Die besten Trekking E-Bikes im Test: Ihr ultimativer Begleiter bis 4000 Euro

Das Trekking E-Bike ist ein perfekter Begleiter für den täglichen Gebrauch. Mit seinen umfangreichen Einsatzmöglichkeiten ist es sportlicher als das City E-Bike und komfortabler als das E-Mountainbike. Das Rad eignet sich für lange Touren, den Arbeitsweg oder die Fahrt zum Supermarkt. Dank der stabilen Bauweise sind verschiedene Bodenbeläge kein Problem: die ausgewählten Trekking E-Bikes bringen dich sicher ans Ziel. Unterstützt wirst du dabei von einem leistungsstarken Antrieb in Kombination mit einem großen Akku.

Worauf Sie bei Trekking E-Bikes achten sollten

Die maßgeblichen Kategorien sind:

  • Trekking-E-Bike: Die Trekking-E-Bikes sind die beliebtesten Modelle, denn sie versprechen erholsame Fahrrad-Touren in der Natur. Hier kommt es auf Komfort und Reichweite an, sowie den Transport von Ausrüstung auf dem Gepäckträger. Gleichzeitig müssen die Trekking-Bikes - im Gegensatz zu den E-MTBs - auch über eine verkehrstaugliche Ausstattung verfügen, also Schutzbleche, Lichtanlage und Reflektoren.
  • Motorstärke: Das maximale Drehmoment des Motors in Newtonmeter (Nm) gibt an, wie kraftvoll der Motor ist. Für Trekking-Bikes sind 75-85 Nm angemessen, so können auch Hügel gut bewältigt werden.
  • Reichweite & Wattstunden: Der Elektromotor unterstützt Sie beim Treten und zieht dafür Leistung aus dem Akku. Zugleich hängt die Reichweite auch vom Gelände ab. Grob lässt sich aber sagen, dass ein Akku mit 500 Wattstunden für Kurz- und Mittelstrecken brauchbar ist. Viele E-Bikes, gerade im Trekking-Bereich, nutzen inzwischen Akkus mit 625 oder 700 Wattstunden. Damit steigt die Reichweite.
  • Bremsen & Schaltung: So gut wie alle Trekking-E-Bikes sind mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, da diese wegen der höheren Geschwindigkeiten die bessere Wahl sind. Ähnlich sieht es bei der Schaltung aus: Trekking-Bikes setzten überwiegend auf Kettenschaltung.

Alternativen zum Trekking E-Bike

Neben den Trekking E-Bikes gibt es auch andere E-Bike-Typen, die für unterschiedliche Einsatzzwecke geeignet sind:

  • E-Mountainbike: Das E-Mountainbike muss dieselben Anforderungen erfüllen wie ein herkömmliches Modell, bietet jedoch zusätzlich die Unterstützung eines Motors. E-MTBs sind mit ihren breiten Reifen für sportliche Fahrten auf Feldwegen und Waldpfaden vorgesehen und müssen daher robust und gut gefedert sein. Der Motor muss starke Steigungen bewältigen, die Reichweite ist eher Nebensache. Im Fokus stehen kürzere, aber intensive Fahrten über Stock und Stein. E-MTBs sind oft nicht straßenverkehrstauglich.
  • City-E-Bike: Das City-E-Bike ist, wie der Name schon sagt, für die Stadt gedacht. Dort gilt es normalerweise keine großen Hindernisse zu bewältigen und eine große Reichweite ist nicht der Fokus. Hauptaspekt ist der Komfort und das Zubehör, das Sie in der Stadt benötigen, beispielsweise einen Gepäckträger.
  • SUV/Allroad-E-Bike: Da sich die wenigsten Radfahrer mehrere E-Bikes für verschiedene Zwecke leisten wollen, sollen die SUV- oder Allroad-Bikes die Vorzüge aller Typen vereinen: die Federung und Sportlichkeit der E-MTBs, die Ausdauer der Trekking-Bikes und den Komfort der City-Bikes. Die Allroader sind aber vielseitig und straßenverkehrstauglich.

