E-Bikes sind der am stärksten wachsende Sektor der Fahrradindustrie weltweit und werden Jahr für Jahr mit neuen Technologien bedacht, welche die Elektro-Unterstützung noch leichter, leistungsstärker und effizienter machen. Aktuelle Motoren schaffen dank geringerem Energieverbrauch eine höhere Reichweite und profitieren von den leichteren Rahmen der findigen Entwickler. Einer der Pioniere im E-Bike-Segment ist der Industrieriese Bosch mit seinen eBike-Antriebssystemen, die heute in den Bikes von über 70 namhaften Herstellern verbaut werden.
Bosch E-Bike Antrieb - Die wichtigsten Fakten
Viele E-Bike sind bereits mit einem Display ausgestattet, wenn du es kaufst. Die Kiox Reihe ist für den Alltag und für sportliche Abenteuer perfekt.
Hier sind die zehn wichtigsten Fakten:
In die Pedale steigen mit Pedal Assist
Für viele Laien ist es immer noch das größte Missverständnis rund um das E-Bike: wer fahren will, muss selber treten und kann sich nicht nur auf den Motor verlassen. Sensoren registrieren deine Tretbewegungen und schalten den Antriebsassistenten wohldosiert zu, so funktionieren auch Bosch eBike Systeme. Es muss also erst ein Kraftimpuls vom Fahrer erfolgen, damit das Antriebssystem aktiviert wird und einen Geschwindigkeitsschub beschert. Dies hat auch rechtliche und versicherungstechnische Gründe: Wenn man nur mit reiner Motorleistung fahren könnte, würde das Pedelec als Kraftfahrzeug klassifiziert und müsste unter anderem mit einem Kennzeichen versehen und angemeldet werden.
Viele Neulinge beschreiben diesen ersten Moment, wenn der Motor zugeschaltet wird, als gewöhnungsbedürftig, vor allem dann, wenn man gleich in dem Modus mit der höchsten Unterstützung anfährt. Wenn du es gemächlicher angehen lässt, gewöhnst du dich schnell an die zusätzliche Power, die dich vor allem im Stadtverkehr unkompliziert auf die Unterstützungshöchstgeschwindigkeit von 25 km/h beschleunigen lässt. Und wer einmal in Fahrt gekommen ist, hat es leicht, diese Geschwindigkeit zu halten, unabhängig von Windverhältnissen, Steigung und Streckenführung. Pendler profitieren also von einer stets hohen Geschwindigkeit ohne sich vollends verausgaben zu müssen.
Bosch hat aktuell fünf Antriebssysteme im Angebot, die speziell an die Anforderungen von verschiedenen Fahrradtypen angepasst wurden. Eines ist bei allen gleich: 250 Watt Leistung und fünf Antriebsmodi unterstützen dich bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h (optional auch 45 km/h für S-Pedelecs).
Volle Kontrolle mit den Bordcomputern
Wie das Cockpit im Auto versorgen dich die Bosch E-Bike Bordcomputer mit allen wichtigen Informationen zu deinem E-Bike und deiner aktuellen Fahrt. Akkustand, aktueller Modus, Geschwindigkeit, Reichweite und auch die Kilometer bis zum nächsten Service lassen sich anzeigen. Bosch bietet mit Intuvia, Nyon und Purion drei Bordcomputer für seine Antriebssysteme an.
Intuvia
Wie der Name verspricht ist der Intuvia Bordcomputer leicht und intuitiv zu bedienen und abzulesen. Der Fahrer hat in jeder Situation alle wichtigen Daten im Blick und hat auch dank des hohen Kontrasts bei schwierigen Lichtverhältnissen vollen Durchblick. Auch die große Darstellung von Geschwindigkeit, Akkustand und dem aktuellen Fahrmodus hilft dabei, stets den Überblick zu behalten. Für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer finden wir die Schalthilfe-Funktion besonders hilfreich, da sie Empfehlungen zum Hoch- und Herunterschalten bietet. Dank der separaten Bedieneinheit muss die Hand nicht vom Lenker genommen werden, um den Bordcomputer komfortabel mit dem Daumen zu bedienen. Ein weiteres praktisches Detail: Via Micro-USB-Port kannst du dein Smartphone oder jedes andere portable Gerät laden, während du unterwegs bist.
