Die besten MTB-Reifen für Asphalt und Gelände im Test

Die Wahl des richtigen Mountainbike-Reifens entscheidet über Fahrspaß oder Frust auf dem Trail. Je nach Disziplin, Bike oder Vorliebe des Bikers gibt es eine Vielzahl von Mänteln, die auf die Felge montiert werden können. Die Reifen sollten je nach Einsatzbereich einen guten Rollwiderstand oder maximalen Grip liefern, pannensicher oder sehr leicht sein.

So stellt zum Beispiel ein Enduro- oder All-Mountain-Biker im alpinen Gelände sicherlich andere Anforderungen an den Reifen als ein Cross Country Racer im Rennen. Um Ihnen daher den bestmöglichen Überblick zu verschaffen, haben wir einen Praxis- und Prüfstandtest durchgeführt. Dabei erfolgt der Praxistest auf zahlreichen Testfahrten im Alltag, beim Pendeln und Wochenendtouren.

Was macht einen guten MTB-Reifen aus?

Ein guter MTB-Reifen hat jedoch eines gemein. Je nach Bike, Felge und Disziplin sollte der Mantel optimalen Grip auf dem Trail liefern sowie leichtläufig sein, dennoch aber pannensicher. Ob Falt- oder Draht- sowie Tubeless- oder Schlauchreifen ist nicht nur eine Frage der Philosophie, sondern auch des Einsatzzwecks. Auch die Felgenbreite sollte bei der Wahl eines Reifens bedacht werden, schließlich muss die Reifenbreite zur Felgenbreite passen.

Draht- vs. Faltreifen

Generell hat ein Mountainbiker die Wahl zwischen Draht- und Faltreifen. Hier spielt es noch keine Rolle, ob die Felge Tubeless Ready ist oder nicht. Der Vorteil eines Drahtreifens liegt hauptsächlich im günstigeren Preis. Im Gegensatz dazu sind Drahtreifen schwerer und nicht faltbar, wodurch sie z. B. nicht mit auf eine lange Radreise genommen werden können. Faltreifen hingegen sind einfach im Rucksack zu transportieren und meist Tubeless-kompatibel. Der größte Vorteil ist jedoch das geringere Gewicht, was gerade bei einer beschleunigten Masse, was ein Rad am Mountainbike nun mal ist, besonders positiv ist und so die Fahreigenschaften verbessert.

Fährt man also nur gelegentlich und gemütlich mit dem Mountainbike, reicht in aller Regel ein Drahtreifen vollkommen aus.

Tubeless-Systeme

Wie der Name schon sagt, wird bei einem Tubeless-System auf den bisher üblichen Schlauch verzichtet. Generell sind alle neueren Mountainbike-Felgen dafür ausgelegt, schlauchlos fahren zu können. Jedoch müssen diese bei Bedarf erst auf Tubeless umgerüstet werden.

Sind die Reifen aber erst mal montiert, bieten Tubeless-Reifen einige Vorteile, vor allem die erhöhte Pannensicherheit dank der Dichtmilch. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man mit Tubeless einen niedrigeren Reifendruck fahren kann. Damit geht einher, dass Reibungen zwischen Mantel und Schlauch nicht mehr stattfinden, wodurch auch der Rollwiderstand reduziert wird.

Tubeless ist letztlich also für Biker interessant, die viel fahren, den Mehraufwand bei Montage und Wartung nicht scheuen und die Vorteile der gehobenen Pannensicherheit und Traktion nutzen möchten.

Hin und wieder liest man, dass Tubeless eine deutliche Gewichtseinsparung mit sich bringt, da auf einen Schlauch verzichtet werden kann. Zwar spart man das Gewicht des Schlauchs, aber ein stabileres Felgenband, ein etwas schwereres Ventil und nicht zuletzt die notwendige Dichtmilch summieren sich auf.

Getestete Reifenmodelle im Überblick

Insgesamt haben wir 18 Mountainbike-Mäntel ausgiebig getestet. Preislich lagen alle zwischen rund 20 und 60 Euro.

Schwalbe Hans Dampf

Vielseitig und bissig: Der Schwalbe Hans Dampf überzeugt mit starkem Grip und überraschend gutem Rollverhalten. Ideal für All-Mountain- und Enduro-Fans. Auf anspruchsvollen oder feuchten Trails bietet er enormen Grip und vermittelt stets ein sicheres Fahrgefühl. Auch ist der Rollwiderstand erstaunlich gering für einen Mantel, der gerne im groben Gelände bewegt wird. Somit macht der Hans Dampf auch auf langen Touren und auf festen Untergründen Spaß.

