Karriere im Radsport: Jobs beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und mehr

Der Radsport in Deutschland bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten, sowohl im professionellen als auch im Breitensportbereich. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) spielt dabei eine zentrale Rolle. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Jobs und Engagement im deutschen Radsport.

Aktuelle Stellenangebote im Radsport

Hier finden Sie Stellenangebote in Deutschland aus dem Bereich Training und Leistungssport. Bitte beachten Sie, dass die Stellenangebote nicht regelmässig aktualisiert werden und auch auf der Seite bleiben, wenn die Stelle bereits vergeben wurde. Wir bitten um Ihr Verständnis, da wir über die Besetzung nur unzureichend informiert werden.

Trainerpositionen

  • Bundestrainer/in Nachwuchs Mountainbike (m/w) - Der Bund Deutscher Radfahrer sucht zum 01.
  • Trainer Mountainbike Nachwuchs (m/w/d) in Bayern - Der Bayerische Radsportverband e.V. (BRV) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Betreuung von Landeskadersportlern in der Sportart Mountainbike in Vollzeit (40 Std.)
  • Trainer/in für die Altersklasse U17 am Landesleistungszentrum (LLZ) in Erfurt - Der Thüringer Radsport-Verband e.V.

Personalien im BDR

Auch im personellen Bereich gab es einige Veränderungen beim BDR:

  • Neue Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle: Das Generalsekretariat des Bundes Deutscher Radfahrer ist neu besetzt: Die Leitung hat Susanne Aichele übernommen und wird Generalsekretär Martin Wolf in allen Bereichen unterstützen.
  • Veränderung im Ressort Breitensport: Im Ressort Breitensport gab es eine Veränderung: Nicole Rothenbücher wird künftig den Bereich Jugend und Ausbildung verstärken.
  • Neuer Job für Detlef Uibel: Detlef Uibel (Guben), über 30 Jahre Sprint-Bundestrainer im Bund Deutscher Radfahrer, ist neuer Bundesstützpunktleiter Brandenburg im Radsport. Der 62-Jährige trat zu Jahresbeginn die Nachfolge von Lothar Heine (70) an. Uibel hatte sein Traineramt auf eigenen Wunsch zum Jahresende aufgegeben. Seine Nachfolge tritt ab 1.

Der ADFC: Interessenvertretung für Radfahrer

Der ADFC ist die grösste Interessenvertretung für Radfahrer*innen weltweit und hat mehr als 240.000 Mitglieder. Je mehr wir sind, desto stärker spürt die Politik den Druck, auch direkt vor Ort!

Wir setzen uns für die Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt und damit für mehr Klimaschutz, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität ein.

Wir wollen, dass Deutschland Fahrradland wird, damit das Fahrrad mehr Platz bekommt und die Gesetzgebung fahrradfreundlicher wird.

Wir wollen, dass überall gute Radwege gebaut werden, auf denen alle Menschen sicher und komfortabel Rad fahren können.

Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht. Daher setzen wir uns als verkehrspolitischer Verein und Fahrradlobby für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein.

Was macht der ADFC?

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen.

Ihre Vorteile als ADFC-Mitglied

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 500 Ortsgruppen und 16 Landesverbänden bundesweit vertreten.

Die interaktive Karte zeigt, wo Sie den ADFC in Ihrer Nähe finden und nennt Kontaktadressen und Ansprechpartner:innen vor Ort.

Sie können nach Bundesländern oder Orten filtern, sich direkt durch die Karte klicken oder gezielt nach Landesverbänden oder Infoläden suchen. Einige Ansprechpartner:innen finden Sie aus Datenschutzgründen nicht über die Städtewahl, sondern über die Filterung nach Bundesländern.

Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Im Radtouren- und Veranstaltungsportal des ADFC findet sich eine Vielzahl lokaler Veranstaltungen von politischen Aktionen über geführte Radtouren bis hin zu Terminen zur Fahrrad-Codierung.

Der ADFC hat bundesweit mehr als 12.000 Ehrenamtliche, die in den Ortsgruppen aktiv sind.

Jobs beim ADFC

Der ADFC ist die starke Interessenvertretung für Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland. Wir suchen immer wieder nach Verstärkung für die Bundesgeschäftsstelle oder unsere Vertretungen in den Bundesländern oder vor Ort.

Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote.

Das belastete Verhältnis zwischen André Greipel und dem BDR

Gut eine Woche nach seinem Karriereende hat André Greipel Details über sein belastetes Verhältnis zum Bund Deutscher Radfahrer (BDR) preisgegeben.

„Das hat damit zu tun, dass ich kein Arschkriecher bin. Ich habe immer versucht, mit Leistung zu überzeugen. Wenn das dem BDR trotz guter Leistungen nicht gereicht hat, habe ich es gerade als junger Fahrer oft nicht verstanden“, sagte Greipel dem Internetportal „Sportbuzzer“.

„Mir wurden oft Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten wurden.“

Weitere Nachrichten aus dem Radsport

  • Walscheid wechselt zu Lidl - Trek: Maximilian Walscheid fährt ab der kommenden Saison für das WorldTour-Team Lidl - Trek.
  • U19 fährt in Genthin um Zeitfahr-Titel: Am kommenden Wochenende findet auf der Traditionsstrecke von Genthin die Deutsche Zeitfahrmeisterschaft U19-Klasse statt.
  • Para-WM: Fünf Medaillen zum Auftakt: Den deutschen Para-Radsportlern ist ein erfolgreicher Auftakt bei der Straßen-Weltmeisterschaft im belgischen Ronse gelungen.

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