Für Neumotorräder muss man mitunter schon richtig tief in die Tasche greifen. Glücklicherweise gibt es als Alternative den Gebraucht-Markt. Auch für 5000 € gibt es schon richtig leiwande Bikes. Und das in allen Kategorien!
Top-Bikes auf dem Gebrauchtmarkt
NastyNils hat die fünf besten Gebrauchtbikes für euch ausgesucht:
- Platz 1: Aprilia RSV 1000 Tuono
Auch die V2-Modelle der Tuono begeistern durch ihre Emotion, ihren Klang und ihre Power. Adrenalin pur!
- Platz 2: Honda CBR 900 RR Fireblade
"Kaufen und nicht mehr hergeben!", so lautet der Tipp von NastyNils. Gerade großhubigen Supersportlern machen auch hohe Laufleistungen nichts aus, da kaum ein Fahrer sie bis zum Ende des Drehzahlbands ausdreht.
- Platz 3: Suzuki V-Strom 1000
Auf dem dritten Platz liegt die Allzweckwaffe von Suzuki: die V-Strom 1000. Japanische Qualität und Zuverlässigkeit - dafür steht die V-Strom.
- Platz 4: Yamaha FZS 1000 Fazer
- Platz 5: [Modellname]
Niedriges Gewicht, tolles Handling und ein zugänglicher und doch auch emotionaler Motor.
Reiseenduros bis 8.000 Euro
Reiseenduros zwischen 40 und 70 PS zu Preisen von um die 8.000 Euro liegen im Trend. 2025 erweitert sich das Angebot an Reiseenduros und Allround-Motorrädern in der Mittelklasse. Die neuen Modelle bieten eine Kombination aus erhöhter Leistung, verbesserten Ausstattungen und wettbewerbsfähigen Preisen.
Beliebte Modelle im Überblick:
- Moto Morini X-Cape 700:
2025 kommt die X-Cape 700 mit 50 Kubik sowie 10 PS und 14 Nm mehr. Weiterhin mit neuem Display, Kartennavi, Reifendruckkontrollsystem und Front-Kamera für Fahraufnahmen. Und das alles für 8.099 Euro inklusive Nebenkosten.
- QJMotor SRT 700 SX:
Für 7.999 Euro inklusive Nebenkosten gibt es: 698 Kubik, 70 PS, 70 Nm, Speichenräder, Griffheizung, Alu-Koffer und Topcase.
- Honda NX 500:
Insbesondere Qualität von Honda verpackt in den wohl unsterblichen Twin mit 471 Kubik und 48 PS. Im Kontext einer Enduro von Honda ist sie mit 196 Kilo fahrfertig ein Leichtgewicht und selbst im Kontext einer 500er-Enduro ist sie nicht viel schwerer.
Allerdings: Mit 7.650 Euro liegt sie noch einen Schluck unter der 8.000er-Marke, mit Nebenkosten springt sie aber locker darüber (8.249 Euro), was dann teuer schmeckt - für eine 500er.
- Voge DS625X:
Die Voge DS625X bietet mit ihrem 625-ccm-Motor eine Leistung von 64 PS, was sie zu einer der stärkeren Enduros in ihrem Preissegment macht. Ihr Fahrwerk ist mit einer Upside-Down-Gabel vorn und einem Monofederbein hinten ausgestattet, was sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Performance bietet. Mit einem Gewicht von 199 kg und einer Sitzhöhe von 835 mm bietet sie einen Kompromiss zwischen Stabilität und Agilität. Der Preis liegt bei rund 7.000 Euro.
- F.B Mondial Mud 452 Rally Enduro:
Die F.B Mondial Mud 452 Rally Enduro bietet mit ihren 452 ccm und 48 PS eine starke Performance, sowohl im Gelände als auch auf der Straße. Das Fahrwerk besteht aus einer Upside-Down-Gabel vorn und einem Federbein hinten, was für eine komfortable Federung sorgt. Mit einem Gewicht von 175 kg ist sie eine der leichtesten in ihrer Klasse und quasi die stärkste Enduro der A2-Klasse, da sie Mindestgewicht und Höchstleistung kombiniert. Mit 21-Zoll-Rädern vorn und 18 Zoll hinten liegt die Sitzhöhe bei 880 mm, was sie für größere Fahrer besonders interessant macht. Der Preis dieses Modells liegt bei 6.390 Euro.
- KTM 390 Adventure R oder X 2025:
Die KTM 390 Adventure R 2025 ist mit einem 373-ccm Einzylinder-Motor ausgestattet, der 44 PS liefert und auf der Straße sowie im Gelände gleichermaßen gut performt. Die Federung setzt auf eine WP Apex Gabel vorn und einen WP Apex Stoßdämpfer hinten, was sie ideal für anspruchsvollere Strecken macht. Mit einem Gewicht von nur 190 kg und einer Sitzhöhe von 825 mm gehört sie zu den leichteren und zugänglicheren Reiseenduros. Bereift in 19 Zoll vorn und 18 Zoll hinten. Der Preis für dieses Modell liegt bei 7.299 Euro. Wer weniger bezahlen möchte und mit weniger Ausstattung zufrieden ist, schaut sich die KTM 390 Adventure X an (5.799 Euro).
