Beste Motorrad Alarmanlage im Test: Effektiver Schutz vor Diebstahl

Wem schon mal etwas gestohlen wurde, der weiß ganz genau, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ein wichtiges Thema sowohl für Laternen- wie auch für Garagenparker ist die Diebstahlsicherung - denn das Motorrad hat konstruktiv einen erheblichen Nachteil zum Auto: Man kann es mit zwei bis drei Personen wegtragen. Welche Motorrad Diebstahlsicherung das effektiv verhindert und was sich bei welcher Parkmöglichkeit anbietet, klärt dieser Artikel.

Warum eine Motorrad Alarmanlage unerlässlich ist

Eine Motorrad Alarmanlage ist unerlässlich, wenn du dein Motorrad effektiv vor Diebstahl schützen möchtest. Auch wenn eine Alarmanlage nicht vollständig vor Diebstahl schützen kann, so schreckt sie doch potenzielle Diebe ab. Die Methoden der Diebe werden immer dreister und ausgeklügelter.

Altbewährte Optionen zur Diebstahlsicherung

Altbekannte und bewährte Optionen bei der Motorrad Diebstahlsicherung sind das Bremsscheibenschloss und das Kettenschloss Motorrad. Ein Bremsscheibenschloss wird, wie der Name schon sagt, an der Bremsscheibe montiert und verhindert, dass das Motorrad weggeschoben werden kann. Besonders ein Bremsscheibenschloss mit Alarm ist ein effektiver Schutz bei kurzen Parkdauern im öffentlichen Raum. Vor einem schnellen und gezielten Wegtragen schützt ein solches Motorradschloss mit Alarm natürlich nicht.

Im Gegensatz dazu ist ein Kettenschloss fürs Motorrad mit bis zu 10 kg Eigengewicht eher unhandlich und im wahrsten Sinne des Wortes schwer zu transportieren.

GPS-Tracker als passive Diebstahlsicherung

Im Gegensatz zu Schlössern mit Ketten und Bügel zählen Motorrad GPS Tracker zur passiven Motorrad Diebstahlsicherung. Sie halten keinen Langfinger von der Tat ab, informieren aber in Sekundenbruchteilen bei Lageänderungen der Maschine den Besitzer am Smartphone. Dabei gibt sowohl Lösungen, die an einen Mobilfunkvertrag gebunden sind, wie auch Lösungen ohne eine solche Bindung - denn die Daten und stillen Alarme werden über das Mobilfunknetz verbreitet.

Die schlechte Nachricht vorab: eine 100-prozentige Diebstahlsicherung für das Motorrad gibt es nicht. Man sollte es den Ganoven jedoch so schwer und zeitraubend wie möglich machen. Steht die teure Maschine jede Nacht an der Straße, empfehlen wir, mehrere Schlösser, am besten mit Alarmfunktion, zu verwenden. Garagenparker können ihr Bike natürlich im selben Umfang sichern. Ein GPS-Tracker ist in jedem Fall eine Empfehlung.

Funktionsweise von Motorrad Alarmanlagen

Grundsätzlich wird die Alarmanlage aktiviert, sobald das Motorrad bewegt oder erschüttert wird. Viele haben auch einen Neigungssensor, der auslöst, sobald das Motorrad gekippt wird. Einige besitzen auch Sensoren, die auf Veränderungen in der Position reagieren. Wenn die Alarmanlage ausgelöst wird, ertönt ein lauter Alarm, der Aufmerksamkeit erregt und hoffentlich den Dieb abschreckt. Einige Alarmanlagen senden auch eine Benachrichtigung an dein Smartphone. Über GPS-Tracking kannst du dann zumindest nachverfolgen, wo sich dein Bike gerade befindet. Dazu kommen eine laute Sirene und ein GPS-Tracker.

Außerdem solltest du darauf achten, dass die Alarmanlage im besten Fall mit deiner Motorrad-Batterie verbunden ist.

Verschiedene Arten von Alarmanlagen

  • GPS-Alarmanlagen: Diese Systeme senden dir einen stillen Alarm auf dein Handy, wenn dein Motorrad bewegt wird, und zeigen dir den Standort an. Sie funktionieren mit einer Prepaid-Handykarte, die in das Gerät eingelegt wird.
  • Moderne Alarmanlagen: Diese lösen bei Berührungen erst einmal einen Voralarm aus, der sich nach wenigen Sekunden wieder deaktiviert.