MTB-News.de hat den Hans Dampf im August 2018 (kurz nach der Neuauflage des Produkts) getestet. »Die Überarbeitung hat sich gelohnt: Auch in der jüngsten Ausführung bleibt der Schwalbe Hans Dampf ein Allrounder, der insbesondere an leistungsfähigen Trail-Bikes überzeugen kann. So richtet sich der Reifen weniger an Rennfahrer und Enduro-Piloten, als vielmehr Mountainbiker, die den passenden Reifen für eine Vielzahl an Bedingungen suchen. Insbesondere auf trockenen und harten Böden in gemäßigtem Gelände kann der neue Hans Dampf mit verbesserter Traktion, guter Kontrollierbarkeit und rundem Abrollverhalten überzeugen. Die Variante mit Addix Soft-Gummimischung und einfacher Karkasse bietet hier am Vorderrad das beste Gesamtpaket, am Hinterrad empfiehlt sich für lange Anstiege oder höhere Forstweganteile die haltbarere und leichter rollende Addix SpeedGrip-Mischung. »Breit gebaut bietet der Hans Dampf hohen Durchschlagsschutz, rollt aber dennoch effizient. In Sachen Grip glänzt der Reifen vor allem beim Bremsen und in steilen Anstiegen.

Continental Kryptotal

Der Continental Kryptotal ist in einer speziellen Vorderrad- und Hinterrad-Version erhältlich. Der Kryptotal-Fr Trail Endurance und der Kryptotal-Re Downhill Soft bieten einen sehr guten Grip bei gleichzeitig guten Rolleigenschaften. Die Reifenkombination macht auf dem Mountainbike einfach nur Spaß und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl, sowohl auf schnellen Downhills als auch bei steilen Anstiegen.

Der Reifen rollt gut ab und bietet guten Grip. In der Summe also ein verlässlicher Begleiter, der sowohl im Uphill als auch im Downhill sehr viel Spaß macht und ein sicheres Fahrgefühl vermittelt.

Maxxis Aggressor Exo TR Dual

Der Maxxis Aggressor Exo TR Dual ist ein vielseitiger Mountainbike-Reifen mit Charakter. Der Mantel bietet gute Rolleigenschaften und guten Grip auf nahezu jedem Untergrund. Somit ist der Aggressor ein optimaler Allrounder für ausgedehnte All-Mountain-, aber auch für anspruchsvolle Enduro-Touren, der stets viel Spaß macht. Im Profil können sich jedoch kleine Steinchen festsetzen, die dem Biker im schlimmsten Fall um die Ohren geschleudert werden.

Michelin Wild Access

Der Michelin Wild Access kommt in der Größe 27,5 x 2,25 Zoll und ist ein Schlauch- beziehungsweise Drahtreifen. Die Stärke des Wild Access liegt im Grip auf dem Trail. Hier macht der Reifen richtig Spaß. Egal ob im schweren oder leichten Gelände, der Reifen klebt förmlich am Boden und auch bei feuchten und rutschigen Bedingungen kommt er nicht so schnell an seine Grenzen.

Der Schwalbe Rick XC Pro im Detail

Als Schwalbe den Rick XC Pro Anfang Juli vorgestellt hatte, war ich sofort interessiert. Dank Pressedienst Fahrrad erreichten mich dann wenig später ein Satz Rick XC in 2.25 Zoll Breite.

Die Montage war sehr einfach und ließ sich mit der Hand erledigen. Sie ploppen dann auch sehr gut ins Felgenbett und sitzen fest. Beim Luftdruck habe ich mich durch den Schwalbe Pressure Prof beraten lassen. Dieser hat mir für vorne 1,9 Bar und hinten 2,1 Bar vorgeschlagen. Und damit ließ es sich auch sehr gut fahren. Ich bin dann die Reifen mit etwas weniger Druck gefahren (1,7 vorne und 1,9 hinten) und hatte ein noch besseres Fahrgefühl.

Was mir gleich aufgefallen ist, ist wie schnell diese Reifen sind. Das ist vor allem auf trockenem und leicht feuchtem Untergrund deutlich spürbar. Und auch auf Asphalt rollt der Rick XC sehr gut, wenn auch recht laut. Vor allem beim Devils Trail im Harz konnten die Rick XC ihre guten Rolleigenschaften ausspielen.

