Chinesische Motorradhersteller wie Voge, CFMoto, die vormals italienische Marke Benelli oder QJ Motor bieten ihre Motorradmodelle oft deutlich günstiger an als europäische oder japanische Konkurrenten. Ein Beispiel dafür ist die Mash X-Ride 650, die für knapp 6.000 Euro erhältlich ist - ein Preis, der bei vergleichbaren Maschinen etablierter Marken oft deutlich höher liegt.
Der Preis ist einer der größten Vorteile chinesischer Motorräder. Während Modelle von BMW, Yamaha oder Honda in vergleichbaren Hubraumklassen schnell 10.000 Euro oder mehr kosten, bieten chinesische Hersteller Alternativen mit ähnlicher Ausstattung für deutlich weniger. Dies zeigt sich beispielsweise an der Voge 500DS, einer Reiseenduro mit Reihenzweizylinder und Wasserkühlung, die für unter 7.000 Euro erhältlich ist.
Diese Preisvorteile ergeben sich nicht nur aus den niedrigeren Produktionskosten, sondern auch aus einer direkten Vertriebsstrategie. Auch die Ersatzteilversorgung kann preislich attraktiv sein, da viele Hersteller auf standardisierte Bauteile setzen, die in mehreren Modellen verbaut werden. Dies erleichtert die Wartung und kann die Verfügbarkeit von Ersatzteilen verbessern.
Während europäische oder japanische Hersteller über ein dichtes Händler- und Servicenetz verfügen, kann es bei chinesischen Motorrädern jedoch gelegentlich zu längeren Wartezeiten auf Ersatzteile kommen. Auch Werkstätten haben nicht immer Erfahrung mit diesen Modellen, was die Wartung erschweren kann.
Elektromotorräder aus China im Aufwind
Das Angebot an Elektromotorrädern wächst langsam, aber stetig. Noch sind rein elektrisch angetriebene Motorräder auf Deutschlands Straßen Exoten, denn viele Motorradfahrende scheuen wegen der begrenzten Reichweite den Umstieg auf ein Elektrobike. Doch viele kleinere Hersteller und Start-ups vertrauen auf die Weiterentwicklung der Akku-Kapazitäten und bieten reine Elektro-Modelle an.
Die Größen der Motorradbranche halten sich mit eigenen Entwicklungen immer noch etwas zurück. Die Hersteller beschränken sich beim E-Antrieb vorerst auf Roller oder Leichtkrafträder. Doch langsam regt sich etwas in den Konzernregalen von Kawasaki, Harley Davidson, Honda und Co.
Beispiele für chinesische E-Motorrad Marken und Modelle
- NIU RQi Sport: Die Reichweite des NIU RQi Sport liegt bei ca. Das E-Motorrad sieht nicht nur wie ein richtiges Motorrad der Leichtkraftklasse Le3 aus, es fühlt sich beim Besteigen sogar noch erwachsener an. Dies ermöglicht im Dynamic-Modus echte 101 km/h, mittels einer Boost-Taste sind für 30 Sekunden sogar 126 drin. Die Ausstattung kann sich sehen lassen: Tempomat, ABS vorn und hinten, selbstrückstellende Blinker, Traktionskontrolle und ein topmodernes Display inklusive Dashcams.
- Can-Am Pulse und Origin: Die Bikes sind 2025 zu Preisen um 17.000 Euro in den Handel gekommen, beide auf der gleichen Antriebsbasis. Beide Versionen schaffen locker stattliche 129 km/h - von solchen Höchsttempi können verbrennende 125er nur träumen. Die Reichweite macht das Bike für Pendler interessant - Can-Am gibt für den wenig praxisgerechten WMTC-Zyklus 115 Kilometer an. Die Ausstattung kann sich sehen lassen: 10,25-Zoll-TFT mit Apple-Carplay-Integration sowie Touchscreen-Funktionalität und einlegbarem rückwärtigem Kriechgang.
