Chiemsee Umrundung: Eine Traumhafte Fahrradtour

Der Chiemsee Radweg ist ideal für normale bis sportliche Radler und E-Biker. Die Chiemsee-Umrundung ist eine besonders im Sommer viel befahrene Tour.

Die Ideale Route für Ihre Radtour

Bei der Rundtour um den See sind Start- und Endpunkt individuell wählbar. Wir starten in Prien am Chiemsee, da der Ort zahlreiche Parkplätze bietet und auch per Bahn gut zu erreichen ist. Außerdem wollen wir die Runde um den See etwas abkürzen und für den Rückweg eines der Schiffe der Chiemseeschifffahrt nutzen, die in Prien eine Anlegestelle haben.

Start in Prien am Chiemsee

Prien am Chiemsee ist als Luft- und Kneippkurort bekannt, hat aber noch viel mehr zu bieten als gute Luft, Panoramablicke auf die Chiemgauer Alpen und Badebuchten am See. Wer auf seiner Tour eine Kunst- oder Kulturpause einlegen möchte, kann zum Beispiel einen Abstecher ins Heimatmuseum oder ins KronastHaus mit seinen wechselnden Kunstausstellungen einplanen.

Streckenverlauf und Highlights

Wir starten von Prien auf dem Chiemseeradweg mit Blick auf die Kampenwand und ihre Nachbargipfel Richtung Süden und Felden. Dabei passieren wir den Salzalpensteig, einen 233 Kilometer langen, grenzüberschreitenden Weitwanderweg in Bayern und Österreich, der die Geschichte der Salzgewinnung in der Region nachzeichnet. Nach Felden und Bernau kehren wir dem Chiemsee kurz den Rücken, um ein Stück entfernt parallel durch das Naturschutzgebiet Hacken und Rottauer Filz zu fahren. Südlich des Chiemsees erstrecken sich auf insgesamt 364 Hektar mehrere Moore. Weiter geht es am Museum Torfbahnhof in Richtung des einzigen kleinen, dafür aber steilen Anstiegs der heutigen Tour, der aber direkt mit einer flotten Abfahrt belohnt wird, die uns wieder Richtung See bringt. Am Rande des Naturschutzgebietes Kendlmühlfilzen liegt das Museum Torfbahnhof. Um den Torfbahnhof Rottau, ein ehemaliges Torfwerk von 1920 mit der einzig erhaltenen und funktionierenden Torfballenpresse in Europa, kümmern sich ehrenamtliche Bürger.

Jetzt kommt der Part unserer Tour, der vermutlich den meisten aus dem Auto bekannt ist: Für ein kurzes Stück fahren wir direkt zwischen A8 und Chiemsee. Diesen Part können Sie zwar umfahren, dann müssen Sie allerdings deutlich mehr Höhenmeter in Kauf nehmen. Direkt neben der Autobahn überqueren wir die Tiroler Ache, die in den Kitzbüheler Alpen entspringt und hier in den Chiemsee fließt.

Da die Tiroler Ache in einem erosionsgefährdeten Gebiet entspringt, trägt sie vor allem nach größeren Niederschlägen "weiches" Material, wie zum Beispiel Sand, in den Chiemsee. Diese sogenannten Schwebstoffe lagern sich nur zum Teil im Fluss ab und tragen deshalb zu einer "Verlandung" des Chiemsees in der Hirschauer und Chieminger Bucht bei. Das Flussdelta schiebt sich pro Jahr circa 25 Meter in den See hinein. Vor 10.000 Jahren war der Chiemsee 300 Quadratkilometer groß, heute beträgt seine Ausdehnung nur noch 80 Quadratkilometer und irgendwann wird der See vermutlich ganz verschwunden sein. Dieses Schicksal ereilt vielen Seen im Voralpenland, die während der letzten Eiszeit entstanden sind. Der Salzburger See oder der Rosenheimer See sind längst versandet.

