Wer Motorrad fährt, benötigt sichere Stiefel. Dabei kommt es nicht nur auf das Aussehen an. Während Motorradstiefel für Damen etwas femininer und verspielter daher kommen, sollte das Schuhwerk in erster Linie Sicherheit bieten.
Auch wenn die Stiefel nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, wird bereits in den Fahrschulen gepredigt, dass die Füße von festen Schuhen bedeckt sein müssen, die über die Knöchel reichen und gut sitzen. Motorradstiefel verfügen nicht nur über die notwendige Länge, sondern zusätzlich über einen weiteren Schutz, der auf den Fall eines Unfalls oder Sturzes ausgelegt ist.
Verschiedene Arten von Motorradstiefeln
Um klassifizieren zu können, wann welcher Motorradschuh gebraucht wird, gibt es verschiedene Arten auf dem Markt. Sie unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet mit dem Motorrad. Zusätzlich gibt es aber noch andere Stiefelarten, da im Laufe der Jahre noch weitere Fahrzeuge entwickelt bzw.
Tourenstiefel
Wie der Name es bereits vermuten lässt, ist der Tourenstiefel eher für lange Touren, also Ausfahrten, gedacht. Die wichtigste Eigenschaft dieser Art ist der Komfort mit dem Schuh auf dem Motorrad, aber auch in den Pausen. Aus diesem Grund sollte er besonders bequem sein. Zudem verfügt er oftmals über Schutzkappen und Protektoren. Wer es wünscht, bekommt Tourenstiefel, die wasserdicht und zudem atmungsaktiv sind.
Bikerstiefel
Bikerstiefel sind besondere Motorradschuhe für Liebhaber von einem alten Motorrad. Sie zeichnen sich durch einen besonders hohen Schaft aus. Zudem sind sie optisch aufgearbeitet und besitzen zumeist Nieten, Schnallen und Riemen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, damit jeder Biker seinen individuellen Stil finden und diesen dann auch jeweils an seine bisherige Motorradkleidung bzw. Zusätzlich besitzt der typische Bikerstiefel einen höheren Absatz. Der Stiefel läuft häufig vorn spitz zusammen.
Die Bikerstiefel sind auch als Westernstiefel bekannt und können mit den Schuhen verglichen werden, die Cowboys tragen. Hierbei zeigten jedoch Tests, dass sie meist weniger sicher sind.
Rennstiefel
Neben Tourenstiefeln gibt es auch Rennstiefel, die im Gegenteil zu ersteren eher für die Rennstrecke konzipiert sind. Hierbei kommt es nicht auf lange Strecken an, sondern eher auf eine hohe Geschwindigkeit. Aus diesem Grund sollten Motorradschuhe in einem Test auch hinsichtlich ihrer Schutzfunktion geprüft werden. In der Regel sind Motorradstiefel aber verstärkt; schließlich ist die Schutzfunktion das primäre Ziel der Stiefel. Wer solche Stiefel außerhalb eines Rennens tragen will, könnte jedoch Probleme beim Laufen bekommen. Aufgrund der Verstärkung ist die Bewegungsfreiheit des Fußes etwas eingeschränkt.
Offroad-Stiefel
Neben Straßenmaschinen gibt es auch Zweiräder, die lediglich für das Gelände „gemacht sind“. Der Unterschied von Enduro- und Crossstiefeln erschließt sich im Einsatzzweck. Während Enduro-Krafträder auch für die Straße zugelassen sind, besitzen Motocross-Maschinen keine Zulassung für öffentliche Straßen. Zudem ist das Fahrwerk beider Arten anders abgestimmt. Dies liegt auch daran, dass es beim Enduro durch enge Pfade geht oder über lange Felder.
Bei den Stiefeln machen sich diese Unterschiede bemerkbar. Als Minimalanforderungen an einen offroadtauglichen Motorradstiefeln gelten ein Schlagschutz fürs Schienbein, robuste Dämpfungselemente an beiden Knöcheln und ein straff umschlossenes, gut gegen Verdrehen geschützter Gelenkbereich. Offroadstiefel müssen also die Schienbeine, die Knöchel und die Fußgelenke schützen. Dabei sind die für das Motorrad konzipierten Schuhe so geschaffen, dass sie immer fest am Fuß bzw. Motocrossstiefel sind etwas robuster gebaut, weshalb schwierig ist, mit diesen Schuhen zu laufen. Aber dafür sind sie ja auch nicht konzipiert.
