Die Vorfreude auf eine Reise mit dem Motorrad ist gigantisch. Damit das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit auch während der Tour anhält, ist eine sinnvoll gefüllte Seitentasche das A und O. Nicht zu voll soll sie sein, aber es darf auch nichts Wichtiges fehlen. Man möchte schließlich nicht plötzlich an einer Grenzkontrolle feststellen müssen, dass der Reisepass noch zu Hause liegt. Welche Utensilien für deinen Motorradausflug ins Gepäck gehören, kannst du den Packlisten entnehmen.
Motorradfahrer, welche eine Weltreise planen, sollten auch einen Blick auf unsere Backpacking-Packliste werfen und Camper finden noch tolle Tipps auf der Camping-Packliste. Zu Beginn unserer Motorrad Weltreise erging es uns so wie vielen von euch. Wir waren unsicher, ob wir z. B. in der Mongolei, Kambodscha oder Ecuador eine Apotheke finden würden. Also haben wir eine geradezu gigantische Reiseapotheke mit uns rum gefahren, von der wir - zum Glück! - nichts gebraucht haben.
Alles kann auch vor Ort gekauft werden, egal ob gängige Medikamente, Kleidung oder Elektronik. Je nach Region/Jahreszeit Equipment adaptieren und aktuell nicht benutztes Equipment nach Hause schicken oder verschenken. aktuell nicht mehr benötige Dinge zurück nach Hause zu schicken oder zu verschenken. Alles, was du nicht wirklich (täglich) nutzt, brauchst du auch nicht. (Fast) alles geht´s auch ohne! Wenn du aber eh ein Base Cape bei hast, geht auch ein separates Netz. Das spart Gewicht und Platz, z.B. *Tatonka Moskitonetz.
Motorrad-Basics
Zur Grundausstattung deiner Tour gehört natürlich dein bester Freund: dein Motorrad. Zudem darf ein verkehrstüchtiger und ansehnlicher Motorradhelm auf keinen Fall fehlen. Er dient zum einen als Kopfschutz, macht zweitens deinen individuellen Look aus und zum dritten bietet er Stauraum für tolle Accessoires wie eine Freisprechanlage.
Motorrad-Zubehör
Mit dem richtigen Zubehör wird deine Motorradfahrt noch schöner. Ob Sprechanlage, Actioncam oder Handyhalterung - Welches Motorradzubehör eingebaut oder mitgenommen wird, ist eine persönliche Entscheidung je nach deinen Vorlieben beim Fahren. Mit Miniblinkern beispielsweise sieht dein Motorrad sehr viel cooler aus und eine Fahrt unter dem Sternenhimmel macht extra viel Spaß. Zudem lohnt es sich z. B., angenehme Motorradgriffe zu verbauen. Sie geben nicht nur festen Halt, sondern ermöglichen eine sehr bequeme Fahrt, sogar wenn der Untergrund einmal holpriger wird.
Kleidung für die Fahrt
Spezielle Motorradkleidung sieht nicht nur sexy aus, sondern bietet dir auch Schutz bei Stürzen. Ob deine Kleidung aus Leder oder aus Textilien besteht, ist ganz deinem eigenen Geschmack und Wohlbefinden überlassen. Neben Motorradjacken und Motorradhosen wirst du auch Funktionswäsche für längere Touren zu schätzen lernen. Festes Schuhwerk oder stylische Stiefel gehören selbstverständlich zur Grundausstattung. Unter der Schutzkleidung trägst du während der Fahrt Klassiker wie T-Shirts und lange Hosen, bei denen der Style recht egal ist, weil sie niemand zu sehen bekommt. Am Reiseziel angekommen, solltest du dir jedoch geschmackvolle Kleidung überwerfen können. Vergiss also nicht dein Lieblingsshirt, denke im Sommer an kurze Hosen oder Röcke und pack dir im Winter einen kuschligen Schal ein.