- Silence S05 Weekender: Mit der S05 Weekender haben die Spanier nun ein E-Motorrad vorgestellt, das als Leichtkraftrad an den Start gehen soll. Wie bei den anderen Fahrzeugen von Silence gibt es einen herausnehmbaren 5,6 kWh-Akku, der auch als Powerstation genutzt werden kann. Silence verspricht eine Reichweite von deutlich über 100 Kilometern. Für den Vortrieb sorgt ein ins Hinterrad integrierter Nabenmotor, der die Maschine auf bis zu 120 km/h beschleunigt.
- Kawasaki Ninja e-1 und Z e-1: Die vollverkleidete Ninja e-1 steht den Verbrennermodellen optisch in nichts nach. Mit 5 kW/7 PS Dauer- sowie der über einen "E-Boost"-Button kurzzeitig abrufbaren Spitzenleistung von 9 kW/12 PS handelt es sich allerdings ebenfalls um ein Leichtkraftrad. Mit Road und Eco stehen zwei Fahrmodi zur Wahl. Strom kommt aus zwei herausnehmbaren Akkupaketen.
- Honda EV Fun Concept: Im November 2024 stellten die Japaner das seriennahe Konzeptfahrzeug EV Fun vor. Die mögliche Reichweite gibt der Hersteller allerdings mit 100 Kilometern an. Allerdings setzen die Japaner auf einen CCS-Ladeanschluss, der den Weg in die Welt der Schnelllader ebnet. Im Laufe des Jahres 2025 will Honda ein der EV Fun Concept ähnliches Serienmodell auf den Markt bringen.
- Kymco RevoNex: 2025 soll die elektrisch angetriebene Mischung aus Streetfighter und Supersportler auf den Markt kommen. Für rund 9990 Euro erhält man einen Elektromotor mit 20 kW/27 PS Dauerleistung und 30 KW/40 PS Spitzenleistung. Allerdings hat Kymco dem S2-Pendant ein besonders progressives Design verpasst, das futuristische mit klassischen italienischen Elementen verbindet.
- Royal Enfield: Flying Flea C6:Das Elektromotorrad bietet einen ebenso eigenwilligen wie interessanten Stilmix aus progressiven und Retro-Elementen. Die C6 soll ab 2026 im Leistungssegment der 125er-Klasse antreten und im Stadtverkehr eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern bieten.
- Zero: Große Modellvielfalt beim US-Pionier:Der kalifornische Hersteller Zero gilt ebenfalls als Vorreiter in Sachen Elektromobilität auf zwei Rädern. Zero konstruiert schon seit 2006 Elektromotorräder und bietet derzeit die größte Auswahl an Modellen. Zudem gibt es einen potenten Antrieb und einen großen Akku. Die Batterie stellt 17,3 kWh bereit, die im City-Modus für rund 290 Kilometer reichen. Auf der Autobahn mit Tempo 113 sind allerdings nur 137 Kilometer drin.
- OUKE HY-G:Motorrad TypRacing Motorräder, Max. Geschwindigkeit140 km/h, Reichweite200km-240km
Weitere interessante Modelle
Für ein interessantes elektrisches Motorrad muss man kein Vermögen ausgeben. Es gibt Bikes aus China, die für überschaubar viel Geld zu haben sind. Auch bei uns in Deutschland. AUTO BILD MOTORRAD stellt sieben Beispiele vor!
Bezahlbare Elektromotorräder für jedermann gibt es nicht? Gibt es doch. Zwar (noch) nicht bei allen großen Zweirad-Herstellern und (noch) nicht unter den großen Motorrädern vom Schlag einer Harley-Davidson Livewire. Aber dort, wo sich sonst die Verbrenner-125er tummeln. Da sind einige chinesische Elektro-Hersteller modelltechnisch gut aufgestellt. Und man bekommt die Bikes sogar bei uns in Deutschland.
Für AUTO BILD MOTORRAD Grund genug, eine Handvoll interessanter, bezahlbarer chinesischer E-Motorräder zusammenzutragen. Der Clou: Als 125er-Äquivalent darf man diese Maschinen mit dem seit 1. Januar 2020 existierenden B-196-Führerschein fahren!
