Vor einigen Jahren war der BMW Navigator VI, technisch aus dem Hause Garmin, ein absolutes Must-Have für viele GS-Fahrer. Mit seiner durchdachten Halterung, Fernbedienung vom Lenker und der Steuerung von Telefonanrufen und Mediaplayer brachte er Hightech ins Motorradcockpit.
Das TFT-Farbdisplay als Konkurrenz
Mit dem Modelljahr 2018 machte BMW einen "Quantensprung" und stattete die GS serienmäßig mit einem 6,5 Zoll großen TFT-Farbdisplay aus. Dieses TFT wird bequem vom Lenker fernbedient, steuert Telefonanrufe und Medienwiedergabe und ist ein großer Bordcomputer. Damit ist das "Mehr", das der BMW Navigator bietet, hinfällig geworden. In Kombination mit der "BMW Connected App" für's Smartphone bietet das TFT sogar eine einfache Navigationslösung.
Dazu kommt, dass die beiden Systeme getrennt voneinander arbeiten. Es gibt ein "entweder-oder" bei der Frage, welches der beiden Systeme mit Helm+Smartphone für Anrufsteuerung und Mediaplayer gekoppelt wird. Auch die beiden Navigationssysteme laufen konkurrierend nebeneinander.
Entsprechend kritischer muss man sich heute Vor- und Nachteile des BMW Navigator VI ansehen.
Alternativen zum BMW Navigator VI
Wenn du sparen möchtest und das Navi noch nicht dringend brauchst, dann warte, bis der Nachfolger auf dem Markt ist. Alternativ kannst du für relativ schmale Kasse ein Navi 5 besorgen, das auch passt und kaum schlechter ist als ein 6er. Ein 4er würde auch passen, ist aber doch etwas altbacken und langsam.
Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass von BMW noch ein neuer Navigator kommt. Die bisherigen Navis waren von Garmin, Garmin ist aber bei BMW raus. Die aktuelle BMW Navi-App basiert auf TomTom.
Es gibt auch Handyhalter, die auf den Navihalter von BMW passen. Diese sind jedoch meist nicht original von BMW, sondern aus China.
Es gibt auch noch keine definitive Aussage, dass kein neuer Navigator mehr kommen wird, genauso wenig wann, wenn einer kommen sollte. Alles Spekulation. Die original Garmingeräte haben sich bisher immer schon mehr (Navi5/6) oder weniger (Navi4/Zumo660) von den BMW Geräten unterschieden. Die Navi5/6 zeigen Fahrzeug-Infos und lassen sich per Multicontroller bedienen, was bei den Garmins nicht funktioniert.
WunderLINQ als Alternative
Nach vielen Jahren mit Garmin- bzw. BMW-Navis suchten einige Nutzer nach einer Alternative, die es ermöglicht, ein Smartphone über eine Fernbedienung zu steuern. Eine solche Lösung ist der Ci Controller von Carpe ITER. Eine weitere Alternative ist das WunderLINQ Produkt von Black Box Embedded. Diese einzigartige Funktion war bisher nur dem BMW-Navigator mit dem Drehrad vorbehalten und ist für viele (mich eingeschlossen) eine der wichtigsten Gründe, sich für ein BMW-Navigationsgerät zu entscheiden. Durch passende Halterungen und kabelloses Laden, ist auch die mechanische Integration des Smartphones am Motorrad einfach zu lösen.
Die Umschaltung zwischen dem TFT-Display und Navigator bzw. dann WunderLINQ erfolgt über die Menütaste. Die WunderLINQ App (Apple iOS und Android) ist das zentrale Dashboard, das individuell auf die Bedürfnisse eingerichtet werden kann. Besonders die Schnellbefehle, die mit dem Drehrad ausgewählt werden können, sind sehr praktisch und sehr gut zu bedienen.
Für das WunderLINQ System gibt es eine separate App (iOS und Android), mit der man alle GoPro Kameras ab der Hero 5 und höher über das BMW Drehrad für die Aufnahme steuern kann.
Ich muss einfach sagen, dass WunderLINQ und auch Kurviger eine unfassbar gute Lösung ist.
