Cube E-Bike mit ABS: Ein Sicherheits-Gamechanger?

„Jetzt rollst Du los, und bei 25 km/h greifst Du voll in die Bremse. So fest Du kannst!“ Leser Patrick schaut mich mit großen Augen an. „Bist Du sicher, dass das klappt?“, fragt er. Ich nicke, Patrick schluckt. „Na mal sehen“, meint er skeptisch und rollt an. Ganz wohl scheint ihm nicht dabei, aber schon beim zweiten Versuch packt er voll zu und kommt Augenblicke später mit leicht stotternder Front zum Stehen. Kurz schaut er verdattert, dann bricht es aus ihm raus. „Sensationell!“

Bosch E-Bike ABS: So reagierte die Presse bei der Vorstellung

Patrick ist nicht der Erste, den das ABS schon beim ersten Eindruck für sich einnimmt. Als Bosch sein ABS im letzten Jahr vorstellte, waren sich die meisten Experten einig: „Gamechanger“, „Sicherheit auf einem neuen Level“, „klarer Mehrwert, selbst für versierte Biker“, hieß es damals, und auch unsere eigenen Tests fielen überwiegend positiv aus. Insbesondere dank der Trail-Einstellung erwies sich das Bosch-ABS als absolut geländetauglich. Zudem fällt der kleine Kasten an der Gabel mit einem Mehrgewicht von gut 200 Gramm unauffällig und leicht aus.

Umso erstaunlicher deshalb: Der Erfolg von Boschs E-Bike ABS hält sich bisher arg in Grenzen. Momentan bieten nur drei Hersteller E-Mountainbikes mit Bremsassistenten an, ein wirklich geländegängiges Fully gibt es nur bei Cube, Fullys von Bulls sollen noch folgen. Sind die Hersteller einfach vorsichtig?

Der Aufpreis für das ABS wird je nach Hersteller 300 bis maximal 500 Euro betragen. Einzeln, zum Nachrüsten gibt's das ABS übrigens nicht.

Bosch E-Bike ABS: Warum gibt es bislang so wenig E-MTBs mit dem System?

Fakt ist: In Foren und sozialen Medien halten sich hartnäckig Vorurteile gegenüber dem ABS. Allerdings: Mit echten Praxiserfahrungen können nur wenige Meinungsführer aufwarten. Die Argumente gegen das ABS gleichen dabei denen, die vor Jahrzehnten schon beim ABS für Autos und Motorräder ins Feld geführt wurden. Heute ist ein ABS bei Kraftfahrzeugen Standard. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich das ABS bei Geländefahrzeugen nie vollständig durchsetzen konnte und zumindest immer abschaltbar blieb. Sicher ein Grund, warum sich auch Bosch dazu entschieden hat, das ABS über App oder Kiox-Menü abschaltbar zu machen.

Die Fahrsituationen im Gelände und die oft rutschigen Untergründe stellen eben ganz besondere Anforderungen an die Technik und können die Skepsis insbesondere bei erfahrenen Bikern mit fortgeschrittener Fahrtechnik nicht so schnell ausräumen. Klar ist aber auch: So schnell wie das ABS kann kaum ein Mensch reagieren, gerade wenn sich Reibwerte im Untergrund schnell und stark ändern. So hat uns bei unserem ersten Test gerade der Wechsel von Asphalt auf rutschigen Schotter mit ABS extrem beeindruckt - eine Situation, in der selbst erfahrene Biker bei einer Vollbremsung ins Straucheln kommen. Bei weniger erfahrenen Bikern ist das Potential sowieso unstrittig: Gerade bei unübersichtlichen Strecken, Schreckbremsungen und wechselnden Untergründen liegt das Sicherheits-Plus auf der Hand.

Dass ABS weniger versierten Piloten Vorteile bringt, liegt auf der Hand. Kann das Bosch ABS auch unsere Leser mit mehr Gelände-Erfahrung für sich einnehmen?

