Die besten A2-Motorräder im Test: Welches ist das perfekte Einsteiger-Bike?

Die A2-Klasse erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Wenig verwunderlich, dass auch in der Welt der A2-Bikes viele Neuheiten in den Startlöchern für die kommende Saison 2024 stehen.

Die Klasse der Einsteiger-Bikes bis 48 PS zählt aktuell 31 Modelle in der Bestenliste. Kaum eine andere Klasse entwickelt sich derzeit so schnell weiter. Die neuen Modelle sind piekfein konstruiert und produziert. Gerade die Kategorien 'Kosten' und 'Alltag' sammeln bei den Einsteigern viele Punkte.

Interessanterweise sind selbst in der Fahrwerkswertung die besten Einsteiger besser als die schwächsten Supersportler.

Was macht ein gutes A2-Motorrad aus?

Bei den Retro- und Cruiser A2 Bikes geht es ums Feeling - nicht um Topspeed, Beschleunigung und Rundenzeiten. Der Look ist entscheidend, der Motorcharakter bringt den Vibe voran. Gerade im Gelände bietet die geringere Leistung oft ein Plus an Fahrbarkeit, besonders wenn kein gestandener Motorcrosser am Kabel zieht. Naked Bikes verkörpern eine puristische Art der motorsportiven Fortbewegung auf zwei Rädern. Man spürt den Wind, fühlt sich...

Adventure-Bikes leben von ihrer Vielfältigkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit - nicht von ihrer Leistung. Eine Kategorie, die für A2 Bikes prädestiniert ist.

Top 5 A2-Motorräder laut MOTORRAD

  1. Honda CB 500 X: Die CB 500 X ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Einsteiger-Bikes. Als einziger Crossover der Klasse wirkt sie wie eine Reiseenduro und fährt wie ein Naked Bike. Und nicht nur bietet Honda mit der 500 X das derzeit beste Einsteiger-Bike in MOTORRAD, die 500 X darf sich auch noch mit der Preis-Leistungs-Note 1,0 schmücken.
  2. Kawasaki Ninja 400: Bereits mit deutlichem Abstand steht die Kawasaki Ninja 400 auf Platz 2. Interessant: Die Motorwertung entscheidet die kleine Ninja mit starken 131 Punkten für sich im Vergleich zur 500er-Honda mit 117 Punkten. Dafür verliert die Kawasaki ihren deutlichen Vorsprung dann wieder in der Alltagswertung.
  3. Kawasaki Ninja 500 SE: Den aktuell besten Einsteiger-Motor bietet Kawasaki in der Ninja 500. Im Grunde ist der 500er-Motor der von 399 auf 451 aufgebohrte Motor der Ninja 400, bietet allerdings einiges mehr an Kraft und Kraftentfaltung.
  4. Honda CB 500 Hornet: Interessant: Der Twin mit 471 Kubik erfährt in der Hornet satte 7 Punkte mehr als in der motorisch baugleichen CB 500 X. Den Grund zeigt die Punktewertung im Detail.
  5. Honda CBR 500 R: Im Grunde die Supersport-Version der Hornet und der CB 500 X. Ebenfalls interessant: Auch in der CBR fährt der Motor mit 122 Punkten mehr Punkte ein als in der CB 500 X. Die Unterschiede der Punkte zur CB 500 Hornet sind minimal.
  6. KTM 390 Adventure: Tatsächlich steht erst auf Platz 5 die erste Enduro in der Bestenlisten der Einsteiger. Und zwar dank der 609 Punkte, die die KTM 390 Adventure einfuhr. Allerdings noch eine Version von 2023, also die 390er-Modelle noch keine schräglagensensiblen System hatten.

A2-Motorräder mit Top-Preis-Leistungs-Verhältnis

MOTORRAD benotet das Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei fließen die Punkte der 1.000-Punkte-Wertung und der reale Preis des Testfahrzeugs in eine Schulnote ein. Die 1.000 Punkte verteilen sich auf die Kategorien Motor (250 P.), Fahrwerk (250 P.), Alltag (250 P.), Sicherheit (150 P.) und Kosten (100 P.).

Bei 16 Motorrädern mit maximal 48 PS aus der A2-Klasse steht derzeit die Note 1 vor dem Komma im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein echtes "sehr gut" (Note 1,0 - 1,4) attestierte der MOTORRAD-Test immerhin noch 7 Modellen. Die Bandbreite der A2-Bikes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erstreckt sich von Retro bis Supersport.