Ab jetzt fahren wir für eine längere Zeit am See entlang und haben jederzeit die Möglichkeit, eine Badepause einzulegen. Die vielen schönen Badestellen machen die Auswahl nicht leicht. Nach 35 Kilometern könnten wir in Chieming das erste Mal aufs Boot steigen und zurückfahren oder der Herren- oder Fraueninsel einen Besuch abstatten. Doch wir tauschen das Rad noch nicht gegen das Boot, sondern fahren weiter nach Seebruck. Dort gibt es nach rund 40 Kilometern erneut die Möglichkeit, das Boot zu nutzen. Wir fahren von Seebruck allerdings noch weiter durch Lambach und Gollenshausen bis nach Gstadt am Chiemsee, wo wir nach rund 50 Kilometern Strecke aufs Boot steigen. Vorbei an Frauen- und Herreninsel fahren wir zurück zu unserem Ausgangsort Prien.

Abkürzung mit dem Schiff

Wohl jeder, der in Bayern lebt, ist mit dem Schiff schon mal auf eine der zwei größten Chiemsee-Inseln gefahren: nach Herrenchiemsee mit dem barocken Prachtbau des Märchenkönigs Ludwig II. oder nach Frauenchiemsee mit dem Kloster Frauenwörth und der kleinen Siedlung. Doch die Chiemsee-Schiffe bieten sich nicht nur zum Sightseeing an, auch in Fahrradtouren können sie sinnvoll integriert werden. So kann die Tour um den Chiemsee mit einer entspannten Schiffsfahrt beliebig abgekürzt werden. Allerdings sollten Sie die Bootsfahrten außerhalb von Ferienzeiten und gegen Abend planen, da die Schiffe sonst oft so voll sind, dass sie keine Fahrräder mehr mitnehmen können.

Streckeninformationen und Tipps

Die komplette Strecke um den Chiemsee ist etwa 60 Kilometer lang und bietet mit knapp 160 Höhenmetern nur wenig Steigung. Die Wege sind entweder asphaltiert oder geschottert und für alle Arten von Tourenrädern geeignet. Die Strecke kann beliebig verkürzt werden, da Sie an mehreren Schiffsanlegestellen (zum Beispiel Chieming, Seebruck oder Gstadt) zusteigen und zurück zum Ausgangspunkt fahren können. Auch transportieren die Busse der Chiemsee Ringlinie von Mai bis Oktober Radler und ihre Bikes rund um den Chiemsee. Je nachdem, welche Länge Sie wählen und ob Sie mit dem E-Bike oder dem normalen Rad unterwegs sind, beträgt die Fahrzeit ohne Pausen bis zu 5 Stunden.

Der sportliche Chiemsee Radweg umrundet auf 54 km den Chiemsee auf gutem Fahrbelag. Er ist einer der schönsten Radwege Bayerns, wenn nicht sogar Deutschlands, mit zahlreichen Aussichtspunkten auf die Chiemsee-Inseln, das Alpenpanorama und das bayerische Voralpenland.

Die Strecke führt auf Feldwegen, asphaltierten Radwegen und Nebenstraßen und kann mit gängigen Tourenrädern befahren werden. Die Chiemsee-Umrundung ist eine besonders im Sommer viel befahrene Tour. Empfehlenswert ist es die Strecke im Frühjahr oder Herbst zu fahren oder als langsamerer Genussradler bzw. Familienradler den Fuß- und Radweg "Chiemsee Rundweg" zu wählen.

Der Weg ist in beiden Richtungen beschildert und Radfahrer können von überall starten. Am Strandbad Felden (Sehenswürdigkeiten: Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel, Aussichtsturm am Irschener Winkel) entlang geht es nordwärts Richtung Prien vorbei am Strandbad Schöllkopf, Schramlbad und dem Kletterwald Prien bis Prien-Stock. Von Prien (Sehenswürdigkeiten: Prienavera, Heimatmuseum, Chiemsee-Bahn, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel) geht es über Osternach und Westernach weiter Richtung Rimsting.