Wie schlägt sich das ABS auf anspruchsvollen Trails? Wie kommt das ABS bei den unterschiedlichen Zielgruppen an? Um das herauszufinden, haben wir zwei Test-Bikes zu unserem EMTB-Trailcamp nach Kaltern mitgenommen. Vier Teilnehmer hatten dort die Gelegenheit, die Bosch-Technik in speziellen Fahrsituationen und je einen ganzen Tag lang auch im normalen Touren-Alltag zu testen. Die spannende Frage: Kann das ABS auf Touren und auch anspruchsvollen Trails überzeugen? Und nicht zuletzt: Würden die Tester bei ihrem nächsten Bike-Kauf zu einem Bike mit ABS greifen?

Die EMTB-Lesertester stellen sich vor

Die Ausgangslage unserer vier Tester ist recht unterschiedlich: Zwei der Vier sind echte Mountainbike-Veteranen und schon seit über 20 Jahren auf zwei Rädern im Gelände unterwegs, zwei sind erst frisch dabei. So traut sich Tester Patrick nach 30 Jahren familienbedingter Mountainbike-Abstinenz zum ersten Mal wieder auch auf schmale Trails. Kumpel Volker fährt auch erst seit drei Jahren Mountainbike. Der 55-Jährige feilt aber ehrgeizig an der Fahrtechnik und ist bei unserem Lesercamp schon in der schwarzen Gruppe unterwegs. Und nicht nur diese vier Lesertester sitzen am Ende auf den zwei ABS-Test-Bikes: In kleinen Pausen oder vor dem Touren-Start will fast jeder Teilnehmer des EMTB-Trailcamps das ABS mal ausprobieren.

Die Erwartungen an das ABS sind dabei so unterschiedlich wie die Tester selbst. Manche interessiert vor allem Technik und Funktionsweise, andere bekennen sich zu einem echten Bedürfnis nach mehr Fahrsicherheit. Bei Lesertester Patrick Huber war die anfängliche Skepsis nach wenigen Versuchen verflogen. Am Ende war für ihn klar: „Vor allem für Anfänger und mittelgute Biker ist das System aus meiner Sicht einfach perfekt. Wenn ich ein neues Bike kaufe, werde ich das ABS also unbedingt dazunehmen.“

Bosch E-Bike ABS: die Fakten

Wie vom Auto oder Motorrad gewohnt, beugt das E-Bike ABS einem Überbremsen des Vorderrades vor. Am Heck greift das Bosch-System nicht ein. Energie und Rechenleistung für die Regelvorgänge bezieht das ABS über das Antriebssystem von Bosch. Über das Kiox-Menü oder die Bosch-App kann man zwischen dem Trail- und dem Allroad-Modus wählen, oder das ABS ganz abschalten. Der Unterschied zwischen den beiden Modi: Bei Allroad ist der Bremsweg etwas länger. Dafür gibt’s absolut keine Rutscher, das Hinterrad bleibt immer auf dem Boden. Der Trail-Modus ermöglicht kürzere Bremswege, das Hinterrad darf dabei leicht abheben. Der Trail-Modus ist daher im Gelände die bessere Wahl.

  • Verfügbar mit Magura- oder Tektro-Bremse
  • ABS-Modi: Trail, Allroad, OFF
  • Zusatzgewicht: 227 Gramm (Herstellerangabe)
  • Nur mit Bosch-Smart-System
  • Nicht nachrüstbar
  • Aufpreis bei Neurädern: 300 bis 500 Euro

Bosch-eBike-ABS: Neben der gezeigten Version mit Magura-Bremse gibt’s das Bosch-ABS auch in Kooperation mit Tektro. Der eigentliche Regelvorgang findet im unscheinbaren Kasten unten rechts statt, der am Casting der Gabel montiert wird.

