BMW Motorrad Batterieladegerät Plus im Test: Optimale Batteriepflege für Ihr Motorrad

Das BMW Motorrad Batterieladegerät Plus ist ideal für die Wartung und das optimierte Laden von 12-Volt-Batterien in BMW Motorrädern. Es unterstützt AGM-, Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien im Bereich von 1,2 Ah bis 160 Ah.

Mit einem vollautomatischen, achtstufigen Ladevorgang sorgt das Gerät dafür, dass auch stark entladene Batterien sicher und effizient aufgeladen werden. Das Ladegerät überzeugt durch eine benutzerfreundliche Bedienung und eine klare Zustandsanzeige, mit der der gesamte Ladevorgang jederzeit verfolgt werden kann. Ausgang: max.

Alternativen zum BMW Original-Ladegerät

Es hat niemand behauptet dass das Original BMW Ladeteil das bessere wäre! Es gibt baugleiche Geräte deutlich günstiger. Wollte mal daraufhinweisen, dass man oft besser gestellt ist, direkt beim Hersteller zu ordern, anstatt bei BMW mit abgespekten Versionen.

Für mein Mopped habe ich das fritec Ladeprofi Vario 2.0 gekauft. Gestern habe ich meinen Roller geladen. Da ist nur eine kleine Batterie 10AH, die als tiefentladen erkannt wurde.

Manche Nutzer haben gute Erfahrungen mit dem Fritec Ladeprofi Vario 2.0 gemacht. "fritec Ladeprofi Vario 2.0 + Black Edition Batterieladegerät inkl. Ralf, einfach mal ausprobieren. Wenn das Fritec nach ca. 30 min noch immer einen kleinen Ladestrom anzeigt, dann lädt es auch die RT.

Worauf sollte man beim Kauf eines Motorrad-Batterieladegeräts achten?

Ein bisschen Intelligenz schadet bekanntlich nie - auch nicht bei einem Ladegerät für Motorradbatterien. Gemeint ist in diesem Fall, dass das Batterieladegerät den Ladezustand selbständig erkennt und den Strom darauf abstimmt.

Im Gebrauch bedeutet das: Sobald die Batterie voll ist, wird automatisch von normalem Ladebetrieb auf Erhaltungsladung umgeschaltet. Es empfiehlt sich, beim Kauf auch auf die richtige Spannung zu achten. Üblich sind zwölf Volt, für ein Motorrad oder einen Roller können aber manchmal noch sechs Volt für den Akku nötig sein.

Ein Motorrad-Ladegerät muss einiges leisten und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben der Betriebsspannung sind ein Kurzschluss- und Überlastungsschutz, eine automatische Abschaltung, eine Ladeerhaltung sowie ein Spritzwasserschutz wichtig.

Die besten Batterieladegeräte für Motorräder im Überblick

Hier ist ein Überblick über einige der besten Batterieladegeräte für Motorräder, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:

  • CTEK MXS 5.0 Erhaltungsladegerät: Bietet einen Rekonditionierungsmodus und ein spezielles Ladeprogramm für AGM-Batterien.
  • Bosch C3 intelligentes Batterieladegerät: Verfügt über einen Pkw- und Zweirad-Modus für verschiedene Batterietypen.
  • Noco Genius10 Erhaltungsladegerät: Ein 6-V- und 12-V-Batterieladegerät für alle Akkuarten.
  • Automatisches Motorrad-Batterieladegerät von Motopower: Ein günstiges, mikroprozessorgesteuertes Ladegerät für 12 V Blei-Säure-Batterien.
  • Victron Motorrad-Batterieladegerät mit Bluetooth: Ein hocheffizientes Gerät mit mehreren Funktionen zur Verlängerung der Batterielebensdauer.

Wie lädt man eine Motorradbatterie richtig auf?

Die Motorradbatterie sollte zuerst ausgebaut, gereinigt und dann mit einem geeigneten Motorrad-Batterieladegerät verbunden werden. Dann geht es folgendermaßen weiter:

  1. Ladegerät einstecken und Batterie anklemmen
  2. Einschalten und Spannung regulieren
  3. Ladevorgang checken
  4. Batterieladung kontrollieren
  5. Ladegerät abklemmen

Achtung: Das Ladegerät darf auf keinen Fall während des Ladevorgangs auf die Batterie gelegt werden!

Kann man ein Autobatterie-Ladegerät fürs Motorrad nutzen?

Grundsätzlich ist es möglich, ein Autobatterie-Ladegerät auch für Motorradbatterien zu verwenden. Dafür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Entscheidend ist, dass das Ladegerät die für Motorräder üblichen Spannungen von 6 V oder 12 V unterstützt und über eine geeignete Ladecharakteristik für kleinere Batteriekapazitäten verfügt. Viele Autobatterie-Ladegeräte sind auf größere Akkus ausgelegt und liefern entsprechend hohe Ladeströme, was bei kleinen Motorradakkus zu einer Überladung führen kann.

Empfehlenswert sind daher Modelle mit automatischer Ladeerkennung und Erhaltungsladefunktion, die sich flexibel an unterschiedliche Batterietypen anpassen.

Wie lange muss eine Motorradbatterie laden?

Die genaue Ladezeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa dem Batterie-Typ, dem Ladestand, dem Alter des Akkus und der Kraft des Ladegeräts. Im Schnitt kann man aber von etwa zwölf Stunden ausgehen, bis die Batterie wieder vollständig aufgeladen ist.