Auswahl der richtigen Motorrad Alarmanlage

Die Auswahl der richtigen Motorrad Alarmanlage kann eine Herausforderung sein.

  1. Zuverlässigkeit: Zuerst solltest du die Zuverlässigkeit der Alarmanlage in Betracht ziehen. Eine gute Alarmanlage sollte immer funktionieren, wenn sie benötigt wird.
  2. Lautstärke: Zweitens: Achte auf die Lautstärke des Alarms. Der Alarm sollte laut genug sein, um Aufmerksamkeit zu erregen, aber nicht ohrenbetäubend, dass er die Nachbarn stört. Hier darf es ruhig auch etwas lauter sein. 120dB sind eine gute Orientierung.
  3. Fernbedienung: Drittens, überlege, ob du eine Alarmanlage mit Fernbedienung möchtest. Dies kann es dir erleichtern, die Alarmanlage zu aktivieren und zu deaktivieren.
  4. Automatische Aktivierung: Beim „scharf schalten“ macht es Sinn, eine automatische Aktivierung zu wählen. Sobald du den Zündschlüssel auf OFF stellst, schaltet sich die Anlage nach 5s automatisch scharf.
  5. Unfallerkennung: Viertens: Denke darüber nach, dir eine Alarmanlage mit der Zusatzfunktion der Unfallerkennung anzuschaffen.

Installation der Alarmanlage

In den meisten Fällen kannst du die Anlage selbst installieren. Die Installation ist oft einfacher als du denkst. Du brauchst nur ein paar Werkzeuge und etwas Geduld.

  1. Zuerst montierst du die Sirene an einem versteckten Ort. Wichtig ist hier, dass sie wirklich nicht leicht entdeckt werden kann und vor Feuchtigkeit bzw. auch Hitzequellen wie Motor oder Auspuff geschützt ist. Der Bereich unter dem Kraftstofftank oder auch das Helmfach bzw. der Stauraum unter der Sitzbank eignen sich dafür recht gut.
  2. Dann verbindest du den Alarm mit der Batterie deines Motorrads.

Sicherheitsmaßnahmen und zusätzliche Tipps

Sicherheit ist entscheidend, wenn es um dein Motorrad geht. Neben der Alarmanlage gibt es noch weitere Maßnahmen, die du ergreifen kannst.

  • Gutes Schloss: Ein gutes Schloss ist ein Muss. Es gibt viele Arten, von Bügelschlössern bis hin zu Kettenschlössern. Achte darauf, dass es robust und schwer zu knacken ist.
  • Bremsscheibenschloss mit Alarm: Ein Bremsscheibenschloss mit integriertem Alarm ist einfach im Handling und ein erster Schutz vor Diebstahl des geliebten Bikes.
  • Abdeckplane: Eine Abdeckplane ist auch hilfreich, um dein Motorrad vor neugierigen Blicken zu schützen.

Monimoto GPS-Tracker im Test

Nur leider sind Alarmanlagen für Motorräder meistens mit einem oft etwas komplexerem Einbau verbunden. Hier will es Monimoto mit Ihrem GPS-Tracker einfacher und komfortabler machen. Der smarte Tracker von Monimoto kommt in einer hochwertigen Verpackung daher und macht schon hier Lust auf mehr. Die Verarbeitung des Systems ist sehr hochwertig. Sowohl beim Tracker, als auch beim Smart-Key passen die Teile perfekt zusammen und die Dichtungen für den Spritzwasserschutz verlieren nicht Ihre Position beim Öffnen der Geräte.

Einrichtung und Installation des Monimoto Trackers

Nachdem wir alles ausgepackt und begutachtet haben, geht es auch schon an die Einrichtung. Hierfür benötigt man neben dem Schlüssel und dem Tracker noch ein Smartphone oder Tablet sowie die kostenlose App von Monimoto. Die Einrichtung des Systems ist kinderleicht und mit der App wird man Step by Step und Bebilderung durch den Vorgang geführt. Anders als bei herkömmlichen Alarmanlagen benötigt das System keinen komplexen Einbau. Der Tracker muss lediglich irgendwo sicher am Motorrad, am besten so, dass man Ihn nicht sieht, untergebracht werden. In unserem Test hat der Tracker - zum Beispiel - seinen Platz sicher unter dem Soziussitz gefunden. Wer dort keinen Platz hat oder das Notwerkzeug verstaut, der kann den Tracker auch mit den mitgelieferten Kabelbindern am Motorrad direkt oder in der Motorradverkleidung verstecken.

