Cheech und Chong sind bekannt für ihre Kifferkomödien, die oft skurrile und unvergessliche Szenen beinhalten. Ihre Filme bieten seichte Unterhaltung mit verstecktem Tiefgang, wenn man sich damit auseinandersetzen möchte, und zwingen den Zuschauer zu nichts.
Szenen und Details in den Filmen
In einer Szene sieht man, wie Cheech fernsieht und Chong mit dem Wagen nach Hause fährt, vorbei an dem Cheech & Chong Teen Center and Playground. Der Nachbar verscheucht wiederholt einen Hund von seinem Grundstück. Ein Junge kommt vorbei, und der Nachbar ist erleichtert, dass die Klavierstunde beginnen kann.
In einer anderen Szene ist Chong auf dem Motorrad zu sehen. Er will sich einen Bong bauen, findet aber nur einen Käfer in seinem Grasbehälter. Er raucht den Käfer, was sich als keine gute Idee erweist.
Früher sieht man, wie Cheech in dem Van die Straße entlangfährt. Der Nachbar gibt dem Jungen Klavierstunden und fordert ihn auf, "Für Elise" gefühlvoll zu spielen.
Interpretation und Tiefgang
Einige Zuschauer finden, dass die Filme von Cheech und Chong keinen Tiefgang und kein wirkliches Happy End haben. Die Interpretation bleibt dem Zuschauer überlassen. Themen wie ein erfülltes Leben, die Sinnhaftigkeit und Bedeutung von Arbeit und Freizeit, Leben und Tod bleiben im Film unbeantwortet, ohne den Zuschauer zu zwingen, darüber nachzudenken.
Arbeitsrechtliche Aspekte
In Bezug auf Szenen, die in Thailand spielen, wurde angemerkt, dass die Betty/Gudrun durch ihren Abgang lediglich der Verhaftung wegen ständiger Verletzung der thailändischen Arbeitsgesetze zuvorkommt. Die Frage nach Arbeitsgenehmigungen für Ausländer wird aufgeworfen, insbesondere für Tätigkeiten wie das Verteilen von Flugblättern und das Bedienen im Biergarten.
Es wurde jedoch betont, dass es sich um einen Spielfilm handelt und keine Dokumentation. Auf thailändisches Arbeitsrecht und Aufenthaltsrecht für Ausländer muss man bei einem solchen Stoff nicht wirklich Rücksicht nehmen.
Weitere Filme und Solo-Erfolge
Es ist ihr unverschämtester Film seit "Viel Rauch um nichts": Cheech und Chong in "Jetzt raucht überhaupt nichts mehr". Die beiden Stars der Kifferkomödie zeigen sich von ihrer wildesten und verrücktesten Seite. Zwei ausgeflippte Typen mit urkomischen Angewohnheiten, die sie dahin brachten, wo sie heute sind: außer Landes. Für Fans von Cheech und Chong erfüllt sich mit diesem Film der ultimative "Tütentraum".
Mit DEM Komiker der 80er- und 90er-Jahre, Cheech Marin ("Viel Rauch um Nichts"). 15 Jahre Teil des Duos "Cheech und Chong" ist er auch solo auf Erfolgskurs.
Vom Glück verlassen reist Carlos (Cheech Marin) von Los Angeles nach Australien. Wider Erwarten reißt seine Pechsträhne auch Down Under nicht ab. Von Känguruhs und anderen Einheimischen muss er immer wieder Prügel einstecken. Dann macht ihm Alex (Emma Samms) ein Angebot: Sie gibt ihm Geld für die Rückreise, damit sie ihn ihren Eltern als Bräutigam vorstellen kann. Eigentlich liebt sie Bruce (Vernon Wells), einen angeberischen Nichtsnutz, aber den akzeptieren Mummy und Daddy nicht. Also muss Cheech herhalten, damit ihre Eltern das kleinere Übel, Bruce, akzeptieren.
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