Preis-Leistungs-Wertung im Detail

Platz Modell Preis-Leistungs-Note
1 Honda CB 500 X 1,0
2 Voge 500 DSX 1,1
3 Triumph Speed 400 1,2
4 Kawasaki Ninja 400 1,3
4 Voge 500 R 1,3
4 Voge 500 DS 1,3
5 Honda CB 500 F 1,4
6 Kawasaki Z 400 1,5
6 KTM 390 Adventure 1,5
7 Honda CBR 500 R 1,6
7 KM RC 390 1,6
7 Triumph Scrambler 400 X 1,6
7 Yamaha R3 1,6
8 CFMoto 450 SR 1,7
9 KTM 390 Duke 1,9
9 QJMotor SRV 550 1,9

48-PS-Bikes für die A2-Klasse: Offen oder gedrosselt?

Soll es zum Einstieg in die A2-konforme Zweiradkarriere ein reines 48-PS-Motorrad sein - oder doch gleich ein leistungsstärkeres Krad mit Drosselsatz?

Um Motorräder, die genau in diese Kategorie fallen, geht es nun.Gebrauchte 48-PS-Kräder gibt es zuhauf. Und falls eines fehlt, bieten Spezialisten wie Alpha Technik oder Mehls die benötigten Umrüstsätze zur Powerkastration an. Aber eine andere Frage drückt viel stärker gegen die Hirnrinde. Muss es überhaupt ein gedrosseltes Motorrad sein? Schließlich findet sich in der 48-PS-Klasse mittlerweile eine große Auswahl an Motorrädern. Also offen mit maximal 48 PS oder gedrosselt auf ebenjene 48 PS und später offen bis zu 95 Pferdestärken stark - so lautet die wichtigste aller Fragen.

Zur Antwortfindung aus der Riege der 48-PS-Vertreter versammeln sich: Ducati Monster 797 , Honda CB 500 F, Honda Africa Twin, KTM 390 Duke , Triumph Street Triple S A2 und Yamaha MT-07 .

Diesmal geht’s nicht um Punkte, sondern ums persönliche Empfinden. Weshalb weder die Meinung des Autors noch von Top-Tester Karsten Schwers allein über Wohl und Wehe entscheidet.

Die Kandidaten im Detail

Honda CB 500 F

Ihr Reihenzweier wurde extra für diese Power ausgelegt, dieser Motor darf unbeschränkt arbeiten. Versehen mit viel Feinschliff pulst sich der 471 cm³ große Zwilling die Drehzahlleiter hoch. Unten raus nicht übermäßig kraftvoll, aber mit linearer Gleichmäßigkeit zulegend. Egal, ob 3.000 oder 8.000 Touren auf dem kleinen Drehzahlmesser stehen, die Honda agiert immer wie ein guter Freund. Verlässlich, nachvollziehbar, easy.

Kurz über 8.000/min kratzt sie mit gemessenen 47 PS knapp an der Leistungsgrenze vorbei, verschenkt kein Potenzial. Und auch sonst ist alles Easy Going. Mit 193 Kilogramm vollgetankt zwar nicht gerade leicht, aber locker zu beherrschen. Wie der Motor geben Fahrwerk und Fahrverhalten keine Rätsel auf.

KTM 390 Duke

Nur 165 Kilogramm drückt die KTM 390 Duke auf die Waage. Vollgetankt! Dazu der 44 PS starke Einzylinder - das Grinsen scheint programmiert. So federleicht fetzt keine ums Eck, findet Linien, innen, außen, überall. Die für 2017 straffer abgestimmten Federelemente haben ihr Temperament nochmals geschärft. Dass im 373 cm³ großen KTM-Aggregat nur ein Kolben hoch- und runterflitzt, vermittelt beim Öffnen der Drosselklappen ein Gefühl von satter Kraft, allerdings nur in ausgewählten Drehzahlbereichen.

Unter 3.000/min läuft gar nichts, darüber folgt bis etwa 5.000 Touren ein zartes Luftholen, bevor jenseits von 6.000 Umdrehungen das wahre Leben beginnt. Das bei Bedarf bis knapp über 10.000/min ausgekostet werden darf. Ein gleichermaßen sportlich-spaßiges wie auch anstrengend-forderndes Erlebnis. In Kombination mit der tollen, fast schon nervösen Handlichkeit und der nicht an die Honda heranreichenden Stabilität ist die KTM 390 Duke ein knackiger Sportschuh. Fürs rasante A2-Erlebnis wie gemacht, bei allem jenseits davon aber nicht immer die erste Wahl.