So haben wir getestet

Bei unserem EMTB-Trailcamp in Kaltern steht alles auf dem Programm, was Mountainbiken ausmacht: lange Touren mit Panorama, knackige Trail-Abfahrten im Gebirge, flowige Pfade durch dichte Wälder, lockeres Ausrollen in den Weinbergen rund um den Kalterer See. Die ideale Testumgebung für unsere vier Lesertester, um das ABS in verschiedensten Situationen ordentlich auszuprobieren. Die Tester wählten wir dabei über ein Bewerbungsverfahren vorab aus. So konnten wir eine gute Mischung aus unterschiedlich erfahrenen Bikern zusammenstellen und jedem Tester einen ganzen Tag lang Zeit mit dem ABS geben. Nach einer kurzen Demonstration und Eingewöhnung auf dem Parkplatz konnten die Tester die verschiedenen ABS-Modi Allroad und Trail in Eigenregie testen. Zum Abschluss probierten wir die Bremse mit und ohne eingeschaltetem ABS noch einmal auf dem Parkplatz aus, um Unterschiede möglichst deutlich zu machen.

Kaufen, oder nicht kaufen? Das sagen die Lesertester

Gerhard Hoi

Gefühlt hat das ABS sehr gut funktioniert. Die Bremsleistung ist eher besser als bei meiner eigenen Magura, das ABS hält sich meist angenehm im Hintergrund, und man traut sich auch im Gelände weiter nach vorne, weil man sich nicht so leicht überschlagen kann. Ob ich beim nächsten Mal ein Bike mit ABS kaufen würde? Ich weiß es noch nicht und will erst noch mal mein Bike ohne ABS im Vergleich fahren.

Volker Muth

Man fasst schnell Vertrauen und traut sich in jeder Situation, voll in die Bremse zu greifen. Wenn das ABS dann doch regelt, fühlt sich das immer sanft und nie unharmonisch an. Die Bremse selbst empfand ich sogar als etwas bissiger als meine eigene MT5. Bei meinem nächsten Bike würde ich deswegen im Zweifel zu einem Modell mit ABS greifen. Kürzere Bremshebel fände ich aber wünschenswert.

Holger Damm

Schon verrückt: Das ABS gibt so viel Sicherheit, dass ich die hintere Bremse fast den ganzen Tag kaum gebraucht habe. Wirklich Spaß macht’s aber nur, wenn man sich in eine aktive Fahrposition mit viel Druck auf der Front traut, sonst greift das ABS früh ein, und der Bremsweg wird lang. Bei langen Abfahrten musste ich außerdem einen zweiten Bremsfinger zu Hilfe nehmen. Das kenne ich von meiner Shimano XT so nicht.

Patrick Huber

Für mich war das ABS sensationell. Ich hatte mehr Vertrauen ins Rad und entsprechend auch mehr Fahrspaß. Vor allem für Anfänger und mittelgute Biker ist das System aus meiner Sicht einfach perfekt. Wenn ich ein neues Bike kaufe, werde ich das ABS also unbedingt dazunehmen. Der kleine Aufpreis von ein paar hundert Euro ist da bei den Preisen von modernen Bikes definitiv kein Hindernis.

EMTB-Fazit von Adrian Kaether

Zwei Tage später steht das Urteil der Lesertester fest. Und das fällt noch positiver aus als das Urteil unserer Testcrew im letzten Jahr. Nur ein Tester bleibt am Ende unentschieden, zwei würden beim nächsten Mal ein Bike mit ABS kaufen, für einen wäre es sogar ein zentrales Kaufargument. Über die Einzelaspekte des ABS herrscht dabei weitgehend Einigkeit. Während alle Tester den Bremsweg in der Allroad-Einstellung als zu lang empfanden, konnte der Trail-Modus überzeugen. Kritik gab es für die Bremse selbst: Die langen Magura-Hebel gefielen nicht jedem, zwei von vier Testern bemängelten auf langen Abfahrten außerdem hohe Handkräfte.

