Laufräder mit schwarzen, hohen, aerodynamisch geformten Felgenprofilen gehören zum modernen Rennrad-Erscheinungsbild wie der gebogene Lenker oder die schmalen Reifen. Profis verzichten nur in sehr wenigen Ausnahmefällen auf den Aero-Vorteil, aber auch bei Hobbyradsportlern stehen die Laufräder hoch im Kurs, weil sie gegenüber flachen Aluminiumfelgen die Silhouette eines jeden Flitzers erheblich aufwerten - und nicht zuletzt auch messbar schneller machen.
Das Problem: Hohe Preise für Aero-Performance
Das Problem: Weil sich die hohen Felgenprofile von etwa 50 Millimetern mit vertretbarem Gewicht nur aus Carbon fertigen lassen, waren solche Aero-Laufräder bislang immer verhältnismäßig teuer. Die in Profirennen eingesetzten Modelle kosten 2000 Euro und mehr.
Carbon-Laufräder: Erschwinglichkeit im Fokus
Doch das Angebot erweitert sich stetig, und zwar vor allem in die günstigere Richtung. Schon in den vergangenen Jahren purzelten die Preise für Carbonlaufräder; inzwischen gibt es sogar einige Anbieter, darunter auch namhafte, die Laufräder für deutlich weniger als 1000 Euro anbieten.
Stellt sich natürlich die Frage: Gibt es Unterschiede in der Aero-Performance, beim Gewicht oder den Steifigkeitswerten im Vergleich zum Profimaterial? Und wenn ja, wie groß sind sie? Das wollen wir in unserem Vergleichstest von Carbonlaufrädern unter 900 Euro herausfinden und einordnen.
Bei bekannten Anbietern wie Zipp, Vision, Campagnolo oder DT Swiss gibt es für dreistellige Beträge noch nichts zu holen, deren Laufräder liegen alle weit im vierstelligen Bereich. Mit dabei sind stattdessen typische Preis-Leistungs-Marken wie Aerycs und Leeze; mit Newmen und Van Rysel nehmen aber auch Hersteller teil, die mit anderen Produkten im Profisport vertreten sind.
Als Außenseiter geht ein Einzelunternehmer an den Start: Felix Mai stellt mit einer in China gefertigten Felge das mit Abstand günstigste Carbonlaufrad, auf das wir besonders gespannt sind.
Die Rolle von Scheibenbremsen und Hakenfelgen
Ein Grund dafür, dass Carbonfelgen immer billiger werden, ist die Einführung von Scheibenbremsen am Rennrad. Seit auf der Felgenflanke nicht mehr gebremst werden muss, ist ihre Herstellung erheblich einfacher und damit günstiger geworden. Denn besonders hitzebeständige Harze und spezielle Oberflächenbehandlungen für die Bremsflächen waren ein immenser Kostentreiber in Entwicklung und Produktion.
Auch hakenlose Innenprofile sollten mit ihrer simplen Form helfen, Produktionskosten und damit Preise zu senken, so eine Argumentation der Hersteller. Doch in unserem Preissegment scheint das Thema noch nicht angekommen: Die Test-Laufräder basieren allesamt auf klassischen Hakenfelgen, teils aus Sicherheitsgründen, weil die Hookless-Systeme nicht ausnahmslos mit allen Reifen funktionieren.
Vielseitigkeit und Reifendimensionen
Die zwischen 22 und 24 Millimeter breiten Felgenprofile eignen sich soeben noch für den Straßenradsport: Auch, wenn sie teilweise für 25 Millimeter schmale Pneus als geeignet ausgewiesen sind, sollten sie mit mindestens 28 Millimetern gefahren werden. Bereift und getestet haben wir mit 30 Millimeter breiten Reifen, womit die Felgen gut harmonieren. Nach oben gibt es kaum Grenzen; die meisten Laufräder sind auch für Allroad- und Gravelbikes geeignet und vertragen problemlos entsprechend breite Reifen von 45 Millimetern und mehr.
Die Felgenhöhe von rund 50 Millimetern hat sich für gute Allround-Eigenschaften etabliert. Sie verspricht gute Aerodynamik, ohne zu große Kompromisse bei der Seitenwindanfälligkeit oder beim Gewicht eingehen zu müssen.
