Die besten E-Bike Marken im Test: Ein umfassender Vergleich

Unser Test zeigt: Es gibt inzwischen viele gute E-Bike-Marken - wer also mit dem Gedanken spielt, sich ein E-Fahrrad zuzulegen, wird auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiges Modell finden.

Die besten E-Bike Marken im Vergleich!

Wir wollen es ganz genau wissen! Wie zufrieden sind E-Biker mit ihrem Gefährt? An welchen Stellen gibt es noch Nachholbedarf? Aus diesem Grund führt FOCUS E-BIKE seit 2016 regelmäßig eine Leserbefragung durch - mit rund 17.000 Teilnehmern. Basierend auf den Daten der Umfrage in diesem Jahr präsentieren wir Ihnen jetzt die Liste mit den besten E-Bike-Marken 2025 im Überblick.

Aufgeteilt ist das Ranking der besten E-Biken Marken in zwei Bereiche. In der Rubrik „Die bekanntesten Marken“ finden Sie die am häufigsten genannten Hersteller von den Teilnehmern, die in naher Zukunft beabsichtigen, ein E-Bike zu kaufen. Mit der Bewertung „Beste E-Bike-Marke“ zeichnen wir die Hersteller aus, die unter unseren Lesern das höchste Ansehen genießen. Das sind die Testsieger: Das Prädikat "Beste" erhalten alle top E-Bike Marken, deren Bekanntheit in der großen Leserumfrage von FOCUS E-BIKE über 50 Prozent liegt (Note: sehr gut).

Professionell beraten: Natürlich sind die Ergebnisse unserer Umfrage zu den besten und beliebtesten E-Bike-Marken beim Kauf eines E-Bikes für Sie nur ein erster Anhaltspunkt - und kann keine Beratung im Fachhandel ersetzen. Das geschulte Personal dort kann relativ schnell erfassen, welches E-Bike für Sie und Ihre individuellen Bedürfnisse das Beste ist. Neben der E-Bike-Marke sind dafür natürlich vor allem die Kategorie (z.B.

Trekkingräder im Test: Vielseitigkeit für Alltag und Tour

Gravelbikes versuchen weiterhin, ihnen den ersten Rang abzulaufen. Doch die wahren Weltmeister der Vielseitigkeit sind immer noch die Trekkingräder. Geboren aus den Mountainbikes der wilden Anfänge, weiterentwickelt zu sportiven Allroundern, die auf vielen Untergründen und in vielen Situationen zurechtkommen, vom Alltag über Pendelei bis zum Freizeittourer und kräftigen Weltentdeckerrad. Ein umfangreicher Pool an möglicher Ausstattung unterstützt Räder und Fahrer dabei. Im Kern sind die Trekkingräder dennoch Gefährte, die primär im Alltag genutzt werden.

Sieben Trekkingräder, geeignet für Alltag und Tour und dabei moderat bepreist: Das ist die Grundlage dieses Tests. Allerdings hat das durchaus seine Berechtigung und spiegelt sich im linearen Zuwachs an absoluter Qualität wider, sieht man von einem „Ausreißer“ ab. Denn mit dem Radon Sunset bekommt man sehr gute Technik zu einem sehr attraktiven Preis von 1099 Euro. Darum widmet sich dieser Test dem Schwerpunkt „Kettenschaltung“.

Die Kettenschaltung ist auch deshalb typisch, weil sie diese Fahrräder sportlicher macht, als es Naben- oder Getriebeschaltung tun, zumindest ein bisschen. Eine feinere Gangabstufung lässt sich leichter mit einer großen Übersetzungsbandbreite kombinieren. Einzelteile lassen sich leicht ersetzen und tauschen. So kann man ein Rad, oder besser: dessen Schaltung, auch recht einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Etwa mit einer anderen Kassette.