Spezielle Ausrüstung für Offroad-Touren
Das Fahren mit dem Motorrad im Gelände (Trans Euro Trail) erfordert spezielle Kleidung und Schutzausrüstung. Mit normalen Lederstiefeln und einer dicken Motorradkombi, tust du dir keinen Gefallen und riskierst Verletzungen, die dein Motorradabenteuer ein jähes Ende bereiten können.
- robuste Enduro-Motorradstiefel: z.B.
- Knieprotektoren: z.B.
- Protektorenhemd: z.B.
- Neck Brace (Nackenschutz): z.B.
- wasserdichte, atmungsaktive Socken (lang), da die Endurostiefel wasserdurchlässig sind: z.B.
- optional nehme ich auch *Regenüberschuhe, die bis zum Knie gehen.
- Motorradsocken lang, z.B.
Tipp: Um die Hände warm zu halten, solltest du große Handschalen an den Handschützern verbauen und ggf. auf Griffheizung umrüsten.
Navigation
Es ist empfehlenswert, dir im Vorfeld genau anzuschauen, welche Route du fahren möchtest und dir einige Zwischenstopps einzuprägen. Natürlich hat auch eine „Fahrt ins Blaue hinein“ seinen Reiz, doch es fährt sich deutlich entspannter, wenn du ungefähr weißt, wie du auf deiner Tour fahren möchtest. In deine Packliste gehören auf jeden Fall Geräte, welche dir die Navigation erleichtern, oder die gute alte Landkarte.
Zum Navigieren habe ich ein altes, wasserdichtes Samsung *Galaxy X-Cover 4s mit Osmand Pro Offline Karten vollgepackt und die GPX Dateien des Trans Euro Trails aufgespielt. Gleiches habe ich auch mit meinem wasserdichten Haupthandy (*Samsung Galaxy X-Cover Pro) gemacht.
Stromversorgung
Damit deinen technischen Geräten wie dem Smartphone oder dem Navigationsgerät nicht der Saft ausgeht, solltest du sie auch unterwegs mit Strom versorgen können. Für manche Motorradfahrer gehören das Ladegerät oder die Powerbank zu den wichtigsten Utensilien auf einer Tour. Tipp: Falls noch nicht gesehen, rüste dein Motorrad mit einer 12V KFZ-Bordsteckdose aus. Damit kannst du Handy, Navi, Kompressor, Jump Starter, Powerbank usw. laden.
Taschen und Transport
Eines der interessantesten Themen bei einer Reise mit dem Motorrad ist der Transport. Wohin packen Motorradfahrer alles das, was sie auf ihrer Tour mitnehmen wollen? Hier haben sich schlaue Köpfe inzwischen sehr praktische Lösungen einfallen lassen angefangenen bei der Motorradtasche über die Satteltasche bin zum Motorradträger. Du kannst dein Gepäck an ganz verschiedenen Stellen deines Motorrads verstauen, solltest aber immer die vom Hersteller angegebene Lademenge im Blick behalten und austesten, wie sich dein beladenes Motorrad beim Fahren verhält.
Beim Gepäcksystem kommen bei mir im Gelände nur Satteltaschen und Gepäckrollen in Frage. Packsäcke (Zipperbeutel in verschiedenen Größen gehen auch), um Essen, Kleidung etc. Werkzeug und Co. zu verstauen.
Essen und Trinken
Niemals sollte man die Macht des Hungers unterschätzen! Wer mit hungrigem Magen unterwegs ist, wird keinen rechten Spaß an seiner Tour haben und der Stopp an einem Supermarkt ist auch eher nervig als angenehm. Besser du packst dir eine Kleinigkeit zu essen ein und eine Flasche Wasser, wenn du mit dem Motorrad unterwegs bist.