Windkanal-Ergebnisse und Unterschiede
Die Performance der Laufräder haben wir im Windkanal untersucht, mit mehr oder weniger überraschendem, aber wenigstens erfreulichem Ergebnis: Zwischen den Modellen gibt es kaum messbare Unterschiede in der Aerodynamik - und sie sind kaum langsamer als deutlich teurere Produkte. Zu den schnellsten Laufrädern dieser Klasse, wie einem DT Swiss ARC 1100, das 2500 Euro kostet, verlieren die Günstigen gerade einmal zwei bis drei Watt.
Schon größere Unterschiede gibt es beim Gewicht der Laufräder, was durchaus überrascht. Schließlich sind sie mit vergleichbarer Felgenhöhe, meist 24 Stahlspeichen pro Laufrad (einzige Ausnahme Newmen mit je 21 Speichen) und recht einfachen Naben beinahe identisch aufgebaut. Den leichtesten Satz von Engage und den schwersten von Mai Bikes trennen dennoch erstaunliche 250 Gramm. Damit liegt das Engage auf dem Niveau von Top-Material; leichter geht’s nur noch mit Carbonspeichen. Die Laufräder von Mai Bikes wiederum sind vergleichbar mit ordentlichen Alu-Modellen.
Dabei dürfte das Gros des Mehrgewichts in der Felge hängen. Bei Laufrädern, die ständig beschleunigt werden müssen und einen enormen Einfluss auf das Fahrverhalten haben, ist das ein deutlich spürbarer Unterschied.
Steifigkeit und Fahrverhalten
Genau umgekehrt verhält es sich mit den Steifigkeitswerten: Schwächen zeigen die beiden leichtesten Pärchen von Engage und Newmen; das bekommen am ehesten schwere Piloten zu spüren, die mit den Engage-Laufrädern etwas Lenkpräzision vermissen könnten. Sehr stabil fahren sich die Modelle von Mai Bikes und Leeze.
Erkenntnis: Trotz sehr ähnlicher Noten - die Spanne reicht von 2,0 bis 2,2 - offenbaren die Laufräder ganz unterschiedliche Eigenschaften.
Einzeltests und Erfahrungen
Hunt Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke
Gar nicht mehr hergeben wollte ROADBIKE-Testerin Emilia Welte den neuen Top-Laufradsatz Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke von Hunt. "Die Beschleunigung ist mega, die Räder rollen leicht, halten spielerisch hohes Tempo, und auch bei High Speed bergab fühle ich mich jederzeit sicher", so die Vielfahrerin, die in kurzer Zeit über 6000 Kilometer mit dem Laufradsatz abspulte und damit u. a. - wie schon im Vorjahr - aufs Podium beim Dreiländergiro fuhr.
Die Laborwerte geben ihr - größtenteils - Recht: Die Steifigkeiten gehen in Ordnung, Höhen- oder Seitenschläge sind nicht zu verzeichnen, die Lager laufen auch bei Testende noch seidenweich. Das Gewicht von nur 1356 Gramm ist mit Blick auf die Felgendimensionen umso bemerkenswerter: satte 34,5 Millimeter Außenweite am Vorderrad, 30 Millimeter hinten und 23 Millimeter Maulweite an beiden.
Fulcrum Sharq
Mit satten 25 Millimetern Maulweite richten sich die brandneuen Fulcrum Sharq-Laufräder an Fans üppiger Bereifung: Mindestens 30 mm breite Schlappen sollte man hier montieren, was das Jubiläumsmodell (20 Jahre Fulcrum) für Endurance-, Allroad- oder gar Gravel-Einsätze prädestiniert. Im ROADBIKE-Test wurden sie mit 32-mm-Slicks und 38-mm-Gravel-Reifen gefahren, die sehr breit bauen und entsprechend gut dämpfen.