Grundsätzlich reagiert eine Kettenschaltung knackiger, direkter und damit spontaner und sportlicher auf den Druck am Schalthebel. Und das auch unter Last, also Pedaldruck, zum Beispiel im Antritt an einer Steigung. Bei allen Vorteilen hat eine Kettenschaltung auch Nachteile. Die Gangsprünge sind nicht immer gleichmäßig groß und besonders mit Zwei- und Dreifachkurbeln manchmal so klein, dass einzelne Gänge nahezu identisch sind. Die rechnerische Ganganzahl entspricht also nicht der nutzbaren.

Sie hat auch darum einen höheren Wartungsaufwand, sprich: regelmäßige Reinigung und Pflege mit Ölen für eine reibungslosen und kraftsparenden Lauf. Um Gewicht, Teile und die Gangwahl übersichtlich zu halten, setzen ausgehend vom Mountainbike moderne Kettenschaltungen auf Kurbeln mit einem oder zwei Kettenblättern, üblicherweise kombiniert mit entweder großen oder sehr großen Kassetten für Übersetzungsbandbreiten von bis zu 530 Prozent, allerdings zum Preis teils deutlich großer Gangsprünge. Eine Schaltung mit Einfachkurbel kommt dabei von der Idee her einer Getriebeschaltung sehr nahe, bringt aber starken Kettenschräglauf mit.

Die „Cues“-Familie ist Shimanos jüngstes Kettenschaltungsensemble und bietet nicht nur all diese modernen Optionen, sondern auch sonst alles, was das Trekkingherz sich wünscht und das in drei günstigen Preisklassen. So wundert es nicht, dass sie sich gerade an eher preiswerten Modellen für den Alltagseinsatz durchgesetzt hat. Der Test belegt das mehrheitlich. Entwickelt wurde die Antriebscombo, um den hohen Kräften an E­Bikes zu widerstehen. Das „Link-Glide“-System soll unter Motoreneinsatz für sanfte Gangwechsel sorgen.

Dass die Schaltungen, je preiswerter, desto stärker, im Test nicht ganz geschmeidig wechseln, liegt auch an der doch insgesamt einfacheren Qualität, im Vergleich etwa zu der XT-Schaltung am Tout Terrain. Insbesondere die Schalthebel und ihre Druckpunkte wirken etwas indirekter. Alle Räder bestehen aber alle Schaltsituationen. Das gilt auch für die einfachste Cues-Ausführung am Raymon. Stichwort Raymon: Räder zu geringeren Preisen haben es immer etwas schwer im vergleich mit höherpreisigen.

Man kann aber besten Gewissens festhalten, dass das Zayn Pro einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Es läuft leicht und gefällt mit ordentlicher Beschleunigung und gutem Komfort. Trotzdem bekommt das Radon Sunset 9.0 zu Recht den Preis-Leistungs-Tipp. Es kostet faktisch nur 100 Euro mehr. Technisch ist der Sprung aber größer. Herausragend ist die Luftfedergabel von RockShox. Sie begeistert mit einem top Ansprechverhalten. Das Diamant Mahon Trip Plus ist nicht nur ganz neu - es ist Teil einer Modellfamilie, die erst vor kurzem ins Leben gerufen wurde -, es gefällt auch mit seinem elegant modernen Rahmen, der ihm eine passend sportiv aktive Optik verleiht.

Diamant setzt schon länger auf die Einfachheit von Einfachantrieben, was hier eine 1×11-Schaltung bedeutet. Ab dem Stevens Randonneur geht es mit starren Gabeln weiter, was sich nur bei ihm selbst direkt auch im Gewicht widerspiegelt. 14,2 Kilogramm sind eine echte Ansage für die Preisklasse. Da macht der Umgang Freude und der Antritt wird beschwingt. Preislich gleich, setzt die vsf Fahrradmanufaktur beim T-500 auf einen schlanken Stahlrahmen, der für diese Liga guten Komfort bieten kann. Weiter geht es mit Stahl bei Contoura und Tout Terrain. Das Contoura allerdings fällt mit großen Oversize-Rohren auf, die sogar den für einen Moment unaufmerksamen Tester in die Aluminium-Irre führten.