- Alrendo TS Bravo: Ihre Dauerleistung liegt bei elf Kilowatt. Der 17,2 kWh große Akku kann mit einem Typ-2-Ladestecker geladen werden. Hersteller Alrendo beziffert die Reichweite mit 419 Kilometern. Preis: 12.200 Euro.
- Dayi Motor e-Odin: Leistungsmäßig ist die e-Odin am oberen Ende der Möglichkeiten der 125er unterwegs. Je nach Importeur kann ein unterschiedlicher Name draufstehen. Daher varieren Ausstattung, Motorleistung (zwischen sechs und zehn kW) und Akkukapazität. Letztere liegt zwischen 7,2 und zehn Kilowattstunden. Für das Einstiegsmodell müssen 5200 Euro angelegt werden.
- Horwin CR6 (Pro): In der Basisversion CR6 ist die Horwin bis zu 95 km/h schnell und hat überschaubare 3,8 Kilowattstunden Akkukapazität. Deshalb kann man vermutlich von rund 100 Kilometer Reichweite ausgehen, auch wenn der Hersteller mehr nennt. Die Horwin CR6 kostet 6000 Euro.
- Ovaobike MCR-S: Es bietet elf Kilowatt Dauerleistung und zieht seinen Strom aus zwei Batterien mit zusammen 9,6 kWh Kapazität. Mit dem 1,2-kW-Bordladegerät wird in 5,5 Stunden von 20 auf 80 Prozent geladen. 148 km/h sollen maximal drin sein, die Reichweite gibt Ovoabike mit 230 Kilometern an. Vorausgesetzt, man ist in der Stadt mit rund 50 km/h unterwegs. Sie kostet 15.980 Euro.
- Super Soco TC Max: Ihr Mittelmotor schafft 3,9 kW Dauerleistung. Er soll die TC Max via Riemenantrieb auf bis zu 95 km/h beschleunigen. Der Akku hat 3,42 kWh Kapazität. Der Hersteller nennt 100 Kilometer Reichweite. Die Preise beginnen bei 5500 Euro.
- Tinbot RS 1: Laut Hersteller ist die Maschine bis zu 200 km/h schnell, und sie kommt 120 Kilometer weit. Die Akkukapazität wird mit 8,46 kWh angegeben. Die Tinbot RS 1 soll ab Dezember 2022 erhältlich sein und ca. 9000 Euro kosten.
- Tromox Ukko 1: Sie soll aber 93 km/h schnell sein. Der Hersteller gibt die Reichweite mit 160 Kilometern an. Der Mittelmotor der Ukko 1 leistet im Dauerbetrieb vier Kilowatt und überträgt seine Kraft über einen Riemen. Bemerkenswert: Der Akku lässt sich zum Laden entnehmen.
Naxeon I AM: Eigenständiges Design
Da bei einem Elektromotorrad auf viele Bauteile wie etwa Auspuff, Getriebe oder Tank keine Rücksicht genommen werden muss, stehen den Designern neue Freiräume offen. Deshalb besteht die I AM oben fast nur aus Sitzbank, davor befindet sich eine Kunststoffabdeckung für den Ladestecker. Darunter hängt die Batterie, die einfach von glatten Flächen verkleidet ist.
Auffällig ist die von Naxeon selbst entwickelte Parallelogramm-Gabel mit Zentralfederbein und Holmen nach dem Hossack-Prinzip. Das ist Technik vom Feinsten, denn diese Bauform bietet einen hervorragenden kinematischen Bremsnickausgleich, der ein Eintauchen der Front durch die beim Verzögern auftretenden Kräfte vermeiden hilft. Darüber hinaus ist sie steifer und leichter als herkömmliche Tauchrohrgabeln.