Neue E-MTBs von Cube mit ABS

Streitbares Feature, attraktives Paket: Mit den neuen Stereo Hybrid 120 und 140 mit dem Zusatzkürzel ABS hat Rad-Gigant Cube nun zwei E-MTBs mit Boschs neuem E-Bike-ABS im Portfolio.

Kurz & Knapp

  • Erste E-MTBs mit Bosch ABS im Cube-Portfolio
  • Alu-Allrounder mit 120/120 mm Federweg
  • viele Anschraubpunkte für Gepäckträger und Co.
  • E-Allmountain mit Carbon-Hauptrahmen und 150/140 mm Federweg
  • Beide Bikes mit Bosch CX-Smart, 750-Wh-Akku
  • Kostenpunkt: 5099 Euro (Stereo 120) / 5599 Euro (Stereo 140)

Eine der spannendsten Neuentwicklungen des vergangenen Jahres: Bosch stellte im Sommer 2022 sein komplett überarbeitetes, nun mit einem E-MTB-Modus ausgestattetes E-Bike-ABS vor. Für den einen eine Majestätsbeleidigung, für den anderen ein sinnvolles Sicherheitsfeature. Nun stellt auch Cube seine ersten beiden E-MTBs mit ebendiesem Feature vor:

Cube Stereo Hybrid 120 ABS

Der eher preisgünstige Allrounder Stereo Hybrid 120 ABS macht dabei den Anfang. Für 5099 Euro bekommt der geneigte E-MTB-Fan einen modern gezeichneten Alu-Rahmen mitsamt Anschraubpunkten für Gepäckträger und Co. Angetrieben wird das Stereo Hybrid 120 ABS natürlich von Boschs neuestem CX-Motor mit Smart-System, ein 750-Wh-Akku hält in jeder Rahmengröße genügend Strom für viele Kilometer bereit. Gefedert wird vorne wie hinten mit Fox-Federelementen, das Stereo Hybrid 120 hält dabei namensgebende 120 mm Federweg bereit.

Cube Stereo Hybrid 140 HPC ABS

Das Stereo Hybrid 140 HPC ABS ist dagegen ein anderer Schlag: Der Hauptrahmen ist aus Carbon, nur das Heck aus Alu. Hier liefert das Fox-Fahrwerk vorne 150 mm, hinten 140 mm Federweg. Ein klassisches All-Mountain also, das trotzdem in den Genuss von Boschs E-Bike-ABS kommt. Dazu gesellt sich natürlich auch der nötige CX-Smart-Antrieb von Bosch, auch der riesige 750-Wh-Akku ist hier mit von der Partie. Kostenpunkt?

Cube Reaction Hybrid ABS 750

Bei der Eurobike 2022 hatte Bosch sein ABS-Bremssystem, das zusammen mit Magura entwickelt wurde für Mountainbikes vorgestellt. Cube verbaut dieses Plus an Sicherheit nun in seinem Reaction Hybrid Hardtail. Als ABS 750 gleicht es dem SLT 750 hinsichtlich seiner Ausstattung bis auf einzelne Punkte. So bekommt das Cube Reaction Hybride ABS 750 neben der Magura MT C ABS Scheibenbremse Cubes hausinterne Laufräder und eine andere Kurbelgarnitur. Durch die technisch aufwendigere Bremsanlage, die auch das sichere Verzögern auf Schotter ermöglicht, steigt der Preis um 200 Euro auf 4599 Euro.

Allerdings hat die zusätzliche Fahrsicherheit durch die ABS-Bremsanlage nicht nur ihren (verhältnismäßig günstigen) Preis, auch das Gewicht liegt bei den beiden ABS-Varianten der Cube Reaction Hybrid bei 25,5 kg (Easy Entry) bzw. 25,9 kg - also etwa 2 Kilo über dem SLT 750.

