Das beste Motorrad für Anfänger: Ein umfassender Leitfaden

Dein Traum vom ersten eigenen BMW Motorrad geht endlich in Erfüllung. Um die ersten Kilometer komfortabel und einfach zu gestalten, bieten viele Hersteller attraktive Angebote für Führerschein-Neulinge. Dazu gehören Fahrerausstattungs-Sets zum Aktionspreis, passende Trainings und sogar Nachlässe von bis zu 500 € auf die UVP des ersten BMW Bikes.

Welcher Führerschein ist der Richtige?

Bevor du dich für ein Motorrad entscheidest, solltest du wissen, welche Führerscheinklasse du besitzt oder anstrebst:

  • A1 Führerschein: Leichtkraftrad mit maximal 125 ccm Hubraum und 11 kW (ca. 15 PS).
  • A2 Führerschein: Leichtkraftrad mit maximal 35 kW (48 PS) oder Motorräder, die von 70 auf 35 kW gedrosselt wurden. Ab 18 Jahre kannst Du den A2 Führerschein machen.
  • A Führerschein: Ab 24 Jahre kannst Du den A Führerschein machen.
  • B196 Führerschein: Als Autofahrer mit Führerschein Klasse B (oder der alten Klasse 3) kannst Du Leichtkrafträder wie mit dem A1 Führerschein fahren, indem Du einen zusätzlichen B196 Führerschein machst. Dafür musst Du mindestens 25 Jahre alt sein und mindestens fünf Jahre lang im Besitz des B-Führerscheins.

Geeignete Motorräder für den A2 Führerschein

Viele BMW Motorräder kannst Du schon mit dem A2 Führerschein fahren. Schon mit dem A2 Führerschein durchstarten? Kein Problem.

Mit einer Leistung von maximal 35 KW (48 PS) sind folgende Modelle perfekt für Dich geeignet:

  • Die beiden Scooter C 400 X und C 400 GT
  • Die stylische G 310 R
  • Die abenteuerlustige G 310 GS

Zahlreiche Bikes stehen Dir darüber hinaus in einer leistungsreduzierten Variante zur Verfügung. Diese sind auf Wunsch mit 35 kW (48 PS) verfügbar. Und wenn Du dann den klassischen A Führerschein hast, kann Dein Bike wieder auf seine volle Leistungskapazität erweitert werden.

Weitere geeignete Modelle:

  • Der Roadster BMW G 310 R, das Adventure-Bike BMW G 310 GS sowie die beiden Scooter BMW C 400 X und C 400 GT verfügen über 25 kW (34 PS).
  • Der elektrische Scooter BMW CE 04 bringt Dich mit 31 kW (42 PS) dynamisch durch die City.

BMW Modelle im Detail

  • Die BMW G 310 R bringt Dich mit ihrem Einzylinder-Viertaktmotor leicht und agil durch die Stadt.
  • Der Einzylinder-Viertakt-Motor der BMW G 310 GS meistert dank Ride-by-Wire und Anti-Hopping-Kupplung problemlos den Großstadtdschungel.
  • Der BMW C 400 X bringt Dich mit seinem Einzylinder-Verbrennungsmotor samt Ride-by-Wire souverän durch den Stadtverkehr.
  • Der Einzylinder-Verbrennungsmotor des BMW C 400 GT bringt Dich auch über die Grenzen der Stadt hinaus.

Weitere Motorrad-Empfehlungen für Einsteiger

Für den Anfang solltest Du Dir ein Motorrad auswählen, das nicht zu schwer und nicht zu hoch motorisiert ist - Sicherheit geht vor. Es ist empfehlenswert eine nicht so starke Maschinen zu fahren, wenn man noch anfänger ist. Muss aber nicht. Jede Maschine, die dir taugt.

Die Reiseenduro ist das meistverkaufte Motorrad in Italien. Ihr Reihenzweizylinder mit 500 cm3 liefert 48 PS und lässt sich sogar halbwegs schaltfaul fahren. Mit 235 kg ist die TRK 502 kein Leichtgewicht, doch ihre Stärke liegt im komfortablen Touren. Das Einstiegsmodell von BMW stammt aus einer Kooperation mit TVS in Indien, wo die G 310 R auch gebaut wird.

Nach einer Überarbeitung des Designs im vergangenen Jahr wirkt die kleine BMW moderner und cooler. Ihr 313-cm3-Einyzlinder reißt zwar keine Bäume aus, reicht aber zum zügigen Vorwärtskommen, immerhin leistet er 34 PS und die G 310 R wiegt nur 159 kg. Sie bietet sogar eine Anti-Hopping-Kupplung. Die G 310 GS sieht aus wie eine geschrumpfte R 1250 GS, nur ohne Boxermotor. Sie basiert auf der G 310 R, hat jedoch längere Federwege, eine aufrechte Sitzposition und Windschutz. Eine Gepäckunterbringung ist durch den serienmäßigen Heckträger einfach.

