Die Geschichte des BMW Motorrad Logos

Hersteller-Logos sind vielfältig. Adler sind gern genommen, oder einfach ein paar Flügel. Manchmal tut es auch nur ein Schriftzug. Wichtig ist die Einzigartigkeit, das Unverkennbare, der Wiedererkennungswert. Die Logos der Motorrad-Hersteller sind sehr vielfältig, doch eines ist allen gemein: Sie sollen der Marke ein zeitgemäßes Gesicht geben. Deshalb sind viele über die Jahre geändert worden.

Die Geschichte des BMW-Logos kennen Sie? Von wegen Propeller oder bayerische Landesfarben und so. Dann mal aufgepasst. Beides gehört nämlich - ganz oder teilweise - ins Reich der Mythen. Als die Bayerischen Motoren Werke GmbH im Juli 1917 aus der Rapp Motorenwerke GmbH hervorging, hat sie sich in Anlehnung an das Türschild der Vorgängerfirma ein eigenes Logo gegeben. Rund sollte es sein, mit Doppelstreifen umschlossen und den Markennamen enthalten. So weit die äußere Form. Das Innere, die vier gleich großen Dreieckssektoren, abwechselnd blau und weiß, sind in der Tat ein Verweis auf die Landesfarben Bayerns, auch wenn sie gegenüber denen des Wappens vertauscht sind. Das damalige Markenschutzgesetz verbot nämlich, "Staatswappen oder sonstige staatliche Hoheitszeichen" in ein Warenzeichen zu integrieren.

Und die Propeller-Geschichte, nach der das BMW-Logo auf die Anfänge der Firma als Flugmotoren-Schmiede zurückgehe und eine rotierende Luftschraube symbolisiere? Sie wird seit 75 Jahren gepflegt und hat damit schon eine eigene Tradition.

In seinen Grundzügen ist das heutige BMW-Logo seit über 100 Jahren bekannt, aber es hat sich auch in vielen Details verändert. Der transparente äußere Ring lässt das Logo viel aktiver mit seiner Umgebung interagieren, dennoch bleibt der Wiedererkennungswert hoch und es besteht niemals ein Zweifel daran, dass es sich um ein BMW-Logo handelt. Wie sich das neue Logo in Videos nutzen lässt und wie es dabei mit dem Hintergrund verschmelzen kann, sehen wir im ersten Video zum i4 Concept. Fester Bestandteil des neuen Logo-Designs sind auch die Logos der Submarken BMW i und BMW M. Als charakteristisches verbindendes Element bleibt seit über 100 Jahren das weiß-blaue Zentrum.

Die heute bekannteste Interpretation des Logo-Ursprungs wurde erst 12 Jahre später erstmals in einer Werbeanzeige gezeigt. Franz-Josef Popp übernahm schließlich im Juli 1917 selbst die Geschäftsführung der Firma, die gleichzeitig den neuen Namen Bayrische Motorenwerke GmbH erhielt. Kurz: BMW. Trotzdem gilt 1916 als offizielles Gründungsdatum von BMW.

1922 verließ Hauptaktionär Camillo Castiglioni das Unternehmen und nahm die Namensrechte an BMW mit. Er ging zu den Bayerischen Flugzeugwerken (BFW). Diese waren aus dem am 7. März 1916 registrierten "Bayerischen Flugzeugwerken" hervorgegangen, die sich wiederum aus dem Anfang des Jahres in Konkurs gegangenen Gustav-Otto-Flugzeugwerk von Gustav Otto, einem Sohn des Ottomotor-Erfinders Nikolaus Otto, entwickelt hatten. Dieser 7. März 1916 gilt in der offiziellen Unternehmensgeschichtsschreibung als Gründungsdatum von BMW.