Hinten arbeitet ein fast senkrecht stehendes Federbein an der Zweiarmschwinge. Der Kennzeichenträger ist samt LED-Rücklicht und Blinker an der Schwinge montiert. Die Hossack-Gabel bietet einen hervorragenden Bremsnickausgleich. Darüber hinaus ist sie steifer und leichter als herkömmliche Tauchrohrgabeln. Letzteres verbessert die Straßenhaftung.
Angetrieben wird die Naxeon I AM von einem Radnabenmotor im Hinterrad. Naxeon gibt mit 6,5 und 7,5 kW zwei Leistungsvarianten an, in der Spitze sind kurzfristig 10,5 kW möglich. Laut Hersteller bringt es der Motor auf 273 Nm Drehmoment, deshalb verfügt die I AM über eine Schlupfregelung, um das eher schmale 140/60-17-Hinterrad nicht ungewollt durchdrehen zu lassen. Wahlweise gibt es die I AM mit 4,3 oder 6,5 kWh. Naxeon gibt für sein Leichtkraftrad damit Reichweiten von 105 bis 180 km an.
Hinsichtlich der Batterien rührt Naxeon mächtig die Werbetrommel, denn es soll sich um eine neu entwickelte Semi-Festkörperbatterie handeln. Sollte die Gewichtsangabe von 110 kg stimmen, fällt die I AM erstaunlich leicht aus. Wie bei Elektromotorrädern üblich, verfügt auch die I AM über Smartphone-Konnektivität, über die Navigation, Infotainment und Software-Updates abgerufen werden kann. Es gibt eine Reifendruckkontrolle, Heck-Kollisions- und Totwinkelwarnung.
Chinas Motorradmarken: Ein Überblick
Sie heißen Grampus oder Jack Fox, Rebel oder Rex, Sky Team oder Vixen. Eines eint alle Marken aus dem Riesenreich der Mitte: Sie lassen die Muskeln spielen. Hier einige international wichtige Hersteller.
An die 200 verschiedene Hersteller von motorisierten Zweirädern in China bringen es zusammen auf rund 240 Marken und weit über 20 Millionen Einheiten pro Jahr, vom Mofa bis zum großen Motorrad. Darunter einzelne Firmen mit einer Produktion von mehr als einer Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Tendenz: Qualität, Zylinderzahl, Hubräume und Leistung steigen. Wichtig auch für den Export nach Europa und Amerika.
Zu Chinas führenden Motorradherstellern gehören Grand River mit der Marke Haojue, Lifan, Loncin, Zongshen, Jialing, Jianshe, Qianjiang, Haojin, Shineray, Bashan, Jonway, Wuxi Futong und Cyclone. Zunehmend an Bedeutung gewinnen E-Scooter und andere rein elektrische Zweiräder.
Kooperationen mit ausländischen Herstellern
Viele ausländische Motorradhersteller kooperieren mit chinesischen Motorradfirmen: BMW mit Loncin, Fantic und Piaggio mit Zongshen, Suzuki mit Haojue, Peugeot mit Qingqi, Yamaha mit Jianshe, Honda mit Jialing und MV Agusta mit Qianjiang, dem Eigentümer von Benelli. An bilateralen Betrieben hält der chinesische Partner per Dekret mindestens 51 Prozent der Anteile.
- Zongshen: Seit 2004 produziert Zongshen im Auftrag einige Aprilia- und Piaggio-Modelle und übernimmt den Vertrieb aller Marken von Piaggio in China, ebenso von Harley-Davidson. Zongshen baut sämtliche Bikes von Malaguti und die Motoren für Fantic, der Konzern unterhält ein Motorradwerk im aufstrebenden Motorradland Vietnam.
- Shineray: So ist SWM mit seiner Produktion in der EU für Shineray ein Sprungbrett nach Europa, Motoren liefert das chinesische Mutterhaus. Zudem fertigt Shineray als Produktionspartner sämtliche Mash-Modelle mit 400 und 650 cm³.