Wer jedoch nicht so oft im Gelände unterwegs ist, auch lange Touren fährt und somit ein passendes Zwischenstück sucht, sollte sich Soft-Enduro-Stiefel oder Cross-over-Stiefel anschauen. Hierbei wird bewusst das großflächige Carbon reduziert oder gar weggelassen, damit die Beweglichkeit im Schuh gesichert ist.
Zusätzlich gibt es verschiedene Motorradsportarten, die sich aus dem Motocross oder Enduro heraus entwickelt haben. Besonders Trial und Supermoto sind hier zu nennen. Auch diese beiden „Spartensportarten“ verfügen über eigene Stiefel.
Wichtige Merkmale von Motorradstiefeln
Egal, für welche Art und welchen Gebrauchszweck Sie sich entscheiden, zusätzlich gibt es noch weitere Merkmale, die einen guten Biker-Stiefel ausmachen. Die Motorrad-Boots gibt es natürlich auch ohne einen hohen Schaft. Je nachdem, wie Sie Motorrad fahren, sind andere Stiefel empfehlenswert. Es ist also darauf zu achten, dass Optik, Funktionalität und Schutz miteinander vereinbar sind.
- Stabilität: Besonders im Sprunggelenk und im Sohlenbereich müssen die für das Motorrad produzierten Stiefel stabil sein. Dabei sollten Sie darauf achten, dass der Schuh nicht nur dann besonders schützt, wenn Sie auf dem Zweirad sitzen. In manchen Unfallsituationen kann es auch vorkommen, dass der Fuß eingeklemmt wird.
- Material: Achten Sie auf hochwertiges Material! Leder hat sich bei Motorradfahrern bewährt. Heutzutage gibt es jedoch auch schon andere Gewebestoffe, die dank modernster Technik schützen.
- Protektoren: Gute Protektoren sind wichtig! Zwar erschwert jedes Schutzmaterial die Stiefel fürs Motorrad zusätzlich, dennoch sorgen besonders Protektoren und verstärkte Materialien für einen besseren Schutz.
- Schaltverstärkung: Eine Schaltverstärkung ist unumgänglich. Am linken Fuß besitzen gute Motorrad-Boots eine sogenannte Schaltverstärkung. Die Positionierung ist sehr bewusst gewählt und orientiert sich an der Bedienung des Motorrades.
- Sohle/Fußbett: Die Sohle bzw. das Fußbett im Schuh sollte bequem sein. Machen Sie längere Ausfahrten und deshalb ebenfalls viele Pausen, ist dies ein wichtiger Punkt.
- Schienbeinschutz: Der Schienbeinschutz muss gut gepolstert sein. Der Schienbeinschutz ist ein wichtiges Merkmal in puncto Sicherheit. Ist er nicht gepolstert, leidet nicht nur die Sicherheit darunter, auch der Komfort sinkt.
- Wasserdichtigkeit: Motorradstiefel können wasserdicht sein. Tourenstiefel weisen diese Eigenschaft oftmals auf. Sollte es nämlich bei längeren Fahrten plötzlich anfangen zu regnen, ist dieses Merkmal Gold wert. Wasserdichte Motorradstiefel haben aber meist den Nachteil, dass sie nicht atmungsaktiv sind. Ist Ihnen dies wichtig, müssen Sie abwägen.
- Schaft: Der Schaft sollte immer dann besonders hoch sein, wenn der Fahrer auf einer Rennstrecke oder einem Gelände fährt. Sollten Sie sich für Rennstiefel entscheiden, sind Zehenschleifer besonders sinnvoll. Die hierbei angebrachten Schrauben dürfen jedoch nicht im Schleifbereich liegen, weshalb Sie dies bei Ihrem persönlichen Motorradstiefel-Test vergleichen sollten.
- Sohle (herausnehmbar): In einem Test verschiedener Motorradstiefel sollte ebenfalls die Sohle genauer betrachtet werden. Hierbei ist es aus hygienischen Gründen wichtig, dass sich die Sohle herausnehmen lässt, damit Sie diese waschen können. Preiswerte Modelle neigen dazu, billiges Material zu verwenden, welches bei einem Sturz schnell reißen kann.