Auch die erste Werbeanzeige von BMW aus demselben Monat verzichtete auf ein Symbol oder Emblem. Sie bewarb aber neben den Flugzeugmotoren schon die künftig geplante Produktpalette: Motoren für Automobile und die Landwirtschaft sowie Motorboote. Wenige Monate später verwendete BMW das Logo der Rapp Motorenwerke als Grundlage für ein eigenes Emblem. Wir finden die Idee des schwarzen Rings wieder sowie die Aufschrift BMW im oberen Teil. Das Bayerische im Namen BMW sollte sich auch in der Darstellung wiederfinden. Die Viertelkreise im Inneren zeigen die Landesfarben des Freistaates Bayern: Weiß-Blau. Allerdings in umgekehrter Reihenfolge - zumindest, wenn man das BMW Logo wie in der Wappenkunde üblich von links oben im Uhrzeigersinn liest. 1997 wurde das Markenemblem dreidimensional, so findet man es noch heute an jedem Auto von BMW. Erst in diesem Jahr änderte der Hersteller die Optik. Nun wird es flacher und sein schwarzer Ring ist durchsichtig. Testweise wurde es zwar am Concept i4 angebracht, aber BMW unterstreicht, dass dieses neue Logo nur Kommunikationszwecken dient. Also Werbespots, Broschüren, Briefpapier, Internetseiten.

Parallel zur Produktion von Automobilen blieb BMW den Flugmotoren lange treu. So trieb etwa der BMW 801 im zweiten Weltkrieg die Focke-Wulf Fw 190 an. 1923 brachte BMW sein erstes Motorrad auf den Markt, die BMW R 32. Mit der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach bot sich 1928 die Möglichkeit, mit dem Modell Dixi an den erfolgreichen Kleinwagenbau der 1903 eingestellten Traditionsmarke Wartburg anzuknöpfen. Im Jahr 1929 produzierte BMW in Eisenach mit dem 3/15 PS die ersten BMW-Autos als Lizenznachbauten des Austin Seven. 1933 folgte mit dem BMW 303 das erste Auto mit Sechszylinder. Bis 1945 wurden BMW-Pkw keineswegs in München gebaut, sondern ausschließlich in Eisenach. Im ehemaligen, nun in der DDR liegenden Werk Eisenach wurde nach der Verstaatlichung bis 1951 noch unter BMW-Logo produziert, danach als Eisenacher Motorenwerk (EMW). Aus rechtlichen Gründen gab es nun ein abgeändertes Emblem mit den Farben rot-weiß statt blau-weiß. Damit griff man bei EMW die Farben Thüringens auf.

Viele denken, dass das BMW-Markenzeichen den Propeller eines Flugzeugs darstellt. An diesem Mythos ist BMW aber selbst schuld. Eine Werbung aus dem Jahr 1929 zeigte ein Flugzeug mit dem BMW-Logo im sich drehenden Propeller. Zu Beginn der Weltwirtschaftskrise ging es darum, einen neuen Flugzeugmotor zu bewerben, den BMW in Lizenz von Pratt & Whitney baute. Die Propeller-Deutung passte sehr gut ins Werbebild der jungen Firma, unterstrich sie doch die Wurzeln und die Kompetenz des Unternehmens im Flugzeugbau. Doch BMW unternahm lange nichts, um die Situation aufzuklären. 1942 dann adelte BMW selbst den Propeller zum Markenzeichen. In einer hauseigenen Publikation namens "Flugmotoren-Nachrichten" erschien ein Artikel, der die Version vom sich drehenden Propeller bildhaft ausschmückte. Illustriert war die Geschichte mit einem Foto (siehe oben), auf dem das BMW-Logo im sich drehenden Rotor abgebildet war. Aber die Wahrheit ist eine andere.

BMW selbst hat sich lange keine Mühe gegeben, den Mythos geradezurücken", erklärt Fred Jakobs, Leiter des Archivs der BMW Group Classic. "Und wer weiter am Mythos BMW-Propeller festhalten möchte, liegt damit ja auch nicht ganz daneben", sagt der Experte. Zwar sei die Variante mit dem Rotor im Logo genau genommen falsch. Über die ständige Wiederholung habe sich die Erklärung aber eingebürgert. Jakobs: "Die Interpretation ist seit 90 Jahren geläufig und hat dadurch auch ihre Berechtigung."