Die Reifenmontage gelang sehr einfach, Tubeless-Pneus halten die Luft auf der ungelochten Minihook-Felge sehr gut. 1462 Gramm Set-Gewicht sind angesichts der Felgendimensionen leicht, die Seitensteifigkeit ist sehr hoch. Die Sharqs beschleunigen willig, einen Raketenstart sollte man jedoch nicht erwarten. Nervosität bei Seitenwind ist den Laufrädern fremd, der Geradeauslauf ist ausgeprägt, die Lenkung vorhersehbar - das Sicherheitsgefühl entsprechend hoch. Angenehm: die sehr leicht laufenden Lager. Geschmackssache ist die auffällige Optik der Felge.
Black Inc 28/33
Die Testfahrten mit dem 28/33 von Factor-Eigenmarke Black Inc waren früh beendet. Mit dem Bruch einer Carbon-Speiche am Hinterrad nach nur 920 Kilometern. Schade, denn bis dahin konnten die 28/33 durchaus überzeugen: Mit flachen Felgen und Carbon-Speichen ist der Laufradsatz leicht und steif zugleich. Entsprechend spritzig gerät der Antritt, das Handling ist agil, und auch bei hohem Tempo und Seitenwind kommt nie Unruhe auf.
Scope Cycling Artech 4
Scope überzeugte schon in mehreren ROADBIKE-Tests mit technisch gut gemachten, fair kalkulierten Laufrädern. Mit den Artech-Modellen schlägt die innovative Marke nun ein neues Kapitel auf: technisch, aber auch preislich. Erstmals verbauen die Niederländer hier Carbon-Speichen, ein auffälliges Schuppenprofil sowie 3D-gedruckte Naben.
Ergebnis: begeisternd leichte Laufräder mit nur 1124 Gramm Set-Gewicht. Und das bei 45 Millimeter hohen, innen 23 und außen 31 Millimeter breiten Felgen! Aufbau und Rundlauf sind sehr gut. Auch die Seitensteifigkeit erreicht den grünen Bereich, ab dem Laufräder nach ROADBIKE-Erfahrungen bedenkenlos für alle Fahrergewichtsklassen zu empfehlen sind.
DT Swiss ARC 1100 Dicut 38
Aero, aber leicht - so kann man die Philosophie der neuen, erneut zusammen mit Swiss Side entwickelten Aero-Laufräder ARC 1100 Dicut 38 von DT Swiss mit 38-Millimeter-Felge beschreiben. Mit 1324 Gramm für den Laufradsatz inklusive Felgenband unterbietet der ARC 38 deutlich die Gewichte der anderen ARC-Modelle, deren Felgen 50, 62 oder 80 Millimeter hoch sind.
Dass die niedrigste Aero-Felge von DT dennoch "segelt", spürt man deutlich: Fahrt- und Seitenwind heften sich an und tragen zum Vortrieb bei. Je nach Windverhältnissen ist das Fahrgefühl mal mehr, mal weniger wackelig - durchaus typisch für DT Swiss-/Swiss Side-Laufräder und auch gut beherrschbar, zumal beim getesteten 38-mm-Modell.
Newmen Streem Allround Vonoa
Sehr viel Lob von gleich mehreren Testfahrern ernteten die unlängst komplett überarbeiteten Newmen Streem Vonoa-Laufräder. Bei der Tour de France trugen sie Biniam Girmay zu drei Etappensiegen und ins Grüne Trikot. Neben der getesteten Allround-Version sind sie auch mit niedrigeren und höheren Felgen erhältlich.
Mit Ausnahme der 80-mm-Zeitfahrversion ist dabei die vordere Felge niedriger als die hintere - aerodynamisch sinnvoll, optisch wohl Geschmackssache. 15 bzw. 18 Carbon-Speichen drücken das Set-Gewicht auf attraktive 1305 Gramm - erfreulicherweise nicht zu Lasten der Steifigkeit. Im Gegenteil. Erfreuliche Folgen: sehr spritziger Antritt, tolle Kraftübertragung, hohe Lenkpräzision - und jede Menge Fahrspaß!