Ducati Monster 797

Mit 803 cm³ packt die Ducati einen ganzen Batzen drauf, übertrifft die KTM beim Hubraum um mehr als das Doppelte. Das müsste sich doch bei der Fahrdynamik widerspiegeln? Dem ist so, wenngleich viel weniger als erwartet. Beim Sprint bis 100 km/h liegt die luftgekühlte Italienerin hinter Hondas CB und dem kleinen Herzog aus Österreich. Die Begründung ist schnell gefunden: die Drosselung.

Seit Einführung der Euro 4-Norm dürfen Motorräder nicht mehr allein über mechanische Bauteile wie Drosselblende oder Gasanschläge gedrosselt werden, weshalb die Leistungsreduzierung nun per Elektronik erfolgt. Allerdings schreibt die Rahmenrichtlinie 168/2013 für die EU-Homologation zusätzlich vor, dass die Drosselsysteme redundant sein müssen, um beispielsweise Manipulationen auszuschließen. Sprich: Nicht nur die Elektronik sichert die maximal erlaubten 35 kW (48 PS), sondern ein weiteres, mechanisches Drosselbauteil, weshalb sich an allen leistungsreduzierten Motorrädern dieser Klasse doch wieder eine Drosselblende im Ansaugtrakt oder ein Gasanschlag befindet.

Im Fahrbetrieb kennt die Ducati Monster 797 nur Vollgas. Der Gasgriff lässt sich gefühlt maximal 30 Grad öffnen, entgegen der sonst üblichen 90 Grad. Die Dynamik mit dem schlanken Zweizylinder schränkt das spürbar ein, obgleich er mit unter 200 Kilogramm vollgetankt eigentlich prädestiniert wäre für flotten 48-PS-Spaß. Hinzu kommen noch die zumindest kalt schlecht dosierbare Kupplung und die stark vorderradorientierte Sitzposition.

Honda Africa Twin

Als klar teuerstes Modell des Vergleichs (12.595 Euro) bietet die Honda aber ein paar Features, die den Umgang auch für Novizen vereinfachen. Also flugs die höhenverstellbare Sitzbank in der untersten Stufe eingerastet und die Vorspannung per Handrad komplett herausgenommen. Schon sitzt Alisa sicher auf dem 998 cm³ großen Zweizylinder. Fein, geradezu gutmütig rückt die Kupplung ein, gesittet hängt der Motor am Gas. Mit mächtiger Klangkulisse strebt der Twin auf der Drehzahlleiter nach oben. Wie von selbst huscht die 236 Kilogramm schwere Honda durch Spitzkehren und Bögen. Aufrecht sitzend, hinterm breiten Lenker, haben selbst Anfänger die Africa Twin locker im Griff. Bis der erste Überholvorgang ansteht. Den Gashahn voll gespannt - und nichts passiert. Na gut, fast nichts. Denn: Wie die Leistungskurven zeigen, erlahmt der Elan der Honda sehr schnell, bleibt sie mit gemessenen 42 PS weit hinter den Möglichkeiten der A2-Beschränkung.

Wie die Leistungskurven zeigen, erlahmt der Elan der Honda sehr schnell, bleibt sie mit gemessenen 42 PS weit hinter den Möglichkeiten der A2-Beschränkung.

Triumph Street Triple S A2

Zumindest tritt die Triumph Street Triple S A2 vom Fleck weg so energisch an, dass die zurückhaltende Vorstellung der Africa Twin in Vergessenheit gerät. Gas auf und ab dafür - die Streety lässt die Drehzahlmessernadel flott nach oben tanzen. Bis 5.400/min. Dann hat sie die erlaubten 48 PS erreicht und beharrt bis zum Begrenzer bei dieser Marke. Was bei der Leistungskurve komisch anmutet, entpuppt sich in der Realität als perfekt unter dem Gesichtspunkt A2-Tauglichkeit. Weil: Bis zu jenen 5.400 Umdrehungen spielt sich in der Realität schon viel Motorradfahren ab. Häufig dreht man gar nicht höher. Und wenn doch, genügen die vorhandenen 48 Pferde im 660 cm³ großen Stall allemal.