Der Rastplatz auf dem Kapellenberg bei Hochstätt bietet einen herrlichen Ausblick auf den Chiemsee mit Alpenkette. Weiter geht es auf kürzestem Weg nach Breitbrunn. Am Breitbrunner Rathaus vorbei erreichen Sie über eine ruhige Nebenstrecke durch die wunderbare Chiemgauer Kulturlandschaft den Ort Gollenshausen. Weiter geht es nach Seebruck (Sehenswürdigkeiten: Kurpark mit Beobachtungsturm, Römermuseum, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel). Ein Abstecher zum Naturschutzgebiet Seeoner Seen mit der Klosteranlage lohnt sich.

Mit der Alpenkette im Blick geht es nun südwärts Richtung Chieming (Sehenswürdigkeiten: barrierefreie Aussichtsplattform, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel). In der Stötthamer Straße biegen Sie links ab ins Fuchsengasserl Richtung Oberhochstätt. Vom Venusberg aus erleben Sie einen wunderbaren Ausblick auf Tiroler Ache und Berge. Auf der Weiterfahrt nach Grabenstätt führt die Tour am Naturbeobachtungsturm in der Hirschauer Bucht vorbei. Dort hat man einen herrlichen Blick ins Achendelta.

In dem Ort Grabenstätt selbst, finden Sie einige Sehenswürdigkeiten: Johanneskirche mit Fresken, Römermuseum, lohnender Abstecher zum Tüttensee mit Seebad, Ereignis Chiemgau-Impakt. Am Ortsende biegen Sie ab in Richtung Achentalbrücke. Auf geradem Radweg geht es weiter nach Übersee-Feldwies (Sehenswürdigkeiten: Künstlerhaus Exter, Strandbad Übersee, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel) und entlang der A8 nach Bernau/Felden zurück.

In Übersee/Feldwies gibt es eine Alternativroute über den Westerbuchberg (Achtung 18% Gefälle bzw. Steigung) und über das Moor- und Torfmuseum. Die Strecke mit Steigung führt über den Osterbuchberg und das Chiemseemoor bis Bernau und gelangen so wieder zum Ausgangsort nach Felden.

Sicherheitshinweise und Empfehlungen

Überprüfen Sie vor dem Start immer die Lichtanlage, Bremsen, Reifen und Reflektoren Ihres Fahrrades! Tragen Sie bei schlechter Sicht (Dämmerung, Dunkelheit, Nebel, etc.) helle, reflektierende Kleidung. Alternativ: Weste oder Fußbänder mit Reflektorstreifen. Besonders im Herbst und Winter kann am Boden liegendes Laub mögliche Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken. Bringen Sie am Fahrrad Ihrer Kinder zusätzlich hohe Fahrradwimpel an, damit auch die kleinsten Fahrer im Straßenverkehr gut wahrgenommen werden. Entlang des Chiemsee Rundweges und Chiemsee Radweges sind Rettungstreffpunkte eingerichtet.

  • Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht auf allen Schiffen und nur in begrenztem Umfang möglich. Deshalb übernimmt die Chiemsee-Schifffahrt keine Gewähr für Fahrradbeförderung.
  • Radfahren ist auf den Inseln nicht gestattet.
  • Sonnenschutz für Haut und Kopf ist der unverzichtbare Begleiter auf längeren Radtouren.
  • Ein Erste-Hilfe-Set, Luftpumpe und Ersatzschlauch sollten nie fehlen.
  • Unterwegs genügend trinken und an einen Notfall-Müsliriegel denken.
  • Kleidung sollte nach dem Zwiebelprinzip gewechselt werden können und atmungsaktiv sein. Wind- und Regenschutz ist wichtig!
  • Fahrradhelm und Sonnenbrille ist zu empfehlen.

