Im Frühjahr, Sommer und Herbst zieht es viele Biker auf die deutschen Straßen. Neben dem Fahrspaß sollte die Sicherheit nicht zu kurz kommen, insbesondere durch das Tragen eines Helms und weiterer Schutzkleidung. Das Magazin „Motorrad“ hat Rückenprotektoren genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass es viele gute Produkte gibt. Nur ein Protektor fiel im Test als «mangelhaft» durch.
Testübersicht: 17 Rückenprotektoren im Vergleich
Die Redakteure von „Motorrad“ haben 17 Einschubrücken-Protektoren für Motorradjacken zu Preisen von rund 19 bis 160 Euro getestet. Das Ergebnis: Sieben Protektoren schnitten «sehr gut» ab, sieben weitere wurden als «gut» bewertet, und zwei als «befriedigend». Testsieger wurde der «Super Shield HTP-5» (je nach Größe von 39,99 bis 49,99 Euro), gefolgt vom «Ortema Ortho-Max RP1» (49,00 Euro) und dem «Held 9884» (44,95 Euro). Fast alle Produkte sind in vielen, teilweise bis zu acht Größen erhältlich.
Brust-Rückenprotektoren: Ein umfassender Schutz
Neben dem Rücken ist auch der Brustbereich schützenswert, wie aktuelle Unfallforschungen zeigen. Daher wurden neun Brust-Rückenprotektoren für Motorradfahrer getestet. Brustprotektoren sind zwar weniger verbreitet als Rückenprotektoren, doch viele Hersteller bieten mittlerweile flexible und komfortable Lösungen zum Schutz des Brustbereichs an. Laut Unfallforschung des ADAC enden 40 Prozent der Verletzungen am Thorax (Brustkorb) lebensbedrohlich bis tödlich, da hier die wichtigsten Organe liegen. Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule, die ein gewöhnlicher Rückenprotektor abdeckt, kommen nur etwa halb so oft vor.
Die Testsieger im Überblick
Testsieger bei den Kombi-Protektoren sind:
- Held Keltor: Bietet ein umfangreiches Gesamtpaket an Protektoren und sitzt eng, aber komfortabel unter der Motorrad-Klamotte.
- Ortema Body Protection Set + Nierengurt: Leicht und kaum spürbar, passt es sich dem Körper an und ist "Made in Germany".
Wer es genau wissen möchte, findet in MOTORRAD 21/2021 die Schlagdämpfungswerte der einzelnen Rückenprotektoren in Kilonewton (kN), ausführliche Erläuterungen zu EU-Norm, CE-Kennzeichnung, Zertifizierung und Materialkunde sowie eine detaillierte Punktevergabe in den Kategorien Sicherheit, Komfort, Handhabung und Ausstattung/Verarbeitung.
Detaillierte Testberichte der Brust-Rückenprotektoren
Held Keltor
Preis: 179,95 Euro; Größen: S bis XXL, DXS bis DXL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 1,5 kg; Aufbau: Netzweste mit herausnehmbaren Protektoren, verstellbar an Schultern, Brustprotektor am Stück, Extra-Protektoren an Rippen und Steißbein, Nierengurt; Level Rücken: 2; Level Brust: 2; Herstellungsland: China.
Vorteile: Großer Abdeckungsbereich durch separaten Rippen- und Steißbeinschutz, fester Halt der gesamten Weste, keine Beeinträchtigung beim Fahren, gute Belüftung, hoher Tragekomfort, Maschinenwäsche ohne Protektoren möglich, trägt wenig auf und ist somit tauglich für enge Lederkombis, auch Damengrößen erhältlich.
Nachteile: Relativ schwer, Reißverschluss seitlich nicht optimal, keine Verstellmöglichkeit des Brustprotektors, Verstellgurte an Schultern wenig effektiv.
Fazit: Die Weste Keltor von Held bietet ein umfangreiches Gesamtpaket an Protektoren und sitzt eng, aber komfortabel unter der Motorrad-Klamotte. Sie ist geeignet für tourenlastiges Textil sowie knackig enges Leder. MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Ortema Body Protection Set + Nierengurt
Preis: 329 Euro, 298 Euro ohne Nierengurt; Größen: S bis XL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 1,2 kg; Aufbau: über Gurte zusammenhängender Protektor, vierfach verstellbar, optional mit Nierengurt im Bundle, viskoelastischer Brustprotektor mit Hartschalenaufsatz; Level Rücken: 2; Level Brust: 2; Herstellungsland: Deutschland.