Das Bosch Intuvia100 ist der Dauerbrenner und der gängigste Bordcomputer bei E-Bikes mit Bosch Antrieb. Seit 2022 gibt es das Display gleich groß wie die ältere Variante, allerdings schmäler und fastenfrei im Design. Das Intuvia100 System besteht aus 2 Teilen: Display + Bedienelement. Das Display ist über eine Schelle in der Mitte des Lenkers angebracht, während das Bedienteil an der linken Lenkerseite direkt neben dem Lenkergriff sitzt. Ein Kabel verbindet die beiden Systeme, ein weiteres Kabel führt meist im Rahmeninneren zum Akku/Motor.
Durch die 2-teilige Lösung schafft es das Intuvia, eine leichte, intuitive Bedienung mit einem großen und übersichtlichen Display zu verbinden, über das du viele nützliche Informationen erhältst. Intuvia - der Name kommt von intuitiv. Einfach, unkomompliziert soll die Bedienung sein. Und das ist sie auch. Das Display ist in der Mitte des Lenkers angebracht, damit du immer einen guten Blick drauf hast.
Über die An- und Austaste schaltest du das Display und somit das gesamte E-Bike an und aus. Die i Taste ist dafür da, um zwischen den Fahrradinformationen zu wechseln. Es wird dir jeweils eine Info angezeigt, du kannst aber auch einen automatischen Durchlauf wählen. Die Licht Taste zuletzt: Damit steuerst du das Licht, sofern eins vorhanden und mit dem Motor verbunden ist. Einmal drücken und Scheinwerfer und Rücklicht gehen an. Übrigens: Du kannst das Display auch abnehmen. Alle Funktionen und Informationen kannst du auch im abgenommenen Zustand sehen, weil das Display einen internen Akku hat. Dazu einfach nur die Plastik Lippe der Halterung am Kopfteil nach unten klappen und das Display nach oben hin weg ziehen. Achtung: Es gibt eine Sicherungsschraube. Wenn diese angezogen ist, kannst du das Display nicht abnehmen. Über diese Fernbedienung wirst du das Display am häufigsten steuern.
Nyon
Der Bosch Nyon ist die All-in-One-Kommunikationslösung für E-Bike Fahrer. Neben dem Bordcomputer stellt das System auch ein Online-Portal und eine App bereit, sodass du voll vernetzt bist und dir keine Informationen mehr verloren gehen. Egal ob GPS-Navigation, Fitness-Tracking oder detaillierte Reichweite - das Nyon versorgt dich mit allem, was für deine Fahrt nützlich ist. Das Gerät passt dank seiner kompakten Form auch in die Hosentasche und lässt sich als Navigationsgerät on-the-go verwenden. Wie bei einem Smartphone lassen sich die Bildschirme des Nyon dabei individuell anpassen, auch wenn im Dashboard bereits alle Informationen übersichtlich dargestellt werden. Besonders nützlich ist die Topo-Reichweite, die die verbliebene Restreichweite basierend auf den topografischen Gegebenheiten darstellt.
Das Nyon Display besteht auch aus 2 Teilen: Dem Display und der Bedieneinheit. Das Display ist dabei das Highlight. Es ist groß, hat einen Farbdisplay, Touch-Funktion und noch mehr Funktionen!Wie das Intuvia Display auch, zeigt es die klassischen „Ride“ Tachofunktionen an.
Im Grunde genommen besteht das Nyon aus 3 Elementen: dem Bordcomputer selbst, der App „eBike Connect“ und dem Online-Portal www.eBike-Connect.com. Diese 3 Komponenten brauchst du, um auch wirklich alle Funktionen zu nutzen und alle Einstellungen durch zu führen. Am Bordcomputer kannst du zum Beispiel Fahrdaten erfassen und anzeigen.