Genießen Sie eine Brotzeit zur Stärkung in einer unserer vielen Gaststätten rund um den Chiemsee! Zur Abfrischung bietet sich ein Sprung in das "Bayerische Meer an".

Der Chiemsee Rundweg

Der Chiemsee Rundweg erstreckt sich über 53 km und verläuft fast durchgehend ufernah rund um den Chiemsee. Als kombinierter Radfahrer- und Fußgängerweg ist der Rundweg sowohl für Radler als auch Wanderer ein Highlight, erfordert jedoch besondere Rücksichtnahme gegenüber Fußgängern. Zu Recht zählt er zu den schönsten Fuß- und Radwegen in Bayern, wenn nicht sogar in ganz Deutschland, und ist besonders für Genussradler ein echtes Erlebnis.

Die Radroute verläuft durch flaches Gelände mit nur wenigen, sanften Steigungen und überwindet insgesamt nur 221 Höhenmeter. Entlang der Route bietet sich immer wieder die Möglichkeit für Pausen, denn der Weg führt häufig direkt am Ufer des Chiemsees entlang. Dort laden viele idyllische Badeplätze ein, um in den See zu springen und die Aussicht auf die bayerische Alpenkulisse zu genießen. Neben dem landschaftlichen Reiz ist die Tour auch kulturell und kulinarisch abwechslungsreich.

Der Rundweg passiert neun malerische Ortschaften, darunter Bernau, Prien, Gstadt und Seebruck, die jeweils ihre eigenen Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten bieten. Hier gibt es charmante Gasthöfe, gemütliche Biergärten und Cafés, die zu einer Rast einladen. Der Rundweg ist sowohl für Tagesausflüge als auch mehrtägige Touren ideal.

Die Strecke verläuft über eine Mischung aus Feldwegen, asphaltierten Radwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen und kann problemlos mit herkömmlichen Tourenrädern befahren werden. Dank der gut ausgebauten und beschilderten Wege ist eine Orientierung leicht möglich, und die Nähe zum See garantiert während der gesamten Tour beeindruckende Panoramen.

Warum sich der Chiemsee Rundweg lohnt:

  • Die Strecke führt über Feldwege, asphaltierte Radwege und Nebenstraßen und ist problemlos mit Tourenrädern befahrbar.
  • Da es ein kombinierter Rad- und Fußweg ist, ist besondere Rücksicht auf Fußgänger geboten.
  • Entlang des Weges bieten viele Badestellen Erholung, und an Schiffsanlegestellen kann man die Herreninsel mit dem Schloss Herrenchiemsee oder die Fraueninsel besuchen.

Alternativen und Variationen

Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht auf allen Schiffen und nur in begrenztem Umfang möglich. Deshalb übernimmt die Chiemsee-Schifffahrt keine Gewähr für Fahrradbeförderung. Die komplette Strecke um den Chiemsee ist etwa 60 Kilometer lang und bietet mit knapp 160 Höhenmetern nur wenig Steigung. Die Wege sind entweder asphaltiert oder geschottert und für alle Arten von Tourenrädern geeignet. Die Strecke kann beliebig verkürzt werden, da Sie an mehreren Schiffsanlegestellen (zum Beispiel Chieming, Seebruck oder Gstadt) zusteigen und zurück zum Ausgangspunkt fahren können.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Der Chiemsee Rundweg ist 53 km lang und führt als kombinierter Radfahrer- und Fußgängerweg ufernah rund um den Chiemsee. Er ist zu Recht einer der schönsten Fuß- und Radwege Bayerns, wenn nicht sogar Deutschlands und sehr empfehlenswert für Genussradler. Die Radroute überwindet mit 221 Höhenmetern nur wenige geringe Steigungen und ist daher ideal für Genuss- und Familienradler. Die Strecke führt auf Feldwegen, asphaltierten Radwegen und Nebenstraßen und kann mit gängigen Tourenrädern befahren werden. Die Chiemsee-Umrundung ist eine besonders im Sommer viel befahrene Tour, wir empfehlen daher, die Zeit im Frühjahr und Herbst zu nutzen.

