Auf Laufrädern trainieren Kinder sowohl ihre Balance als auch ihre motorischen Fähigkeiten. Experten sind sich weitgehend einig: Das Laufrad schult wichtige motorische Fähigkeiten. "Es ist geeignet für Kinder ab etwa zwei Jahren, die damit Motorik und Gleichgewicht üben", heißt es von der Deutschen Verkehrswacht. Um Laufrad zu fahren, müssen Kinder mehrere Dinge gleichzeitig bewältigen. Viele Zweijährige seien, was den Kopf und den Bewegungsapparat betrifft, dafür noch nicht bereit.
Das Laufrad sollte daher nur abseits vom Straßenverkehr zum Einsatz kommen. Selbst der Bürgersteig ist für Kinder nicht immer sicher. Grundvoraussetzung: eine gute Verarbeitung des Laufrads. Unabdingbare Voraussetzung für ein sicheres Fahren ist, dass das Laufrad gut verarbeitet ist. Unser Test zeigt, dass die meisten Exemplare sicher sind.
Testergebnisse und wichtige Aspekte
Wir haben zehn Modelle eingekauft und in einem Praxislabor auf Fahrverhalten, Ausstattung und Sicherheitsmängel testen lassen. Nur zwei Laufräder können wir mit "gut" empfehlen. Positiv sind die Ergebnisse der Praxisprüfung. Hier schneiden vier Räder mit "sehr gut" ab, eines erreicht die Note "gut". Keines ist schlechter als "ausreichend". Abstriche müssen wir bei der Ausstattung machen.
Das Trittbrett von zwei Laufrädern im Test hängt mit der Unterkante gerade einmal 4,4 beziehungsweise sechs Zentimeter über dem Boden. An einem weiteren getesteten Laufrad beträgt der Abstand des vorinstallierten Seitenständers zum Boden bloß 7,7 Zentimeter. Stürzt das Kind und verdreht sich der Lenker, kann das Kind leicht darauffallen. Das ist besonders schmerzhaft, wenn die Lenker griffe keine verdickten Enden als Prallschutz besitzen. Die europäische Norm für Kinderfahrräder EN 14765 empfiehlt einen Durchmesser von vier Zentimetern.
Wollen die Kinder in der Wachstumsphase längere Zeit Spaß mit dem Laufrad haben, muss der Sitz in der Höhe ausreichend verstellbar sein. Die meisten Sitze lassen sich ordentlich verstellen, viele sogar um mehr als sieben Zentimeter. In sieben Produkten analysierte das von uns beauftragte Labor polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in den Griffen und Sätteln. Fünfmal ist der Gehalt stark erhöht.
Schon seit Jahren weist ÖKO-TEST die Verbindungen, die aus Weichmacherölen stammen können, in Griffen aus Gummi oder Weichplastik nach - beispielsweise von Fahrrädern, Rollern, Werkzeugen und Elektrogeräten. Wir haben diese Produkte für Sie getestet.
Bewertungskriterien im Test
- Praxisprüfung: Abwertung bei zu geringem Abstand von Sattelrohr, Trittbrett oder Seitenständer zum Boden sowie bei mangelndem Prallschutz an den Griffenden.
- Inhaltsstoffe: Abwertung bei erhöhtem Gehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK).
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Praxisprüfung. Ein Testergebnis Inhaltsstoffe, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Inhaltsstoffe, das "mangelhaft" oder "ungenügend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten.
Testmethoden
- PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse.
- Lack: Gitterschnittprüfung gemäß DIN EN ISO 2409.
- Quetschstellen/Fingerfallen: DIN EN 71-1 /4.10.1, Bst D; EN 12790/5.2; EN 1888/8.2.1.1.