Vorteile: Besonders sanfte Übertragung der Restkraft, großer Abdeckungsbereich des Brustprotektors, Durchdringungsschutz beidseitig, gute Verstellmöglichkeiten, dadurch fester Sitz, gute Belüftung, hoher Tragekomfort, viel Bewegungsfreiheit, nahezu keine Beeinträchtigung.
Nachteile: Brustprotektor bei zierlichem Körperbau etwas breit, trägt vorn leicht auf und ist dadurch nur bedingt tauglich für enge Lederkombis und sportliche Sitzposition, umständliches Anziehen über den Kopf.
Fazit: Das Body Protection Set hat Offroad-Charakterzüge, eignet sich mit Nierengurt und dank komfortablem Schaum jedoch auch für Tourer. Leicht und kaum spürbar passt es sich dem Körper an, zudem: Made in Germany. MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Alpinestars Nucleon KR-1 Cell & KR-C
Preis: 149,95 Euro (Rücken), 49,95 Euro (Brust); Größen: XS bis XL; Abdeckung Rücken: Central Back (schmaler); Gewicht: 1,0 kg; Aufbau: zwei separate Produkte, über vier Clips kombinierbar, über Gurte verstellbar, geteilter viskoelastischer Brustprotektor, Nierengurt (abnehmbar); Level Rücken: 2; Level Brust: 1; Herstellungsland: China.
Vorteile: Keine Beeinträchtigung beim Fahren, geringes Gewicht, gute Belüftung, angenehmes Material, komfortables Tragegefühl, hohe Bewegungsfreiheit, einfache Handhabung, trägt kaum auf und ist somit tauglich für enge Lederkombis, Verlängerung zum Steißbein.
Nachteile: Nur Abdeckung des zentralen Rückens, wenig Halt des Brustprotektors durch sehr elastische Gurte, Gurte lösen sich bei Transport oder Anziehen leicht, Brustprotektoren nicht entnehmbar.
Fazit: Die Kombination aus Nucleon KR-1 Cell und KR-C von Alpinestars ist eine praktische Lösung, zwei Schutzbereiche zu verbinden. Durch die flache Bauweise eignet sie sich gut für sportliches Fahren mit enger Lederkombi. MOTORRAD-Urteil: gut
Forcefield EX-K Harness Flite
Preis: 269,90 Euro; Größen: S bis XL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 1,7 kg; Aufbau: Weste an einem Stück, verstellbar an Schultern, geteilter Brustprotektor, teilweise Abdeckung der Rippen, Nierengurt; Level Rücken: 2; Level Brust: 2; Herstellungsland: Taiwan.
Vorteile: Sehr gute Restkraftwerte, großer Abdeckungsbereich teilweise bis über die Rippen, Verlängerung zum Steißbein, abtrennbarer Teilbereich im Nacken für den Gebrauch eines Neckbraces.
Nachteile: Teilweise Einschränkung der Bewegungsfreiheit besonders bei sportlicher Sitzposition, insgesamt steif und relativ schwer, somit deutlich spürbar, Gurte an Schultern sehr massiv, nur hier geringfügig verstellbar, trägt deutlich auf.
Fazit: Das Schutzgeschirr von Forcefield erzielte die zweitbesten Werte bei der Schlagdämpfung und punktet mit einem sehr großen Abdeckungsbereich. In Sachen Komfort und Bewegungsfreiheit ist noch Luft nach oben. MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Icon D30 Vest
Preis: 198 Euro; Größen: S/M bis 2XL/3XL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 1,5 kg; Aufbau: mit Klett verbundener Protektor, teilweise Abdeckung der Rippen, abnehmbarer Steißbeinschutz, viskoelastisches Material innen, Hartplastik außen, verstellbar an Schultern; Level Rücken: 2; Level Brust: 2; Herstellungsland: China.
Vorteile: Gute Restkraftwerte, Durchdringungsschutz durch Hartschale außen, großer Abdeckungsbereich teilweise bis über die Rippen, flexibler Steißbeinschutz zum Einschieben in den Hosenbund, fester Sitz, wenig Beeinträchtigung beim Fahren, komfortable Verstellgurte.