Purion
Mit dem neuesten Purion-Bordcomputer setzt Bosch auf ein minimalistisches Design, das trotzdem auf der Funktionalität des bewährten Intuvia-Display basiert. Purion soll vor allem sportliche Fahrer ansprechen, die eine pragmatische und kompakte Lösung suchen. Über doppelt belegte Tasten kannst du dich durch die Informationsanzeigen schalten und die Unterstützungsstufen einstellen. Eine Intervall-Anzeige erinnert an den nächsten Service-Termin für den Bosch E-Bike Antrieb.
Das Display wird bei Bosch auch Bordcomputer genannt. Die Tasten für die Bedienung und für den Bildschirm sind beim Purion in einem Element vereint. Es wird über eine Schelle an der linken Lenkerseite am Lenker angebracht und befindet sich direkt neben dem Lenkergriff. Über ein Kabel wird es mit dem Motor verbunden.
Die An- und Austaste liegt an der oberen schmalen Seite vom Display. Drücke die Taste und halte sie, so schaltet sich das Display und damit das komplette E-Bike an. Nun zu der + Taste und zu der - Taste: Über diese beiden Tasten wählst du die Unterstützungsstufen. Die Walk Taste liegt an der unteren schmalen Seite vom Display. Drücke die Walk-Taste am Purion Display. Das Display zeigt nun „WALK +“ an. Jetzt drücke und halte die + Taste und schon wird sich das E-Bike nach vorne bewegen, weil der Motor aktiviert wird. Achte darauf, dass du eine der 4 Unterstützungsstufen gewählt hast, denn im OFF-Modus funktioniert die Schiebehilfe nicht.
Das Bosch Purion ist dabei besonders platzsparend, da es als einziges Display Bedieneinheit und Display kombiniert. Aufgrund der flachen Bauform ist das Purion auch eine gute Wahl für E-Mountainbikes, da es weniger Angriffsfläche bietet - wenn doch mal ein kleiner Ausrutscher oder Sturz passiert. Das Purion lässt sich zudem mit den Displays des Smart System oder dem SmartphoneHub um eine zweite Anzeige erweitern.
Kiox und Kiox Lock
Neu: Der neue Bordcomputer hört auf den Namen Kiox und ist definitiv ein Hingucker: Das gestochen scharfe Farbdisplay ist kompakt, aufgeräumt und bietet eigene Integrationsmöglichkeiten für die Fahrradhersteller. Durch die unterschiedlichen Farben wird der aktuelle Unterstützungsmodus angezeigt, außerdem wirkt das Design moderner und hochwertiger. Der neue Kiox Lock dient außerdem als Schlüssel. Mit dem Abziehen des Displays aus der Halterung wird die Motorunterstützung blockiert, erst wenn das Display wieder an Ort und Stelle einrastet, wird der Motor wieder freigegeben.
Das Bosch Kiox wurde 2019 eingeführt und ist mit seinem gut lesbaren Display sowie einem besonders schlanken Design für den Einsatz an sportlichen E-MTBs oder E-Trekkingbikes optimiert. Basierend auf dem Ur-Kiox“ hat Bosch für das Smart System das Kiox 300 und Kiox 500 entwickelt.
COBI.Bike
Neu: Das COBI.Bike System ist seit kurzem Teil der Bosch E-Bike Familie, und ein echtes Highlight dazu. Konzipiert und gebaut wird es von einer Tochterfirma von Bosch, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, völlig neue Maßstäbe zu setzen. Du parkst dein Handy mittig am Lenker in einer Halterung - die es ganz nebenbei lädt und einen sensorgesteuerten Scheinwerfer beheimatet - und schon wird es zur Schaltzentrale. Mit den entsprechenden Apps kannst du Motor und Akku über den Bildschirm steuern, den Ladestand und die restliche Reichweite anzeigen lassen, dein Smartphone als Navi nutzen und vieles mehr. Alle Apps, die du sonst nutzt, funktionieren natürlich wie gewohnt. Du kannst Musik streamen oder telefonieren, mit einer Freisprecheinrichtung ist beides erlaubt.
