Der Venutra Downhill Helmet ist vor allem für Freerider und Mountainbike-Fahrer geeignet. Er besitzt einen festen Kinnschutz und ist als Integralhelm aufgebaut. Das heißt: er legt sich bis an den Hinterkopf und schützt auch die Schläfen sehr gut. Die Blende ist an der Oberkante befestigt und kann bei Bedarf abgeschraubt werden. Sie ist weniger als Sichtschutz für die Augen gedacht. Aber die Sonnenblende hilft viel, wenn du beispielsweise im Wald bei wechselndem Licht unterwegs bist. Außerdem wehrt sie Äste sehr gut ab. Zur besseren Anpassung kommt der Fahrradhelm mit drei verschieden dicken Polster-Sets. Du wählst selbst, welches Set besser zu deiner Kopfform passt. Kunden loben die einfache Handhabung und die ausreichende Belüftung.
Casco Speedario RS
Der Speedario RS von Casco ist eher als Rennradhelm gedacht und bringt viel in Sachen Aerodynamik mit sich. Die Abrisskanten am Heck machen dich auch bei starkem Luftstrom noch schneller, je nach Kopfposition. Außerdem gibt es ein transparentes Visier an der Front mit großzügigem Nasenausschnitt. Selbst mit herkömmlichen Brillen lässt sich der Fahrradhelm problemlos tragen und das Visier beschlägt nicht. Es schützt sich bei Regen, Schnee und Wind. Mit diesem Modell setzt du auf einen kontaktlosen Sitz für eine noch bessere Passform. Außerdem wird dein Kopf ständig mit kühlem Fahrtwind umströmt, was vor allem im Sommer sehr angenehm ist. Kunden sind von der kompakten Bauweise begeistert und vom einhändigen Öffnen des Verschlusses.
ABUS In-Vizz
Der ABUS In-Vizz Fahrradhelm ist nach dem In-Mold-Verfahren hergestellt. Innen- und Außenschale sind also gut miteinander verschweißt. Das integrierte Visier lässt sich mit einer Handbewegung sicher und einfach im Helm versenken. Du ziehst es also nur heraus, wenn du es brauchst. Eine normale Brille hat ausreichend Platz unter dem Sichtschutz, sodass der Fahrradhelm auch für Brillenträger geeignet ist. Genau in diesem Bereich wird er sehr von den Kunden gelobt und es gibt keine tränenden Augen mehr während der Fahrt. Das Glas besteht aus schlagfestem Polycarbonat und hat einen umfassenden UV-Schutz. Das Drehradsystem im Inneren passt den Fahrradhelm außerdem an deine Kopfform an und sorgt für einen hohen Tragekomfort.
Uvex City V
Der Uvex City V Fahrradhelm ist sehr gut für Brillenträger geeignet. Das Visier an der Front hält Schnee und Regen sehr gut ab. Außerdem besitzt es eine leichte Tönung gegen direkte Sonneneinstrahlung. Der große Nasenausschnitt sorgt für mehr Tragekomfort und verhindert, dass das Glas während der Fahrt beschlägt. Außerdem bietet dir UVEX mit diesem Modell ein herausnehmbares Futter zum Waschen. Allerdings ist der Fahrradhelm recht schwer und nicht für sehr lange Fahrten geeignet. Der Tragekomfort ist auch nicht für alle Kopfformen angenehm. Dafür greifen aber viele Downhill- oder MTB-Fahrer auf den Helm zurück, da er ein besonderes und cooles Design mit sich bringt.
Checkliste für den Kauf
- Visier: Prüfen Sie die Befestigung und Funktionalität des Visiers.
- Passform: Achten Sie auf die richtige Größe und Anpassungsmöglichkeiten.
- Materialien: Wählen Sie robuste und stoßdämpfende Materialien.
- Belüftung: Achten Sie auf ausreichend Belüftungsöffnungen für Komfort.
- Sicherheitsstandards: Achten Sie auf GS- und CE-Siegel.
- Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass der Helm mit Ihrer Brille kompatibel ist.
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