- Statische Prüfungen: Festigkeit: EN 71-1/8.21. Überlast: Das Produkt wird im Bereich des Sattels mit einer statischen Last von 90 Kilogramm und im Bereich des Lenkers mit einer statischen Last von zehn Kilogramm belastet; die Last muss eine Minute getragen werden; es dürfen keine Risse oder Brüche erkennbar sein. Abzugstest Lenkergriffe (> 60 Newton): An jedem Griff wird in Richtung des Lenkerendes eine Zugkraft von 60 Newton aufgebracht; der Griff darf sich nicht abziehen lassen. Festigkeit der Lenkrohre: EN 71-1/8.27.
- Dynamische Prüfungen: Festigkeit (18 Kilogramm): EN 71-1/8.22. Bleibende Verformung bei 50 Joule: Belastung des Laufrads mit 18 Kilogramm und Fixierung auf einem Laufband; dreimal Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen 50 Millimeter hohe Kante (entspricht der Energie von 50 Joule); falls vorhanden, werden bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten. Aufprall gegen die Wand: Belastung des Laufrads mit 18 Kilogramm und Fixierung auf einem Laufband; einmal Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen Wand; falls vorhanden, werden bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten. Umkippen 90 Grad (50-mal pro Seite): Das Fahrzeug kippt ohne Beladung und ohne Beschleunigung aus dem Stand jeweils 50-mal seitlich auf einen ebenen Betonboden; Auffälligkeiten werden festgehalten. Falltest: EN 71-1/8.5.
Weitere Testberichte und Empfehlungen
Im jüngsten Test der Stiftung Warentest sind von 13 getesteten Kinderlaufräder ganze zehn aufgrund zu hoher Schadstoffbelastung durchgefallen, darunter auch unser Testsieger Puky LR M (Test 12/2021). Allerdings ist die Nutzung von Laufrädern unserer Ansicht nach nicht Kleinkinderspielzeug-typisch - oder anders gesagt, kaum ein Kind wird auf die Idee kommen, einen Sattel oder einen Reifen in den Mund zunehmen und darauf herumzukauen. Tatsächlich fand die Stiftung Warentest die meisten Schadstoffe in den Sätteln oder den Reifen, nicht dagegen an den Handgriffen. Daher besteht aus unserer Sicht kein Anlass zur Panik.
Einige Hersteller haben auf den Test der Stiftung Warentest mit Verkaufsstopps reagiert und bieten teilweise Ersatz an. So erhalten Käufer des Puky LR M vom Hersteller auf Anfrage kostenlos einen neuen Sattel (auf dieser Seite können Sie einen Austauschsattel anfordern).
Empfehlenswerte Modelle
- Puky LR M: Einsteiger modell für Jungen und Mädchen, gute Befestigungen, keine scharfen Kanten.
- Puky LR Light: Sportliches Design, Luftreifen, Rahmen und Gabel aus Alu.
- Woom 1: Mit Bremse ausgestattet, niedriger Einstieg, geschmeidige Lenkung.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Laufräder sind für Kleinkinder ein erster kleiner Schritt in die Eigen- und Selbstständigkeit. Denn die Kleinen sitzen nicht mehr im Kinderwagen oder laufen an der Hand von Mama und Papa, sondern begeben sich auf kleine Entdeckungsreisen - natürlich im Blickfeld der Eltern. Sie erfahren damit eine ganz neue Art und Weise der Fortbewegung. Dabei lernen die Kids nicht nur Geschwindigkeiten einzuschätzen, sondern vor allem auch die Koordination von Armen und Beinen. Das ist auch der Grund, warum Kinderlaufräder so gut auf das Fahrradfahren vorbereiten.
Genauso wie später beim Fahrradfahren, ist es auch beim Laufrad wichtig, dass Kinder - anders als auf unseren Testfotos - einen Helm tragen. Bitte lassen Sie Ihr Kind nur mit einem Laufrad fahren, wenn es einen Helm trägt. Außerdem sollten Kinder laut Ärzten und Experten nicht zu früh auf ein Laufrad steigen. Zwei Jahre ist ein gutes Alter, je nach Entwicklungsstand des Kindes. Denn bevor die Kleinen auf zwei Rädern losrollen, sollten sie bereits gut eigenständig gehen können.