Die GS wiegt zwar 175 kg und damit 16 kg mehr als die R, bietet jedoch nur unwesentlich schlechtere Fahrleistungen. Allerdings ist ihr Preis mit 6370 Euro höher.

Die Marke Brixton gehört zur österreichischen KSR-Gruppe, die ein cleveres Geschäftsmodell verfolgt. Entworfen werden die Modelle in Österreich und günstig in China gefertigt. Doch im Falle der Brixton Crossfire 500 kommen qualitativ hochwertige Komponenten zum Einsatz: KYB-Gabel und -Federbein und ein Bosch-ABS. Auffallend ist das scharf hervorstechende "X" am Tank.

Optisch kommt die Crossfire 500 im Retro-Look mit hübschen Drahtspeichenrädern. Wer ein schickes Motorrad im Retro-Stil sucht, mit der er sich auch abseits befestigter Pfade austoben kann, sollte die Fantic Caballero 500 Scrambler (Test) in Betracht ziehen. Das italienische Bike mit dem Tropfentank, dem Doppelrohrauspuff und der fetten Upside-down-Gabel ist ein echter Hingucker. Angetrieben wird es von einem chinesischen Einzylindermotor, der 40 PS liefert und den 157 kg leichten Scrambler ordentlich vorantreibt. Für 6990 Euro bietet die Fantic viel Spaß.

Die Honda CRF 300 L Rally leistet zwar nur 27 PS, aber man sollte sie keinesfalls unterschätzen, denn mit Federwegen von 260 mm vorne und 265 mm hinten ist sie ein ernsthaftes Dirt Bike. Dabei bringt die Honda nur 157 kg mit vollem 13-Liter-Tank auf die Waage, was ihr im Gelände zusätzliche Vorteile verschafft. Dank ihres geringen Verbrauchs schafft die CRF 300 L Rally über 400 km Reichweite, was wiederum die Fernreisenden aufhorchen lässt.

Es gibt kaum ein ausgereifteres Motorrad als die Honda CB 500 F. Das Naked Bike mit dem 48 PS starken Reihenzweizylinder hat sich seit dem Start 2013 über 100.000-Mal verkauft. Ihr Ruf als Fahrschulmotorrad darf als Kompliment verstanden werden, kaum ein anderes Motorrad lässt sich so unkompliziert fahren. Für 2022 wurde sie überarbeitet und bekam eine Big-Piston-Gabel von Showa, eine zweite Bremsscheibe vorne, radiale Bremssättel sowie leichtere Felgen und Schwinge.

Natürlich bietet der weltgrößte Motorradhersteller auch ein Einsteiger-Bike im dezenten Reiseenduro-Look. Auch wenn die Honda CB 500 X komplett anders wirkt, basiert sie doch auf der CB 500 F, verfügt aber über längere Federwege, hohen Windschild, komfortable Sitzbank, breiten Endurolenker und 19-Zoll-Vorderrad. Sie soll die Tourenfraktion ansprechen und mit ihrem 18-Liter-Tank für ordentlich Reichweite sorgen.

Die Husqvarna Vitpilen 401 stellt die Avantgarde in der Einsteigerklasse dar. Star-Designer Kiska wollte sich hier vom kantigen KTM-Design lösen - die Vitpilen 401 basiert auf der KTM 390 Duke (Test) - und etwas völlig Neues wagen. Der nahtlos in die Sitzbank übergehende Tank mit der seitlichen Erhebung ist gewagt, aber absolut eigenständig. Die Vitpilen 401 leistet wie ihr Schwestermodell 44 PS und zeigt ein superbes Handling.

Sie ist wieder da! Nach einem Jahr Abwesenheit kehrt die Ninja 400 (Test) wieder ins Programm von Kawasaki zurück, diesmal mit der Abgasnorm Euro 5. Der kleine Sportler verbuchte schon immer hohe Sympathiewerte und entpuppte sich stets als problemloser Kurvenwetzer. Der Zweizylinder holt 45 PS aus 399 cm3 - das reicht für viel Vergnügen auf der Landstraße.

Die KTM 390 Duke steht seit Jahren auf der Bestsellerliste und das ist kein Zufall. Die quirlige Österreicherin wuselt wie von allein durch Kurven und bereitet enormen Spaß. Ihr Einzylinder steht mit 44 PS gut im Futter und beschleunigt die 163 kg schwere Duke durchaus flott. Dazu gesellt sich ein cooles Design, was vor allem bei jungen Motorradfahrern sehr gut ankommt. Serienmäßig ist ein TFT-Display an Bord und selbst an einstellbare Handhebel hat KTM gedacht.