Weiß-Blau im Innenkreis, schwarz im Außenkreis und ergänzt mit den markanten drei Buchstaben BMW. Zur Entstehung des Logos herrscht jedoch Uneinigkeit. Laut der Propeller-Herkunftsgeschichte stellt das Logo einen laufenden Propeller vor dem Hintergrund eines blauen Himmels dar. Der erste bildliche Nachweis für diese Entstehungsgeschichte findet sich 1929 auf dem Titelblatt der BMW Flugmotoren-Nachrichten: Eine Zeichnung zeigt zwei auf den Betrachter zufliegende Flugzeuge.

Die BMW Flugmotoren-Nachrichten sollten eigentlich Rat und Hilfe zum Einbau und Betrieb der BMW Flugzeugmotoren bieten. Trotzdem haben sich die Autoren sehr stark auf die Entwicklungen und Erfolge der BMW Errungenschaften fokussiert, sodass die Nachrichten einen überwiegend werblichen Charakter hatten. Und dieser war auch notwendig im Zuge der Weltwirtschaftskrise. Die BMW-Logo Herkunft mit dem Flugzeugpropeller passte ebenfalls sehr gut in dieses „Marketing-Konzept“.

Auch wenn diese Herkunft von vielen Beiträgen und Berichten unterstützt wird (z.B. in der BMW Werkszeitschrift von 1942, in der der damalige Presse- und Werbeleiter Wilhelm Farrenkopf die Geschichte ausschmückt), wurde sie laut Dr. Florian Triebel, Referent Kommunikationsstrategie bei der BMW Group, höchstwahrscheinlich extra entwickelt, um die Flugmotoren werbewirksam zu vermarkten. Außerdem ist der erste Nachweis erst 12 Jahre nach der Anmeldung des Logos zu finden. Den Recherchen von Dr. Florian Triebel zufolge gibt es zahlreiche Quellen für die Landesfarben als Herkunft des BMW Logos sowie die Nachahmung des Logos des Vorgängerunternehmens - der Rapp Motorenwerke GmbH.

Mit der Übernahme des Unternehmens übernahm BMW auch den Geschäftszweck von Rapp, den Bau von Motoren aller Art, plante aber zugleich einen Ausbau des Produktsortiments. So sollten neben Flugzeugmotoren zukünftig auch Motoren für den Automobilbau, die Landwirtschaft und für Boote hergestellt werden. Nimmt man die bayerischen Landesfarben als Basis für die Entwicklung des Logos, dann passt dies zu den grundsätzlichen Empfehlungen für Firmenzeichen: Das Logo sollte einen unmittelbaren Bezug innerhalb der Logo-Bestandteile zeigen, also zwischen Wort und Bild.

Mit der Übernahme der gesamten Unternehmenswerte von Rapp ist es sehr wahrscheinlich, dass sich BMW auch beim Logo das alte Unternehmen zum Vorbild nahm. Ein Vergleich der beiden Logos zeigt das deutlich: Das Rapp-Logo besteht wie das BMW Logo aus dem Markenzeichen mit einer schwarzen Umrandung. Bei Rapp ist es der Pferdekopf (bzw. ein stilisierter Rappe), bei BMW die blau-weiße symmetrische Kreisaufteilung. Die Farbreihenfolge der Landesflagge wurde allerdings gewechselt, da Privatunternehmen die Nutzung dieser Hoheitszeichen im Firmenzeichen untersagt war.

