BMW Motorrad Navi Halterung Adapter Garmin Test

Ein für damalige Verhältnisse ordentliches Navi, mit durchdachter Halterung (ab Werk vorbereitet, Stromversorgung, "spontan klauen"-Schutz passend zum Zündschlüssel), Fernbedienung ("Mutliwheel-Drehrad") vom Lenker aus, Steuerung von Telefonanrufen und Mediaplayer und Bordcomputer-Anzeigen. Kurz: Das Ding brachte Hightech ins Motorradcockpit.

Doch mit Modelljahr 2018 machte BMW bei der damals noch R1200GS einen "Quantensprung" (Zitat Motorrad-Magazin), inzwischen längst serienmäßig kommt die GS mit einem 6.5 Zoll großen TFT-Farbdisplay statt analogem Tacho. Und dieses TFT wird bequem vom Lenker (Multiwheel-Drehrad) fernbedient, steuert Telefonanrufe und Medienwiedergabe und ist ein großer Bordcomputer. Damit ist das "Mehr", das der BMW Navigator bietet, hinfällig geworden.

Besser noch: In Kombination mit der "BMW Connected App" für's Smartphone bietet das TFT eine einfache Navigationslösung an, d.h. selbst in der Hauptaufgabe "Motorradnavi" kann man sich schon fragen, ob man den (sehr teuren) BMW Navigator braucht.

Dazu kommt, dass (leider) die beiden Systeme getrennt voneinander arbeiten (sie teilen sich nur - umschaltbar auf Knopfdruck - das Multiwheel). Ich habe ein "entweder-oder" bei der Frage, welches der beiden Systeme ich mit Helm+Smartphone paire für Anrufsteuerung und Mediaplayer. Und auch die beiden Navigationssysteme laufen konkurrierend nebeneinander, ich kann nicht den BMW Navigator für die Routenführung nutzen und mir auf dem TFT nebenbei Tankstellen entlang der Route anzeigen lassen o.ä.

Entsprechend kritischer muss man sich heute Vor- und Nachteile des BMW Navigator VI angucken. Kompatibilität muss jetzt noch bewiesen werden.

Ich bin froh, das ich nicht der einzige bin, der sich noch ein Navi (ich das 6er) angebaut hat. Aber auch das neue ConnctedRide musst du mit einem Handy verbinden. Braucht man dann zwei Handy´s? Hat man dann die gleichen Probleme wie mit dem Tablett und braucht man wie in deinem Fall dann noch ein drittes Navi?

In der Touratech Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure Lenkerhalterung steckt viel unseres Know-how. Die Erfahrungen tausender Testkilometer wurden von unseren Entwicklern hier innovativ umgesetzt. In der Verriegelung nutzen wir eine gedämpfte Öffnungsmechanik. Die optionale Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure Cradle mit der Stromversorgung (01-065-0760-0) ist in dieses Halterungskonzept integriert und Voraussetzung für die Verwendung unserer Touratech Lenkerhalterung.

Der Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure wird zuerst in die vormontierte Garmin Cradle, mit der Stromversorgung eingesetzt. Im nächsten Schritt wird Verschlussmechanik nach unten gedrückt und so fühlbar, sicher verriegelt. Über den integrierten Schliesszylinder kann die Halterung jetzt abgeschlossen werden.

Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure Lenkerhalterung Funktionen:

  • Die Touratech-Lenkerhalterung ist eigens und speziell für den Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure entwickelt.
  • Die optionale Garmin Montana Cradle mit der Stromversorgung (01-065-0760-0) wird zusätzlich benötigt und ist nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Die BMW Navigator Adventure Grundhalterung mit der Stromversorgung wird in diese Touratech Lenkerhalterung integriert.
  • Lasergeschnittene und CNC gebogene Aluminium-Teile (eloxiert) ermöglichen Stabilität und Präzision.
  • Hält und fixiert den Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure präzise und schont die Stromversorgungspins.
  • Die Lenkerhalterung stabilisiert und sichert den Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure selbst bei derben Fahrsituationen.
  • Schützt den Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure durch die tausendfach bewährte Touratech Vibrationsentkopplung.
  • Verhindert ungewolltes oder versehentliches öffnen der original Garmin-Cradle.
  • Der Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure kann leicht in die Halterung eingesetzt und entnommen werden.
  • Nutzt die einzigartige gedämpfte Touratech-Öffnungsmechanik.
  • Die Touratech Garmin Montana/ BMW Navigator Adventure Lenkerhalterung ist abschließbar.
  • Die Lenkerhalterung kann mit unseren optionalen Touratech Anbauadaptern oder dem RAM Kugelgelenk- system kombiniert und an nahezu allen Motorrädern befestigt werden.

Aus meiner Sicht ist die Garmin Lösung, egal ob von BMW oder Garmin direkt, mit BaseCamp ein langsamer, veralteter Dinosaurier. Ich hatte mich bereits 2020 mit dem Thema beschäftigt und nach einer Lösung gesucht, die es mir ermöglicht, ein Smartphone über eine Fernbedienung zu steuern. Mit dem Ci Controller von Carpe ITER meinte ich eine solche Lösung gefunden zu haben. Allerdings habe ich bei diesem Produkt, besonderes mit der App, immer wieder kleine Probleme.

Also fing ich wieder an mich etwas intensiver mit dem WunderLINQ Produkt von Black Box Embedded zu beschäftigen. Bei der WunderLINQ Lösung ist seit der Produkteinführung viel passiert und die Lösung bietet eine breite Softwareunterstützung an. Diese einzigartige Funktion war bisher nur dem BMW-Navigator mit dem Drehrad vorbehalten und ist für viele (mich eingeschlossen) eine der wichtigsten Gründe, sich für ein BMW-Navigationsgerät zu entscheiden.

Durch passende Halterungen und kabelloses Laden, ist auch die mechanische Integration des Smartphones am Motorrad einfach zu lösen. Da ich die Halterung für den BMW-Navigator abgebaut habe und an der Stelle nun die SP-Connect Halterung montiert ist, wollte ich den WunderLINQ Adapter dezent und nicht sichtbar am Motorrad montieren.

Leider bietet WunderLINQ keinen Adapter zum Direktanschluss an den BMW-Navigationsstecker (Cartool) an. Also habe ich die BMW/Garmin Kontakthalterung mit dem eingeklickten WunderLINQ an der rechten unteren Seite, in der Nähe des Cartool Anschlusses angebracht.

Nach der mechanischen Installation wird der WunderLINQ Adapter über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Mehr gibt es nicht zu tun. Die Umschaltung zwischen dem TFT-Display und Navigator bzw. dann WunderLINQ erfolgt über die Menütaste.

Die WunderLINQ App (Apple iOS und Android) ist das zentrale Dashboard, das ich sehr individuell auf meine Bedürfnisse einrichten kann. Besonders die Schnellbefehle die ich mit dem Drehrad auswählen kann, sind sehr praktisch und sehr gut zu bedienen. Das Dashboard bietet mir aber auch die Möglichkeit alle Apps auf dem Smartphone mit dem App „Lauscher“ zu starten und diese auch wieder zu verlassen.

Für das WunderLINQ System gibt es eine separate App (iOS und Android), mit der man alle GoPro Kameras ab der Hero 5 und höher über das BMW Drehrad für die Aufnahme steuern kann. Ich muss einfach sagen, dass WunderLINQ und auch Kurviger ein unfassbar gute Lösung ist.

Ich bin am überlegen mein BMW Navi gegen win Garmin zu tauschen bzw. Dazu zu kaufen. Nun meine Frage. Krieg ich das irgendwie in die Original Halterung der GS rein? Gibt es da was? Beim Tread sieht die Hülle und die Aufnahme sehr ähnlich aus wie beim XT.