Nachteile: Relativ schwer, trägt leicht auf und ist dadurch nur bedingt tauglich für Lederkombis, schlechte Belüftung, schwitziges Material innen, umständliches Anziehen über den Kopf.
Fazit: Die D3O Vest mischt zur Dämpfung viskoelastisches Schaummaterial mit klassischer Hartschale. Trotz des massiven ersten Eindrucks trägt sich die Kombination allerdings wunderbar komfortabel und sitzt einfach gut. MOTORRAD-Urteil: gut
O’Neal BP Protector Vest
Preis: 149,99 Euro, optionaler Brustprotektor 14,95 Euro; Größen: S bis XXL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 0,8 kg; Aufbau: Netzweste mit herausnehmbarem Rückenprotektor, Polsterung im Rippen- und Brustbereich, zertifizierter Protektor nachrüstbar; Level Rücken: 2 (Herstellerangabe); Level Brust: keine Zertifizierung; Herstellungsland: China.
Vorteile: Geringes Gewicht, Rippenpolsterung, hoher Tragekomfort, nahezu keine Beeinträchtigung beim Fahren, angenehmes Material, einfache Handhabung, trägt kaum auf, somit tauglich für enge Lederkombis, Halterungen für Neckbrace vernäht, kleine Reißverschluss-Tasche.
Nachteile: Überschreitung der für die Einhaltung der Norm festgelegten Restkraftwerte von durchschnittlich 9,0 Kilonewton, Brustprotektor nicht inklusive, zu enger Kragen.
Fazit: Im Test wird der erlaubte Mittelwert von 9 kN überschritten. Level-1-Niveau hält man zwar locker ein, dennoch will man laut Kennzeichnung Level 2 erfüllen. Viel Komfort und geringes Gewicht punkten im Alltag. MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Rukka Kastor AFT
Preis: 199 Euro; Größen: S bis 3XL; Abdeckung Rücken: Full Back (breiter); Gewicht: 1,1 kg; Aufbau: Netzweste mit herausnehmbaren viskoelastischen Protektoren, durchgehender Brustprotektor, Verbindungsreißverschluss zur Hose; Level Rücken: 2; Level Brust: 1; Herstellungsland: China.
Vorteile: Sehr gute Restkraftwerte, extrem hoher Tragekomfort, sehr gute Belüftung, fixierbar über Verbindungsreißverschluss, viel Bewegungsfreiheit, nahezu keine Beeinträchtigung, Maschinenwäsche erlaubt, Brustprotektor trägt kaum auf, dadurch tauglich für enge Lederkombis.
Nachteile: Netzweste fällt sehr weit aus, dadurch wenig Halt bei schmalerem Körperbau, Torsolänge des Rückenprotektors nicht individuell auf Konfektionsgrößen angepasst (S und L gleich), keine Verstellmöglichkeiten der Protektorenposition.
Fazit: Die Weste Kastor AFT ist eindeutig der Sieger in Sachen Komfort. Auch die Schlagwerte sind sehr gut, wenngleich durch große Dimensionen und keine Verstellmöglichkeiten nicht jeder davon profitieren kann. MOTORRAD-Urteil: gut
Spidi Defender Back & Chest
Preis: 249,90 Euro; Größen: diverse je nach Körpergröße, Abdeckung Rücken: Full Back (breiter, keine Kennzeichnung); Gewicht: 0,9 kg; Aufbau: mit Klett verbundener Protektor, verstellbar an Schultern, Weichschaum mit Hartplastik-Luftkammern; Level Rücken: 2; Level Brust: 1 (keine Kennzeichnung); Herstellungsland: Italien.
Vorteile: Geringes Gewicht, kaum Beeinträchtigung, moderate Bewegungsfreiheit, Rückenprotektor faltbar, zahlreiche Größen erhältlich, breite Verstellgurte, Durchdringungsschutz teilweise gegeben, Steißbeinschutz, trägt wenig auf, somit tauglich für enge Lederkombis.
Nachteile: Fehlerhafte Kennzeichnung des Rückenprotektors, keine Kennzeichnung des Brustprotektors, anfälliges Material, schlechte Belüftung, in sich steif, Anziehen über Kopf, nicht eng genug für schmalen Körperbau.