Funktionsweise des Monimoto Systems

Das System besteht im Grunde genommen aus drei Teilen. Dem Tracker, welcher am Motorrad platziert wird, dem Schlüssel, welchen man am besten am Motorradschlüssel befestigt oder in die Kombi steckt und der Smartphone App. Tracker und Schlüssel sind miteinander verbunden und kommunizieren auf einem Abstand von 50 Metern. Sobald der Tracker diese Distanz überschreitet, fängt das System an zu arbeiten und alarmiert den Besitzer mit einem Anruf auf dem Handy wie auch mit Push-Benachrichtigungen über die App mit der jeweiligen Standortaufzeichnung.

Praxistest des Monimoto Trackers

Für unseren Test haben wir den Tracker, wie oben schon erwähnt, unter der Sitzbank am Motorrad installiert. Den Schlüssel haben wir in unsere Kombi gesteckt. Sobald wir uns etwas weiter von dem Motorrad entfernt hatten, ging zuverlässig das Telefon mit dem Hinweisanruf und die App informierte uns, dass es im 5 Minuten Rhythmus ein Update des Standorts gibt. Natürlich haben wir es nicht dabei belassen und haben den Schlüssel auch mal zu Hause gelassen und sind mit dem Motorrad umhergekurvt. Ruft der Tracker die GPS Daten ab, findet man sein Motorrad wirklich sehr genau wieder. Und auch der ungefähre Standort über das GSM Netz ist wirklich hilfreich um sein Motorrad ausfindig zu machen.

Unter der Sitzbank gibt es natürlich nicht so viel, was den Empfang stören könnte. Deswegen haben wir den Tracker auch im Auto unter anderem im Kofferraum unter Decken, im Handschuhfach und unter den Sitzen versteckt. Egal wie und wo wir den Tracker platziert haben, er hat genau das gemacht, was er machen soll - Uns zuverlässig alarmieren, wenn unser Motorrad geklaut wird. Mit der kostenlosen App ist die Einrichtung kinderleicht und man hat alles im Blick: Verbindungsstatus, Batteriestatus und natürlich den Standort seines Motorrads.

Vorteile des Monimoto Trackers

Ein weiterer Vorteil des Trackers ist natürlich die Unabhängigkeit, da man den Tracker einfach und schnell in oder an jedem Motorrad verwenden kann, ohne dabei einen großen Einbau in kauf nehmen zu müssen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einem Preis ab 170€ + 3,00€ im Monat (ab dem 3. Monat) für die SIM Karte, ist der Tracker wahrlich nicht das günstigste Motorrad Gadget, aber er ist seinen Preis allemal Wert.

Produkttest: GPS-Alarmanlagen fürs Motorrad

Motorräder sind nicht nur ob ihrer Größe leicht zu klauen; denn mit einem handfesten Diebstahlschutz geht Otto Normalfahrer auch sehr lax um. Im Regelfall vertraut er auf den Schutz ab Werk (Lenkschloss oder Wegfahrsperre), maximal wird noch ein Bremsscheibenschloss eingesetzt. Das könnte löblich sein, relativiert sich aber, wenn man die Branche befragt, was denn genau über die Ladentheke wandert. In der Hauptsache sind es nämlich Schlösser bis maximal 20 Euro, die das Bike effektiv schützen sollen. Wie schnell so ein Billigheimer selbst mit ungeübter Hand geknackt ist, hat der letzte MOTORRAD-Test (Ausgabe 7/2010) bewiesen.

GPS-Tracker als Lösung?

