BMW Motorrad Ausrüstung im Test: Schutz, Komfort und Stil für jede Fahrt

BMW Motorrad Clothing steht für hochwertige Motorradbekleidung, die perfekten Schutz, innovatives Design und außergewöhnlichen Komfort verbindet. Ob sportlich auf der Rennstrecke, gemütlich auf Tour oder mitten rein ins Gelände - BMW bietet alles, was für die nächste Ausfahrt benötigt wird. Von schützenden Helmen über funktionelle Jacken bis hin zu robusten Stiefeln ist hier für jede Ausfahrt etwas Passendes dabei.

BMW Motorrad Bekleidungskollektionen: Ein Überblick

BMW Motorrad bietet verschiedene Kollektionen an, die auf unterschiedliche Fahrstile und Bedürfnisse zugeschnitten sind:

  • RideAndShare Kollektion eignet sich optimal für lange Touren. Die Jacke Bavella bietet Dir Schutz bei jedem Wetter und hat eine herausnehmbare Thermo-Weste für kalte Tage. Große Netzeinsätze und 3D-Futter garantieren eine gute Belüftung. An wärmeren Tagen ist die leichte Sommerjacke Swartberg AIR im Blousonschnitt Dein perfekter Begleiter. Die sportlichen Handschuhe Tenda 2in1 GORE-TEX bieten Dir besten Grip und Atmungsaktivität, während die Touring-Stiefel Gavia AIR für optimalen Komfort, Halt und Schutz sorgen.

BMW XRide-Fahranzug: Innovation und Schutz für Tourenfahrer

BMW hat mit dem XRide einen neuen Fahranzug aus Textil im Programm. Eine zusätzliche Regenjacke und Regenhose machen den Anzug wetterfest. Der zweiteilige XRide-Anzug ist aus dem Obermaterial Polyamid mit Lederaufsätzen gefertigt und setzt auf hohe Bewegungsfreiheit. Damit die Protektoren dennoch dort sitzen bleiben, wo sie hingehören hat BMW eine Bändertechnik konzipiert, bei der ein elastisches Gewebeband die Schützer zusätzlich fixiert. An Armen, Schultern und Knien sorgen Ziehharmonikastretch und Ergonomiefalten ebenfalls für mehr Bewegungsfreiheit.

Das Leder der Jacke ist an Schultern und Armen mit elastischem und abriebfestem Polyamid hinterlegt. An den Schultern finden sich körpernah sitzende NP3-Protektoren, Ellbogen, Hüfte und Knie sind mit NP2-Protektoren geschützt und der Rücken ist mit einem NP-Pro-lang-Protektor abgesichert. An sturzgefährdeten Zonen sowie an der Innenseite der Hose finden sich Rindledereinsätze, die weiteren Schutz bieten. Reflektoren an den Oberarmen, der Jackenfront, den Knien sowie dem unteren Beinbereich sorgen für eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Wasserdicht nur über Überzieher

Die Jacke bietet vier Fronttaschen, eine davon wasserdicht, eine Rücken- und zwei Innentaschen. Ein AirVent-System in der Front mit doppeltem Reißverschluss und das 3D-Abstandsgewirke im Rücken sorgen für die Klimatisierung. Am Beinabschluss sorgt ein zusätzlicher Reißverschluss für weiteren Komfort. Insgesamt verfügt die Hose über drei Taschen, davon eine innenliegende Tasche.

Zur XRide-Kombi gehören auch noch eine Regenüberjacke mit integrierter wasserdichter Sturmhaube und eine Regenüberhose mit seitlichen langen Reißverschlüssen. Beide müssen allerdings separat mitgeführt werden. Der Anzug XRide ist für Herren in den Größen 46 bis 66, 98 bis 118 und 24 bis 32 erhältlich, für Damen in den Größen 34 bis 48. Die Preise starten ab rund 1.400 Euro für die Kombi. Die Jacke ist ab 780 Euro, die Hose ab 600 Euro zu haben.