Wichtig: Das Ladegerät sollte nur so lange angeschlossen bleiben, wie zwingend nötig. Einzig mit einem Erhaltungsladegerät dürfen Motorradbatterien auch länger am Strom hängen, da der Akku zwar permanent geladen wird, sich das Gerät aber automatisch abstellt, sobald die volle Kapazität erreicht ist.

Wie oft soll man Motorradbatterien laden?

Sobald man weiß, dass das Motorrad eine Woche oder länger nicht benutzt wird, empfiehlt sich das Laden der Batterie. Die Fahrzeugelektronik verbraucht auch im Stand ständig etwas Energie. Dadurch entlädt sich die Batterie - wenn auch sehr langsam.

Wichtig: Frühzeitig laden! Ist die Batteriespannung einmal auf null gefallen, die Batterie also tiefentladen, kann der Akku Schäden davontragen. Im schlimmsten Fall ist die Batterie dann nur noch als Briefbeschwerer zu gebrauchen.

Wer das Motorrad dagegen zu jeder Jahreszeit als Fortbewegungsmittel im Pendelverkehr nutzt, muss sich um den Batterieladestand insbesondere bei Langstrecken keine Sorgen machen. Hier wird die Batterie über die Lichtmaschine stetig vom Motorrad geladen.

Wo kann man die Motorradbatterie laden?

Die meisten Motorradbatterien sind relativ leicht auszubauen. Da ist es sinnvoll, den Akku vor der Winterpause zu demontieren, damit er im warmen Keller oder Haus überwintern kann.

Falls das nicht möglich oder gewünscht ist, kann er auch eingebaut bleiben. In diesem Fall sollte man die Batterie aber, falls möglich, permanent an ein Erhaltungsladegerät anschließen oder, falls nicht möglich, einmal wöchentlich mehrere Stunden lang laden.

Ist eine "wartungsfreie" Motorradbatterie tatsächlich wartungsfrei?

Jein. Die Bezeichnung ist etwas irreführend und trifft nur bedingt zu. Als "wartungsfrei" wird eine Motorradbatterie bezeichnet, die komplett verschlossen und so konzipiert ist, dass ein Auffüllen von destilliertem Wasser nicht möglich ist.

Ein Nachladen kann jedoch trotzdem erforderlich sein, etwa, wenn das Motorrad längere Zeit nicht bewegt wird. Dann ist es ratsam, den Akku an ein Erhaltungsladegerät zu klemmen.

15 Motorrad-Batterieladegeräte im Test

Moderne Motorrad-Starterbatterien brauchen moderne Ladetechnik: 15 Batterieladegeräte im Vergleichstest.

Wer mit einem modernen Ladegerät über den Winter die Spannung aufrechterhält, sorgt nicht nur für einen problemlosen Start, wenn es losgehen soll, sondern senkt auch die Ersatzteilkosten. Denn gepflegte Batterien halten schlicht länger als häufig tiefentladene und gestresste Leidensgenossen.

MOTORRAD hat zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.

Die Platzierungen der Batterieladgeräte

Hier eine Übersicht der Top-Platzierten im Test:

  1. Platz 1: CTEK CT5 Powersport
  2. Platz 2: Gys Gysflash 6.12
  3. Platz 3: Bosch C3 6V/12V
  4. Platz 4: Pro Charger 4000
  5. Platz 5: Kooroom TKB7 6V/12V

Wie wurde getestet?

MOTORRAD und die Sachverständigenorganisation GTÜ sorgten dafür, dass sich die Elektronik-Profis vom Kraftfahrtechnischen Prüf- und Ingenieurzentrum FAKT intensiv um die im freien Handel erworbenen Ladegeräte kümmerten.

Die in fünf Obergruppen aufgeteilten Prüfkriterien (Sichtprüfung, Bedienung, Funktionsumfang, elektrische Prüfungen, Qualitätsprüfung) wurden um ein Preis-Leistungs-Kapitel ergänzt.

Problembehebung und Erfahrungen von Nutzern

Einige Nutzer haben trotz Verwendung des BMW Ladegerät Plus Probleme mit entladenen Batterien. Wenn die Batterie ohne laden bereits nach ein paar Tagen wieder leer ist, stimmt was nicht.

Das Motorrad sollte auch noch nach Monaten wieder anspringen ohne zuvor die Batterie zu laden. Wenn die Batterie nach ein paar Tagen leer ist hat das nichts mit dem Ladegerät oder dem laden der Batterie zu tun. Da gibt es noch einen anderen Fehler.

Und ständig das Ladegerät dran hängen, egal welches, kann ja auch nicht die Lösung sein. Was machst du wenn du mit dem Bike im Urlaub bist und du es dort mal ein paar Tage nicht benutzt?

Es ist ratsam, bei Problemen die Ursache für die Entladung zu suchen, anstatt nur die Batterie zu laden.

Die Ladung einer Batterie sollte immer 1/10 der Kapazität sein, d.h. eine 10 Ah-Batterie sollte nur mit max.

a) das Laden mit 1/10 der Kapazität über genau 10 h ist nur ein Teil der Standardprozedur, mittels derer die tatsächliche Kapazität der Batterie ermittelt wird.

b) das BMW-Ladegerät treibt nicht konstant 2.5 A in die Batterie, sondern nur zu Beginn. Nach einigen Minuten baut die Batterie genügend Klemmspannung auf, sodaß der Ladestrom deutlich absinkt auf 1.5 A und später auf unter 1 A.

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