Ohne Mampf keinen Kampf! Mach nicht den Fehler und decke dich im Supermarkt mit Nahrung für mehrere Tage ein. Auf dem Trans Euro Trail ist das nicht notwendig. Auf früheren Touren hatte ich immer zu viel Essen (und damit auch Gewicht) mit mir herumgeschleppt. Im Gelände rächt sich sowas sofort. Stattdessen führe ich jetzt immer eine Notration für 1 bis max. 2 Tage mit mir. Du kannst natürlich auch auf Hersteller wie *Trek’n Eat Fertignahrung (Notfallnahrung) zurückgreifen. Wie du letztendlich deine Verpflegung arrangierst, bleibt dir überlassen.
Tipp: Tagsüber habe ich immer 2 Liter Wasser zum Trinken gebraucht. Dies hatte ich in der Trinkblase in meinem Rucksack verstaut.
Medikamente und Apotheke
Manchmal ist es wie verhext und ausgerechnet im Urlaub ereilen dich Kopfschmerzen oder eine Zecke beißt zu. Gerade im fremdsprachigen Ausland kann so eine Kleinigkeit kompliziert werden. Was heißt Zecke auf Spanisch? Wie erkläre ich, dass ich auf der Suche Blasenpflastern bin? Da hilft es, selbst eine Reiseapotheke im Gepäck zu haben, um kleine Wehwehchen fix selbst zu behandeln.
Zelten und Schlafen
Urlaubszeit ist Motorradzeit und die perfekte Gelegenheit fürs Camping, denn so kannst du mit deinem Motorrad ganz flexibel deine Lieblingsziele ansteuern und dein Zelt auf dem Campingplatz aufschlagen. Die Reiseplanung mit dem Zelt im Gepäck hat auch einen großen Vorteil: sie ist vergleichsweise günstig. Wichtig ist nur, dass du deine Ausrüstung fürs Camping mit an Bord hast.
Campingausrüstung für den Trans Euro Trail
Die Entscheidung auf dem Trans Euro Trail zu Zelten und dich zu verpflegen trägt in Puncto Gewicht und Packvolumen entscheidend dazu bei, welches Gepäcksystem du benötigst.
- Campingkocher-Set, z.B. Primus Lite XL Gaskocher mit Kochtopf (Testbericht) plus Gaskartusche (eine 100g Kartusche reicht aus). Zukünftig werde ich mir aber einen Multifuel-Kocher zulegen. Diesen kann ich dann ganz einfach mit meiner Reserve-Benzinflasche betreiben oder Sprit von meiner Tenere 700 abzapfen, z.B.
- Teller (optional) > ich habe mein Müsli und Abendessen aus dem Kochtopf bzw.
- 1-2 Personenzelt mit Apsis (kleines Vorzelt) um Stiefel etc. trocken zu lagern. Nach Möglichkeit sollte das Zelt auch freistehend sein. Ich nutze seit 3 Jahren das hochwertige Hilleberg Unna für meine Hochgebirgs-Trekkingtouren. Leider wird dieses Zelt nicht mehr verkauft.
- Isomatte!!! z.B.
Tipp: Nimm ein RainCover eines alten Rucksackes mit. Wenn du das Zelt verlassen musst, musst du so nicht ins Nasse treten und die Motorradklamotten lassen sich besser im Stehen als im kleine Zeltanziehen.
Geld und Finanzen
Auf jeder Tour solltest du ausreichend Geld einstecken haben und zwar am besten in den verschiedensten Formen. So ist der Kaffee an der Raststecke ebenso gesichert (Bargeld) wie ein spontaner Shoppingtrip (Kreditkarte). Vielleicht möchtest du auch Eintrittskarten für ein Museum kaufen, das dir auf deiner Route begegnet?