Die dadurch erhöhte Rahmenfestigkeit können die breiten 27,5er-Reifen wieder erfolgreich ausgleichen und nebenbei für Leichtlauf wie Agilität des spritzigen Bikes sorgen. Das Tout Terrain markiert die Preisobergrenze und gefällt nicht umsonst mit dem besten Rahmen und seinen Details wie dem angeschweißten Gepäckträger und integriertem Lenkanschlag. Damit kann es auch in höheren Ligen auf sich aufmerksam machen und gewinnen. Die noch moderate Ausstattung trägt es unter die 3000-Euro-Marke.

Die sieben Räder in diesem Test wissen zu gefallen. Das gilt für das günstige Raymon Zayn Pro ebenso wie für das Tout Terrain am oberen Preisende. Sie sind vielleicht nicht direktvergleichbar, aber man kann sie vergleichen, um die Möglichkeiten, die in jedem Budget stecken, zu erkennen. Und die sind bei allen Testrädern vielseitig. Die einen sind eher alltagsorientierter, die anderen auch reisetauglicher. Freude und Vergnügen macht Fahrradfahren immer.

Die ausführlichen Testberichte der Trekkingräder lesen Sie in der Radfahren 4/2025. Erstveröffentlichung: 2.

Herrenfahrrad Test & Vergleich: Welcher Typ sind Sie?

Ob für einen kurzen Einkauf im Supermarkt oder für eine lange Strecke im Wald oder in den Bergen: Ein Fahrrad ist ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, mit dem Männer sowie Frauen gleichzeitig Sport treiben und sich fit halten können. In unserer WELT.de-Kaufberatung 2025 erfahren Sie, welche Arten von Herrenfahrrädern es gibt und wie Sie eine geeignete Größe für sich finden. Zudem erklären wir Ihnen die möglichen Brems- und Schaltungstypen bei einem Männerfahrrad und gehen auf erhältliches Zubehör ein.

Welche Arten von Herrenfahrrädern gibt es?

Je nach Einsatzgebiet gibt es verschiedene Arten von Herrenrädern. Ein Herrenrad fürs Trekking ist ideal für vielseitige Fahrten, ob zum täglichen Pendeln oder auf langen Touren mit gemischtem Terrain. Ein City-Fahrrad für Herren ist hingegen auf den Stadtverkehr optimiert. Durch die agile Geometrie bietet ein Sport-Fahrrad für Herren eine gute Balance zwischen Geschwindigkeit und Wendigkeit für sportliche Aktivitäten. Rennräder sind speziell für hohe Geschwindigkeiten auf befestigten Straßen entwickelt. Ein Trekking-Fahrrad für Herren lässt sich zwar vielseitig einsetzen. In sehr bergigen Regionen ist ein MTB jedoch besser geeignet als ein Herrenrad fürs Trekking. Die Fahreigenschaften beliebter Arten von Herrenfahrrädern finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Kategorie Eigenschaften
Trekking-Fahrrad für Herren komfortable Sitzposition für längere Fahrten, stabiles Fahren auf verschiedenen Oberflächen, dämpfende Frontgabel, teilweise auch gefederte Sattelstütze
Herren-Fahrrad-Mountainbike robuste Konstruktion und hohe Traktion, sehr starke Federung, häufig Vollfederung
City-Fahrrad für Herren leichtes Handling mit aufrechter Sitzposition, nur minimale Federung für geringes Gewicht

Tipp: Ein weiterer beliebter Fahrradtyp ist das Holland-Herrenrad. Dabei handelt es sich um eine besondere Art eines Touring-Fahrrads für Herren. Das Holland-Herrenrad ist durch seine aufrechte Sitzposition ideal für entspannte Fahrten im flachen Terrain.

Was gilt es bei der Bremse Ihres Herrenfahrrads zu beachten?