SmartphoneHub
Eine Kombination aus der COBI-App, deinem Smartphone und dem SmartphoneHub macht dein E-Bike zur fahrenden Schaltzentrale. Mit der COBI-App kannst du dein Fahrrad per Handy steuern, der SmartphoneHub dient hier als Verbindungsstück zwischen E-Bike und Telefon. So kannst du unterwegs alle gewohnten Handyfunktionen nutzen und dir von deinem Handy beim Navigieren helfen lassen, rechtzeitig Schlechtwetterwarnungen und Nachrichten empfangen. Aber es geht auch ohne...der SmartphoneHub ermöglicht die Bedienung des E-Bike-Systems auch ohne angeschlossenes Handy. Du gönne dir den Luxus, nicht erreichbar zu sein! Dein Pedelec kannst du trotzdem unkompliziert bedienen.
Diejenigen, die ein aktuelles Smartphone besitzen, können dies seit 2018 mithilfe des COBI.Bike-Hub anstelle des Bosch Intuvia oder Nyon auf die Displayhalterung stecken. Das innovative System wurde 2019 von Bosch eBike Systems aufgekauft und in Form des SmartphoneHub auch als Erstausrüster-Display umgesetzt.
Bosch E-Bike System und Smart System (BES3) im Vergleich
Einer der größten Vorteile des Smart Systems ist, dass die Displays nun deutlich einfacher getauscht werden können.
Merkmale:
| Merkmal | Bosch eBike System 2 | Bosch Smart System (BES3) |
|---|---|---|
| Verfügbarkeit | Seit 2013 | Seit 2022 |
| Konnektivität, Personalisierung und smarte Funktionen | Eingeschränkt, über eBike Connect App | Umfangreich, über eBike Flow App |
| Upgrademöglichkeiten | Ja, aber teils aufwendig | Ja, sehr einfach per Plug-and-Play |
| Over-the-Air-Updates | Nein | Ja |
| Kompatibel mit ConnectModule | Nein | Ja |
| Größtmögliche Akkukapazität (PowerPack) | 500 Wattstunden | 800 Wattstunden |
| Größtmögliche Akkukapazität (PowerTube) | 625 Wattstunden | 750 Wattstunden |
| Mit Light-Motor erhältlich | Nein | Ja, Performance Line SX |
| Mit ABS erhältlich | Nein | Ja |
| Kompatibel mit eShift und Schaltautomatik | Nein | Ja |
Die Funktion „eBike Lock“, mit der das eigene Smartphone zum Schlüssel für die Motorunterstützung wird, ist nun Standard. Zudem kann ab Werk das neue Bosch eBike ABS angeschlossen und über das optionale ConnectModule ein Alarm sowie GPS-Tracking nachgerüstet werden. Für die Fülle an Features hat Bosch allerdings alle Anschlüsse überarbeiten müssen. Somit ist kein Bauteil mit dem Vorgänger-System kompatibel - leider auch das Ladegerät nicht. Darüber hinaus folgt das System einer neuen Logik. Alleinstellungsmerkmal des Smart Systems sind zudem die neuen, größeren Akkus mit 725 oder 750 Wattstunden.
Das Bosch Smart System
Das Bosch Smart System steckt seit jeher in allen Bosch-Displays. Die aktuelle Version ist noch ausgefeilter. Sie führt dich in ein individuelleres E-Bike-Erlebnis. Die technisch und optisch abgestimmten Komponenten erlauben nicht nur digitale Funktionen, sondern heben auch den Fahrspaß im Alltag und in der Freizeit auf ein neues Level.
Das Smart System besteht aus einer Bedieneinheit - also System Controller in Form von einer Mini- oder LED-Remote, Display, Akku und Drive Unit. Mit dem Smartphone, dass du über Bluetooth mit dem E-Bike verbindest, können neue Funktionen wie beispielsweise Updates der Motorsoftware und Daten ausgetauscht werden. Das war bei der letzten Generation noch nicht der Fall.
