City Star Fahrrad Test: Ein umfassender Überblick

Der Discounter Aldi bietet immer wieder Fahrräder & Fahrradzubehör in seinem Angebot. Wir haben uns das Alu Klapprad in 20 Zoll geholt, um es zu testen. Bei unserem Test gehen wir auf die Verarbeitung der einzelnen Bauteile und die Stabilität vom Klapprad ein.

Aldi Alu-City-Full-Suspension Fahrrad City Star Comfort Herren

Das Aldi Nord Alu-City-Full-Suspension-Fahrrad City Star Comfort Herren kann die Erwartungen der Kundschaft in den meisten Fällen nicht erfüllen. Daher lautet eine Vielzahl der Bewertungen auf Testberichte.de auf einem von fünf Sternen und damit der Note „mangelhaft“.

Die gute Verarbeitung, hochwertige Qualität und das angenehme Fahrgefühl begeistern vereinzelte Nutzer. Auch die Langlebigkeit und die angenehme Federung werden positiv hervorgehoben.

Die meisten anderen monieren hingegen Defekte und minderwertige Einzelteile. Bisweilen sollen bereits innerhalb kurzer Zeit nach dem Kauf mehrere Defekte auftreten. Mit dem hohen Gewicht des Rads zeigen sich die Nutzer ebenfalls unzufrieden. Manche bemängeln auch die Verarbeitung.

Ich habe das vollgefederte Aldi Rad im März 2010 erworben, für 269,-€. In nun knapp 2 Jahren (01/12) habe ich gut 5000 km ohne Mangel zurückgelegt. Das Rad wird täglich, bei jedem Wetter, für den Weg zum Dienst benutzt. Auf der etwas holprigen Strecke, hin ordentlich Bergauf, zurück mit einer sportlichen Schussfahrt, leistet die Vollfederung guten Komfort.

Ganz zu Anfang dachte ich ich müsste den Prophete Kundendienst in Anspruch nehmen da die Federgabel etwas Geräusche machte. Mit etwas Siliconöl gab sich dies aber wieder. Sicherlich ist das Rad mit der gefederten hinteren Schwinge nicht so steif wie ein ungefedertes Rad, aber dass ist wohl Geschmackssache.

Die Fegenbremsen (hinten und vorne) arbeiten zuverlässig und eine Rücktrittbremse hats auch noch.

Aldi Alu Klapprad 20 Zoll im Test

Lieferumfang und Ausstattung

Der Deal scheint recht einfach zu sein, man gibt Aldi 189 € und im Gegenzug bekommt man ein vormontiertes Alu-Klapprad. Der Hinweis, dass das Fahrrad nur vormontiert ist, ist wichtig. Ein direktes Zusammenbauen und Losfahren ist somit nicht möglich.

Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Klapprad eine Anbau bzw. Montieranleitung und eine Tasche (Transporttasche), um das Fahrrad im zusammengeklappten Zustand einwandfrei und problemlos transportieren zu können. Ebenfalls mit dabei sind Akku LED Lampen.

Das Fahrrad selbst ist nach aktuellen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung für den deutschen Straßenverkehr zugelassen. Es erfüllt somit alle notwendigen Anforderungen laut StVZO. Mit dieser Vorgabe wissen wir bereits, dass das Klapprad mit einer funktionierenden Lichtanlage ausgeliefert wird. Hierbei setzt Aldi auf eine Batteriebeleuchtung mit StVZO-Zulassung.

Die Lampen liegen separat bei und können ohne Werkzeug am Fahrrad montiert werden. Die Vorderlampenhalterung wird mit einer Klemme und einer Schraube mit Drehkopf fixiert. Die Rückleuchte findet dabei seinen Platz an der Sattelstange. Die Halterungen können dauerhaft am Fahrrad montiert bleiben, da die Akku Fahrradlampen mittels Klickfunktion abgenommen werden können.

Zusätzlich der Hinweis, dass das Fahrrad nur dann eine Straßenzulassung hat, wenn auch beide Beleuchtungseinheiten montiert sind. Sämtliche vorgeschriebene Reflektoren und Rückstrahler befinden sich ebenfalls an dem 20 Zoll Klappfahrrad.