E-Mountainbikes um 4000 Euro im Check

Von wegen teuer: Diese 17 vollgefederten E-MTBs beweisen eindrücklich, dass du schon um 4000 Euro richtig viel E-Mountainbike-Spaß für dein Geld bekommst. Wir stellen dir Modelle von B wie Bulls bis Y wie YT vor. Aufgehorcht und mitgelesen - denn die hier gezeigten vollgefederten E-Mountainbikes versprechen mit ihren dicken Motoren von Bosch, Shimano oder Yamaha samt ihren reichweitenstarken Akkus spaßige Touren und (teils) richtige Bergab-Action. Und das Beste: Das alles gibt's schon um die 4000 Euro!

So gut sind die 4000-Euro-E-MTBs!

Abstriche? Musst du machen. Die meisten Bikes verorten sich in der klassischen "Touren-Fully"-Klasse mit 130-mm-Federweg. Das reicht für erste Trail-Abenteuer im heimischen Mittelgebirge, auf harten Alpen-Trails sehen wir diese E-MTBs aber eher weniger. Auch die weitere Ausstattung ist mitunter einfach, aber keinesfalls schlecht: Die allermeisten Bikes haben gute Fahrwerke ohne teuren Schnickschnack, die Schaltungen sind zwar günstig, aber haltbar und im Unterhalt preiswert.

Größter Wermutstropfen: Nicht jeder Hersteller verbaut in dieser Preisklasse sogenannte Vario-Sattelstützen, also Sattelstangen, die sich vom Lenker aus ins Sitzrohr versenken lassen. Solltest du dein zukünftiges E-MTB vorrangig auf Trails nutzen wollen, solltest du auf dieses Feature unbedingt achten!

Aber: Es verstecken sich in dieser Preisklasse auch echte Highlights! So schnüren Centurion, Conway, Propain, Radon, Rose, Specialized und YT für knapp unter der magischen 5000-Euro-Grenze richtig hart kalkulierte Bikes mit Federwegen von 140 bis satten 170 mm - teilweise sind diese Boliden bereits jetzt zum Saisonstart kräftig reduziert, weswegen hier ein genauer Blick in jedem Fall lohnt!

Noch günstiger? E-Hardtails um 3000 Euro!

Das ist dir noch zu teuer und du kannst auf die Heckfederung verzichten? Dann findest du vielleicht bei den sogenannten Hardtails dein Schnäppchen. Wir stellen top Modelle um 3000 Euro vor!

Dicke Bremsen, hohe Systemgewichte

Loben muss man die Bikes für ihre in aller Regel dicken Bremsanlagen, die allermeisten E-MTBs in dieser Preisklasse kommen nämlich mit "dicken" 200-mm-Scheiben und eignen sich damit auch für schwerere Fahrer. Wo das nicht der Fall ist, haben wir es explizit erwähnt. Gleiches gilt für die maximalen Systemgewichte: Viele Hersteller haben sich der Realität gebeugt und geben ihre Bikes auch für gewichtigere Piloten frei, Spitzenreiter ist hierbei Giant mit bis zu 156 Kilo bestehend aus Fahrer, Schutzausrüstung und E-MTB.

Das sind die besten E-MTBs um 4000 Euro!

Hier eine Übersicht von einigen der besten E-MTBs um 4000 Euro:

  1. Bulls Copperhead EVO AM 1 29: Ein veritables All-Mountain für relativ schmales Geld ist das Copperhead Evo AM 1 von Bulls. Es kommt mit einer Bulls-eigenen 34-mm-Gabel in Kombination mit einem Dämpfer von SR Suntour daher. Vorn 140 mm und hinten 150 mm Federweg versprechen bereits veritable Trail-Einsätze, es mangelt jedoch an einer Vario-Sattelstütze - schade!
  2. Canyon Neuron:ON AL 6.0: Auch der Koblenzer-Versender mischt die E-MTB-Szene auf - erst recht mit dem preiswerten Neuron:ON AL 6. Ab 3799 Euro kostet das E-Fully mit 130/120 mm Federweg - wobei die kleinen Rahmengrößen XS und S mit dem kleineren 504-Wh-Akku und "nur" einer 120-mm-Forke daher kommen.
  3. Centurion Numinis R800i: Zugelassen für sagenhafte 150 Kilo Systemgewicht ist Centurions Numinis - und glänzt auch sonst mit guter Ausstattung! Ab 4699 Euro kostet das mit Boschs CX-Smart angetriebene Fully mit 140/130 mm Federweg und Vario-Sattelstütze mit bis zu 170 mm Hub (Rahmengröße L und XL).
  4. Centurion No Pogo F800i: Noch eine Option von Centurion: Komplett StVZO-konform dank Lichtanlage, dickem Systemgewicht von satten 150 kg und Shimano EP6-Antrieb: Was will man mehr? Denn auch der Rest passt: Zwar ist das Suntour-Fahrwerk sicherlich nicht das Hochwertigste in dieser Übersicht, mit 140/135 mm Federweg aber eines der potenteren.
  5. Conway eWME 4.9: "We make Enduro" verkündet Conway bei seinem eWME 4.9 stolz - und verkauft für 4500 Euro einen echten Vertreter dieser Gattung! Satte 160 mm Federweg rundherum verspricht Conway, die Gabel stammt von Rock Shox, der Dämpfer von den Konkurrenten Fox - und heben sich wohltuend in der "Güteklasse" von den anderen Mitbewerbern dieser Liste ab.
  6. Cube Stereo Hybrid 120 Race 625: Ein Tourer durch und durch - so sieht sich das Stereo Hybrid 120 in der Race-Ausstattung von den Waldershofern. Cube baut für 4299 Euro ein attraktives, wenn auch nicht primär für harte Trail-Action ausgelegtes E-Touren-Fully.
  7. Ghost E-ASX 130 Essential: Auch das Ghost E-ASX sieht sich mit seinen 130 mm Federweg eher als touristischer Alltagsbegleiter. Dazu spricht die Ständer-Aufnahme und die für die Trail-Action quasi unentbehrliche Vario-Sattelstütze.
  8. Giant Stance E+ 1: Auch Giant hat ein Herz für schwere Piloten und erlaubt ein Systemgewicht von satten 156 Kilo - ideal, wenn du als groß gewachsener einen Trainingsbegleiter gegen die überschüssigen Pfunde suchst. Und auch sonst kann sich das Stance E+ 1 sehen lassen: Das Fahrwerk aus Rock-Shox-35-Gabel und SR-Suntour-Dämpfer liefern im Alu-Rahmen touristische 140 mm Federweg vorne wie hinten, eine Sattelstütze mit 170 mm Hub (in Größe L) schafft Platz und Vertrauen auf dem Trail.
  9. Haibike AllTrail 4 29: Auch die Erfinder des E-MTBs haben ein preislich attraktives E-Fully im Angebot: AllTrail 4 nennt Haibike deren Schöpfung, angetrieben von Yamahas PW-ST-Motor gepaart mit einem 630-Wh-Akku und einem SR-Suntour-Fahrwerk mit 120 mm Federweg vorn wie hinten.
  10. KTM Macina Chacana 591: Auch die Truppe von KTM stellt in der um-4000-Euro-Liga ein cooles E-Fully auf die Räder: Angetrieben wird das Macina Chacana von Boschs CX-Smart-Antrieb, ab Werk kommt es mit einem 500-Wh-Akku daher - der reicht fürs anvisierte, eher Stand-Land-Fluss-Territorium trotzdem aus.
  11. Propain Ekano 2 AL Mix: Let's fetz: Mit dem Ekano 2 AL hat Versender Propain ein haarscharf unter der 5000-Euro-Liga rangierendes Hammer-E-MTB im Programm! Satte 180 mm Federweg aus der fetten Rock-Shox-Zeb-Gabel, hinten schafft ein Stahlfederdämpfer aus gleichem Hause im berühmt-berüchtigten Pro10-Hinterbau satte 170 mm!
  12. Radon Render AL 8.0 750: Radon ist in der Welt der "Versender", wie man die Direktvertriebler allgemein nennt, nicht mehr wegzudenken. Mit dem Render schnürren sie zudem ein richtig fair kalkuliertes, aktuell heftig rabattiertes Gesamtpaket zusammen.
  13. Rose Root Miller Plus: Es ist derzeit der Preiskracher schlechthin: Das Root Miller Plus kommt zwar noch mit Boschs "altem" CX-Motor ohne Smart-Anbindung, ist davon ab aber für den Preis himmlisch ausgestattet - und mit 23 Kilo sogar wirklich leicht.
  14. Scott Strike eRIDE 940: Ein Schnäppchen in dieser Liste ist Scotts Strike eRide zu nur 3599 Euro! Trotz spitzer Kalkulation bekommst du Boschs modernen CX-Smart-Antrieb und gute 140/140 mm Federweg.