KTM hat seine Wurzeln im Offroad-Sport, da war es Ehrensache, dass der 390 Duke auch eine kleine Adventure zur Seite gestellt wird. Sie glänzt mit längeren Federwegen, einer kleinen Verkleidung und Windschild. Die Federelemente sind in der Dämpfung einstellbar und auch Kurven-ABS ist in der Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Sie bringt rund 170 kg auf die Waage.

Die Mash X-Ride 650 erinnert mit dem weiß lackierten Tank und den goldenen Felgen nicht zufällig an die legendäre Yamaha XT 500. Mash ist eine noch junge, französische Firma und lässt seine Modelle in China fertigen. Der luftgekühlte, 644 cm3 große Einzylindermotor stammt von Shineray und ist ein exakter Nachbau des Honda-Dominator-Motors von 1988.

Man mag bei einer fast 200 kg schweren Reiseenduro über 24 PS aus einem luftgekühlten, 411 cm3 großen Einzylinder lächeln. Fakt ist aber, dass die Royal Enfield Himalayan ihren Fahrer stets zuverlässig ans Ziel trägt und auch vor üblen Schotterpisten nicht zurückschreckt. Sie bietet erstaunlich guten Komfort und zudem ist sie mit einer Sitzhöhe von 800 mm auch für eher Kleingewachsene geeignet.

Der indische Hersteller Royal Enfield nimmt seit geraumer Zeit auch den europäischen Markt ins Visier. Die Interceptor INT 650 hat einen Zweizylindermotor mit 648 cm3 Hubraum und leistet 48 PS. Zwar muss sie 217 kg beschleunigen, aber wer nicht auf Zeitenjagd geht, wird das Retro-Bike mögen. Sie ist ein Bike zum Cruisen und Genießen, einzig die Sitzbank dürfte besser gepolstert sein.

Der chinesische Loncin-Konzern möchte sich mit seinem Label Voge in Europa etablieren. Die 500 AC ist optisch gelungen, mit einem kurzen Heck, LED-Sheinwerfer und eher knappen Flächen, nur der Endschalldämpfer geriet etwas extravagant. Der rundliche Tank bunkert 19 Liter Benzin und verschafft der Voge ordentlich Reichweite. Ihr flüssigkeitsgekühlter Reihenzweizylinder ist 471 cm3 groß und leistet 48 PS.

Die Yamaha MT-03 hat mit ihrem 321 cm3 großen Zweizylinder zwar einen kleinen Hubraumteilnachteil gegenüber einigen Konkurrenten, aber für 168 kg Leergewicht reichen die 42 PS aus, allerdings muss der Motor dafür gedreht werden. Ihr großer Vorteil ist das spielerische Handling, die Yamaha lässt sich wie ein Fahrrad durch Kehren scheuchen. Außerdem entpuppt sich das Naked Bike als sehr sparsam im Verbrauch.

Top-Preis-Leistungs-Verhältnis: Die MOTORRAD Bestenliste

Von aktuell 28 Motorrädern der Einsteiger-Klasse in der Bestenliste von MOTORRAD haben 16 im Fach Preis-Leistung die Note 1 vor dem Komma. Doch die kommt nicht nur allein über einen niedrigen Preis, sondern auch über gute Ergebnisse in der 1.000-Punkte-Wertung von MOTORRAD.

Teil eines jeden MOTORRAD-Tests ist eine objektive Bewertung über das Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei fließen die Punkte der 1.000-Punkte-Wertung und der reale Preis des Testfahrzeugs in eine Schulnote ein. Die 1.000 Punkte verteilen sich auf die Kategorien Motor (250 P.), Fahrwerk (250 P.), Alltag (250 P.), Sicherheit (150 P.) und Kosten (100 P.).

Bei 16 Motorrädern mit maximal 48 PS aus der A2-Klasse steht derzeit die Note 1 vor dem Komma im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein echtes "sehr gut" (Note 1,0 - 1,4) attestierte der MOTORRAD-Test immerhin noch 7 Modellen. Übrigens: Die Bandbreite der A2-Bikes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erstreckt sich von Retro bis Supersport.

Top 9 der Preis-Leistungs-Wertung

Platz Modell Preis-Leistungs-Note
1 Honda CB 500 X 1,0
2 Voge 500 DSX 1,1
3 Triumph Speed 400 1,2
4 Kawasaki Ninja 400 1,3
Voge 500 R 1,3
Voge 500 DS 1,3
5 Honda CB 500 F 1,4
7 Honda CBR 500 R 1,6
KTM RC 390 1,6
Triumph Scrambler 400 X 1,6
Yamaha R3 1,6
8 CFMoto 450 SR 1,7
9 KTM 390 Duke 1,9
QJMotor SRV 550 1,9

Die 5 besten A2-Motorräder laut MOTORRAD

Die Klasse der Einsteiger-Bikes bis 48 PS zählt in der Bestenliste aktuell 31 Modelle. Kaum eine andere Klasse entwickelt sich derzeit so schnell weiter.