In vielen Fällen sind sie das wichtigste Teil am Fahrrad: Bremsen. Um Unfälle zu vermeiden, gilt es, die Funktionsweise der Bremsen regelmäßig zu überprüfen. In unserem WELT.de-Herrenfahrrad-Vergleich finden Sie Produkte mit verschiedenen Bremstypen. Besonders häufig vertreten sind Felgenbremsen und Scheibenbremsen.

Die Felgenbremse drückt zur Reduktion der Geschwindigkeit die Bremsbeläge an die Seite der Felgen. Dies geschieht durch das Zusammendrücken der Bremsarme, die mit den Bremshebeln am Lenker verbunden sind. Bei der Scheibenbremse funktioniert die Geschwindigkeitsreduktion durch den Druck spezieller Bremsbeläge auf eine Bremsscheibe. Die Verlangsamung wird durch die Reibung zwischen den beiden Komponenten in Kraft gesetzt. Die Doppelscheibenbremse funktioniert ähnlich wie die herkömmliche Scheibenbremse, jedoch mit zwei Bremsscheiben anstelle von einer. Dies verbessert die Bremsleistung und ermöglicht insbesondere bei intensiven Bremsungen eine effektive Wärmeableitung.

Sie wollen wissen, welche Vor- und Nachteile Herrenfahrrad-Tests im Internet bei den verschieden Arten von Bremsen sehen? Dies erfahren Sie in nachfolgender Tabelle.

Typ Vor- und Nachteile
Felgenbremse geringes Gewicht im Vergleich zu anderen Bremstypen, einfache Wartung und Einstellung ohne spezielle Werkzeuge, verringerte Bremsleistung bei nassen Bedingungen
Scheibenbremse auch bei nassen Bedingungen sehr gute Bremsleistung, kein direkter Verschleiß an den Felgen, hohes Gewicht und komplexe Wartung
Doppelscheibenbremse gute Bremsleistung auf verschiedenstem Gelände, höheres Gewicht durch zusätzliche Komponenten, effektive Wärmeableitung auch bei intensiven Bremsungen

Tipp: Eine weitere bekannte Bremsenart ist die Kipphebelbremse, auch Cantilever-Bremse genannt. Sie ist eine Art der Felgenbremse und zeichnet sich durch ein geringes Gewicht und niedrige Kosten bei der Anschaffung aus. Vorteile der Kipphelbremse sind der sehr geringe Verschleiß sowie kaum bestehende Probleme durch Überhitzung.

Wie unterscheiden sich die Schaltungen der Fahrräder für Herren?

Bei der Kettenschaltung kommt es erfahrungsgemäß häufiger zu kleinen Schäden, sodass Reparaturen durchgeführt werden müssen. Dies setzt Ihr Fahrrad für einen kurzen Zeitraum außer Gefecht. Ein Kaufaspekt, der in Herrenfahrrad-Tests im Internet häufig kontrovers diskutiert wird, ist die Anzahl der Gänge. Grundsätzlich liegt der wichtigste Vorteil vieler Gänge darin, dass es einen breiten Übersetzungsbereich gibt. Dies erleichtert Ihnen insbesondere auf hügeligem Terrain das Fahren. Feine Anpassungen an Neigungen und Gefälle sind möglich. Je nach Fahrstil erhalten Sie eine hohe Flexibilität durch die vielen einstellbaren Gänge. Allerdings müssen Sie auch einige Nachteile bedenken, wenn Sie sich beispielsweise für ein Herrenfahrrad mit 21 Gängen entscheiden. Das Gewicht ist zumeist etwas höher. Ebenfalls ist der Wartungsaufwand erhöht, da mehr Komponenten Schäden annehmen können.

Die beiden häufigsten Arten von Fahrradschaltungen sind Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Bei einer Kettenschaltung verschiebt sich die Fahrradkette zwischen verschiedenen Ritzeln an der Hinterradnabe und verschiedenen Kettenblättern am Tretlager. Sie wechseln den Gang und damit die Leichtigkeit des Tretens, indem Sie einen Schalthebel betätigen. Dabei verändert sich das Verhältnis zwischen der Drehzahl der Kurbel und der Geschwindigkeit de...

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