Die Rick XC Pro wurden zusammen mit Mathias Flückiger entwickelt und sollen noch mehr Geschwindigkeit und Performance auf Wettbewerbs-XC Kursen liefern. Ich habe mir - auch weil ich Tanwall nicht mag - das Modell mit Addix Speedgrip Compound ausgesucht. Addix Speedgrip ist quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Compounds. Es ist laut Schwalbe sehr gut im Rollverhalten, Grip und in der Haltbarkeit.

Im direkten Vergleich zum Rick XC bin ich den Mezcal XC-Trail gefahren.

Fahreigenschaften und Grip

Und überraschenderweise ist er bei feuchtem Untergrund, Erde, Feldweg, Wiese oder Sand, gar nicht so rutschig, wie ich erwartet hätte. Im Gegenteil, er macht das eigentlich ganz gut. Bei richtigem Matsch fängt er dann aber an zu rutschen und zu schlingern. Das hatte ich aber auch so aufgrund des Profils erwartet.

Ich würde daher sagen, dass der Rick XC Pro ein Reifen für bevorzugt trockenes Gelände ist. Im Sommer ist er daher durchaus eine gute Wahl für alle, die es schneller haben möchten. Und wenn es etwas feuchter wird, dann macht er dennoch einen guten Job, hat aber Limitierungen bei Matsch, tieferem Sand und großer Nässe. Auf Asphalt ist er schnell und sicher. Vorsicht natürlich mit nassem Laub - das mag er nicht so. (aber welcher Reifen mag das schon?).

Pannenanfälligkeit und Haltbarkeit

Bei der Pannenanfälligkeit braucht der Rick XC sich aber nicht zu verstecken. Ich bin ihn rücksichtslos gefahren und er hatte in den 1.300 km keine einzige Panne. Auch hält er den Luftdruck gut und ich musste nur einmal etwas nachpumpen.

Allerdings ist der Abrieb schon deutlich und erinnert mich an den G-One Ultrabite. Ich weiß, dass viele Reifen nicht auf besonders lange Laufzeiten konzipiert sind, aber ich würde mir dennoch wünschen, dass mindestens 4-5.000 km erreicht werden. Ich fahre die Rick XC jetzt erstmal noch weiter. Mal sehen, was nach 2.000 km ist und wie hoch der Abrieb dann ist. Vielleicht tausche ich dann die Reifen von vorn nach hinten.

Technische Daten des Schwalbe Rick XC Pro

Der Schwalbe Rick XC Pro kostet laut Hersteller 69 Euro UVP. Es gibt ihn in 2,25″ und 2,4″ Breite.

Vom Gewicht her ist der Rick XC leichter als der Mezcal. 2,25 Zoll sind 57mm.

Die Dichte des Karkassengewebes wird in EPI oder TPI (Ends per Inch, Threads per Inch = Fäden pro Zoll) angegeben. Es gibt z. B. Fahrradreifen mit 20, 24, 37, 50, 67 und 127 EPI Karkassen. Grundsätzlich ist ein Reifen umso hochwertiger, je engmaschiger die Karkasse gewebt ist. Eine feine Karkasse ist wichtig für einen geringen Rollwiderstand und gute Fahreigenschaften. Gleichzeitig verbessert sich der Pannenschutz, denn Karkassen mit hoher Fadendichte sind schwerer zu durchstechen. Nur für die extrem feinen 127 EPI Karkassen stimmt das nicht mehr. Hier ist jeder einzelne Faden sehr dünn und damit verletzlicher.

Der Rick XC Pro als Gravelreifen?

Und wenn ich mal ganz verwegen sein darf: eigentlich ist der Rick XC Pro auch ein sehr guter Gravelreifen, der ideal auf die immer breiter werdenden Felgen an Gravelrädern und deren Reifenfreiheiten passen würde. (Paul Voss ist z.B. bei der Gravel WM eine Zipp-Felge mit 32mm Innenmaulbreite gefahren).

Zubehör für die Reifenmontage und -pflege

In der Regel bekommen Reifen - sind sie erstmal montiert - nur noch wenig Aufmerksamkeit.