Die BMW Motorrad Geschichte

Die BMW Motorrad Geschichte ist geprägt von Vorwärtsdrang. Von Herausforderungen und Erfolgen. Aber auch von Rückschlägen und Durchhaltevermögen. Aufgeben war nie eine Option. Sie handelt vor allem von Menschen, die eine Leidenschaft teilen: Abenteurer, Träumer, Tüftler, Sportler, Visionäre - Männer wie Frauen. Die mit großen Ideen auf zwei Rädern die Straßen revolutionieren wollen. 100 Jahre Make Life a Ride Spirit. In diesem Spirit schauen wir heute zurück und gleichzeitig nach vorne: auf Events und Highlights im Jubiläumsjahr 2023.

Die Menschen, die die Geschichte der BMW Motorräder maßgeblich gestalten, brechen Normen. Alles begann mit Chefkonstrukteur Max Friz, der das erste BMW Motorrad konstruierte, das am 28. September 1923 auf der deutschen Automobilausstellung präsentiert wurde. Ihm folgten Konstrukteure, Rennfahrer, Vordenker, die ebenfalls den Status Quo herausforderten. Rudolf Schleicher war 1924 federführend an der Entwicklung des Motors der BMW R 37, dem ersten Sportmodell von BMW Motorrad, beteiligt. Ernst Jakob Henne brach im Jahre 1937 auf einer vollverkleideten BMW 500 Kompressor mit 279,503 km/h den Geschwindigkeitsrekord. Georg „Schorsch“ Meier gewann im Jahre 1939 als erster Nicht-Brite auf einer Kompressor BMW die Senior TT auf der Isle of Man.

Ab 1917 ist Max Friz Chefkonstrukteur bei BMW und wendet sich seiner großen Leidenschaft zu: der Entwicklung des Motorrads. In nur vier Wochen bringt er die komplette Konstruktionszeichnung aufs Papier. Im September 1923 wird seine Vision, die BMW R 32, auf der Deutschen Automobilausstellung gezeigt. Mit Hans A. Muth ist ab 1971 erstmalig ein Designer bei BMW Motorrad. Seine Leidenschaft für Geschwindigkeit bringt er 1973 mit dem ersten Superbike von BMW Motorrad auf die Straße. Die R 90 S sorgt mit ihrem Styling für Begeisterung. Unter der Leitung von Edgar Heinrich entstanden seit 2012 neben vielen anderen Motorrädern die Reiseenduro-Ikone BMW R 1200 GS oder der Supersportler S 1000 RR.

Die 1950er Jahre sind von sportlichen Erfolgen geprägt. In Berlin-Spandau, wo bis 1945 Flugmotoren entstanden und danach eine Werkzeugmaschinen-Fertigung aufgebaut wurde, bekommen die BMW Motorräder ihr neues Zuhause - und Berliner Luft in die Reifen. Eine neue Ära wird eingeleitet: Cockpit- und Vollverkleidungen machen das Fahren auf dem Motorrad komfortabler. Es entstehen sportliche Reisemotorräder. Der Motorradbauer überrascht mit wegweisenden Innovationen und dem neuen Segment der Reise-Enduros. Der neue Vierventil-Boxer mit elektronischem Motormanagement und das BMW erste Einzylinder-Motorrad seit 1966 kommen in den 1990er Jahren auf den Markt. Etliche neue Modelle und technische Innovationen sorgen bei BMW Motorrad für Wachstum: die neue K-Baureihe geht jetzt mit einem quer eingebauten Motor an den Start; und die neu entwickelte F-Modellreihe befeuert das Segment der Mittelklasse-Maschinen.

Die 2010er sind eine Dekade voller Innovationen und Erfolge. Die Einführung der S 1000 RR setzt neue Maßstäbe im Superbike-Segment. Hinzu kommt ein völlig neues Segment - die Heritage Motorräder. Sie bringen jede Menge Retro-Charme in die Modellpalette, während die GS-Modelle weiterhin Abenteuerlustige begeistern.