Das zentrale Element des Bosch Smart System ist die E-Bike Flow App. Diese ermöglicht dir eine vernetzte E-Bike-Welt mit neuen Fahrimpulsen.
Die eBike Flow App
Über die E-Bike Flow App steuerst du alle Funktionen des smarten Systems. Die App schlägt quasi die Brücke zwischen dem Nutzer oder der Nutzerin und dem E-Bike. Es vernetzt die Drive Unit, den Akku, das Display und den Controller. Die App ermöglicht dir, dein E-Bike genau an deine Wünsche anzupassen, zu erweitern und aktuell zu halten.
Beispielsweise kannst du ausgewählte Fahrmodi neu an deine Bedürfnisse anpassen. Hat eine deiner Unterstützungsstufen (Eco, Tour, Sport, Turbo) zu viel oder zu wenig Power? Stell dir deine Fahrmodi individuell ein.
In der Flow App ist es auch möglich, neue Features oder Services ganz einfach herunterzuladen. Updates werden dir ebenfalls angezeigt und über Bluetooth installiert. So bleibt dein E-Bike auf dem neuesten Stand und wird mit neuen Funktionen erweitert.
Die eBike Flow App von Bosch kannst du auch mit den Apps komoot und Strava verbinden. Damit kannst du dann deine Tour- und Fitnessdaten aufzeichnen, sobald du losfährst.
Smartphone statt Display
Neu kannst du statt einem Display auch dein Smartphone nutzen. Bosch nennt das Smartphone Grip. Diese Lenkerhalterung ist kompatibel mit der Display-Aufnahme und macht es möglich, statt des Kiox 300 dein Smartphone als alternatives Display und Steuerzentrale zu nutzen.
Unterwegs lädt dein Smartphone mit Strom aus deinem E-Bike-Akku - aber ohne spürbaren Effekt auf deine Reichweite. Die Flow-App navigiert dich derweil zuverlässig an dein Ziel. Sie zeigt dir aber auch alle wichtigen Fahrdaten an - von der Geschwindigkeit über den Akkuzustand bis hin zur Ankunftszeit.
Diebstahlschutz
Nachdem du die E-Bike Flow App auf deinem Smartphone installiert hast, funktioniert dein Handy als digitaler Schlüssel. Mit eBike Lock, einem zusätzlichen Diebstahlschutz-Feature, kannst du die Motorunterstützung deines E-Bikes ganz einfach deaktivieren. Die Erkennung geschieht automatisch via Bluetooth; dein Smartphone kann in der Tasche bleiben. Ob eBike Lock aktiv und damit die Motorunterstützung deaktiviert ist, signalisieren dir kurze Töne, Lichter und Symbole auf dem Display oder deinem Handy.
Und dann ist da auch noch der eBike Alarm. Dieser digitale Service ermöglicht dir in Verbindung mit eBike Lock einen noch umfangreicheren Schutz vor Diebstahl. Einmal eingerichtet, aktiviert sich der Alarm automatisch, sobald du dein E-Bike ausschaltest. Sollte also eine Person versuchen, dein E-Bike zu stehlen, reagiert das Bike zunächst mit Tonsignalen und leuchtenden LEDs. Wird das Bike stark bewegt, erhältst du eine Nachricht auf dein Smartphone, die Tracking-Funktion startet und du kannst die Position deines E-Bikes in der Flow App nachverfolgen.
Die Vorteile vom eBike Alarm:
- Automatische Aktivierung
- Sorgloses Parken
- Akustischer und visueller Alarm
- Hilfreiche Tracking Funktion
Bosch erweitert den digitalen Diebstahlschutz seine eBike Systeme um eine neue Funktion: Ab Sommer 2025 sorgt „Battery Lock“ dafür, dass E-Bike-Akkus ohne den digitalen Schlüssel unbrauchbar sind. Dadurch kannst du eine der teuersten Komponenten an deinem E-Bike schützen. Über das kostenpflichtige Flow+ Abo eingerichtet, aktiviert sich die Sperre automatisch, wenn man das Fahrrad abstellt und auschaltet.
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