  • Felgenband: Hochwertige Felgenbänder reduzieren schon ab Werk das Pannenrisiko.
  • Flickzeug: Für Butylschläuche hat sich Flickzeug von TipTop stehts bewährt.
  • Lochschnüffler: Haucht der Reifen die Luft nur langsam aus, ist das Loch teils schwer zu finden.
  • Luftdruckprüfer: Beste Performance gibt’s nur mit dem richtigen Luftdruck.
  • Montagefluid: Wenn störrisch aufzuziehende Reifen nicht in ihre Endposition springen wollen, hilft Schwalbe EasyFit.
  • Reifenheber: Intelligente Reifenheber wie der Maxalami NoodLever können mehr: Er hebelt nicht nur, sondern hat auch eine clevere De- und Montagefunktion.
  • Schlauch: Ist der Schaden an Tubelessreifen oder Schlauch zu groß, hilft oft nur ein Ersatzschlauch.
  • Silicon-Politur: Gepflegte Reifenflanken sehen besser aus und lassen Dreck nur schwer anhaften.
  • Standpumpe für die Werkstatt: Die große Standpumpe ist ideal für Werkstatt, Garage und Auto und macht das Aufpumpen zum Kinderspiel.
  • Talkum-Puder: Wer mit Schlauch fährt, sollte die Reifen-Innenwand wie auch den Schlauch mit Talkum benetzen.
  • Tubeless-Dichtmilch: Sie steht bei Tubeless-Systemen für den bekannten Selbstheilungseffekt während der Fahrt.
  • Tubeless-Werkzeug: Für Tubeless-Systeme benötigt man spezielles Reparaturwerkzeug.

Labor- und Praxistests

Wir haben alle Werte zur Pannensicherheit wie Durchstich-, Durchschlagsfestigkeit, Rollwiderstand sowie der Montagefreundlichkeit im Labor überprüft. Daher sind alle Werte direkt miteinander vergleichbar und unterliegen keiner Schwankung durch verschiedene Fahrer, Strecken, Temperaturen oder ähnlichem!

Für unseren Test am Kronplatz in Südtirol sind alle Tester auf dem Pivot Firebird und dem gleichen HUNT Trail Wide MTB-Alu-Laufradsatz gefahren, um gleiche Voraussetzungen zu haben: Gleiche Bikes und gleicher Laufradsatz, unterschiedliche Reifen.

Zusätzlich konnten wir mehrere Tage lang das renommierte Labor von Schwalbe in Beschlag nehmen, um alle Reifen unter standardisierten Bedingungen zu testen. Dort haben wir nicht nur alle Modelle gewogen und vermessen, sondern auch Tests zum Rollwiderstand, Durchschlagschutz und zur Pannenanfälligkeit durchgeführt, um unsere Test-Eindrücke vom Trail zu untermauern.

Testkriterien im Labor

  • Labor-Durchschlagtest: Ein 19 kg schwerer Stahl-Keil wird auf die Lauffläche des Reifens ausgerichtet und fallen gelassen, bis ein Defekt entsteht.
  • Labor-Durchstichtest: Ein Prüfkörper wird mit steigender Krafteinwirkung auf den Reifen gedrückt, bis dieser durchstochen wurde.
  • Labor-Rollwiderstandsmessung: Jeder Reifen wird auf einer Test-Felge montiert und mit einer Radlast belastet, während er auf einer Stahlrolle abrollt.
  • Praxis-Rollwiderstandsmessung: Testfahrten auf Asphalt und Schotterweg mit Wattmess-Pedalen.

Die Karkasse: Das Rückgrat des Reifens

Die Karkasse bildet so etwas wie das Rückgrat des Reifens und ist mit der wichtigste Faktor, auf den ihr bei der Wahl eurer Reifen achten solltet. Sie verleiht ihm seine Rundung und beeinflusst maßgeblich die Dämpfung, die Kurvenstabilität und den Pannenschutz. Sie beeinflusst aber auch den Rollwiderstand und vor allem das Gewicht des Reifens.

In erster Linie solltet ihr die Karkasse nicht anhand ihres Gewichts, sondern anhand eures Gewichts, eures Fahrstils und eurer Trails auswählen. Je stabiler die Karkasse, desto weiter könnt ihr den Luftdruck senken, ohne Gefahr zu laufen, an jeder Kante einen Pinch-Flat zu bekommen oder den Reifen in Kurven wegzuknicken. Weniger Luftdruck sorgt dann für eine zusätzliche Dämpfung, die wiederum Grip bringt und Kraft spart, weil kleine Erschütterungen gar nicht erst an eure Hände gel...

MTB-Reifen für verschiedene Einsatzbereiche

Ob auf dem Weg zur Arbeit, bei Wochenendtouren oder dem spontanen Ausflug ins Grüne - mit den richtigen MTB-Reifen meistern Sie sowohl feste Asphaltstraßen als auch lose Schotterpisten souverän. Speziell entwickelte Reifen für diesen Mischbereich kombinieren hervorragenden Rollwiderstand mit zuverlässigem Grip.