Fazit: Der Defender von Spidi geht mit dem Material einen Oldschool-Weg, ist dafür leicht und hält die Normwerte locker ein. Eine flache, leichte Kombination, geeignet nicht nur für sportliche Sitzpositionen. MOTORRAD-Urteil: gut
Zandona Soft-Active Vest PRO X6
Preis: 189,95 Euro; Größen: XS bis XL; Abdeckung Rücken: Central Back (schmaler); Gewicht: 0,7 kg; Aufbau: Netzweste mit herausnehmbarem Rückenprotektor, Nierengurt, Brustprotektor fest vernäht; Level Rücken: 2; Level Brust: nur gegen Steinschlag zertifiziert; Herstellungsland: Italien.
Vorteile: Beste Restkraftwerte im Test, hoher Tragekomfort, fester Sitz, schützende Einsätze an Nacken und Rippen, keine Beeinträchtigung, hoher Tragekomfort, viel Bewegungsfreiheit, gesicherter Reißverschluss, trägt kaum auf, dadurch geeignet für enge Lederkombis.
Nachteile: Nur Abdeckung des zentralen Rückens, keine Verstellmöglichkeiten, Brustprotektor nur gegen Steinschlag zertifiziert und nicht herausnehmbar, seitlicher Reißverschluss nicht optimal zugänglich.
Fazit: Die Soft-Active Vest von Zandona ist sowohl das leichteste als auch das Modell mit den besten Schlagdämpfungswerten. Die Zertifizierung des Brustschutzes gegen Steinschlag ruft unter anderem nach Offroad. MOTORRAD-Urteil: gut
Rückenprotektoren im Labor getestet
Die getesteten Brust-Rückenprotektoren können Verletzungen nicht ausschließen, aber viel Aufprallenergie absorbieren. Die Grenzwerte hierfür sind in einer Norm festgelegt, die für die Zertifizierung erforderlich ist. Im Test war die Zertifizierung im Rückenbereich und das höhere Schutzlevel 2 Pflicht. Der Protektor im Brustbereich wurde nicht auf Schlagdämpfung getestet, da sowohl Norm als auch Prüfverfahren von zertifizierten Brustprotektoren relativ neu sind. Es soll aufgezeigt werden, wie weit die Entwicklungen in diesem Bereich bereits sind, damit jeder, dem sein Brustkorb lieb ist, zumindest einmal ein solches Modell anprobieren sollte.
Wichtige Aspekte bei der Auswahl
Neben den reinen Laborwerten ist am Rücken, an der Brust und besonders bei diesen Kombi-Protektoren eines wichtig: Der Dämpfer soll im Sturzfall schützen, aber auch unter dem Aspekt "aktive Sicherheit" überzeugen. Das bedeutet, dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird, er nicht reibt, zwickt oder drückt, aber trotzdem verrutschsicher positioniert ist.
Grundsätzlich wird das höhere Schutzlevel 2 empfohlen. Wer mehr Wert auf Komfort legt, findet mit Level-1-Schützern oft flexiblere, dünnere Modelle. Speziell für den Schutz des Rückens gibt es zwei Varianten: "Full Back" (FB) deckt neben der Wirbelsäule auch die Schulterblätter ab, während "Central Back" (CB) sich auf den Schutz der Wirbelsäule konzentriert. Empfohlen werden "allumfassende" Full-Back-Protektoren.
Länge und Passform
Bei der Anprobe ist die Länge des Rückenprotektors entscheidend. Er sollte weder zu lang sein, sodass er mit dem Helm kollidiert, noch zu kurz, sodass er zu wenige Wirbel abdeckt. Anstatt sich auf die Angaben wie S, M oder L zu verlassen, sollte man sich besser nach der angegebenen Torsolänge richten. Die Torsolänge ist der Abstand zwischen Taille und Schulter. Je mehr verschiedene Torsolängen ein Hersteller anbietet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die gewählte Größe genau auf den Körper passt.
Weitere Aspekte
Rückenprotektoren für Motorräder sollen die Wirbelsäule vor Verletzungen schützen, die durch übermäßiges oder wiederholtes Bücken verursacht werden. Tatsächlich werden Motorrad Rückenprotektoren oft als eine der besten Investitionen in die eigene Gesundheit bezeichnet.
Wie man den richtigen Motorrad Rückenprotektor auswählt
Rückenprotektoren für Motorradfahrer sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Sportausrüstung. Aber es gibt viele verschiedene Arten dieser Motorrad Protektoren und viele, die nicht für den Zweck geeignet sind für den sie entwickelt wurden. Bei all den verschiedenen Rückenprotektoren die man am Markt kaufen kann, ist es wichtig den richtigen Motorrad Protektor zu wählen.