Die Gehäuseabmessungen von zumo XT und Tread sind identisch. Die Gerätebefestigung ist identisch, ebenso wie die Lage des Ein-/Aus-Schalters und die Anordnung der USB-Buchse und des Fachs für die Speicherkarte. Außer Farbunterschieden es für mich identisch mit dem XT Gehäuse.

So unterschiedlich der Einsatzzweck von Navigationsgeräten ist, so verschieden sind die Modelle und Ausstattungen. Für wiederum andere sind sie wichtige Begleiter und Orientierungshilfe auf Fern- oder sogar Weltreisen. Die beste Kombination aus Funktionsumfang, Bedienung, Konnektivität und Montagemöglichkeiten bietet in diesem Test das Garmin Zumo XT.

Zwei grundverschiedene Systeme haben wir in diesem Test unter die Lupe genommen und getestet: Autarke Navigationsgeräte mit GPS-Empfänger und integriertem Kartenmaterial, die ohne Zusatzgerät oder -verbindung den vorgegebenen Weg finden, und solche, die wie das Beeline Moto II oder das Carabc D501 ein Smartphone als Stütze benötigen.

Die autarken Navigationsgeräte wie auch die Kombigeräte, die auf das Smartphone angewiesen sind, benötigen interne oder externe Stromversorgung. Einige Motorrad-Navis haben einen integrierten Akku, die Stromversorgung kann aber auch durch die Verkabelung der Gerätehalterungen mit der Bordbatterie sichergestellt werden. Interne Akkus halten je nach Modell zwischen zwei und zwölf Stunden durch. Das genügt für mehr oder minder lange Ausfahrten, auf der sicheren Seite ist man aber mit dem Anschluss an das Bordnetz.

Wenn eine Route nicht direkt im Gerät oder in der zugehörigen App erstellt werden soll, sondern komfortabel und mit viel Übersicht am PC und vielleicht sogar mit einem gerätefremden Planungsprogramm, muss die Datei anschließend ins Gerät oder die App übertragen werden. Das gängige Dateiformat hierfür ist .gpx.

Auf den ersten Blick scheint die Halterung eines Motorradnavigationsgerätes vergleichsweise nebensächlich, schließlich wird sie nur einmal montiert und verbleibt dann in der Regel dauerhaft an ihrem Platz. Da ist es besonders wichtig, dass im Lieferumfang der Halterung nicht nur eine gewisse Auswahl an Befestigungsmaterial vorhanden ist, auch die Einstellmöglichkeiten sollten vielfältig sein. Je mehr Gelenke und Verstellebenen in die Haltearme integriert sind, desto besser und störungsfreier lassen sich die Navis positionieren.

Sicher sind die großzügigen Diagonalen von 5,5 oder sogar 6 Zoll bei den Garmin-Geräten komfortabel und sorgen nicht erst dann für gute Übersicht, wenn man sich im Lesebrillen-Alter befindet. Doch bei sechs Zoll wiederum muss man je nach Cockpitgestaltung schon kreativ sein, um eine geeignete Positionierung zu finden, bei der nicht wichtige Betriebs-Infos in den Armaturen verdeckt werden.

Bei den klassischen Rechteck-Navis von Garmin und TomTom hat sich die Hardware-/Software-Kombination mit um 90 Grad drehbarem Gerät als Vorteil gezeigt. Das Garmin Zumo XT zeigt in unserem Test die beste Kombination aus Handhabung und Bedienung.

Neben einer Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe im Auto hat der Hersteller eine sehr robuste und mit zwei Kugelgelenken sehr variable Lenkerhalterung für Motorräder beigelegt. Auch die Verbindung des Navigationsgerätes mit der Halterung ist nicht optimal konstruiert. Ein klar spür- und hörbarer Einrastpunkt fehlt, ein Kontrollrütteln ist unerlässlich.