Einige Laufräder sind eher für ganz junge und kleine Fahrer geeignet als andere. Die verfügen dann »nur« über die wichtigsten Basics - soll heißen: Diese Laufräder brauchen keine Extras wie Bremsen oder Klingel. Das hat den einfachen Grund, dass Kinder mit zwei Jahren noch so kleine Hände haben, dass sie nicht gleichzeitig den Lenker greifen und klingeln oder bremsen können. Dabei ist aller Anfang schwer. Auch das Fahren mit dem Laufrad muss erst gelernt werden. Seien Sie nachsichtig und geduldig mit Ihrem Kind, wenn es nicht sofort klappt. Kinder sind ausdauernder als wir Eltern glauben.
Laufräder gibt es in verschiedenen Größen, die gängigsten haben Räder mit 10 oder 12 Zoll. Auch größere Räder oder 8-Zoll-Varianten sind erhältlich. Denn ausschlaggebend ist der richtige Sitz des Kindes auf dem Laufrad. Es sollte mit beiden Füßen sicher auf dem Boden stehen - und zwar mit der ganzen Sohle. Die Beine bleiben dabei leicht angewinkelt.
Für die ersten Laufrad-Versuche ist es ratsam, eine möglichst ebene Fläche zu wählen, ohne andere Verkehrsteilnehmer. Eltern sollten aber nicht erwarten, dass ihr Kind gleich drauflos fährt. Gemütliches „Probesitzen“ oder auch Schieben des neuen Gefährtes sind absolut erlaubt. Auch hier gilt: Immer mit der Ruhe!
Bei den Materialien haben Eltern die Wahl zwischen Metall, Holz oder Kunststoff, wobei Metall und Holz am weitesten verbreitet sind. Unterschiede gibt es allerdings in puncto Gewicht. Metallräder zum Beispiel sind oft schwerer als Holzmodelle. Das macht sich auch in der Handhabung bemerkbar. Hier sollten Mama und Papa beim Kauf abwägen und die Konstitution ihres Kindes berücksichtigen.
Zubehör und Sicherheit
Auch für Laufräder ist vielerlei Zubehör erhältlich. Auf den ersten Blick wiegen Eltern sich oft in Sicherheit, wenn sie denken, dass eine Handbremse am Laufrad ihrem Kind mehr Schutz bietet. Das ist aber nur bedingt richtig. Ältere Kinder, die lange Spaß an ihrem Laufrad haben, werden ihre Handbremse schon eher zu schätzen wissen. Das gilt auch für die Montage eines Seitenständers.
Da Kinder im Laufrad-Alter selten im Dunkeln unterwegs sind, ist eine Beleuchtung nicht zwingend erforderlich. Darüber hinaus dürfen sie nicht unbeaufsichtigt unterwegs sein. Auch, wenn sie ihr Gefährt schon recht sicher beherrschen.
Leichtbauweise bei Laufrädern
Das Gewicht spielt beim Laufrad eine große Rolle: Je geringer das Gewicht des Laufrads, umso weniger Kraft brauchen die Kinder und umso leichter können sie das Laufrad bewegen. Sie beherrschen ein leichtes Laufrad einfach sicherer und haben mehr Spaß damit. Es gibt Laufräder, die von den Herstellern bereits für ein Alter ab 1,5 Jahren empfohlen werden. Damit Kinder in diesem Alter überhaupt mit einem Laufrad fahren können, ist es wichtig, dass es ein sehr geringes Gewicht hat.
Das bekannte Anfängerlaufrad Puky LR M wiegt um die 3,5 Kilo. In unserer Tabelle findest du 30 alternative Laufräder mit einem Gewicht von weniger als 3,5 kg vor. Die leichtesten Modelle wiegen keine 2 kg und belasten die Kleinen viel weniger!
Dein Kind kann ein leichtes Laufrad besser bewegen und beherrschen als ein schweres. Und, je leichter deinem Kind das Laufradfahren fällt, um so sicherer ist es unterwegs und damit kommt auch der Spaß am Fahren und sich bewegen.