Tabelle: Übersicht der getesteten Laufräder
| Modell | Gewicht (Satz) | Felgenhöhe | Maulweite | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Hunt Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke | 1356 g | 50 mm | 23 mm | Carbon-Speichen, Hookless |
| Fulcrum Sharq | 1462 g | Variabel | 25 mm | Minihook-Felge, breite Reifen |
| Black Inc 28/33 | N/A | Flach | N/A | Carbon-Speichen |
| Scope Cycling Artech 4 | 1124 g | 45 mm | 23 mm | Carbon-Speichen, 3D-gedruckte Naben |
| DT Swiss ARC 1100 Dicut 38 | 1324 g | 38 mm | 20 mm | Aero-Felge |
| Newmen Streem Allround Vonoa | 1305 g | Variabel | 24 mm | Carbon-Speichen, Aero-Ventil-Kit |
Bewegung im Laufradmarkt
Bewegung im Laufradradmarkt: Mit Aerycs, Leeze, Newmen und Winspace unterbieten gleich vier junge Anbieter im Test die 1500-Gramm-Grenze deutlich - zu attraktiven Konditionen. Fulcrum, Mavic und Shimano halten mit Prestige, verzweigtem Händlernetz und - teilweise - nachhaltiger Produktion in Europa dagegen. Dass die Modelle der großen Anbieter im Handel oft günstiger zu haben sind, als es die unverbindliche Preisempfehlung vermuten lässt, relativiert den Preisvorteil der Herausforderer.
Große Unterschiede gibt’s dagegen bei den Punkten Garantie, Crash Replacement und Lieferumfang. Klar ist: Wettbewerb belebt das Geschäft - gut für potenzielle Kunden. Der ROADBIKE-Test hilft bei der Entscheidung.
Aerycs Aero WT 30
Im Vergleich zum letzten Jahr, als Aerycs mit den etwas höheren Aero WT 40 einen Preis-Leistungs-Tipp abräumte, wurde die Carbon-Felge überarbeitet: Satte 23 Millimeter Maulweite bietet die nun in allen der fünf erhältlichen Felgenhöhen - entsprechend breit bauen die Reifen, die mindestens 28, höchstens 65 Millimeter messen dürfen.
Die Felge wurde überarbeitet, Naben und Speichen stammen wie gehabt von DT Swiss. Trotz ihrer Breite wiegt die Hakenfelge nur 345 Gramm - der Laufradsatz aus Vorder- und Hinterrad bringt es so auf gerade mal 1321 Gramm. Das spürt man bei jedem Antritt: Wieselflink geht’s hier nach vorn, die Fahrdynamik begeistert.
Fulcrum Wind 42
Auf eine stolze Kilometerleistung brachten zwei Testfahrer Fulcrums Wind 42. Positiv: Bei Testende waren weder technischer Verschleiß noch nennenswerte optische Beeinträchtigungen feststellbar. Die Lager laufen leicht, die Räder rund.
Damit empfehlen sich die Wind 42 auch als günstigere Alternative zu Fulcrums Wettkampflaufrädern Speed 42: Die Carbon-Hakenfelge kommt mit exakt den gleichen Dimensionen, verwendet aber etwas einfachere Naben, Lager und Speichen. Der Leistung schadet das so wenig wie das im Vergleich zu anderen etwas höhere Gewicht: Die sehr seitensteifen Laufräder gehen sportlich-agil nach vorn, lenken messerscharf ein und stehen auch im Wiegetritt und im Sprint wie eine Eins.
Leeze CC 38 Basic R
Gerade erst hat Leeze die dritte Generation seiner beliebten Laufradlinie Basic vorgestellt, schon erscheint das CC 38 im ROADBIKE-Test - und überzeugt auf Anhieb: Dank des geringen Gewichts gehen die hervorragend aufgebauten Laufräder gut nach vorn, halten dank der aerodynamischen 38-Millimeter-Hakenfelge sehr gut hohes Tempo und bleiben dabei jederzeit fahrstabil. Nervosität bei Seitenwind? Fehlanzeige!
Was die Kraftübertragung und Lenkpräzision angeht, fühlte sich ein Testfahrer gar an Laufräder mit Carbon-Speichen erinnert. All das ist Ergebnis eines umfassenden Updates: Die Felge wurde im Windkanal weiterentwickelt, bei den Naben setzt Leeze nun auf Straightpull-Einspeichung, und anstelle von Pillar- kommen neuerdings Sapim-Messerspeichen zum Einsatz.