Praktisch ist die schnelle und werkzeuglose Änderung der Formatansicht des Displays: Nach Lösen einer Knebelmutter ist das Gerät schnell um 90 Grad gedreht, so lässt es sich auch schnell an den Sonnenstand anpassen. Auch wenn es auf den Fotos insbesondere bei dunklem Display anders wirkt: Die Ablesbarkeit ist selbst bei scheinbar ungünstigen Bedingungen gut bis sehr gut, auch Reflexionen fallen im Betrieb nicht störend auf.

Besonders komfortabel lassen sich Routen direkt im Gerät erstellen oder als GPX-Dateien von extern laden. Das funktioniert natürlich kabelgebunden über den PC, aber auch per WLAN können Routen etwa vom Smartphone an das Zumo XT gesendet werden. Unterwegs glänzt das Motorrad-Navi nicht nur mit sehr guter Ablesbarkeit, sondern auch mit einem hilfreichen Fahrspurassistenten mit rechtzeitigen Abbiegehinweisen.

Unterwegs lässt sich eine riesige Menge an POIs (Points of Interest) wie Tankstellen (!), Supermärkte, Campingplätze oder Sehenswürdigkeiten aufrufen. Als besonderes Spaß-Gimmick hat Garmin außerdem das „Adventurous Routing“ eingebaut, damit lässt sich die Streckenführung von A nach B mit einem Schieberegler in vier Stufen spannend und abwechslungsreich gestalten.

Das Update von Kartenmaterial sowie die Gerätesoftware lassen sich über Garmin-Express am PC oder per WLAN durchführen. Laut Hersteller gibt es mehrere Updates pro Jahr. Mindestens einmal pro Jahr zu Saisonbeginn sollte dieser kostenlose Service genutzt werden, damit die Touren nicht im Nirgendwo enden.

»Das neue Garmin Zumo XT überflügelt das Vorgängermodell tatsächlich in jeder Hinsicht. Das größere Display ist heller und schärfer, die Routenberechnung erfolgt schneller. Die drei unterschiedlichen Kartendarstellungsmodi stellen jeden zufrieden und die Geräte-Ausstattung ist umfangreich.

Auf den ersten Blick ist das Tomtom Rider 500 vergleichsweise klein. Einfache Weisheit: Auf nur 4,3 Zoll Diagonale können Informationen zur Tour nicht so übersichtlich dargestellt werden wie auf einem größeren Bildschirm. Drei Winkel lassen sich mit dem Verlängerungsstück und insgesamt zwei Kugelköpfen justieren. Da passt das Navi immer irgendwie ohne wichtige Infos in den Armaturen zu verdecken.

Die eigentliche Gerätehalterung ist nicht nur mit Stromversorgung ausgestattet, sondern auch mit dem sehr praktischen Feature der Formatänderung mit einem Handgriff. Das geht hier deutlich schneller als bei Garmin, sogar während der Fahrt und mit einer Hand. Das Navi rastet sicher sowie gut hör- und spürbar ein, auch das gefällt sehr gut.

Die Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist gut. Manche Reflexionen hingegen sind auf dem Display durchaus zu erkennen und zwar nicht nur dann, wenn die Personen am Lenker kräftig von der Sonne anschienen wird. Wenn die Flächen gut getroffen werden, reagiert das Navigationsgerät nicht blitzschnell, aber doch flott, da gibt es nichts zu mäkeln.

Auch das Laden von Routen läuft ohne Konvertierungs-Umwege per PC oder WLAN bequem. Das interne Kartenmaterial ist großzügig bemessen: 49 europäische Länder sind nahezu komplett abgedeckt, das genügt für etliche Touren.

Unterwegs steuert das Navigationsgerät zuverlässig und rechtzeitig mit Fahrspurassistent und Abbiegehinweisen. Bei längeren Routen vermissen wir eine direkte Schaltfläche, um Waypoints zu überspringen und so die Strecke abzukürzen. Das erforderliche Prozedere mit drei Klicks über Menü/Aktuelle Route/Nächsten Stopp auslassen ist benutzerunfreundlich.