Technische Details im Überblick

  • 7 Gang Kettenschaltung von Shimano
  • Batteriebeleuchtung / LED Steckbeleuchtung inkl. Akkus nach STVZO
  • 20 Zoll Aluminiumfelgen mit Reflexbereifung
  • Alu Faltrahmen mit Schnellspanner
  • Klapppedalen mit Reflektoren
  • Rahmen mit 33 cm Rahmenhöhe
  • V-Brake vorne und hinten
  • Gefederte Aluminium Sattelstütze
  • Mittelbauständer

Rahmen und Klappmechanismus

Der Rahmen hat neben dem Klappmechanismus und dem Schnellspanner eine Einrastfunktion. Diese Arretierung hält den Rahmen jedoch keineswegs zusammen, diese Funktion dient lediglich zur Stabilisierung und besseren Verschraubung durch den Schnellspanner.

Möchte man das Fahrrad auseinanderklappen, muss man diese Arretierung durch das Hochheben des Schnellspannhebels lösen. Erst jetzt kann der Rahmen geklappt und das Fahrrad verkleinert werden. Diese Arretierung gibt es auch bei der Lenkerstange. Sollte sich die Schraube einmal unerwartet lösen, ist die Arretierfunktion eine zweite Sicherung.

Bremsen und Handhabung

Bei den Bremsen setzt man hier auf V-Bremsen die sehr gut zupacken und das Fahrrad gut, aber mit einem quietschen zum Stehen bringen.

Die mitgelieferte Transporttasche ist genau groß genug um das Aldi Klapprad gut zu verstauen. Geschlossen wird diese mit einem Reißverschluss und getragen an zwei gut verarbeiteten Griffen. Das ganze Fahrrad kann man in wenigen Handgriffen zusammenklappen und fahrbereit machen.

Die Gangschaltung schaltet sauber und flüssig durch alle Gänge, eine 7-Gang-Kettenschaltung von Shimano schmückt hier das Hinterrad. Vorne gibt es nur ein Ritzel, einen Umwerfer gibt es somit nicht.

Fazit zum Aldi Klappfahrrad

Mit gerade mal 14,9 kg kann sich das Faltrad durchaus sehen lassen. Dabei gilt es jedoch unbedingt das Maximalgewicht zu beachten. In der Betriebsanleitung steht ein Maximalgewicht von 100 kg geschrieben. Dies heißt nichts anderes als dass der Fahrer nicht mehr als 85,5 kg Körpergewicht mitbringen sollte.

Wer mit dem Aldi Faltrad nur im Urlaub mal Brötchen holen möchte, der macht nicht viel falsch bei der Anschaffung. Auf dem Boot im Hafen oder auf dem Campingplatz, alles kein Problem. Auch wenn man mal gelegentlich damit ein Fahrrad für Besuch vorhalten möchte, kann sich das Klapprad durchaus etablieren.

Das Fahrrad wird mit einer 10-jährigen Garantie auf den Rahmen und 3-jährigen Garantie auf alle anderen, außer Verschleißteilen, verkauft.

Von uns bekommt das Aldi Klapprad im Test eine Punktzahl von 3,8 von 5 möglichen Punkten. Punktabzug gibt es für den einfachen Sattel und die Akkulampen.

Leider gibt es das Aldi Klapprad nicht immer im Sortiment, daher haben wir ein Klapprad in ähnlicher Preisklasse herausgesucht. Alternativ dazu gibt es noch das Alu Klapprad 20 Zoll von Lidl, der Vorteil hier: Lidl bietet das Klapprad im Online Shop an.

Alternativen zum Aldi Klapprad

Hier eine Übersicht von alternativen Falträdern und Klapprädern in ähnlicher Preisklasse:

Modell Größe Gänge Gewicht Preis Anbieter
Bergsteiger Windsor 20 Zoll 6 14,5 kg 299,90 € Amazon
LIDL ProBike 20 Zoll 6 - kg N/A
Licorne Phoenix 20 Zoll 7 - 329,99 € Amazon
Dahon Vybe D7 20 Zoll 7 - 707,66 € Amazon
Tern Link B7 20 Zoll 7 - 599,99 € Fahrrad XXL
Dahon MU Uno 20 Zoll 1 11,4 kg 799,99 € Fahrrad XXL
Tern Link C8 20 Zoll 8 13,6 kg 849,99 € Fahrrad XXL
Tern Link D8 20 Zoll 8 1.536,99 € Amazon
Aldi Klapprad 20 Zoll 7 14,9 kg Unsere Bewertung:

Aldi Pedelec im Test

Im April 2010 wurden bei aldi-Nord verschieden Pedelecs angeboten. Das Rad wurde von der renommierten Firma Prophet für aldi zusammengestellt. Zwar kamen die Hauptantriebskomponenten aus China, aber Bremsen, Gepäckträger, Schloss und Lichtanlage waren deutsche Markenfabrikate und Gabel von Suntour bzw. Nabenschaltung von SRAM klingen auch gut. Das Rad machte für seine 699 € einen durchaus soliden Eindruck.

Das aldi Pedelec fährt sich auf Grund des langen Radstands und des tiefen Schwerpunkts sehr ruhig. Natürlich ist das kein Rad fürs Gelände, aber das ideale Touren- bzw. Stadtfahrrad.

Die Unterstützung durch den Elektroantrieb kann in 5 Stufen zugeschaltet werden. In Stufe 5 unterstützt der Antrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, natürlich nur, wenn man selber mit tritt. Dies ist eine gesetzliche Vorgabe für Pedelecs.

Die Reichweite ist natürlich vom Grad der gewählten Unterstützung und von den Streckenverhältnissen abhängig. Die maximal erreichte Strecke während einer Radtour betrug bei mir 77 km. Da wurde die Unterstützung allerdings nur bei Anstiegen eingeschaltet und die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug ca. 10 km/h. In der Stadt und bei kürzeren Touren fahr ich aber immer „volle Kanne“. Dann hält eine Akkuladung so zwischen 30 und 40 km.

Auch technisch hat mich das aldi-Rad überzeugt. Die einzige Störung bestand in einer feuchten Displayeinheit. Ich hatte das Pedelec nachts im Regen stehen gelassen.

Nach drei Jahren Betrieb hatte sich der Akku verabschiedet. Die Reichweite betrug zwar noch 15 km, aber da ich eh einen Systemwechsel vornehmen wollte, habe ich im letzten Jahr den „billigen“ Lithium-Ionen-Akku mit einem 9,6 Ah LiFoPo4 Umbausatz von MTML-Trading erneuert. Bei der Gelegenheit habe ich für eine bessere Kontrolle der Ladezyklen auch sofort einen Fahrradcomputer Cycle Analyst eingebaut.

Im Zuge des Umbaus habe ich dann auch gleich noch einen DC/DC- Wandler eingebaut und versorge die Fahrradbeleuchtung nun aus dem Akku. Sobald das Pedelec eingeschaltet ist, leuchten vorne und hinten auch die Scheinwerfer.

Mougg Star E-Bike im Test

Mougg ist ein relativ neuer Hersteller auf dem E-Bike Markt. Mit dem Star steht ein erstes variables Modell mit individueller Ausstattung bereit. Das Mougg Star E-Bike ist kein klassisches Versandrad. Es kommt in einem großen Karton per Spedition und ist komplett vormontiert. Das ist überaus angenehm, da nur noch die Pedale eingeschraubt werden müssen und der Lenker in die richtige Position gedreht werden muss.

Was mir direkt auffällt, ist die wirklich gute und hochwertige Verarbeitung. Die sichtbaren Schweißstellen sind sauber verschliffen, sodass ein guter Gesamteindruck entsteht.

Das Modell lässt sich bei der Bestellung nämlich mit unterschiedlicher Ausstattung bestellen. So kannst du beispielsweise zwischen einer 10-Fach Schaltung mit Kettenantrieb oder einer Singlespeed-Version mit Karbonriemen wählen. Zur Auswahl stehen unter anderem Lederelemente von Brooks oder auch Schwalbe Marathon Reifen mit Pannenschutz.

Alle Modelle eint ein Heckantrieb von Mivice mit 40 Nm Drehmoment. Der verbaute Akku fasst 378 Wh Energie und soll laut Hersteller für eine Reichweite von ungefähr 70 km sorgen können.