- Qianjiang (QJ): Seit 2016 hält der Autohersteller Geely, dem bereits Volvo, Lotus und London-Taxi gehören, knapp 30 Prozent von QJ. Für Harley-Davidson soll QJ ab 2021 eine 350er für den asiatischen Markt fertigen
- Loncin: BMW Motorrad nutzt Loncin als Motorenproduzent, zunächst für die späten 650er-Singles. Zudem fertigt Loncin komplett die 400er-Roller BMWs.
- CFMoto: Zudem kooperiert der Konzern seit 2009 mit KTM und dem österreichischen Design-Team Kiska bei der Entwicklung neuer Motorräder. Die chinesische Firma übernimmt seither auch Import und Vertrieb sämtlicher KTMs in China.
QJMotor OAO Pro Elektromotorrad
OAO Pro heißt die neueste Version des Elektromotorrads von QJMotor, präsentiert im August 2023. Mit rund 14 PS Spitzenleistung und 4-Gang-Fußschaltung. Seit September 2021 war es als Patentanmeldung bekannt, auf der EICMA 2022 stand es als Konzept namens RX und im Frühjahr 2023 im chinesischen Canton als Serienversion mit der Modellbezeichnung OAO.
Bis zu 170 Kilometer Reichweite sollen im Lithium-Akku-Pack der OAO Pro stecken. Mit 72 Volt und 90 Ah, entsprechend rund 6,5 kWh. Zudem sei die Rekuperation, also die Energierückgewinnung beim Bremsen, optimiert worden.
Als Dauer-Nennleistung für den Mittelmotor gibt QJMotor 5 kW (rund 7 PS) an, als Spitzenleistung 10 kW (rund 14 PS). Damit soll die OAO Pro über 100 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen. Genauer: 105 km/h. Zudem soll sie mit "bis zu 650 Nm" Drehmoment direkt am schmalen Hinterreifen in circa 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 50 km/h kommen.
Dabei - und das ist eine technische Besonderheit für ein Elektromotorrad - wird auf der OAO Pro geschaltet. Klassisch mit Kupplungshandhebel und Fußschalthebel auf der linken Fahrzeugseite, allerdings mit nur 4 Gängen. Ebenso "klassisch" ist der Hinterradantrieb per Kette.
Mit angeblich 164 Kilogramm ist die OAO Pro für ein Elektromotorrad ziemlich leicht. Ebenfalls nutzerfreundlich ist die moderate Sitzhöhe: 780 Millimeter. Dazu gibt's jeweils eine Scheibenbremse pro Rad mit ABS, außerdem LED-Leuchten rundum und ein großes, digitales LCD-Cockpit samt USB-Steckdose.
Im August 2023 kam die QJMotor OAO Pro in China für 29.999 Yuan, umgerechnet circa 3.800 Euro, in den Handel. Die schnellladetaugliche OBC-Ausführung für 31.999 Yuan, umgerechnet circa 4.000 Euro. Je nach Ausführung dauert das Aufladen allerdings mindestens 4 Stunden.
QJMotor ist bereits in Europa und in Deutschland vertreten. Somit ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das Elektromotorrad OAO Pro zu uns kommt. Zumal Abgasnormen in diesem Fall keine Rolle spielen und ABS bereits an Bord ist.
Die chinesische Zweirad-Industrie
Die chinesische Motorradindustrie ist die größte der Welt, sie verteilt sich auf drei Hauptregionen: die Provinzen Guangdong und Zhejiang sowie als Zentrum der Motorradproduktion die Megametropole Chongqing, mit 34 Millionen Einwohnern größter Ballungsraum der Welt.
In China existieren bis zu 200 verschiedene Hersteller motorisierter Zweiräder (Motorräder, Roller und 50er/125er). Allein im Jahr 2013 fertigte man fast 22,9 Millionen Einheiten, Tendenz stark steigend. Rund 40 Prozent der Produktion gehen in den Export.
China ist zudem ein führender Hersteller von Motorradteilen und -zubehör, von A wie Auspuff bis Z wie Zylinderkopfdichtung. Ferner findet in China ein großer Teil der weltweiten Produktion an Motorradbekleidung statt, beispielsweise Textilanzüge von Rukka.
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