Bis zu vier kostenlose Karten- und Softwareupdates pro Jahr werden am PC nach Anmeldung über »My Drive Connect« aufgespielt. Das funktioniert auch per WLAN. Das Garmin Zumo XT2 stößt mit seinen 6 Zoll Diagonale jedoch beinahe an die Grenzen der praktischen Handhabung.

Manche Software und Funktionen wie die Fahrtzusammenfassung, die die Höchstgeschwindigkeit sowie die Abschnitte mit der stärksten Beschleunigung oder Verzögerung darstellen kann, sind eine nette Spielerei. Die Ergänzung entlang der Route durch Infos von Michelin mit den bekannten, grün unterlegten Strecken hingegen ist praktisch und kann in unbekannten Regionen den Fahrspaß deutlich erhöhen.

All das könnte man als „Nice to have“ bezeichnen - als Optionen, die im Alltag wohl kaum zum Einsatz kommen, sondern eher als gut gemeintes Funktions-Backup zu verstehen sind. Doch wer bereit ist, den durchaus üppigen Preis zu bezahlen, bekommt ein Navigationsgerät der Extraklasse.

Winzig, rund und nur in Verbindung mit der Beeline-App auf dem Smartphone (ab Android 8 und iOS 15) zeigt das Display des Beeline Moto II den Weg. Als Halterung in diesem Test stand die mit zwei Gummiringen fixierte Universalhalterung sowie die stabileren Versionen für Lenker oder Spiegel- bzw. Lenkerquerstrebe zur Verfügung. Außerdem sind diverse Adapter wie etwa BallMount erhältlich, ebenso wie ein Einsatz mit Stromversorgung. Der Platzbedarf ist sehr gering, so findet sich garantiert in jedem Cockpit eine geeignete Stelle zur Positionierung.

Die Ablesbarkeit des kleinen Anzeigeinstrumentes ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut, Reflexionen stören im Betrieb praktisch nicht, auch wenn es im Foto anders aussieht. Das eigentliche Herzstück des Navigations-Duos ist die Beeline-App (Stromverbrauch des Smartphones beachten!), die auf Google-Maps-Karten und Open-Street-Maps basiert.

Hilfreich ist der einstellbare Abbiegeblitz, der auf das nächste Manöver aufmerksam macht. Alternativ ertönt ein akustisches Signal. So muss das relativ kleine Display nicht immer im Blick behalten werden, wenn die Landschaft einmal zu sehr ablenkt.

Das Kartenmaterial wird automatisch und kostenlos aktualisiert. Sobald das Smartphone über WLAN oder mobile Daten im Netz ist, die App eingeschaltet und per Bluetooth mit dem Gerät verbunden ist, lässt sich die Betriebssoftware mit wenigen Klicks updaten.

Äußerlich gleicht das TomTom Rider 50 dem großen Bruder Rider 500, die Unterscheide liegen im Inneren verborgen. So stellt das Rider 50 deutlich weniger Kartenmaterial zur Verfügung, je nach Ausführung findet sich eine Europa-Abdeckung von 19 bis 24 Ländern.

Halterung und Montage entsprechen dem 500er-Modell, auch die Verkabelung zum Bordnetz ist gleich. So lässt sich auch hier der Betrachtungswinkel vielfältig einstellen so dass alle wichtigen Infos im Cockpit im Blick bleiben.

Neben den Beeline kann auch dieses „Navigationsgerät“ trotz GPS-Empfänger nicht ohne Smartphone liefern, eigenes Kartenmaterial ist nicht integriert. Genauer gesagt spiegelt das Carabc D501 lediglich den Smartphone-Bildschirm mit Hilfe der App Android Auto (ab Android 8) bzw. Carplay/iOS.