Die neuen Modelle sind piekfein konstruiert und produziert. Gerade die Kategorien 'Kosten' und 'Alltag' sammeln bei den Einsteigern viele Punkte. Überraschung: Selbst in der Fahrwerkswertung sind die besten Einsteiger besser als die schwächsten Supersportler. Spannend!

  • Platz 1: Honda CB 500 X - Die CB 500 X ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Einsteiger-Bikes. Als einziger Crossover der Klasse wirkt sie wie eine Reiseenduro und fährt wie ein Naked Bike. Zu Recht versammelt sie 623 Punkte auf ihrem Testkonto und liegt damit weit vor dem 2. Platz.
  • Platz 2: Kawasaki Ninja 400 - Bereits mit deutlichem Abstand in Form von 8 Punkten steht die Kawasaki Ninja 400 mit 615 Punkten auf Platz 2. Interessant: Die Motorwertung entscheidet die kleine Ninja mit starken 131 Punkten für sich im Vergleich zur 500er-Honda mit 117 Punkten. Dafür verliert die Kawasaki ihren deutlichen Vorsprung dann wieder in der Alltagswertung.
  • Platz 3: Kawasaki Ninja 500 SE - Den aktuell besten Einsteiger-Motor bietet Kawasaki in der Ninja 500. Mit 132 Punkten steht er unerreicht auf Platz 1 der Antriebe, während die Ninja mit 613 auf Platz 3 steht. Im Grunde ist der 500er-Motor der von 399 auf 451 aufgebohrte Motor der Ninja 400, bietet allerdings einiges mehr an Kraft und Kraftentfaltung.
  • Platz 4: Honda CB 500 Hornet - Mit 611 Punkten steht die Honda Hornet 500 auf Platz 4 der Bestenliste der Einsteiger-Bikes von MOTORRAD. Interessant: Der Twin mit 471 Kubik erfährt in der Hornet satte 7 Punkte mehr als in der motorisch baugleichen CB 500 X. Den Grund zeigt die Punktewertung im Detail.
  • Platz 4: Honda CBR 500 R - Ebenfalls 611 Punkte erhält die Honda CBR 500 R. Im Grunde die Supersport-Version der Hornet und der CB 500 X. Ebenfalls interessant: Auch in der CBR fährt der Motor mit 122 Punkten mehr Punkte ein als in der CB 500 X. Die Unterschiede der Punkte zur CB 500 Hornet sind minimal.
  • Platz 5: KTM 390 Adventure - Tatsächlich steht erst auf Platz 5 die erste Enduro in der Bestenlisten der Einsteiger. Und zwar dank der 609 Punkte, die die KTM 390 Adventure einfuhr. Allerdings noch eine Version von 2023, also die 390er-Modelle noch keine schräglagensensiblen System hatten.

Weitere Überlegungen bei der Wahl des ersten Motorrads

Bei der Wahl des ersten Motorrads spielen auch persönliche Vorlieben eine große Rolle. Einige Fahrer bevorzugen sportliche Supersportler, während andere den Komfort von Reiseenduros schätzen.

Hier sind einige Punkte, die du berücksichtigen solltest:

  • Sitzhöhe: Besonders wichtig, wenn du eher klein bist.
  • Gewicht: Ein leichtes Motorrad ist einfacher zu handhaben, besonders für Anfänger.
  • Leistung: Für den Anfang ist weniger oft mehr. Ein Motorrad mit moderater Leistung ist sicherer und einfacher zu kontrollieren.
  • Komfort: Wenn du längere Touren planst, solltest du auf eine bequeme Sitzposition achten.
  • Optik: Das Motorrad sollte dir gefallen, denn Fahrspaß ist auch eine Frage des Geschmacks.

Viele Fahranfänger suchen nach einem sportlichen Mittelklasse-Supersportler, der nicht mehr als 16.000 Euro kostet. Motorräder mit bis zu 70 kW bieten die perfekte Mischung aus Leistung, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit - ideal für Einsteiger sowie erfahrene Fahrer, die nicht auf sportliche Performance verzichten wollen.

Andere bevorzugen ein kraftvolles, vielseitiges Motorrad ohne Verkleidung. Hier sind die besten Naked Bikes der Mittelklasse - ideal für Fahrspaß auf der Straße, mit ausgewogener Performance und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sicherheit geht vor

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