Ausstattung und Besonderheiten

  • Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano
  • Beleuchtung vorne und hinten
  • Integriertes Mini-Display im Oberrohr
  • Beleuchtetes Mougg Logo als Tagfahrlicht im Steuerrohr

Punktemäßig kann das Mougg Star CDI in jedem Fall mit dem geringen Gewicht von nur 18,5 kg. Die E-Bikes von Mougg werden in Deutschland nach der individuellen Konfiguration der Kunden gebaut.

Mougg hat mich bei der Lieferung mit einer kleinen, aber sehr wirkungsvollen Aufmerksamkeit überrascht. Denn im Paket befindet sich nicht nur das Pedelec, sondern zusätzlich ein variabler Fahrradrucksack, der obendrein noch von guter Qualität ist. Diesen kannst du sowohl als Rucksack tragen, als auch als Fahrradtasche verwenden. Im Inneren befindet sich sogar ein herausnehmbares Laptop-Fach.

Fahrgefühl und Leistung

Das Mougg Star mit CDI Rahmen überzeugt mich im Test auf ganzer Linie. Der Praxistest zeigt, das Mougg mit seinem ersten Modell ein durchdachtes Pedelec für einen breiten Anwendungsbereich gebaut hat. Mit meinem Komfortlenker sitze ich fast wie auf einem Hollandrad. Das Fahrgefühl ist damit übersichtlich, bequem und unaufgeregt.

Was mir bei allen E-Bikes mit Mivice Antrieb, also auch beim Mougg Star überaus gut gefällt, ist die Abstimmung des Antriebs. Der unauffällige Heckantrieb ist klein und unscheinbar integriert, hat aber dennoch viel Kraft und schiebt bei Bedarf kräftig an.

Hierzu bietet die Steuerung 5 Unterstützungsstufen, die sich für jeden Anspruch fein voneinander abgrenzen. Für die Bedienung gibt es eine Remote-Einheit am Lenker und zusätzlich einen Schalter, um das Licht ein- und auszuschalten.

Das kleine Display im Oberrohr zeigt lediglich die aktuelle Geschwindigkeit und den Akkustand an. Auch bei Sonnenlicht ist es gut ablesbar und mir reichen die zur Verfügung gestellten Informationen völlig aus.

Die verbauten hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano sind ausreichend dimensioniert und bringen mich auf der Testfahrt in jeder Situation sicher zum Stehen. Durch die 10-Gang-Kettenschaltung erhält das Mougg Star CDI das notwendige Rüstzeug auch für höhere Aufgaben. Denn damit hast du ein breites Übersetzungsverhältnis auch für Anstiege, lange Touren oder generell etwas anspruchsvolleres Terrain.

Fazit zum Mougg Star CDI

Obwohl richtig gut ausgestattet, befindet sich das Mougg Star preislich noch in einem vertretbaren Rahmen. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem Modell mit Mittelmotor ist das geringe Gesamtgewicht unter 20 kg. Ob zum Pendeln, für Touren am Wochenende oder Gelegenheitsfahrten im Urlaub: Das Mougg Star CDI punktet mit durchdachter und hochwertiger Ausstattung und einem tollen Fahrgefühl.

Test Citybikes: Designperlen für die Stadt

Im Testfeld findet sich vom Faltrad bis zum leichtgewichtigen Kurvenräuber oder komfortablen Packesel eine bunte Auswahl. Drei Eckpunkte sind ihnen gemein: eine relativ aufrechte Sitzposition und die pflegeleichte Nabenschaltung definieren sie als typisches Citybike, dazu sind sie durchweg recht clean, heißt: klare, schnörkellose Linienführung mit möglichst wenig Streben oder Anbauteilen, die aus der minimalistischen Silhouette herausragen.

Timo Dillenberger, Testredakteur: Wegen der auffällig vielen “Wows” wildfremder Menschen haben wir erstmals auch diesen Faktor in die Bewertung aufgenommen. Zugegeben, er ist etwas subjektiv, unser “Wow-Meter” soll auch nur einen Eindruck geben, wie heftig die Mitmenschen auf das jeweilige Modell reagiert haben.