Wir raten daher: achte auf das Gewicht beim Laufrad-Kauf! Dein Kind wird es dir danken.
Warum ein leichtes Laufrad?
Mann muss sich das nur einmal veranschaulichen: ein fünf Kilo schweres Laufrad bei einem zehn Kilo leichtem Fahrer entspräche einem Erwachsenen-Fahrrad mit einem Gewicht von 35 Kilo bei einem 70 Kilo schweren Fahrer. Das würde sich niemand freiwillig antun. (Noch nicht mal mit Motor!)
Das Fahren stellt hierbei gar nicht das große Problem dar. Aber die gesamte Handhabung wie Aufheben, Umdrehen, Abstellen, Schieben, etc. verlangt den Kindern solche Kraft ab, dass jeder Spaß auf der Strecke bleibt.
Ein schweres Laufrad liegt zunächst in der Ecke und wird nicht genutzt. Erst wenn der kleine Biker größer und stärker geworden ist, kann er auch das Gewicht handeln. Ein leichtes Laufrad ist somit vor allem für Kleinkinder und Babys immer zu empfehlen. Auch den tragenden Eltern.
Natürlich ist das Gewicht aber auch nur ein Kriterium unter vielen. Die Größe ist am wichtigsten und sollte immer passen. Das leichteste Laufrad bringt keinen Spaß, wenn die Beinen nicht zum Boden reichen oder der Sattel nicht hoch genug eingestellt werden kann.
Das passende Laufrad Gewicht
Wir empfehlen folgende Obergrenzen für das Gewicht bei einem Laufrad in Anhängigkeit des Alters der Kinder. Natürlich darf es immer leichter sein und auch mit etwas mehr Gewicht haben die Kinder meist kein großes Problem. Es handelt sich also eher um grobe Richtwerte an denen du erkennen kannst ob ein Laufrad eher zu den leichten oder zu den schweren innerhalb einer Altersklasse gehört.
| Alter | Körpergröße | Körpergewicht | maximales Laufradgewicht |
|---|---|---|---|
| 1 - 1,5 Jahre | 70 - 78 cm | 9 - 12 kg | unter 2 kg |
| 1,5 - 2 Jahre | 78 - 85 cm | 10 - 14 kg | bis 2,5 kg |
| 2 - 3 Jahre | 85 - 95 cm | 13 - 18 kg | bis 3 kg |
| 3 - 4 Jahre | 95 - 105 cm | 15 - 20 kg | bis 3,5 kg |
| Ab 4 Jahren | ab 105 cm | ab 20 kg | bis 4 kg |
In unseres Alters-Tabelle findest du geeignete Laufräder für jedes Alter. Ab 3 oder spätestens 4 Jahren wollen viele Kinder natürlich schon mit dem Fahrradfahren anfangen. Auch dabei spielt das Gewicht eine sehr große Rolle!
Die leichtesten Kinderlaufräder
In unserer Übersicht haben wir die 30 leichtesten auf dem Markt befindlichen Kinderlaufräder übersichtlich zum Vergleich zusammengestellt. Jedes dieser Räder wiegt unter 3,5 Kilo! Es handelt sich also um echte Leichtgewichte.
Du siehst, dass solch beliebte Einstiegs-Laufräder wie das Puky LR M mit einem Gewicht von um die 3,5 Kilo oder das Kettler Speedy mit einem Gewicht von 3,3 Kilo nur am unteren Ende dieser Auflistung zu finden sind. Es gibt deutlich leichtere Modelle.
Natürlich hängt das Gewicht auch mit der Größe des Laufrads zusammen. Eine großer stabiler Rahmen und große Luftreifen an einem Laufrad für große und schwerer Kinder treiben das Gewicht in die Höhe. Du musst also darauf achten das passende leichte Laufrad für dein Kind zu kaufen.
Leichte Laufräder mit Luftreifen
Ein Laufrad mit Luftreifen ist normalerweise 0,5 bis 1 kg schwerer als eines mit PVA Reifen. Wegen der besseren Fahrdynamik sind 12 Zoll Luftreifen dennoch die erste Wahl für größere Kinder die das zusätzliche Gewicht bereits gut bewältigen können. Ab 2,5 bis 3 Jahren sollte das bei den meisten Kindern der Fall sein.