Eines der wichtigsten Dinge die Sie für Ihre Wirbelsäule tun können, ist das Tragen eines guten Motorrad Rückenprotektors. Bei der Suche nach dem besten Rückenprotektor für Ihr Motorrad müssen Sie einige Faktoren berücksichtigen: Kosten, Größe, einfache Installation, Unterstützung, Komfort und Haltbarkeit.
Ein Motorrad Rückenprotektor ist eine Schutzhülle, die unten und oben um den Rücken passt. Er hat in der Regel einen Gurt, der quer über die Brust verläuft und um den Hals gelegt wird.
Welcher ist der beste Motorrad Rückenprotektor für mich?
Die Wahl des richtigen Rückenprotektors für Motorräder ist ein entscheidender Ausrüstungsgegenstand, den Sie beim Training berücksichtigen sollten. Es kann auch ein Ausrüstungsteil sein, das einen großen Einfluss auf Ihre Gesund haben kann.
Der Markt ist überschwemmt mit Rückenprotektoren-Motorrad und es gibt eine Vielzahl von Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen zur Unterstützung Ihres Körpers anbieten. Es kann jedoch schwierig sein zu wissen, wo man beim Kauf eines neuen Satzes von Motorrad Rückenprotektoren anfangen soll. Wenn Sie den besten Protektor kaufen wollen, ist nicht der Markenname das Wichtigste, sondern die Qualität des Materials.
Zusammenfassung
Es gibt viele Arten von Motorrad Schutzkleidung die der Träger berücksichtigen muss, bevor er eine Kaufentscheidung trifft. Das Wichtigste ist die Art des Sport, den Sie ausüben und ob Sie möchten, dass die Schutzausrüstung bequem ist oder nicht.
Die Motorrad Rückenprotektoren gibt es in verschiedenen Größen und Konfigurationen, daher ist es wichtig, dass Sie die richtige Passform für Ihren Körper und Ihre Arbeit wählen. So können Sie verhindern, dass die Protektoren beim Motorrad-Fahren unbequem sind.
Tabelle: Empfohlene Rückenprotektoren
| Produkt | Preis | Vorteile | Nachteile | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|---|---|
| Held Keltor | 179,95 Euro | Umfangreiches Paket, komfortabel, für enge Lederkombis | Relativ schwer, seitlicher Reißverschluss nicht optimal | Sehr gut |
| Ortema Body Protection Set + Nierengurt | 329 Euro | Leicht, Made in Germany, hohe Bewegungsfreiheit | Brustprotektor bei zierlichem Körperbau etwas breit | Sehr gut |
| Alpinestars Nucleon KR-1 Cell & KR-C | 149,95 Euro (Rücken), 49,95 Euro (Brust) | Geringes Gewicht, gute Belüftung, hohe Bewegungsfreiheit | Nur Abdeckung des zentralen Rückens, wenig Halt des Brustprotektors | Gut |
| Forcefield EX-K Harness Flite | 269,90 Euro | Sehr gute Restkraftwerte, großer Abdeckungsbereich | Einschränkung der Bewegungsfreiheit, steif und relativ schwer | Befriedigend |
| Icon D30 Vest | 198 Euro | Gute Restkraftwerte, Durchdringungsschutz | Relativ schwer, schlechte Belüftung | Gut |
| O’Neal BP Protector Vest | 149,99 Euro | Geringes Gewicht, hoher Tragekomfort | Überschreitung der Restkraftwerte, Brustprotektor nicht inklusive | Befriedigend |
| Rukka Kastor AFT | 199 Euro | Sehr gute Restkraftwerte, extrem hoher Tragekomfort | Netzweste fällt sehr weit aus, keine Verstellmöglichkeiten | Gut |
| Spidi Defender Back & Chest | 249,90 Euro | Geringes Gewicht, kaum Beeinträchtigung | Fehlerhafte Kennzeichnung, anfälliges Material | Gut |
| Zandona Soft-Active Vest PRO X6 | 189,95 Euro | Beste Restkraftwerte, hoher Tragekomfort | Nur Abdeckung des zentralen Rückens, Brustprotektor nur gegen Steinschlag | Gut |
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