- CFMoto 450 MT:
Die CFMoto 450 MT ist mit einem 449 ccm Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der 40 PS leistet. Das Fahrwerk kombiniert eine Upside-Down-Gabel mit einem Monofederbein, was die 450 MT sowohl auf asphaltierten Straßen als auch im Gelände gut fahrbar macht. Mit einem Gewicht von gut 190 kg gehört sie eher zu den leichteren Enduros. Bereifung: 21 Zoll vorn und 18 Zoll hinten. Der Preis für die 450 MT liegt bei etwa 5.990 Euro.
- Royal Enfield Himalayan 450:
Die Royal Enfield Himalayan 450 ist mit einem 450 ccm Einzylinder-Motor ausgestattet, der 40 PS leistet. Das Fahrwerk besteht aus einer Upside-Down-Gabel und einem Federbein, bereift in 21 Zoll vorn und 18 Zoll hinten. Viel Motorrad um wenig Geld! Es geht ums pure Reiten ohne Verkleidung.
Günstige Bikes für Einsteiger
Während die Motorradwirtschaft 2020 europaweit einen Zuwachs von vier Prozent verzeichnen konnte, wuchs der deutsche Markt für Motorräder über 125 ccm gar um stattliche 17 Prozent, so der Industrie-Verband Motorrad (IVM). Je nach Anbieter und Modell kosten die Maschinen zwischen 5000 und 6000 Euro, überfordern den Anfänger nicht, sind aber doch allemal Motorrad genug, um auch einem „alten Hasen“, der die alte Liebe wiederentdeckt hat, viel Freude zu bereiten.
„In diesem breit gestreuten Segment kann jeder fündig werden“, sagt Michael Lenzen vom Bundesverband der Motorradfahrer (BVDM). Ob vollverkleideter Sportler oder reisetauglicher Tourer, ob charmantes Retro-Bike oder geländetaugliche Enduro. Hier sei wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Motorräder aus Fernost
Immer mehr chinesische Anbieter drängen auf den Markt. So wie zum Beispiel Voge mit den Modellen 500 R und 500 DS. „Hinter Voge steht der chinesische Loncin-Konzern, einer der größten Motorenhersteller, der auch für BMW produziert“, erläutert Lenzen. Während die R ein typisches Naked Bike (Zweizylinder, 46,92 PS, 5400 Euro) mit modernen Elementen und Komponenten ist, habe man die DS (in der Adventure-Version für 5700 Euro) an die großen Reiseenduro-Vorbilder japanischer und deutscher Machart angelehnt.
Aktuelles Topmodell ist die 500 Crossfire (48 PS, 5800 Euro) im Look einer unverkleideten Maschine (Naked Bike).
Etablierte Hersteller bieten Einsteiger-Motorräder
„Wer unsicher ist, der findet natürlich auch bei den etablierten Herstellern jede Menge hochwertiger Alternativen“, lautet Lenzens Empfehlung. „Die Honda CB 500 etwa ist ein klassisches Brot- und Butter-Motorrad für alle Zwecke, und das nicht nur für Einsteiger.“ Diese Maschine (48 PS, ab 6075 Euro) gibt es als Naked Bike, als Enduro oder auch in einer sportlichen Variante mit Verkleidung.
„Sportlichen Charakter weist auch die Kawasaki Z 400 auf, die vom Hersteller als Supernaked beworben wird, 45 PS leistet und für knapp 5600 Euro zu bekommen ist“, so der Experte. Wie die genannten Hondas setzt auch die Kawasaki auf einen Zweizylinder-Motor. Etwa bei KTM. Die 390 Duke sei ein leichter, betont sportlicher Einzylinder mit 44 PS, mit dem man wegen des geringen Gewichts auf der Landstraße so manch größere Maschine das Fürchten lehren könne, sagt Lenzen. Preis für die Duke: etwa 5450 Euro.
Viel Motorrad fürs Geld
Das gilt auch für Royal Enfield. Die seit 1901 und damit am längsten ohne Unterbrechung produzierende, ehemals englische Motorradmarke ist heute in indischer Hand.
Mit den 650er-Modellen erfülle die Marke heute die Erwartungen an europäische Qualitätsstandards. Das sieht auch Lenzen so, der nicht nur das klassische Design, sondern gerade auch die gediegene Ausführung lobt. Preis: ab 6500 Euro.
„Alle genannten Modelle bieten viel Motorrad fürs Geld“, sagt Ullrich.