Wenn du sparen möchtest und das Navi noch nicht dringend brauchst, dann warte, bis der Nachfolger auf dem Markt ist Es gibt immer Verrückte (z.B. mich), die ihren Navigator 6 auf Ebay/Kleinanzeigen verticken, weil sie sich in den Nachfolger verliebt haben. So hab ich es mit allen Vorgängermodellen jedenfalls gemacht. alternativ für relativ schmale Kasse ein Navi5 besorgen, das passt auch, und is kaum schlechter wie ein 6er, 4er würde auch passen, is aber doch etwas altbacken und langsam....

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich das von BMW noch ein neuer Navigator kommt. Die bisherigen Navis waren vom Garmin, Garmin ist aber bei BMW raus. Die aktuelle BMW Navi-App basiert auf TomTom. Zumal werden noch immer Navihalterungen mit neuen Bikes im Paket verkauft. Und der Navigator 6 gibt es schon seit April 2017. Das aktuelle 6er kann m.E. auch heute noch überzeugen.

Ist nicht original - China. Funktioniert aber gut und das für ca. Der Smartphoneadapter ist kein original BMW-Zubehör. Es gibt auch noch keine definitive Aussage, dass kein neuer Navigator mehr kommen wird, genauso wenig wann, wenn einer kommen sollte. Alles Spekulation.

Die original Garmingeräte haben sich bisher immer schon mehr (Navi5/6) oder weniger (Navi4/Zumo660) von den BMW Geräten unterschieden. Sei es der Halter und die Anschlussleiste oder auch die Software. Die Navi5/6 zeigen Fahrzeug-Infos und lassen sich per Multicontroller bedienen, was bei den Garmins nicht funktioniert. Was alle gemeinsam haben, sind die Kartendaten/-updates ~alle 3 Monate und die wenn auch etwas ältere Planungssoftware Bacecamp.

BmW hat dich auch einen Smartphonehalter. Ist relativ teuer... Das neue Flaggschiff von Garmin soll vor allem Piloten mit Reiseenduros glücklich machen. Das Imperium schlägt zurück! Mit dem neuen Motorrad-Navigationsgerät bringt Garmin ein ambitioniertes Navi fürs Motorrad auf den Markt.

Die Features des neuen Gerätes werden vor allem Fahrer von Reiseenduros hellhörig machen. Das Navi kombiniert die Vorteile von Straßennavis mit Routing auf Straßenkarten mit dem von topographisch basierten Offroad-Navis.

Das Display: Besonders hell und 5,5 Zoll groß. Wasserdicht und robust: Das äußerst robuste und wasserdichte Motorrad-Navi (IPX7) ist auch den harten Touren gewachsen. Akkulaufzeit: Bei einer Beleuchtungshelligkeit von 100% hält der Akku bis zu 3,5 Stunden. Maximal sind 6 Stunden möglich, wenn du die Standardeinstellung wählst. Motorradhalterung inkl.

Die Kombination von Topo-Karten, Straßenkarten und sogar Satellitenbildern macht auf dem hochwertigen Display eine echte Freude. Vor allem auf Reiseenduros war es nun endlich möglich auf die parallele Recherche am Handy zu verzichten. Bei spannenden Weggabelungen konnte man sich den Verlauf vom Weg und das Terrain direkt am Navi ansehen.

Die Verbindung via WiFi Hotspot zum Handy macht es möglich ständig live auf BirdsEye Satellitenfotos zurückzugreifen. Auch die Bedienung mit den Handschuhen lief gut. Der Prozessor ist schnell genug und sämtliche Eingaben laufen flüssig ab.

Beim Cafestopp kann man den nächsten Routenpunkt rasch via Google Maps ins Handy eintippen. Danach wählt man dort die Option teilen und sendet die Info an die am Handy installierte App Garmin Drive. Das Navi empfängt so die Zieldaten und man kann sofort mit der Navigation am Navi starten. Das klappt in der Praxis einfach und friktionsfrei.