Aufbau von Motorradstiefeln
Motorradstiefel werden in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Diese werden als Kurzstiefel und Rennstiefel bezeichnet. Kurzstiefel reichen etwas weiter als die Knöchel hoch. Die Rennstiefel überdecken zusätzlich die Unterschenkel. Der grundlegende Aufbau ist bei beiden Modellen gleich. So sind die Stiefel sehr fest und bieten dadurch dem Fuß bis über die Knöchel ausreichenden Schutz vor dem Gewicht des Motorrades. Somit sollen Quetschungen weitestgehend ausgeschlossen werden.
Ebenso wichtig ist es, dass Abtrennungen der Gliedmaßen verhindert werden. Die Rennstiefel reichen bis weit in die Unterschenkel hinauf. Auch in diesem Bereich ist Stahl oder sehr stabiles Kunststoff eingearbeitet, um den bedeckten Bereich vor den gleichen Verletzungen wie den unteren Bereich des Beines zu bewahren. Auf diese Weise wird den Beinen und Füßen ein optimaler Schutz geboten, der vor zahlreichen Verletzungen und somit bleibenden Schäden bewahren kann.
Je nach Hersteller und Modell und damit verbunden mit der Preisklasse ergibt sich Wahl der Materialien, die bei diesen speziellen Stiefeln zum Einsatz kommt. Beim Außenmaterial wird meist auf Leder gesetzt, da dieses als witterungsbeständig gilt und auch sehr strapazierfähig ist. Das Innenfutter ist hingegen aus sehr unterschiedlichen Materialien gefertigt. Idealerweise ist es in der Lage Schweiß aufzunehmen und somit auch bei langen Fahrten für ein angenehmes Gefühl an den Füßen zu sorgen.
Die wesentliche Aufgabe bezieht sich auf den Schutz der Füße und Beine. Da das Motorrad unter Umständen mit voller Wucht auf den Fuß fliegt und noch einige Meter rutscht, entsteht dementsprechend eine große Belastung auf dem Bein und dem Fuß. Um dieser bestmöglich Stand zu halten und das Bein und den Fuß zu schützen, sind an vielen Stellen im Stiefel Stahlteile eingearbeitet. Alternativ kann es sich hierbei ebenso um sehr stabiles Kunststoff handelt. Teilweise wird ebenso auf Kombinationen gesetzt, deren Einsatz im Stiefel das Material beeinflusst.
Die Sohle selbst ist aus hochwertigem Gummi und lässt sich als abriebfest beschreiben. Einige Exemplare verfügen über kleinere oder größere Belüftungsschlitze. Diese sind meist am Schienbein und der Ferse angebracht.
Vorteile und Nachteile von Motorradstiefeln
Der Aufbau der Motorradstiefel bringt bereits die Vorteile mit sich. Durch die festen Materialien, die sich in allen Bereichen des Stiefels befinden, wird der Fuß, Knöchel und das Bein vor unterschiedlichen Verletzungen bewahrt. Bei Unfällen sind Quetschungen, Schnitte und Abtrennungen der Gliedmaßen keine Seltenheit. Durch die formstabilen Materialien, die auch einem höheren Gewicht Stand halten können, bieten Motorradstiefel einen bestmöglichen Unfallschutz. Dennoch sind diese nach wie vor nicht gesetzlich vorgeschrieben.
Diese zeigt sich in Form von einem bequemen Anziehen und Ausziehen im Motorradstiefel Test. Vor allem bei den hohen Modellen ist ein Reißverschluss, der sich meist an der Innenseite des Beines befindet, als unersetzlich. Auch bei Kurzstiefel ist dieser Reißverschluss häufig zu beobachten. Um das Außenmaterial nicht unnötig zu strapazieren und abzunutzen, befindet sich an immer mehr Modellen eine sogenannte Schaltverstärkung. Die Positionierung ist sehr bewusst gewählt und orientiert sich an der Bedienung des Motorrades.
Für einen bestmöglichen Verletzungsschutz sollten die Stiefel dicht am Körper anliegen. Gerade im Hochsommer ist das Tragen dieser Stiefel nicht immer angenehm. Während durch einen stärkeren Gegenwind, sprich bei hohen Geschwindigkeiten, sich die Temperatur noch im tragbaren Rahmen befindet, kann dies nicht immer gesagt werden. Sowohl das Material, wie auch die Verstärkungen aus Metall oder Kunststoff lassen sich nicht als atmungsaktiv beschreiben. Durch das Innenfutter lässt sich nicht alles ausgleichen. Die Verstärkungen bringen zudem ein deutlich höheres Gewicht mit sich. Sind die Stiefel nicht ganz anliegend, macht sich dieses Gewicht noch deutlicher bemerkbar.