Laufräder mit Luftreifen gibt es vor allem bei den 12 Zoll Laufrädern (mit wenigen 10 Zoll Ausnahmen).
Von Puky
Das Puky LR 1L Br - eines der beliebtesten Laufräder mit 12 Zoll Luftreifen - wiegt 5,2 kg. Damit hat es in unserem Vergleich keine Chance.
Aber auch von Puky gibt es leichtere Modelle: das LR Light ist das neueste und modernste Puky Laufrad. Mit leichtem Alu Rahmen und 12 Zoll Luftreifen kommt der Newcomer auf ein Gewicht von ca. 3,5 kg. Auch wenn es damit fast aus unserer Übersicht herausfällt ist es dennoch beinahe 2 kg leichter als das LR 1L Br und damit das in unseren Augen beste Kinderlaufrad von Puky.
Noch leichter ist das Sondermodell LR Race das ist gar nicht bei Puky sondern nur bei myToys gibt. Es ist dem LR Light sehr ähnlich. Da es aber auf ein paar Teile wie Seitenständer und Trittbrett verzichtet wiegt es nochmals weniger als das LR Light und ist außerdem auch günstiger.
Das leichteste 12 Zoll Puky Laufrad LR Race ist deshalb unser Preistipp bei den leichten Laufrädern mit Luftreifen. Ein vollwertiges Laufrad mit Luftreifen mit kaum mehr als 3 kg Gewicht für um die 100 € gibt es sonst nirgends.
Einleuchtend, dass dieser riesige Gewichtsunterschied von 2 kg Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat und damit direkt den Spaß, die Beherrschung und die Sicherheit der Kinder positiv beeinflusst. Ich behaupte: kein Kind das beide Räder ausprobieren durfte wird zum schwereren Modell greifen (angenommen beide sind in der Lieblingsfarbe verfügbar…).
Das LR Race und LR Light sind mit einer minimalen Sattelhöhe von über 30 cm etwas größer als die Modelle mit Vollgummireifen und sie wiegen 1 kg mehr. Für kleine Kinder sind sie also nur zweite Wahl. Sobald dein Kind aber den zweiten Geburtstag hinter sich gelassen hat werden sie sehr interessant weil die Luftreifen einfach länger Freude machen.
Von Woom
Es geht aber noch leichter (und teurer) als bei Puky: das leichteste 12 Zoll Modell mit Luftreifen in unserem Vergleich ist das woom 1.
woom aus Wien ist ein innovativer Hersteller von Kinder- und Jugendfahrrädern und Kinderlaufrädern der großen Wert auf ein kindgerechte und qualitativ hochwertige Räder mit möglichst geringen Gewicht legt.
Vom Design, Qualitätsanspruch und den verwendeten Bauteilen handelt es sich bei den Laufräder eigentlich um kleine Fahrräder ohne Pedale. Natürlich hat diese Qualität einen höheren Preis zu Folge resultiert aber auch in der unglaublichen Gewichtsersparnis gegenüber „normalen“ Laufrädern.
woom schafft es das leichtest 12 Zoll Laufrad mit Luftreifen zu bauen bei dem sich der Sattel so tief einstellen lässt, dass er bereits für Eineinhalbjährige passen kann. Mit den Luftreifen haben aber auch größere Kinder damit noch viel Freude. Und so ganz nebenbei ist das woom 1 auch noch das leichteste Laufrad mit Bremse!
Wenn du nur ein Laufrad für dein Kind kaufen möchtest ist das woom 1 die beste Wahl. Es passt bereits für sehr kleine Kinder, es ist leicht, hat ein Bremse und kann dein Kind begleiten bis es auf das erste Fahrrad umsteigt.
Und das darf dann gerne auch von woom sein. Denn leichtgewichtige Kinderfahrräder gibt es auch aus Wien.
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