Die Engländer haben die Streety also ordentlich angepackt, um sie A2-tauglich hinzubekommen. Das Ergebnis gibt ihnen recht. Was Triple-Fans allerdings wurmen könnte: Nach zwei Jahren lässt sich ihr Dreizylinder nur auf 95 PS entkorken, wohingegen die offene Street Triple RS 123 PS leistet.

Yamaha MT-07

Von dieser Problematik ist die Yamaha MT-07 weit entfernt. Bei ihr werden es offen maximal 75 Pferdestärken. Und gedrosselt sind es laut Prüfstand 51. Da hat es Alpha Technik, die den Kit entwickelt haben, gut mit den A2-Neulingen gemeint. Ähnlich selbstbewusst wie die Triumph tritt die Yamaha an, drückt ihr Zweizylinder kräftig nach vorne. Ein Unterschied zur offenen Version ist nicht spürbar. Zumindest bis etwa 4.500/min. Ab da flaut die Power laut Diagramm etwas ab. Wer aber genau hinguckt, erkennt, dass die Leistungskurve der gedrosselten MT-07 immer noch deutlich steiler nach oben steigt als bei der Africa Twin oder der Ducati. Zusammen mit dem niedrigsten Gewicht (184 kg vollgetankt) der Drossel-Motorräder macht das die Yamaha zum wieselflinken Spielmobil. Zwischen offen und gedrosselt sind bei ihr die Unterschiede am geringsten, fallen ihre Fahrleistungen schon A2-konform mehr als ordentlich aus. Gemeinsam mit der Triumph teilt sie sich unter diesem Aspekt den ersten Platz.

Alternativen im Test: Sechs Naked Bikes im Vergleich

Heute nehmen wir sechs absolute Kracher-Einsteiger-Nakedbikes unter die Lupe. Fangen wir mit der Honda CB500 Hornet an, dem Alleskönner aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Honda CB500 Hornet

Schaaf, unser Sensei der sanften Kurvenfahrt, war ganz angetan von der Entwicklung seit dem Vorvorgängermodell. Er meinte, das Fahrwerk hätte sich gewaltig verbessert. Während die alte CB500 in Schräglage mit leichten Wellen zum Schaukeln neigte, bleibt die neue Hornet stabil und bietet gleichzeitig eine angenehme Dämpfung. Martin Bauer, unser Rennstrecken-Guru, war beeindruckt von der Laufkultur des Motors. Kurt Rubik, unser Stunt-Maestro, beschrieb die Hornet als das erwachsenere und stabilere Motorrad im Vergleich zur KTM 390 Duke. Adam Child, unser britischer Gast-Tester, lobte die komfortable Abstimmung, warnte aber davor, dass das Fahrwerk bei sportlicher Fahrweise oder höherem Fahrergewicht überfordert sein könnte. Marek, unser Großgewachsener mit 1,86 m, war überrascht, wie gut die Hornet trotz seiner Größe zu handhaben war.

Fazit zur Honda CB500 Hornet: Ein solides, erwachsenes Motorrad, das Stabilität und Komfort bietet.

Kawasaki Z 500 SE

Kurt Rubik war von der Z500 SE so begeistert, dass er wahrscheinlich am liebsten gleich einen Wheelie damit gemacht hätte. Er lobte den starken Motor und das knackige Fahrverhalten. Martin Bauer fand die Sitzposition für größere Fahrer etwas zu kompakt - als würde man versuchen, einen Sumo-Ringer in einen Mini zu quetschen. Aber er lobte den Zweizylinder-Motor für seine Laufkultur und gute Leistung von unten weg. Schaaf war beeindruckt vom Motor, den er als "grandios" beschrieb. Adam Child warnte, dass die Sitzposition für größere Fahrer unbequem sein könnte. Er lobte den starken Motor, kritisierte aber die konventionelle Elektronik und das ABS - als hätte Kawasaki bei der Elektronik den Fortschritt verschlafen.

Fazit zur Kawasaki Z 500 SE: Ein spritziges, sportliches Motorrad, das Spaß macht und Leistung bietet.

CF MOTO 450 NK

Kurt Rubik war überrascht von der Qualität der 450 NK. Er lobte die bequeme Sitzposition und den gut funktionierenden Motor. Martin Bauer war beeindruckt von der Laufruhe des Zweizylinders und der sauberen Gasannahme. Er beschrieb den Klang als kernig. Adam Child fand, dass die 450 NK Charakter und Pepp hat. Er lobte das Display, kritisierte aber die billig wirkenden Schalter. Das Motorrad fühlt sich für seinen Geschmack aber etwas zu träge an. Schaaf war von der Laufruhe des Motors bei nasser Straße beeindruckt. Marek hatte Spaß mit der 450 NK und lobte den drehfreudigen Motor und das angenehme Fahrverhalten.