Nicht nur die Höhe der Stiefel, sondern vor allem der Aufbau machen diese Bekleidungsstücke zu einem wichtigen Bestandteil der Motorradbekleidung. Die Verstärkungen sind nicht nur stabil, sondern geben eine feste Form vor. Darin wird der Fuß bestmöglich geschützt. Die Materialien, die hierfür zum Einsatz kommen, sind in der Lage die Belastung eines Sturzes und dem Gewicht des Motorrades Stand zu halten. Je nach Höhe des Stiefels fällt auch die Höhe des Schutzes sehr unterschiedlich hoch aus. Dies kann von den überwiegenden Touren und den Vorlieben abhängig gemacht werden.
Die Stabilität der Materialien schützt zudem das Bein vor Schnittverletzungen, die im Extremfall bis zum Abtrennen des Beines reichen können. Die Wahl der Materialien ist zum auf die verschiedenen Witterungsbedingungen angepasst und überzeugt häufig durch eine geringe Abnutzung. Somit lassen sich Motorradstiefel als langfristige Investition betrachtet werden, bei der es sich lohnt mehr auszugeben und dafür auf eine entsprechend hohe Qualität zu achten.
Warum robuste Motorradstiefel so wichtig sind
Laut ADAC zeigen Statistiken, dass bei Unfällen mit Motorrädern die Füße, Schienbeine, Knöchel oder andere Körperteile der unteren Gliedmaßen am häufigsten von Verletzungen betroffen sind. Für mehr Sicherheit beim Fahren sollten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer also unbedingt Motorradstiefel tragen, um sich vor Verletzungen bei Unfällen zu schützen. Es reicht nicht aus, einen robusten Schuh aus Leder mit einem flachen Schaft zu tragen. Wichtig ist vor allem, dass Ihre Knöchel und Schienbeine bedeckt und somit geschützt sind.
Die Hersteller haben verschiedene Modelle für Damen und Herren im Portfolio, denn die Anatomie der Füße und Waden von Frauen und Männern ist sehr unterschiedlich. Zum Beispiel fängt die Wade bei Damen im Vergleich zu Herren meist viel weiter unten an.
Materialien und Verstärkungen
Motorradstiefel sind an bestimmten Stellen nicht nur bei Unfällen starker Beanspruchung ausgesetzt und müssen besonders strapazierfähig sein. Als stärkstes Material hat sich bei fast allen Typen von Motorradschuhen eigentlich immer noch Leder bewährt. Besonders im Zehenbereich, an der Ferse sowie am Knöchel sollten Motorradstiefel mit speziellen Verstärkungen ausgestattet sein, um gelegentliche Berührungen mit dem Asphalt auszuhalten. Teilweise gibt es auch austauschbare Elemente, wie der Zehenschleifer für sportliche Fahrerinnen und Fahrer.
Weitere wichtige Eigenschaften
- Schaltverstärkung: Außerdem sollten Motorradstiefel eine Verstärkung im Vorfuß des linken Stiefels haben - eine sogenannte Schaltverstärkung.
- Absatz: Ein ausgeprägter Absatz sorgt für Halt auf den Rasten ihres Motorrads.
- Verstellmöglichkeiten: Achten Sie bei Ihren Motorradstiefeln daher darauf, dass ausreichend Verstellmöglichkeiten in Form von Klettverschlüssen, Reißverschlüssen oder Schnallen vorhanden sind. Auch elastisches Material kann für eine bessere, enganliegende Passform sorgen.
- Wasserdichtigkeit: Eine weitere wichtige Eigenschaft von Motorradstiefeln ist die Wasserdichtigkeit des Obermaterials. Wenn Ihre Boots wasserdicht sind, können Sie bei schlechtem Wetter mit Regen auf Gamaschen oder Überzieher verzichten.
- Rutschfeste Sohle: Die Sohle von Motorradstiefeln muss besonders rutschfest sein, damit Sie stets einen sicheren Grip auf dem Motorrad haben. Einige Modelle sind neben der Außensohle aus Gummi und der Innensohle aus Leder zusätzlich mit einer dünnen Sohle aus Stahl ausgestattet. Das sorgt für ein Plus an Stabilität. Ihre Motorradstiefel sollten jedoch immer noch eine gewisse Flexibilität aufweisen, damit Sie ein besseres Gefühl beim Schalten haben.