Weitere Navigationsgeräte im Vergleich
So unterschiedlich der Einsatzzweck von Navigationsgeräten ist, so verschieden sind die Modelle und Ausstattungen. Die beste Kombination aus Funktionsumfang, Bedienung, Konnektivität und Montagemöglichkeiten bietet in diesem Test das Garmin Zumo XT. Das TomTom Rider 500 ist ein zuverlässiges und bewährtes Hilfsmittel für die Routennavigation. Dank der robusten, variablen und nicht zu großen Halterung passt es an jeden Lenker.
Zwei grundverschiedene Systeme haben wir in diesem Test unter die Lupe genommen und getestet: Autarke Navigationsgeräte mit GPS-Empfänger und integriertem Kartenmaterial, die ohne Zusatzgerät oder -verbindung den vorgegebenen Weg finden, und solche, die wie das Beeline Moto II oder das Carabc D501 ein Smartphone als Stütze benötigen.
Einige Motorrad-Navis haben einen integrierten Akku, die Stromversorgung kann aber auch durch die Verkabelung der Gerätehalterungen mit der Bordbatterie sichergestellt werden. Interne Akkus halten je nach Modell zwischen zwei und zwölf Stunden durch. Das genügt für mehr oder minder lange Ausfahrten, auf der sicheren Seite ist man aber mit dem Anschluss an das Bordnetz.
Bei Motorrad-Navis, die nur in Kombination mit einem Smartphone arbeiten, muss auch dessen Akkulaufzeit bedacht werden. Bluetooth, GPS und gegebenenfalls auch mobile Daten belasten bei einer langen Tour den Handyakku deutlich.
Doch seit einigen Jahren boomen Reiseenduros, und wenn sogar in der Gabel ein Rad mit 21 Zoll Durchmesser in Kombination mit gröberem Reifenprofil zu finden ist, werden topografische Karten spannend. Die stellen im Idealfall neben Geländedetails und -profilen auch kleinste Wald- und Feldwege dar.
Wenn eine Route nicht direkt im Gerät oder in der zugehörigen App erstellt werden soll, sondern komfortabel und mit viel Übersicht am PC und vielleicht sogar mit einem gerätefremden Planungsprogramm, muss die Datei anschließend ins Gerät oder die App übertragen werden. Das gängige Dateiformat hierfür ist .gpx.
Da ist es besonders wichtig, dass im Lieferumfang der Halterung nicht nur eine gewisse Auswahl an Befestigungsmaterial vorhanden ist, auch die Einstellmöglichkeiten sollten vielfältig sein. Je mehr Gelenke und Verstellebenen in die Haltearme integriert sind, desto besser und störungsfreier lassen sich die Navis positionieren.
Sicher sind die großzügigen Diagonalen von 5,5 oder sogar 6 Zoll bei den Garmin-Geräten komfortabel und sorgen nicht erst dann für gute Übersicht, wenn man sich im Lesebrillen-Alter befindet. Doch bei sechs Zoll wiederum muss man je nach Cockpitgestaltung schon kreativ sein, um eine geeignete Positionierung zu finden, bei der nicht wichtige Betriebs-Infos in den Armaturen verdeckt werden.
Bei den klassischen Rechteck-Navis von Garmin und TomTom hat sich die Hardware-/Software-Kombination mit um 90 Grad drehbarem Gerät als Vorteil gezeigt.
Garmin Zumo XT im Detail
Das Garmin Zumo XT zeigt in unserem Test die beste Kombination aus Handhabung und Bedienung. Neben einer Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe im Auto hat der Hersteller eine sehr robuste und mit zwei Kugelgelenken sehr variable Lenkerhalterung für Motorräder beigelegt.
Der um den Lenker greifende Bügel für die Basis der Halterung ist allerdings zu kurz bemessen, selbst am dünnsten Ende der konisch ausgeführten Steuerstange lugen die Gewinde kaum aus den selbstsichernden Muttern heraus. Das haben andere Hersteller besser gelöst, Garmin sollte diesem Bauteil ein paar Gramm Metall zusätzlich spendieren. Auch die Verbindung des Navigationsgerätes mit der Halterung ist nicht optimal konstruiert. Ein klar spür- und hörbarer Einrastpunkt fehlt, ein Kontrollrütteln ist unerlässlich.
Praktisch ist die schnelle und werkzeuglose Änderung der Formatansicht des Displays: Nach Lösen einer Knebelmutter ist das Gerät schnell um 90 Grad gedreht, so lässt es sich auch schnell an den Sonnenstand anpassen.