Ein beliebter Allround-MTB-Reifen im reifen.com Shop ist der Schwalbe Smart Sam - Ein echter Klassiker mit ausgewogenem Profil, laufruhig auf der Straße, bissig auf Schotter. Wenn Sie überwiegend auf der Straße fahren und nur gelegentlich auf Schotter ausweichen, wählen Sie ein Profil mit möglichst glattem Mittelsteg. Fahren Sie hingegen regelmäßig gemischte Strecken, ist ein vielseitiges Profil mit durchgängiger Stollenstruktur sinnvoll.

Empfehlungen für E-MTB Reifen (Test 2024)

E-MTBs sind nicht zu stoppen - ein Großteil aller verkauften Mountainbikes in Deutschland haben seit Jahren einen Motor fix installiert. Grund genug für die Reifenbäcker ihre Produkte auch speziell für E-MTBs anzupassen. Wir haben die besten Modelle im Test:

  1. Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR 29 x 2,5" WT: Sehr guter Pannenschutz, läuft in Kehren und auf Wurzelpassagen wie auf Schienen.
  2. Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR 29 x 2,4" WT: Pfundig, aber mit guten Werten auf den Prüfständen. Greift beherzt in Kehren zu, bietet Traktion pur und zeigt erst spät Grenzen auf.
  3. Michelin E-Wild Front Racing Line 29 x 2,6": Klebt wie Pattex auf den Steinen, Wurzeln oder Schotterpassagen.
  4. Michelin E-Wild Rear Racing Line 29 x 2,6": Erfreut am Heck mit sattem Grip, der superweiche Gummi spielt auf Wurzeln und in Kurven seinen Vorteil aus.
  5. Pirelli Scorpion E-MTB S 29 x 2,6": Weiß speziell auf gemischten Untergründen zu punkten, Kurvengrip ist sehr gut, auch im feuchten Terrain.
  6. Pirelli Scorpion E-MTB R 29 x 2,6": Leichtester E-Reifen im Test, setzt beim Rollwiderstand ein Ausrufezeichen.
  7. Schwalbe Eddy Current Front Super Trail Soft 29 x 2,6": Gibt an der Vorderachse ein Grip-Feuerwerk, Bremstraktion, Kurvenhalt? Alles top!
  8. Schwalbe Eddy Current Rear Super Gravity Soft 29 x 2,6": Schier unzerstörbar, trotzt den Prüfständen und erzielt beim Pannenschutz Bestwerte.
  9. Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6": Liefert Topwerte beim Rollwiderstand, der Durchstichschutz ist ebenso klasse.
  10. Vittoria E-Martello Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6": Bietet speziell auf technischen Uphills gute Traktionswerte.

Empfehlungen für Tour- & Trail-Reifen (Test 2024)

  1. Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft 29 x 2,4": Tolle Rolleigenschaften, passables Gewicht und dennoch guten Pannenschutzwerten.
  2. Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip 29 x 2,4": Leicht, exzellente Rollwiderstandswerte und solide Pannenschutzeigenschaften.
  3. Continental Mountain King Protection TR 29 x 2,3": Extrem leichter, top rollender Mountain King mit offenem Profil.
  4. Continental Cross King Protection TR 29 x 2,3": Superleichter Cross King, rollt äußerst flott, grippt in Kehren stets berechenbar und sicher.
  5. Goodyear Escape Ultimate TC 29 x 2,35": Punktet auf harten Böden und langen Touren, geringer Rollwiderstand.
  6. Kenda Regolith Pro SCT TR 29 x 2,4": Meistert Rollwiderstand und Durchschlag sehr gut, schmiegt sich toll dem Boden an.
  7. Kenda Karma 2 Pro SCT TR 29 x 2.4: Seriöser Job bei der Traktion, sehr leicht.
  8. Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR 29 x 2,4" WT: Einfache Tubeless-Montage, stabiler Sitz, Kurvengrip, Seitenhalt und Traktion glänzen.
  9. Maxxis Rekon Exo Dual TR 29 x 2,4" WT: Bietet Maxxis-typisch hohe Traktion und tollen Seitenhalt.
  10. Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss 29 x 2,4": Beißt sich toll ins Erdreich, auch auf Wurzeln greift das weiche Gummi ideal.
  11. Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss 29 x 2,35": Gripstärkster Pneus, Seitenhalt und Traktion sind exzellent!
  12. Vittoria Agarro Trail Graphene APF 29 x 2,6": Zeigt sich kaum defektanfällig und rollt erstaunlich flott.
  13. Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR 29 x 2,4": Punktet mit sehr guten Rollwiderstands- und Pannenschutzwerten.

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