Auf den ersten Blick können die sogenannten GPS-Tracker genau die richtige Lösung fürs Motorrad darstellen. Das grundsätzliche Funktionsprinzip: In das auf Satellitenortung eingestellte Gerät wird eine Prepaid-Handykarte eingesetzt und auf die eigene Mobilnummer programmiert. Im Alarmfall wird eine SMS vom Gerät aufs Handy geschickt, der Besitzer erhält die Positionsdaten sowie weitere Infos (z. B. Trennung der Stromversorgung, Fahrzeugbewegung mit Tempoangabe). Dank kompakter Abmessungen sollten sich die GPS-Tracker unauffällig am Motorrad unterbringen lassen, und mit entsprechenden Sensoren schlagen sie unauffällig Alarm - was den Dieb zunächst in Sicherheit wiegen mag und einen schnellen Zugriff erleichtert.

Gut also, wenn der Fallstrick schon vorher in Form eines Vibrations- oder Gravitationssensors zuschnappt. Bei manchen Anbietern ist ein Sensor (u. a. Ebi-Tec, GE-Tectronic, GSM-One) bereits fest im Gerät installiert, andere (M+S) bieten Extra-Sensoren je nach Einsatzgebiet zum Aufrüsten an.

Zusätzliche Sensoren und Funktionen

Weitere hilfreiche Sensoren (bei Ebi-Tec und GSM-One) überwachen z. B. das Bordnetz und schicken auch eine Alarm-SMS, wenn die Stromversorgung gekappt wird - der Dieb also die Batterie abklemmt. Die Krönung der satellitengestützten Fahrzeugüberwachung sind Möglichkeiten, per SMS an den Tracker auf die Fahrzeugsteuerung Einfluss zu nehmen, z. B. über das Steuergerät des Motorrads den „Benzinhahn zuzudrehen“.

Portallösungen und Datenschutz

Neben der Warnmethode über SMS bieten einige Hersteller (Ebi-Tec, GSM-One, Garmin) sogenannte Portallösungen an. In diesen Fällen lässt sich der Standort über das Internet lokalisieren. Sind entsprechende SIM-Karten mit einer Daten-Flatrate im Einsatz, lassen sich ganze Bewegungsprofile vom Fahrzeug erstellen und via Internet abrufen.

Konfiguration des optimalen Geräts

Bleibt zum Schluss also die Konfiguration des optimalen Geräts: kompaktes, wasserdichtes Gehäuse mit Anschlussmöglichkeit ans Bordnetz und integrierter Notstromversorgung. Zusätzlich zum Bewegungssensor mit Zünd-erkennung sollte ein zweiter Erschütterungs- oder Gravitationssensor alarmbereit sein. Das Scharfschalten oder Deaktivieren sollte möglichst einfach gehalten sein - im Idealfall mit einem Transponder am Schlüsselbund.