Es gibt übrigens keine direkte Verbindung von dem Garmin Zumo XT zu Garmin Explore. Doch auch hier kann man über den Umweg Garmin Drive die Trackdaten senden und empfangen.

Doch keine Sorge: Wer bei all diesen Apps und Features schwindelig wird der sei beruhigt. Die Stärke vom Navi ist bestimmt auch, dass man es komplett autark mit dem starken Kartenmaterial direkt am Schirm bedienen kann. Und bei Routenplanen punktet das Navi mit der Adventourous Routing Funktion.

Wer mit Freunden immer wieder mal GPX Daten austauscht kann dies z.B sehr einfach via WhattsApp machen. Die Datei aus Whatts App einfach mit Hilfe der Drive App ins Garmin Explore spielen und dort wieder via Drive App ins Navi holen. Somit muss man nicht den Umweg über das eher mühsame Garmin BaseCamp nehmen. Auch das klappte im Test überraschend schnell und einfach.

Unterwegs im ländlichen Gebiet kann man mit der Reiseenduro nun auf Feldwege abbiegen und auf unbefestigten Straßen neue Pfade beschreiten. Dabei kann man sich vorher auf dem Navi einen Überblick über das Gelände verschaffen. Die Geländedarstellung ist detailreich und die Navigation ist einfach und läuft gut.

Reiseenduristen welche gerne neue Wege entdecken und beschreiten werden begeistert sein. Man muss sich dann selbst um eine passende RAM Halterung kümmern. Wer die fetten und stabilen Halterung von den älteren Offroad-Navis von Garmin gewohnt ist wird überrascht sein. Die Halterung wirkt fummelig, klein und wenig robust.

Das Garmin Zumo wird um rund 500 Euro verkauft. Damit ist das Navi in Sachen Preis an der Spitze der Motorradnavis angesiedelt. Wer die Funktionsvielfalt schätzt und nutzt wird zufrieden sein. Wer bei all den genannten Features nur verwundert die Nase rümpft und diese ohnehin nicht nutzt, der ist mit einer günstigeren Option auch gut bedient.

Als Universallösung für alle Outdoor-Aktivitäten ist es zwar grundsätzlich gut gerüstet für einige Anwendungen aber vermutlich zu groß.

Unser überaus praktischer Navigationsadapter mit USB-Ladefunktion

Unser überaus praktischer Navigationsadapter mit USB-Ladefunktion passt an alle BMW mit der werkseitigen BMW-Navigationsvorbereitung (Navigator IV, V, VI). Er wird ganz einfach anstelle des Navigators in die BMW-Navigationshalterung gesteckt, verriegelt und diebstahlsicher abgeschlossen.

Auf der frontseitigen Aufnahme des Navigationsadapters können Navigationsgeräte wie beispielsweise ein TomTom Rider oder das Garmin XT und XT2 direkt montiert werden. Die Spannungsversorgung erfolgt Plug & Play über die angebrachten Kontakte. Somit sparen Sie sich das Verlegen und Anschließen einer extra Stromversorgung.

Der Adapter verfügt auf der rechten Gehäuseseite über zwei USB-Anschlüsse vom Typ USB 3.1 Typ A und USB 3.1 Typ C, die die Standards für Schnell-Ladeanschlüsse QC 3.0 und QC 4.0 (QC = Quick Charge) erfüllen. So lässt sich beispielsweise zusätzlich das Smartphone laden. Die Navihalterung ist spritzwassergeschützt ausgeführt.

Für die Herstellung des Navigationsadapters verwenden wir einen Hybridwerkstoff aus recycelten Kunststoffen, den wir mit einem Anteil von 20 % mit Glasfasern verstärken. Kennzeichnend sind das geringe Bauteilgewicht und die hohe Festigkeit des Gehäuses. Elektr. Typ USB 3.1 Typ A und USB 3.1 Typ C gem. Design.

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