Limitierte Sonder-Jacke

Zusätzlich bietet BMW auch noch eine XRide Pro-Jacke in einer auf 1.500 Exemplare limitierten Auflage an. Die XRide Pro Herrenjacke ist mit ihren weißen Rindledereinsätzen an den Armen ein besonderes Highlight. Das Leder ist mit elastischem Textil hinterlegt und sorgt somit für eine höhere Flexibilität in diesen Bereichen. Die auffälligen Schulterschleifer aus einer Kunststoff-Stahl-Kombination mit BMW-Branding setzen zusätzliche Akzente. Die XRide Pro Jacke ist für Herren in den Größen 46 bis 60 erhältlich.

Schutzkleidung für die Kurzstrecke: Sicherheit muss sein

Auch wer mit dem Motorrad nur mal kurz ums Eck will, sollte das mit entsprechender Schutzkleidung tun. Es ist keine Pflicht, aber durchaus schlau, sich auch auf der Kurzstrecke auf dem Motorrad mit entsprechender Kleidung zu schützen. Gerade im Stadtverkehr lauern die Gefahren. Insofern ist es ein eherner Grundsatz, auch auf der kleinsten Strecke, die man mit dem Motorrad zurücklegt, Schutzausrüstung anzulegen.

Mit der "Raceflow" durch den Sommer

Dank Mesh-Gewebe ist die "Raceflow" eine echte Sommer-Motorradjacke. BMW bietet, natürlich auch mit Blick auf seine Heritage Bikes in Form der R nineT-Reihe, der kommenden R 18 und der BMW F 900 R, einiges mit sportlich-modischem Touch an. Dazu gehört zum Beispiel die Jacke mit dem schönen Namen "Raceflow", eine wirklich sportliche Herren-Textiljacke, die explizit für sommerliche Ausritte ausgelegt ist. Dank ihres Mesh-Gewebes an der Vorderseite und ähnlich offenen Materialeinsätzen an den Armen und am Rücken ist sie super luftdurchlässig. Also ideal für Fahrten an richtig heißen Sommertagen.

Für die Sicherheit sorgen Protektoren an Schulter und Ellenbogen. Zudem sind die sturzgefährdeten Stellen mit doppelten Materialschichten versehen. Der NPL-Rückenprotektor muss und sollte selbst nachgerüstet werden, die entsprechende Einschubtasche ist jedenfalls bereits da. Für den Tragekomfort sorgen dehnbare Gummieinsätze oberhalb der Ellenbogen und am Rücken unterhalb der Schultern. Ein echtes Highlight ist der weiche Saum am kurzen Stehkragen. Der sorgt nämlich dafür, dass an Hals und Nacken nichts scheuert. Der Jackenbund lässt sich mithilfe zweier Druckknöpfe in die jeweilige Passform des Bauchumfangs bringen.

Insgesamt sorgen zwei Einschubtaschen innen und zwei außen - allesamt mit Reißverschluss - dafür, dass Fahrzeugschein, Portemonnaie und Schlüssel sicher verwahrt sind. Und noch was: Die Jacke hat natürlich einen 40 Zentimeter langen Reißverschluss, der eine feste Verbindung zwischen Hose und Jacke garantiert. Die Jacke weiße Einsätze hat. Die lassen sich nach dem Fliegenfang eines flotten Ritts nämlich nicht ganz so einfach reinigen. Hier empfiehlt sich, die Stellen sofort nach der Fahrt mit einem weichen Schwamm und einem sanften Reiniger zu säubern. Denn optisch machen die weißen Farbakzente der 290 Euro teuren "Raceflow" schon einiges her.