Fazit zur CF MOTO 450 NK: Ein überraschend solides Motorrad, das mehr bietet, als man erwarten würde. Es wird sehr vorsichtige Einsteiger glücklich machen. Es fährt ausgesprochen zugänglich, harmonisch und einfach. Für ambitionierte Piloten sind andere Modelle besser geeignet.

KTM 390 Duke

Kurt Rubik beschrieb die 390 Duke als reines Fun-Gerät. Er meinte, sie fühle sich an wie ein kleines, leichtes Stuntbike - perfekt zum Wheelie fahren. Martin Bauer war weniger begeistert vom Einzylindermotor. Er kritisierte das schmale nutzbare Drehzahlband und die nicht ganz gelungene Motorabstimmung. Adam Child fand die 390 Duke leicht und agil, aber die Sitzposition eher unbequem. Zonko fand die Sitzposition sehr ungewöhnlich. Er meinte, der Sitz drücke einen nach vorne zum Tank, als wolle das Motorrad einen umarmen. Marek beschrieb die 390 Duke als Spaßgerät, das sich wie ein Spielzeug anfühlt. NastyNils (ja, das bin ich!) fand, dass die 390 Duke genau so fährt, wie sie aussieht: verspielt, aggressiv und nervös.

Fazit zur KTM 390 Duke: Ein verspieltes, agiles Motorrad, das Spaß pur bietet. Perfekt für junge, abenteuerlustige Fahrer, die es gerne wild mögen.

Husqvarna Vitpilen 401

Schaaf war begeistert von der Agilität der Vitpilen 401. Er meinte, sie lasse sich mit null Kraftaufwand in die Kurve bewegen - als würde man Ballett auf zwei Rädern tanzen. Kurt Rubik fand die Vitpilen 401 optisch und fahrtechnisch sehr gelungen. Er lobte den Naked-Bike-Lenker und den angenehmen Sitz. Martin Bauer verglich die Vitpilen 401 mit der KTM 390 Duke und fand sie reifer und erwachsener. Adam Child fand die Vitpilen 401 sehr ansprechend. Er lobte das leichte Handling und das sportliche Fahrverhalten. NastyNils (ich wieder!) beschrieb die Vitpilen 401 als herzerwärmendes Motorrad, das viselflink durch die Radien wedelt.

Fazit zur Husqvarna Vitpilen 401: Ein stilvolles, agiles Motorrad, das Fahrspaß und cooles Design vereint.

Triumph Speed 400

Zonko war vollkommen begeistert von der Speed 400. Er lobte die hochwertige Optik und die angenehme Sitzposition. Kurt Rubik war überrascht, wie sportlich man die Speed 400 fahren kann, trotz ihres klassischen Aussehens. Schaaf fand die Speed 400 komfortabel abgestimmt und perfekt für entspanntes Fahren im Ortsgebiet. Martin Bauer beschrieb die Speed 400 als Scrambler-typisch mit hoher, bequemer Sitzposition und softem Fahrwerk. Adam Child fand das Finish der Speed 400 für den Preis beeindruckend. Marek mochte den klassischen, Retro-Stil der Speed 400. Er lobte die gute Sitzposition auch für große Fahrer und den charaktervollen Motorklang.

Honda CB500 Hornet überzeugt im Test mit Fahrspaß und tollen Fahrleistungen. Die Kawasaki Z500 SE punktet mit der Beliebtheit. Die CFMOTO ist für Einsteiger eine sehr gute Wahl. Die Speed 400 ist ein großartiges, emotionales Motorrad.

Zusätzliche Aspekte

Weniger Gepäck, trotzdem kein Gestank! Motorradfahren in der Buckligen Welt bietet ein außergewöhnlich reizvolles Erlebnis, das durch die malerische Landschaft dieser Region Niederösterreichs unterstrichen wird. Geprägt von sanften Hügeln, weitläufigen Wiesen und idyllischen kleinen Dörfern, stellt die Bucklige Welt das perfekte Terrain für Motorradenthusiasten dar, die sowohl die Schönheit der Natur genießen als auch das kurvenreiche Fahrvergnügen suchen.

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