125er-Motorräder für den Einstieg
Autofahrer können für kleines Geld den vereinfachten Führerschein Klasse B196 für Leichtkrafträder machen. Moderne 125er sind so sicher wie "große Motorräder". Preise variieren von 2800 bis über 6000 Euro.
Um ein 125er-Bike mit dem Autoführerschein zu fahren, bedarf es nur einer Fahrerschulung. Die sonst vorgeschriebene Ausbildung samt Prüfungen muss für die Fahrerlaubnis der Klasse B196 nicht mehr durchlaufen werden. Voraussetzung ist lediglich, dass man älter als 25 Jahre ist und seit über fünf Jahren den Pkw-Führerschein Klasse B besitzt.
Moderne 125er-Motorräder, offiziell Leichtkrafträder genannt, dürfen maximal 125 cm³ Hubraum und 11 kW/15 PS haben, Elektro-Leichtkrafträder entsprechend eine Nenndauerleistung von 11 kW.
Neue 125er im Jahr 2025
Hier die Neuheiten, die die Hersteller im Jahr 2025 mit 125 cm³ Hubraum auf den Markt bringen: Es sind fünf Modelle, von der Aprilia 125 SX/RX bis zur KTM 125 Enduro R. Der weiterhin 11 kW/15 PS starke Einzylindermotor wurde für die Abgasnorm Euro 5+ fit gemacht. Im Zuge der technischen Anpassungen wurde das Drehmoment von 11 auf 11,5 Newtonmeter erhöht.
Zu den weiteren Neuerungen gehört eine Umstellung auf LED-Leuchten, die zusammen mit neuen Verkleidungsteilen und einem neuen Farbschema für optische Frische sorgen. Das Cockpit bietet künftig ein rechteckiges Farbdisplay. Das ABS wurde um eine Anti-Überschlag-Funktion erweitert. Für den Sozius gibt es Haltegriffe. Optional ist ein USB-Anschluss bestellbar.
SX und RX unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Radgrößen, Bereifung und Bremsen. Die Supermoto-Variante SX bietet Straßenbereifung, kleinere Räder und klassische Scheibenbremsen. Bei der Enduro-Version RX setzt Aprilia auf ein großes 21-Zoll-Vorderrad und ein 18-Zoll-Hinterrad, Stollenbereifung und Scheibenbremsen im Wave-Stil.
Die Preise dürften leicht steigen.
- Benelli BKX 125 und BKX 125 S: Benelli erweitert seine Modellpalette für die Saison 2025 um die beiden Leichtkrafträder BKX 125 und BKX 125 S. Während erstere als Leicht-Enduro mit Speichenrädern, grobstolligen Reifen und 18 Zentimetern Federweg an den Start geht, ist die 125 S das Supermoto-Pendant mit sportlichen Onroad-Reifen, Gussfelgen, 15 Zentimetern Federweg und weniger Verkleidungsteilen.
- Honda Grom: Zu den Neuteilen der Saison 2025 gehören der Tank, die Seitenverkleidungen und der Motorspoiler. Erstmals zu haben sind eigens für die Grom konzipierte Zubehörteile. Optional oder im Paket sind Handprotektoren, Windschild, Satteltaschen, eine Gepäckbrücke sowie eine Rücksitztasche erhältlich.
- KTM 125 Enduro R: Der Einzylinder ist eng mit der 125er-Duke verwandt, setzt allerdings auf eine Enduro-Aufmachung, größere Speichenräder mit Stollenbereifung sowie ein WP-Fahrwerk mit 23 Zentimetern Federweg.
Mittelklasse-Motorräder unter 9.000 Euro
MOTORRAD zeigt 15 starke, leichte und zudem günstige Motorräder unter 9.000 Euro. Neu, mit bis zu 4 Jahren Garantie - und nicht alle kommen aus China. Es gibt sie noch: neue Motorräder mit mehr als 48 PS Leistung in Serie, die unter 9.000 Euro kosten und trotzdem nicht alle vom Rasenmäher-Händler mit angeschlossener chinesischer Handelsvertretung stammen. MOTORRAD hat 15 Motorräder zwischen 70 und 95 PS ermittelt, die du neu zwischen 7.000 und 9.000 Euro kaufen kannst, manche davon bedenkenlos.
Ausgewählte Modelle:
- Suzuki SV 650:
Mit 7.100 Euro eine der günstigsten, mit 73 PS nicht die schwächste und als Highlight: der einzige V2 der Klasse. Der Evergreen, die Suzuki SV 650. Den Motor kennen wir im Grunde seit 1999, kontinuierlich weiterentwickelt und "kugelsicher". Sie fährt sich mit 649 Kubik wie gehabt enorm elastisch, dreht recht frisch aus und verbraucht dabei wenig. Man muss allerdings 200 Kilo fahrfertig bewegen, dafür ist die Sitzhöhe mit 785 Millimeter entspannt.