Waterproof oder Fivepocket

Bei den Motorradjeans rangiert die "Fivepocket" im Test vor der "Waterproof". Leichter tut sich der Fahrer hier, wenn er die Jeans "Waterproof" nach einer Fahrt reinigen muss. Die ist nämlich - ihr Name verrät es bereits - wasserdicht. Auf den ersten Blick traut man das dem guten Stück gar nicht zu, sieht es doch aus wie eine ganz normale Five-Pocket-Jeans. Aber im Gegensatz zu der perlt das Wasser, das der liebe Petrus aus den Wolken schickt, einfach nur an dem Material ab. Dafür sorgen ein abriebfester Mix aus Baumwolle, Polyester und Cordura sowie eine entsprechende Beschichtung. Im Inneren sorgt ein Netzfutter, das sich über das gesamte innere Beinkleid erstreckt, für ein angenehmes Gefühl auf der Haut.

Wer also bei großer Hitze nicht im eigenen Hosenbeinsaft kochen, aber dennoch mit einer schützenden Jeans unterwegs sein möchte, dem kann an dieser Stelle die "Fivepocket" für 220 Euro ans Bein gelegt werden. Die ist also nicht nur 70 Euro preiswerter als die "Waterproof", sondern hat dank abriebfestem Material und NPL-Protektoren an Knie und Hüfte auch die Schutzwerte. Als Plus kommt hier hinzu, dass der Codura-Stoff, also das Polyamidgewebe, nicht in der gesamten Hose vernäht wurde. Dadurch ist das Teil von sich aus luftdurchlässiger und die Schwitz-Orgien bei großer Hitze bleiben aus.

Ein Paar für die Gangwahl

Schicke Sneaker für die Kurzstrecke. Die "Ride" machen aber nicht nur optisch was her. Deshalb gibt es für solche Zwecke unterdessen ganz flotte Sneaker, die auch noch die Sicherheitsanforderungen an Motorradschuhe erfüllen. Bei BMW heißt ein Paar zum Beispiel "Ride", kostet 190 Euro und kann von Frauen als auch Männern getragen werden. Für Sicherheit sorgen innenliegende Verstärkungen an der Ferse und eine entsprechende Zehenkappe. Am linken Schuh gibt es einen zusätzlichen Schalthebelschutz. Und in beiden hoch aufragenden Schäften sind zusätzliche Knöchelprotektoren.

Für den Komfort sorgt im Innenschuh Mash, das die Feuchtigkeit absorbiert und die Luft, die durch das offenporige Rindsleder gelangt, auch an den Fuß lässt. Wer sich über die Schnürung des Schuhs einmal die passende Weite zurechtgezogen hat, der braucht für den Ein- und Ausstieg in Zukunft nur noch den Reißverschluss an der Innenseite zu benutzen. Beim Fahren vermittelt der "Ride" ein sicheres Gefühl. Die Sohle ist ordentlich profiliert, so dass die Füße nicht von den Rasten rutschen und auch beim Halten sorgt die Gummi-Laufsohle für einen sicheren und rutschfreien Stand.

Eine Frage der Kopfbedeckung

Der "Race" ist ein echter Universalhelm. Eigentlich für den Rundkurs konzipiert, macht er sich aber auch auf dem Stadtkurs richtig gut. Tatsächlich kommt da für sportliche Fahrer nur der "Race" infrage. Seine Hauptqualität hat der ausgezeichnet sitzende Helm in jedem Fall auf dem Rundkurs. Aus einer GFK-Carbon-Mischung gegossen, ist er mit 1350 Gramm superleicht, bietet mit seinem großen Visier ein erstklassiges Blickfeld zur Seite und kann locker 300 km/h ab. Und das, ohne auf dem Weg dorthin durch Fahrtwindverwirbelungen dem Fahrer den Kopf abreißen zu wollen. Hinzu kommt, dass der "Race" ausgezeichnet belüftet ist.

Wer die Lüftungsklappen auf der Oberseite des Helms öffnet, hat bei entsprechendem Fahrtwind das Gefühl, dass ihm in zwei Kanälen der Scheitel gezogen wird. Auch die Kinnbelüftung verrichtet einen guten Job. Wie fast alle Rennhelme verzichtet der "Race" auf eine integrierte Sonnenblende. Hier empfiehlt sich für Sommerfahrten der Zukauf eines getönten Visiers. Der Preis dafür beläuft sich auf 75 Euro. Für diejenigen, die mit dem Helm auf die Strecke wollen, liegt beim Kauf des je nach Dekor mindestens 610 Euro teuren Helms auch noch ein Satz Abreißscheiben bei.