Motorradstiefel im Test
Motorradstiefel werden oft in Fachmagazinen, wie MOTORRAD, Motorrad News, Motorradfahrer oder Tourenfahrer getestet. Besonders beliebte Modelle von Herstellern wie Alpinestars oder Daytona werden häufig sogar mehrmals von den Testerinnen und Testern unter die Lupe genommen. In ihren Tests gehen die Experten unter anderem auf den Tragekomfort der Boots ein und beleuchten außerdem die Beschaffenheit des Materials. Sowohl die Wasserdichtigkeit als auch die Atmungsaktivität der Stiefel spielt bei den Tests meist eine große Rolle. Auch in den Meinungen der Kundinnen und Kunden erfahren Sie, ob ein Schuh bequem ist oder nicht.
Testergebnisse Kurzschaftstiefel
| Marke | Modell | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|
| Alpinestars | Portland Gore-Tex | sehr gut |
| Daytona | AC Dry GTX | sehr gut |
| TCX | Vibe WP | sehr gut, MOTORRAD-Kauftipp |
| Dainese | Motorshoe D1 DWP | gut |
| Furygan | Jet D30 Sympatex | gut |
| iXS | Tour Pacego-ST | gut |
| Kochmann | Zyklon | gut |
| O'Neal | RMX Shorty | gut |
| Bering | Kanada Top | gut |
| Büse | B120 Toursport | befriedigend |
| Difi | Freedom 2 Aerotex | befriedigend |
| Held | Andamos | befriedigend |
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Motorradstiefel Marken
Motorradstiefel Marken gibt es wie Sand am Meer. Einige der bekanntesten Marken sind:
- Alpinestar: Die Produkte von Alpinestars zählen zu den qualitativ hochwertigsten, die es für Geld zu kaufen gibt.
- SIDI: Heute zählt SIDI zu den führenden Herstellern in diesem Bereich und ist unter anderem Sponsor für bekannte MotoGP Fahrer.
- Daytona: Mit der Marke Daytona setzen Sie als Motorradfahrer zu 100% auf Qualität aus Deutschland.
- O’Neal: O’Neal hat es sich auf die Fahne geschrieben durch innovative Fertigungsprozesse und Materialtechnologie den bestmöglichen Schütz für Biker, die ihre Grenzen ausreizen wollen, zu schaffen.
- IXS: Der Erfolg von IXS kann sich sehen lassen: mittlerweile werden die Produkte in über 50 Ländern auf allen Kontinenten vertrieben.
- Protectwear: Für die meisten Biker ist Protectwear eine noch unbekannte Marke, die jedoch rasant am Wachsen ist und sich immer größerer Beliebtheit in der Bikerszene erfreut. Bekanntheit erlangt hat die Marke hauptsächlich durch die zahlreichen Bestseller Produkte auf Amazon.
Wo Motorradstiefel kaufen?
Da Sie nun einiges an Wissen rund um dem Motorradstiefel Kauf angesammelt haben, sollten Sie sich nun die Frage stellen, ob Sie das passende Modell lieber online oder im Fachgeschäft kaufen werden.
Fachgeschäft
Wenn Sie ein Motorradstiefel im Fachgeschäft kaufen, haben Sie sämtliche Vorteile, die der direkte Kontakt mit dem Personal mit sich bringt. Sie erhalten eine direkte Beratung und haben einen Ansprechpartner vor Ort, an den Sie ich im Fall eines Problems oder Reklamation wenden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Möglichkeit haben die Haptik des Stiefels zu erfassen. Wie fühlt sich der Stiefel an? Sind hochwertige Materialien verarbeitet?
Online Kauf
Die heutzutage gängigste Variante stellt der Online Kauf dar. Sie können sich eine Übersicht der verschiedenen Modelle schaffen und sind nicht nur auf die Hausmarke eines Anbieters beschränkt. Von Gegnern des Online Shoppings wird häufig das Argument geliefert, man könne die Stiefel vor dem Kauf nicht richtig anprobieren. Das ist richtig, jedoch findet sich bei jedem Modell eine Information darüber, wie die Stiefelgröße ausfällt.
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