Mavic Cosmic SL 32
Licht und Schatten offenbarten die überarbeiteten Cosmic SL 32 Disc. In der Fahrpraxis gefällt vor allem der hohe Dämpfungskomfort. Dieser wird noch verstärkt durch die Tatsache, dass die Maulweite gegenüber früheren Ausführungen der Laufräder auf nun 21 Millimeter angewachsen ist und Reifen entsprechend breiter bauen und noch besser dämpfen können. Auf wenig Gegenliebe stieß hingegen die als träge, fast schwammig empfundene Beschleunigung. "Kommen nicht aus dem Quark", notierte ein Testfahrer.
Newmen Streem Climbing
Richtig gelesen: Die neuen Streem Climbing-Laufräder von Newmen wiegen als Set unter 1200 Gramm! Und das, obwohl die Felgen 35 bzw. 38 Millimeter hoch und innen immerhin 22 Millimeter weit sind. So ein Leichtgewicht zaubert auch sofort ein breites Grinsen ins Gesicht: Leicht wie eine Feder katapultiert man sich im Wiegetritt nach vorn, bergauf scheint man zu fliegen.
Nach Hunderten Kilometern und etlichen Pässen in den französischen Seealpen attestierte Testfahrer Jakob Heni den Newmen-Laufrädern zudem beeindruckende Spurtreue bergab.
Shimano Ultegra WH-RS8170 C36
Testfahrer Eric Gutglück lieferte seine positiven Praxiseindrücke gleich mit potenzieller Gegenrede ab, "denn alle meine Testeindrücke könnte man auch negativ auslegen". Dem Redakteur gefiel der Laufradsatz als ausgewogen, laufruhig und grundsolide, "wer anders draufblickt, empfindet ihn aber vielleicht als charakterschwach und eher langweilig".
Klar ist: Den optisch sehr dezenten, technisch über jeden Zweifel erhabenen Shimano-Laufradsatz auf Ultegra-Niveau kauft man nicht, um damit an der Eisdiele zu posieren.
Winspace Lún Grapid
Winspace - nie gehört? Die chinesische Marke produziert seit 2008 Rahmen, Laufräder und weitere Fahrradprodukte aus Kohlefaser und drängt mit aggressiven Preisen zunehmend auch in Europa auf den Markt. Das bekommt die Konkurrenz hier zu spüren mit dem Lún Grapid.
Streng genommen handelt es sich dabei um einen Gravel-Laufradsatz mit 25er-Maulweite, der aber mit Reifen ab 30 Millimetern bestückt auch an Performance- und Endurance-Rennrädern eine gute Figur abgibt. Denn mit 1355 Gramm Set-Gewicht spielt er ganz vorne mit und gefällt mit sportlich-agilem Handling.
Aero-Felgen sind beliebte Tuning-Teile, weil sie nicht nur schnell sind, sondern auch schnell aussehen.
Aero-Tuning lohnt sich auch mit günstigen Carbonlaufrädern: In unserem Windkanal-Versuch machen die preiswerten Felgen der 50-Millimeter-Klasse keinen nennenswerten Unterschied zu teurem Top-Material. Kompromisse erfordern andere Kriterien: Die preiswertesten Sätze sind bis zu 250 Gramm schwerer als High-End-Laufräder; die leichtesten Günstigen sind hingegen etwas weniger verwindungssteif als die Top-Klasse.
Verwandte Beiträge:
- Carbon Laufradsatz Rennrad Disc Test: Die besten Modelle im Vergleich 2024
- Ducati Diavel Carbon Teile: Tuning & Zubehör
- Fulcrum Carbon Laufräder: Test, Modelle & Kaufberatung
- Carbon Laufräder Haltbarkeit: Pflege, Lebensdauer & Reparatur
- Unverzichtbar für Fahrradfans: So funktionieren Schnellspanner & wie du sie sicher ausbaust!
- Hund jagt Radfahrer: So verhältst du dich richtig und schützt dich effektiv!
Kommentar schreiben