Reisen in Europa ist denkbar einfach geworden. Zwar haben noch nicht alle Länder den Euro (Polen, Dänemark) aber die Zahlung mit Kreditkarte ist fast überall möglich. In Tankstellen, Supermärkten sowie auf großen Fähren gibt es keine Probleme.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Finanzierung, denn eine Welttour mit dem Motorrad ist nicht gerade günstig. Vielleicht hast Du ja schon längere Zeit gespart, um Deinen Traum zu verwirklichen? Eine gute Idee ist, einen Podcast, Reiseblog oder Video-Tagebuch zu führen und jeden Tag kurz und knackig von Deinen Erlebnissen zu berichten und damit nebenbei noch etwas Geld zu verdienen.
Hygiene
Mehrtägige Touren mit dem Motorrad solltest du nicht ohne deine Kulturtasche unternehmen. So startest du jeden Morgen frisch durch und fühlst dich pudelwohl in deiner Haut. Wer weiß, wem man an so einem Reisetag begegnet? Stell dir vor, du triffst ausgerechnet deinen Traumpartner an der Raststätte… Eine Auswahl an praktischen Artikeln zur Körperpflege solltest du also immer griffbereit verstauen.
Hand aufs Herz, wenn man fast 2 Monate mit dem Motorrad unterwegs ist und meist in der Natur übernachtet, ist es mit der Hygiene nicht sehr weit. Mückenspray!!! ggf. Reiseapotheke: allg. Tipp: An trockenen, sonnigen Tagen kannst du auch versuchen deine Dreckwäsche zu reinigen.
Sicherheit
Ob auf dem Zeltplatz oder auf einem öffentlichen Parkplatz, es empfiehlt sich, das Motorrad sowie dein Gepäck gesondert gegen Diebstahl abzusichern. Hier hilft ein Bremsenschloss sowie ein Kabelschloss und mit einem Tankschloss kannst du sogar deine Sprintvorräte vor Dieben schützen.
Notfallausrüstung
Ein kaputtes Motorrad, ein Loch im Rucksack oder sonstige Notfälle kannst du auf deiner Reise nicht gebrauchen, doch manchmal ist der Wurm drin. Du brauchst also ein besonderes Equipment, um im Fall der Fälle kleinere Schäden selbst beheben zu können.
Auf einer langen Geländetour abseits der Hauptrouten, musst du auf einiges vorbereitet sein. Was du aber definitiv vor deiner Abreise machen solltest, sind neben einer ausführlichen Inspektion deines Motorrades, auch ein Öl-, Ölfilter- und Luftfilterwechsel. Selbstredend, dass du auch neue Schlappen, vorn und hinten, aufziehen lässt. Meine Wahl für die Tenere 700 viel auf den aggressiveren *Michelin Anakee Wild.
Ersatzteile
Du kannst zwar nicht für jede Eventualität das passende Ersatzteil parat haben, aber die gängigen Teile werden dir ihren Nutzen erweisen. Motorradbatterien und Birnen lassen sich zwar auch vor Ort kaufen, doch du sparst dir Zeit und Nerven, wenn du nicht nach einem entsprechenden Geschäft Ausschau halten musst. Gerade im Ausland kann es auch anstrengend sein, sich verständlich zu machen und zu erklären, was genau man sucht. Hinzu kommt die Gefahr, dass die Ersatzteile im Ausland deutlich teurer sind.
ggf. Kabelbinder, Kabelbinder, Kabelbinder!!! ca. 1 Meter Draht (falls Hitze belastete Teile sich lösen und drohen abzufallen, z.B. Hand-Luftpumpe oder kleiner Kompressor, der sich über Akku oder Bordbaterie betreiben lässt (z.B. Cycplus A5 (Testbericht)). ggf.
Technische Ausrüstung
Nun noch einige technische Ausrüstungsgegenstände, die auf deiner Motorradtour von Nützen sein könnten:
- Kompaktkamera z.B. *Canon Powershot SX740 (USB ladbar) plus Tripod;
- Mobiltelefon plus Ladekabel; ggf. Drohne; ggf.
- als Actionkameras hatte ich 2020 zwei Apeman Trawo A100 dabei (Testbereicht), bin aber seit 2021 auf eine GoPro Hero 7 Black umgestiegen, um noch bessere Videos zu erstellen.