Ebenfalls eine Zugabe für die Rennstrecke ist der Visierverriegelungsknopf. Der soll verhindern, dass sich die Scheibe bei Höchstgeschwindigkeiten selbständig macht. Hilfreich ist dabei auch der vergrößerte Nackenausschnitt, denn selbst wer nicht auf einem echten Joghurtbecher unterwegs ist, muss sich bei diesen Geschwindigkeiten weit nach vorne lehnen. Der Helm wird mit einem Doppel-D-Verschluss unter dem Kinn arretiert und ist für einen Rennhelm erstaunlich leise.

Test teure Textilanzüge: Vergleich von BMW, Dainese, Kushitani, Rukka und Stadler

Sie sind aus hochwertigen Stöffchen und kosten ein Heidengeld: fünf Textilanzüge zu Preisen zwischen 1000 und 1250 Euro. Der MOTORRAD-Vergleichstest klärt auf, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist.

Lederkombi oder Textilanzug mit Funktionsmembran? Diese Frage beantworten immer mehr Motoradfahrer mit »Textil«. Die Vorteile liegen auf der Hand: wesentlich bequemer, wasserdicht, atmungsaktiv, praktischer (viele Taschen) und meist mit herausnehmbaren Thermo-Innenfutter ausgestattet, folglich für große Temperaturbereiche tauglich. Und was den Unfallschutz anbelangt, sorgen neue Verarbeitungstechniken und immer abrieb- und reißfestere Materialien sowie geprüfte Protektoren an sturzgefährdeten Stellen für Sicherheit.

MOTORRAD testete die Funktionsanzüge auf Praxistauglichkeit. Außer einem aufwendigen Nässetest, der in Zusammenarbeit mit der Firma Gore durchgeführt wurde, mussten sämtliche Protektoren im Schlagdämpfungstest bei der Firma Viscotec ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auf einer einwöchigen Testfahrt ermittelten fünf MOTORRAD-Mitarbeiter die Praxistauglichkeit der Textilanzüge. Während der knapp 5000 Kilometer langen Tour nach Italien und zurück herrschten die unterschiedlichsten Klimabedingungen. Fast 1000 Kilometer Regenfahrt gehörten ebenso dazu wie Fahrten bei Sonnenschein und 25 Grad Celsius oder zwei Alpenüberquerungen bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt.

Nässetest

Die Hosen von BMW und Dainese hielten auf der Testfahrt leider nicht dicht. Wer eine solche Undichtigkeit feststellt, sollte sich schleunigst an seinen Händler wenden und auf seine Garantie bestehen. Die durchweg eingesetzten hochwertigen Gore-Membrane lassen nämlich bestimmt kein Wasser durch (außer nach einer mechanischen Beschädigung). Wenn überhaupt, findet das Wasser an unsauberen Nahtstellen oder Tapes einen Weg nach Innen, und dann sind Verarbeitungsfehler der Grund. Somit ist der Hersteller zur Reparatur verpflichtet oder muss für gleichwertigen Ersatz sorgen. Deshalb immer den Kaufbeleg aufheben.

Thermo-Innenfutter und Passform

Als sehr vorteilhaft erwiesen sich die herausnehmbaren Thermo-Innenfutter, die im warmen Italien tagsüber im Hotelzimmer zurückblieben. Freilich ist auch bei allen anderen Textilanzügen die Passform entscheidend. So sollten Käufer den Anzug ihrer Wahl genau unter die Lupe nehmen und bei einer ausgiebigen Anprobe prüfen, ob er in Sitzhaltung auf dem Motorrad an Armen und Beinen ausreichend lang ist, die Handschuhe unter die Armbündchen passen und die Hosenbeine über die Stiefel, und dass es nirgends zwickt.