Citybikes: Optik, Funktion und die StVZO

Minimalistische Gepäckträger, wie der auf dem Koga, können einfach nicht die Lasten eines Tourengepäckträgers aufnehmen. Ähnliches gilt für die schicken, auf der Gabel montierten Frontträger. Selbst wenn sie 15 Kilo aushalten, das Lenkverhalten ab fünf Kilo wird derart unberechenbar, dass der Großeinkauf keinen Platz darauf findet, eher die Brötchentüte oder der Bürorucksack.

Hier liegt es in der Verantwortung des Käufers des Cityrads, ob sie oder er beim unvermeidlichen Kompromiss mehr auf Sicherheit oder mehr auf Optik Wert legt. Dass man schicke, moderne Optik, Praxisnutzen und gute Fahreigenschaften auch unter einen Hut bringen kann, zeigt das Schindelhauer Gustav in der farblichen Sonderedition.

Apropos Integration: Koga und Urwahn vereinen beim Licht Design und Diebstahlschutz! Das Rücklicht besteht je aus in die Sattelstütze eingelassenen LEDs, und auch Frontlampen beziehungsweise Tagfahrlicht sind ins Cityrad versenkt; das verhindert lange Finger und Schäden durch “Parkrempler” - und sieht auch noch spektakulär aus!

Da schau einer her! Hand aufs Herz: Neben der Freude an schicker Optik hat sicher kein Biker etwas dagegen, wenn Passanten und Radler freundlich schauen oder grüßen. Das ist uns bei den Testfahrten auffällig häufig passiert, wie mit einem VW Käfer oder Bulli.

Die 8 Citybikes im Test: Designperlen für die Stadt

Gazelle Van Stael

Das Gazelle Van Stael ist eine Hommage an die sportliche Vergangenheit der Marke. Dabei passt die gelieferte Farbkombi extrem gut zur puristischen Aufmachung, allen voran die Ledergriffe und die schlanken Bremshebel, die Klingel musste für die Optik an den Vorbau weichen. Die schmalen Reifen rollen und beschleunigen toll, der leicht gekröpfte Lenker ermöglicht fast aufrechtes Sitzen.

Plus: Minimalistisch klassisches Design, toller Lack, super agil und komfortabel

Minus: Lang übersetzt, Bremsleistung bei Regen, Bereifung wenig komfortabel

Koga Supermetro

Die Vernunftlösung im Test, dabei birgt das Rad so viele optische wie technische Highlights. Allein die spektakulär geformten Rohre, besonders das Steuerrohr mit integriertem Licht, Bremsleitungen und Schaltzug, dazu ganz hervorragende Schweißnähte und der Hammerschlag-ähnliche Lack: alles wie aus einem Guss!

Plus: Top Lichtanlage inkl. Tagfahrlicht, wartungsarmer Gates-Riemen, top Bremsen, robuster Lack, dezenter 25-kg-Träger

Minus: Relativ schwer

Retrovelo Louis Duo 26"

Durch die Stadt cruisen ohne Eile, dafür steht dieser Louis. Das stimmige, konsequente Design erinnert an ein Armeemotorrad der 40er, genauso robust ist das Rad von Gabel bis Heckträger. Die originelle, saucoole Optik muss man ob des Preises aber schon sehr mögen.

Plus: Großer Custom-Baukasten, superkomfortable Reifen-Sattel-Lenker-Kombi, toll verarbeitet, viele Anbauten in Radfarbe

Minus: Wenig dynamisch, schwer, nicht billig

Schindelhauer Gustav Moonlight Rose Edition

Kein Wunder, dass Gustav schon alle Designawards abgeräumt hat! Das Rad ist nicht nur in der Sonderfarbe ein echter Blickfang, es ist auch super variabel einsetzbar. Aktentasche, Paket, Einkaufskorb, fast alles findet im Nu seinen Platz auf dem am Steuerrohr massiv verschraubten Träger; dass der nicht mitlenkt, verwirrt nur kurz.

Veloretti Caféchaser

Ein Rad mit Bremse nur am Hinterrad ist in den Niederlanden völlig legal! Aber auch wenn man mit dem eleganten Understatement de...

Plus: Extrem cleane Optik, toller Lack, stabile Felgen, Bleche in Rahmenfarbe

Minus: Nur mit Zubehör StVZO-konform, Gang nur Flachland tauglich, Frontträger labil

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0