- Speicherkarten, z.B.
- ggf. Powerbank, z.B.
Sonstiges
Wenn du bis hierhin alles Wichtige für die Fahrt zusammen hast, fehlen eigentlich nur noch individuelle Kleinigkeiten. Je nach Platz in deinem Gepäck kannst du beispielsweise noch einen E-Book-Reader oder einen Regenschirm einpacken. Sie werden dir gute Dienste erweisen. Für das perfekte Selfie mit dem Motorrad nimm auch einen Selfiestick mit auf die Reise. Auch im Krankheitsfall musst du dich nicht mit bürokratischen Hindernissen herumschlagen, wenn du die Auslandskrankenversicherung nachweisen kannst. So bist du im Falle einer Kontrolle auf der sicheren Seite und hast deinen Motorradführerschein direkt zur Hand, um deine Berechtigung vorzuweisen.
Die richtige Reiseart finden
Finde heraus, welche Reiseart am besten zu dir passt: Alleine oder zu zweit reisen? Kurze oder lange Auszeit? Mit Oneway-Ticket oder über Land reisen? Work and Travel?
Reiseorganisation
Wir klären die wichtigsten To-dos vom Sabbatical, Jobkündigung, Untervermietung der Wohnung oder Auflösung, bis hin zu Versicherungen und Impfungen.
Reiseimpfungen
Eine Motorradweltreise solltest Du nicht von einem Tag auf den anderen starten. Während Du einen Kurz- oder Wochenendurlaub in Europa oder anderen Ländern der nördlichen Halbkugel relativ spontan antreten kannst, sind für Aufenthalte in anderen Ländern medizinische Vorbereitungen zu treffen. Wenn Dich Deine Weltreise mit dem Motorrad nach Südostasien, nach Afrika und/oder einige andere Länder der südlichen Hemisphäre führt, musst Du verschiedene Impfungen durchführen lassen. Hierzu gehören zum Beispiel Diphterie, Tollwut, Gelbfieber, Typus, Hepatitis A+B und Denguefieber. Einige Impfungen wie die gegen Gelbfieber dürfen nur durch einen zugelassenen Arzt vorgenommen werden. Frage Deinen Hausarzt, welche Impfungen dort möglich sind und welche nicht. Derart vorbereitet kannst Du an Deine Reiseplanung für Deine Motorrad Weltreise machen.
Die richtige Maschine
Auf einer Tour durch die Wüsten mancher afrikanischen Länder und den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens brauchst Du eine leistungsstärkere Maschine als auf einer Reise durch Gegenden mit gut entwickelter Infrastruktur und gemäßigten Klimazonen. Hinsichtlich der Leistungskapazität fragst Du am besten einen Experten um Rat, denn ich bin eine absolute Technik-Niete und lade mich lieber immer bei den Pros ein, um auf Nummer sicherzugehen.
Weniger ist mehr
Versuche so wenig wie möglich zu packen. Ich reise meistens nur mit Handgepäck, da ich alle Sachen des nichttäglichen Gebrauchs gnadenlos aussortiere. Gegend unterwegs bist, vor Ort kaufen. Das gilt auch für die Aufstockung der Reiseapotheke. Hygieneartikel, Werkzeug und Ersatzteile. Powerbank für die Stromversorgung.
Sponsoren finden
Idealerweise kannst Du vor Deiner Abreise einen Sponsor finden, vielleicht hat ja auch der eine oder andere Motorradhersteller Interesse daran. Meistens stellen sie Dir diese Ausrüstung im Gegenzug für aussagefähige Reiseberichte und Fotos kostenlos zur Verfügung. In diese Reiseberichte kannst Du entsprechende Produkttests einbinden, die einen Mehrwert für Deine Sponsoren und Leser darstellen. Schreibe einfach einige Unternehmen an und erzähle ihnen von Deinen Plänen.
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