Tabelle: E-MTBs um 4000 Euro im Vergleich

Modell Motor Akku Federweg (vorne/hinten) Preis (ca.)
Bulls Copperhead EVO AM 1 29 Bosch CX Smart 500 Wh 140 mm / 150 mm 4399 Euro
Canyon Neuron:ON AL 6.0 Shimano EP6 630 Wh 130 mm / 130 mm 3799 Euro
Centurion Numinis R800i Bosch CX Smart 625 Wh 140 mm / 130 mm 4699 Euro
Conway eWME 4.9 Shimano EP8 720 Wh 160 mm / 160 mm 4499,95 Euro

Die Preise purzeln

Mit rund 3500 Euro bilden die E-Hardtails in unserem Testfeld den günstigsten Einstiegsbereich bei E-Mountainbikes - zumindest für Biker, die befestigte Wege auch mal verlassen wollen. Das ist immer noch viel Geld, und würde man sich mit diesem Budget auf die Suche nach einem unmotorisierten MTB machen, bekäme man ein Fully mit ordentlicher Ausstattung. Warum E-MTBs teurer sind, liegt auf der Hand: Motor, Akku, und Display müssen von den Fahrradherstellern teuer zugekauft werden.

Die gute Nachricht: Momentan spielt die Marktlage dem Endverbraucher in die Hände. Denn die Lager sind mit Nachzüglern aus der Corona-Zeit vollgelaufen, und die Nachfrage ist immer noch verhalten. Um den Verkauf anzukurbeln, bieten Hersteller, Fachhandel und Versender zum Teil großzügige Rabatte.

Beispiele aus unserem Testfeld: Der Listenpreis des Bionicon Earp 2 lag einst bei 3949 Euro. Als wir das Bike zum Test anforderten, kostete es noch 3499 Euro, kurz vor Redaktionsschluss nur noch 3399 Euro. Ähnlich bei Hoheacht und Radon: Der Preis des Sento Eko Rokito purzelte von 3499 auf 2999 Euro, das Radon Jealous Hybrid 9.0 750 kostete einst 3599, jetzt nur noch 3199 Euro.

E-Trekkingbikes bis 3000 Euro im Test

Neun Trekking-E-Bikes im Test: Welches Modell überzeugt am meisten?

Trekking-E-Bikes bis zu einem Preis von 3000 Euro zeichnen sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. BIKE BILD hat neun solcher Modelle sowohl auf Testparcours als auch im Labor detailliert untersucht.

Ein hochpreisiges E-Bike ist nicht zwingend erforderlich. Auch in der Preisspanne zwischen 2000 und 3000 Euro können Käufer von E-Bikes bereits eine gute Leistung, Zuverlässigkeit und Qualität erwarten. Für etliche Interessenten bieten Mittelklasse-Pedelecs den idealen Kompromiss zwischen Preis und Leistung, besonders geeignet für den täglichen Einsatz und Freizeitausflüge am Wochenende.

Hier eine Übersicht von getesteten E-Trekkingbikes bis 3000 Euro:

  • Rose Xtra Watt Evo Alfine 8: In der Preisklasse bis 3000 Euro sticht das elegante E-Trekkingbike von Rose heraus. Das Xtra Watt Evo Alfine 8 (2899 Euro) überzeugt mit einem dynamischen Fahrverhalten. Abstriche muss man aufgrund der geringen Akkukapazität bei der Reichweite machen.
  • Bergamont E-Horizon Gent 7: Ein perfekter Begleiter für den Alltag: Das Bergamont E-Horizon Gent 7 bietet mit einer gut durchdachten Komponentenauswahl ein überzeugendes Gesamtpaket, welches sich auch optisch sehen lassen kann.
  • Winora Sinus iX10: Das Winora Sinius iX10 (2999 Euro) überzeugt im Test mit einem kräftigen Motor, komfortablen 55-Millimeter-Reifen und mit einem ausgeprägt sportlichen Fahrverhalten. Die Möglichkeit, einen zweiten Akku zu verbauen, macht das Trekkingbike auch für längere Touren interessant.
  • Cannondale Tesoro Neo X3 Remixte: Das Cannondale Tesoro Neo X3 Remixte (2999 Euro) schafft den Spagat zwischen Gelände- und Alltagstauglichkeit. Neben breiten Gravelreifen und einer 100-Millimeter-Federgabel bietet das E-Trekkingbike auch eine Lichtanlage und Reflektoren - insgesamt ein gelungener Mix aus Graveller, Trekkingrad und Mountainbike.
  • Kalkhoff Entice 3.B Move: Trotz eines schwächelnden Akkus macht die Ausgewogenheit der Komponenten - ob Motor, Bereifung oder Federweg - das Kalkhoff Entice 3.B Move (2699 Euro) zu einem empfehlenswerten und preiswerten E-Trekkingbike.
  • Giant Explore E+ 1 GTS: Das Highlight am Giant Explore E+ 1 GTS (2728 Euro) ist ohne Frage der leistungsstarke Yahama-Motor. Das sportliche E-Trekkingbike dürfte mit seinem Fahrverhalten auch Mountainbike-Fans ansprechen.
  • Stevens E-Bormio Gent: Das leichte Stevens E-Bormio (2999 Euro) erreicht auf dem Prüfstand nur mittelmäßige Werte. Im Alltagstest punktet das E-Trekkingrad indes mit durchdachten Komponenten und einer großen Portion Wohlfühlfaktor.
  • Victoria ETrekking 10.8: Das Herzstück des Victoria ETrekking 10.8 (2999 Euro) ist der leistungsstarke Bosch-Motor. Die abgestimmte Komponentenwahl sorgt im Betrieb für ein gutes Fahrgefühl.
  • Green's Lancaster: Vieles am Green's Lancaster (2699 Euro) ist für den größtmöglichen Komfort optimiert: die gefederte Sattelstütze beispielsweise ebenso wie die entspannte Geometrie des himmelblauen E-Trekkingrads.

E-Bike Modelle 2025

Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester - in diesem Jahr die ElektroRad-Redakteure Tobias Jochims und Stephan Kümmel, sowie zurück im ElektroRad-Team unser neuer/alter Test- und Technikleiter Georg Zeppin - bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.

Wir arbeiten uns intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist. Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema.

Hier eine Übersicht von E-Bike Modellen 2025:

  • Decathlon Rockrider E-ACTV 900: Decathlon bietet sein Dual-Motor-System mit Automatik nun in einem weiteren Trekking-Modell an: dem Rockrider E-ACTV 900.Die 2700 Euro teure Version zeichnet sich durch den neuen Owuru-Motor in Kombination mit einer stufenlosen Automatikschaltung aus.
  • Zing 3: Gen 3 heißt die alltags- und tourentaugliche Version, die je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 3600 und 4100 Euro bestellt werden kann. Zu den Neuerungen gehört ein neuer, gewichtssparender Alurahmen, der den Antriebs-Akku aber nach wie vor auf und nicht im Unterrohr trägt.
  • Koga E-F3: Diese besteht aus mehreren alltagstauglichen Modellen, denen ein moderates Gewicht und ein schlankes, aufgeräumtes Erscheinungsbild gemeinsam sind. Beim Elektroantrieb setzen alle drei F3-Versionen auf das kompakte und leichte SX-Performance-Line-System von Bosch.
  • Merida eFloat: Das eFloat bietet Merida auch in einer Lastenrad-Variante an. Das Lastenrad eFloat HD, das sich sowohl für urbanen Einsatz als auch für Fahrradreisen eignet, kostet zwischen 4600 und 5300 Euro.
  • Silence eRide: Mit dem Silence eRide hat Scott ein urbanes Pedelec aufgelegt, das trotz Mittelmotor sein E-Bike-Dasein gut verbergen kann. Das neue Modell wirkt optisch leicht und minimalistisch.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0