Auch wenn es auf den Fotos insbesondere bei dunklem Display anders wirkt: Die Ablesbarkeit ist selbst bei scheinbar ungünstigen Bedingungen gut bis sehr gut, auch Reflexionen fallen im Betrieb nicht störend auf.
Besonders komfortabel lassen sich Routen direkt im Gerät erstellen oder als GPX-Dateien von extern laden. Das funktioniert natürlich kabelgebunden über den PC, aber auch per WLAN können Routen etwa vom Smartphone an das Zumo XT gesendet werden.
Unterwegs glänzt das Motorrad-Navi nicht nur mit sehr guter Ablesbarkeit, sondern auch mit einem hilfreichen Fahrspurassistenten mit rechtzeitigen Abbiegehinweisen.
Unterwegs lässt sich eine riesige Menge an POIs (Points of Interest) wie Tankstellen (!), Supermärkte, Campingplätze oder Sehenswürdigkeiten aufrufen.
Als besonderes Spaß-Gimmick hat Garmin außerdem das „Adventurous Routing“ eingebaut, damit lässt sich die Streckenführung von A nach B mit einem Schieberegler in vier Stufen spannend und abwechslungsreich gestalten.
Das Update von Kartenmaterial sowie die Gerätesoftware lassen sich über Garmin-Express am PC oder per WLAN durchführen.
Die undifferenziert und kaum spürbar einrastende Halterung hinterlässt ein etwas komisches Gefühl: Ist das Navi fest oder nicht?
»Das neue Garmin Zumo XT überflügelt das Vorgängermodell tatsächlich in jeder Hinsicht. Das größere Display ist heller und schärfer, die Routenberechnung erfolgt schneller. Die drei unterschiedlichen Kartendarstellungsmodi stellen jeden zufrieden und die Geräte-Ausstattung ist umfangreich.
TomTom Rider 500 im Detail
Auf den ersten Blick ist das Tomtom Rider 500 vergleichsweise klein. Auf nur 4,3 Zoll Diagonale können Informationen zur Tour nicht so übersichtlich dargestellt werden wie auf einem größeren Bildschirm.
Drei Winkel lassen sich mit dem Verlängerungsstück und insgesamt zwei Kugelköpfen justieren. Da passt das Navi immer irgendwie ohne wichtige Infos in den Armaturen zu verdecken.
Die eigentliche Gerätehalterung ist nicht nur mit Stromversorgung ausgestattet, sondern auch mit dem sehr praktischen Feature der Formatänderung mit einem Handgriff. Das geht hier deutlich schneller als bei Garmin, sogar während der Fahrt und mit einer Hand.
Das Navi rastet sicher sowie gut hör- und spürbar ein, auch das gefällt sehr gut. Ohne Navi ist die Halterung etwa so groß wie die von Garmin, das stört den Blick aufs Cockpit kaum.
Die Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist gut. Manche Reflexionen hingegen sind auf dem Display durchaus zu erkennen und zwar nicht nur dann, wenn die Personen am Lenker kräftig von der Sonne beschienen wird.
Auch das Laden von Routen läuft ohne Konvertierungs-Umwege per PC oder WLAN bequem.
Das interne Kartenmaterial ist großzügig bemessen: 49 europäische Länder sind nahezu komplett abgedeckt, das genügt für etliche Touren.
Unterwegs steuert das Navigationsgerät zuverlässig und rechtzeitig mit Fahrspurassistent und Abbiegehinweisen.
Bei längeren Routen vermissen wir eine direkte Schaltfläche, um Waypoints zu überspringen und so die Strecke abzukürzen. Das erforderliche Prozedere mit drei Klicks über Menü/Aktuelle Route/Nächsten Stopp auslassen ist benutzerunfreundlich.
Bis zu vier kostenlose Karten- und Softwareupdates pro Jahr werden am PC nach Anmeldung über »My Drive Connect« aufgespielt. Das funktioniert auch per WLAN.
Garmin Zumo XT2 im Detail
Das Garmin Zumo XT2 stößt mit seinen 6 Zoll Diagonale jedoch beinahe an die Grenzen der praktischen Handhabung. Aber sogar an der nicht gerade zierlichen Testmaschine BMW R1200R Classic war das Gerät im Prinzip zu groß und wegen des auch hier zu spärlichen U-Bügels, der lediglich am äußeren Ende des konischen Lenkers angebracht werden konnte, kaum störungsfrei zu platzieren.