Vergleich von Motorrad Alarmanlagen

Hersteller Preis Abmessungen (L/B/H) Gewicht (inkl. Kabel) Funktionen Plus Minus Fazit
Ampire Electronics 299 Euro 6,0/6,8/1,9 cm 132 Gramm Ein- und Ausschalten über Zündung, Anruf oder SMS; Alarmauslösung bei Fahrzeugbewegungen; Anschluss für externe Sensoren Einfach und schnell scharfgemacht, praktische Kurzanleitung Kein Spritzwasserschutz, aufwendige Erstkonfiguration, Alarmmeldungen verzögert Vielseitig nutzbare Alarmfunktionen, beim Ansprechverhalten etwas ungenau
EBI-Tec 399 Euro 8,5/5,6/2,6 cm 184 Gramm Dauerbetrieb bei Anschluss ans Bordnetz; Alarmauslösung bei Fahrzeugbewegungen ohne Zündung; Batterieüberwachung Ab Werk fertig konfiguriert, simpel zu bedienen, schnelle und zuverlässige Alarmierung Änderungen nur über Hersteller möglich, Bewegungssensor leicht träge, kein Spritzwasserschutz SIM-Karte einlegen, anschließen und vergessen. Reagiert trotz trägem Sensor zuverlässig
Garmin 199 Euro (ohne Zusatzdienste) 8,0/3,4/2,0 cm - - Bequeme Einrichtung am PC, genaue Positionsbestimmung, wasserdicht Alarmfunktion nur per Internet, hohe Folgekosten Klein und wasserdicht, umständliche Handhabung übers Internet
GE-Tectronic 259 Euro 8,1/5,1/0,8 cm 128 Gramm Ein- und Ausschalten über Taste, Aktivierung über SMS; Alarmauslösung bei Fahrzeugbewegungen Kompaktes Gehäuse, sehr empfindlicher Sensor, zuverlässige Alarmierung Gerät schickt nur eine Alarm-SMS, Fahrzeugbewegungen müssen aktiv abgefragt werden Schlanke Form, braucht Nässeschutz, präziser Sensor, aber fehlende Alarmfunktionen
GSM-One 189 Euro 9,6/5,5/2,2 cm 132 Gramm Automatisches Einschalten über Sensor, Ausschalten über SMS; Vibrationssensor, Bordnetzüberwachung Schnell eingerichtet, präzise Alarmierung, vielseitige Überwachungsfunktionen Hoher Stromverbrauch im Standby-Modus, keine Alarmierung bei Fahrzeugerschütterung Wasserdicht, vielseitige Überwachungsfunktionen, keine Warnung bei Erstzugriff
M+S 199,95 Euro 9,0/6,3/3,3 cm 260 Gramm Ein- und Ausschalten über Zündung, Anruf oder SMS; Alarmauslösung bei Fahrzeugbewegungen Extrem empfindlicher Gravitationssensor, Spritzwasserschutz Aufwendige Erstkonfiguration, benötigt viel Platz Punktet durch Gravitationssensor, viele Erweiterungsmöglichkeiten
Simvally 49,90 Euro 6,4/5,5/2,2 cm 58 Gramm Ein- und Ausschalten über Taste, Aktivierung über SMS; Alarmauslösung beim Verlassen von Geofence-Bereichen Wasserdicht, kompaktes Gehäuse, mobil einsetzbar Komplizierter Einrichtungsmodus, kann nur bei Satellitenempfang aktiviert werden Low-Budget-Lösung, umständlicher Aktivierungsmodus, löst dann aber zuverlässig Alarm aus

Empfehlenswerte Motorrad Alarmanlagen

  • Abus Alarmbox: Mobile Alarmanlage mit 110 dB Alarmton, aktiviert durch Erschütterung.
  • RideLink Wingman: Bietet Bewegungsmelder, Live-Tracking, Notrufsystem und Fahranalyse.
  • PAJ GPS Alarm: GPS-Tracker mit Batterieanschluss und Smartphone-App zur Standortüberwachung.
  • Mengshen drahtloser Alarm: Kompaktes Gerät mit 113 dB Alarm, geeignet für verschiedene Fahrzeuge.
  • Area1 Diebstahlsicherungssystem: Bewegungssensor mit 125 dB Sirene.
  • Radikal RK9 Bremsscheibenschloss: Bremsscheibenschloss mit 120 dB Alarm.

Fazit

Eine Motorrad Alarmanlage ist eine sinnvolle Anschaffung für jeden Motorradfahrer, welche sein Motorrad häufiger in der Öffentlichkeit parkt. Gerade, wenn das Motorrad über Nacht geparkt wird, ist eine Alarmanlage empfehlenswert. In unserem Motorrad Alarmanlage Test sehen wir das Sicherheit nicht viel kosten muss.

Motorrad-Alarmanlage Vergleich 2025

Die besten Motorrad-Alarmanlagen: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

  • Kraser KR6Y: Bremsscheibenschloss mit 100 dB Alarm, resistent gegen Sägen, Schneiden und Rosten.
  • Radikal ‎Rk9: Bremsscheibenschloss mit 120 dB Alarm, wasserbeständig und einfach zu bedienen.
  • Reapp ‎PC1406: Bremsscheibenschloss mit empfindlichem Sensor und lautem Alarm.
  • Rupse Motorrad Alarmanlage: Wasserdichte Diebstahlsicherung mit 5 Warnstufen.
  • Mengshen Drahtloser Fahrrad-Motorradalarm: Wasserdichte Diebstahlsicherung mit 113 dB Alarm und einstellbarer Empfindlichkeit.
  • WINOMO Motorrad Alarm System: Funkalarmanlage mit Fernbedienung, sehr empfindlich und laut.
  • qiilu Diebstahlsicherung: Alarmanlage mit Fernbedienung und einstellbarer Empfindlichkeit in vier Stufen.
  • Lancoon Diebstahlsicherung und Alarmanlage: Alarmanlage mit 7 Empfindlichkeitsstufen und Schlüsselfunktion.

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