- Suzuki GSX-8S:
Mit 8.900 Euro allerdings recht weit oben in der Preisliste, dafür mit Fahrmodi und Traktionskontrolle. Mit 83 PS und 78 Nm aus dem neuen Reihentwin mit 778 Kubik steht sie gut im Futter, ist mit 202 Kilo allerdings nicht ganz leicht im Kontext Einsteiger. Und mit 810 Millimeter Sitzhöhe eher war für "Großgewachsene". Für beide Suzukis gilt: Die Fahrwerke sind gut abgestimmt, und 4 Jahre Garantie sorgen für ein Grundvertrauen.
- Honda CB 750 Hornet:
Ebenfalls neu im Segment Ü-48 und U-9.000: die -Honda Hornet CB 750 A. Ebenfalls ein neuer Reihenmotor mit 755 Kubik, allerdings 92 PS und 75 Nm stark, beides bei recht hohen Drehzahlen von teils über 9.000/min, muss man also wollen und können. Sitzhöhe 795 Millimeter bei 190 Kilo. Preis: 8.190 Euro plus Nebenkosten inkl. Traktionskontrolle.
- Honda CB 650 R:
Wer nicht so auf Zweizylinder steht und hohe Leistung bei niedrigem Preis schätzt, für den könnte die zweite Honda im Reigen passen: Die CB 650 R protzt mit einem sportlichen Reihenvierer mit 649 Kubik, 95 PS und 63 Nm, allerdings muss man für beide Spitzenwerte fast bis 10.000, respektive bis 12.0000 Touren drehen, und das will sowohl gewollt als auch gelernt sein. Mit 203 Kilo nicht ganz leicht, dafür mit Traktionskontrolle. Die Sitzhöhe von 810 Millimeter lässt die Honda recht erwachsen wirken. Preis: 8.800 Euro plus Nebenkosten.
- Triumph Trident 660:
Weder Twin noch Vierer verbaut Triumph in der Trident 660. Sondern ein Dreizylinder mit 660 Kubik, 81 PS und 64 Nm. Für die PS muss allerdings über 10.000/min. gedreht werden. Das maximale Drehmoment liegt bei 6.250 Touren bereits recht früh an und muss nur 189 Kilo bewegen, während man 805 Millimeter über der Straße sitzt. Fahrmodi und Traktionskontrolle sind an Bord. Und mit der Trident ab 8.145 Euro plus Nebenkosten bietet Triumph das optisch eigenständigste Krad unserer Auswahl und obendrein 4 Jahre Garantie.
- Kawasaki Z 650, Ninja 650 und Z 650 RS:
Ebenfalls 4 Jahre Garantie gibt Kawasaki seinen gleich 3 in unseren Suchfilter passenden Motorrädern mit. Die Z 650, die Z 650 RS und die Ninja 650 werden alle vom bekannten 649er-Twin angetrieben, allerdings mit 2 PS weniger als 70. Der leistet 68 PS bei 8.000 Touren. Seit 2023 mit Traktionskontrolle. Die Stile der Kräder vollkommen unterschiedlich: die Z 650 im bekannten Sugomi-Style, passend dazu die Sportlerin Ninja. Retro-Look bietet die Z 650 RS und dazu mit 187 Kilo das niedrigste Gewicht, dafür mit 820 Millimeter die höchste Sitzhöhe.
Preisgünstige Naked Bikes
- Voge 625 R:
Aktuell bietet Voge die 625 R nur in Spanien an. Und da zum Preis einer hochwertigen 125er für nur 5.500 Euro. Mit 581 Kubik, 64 PS und 58 Nm, steht der 270-Grad-Twin gut im Saft, gaukelt im Modellnamen allerdings einiges mehr an Hubraum vor, als er wirklich hat.
- CFMoto 650 NK:
Tatsächlich ist die CFMoto 650 NK nochmal deutlich günstiger als die Voge 625 R. 4.790 Euro stehen auf dem Preisschild und das sogar bei deutschen Händlern. Der Motor bietet mit 61 PS zwar etwas weniger Leistung als die Voge, mit 649 Kubik hat er dafür einen guten Schluck mehr Hubraum im Zylinder, wirkt auf dem Papier mit nur 54,4 Nm aber deutlich schwächer.
Preisübersicht: Mittelklasse-Motorräder unter 9.000 Euro
| Modell | Leistung (PS) | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| Suzuki SV 650 | 73 | 7.100 € |
| Kawasaki Z 650 | 68 | 7.445 € |
| Honda CB 750 Hornet | 92 | 8.190 € |
| Triumph Trident 660 | 81 | 8.145 € |
| Honda CB 650 R | 95 | 8.800 € |
| Suzuki GSX-8S | 83 | 8.900 € |
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