Breil Ducati Uhren im Test: Eine Hommage an Geschwindigkeit und Design

Die italienische Uhrenmanufaktur Breil hat sich durch ihre anspruchsvollen Uhren und kostbaren Juwelen einen Namen gemacht.

Zum 75-jährigen Markenjubiläum belebt Abarth die Kooperation mit der italienischen Uhrenmanufaktur Breil neu und bringt den Chronographen Abarth 75° Anniversario heraus. Das Design der sportlichen Herren-Armbanduhr ist vom Sondermodell Abarth 695 „75° Anniversario“ inspiriert.

Die Abarth-Breil ist bei Uhrenfachgeschäften und online erhältlich. Sie kostet 399 Euro. Es gibt 375 Stück.

Die Partnerschaft zwischen Breil und Abarth hat bereits einige bemerkenswerte Uhren hervorgebracht, die durch ihr Design und ihre Funktionalität überzeugen. Mit einer auf 999 Stück limitierten Uhr setzen Abarth und Breil ihre mittlerweile seit zehn Jahren bestehende Partnerschaft fort. Die Unisex-Armbanduhr Breil Abarth 500e Automatic hat ein Titangehäuse mit einem Durchmesser von 43 Millimetern. Der skelettierte Aufbau gibt den Blick auf das Uhrwerk von Seiko frei. Die 499 Euro teure Breil Abarth 500e Automatic ist mit einem titanbeschichteten Stahlarmband ausgestattet, das auf dem Verschluss einen QR-Code trägt: Wird das Muster mit dem Smartphone gescannt, wird eine Internetseite aufgerufen, die den Fahrsound des Abarth 500e wiedergibt.

Designmerkmale der Breil Abarth 75° Anniversario

Markante Kennzeichen des Chronographen sind analog zum Auto der überwiegend schwarze Look mit goldenen Details. Das Uhrengehäuse besteht aus schwarzem, IP-glasiertem Edelstahl. Die Krone aus vergoldetem Stahl nimmt das Design der in Gold lackierten Felgen des Abarth 695 Abarth 695 75° Anniversario auf - inklusive filigraner Einsätze aus Gummi. Den Verschluss ziert eine per Lasergravur aufgebrachte Grafik, mit der Breil die sportliche DNA und die Leidenschaft von Abarth würdigt. Die Breil Abarth 75° Anniversario wird von einem Miyota-OS21-Werk angetrieben und verfügt über einen auffälligen Sekundenzeiger. Die goldene Nadel weist an der Basis einen Skorpion in Schwarz auf goldenem Hintergrund auf, ein Auch die goldenen Indizes und Ziffern auf der Rehaut, dem über die Zifferblattebene hinaus erhöhten Rand, bilden einen auffälligen Kontrast zum schwarzen Hintergrund.

Abarth und Motorsport-Assoziationen

Müsste Abarth aus italienischer Verbundenheit nicht eigentlich mit Ducati verpartnert sein? Eigentlich schon, aber Ducati ist inzwischen nun mal Teil des riesigen VW-Konzernreichs. Aber auch die Connection zum MotoGP-Rennstall von Yamaha ist naheliegend, schließlich zieht hier der Italo-Volksheld Valentino Rossi am Kabel. Seit 2015 wiederum tritt Abarth als Sponsor des Yamaha-Werksteams auf. Seitdem hat es schon einige Sondermodelle gegeben, die das MotoGP-Thema aufgegriffen haben.

Schwarz-blau wie Yamahas MotoGP-Maschine: Der Abarth 595 "Monster Energy Yamaha" ist die Nummer vier, und die Inspiration ist auf den ersten Blick zu erkennen. Schließlich kommt der kleine Dynamiker in derselben Farbkombination - Scorpione-Schwarz und Podio-Blau - daher wie des Doktos YZR-M1-Rennmaschine. Die ikonische Klaue des Yamaha-Hauptsponsors, eine Energy-Drink-Marke, darf natürlich nicht fehlen. Türgriffe sowie Front- und Heckspoiler in mattem Grau runden das Farbkonzept ab.

Im Innenraum verfügt der Abarth 595 "Monster Energy Yamaha" über eine Plakette auf dem Mitteltunnel. Am Armaturenbrett heben sich die blauen Elemente von der schwarzen Grundierung ab; das unten abgeflachte Sportlenkrad trägt eine Zwölf-Uhr-Markierung. Sportsitze mit blauen Highlights und speziellen Oberflächen sowie dem Schriftzug "Monster Energy Yamaha" auf der Kopfstütze machen den MotoGP-Look perfekt.

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