Der Chiemseerundweg ist beidseitig beschildert, Radfahrer können von jedem Ort aus starten. Hier beschreiben wir die Tour ab Bernau/Felden im Uhrzeigersinn: Am Strandbad Felden (Sehenswürdigkeiten: Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel, Aussichtsturm Irschener Winkel) geht es nordwärts Richtung Prien vorbei am Strandbad Schöllkopf, am Schramlbad und dem Kletterwald Prien. Von Prien-Stock (Sehenswürdigkeiten: Prienavera, Heimatmuseum, Chiemsee-Bahn, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel) geht es bis Osternach und weiter auf schmalen, naturbelassenen Spazierwegen Richtung Rimsting (Strandanlage mit umweltpädagogischer Hütte an der Prienmündung). Bei Hochstätt hat man einen herrlichen Ausblick auf den Chiemsee mit Alpenkette.

An der Keilbacher Bucht und am Mühlner Winkel vorbei erreichen Sie Gstadt (Sehenswürdigkeiten: Naturbeobachtungsturm am Ganszipfel, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel, Hofanger-Park). Alternativ können Sie ab dem Mühlner Hafen nach Norden rechts auf den Höhenweg abbiegen bis zum Platz des Friedens und zum Aussichtsberg Gstadt: Hier haben Sie einen der schönsten Blicke auf den Chiemsee! Weiter geht es nach Seebruck (Sehenswürdigkeiten: Kurpark mit Beobachtungsturm, Römermuseum, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel). Ein Abstecher zum Naturschutzgebiet Seeoner Seen mit der Klosteranlage lohnt sich.

Mit der Alpenkette im Blick geht es nun südwärts Richtung Chieming (Sehenswürdigkeiten: barrierefreie Aussichtsplattform, Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel) und weiter Richtung Grabenstätt. Kurz vor Hirschau biegen Sie rechts ab in die Hirschauer Bucht. Am dortigen Beobachtungsturm genießt man einen herrlichen Blick in das Achendelta mit seiner Vogelwelt. Auf dem Dammweg geht es weiter Richtung Übersee. An der Achenbrücke erreichen Sie über den Waldweg die Gemeinde Übersee-Feldwies (Sehenswürdigkeiten: Traditionswirtschaft Feldwies, Künstlerhaus Exter).

Hier ist ein Abstecher zum Strandbad Übersee (Sehenswürdigkeiten: Chiemsee-Schiffahrt zur Herren- und Fraueninsel) möglich. Ab Übersee-Feldwies geht es weiter entlang der A8 bis nach Bernau. Alternativroute abseits der Autobahn: Über den Westerbuchberg fahren Sie am Rande der seltenen Hochmoorlandschaft der Kendlmühlfilze (Sehenswürdigkeiten: Bayerisches Moor- & Torfmuseum), erreichen Bernau und gelangen wieder an den Ausgangsort Felden.

Durchdass der Weg teilweise von Radfahrern und Wanderern benutzt wird, sollte der Weg mit Rücksicht geteilt werden!

Die durchgängig beschilderte Strecke ist ideal für normal trainierte bis sportliche Radler und E-Biker. Die Routenführung ermöglicht meist zügiges Fahren. Ständiger Begleiter der Tour ist der Panoramablick auf die Chiemgauer Alpen. Die Chiemsee-Orte Übersee, Grabenstätt, Chieming, Seebruck, Gstadt, Prien und Bernau liegen direkt am Weg, der Einstieg ist überall möglich. Mit der Chiemsee-Ringlinie oder mit der Chiemsee Schifffahrt kann die Tour bei Bedarf abgekürzt werden (nur im Sommerhalbjahr möglich, Radmitnahme auf dem Schiff je nach Auslastung).

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