Manche Software und Funktionen wie die Fahrtzusammenfassung, die die Höchstgeschwindigkeit sowie die Abschnitte mit der stärksten Beschleunigung oder Verzögerung darstellen kann, sind eine nette Spielerei. Die Ergänzung entlang der Route durch Infos von Michelin mit den bekannten, grün unterlegten Strecken hingegen ist praktisch und kann in unbekannten Regionen den Fahrspaß deutlich erhöhen.
All das könnte man als „Nice to have“ bezeichnen - als Optionen, die im Alltag wohl kaum zum Einsatz kommen, sondern eher als gut gemeintes Funktions-Backup zu verstehen sind. Doch wer bereit ist, den durchaus üppigen Preis zu bezahlen, bekommt ein Navigationsgerät der Extraklasse.
Beeline Moto II im Detail
Winzig, rund und nur in Verbindung mit der Beeline-App auf dem Smartphone (ab Android 8 und iOS 15) zeigt das Display des Beeline Moto II den Weg. Als Halterung in diesem Test stand die mit zwei Gummiringen fixierte Universalhalterung sowie die stabileren Versionen für Lenker oder Spiegel- bzw. Lenkerquerstrebe zur Verfügung. Außerdem sind diverse Adapter wie etwa BallMount erhältlich, ebenso wie ein Einsatz mit Stromversorgung.
Mit den schlichten Halterungen allerdings ist ein gerader Bereich an Lenker oder Spiegel erforderlich, drehen oder mit Gelenken ausgleichen lässt sich der Blickwinkel hier nicht.
Die Ablesbarkeit des kleinen Anzeigeinstrumentes ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut, Reflexionen stören im Betrieb praktisch nicht, auch wenn es im Foto anders aussieht.
Das eigentliche Herzstück des Navigations-Duos ist die Beeline-App (Stromverbrauch des Smartphones beachten!), die auf Google-Maps-Karten und Open-Street-Maps basiert.
Rundtouren mit bestimmter Streckenlänge jedoch können nur mit dem kostenpflichtigen Beeline+ generiert werden, dann gibt es zusätzlich Sprachnavigation auf Englisch sowie Live-Verkehrsinfos.
Hilfreich ist der einstellbare Abbiegeblitz, der auf das nächste Manöver aufmerksam macht. Alternativ ertönt ein akustisches Signal. So muss das relativ kleine Display nicht immer im Blick behalten werden, wenn die Landschaft einmal zu sehr ablenkt.
Das Kartenmaterial wird automatisch und kostenlos aktualisiert.
TomTom Rider 50 im Detail
Äußerlich gleicht das TomTom Rider 50 dem großen Bruder Rider 500, die Unterscheide liegen im Inneren verborgen. So stellt das Rider 50 deutlich weniger Kartenmaterial zur Verfügung, je nach Ausführung findet sich eine Europa-Abdeckung von 19 bis 24 Ländern.
Halterung und Montage entsprechen dem 500er-Modell, auch die Verkabelung zum Bordnetz ist gleich. So lässt sich auch hier der Betrachtungswinkel vielfältig einstellen so dass alle wichtigen Infos im Cockpit im Blick bleiben.
Die Displaydiagonale ist auch hier nur 4,3 Zoll groß, die Übersicht auf Karten oder Schaltflächen entsprechend bescheiden.
Carabc D501 im Detail
Neben den Beeline kann auch dieses „Navigationsgerät“ trotz GPS-Empfänger nicht ohne Smartphone liefern, eigenes Kartenmaterial ist nicht integriert.
Genauer gesagt spiegelt das Carabc D501 lediglich den Smartphone-Bildschirm mit Hilfe der App Android Auto (ab Android 8) bzw. Carplay/iOS. Wenn also das genutzte Smartphone nicht wasserdicht ist oder nicht den vielleicht materialmordenden Vibrationen am Lenker ausgesetzt werden soll, biete sich ein solches Gerät an.
Kompatibilität des BMW Navigator
Ich verstehe es so dass der neue Navigator auf alle neueren Modelle passt.
- Rückwärtskompatibel: Fast alle BMW Motorrad Modelle mit Multi-Controller (ab ca.
Ich hoffe, dass der Navigator 7 weniger spinnt. In den letzten 4 Jahre habe ich fünf! Navigator 6 verbraucht. Im Durchschnitt hielten die Navigator 6 rund 20.000 KM. Kompatibilität muss jetzt noch bewiesen werden. Ist ja auch irgendwie logisch wenn er in das alte Cradle passen soll.