Mit 24 PS bei 500 ccm ist sie auch dank des günstigen Gewichts eines der sportlichsten Motorräder der damaligen Zeit. Bei der R 12 und der R 17 hat BMW als weltweit erster Motorrad-Hersteller in der Serienfertigung die bisherige Blattfedergabel durch eine hydraulisch-gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel ersetzt. Ernst Henne versucht mit den 108 PS aus der neusten 500-ccm- Kompressormaschine auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord. Das Motorrad ist komplett verkleidet, aerodynamische Erkenntnisse sollen die entscheidenden Verbesserungen bringen. Das Ergebnis ist atemberaubend: Mit 279,5 km/h wird Ernst Henne zum schnellsten Mann auf zwei Rädern. Der Weltrekord vom 28. Er sorgt mit der 65 PS starken BMW Kompressormaschine auf den Rennstrecken Europas für Furore. Die Bilanz spricht für sich: 1938, in seiner ersten Saison, gewinnt der BMW Werksfahrer Georg Meier die Europameisterschaft.

Die R 2 weiß mit einem neuen Einzylinder-Motor für die führerscheinfreie 200-ccm-Klasse in einer leichteren Version des Pressstahlrahmens zu überzeugen. Die R 4 ist die hubraumstärkere Einzylinderversion im verstärkten R 2-Fahrgestell, gedacht als Behörden- und Geländesportmodell. Mit der R 12 erscheint die erste hydraulisch gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel im Motorrad. Diese bringt gegenüber der bisherigen Blattfeder-Schwinge eine erhebliche Verbesserung im Komfort und in den Fahreigenschaften. Im unveränderten Pressstahlrahmen sitzt ein Seitenventil-Motor, der wahlweise mit einem SUM- oder zwei Amal-Vergasern geliefert wird. Das Sportmodell: die R 17 mit dem leistungsstarken OHV-Motor (oben hängende Ventile). Der neue Rohrrahmen erfährt durch den Anbau einer Geradweg-Hinterradfederung eine entscheidende Verbesserung.

Auf der Berliner Automobilausstellung im September 1923 fällt der Startschuss für den Bau von BMW Motorrädern: Die R 32 ist das erste Motorrad der Bayerischen Motoren Werke, entwickelt von Max Friz. Nach den Kriegswirren gelingt BMW 1948 ein Neubeginn mit der Motorrad-Herstellung.

100 Jahre BMW Motorrad

Unter dem Motto „100 YEARS BMW MOTORRAD“ macht die Jubiläumsausstellung 100 Jahre BMW Motorrad Geschichte erlebbar. Begib Dich auf eine Reise durch 100 Jahre voller Leidenschaft, großer Träume und beeindruckender Geschichten. Bewege Dich durch die Historie und hinein in eine immersive Welt, die die Leidenschaft des Motorradfahrens mit allen Sinnen spürbar macht. Von Offroad-Szenerien bis zu Urban Environments ist hier das gesamte BMW Motorrad Universum erfahrbar. Die Ausstellung befindet sich in der berühmten „Schüssel“ im BMW Museum München. Am 12. Mai 2023 fällt der Startschuss und die Tore öffnen sich für das Publikum.

Evolution einer Legende. Die neue R 12 nineT ist die konsequente Fortführung des ikonischen Retro Roadsters R nineT. Mit neuer Ergonomie, mehr Dynamik und mehr Retro-Optik. Sie entwickelt sich weiter und bleibt sich doch treu. Wie immer: #SoulFuel pur. Nach wie vor: perfekt fürs Customizing. Auf diesem stylischen Designhighlight eroberst Du Deine City im Sturm. Der elektrische BMW CE 02 bewegt sich mühelos durch die kleinsten Gassen und den längsten Feierabendstau. Immer auf dem Sprung zur nächsten angesagten Location. Aber was genau ist der CE 02? Ein elektrischer Roller, ein E-Scooter? Nope! Wir nennen ihn eParkourer, weil Du Dich auf ihm so agil bewegst wie ein Parkour-Runner.

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