Fahrradfreundliche Unterkünfte am Donauradweg: Bett+Bike und mehr

Die Zukunft des Tourismus rollt auf zwei Rädern: Kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch wie der Radtourismus. Immer mehr Menschen nutzen im Urlaub das Fahrrad. Manche reisen von Ort zu Ort, andere erkunden ihre Urlaubsregion von einem festen Standort aus. Wer mit dem Rad unterwegs ist, hat ganz bestimmte Wünsche und Vorstellungen an den Service der Unterkunft.

Bett+Bike: Qualitätsstandards für Radreisende

Radreisende können sich auf der Suche nach fahrradfreundlichen Übernachtungsbetrieben auf das Bett+Bike-Logo verlassen. Denn Bett+Bike hilft bei der Suche nach einem passenden Quartier. Über 5.900 Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Naturfreundehäusern und Campingplätzen haben sich besonders auf die Bedürfnisse von Rad fahrenden Gästen eingestellt.

Der ADFC hat aus diesen Wünschen Qualitätskriterien für fahrradfreundliche Gastbetriebe entwickelt. Das Bett+Bike-Siegel steht für die Erfüllung dieser Kriterien. In allen ausgezeichneten Gastbetrieben können sich Radreisende darauf verlassen, einen fahrradfreundlichen Service vorzufinden.

Qualitätskriterien im Überblick

In der folgenden Übersicht sind die qualitativen Mindestanforderungen an Bett+Bike-Gastbetriebe zusammengefasst. An der Rezeption eines Bett+Bike-Campingplatzes erhalten Radreisende freundliche Unterstützung bei der Planung.

Je nach Beherbergungsart werden die Betriebe als Bett+Bike-Gastbetrieb (Privatvermietung bis Sternehotel), Bett+Bike-Camping, Bett+Bike-Ferienwohnung und Bett+Bike-Sport zertifiziert.

Bett+Bike - ein starkes Netzwerk

Über 5.900 Beherbergungsbetriebe in Deutschland, Dänemark, Luxemburg, Belgien, Österreich und Italien heißen Radreisende mit ihren Angeboten willkommen. Erkennen lassen sie sich schon beim Betreten am Bett+Bike-Logo, der Qualitätsauszeichnung des ADFC für fahrradfreundliche Unterkünfte.

2021 haben rund vier Millionen Menschen eine Radreise unternommen. Kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch, wie der Radtourismus in Deutschland.

Der Donauradweg: Eine Traumroute für Radfahrer

Der Donauradweg ist zweifellos einer der schönsten und beliebtesten Fernradwege Europas. Mit einer Länge von 2.850 Kilometern fließt die Donau quer durch den Kontinent - von ihrer Quelle im Schwarzwald bis hin zum Schwarzen Meer. Die Route führt Radfahrer durch atemberaubende Landschaften, historische Städte und malerische Dörfer.

Die Donau entspringt in Donaueschingen im Schwarzwald und fließt dann Richtung Passau, um schließlich die österreichische Grenze zu erreichen. Der Fluss schlängelt sich weiter durch atemberaubende Landschaften, passiert Städte wie Wien und Budapest und mündet letztlich in Rumänien ins Schwarze Meer. Auf einem ausgebauten Fahrradweg lässt sich die gesamte Strecke hervorragend befahren.

Der Donauradweg lässt sich in mehrere Etappen unterteilen, die sich perfekt für eine mehrtätige Tour eignen. Passau, die „Dreiflüssestadt“, ist dabei ein Highlight auf der Route und sollte in keiner Tourenplanung fehlen. Mit ihrem unverwechselbaren Charme und ihrer historischen Bedeutung ist die Stadt ein Magnet für Reisende und Radfahrer.

Passau: Ein idealer Stopp am Donauradweg

Wenn Sie sich auf eine Radtour entlang der Donau begeben, kommen Sie an einem ganz besonderen Ort vorbei: Passau. Diese bezaubernde Stadt ist ein zentraler Knotenpunkt am Donauradweg und ein idealer Ort für eine Übernachtung. Und wenn Sie auf der Suche nach einer günstigen, aber dennoch komfortablen Unterkunft sind, ist unser Stadthotel Innsento die perfekte Wahl für Sie.

Das Hotel Innsento als Rückzugsort in der Dreiflüssestadt Passau

Wenn Sie auf dem Donauradweg unterwegs sind, sollten Sie hier eine günstige Übernachtung in unserem Stadthotel einplanen.

Unser Hotel am Donauradweg - Energie tanken in bester Lage

Das Stadthotel Innsento bietet Ihnen nicht nur eine günstige Übernachtung, sondern auch eine hervorragende Lage direkt am Donauradweg. Unser modernes und stilvolles Hotel liegt nahe der historischen Altstadt von Passau, die unter anderem den beeindruckenden Dom St. Stephan und die Veste Oberhaus beheimatet.

Für Radfahrer und Biker bieten wir alles, was das Herz begehrt: Nach einer anstrengenden Tour können Sie in unserem Spa-Bereich neue Energie tanken oder sich in unserem Restaurant mit regionaler und internationaler Küche verwöhnen lassen. Abends lädt unsere Loungebar zum gemütlichen Ausklang des Tages ein. Und auch am Morgen können Sie sich für einen neuen Tag auf dem Rad gut stärken: Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet steht für Sie von 6.30 Uhr bis 10.00 Uhr bereit. Auch Ihr Fahrrad ist bei uns sicher aufgehoben - sei es auf unserem Parkplatz, in der Tiefgarage oder an den Ladesäulen für E-Bikes. Unser Hotel ist eine wahre Bikerherberge, in der Komfort großgeschrieben wird.

Unsere Zimmer - Ihr Rückzugsort nach einem langen Tag

Im Stadthotel Innsento können Sie direkt vom Bike ins Bett. Unsere Zimmer bieten Ihnen nach einem langen Tag auf dem Rad den nötigen Komfort, um sich richtig zu erholen. Ob gemütliches Doppelzimmer in warmen Farbtönen oder großzügige Junior-Suiten mit eigenem Wohnbereich und Couch - bei uns finden Sie die perfekte Unterkunft für Ihre Bedürfnisse. Jedes Zimmer ist mit einem bequemen Bett ausgestattet, damit Sie ausgeruht in den nächsten Tag starten können.

Jetzt günstige Übernachtung buchen und Tour auf dem Donauradweg starten

Wenn Sie eine Radtour am Donauradweg planen, dann buchen Sie am besten gleich eine günstige Übernachtung in unserem stilvollen Stadthotel Innsento. Hier finden Sie nicht nur den idealen Ausgangspunkt für Ihre Tour, sondern auch eine Unterkunft, die Komfort und Erholung bietet - und das zu unschlagbaren Preisen. Worauf warten Sie noch?

ADFC: Mehr als nur Bett+Bike

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen.

Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können. Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

ADFC vor Ort

Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe die passende Ansprechperson. Um die 500 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

Verkehrssicherheit und Verhalten im Straßenverkehr

Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel.

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

Infrastruktur für Radfahrer

Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden.

Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

ADFC-Empfehlungen für Radtouren und Kartenmaterial

Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.

Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben.

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