Aber auch das neue ConnctedRide musst du mit einem Handy verbinden. Braucht man dann zwei Handy´s? Hat man dann die gleichen Probleme wie mit dem Tablett und braucht man wie in deinem Fall dann noch ein drittes Navi?
Wer sich für den Navigator 4/5/6 entscheidet, sollte die abschließbare Navi-Halterung der 12er GS einschließlich Schloss mit ordern. Das GS-Schloss lässt sich problemlos auf den Schlüssel der NineT Modelle codieren.
Ich habe auch die Halterung von Carsten verbaut für mein Garmin 345. Das Teil musste ich nur anpassen für mein Navi, da es die 4 Bohrungen zum Befestigen der Navischale nicht waagerecht und damit in der Breite hat , sondern diese eigentlich schmal braucht. Die Halter sind für die BMW Navis vorgesehen und brauchen deshalb die Breite Aufnahme. Die Breite Navischale hätte zusätzlich 99 Euro gekostet. Bei mir ist es ein Zumo 660. Das passt genau.
Der Navigator VI ist mehr als ein Wegweiser: Er bringt Dich auf Traumtouren. Sein großer 5-Zoll-Touchscreen zeigt Dir den Weg zu Fahrspaß ohne Grenzen. Der zirkulare Polarisationsfilter (CPOL) des Displays minimiert Reflexionen, verbessert den Kontrast und garantiert so die optimale Ablesbarkeit selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. So behältst Du immer den Überblick. Mit dem optionalen PKW-Montagekit kannst Du ihn auch multifunktional einsetzen.
Deshalb lässt die Routenplanungs-Software BaseCamp eine Erstellung von detaillierten Touren nach Maß zu. Ein Trip kann dabei in bis zu 30 Routen unterteilt werden. Jeder dieser Teilabschnitte besteht wiederum aus bis zu 125 Shaping-Punkten und bietet Dir somit nahezu unendliche Individualisierungsmöglichkeiten.
Bei Deinen Touren gibst Du den Ton an: Dank Bluetooth-Technologie und dem neuen Feature „Music Streaming“ kannst Du die auf Deinem Smartphone gespeicherten Titel anhören. Erlaubt das automatische Vermeiden von Bundesstraßen während der Routen- und Routenneuberechnung. Kann mit verschiedenen Routenoptionen kombiniert werden, z. B. Musikwiedergabe vom Smartphone wird über den Navigator VI gestartet bzw.
Für eine Reihe weiterer Modelle gibt es eine zusätzliche Fahrzeughalterung mit einem Vier-Tasten-Mount Cradle. In Verbindung mit der Navigationsvorbereitung lassen weitere wegweisende Funktionen wie die „Mein Motorrad“ Seiten, Warn- und Statusmeldungen sowie der optionale Smartphone Link für Stauinformationen in Echtzeit und aktuelle Wetterberichte Deine Tour zum multimedialen Ereignis werden.
Darstellbare Inhalte: z.B. Die My Motorcycle Status-Seite steht nur zur Verfügung, wenn sich das Gerät nicht im Fahrzeug befindet und stellt die zuletzt vom Fahrzeug empfangenen Informationen tabellarisch dar. Zusätzlich werden auch Service-Informationen angezeigt, wie z.B.
Warn- und Statusmeldungen des Motorrads werden links auf der Haupt-Kartenseite angezeigt. Durch Druck auf das Warndreieck wird bei mehr als einer Meldung eine Liste mit allen Warnmeldungen geöffnet.
Ermöglicht komfortable Bedienung über Multi-Controller sowie Datenaustausch zwischen Motorrad und Navigator.
| Navigationsgerät | Displaygröße | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Garmin Zumo XT | 5,5 Zoll | Beste Kombination aus Handhabung und Bedienung, robuste Halterung |
| TomTom Rider 500 | 4,3 Zoll | Zuverlässige Routennavigation, variable Halterung |
| Garmin Zumo XT2 | 6 Zoll | Großes Display, umfangreiche Ausstattung |
| Beeline Moto II | Klein, rund | Kompaktes Design, Smartphone-basiert |
| TomTom Rider 50 | 4,3 Zoll | Smartphone-basiert, gute Ablesbarkeit |
| Carabc D501 | 5 Zoll | Spiegelt Smartphone-Bildschirm |
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