Testergebnisse im Detail

Obwohl bei praktisch jedem Testteilnehmer noch das eine oder andere Detail verbessert werden könnte, hinterließen alle Textilkombinationen einen dem Preis entsprechend edlen Eindruck. Richtig erschreckend waren einzig die Ergebnisse der Schlagdämpfungsprüfung der Rukka-Protektoren. Da Protektoren- und Nässetest nur je zu einem Viertel in die Gesamtbewertung mit einfließen, die Funktion und Alltagstauglichkeit jedoch 50 Prozent dazu beitragen, schafft Rukka dank guter Praxistauglichkeit gerade noch das Urteil »gut bis befriedigend«. Am besten schneidet Kushitani in diesem Vergleich ab.

Detaillierte Testergebnisse der einzelnen Anzüge

Im Folgenden werden die einzelnen Anzüge und ihre Testergebnisse im Detail aufgeführt:

BMW Jacke Tourguard / Hose Streetguard

  • Vorteile: hochwertige Verarbeitung, Sitz und Tragekomfort sehr gut, leichtgängige Reißverschlüsse, geringes Gesamtgewicht, wasserdichte Außentaschen, funktionelle Belüftung, auch am Jacken-Innenfutter Zweiwege-Frontreißverschluss, weicher Kragen
  • Nachteile: Hose ohne Thermo-Innenfutter, zu kleiner Kragen-Klettverschluss, Wulstbildung am Armbündchen
  • MOTORRAD-Urteil: sehr gut bis gut

Dainese Jacke Madison / Hose Rex

  • Vorteile: geringe Flatterneigung, großer Temperaturbereich, hochwertige Verarbeitung, hoher Tragekomfort, Rückenschutz auch separat tragbar, sehr hoch geschnittene (Latz-)Hose
  • Nachteile: relativ schwer, fummeliges An- und Ausziehen der Jacke durch separates Gore-Tex- und Thermo-Insert, kein Verbindungsreißverschluss an der Jacke, Ärmel etwas zu kurz
  • MOTORRAD-Urteil: gut

Kushitani Jacke Hayaku GTX Armacor / Hose Hasaki GTX

  • Vorteile: geringe Flatterneigung, hochwertige Verarbeitung, viele praktische Taschen, gute Passform, hervorragendes Tragegefühl, Jacke mit nur einem Frontreißverschluss schnell geschlossen/geöffnet
  • Nachteile: zu geringe Weitenverstellung an den Armbündchen, Frontreißverschluss verhakt sich an Lederleiste im Brustbreich, Hosenbeine zu kurz geraten
  • MOTORRAD-Urteil: sehr gut

Rukka Jacke A-Tech / Hose RVP Pro

  • Vorteile: geringe Flatterneigung, großer Temperaturbereich, hochwertige Verarbeitung, gute Passform und sehr hoher Tragekomfort, relativ leicht, Hosenbeine schön lang
  • Nachteile: viel zu kleine Jacken-Außentaschen, Hosenlatzverschluss mit fummeligem Doppel-D-Verschluss, zu kleiner Kragen-Klettverschluss, trotz Verstellmöglichkeit zu weite Ärmel - Protektoren können verrutschen
  • MOTORRAD-Urteil: gut bis befriedigend (die schlechten Ergebnisse beim Protektorentest führen zur Abwertung)

Stadler Jacke Transair GTX / Hose Airway GTX

  • Keine detaillierten Vor- und Nachteile im gegebenen Text.

Der BMW StreetGuard Anzug im Test: Ein Fazit

BMW bewies mit dem StreetGuard eindrucksvoll, dass man beim Thema Textilbekleidung laufend Fortschritte erzielen kann und hat sich selbst die Benchmark für die Zukunft unglaublich hoch gesetzt. Selbst beim Preis können wir nicht ansetzen, da wir im Verhältnis zu den Produkten vom wichtigsten Gegner Rukka mit ähnlicher Ausstattung ein klar besseres Preis / Leistungsverhältnis bei BMW sehen. Den BMW StreetGuard kann ich problemlos auch an Fahrer anderer Motorradmarken empfehlen.

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