Details zum Cube Reaction Hybride ABS 750

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: Fox 34 Float AWL, E-Bike Optimized, 120 mm Federweg
  • Motor: Bosch Performance CX Generation 4 (85 Nm, 250 Watt), Smart System
  • Akku: Bosch Powertube 750
  • Remote: Bosch Kiox 300
  • Bremsen: Magura MT C ABS, 203/203 mm Discs
  • Schaltwerk: Shimano XT, ShadowPlus, 12-fach
  • Felgen: CUBE EX30, 32H, Disc, Tubeless Ready
  • Reifen: Schwalbe Smart Sam, Performance, Double Defense, 2.6
  • Größen:
    • Diamantrahmen 27,5 Zoll: S (15“) // 29 Zoll: M (17“), L (19“), XL (21“), XXL (23“)
    • Easy Entry: 27,5 Zoll: S (16“), M (18“), L (20“), XL (22“)
  • Gewicht: 25,5 kg (Easy Entry) / 25,9 kg
  • Preis: 4599 Euro

Das ist 2023 neu am Cube Stereo Hybrid

Auch beim zweiten Evergreen aus dem Hause Cube, dem E-Fully Cube Stereo Hybrid gibt es Neuerungen. Die größte ist wie beim Reaction Hybrid die Verfügbarkeit des Bosch Anti-Blockier-Systems für E-Bikes. Cube bietet es in den Modellvarianten Stereo Hybrid 120 ABS 750 und 140 HPC ABS 750 an.

Cube Stereo Hybrid 120 ABS 750

Auf Grundlage der Cube Stereo Hybrid 120 SLX 750 baut auch das 120er mit ABS auf. Mit seinem Aluminium-Rahmen kommt es nach Angaben von Cube auf 26,4 Kilo und einen Preis von 5099 Euro. Verbaut sind aber bereits eine Fox 34 Float Federgabel mit 120 Millimetern Federweg und ein Fox Float DPS Dämpfer. Ebenso bekommt das E-Fully einen Bosch Performance CX Motor der 4. Generation mit 85 Nm Drehmoment, samt 750er Powertube, Kiox Display und Smart System.

Für guten Vortrieb sorgen zudem die Newmen Performance 30 Laufräder, die mit 2,6 Zoll Schwalbe Smart Sam Reifen bestückt sind. Auch ein Cube-eigener Dropperpost ist am 120 ABS verbaut. Außer an dem kleinen für die Steuerung des ABS verantwortliche Kästlein an der Gabel erkennt man das Stereo Hybrid mit ABS optisch an der blau-grauen Farbe. Im Vergleich zu den E-Hardtails wurde hier bei den Größen etwas gestrafft: XXL ist nicht verfügbar.

Details zum Cube Stereo Hybrid 120 ABS 750

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: Fox 34 Float AWL, E-Bike Optimized, 120 mm Federweg
  • Dämpfer: Fox Float DPS Performance
  • Motor: Bosch Performance CX Generation 4 (85 Nm, 250 Watt), Smart System
  • Akku: Bosch Powertube 750
  • Remote: Bosch Kiox 300
  • Bremsen: Magura MT C ABS, 203/203 mm Discs
  • Schaltwerk: Shimano XT, ShadowPlus, 12-fach
  • Laufradsatz: Newmen Performance 30, 28/28 Spokes, Tubeless Ready
  • Reifen: Schwalbe Smart Sam, Performance, 2.6 Zoll
  • Größen: 27,5 Zoll: S (16“) // 29 Zoll: M (18“), L (20“), XL (22“)
  • Gewicht: 26,4 kg
  • Preis: 5099 Euro

Cube Stereo Hybrid 140 HPC ABS 750

Das Cube Stereo Hybrid 140 HPC ABS 750 hat im Namen nur drei andere Buchstaben als das 140 HPC Race 750, aber hinter ABS steht bei dieser Modellvariante so viel mehr! Nicht nur das ABS-Bremssystem von Bosch/Magura wurde hier eingebaut, auch Fahrwerk, Laufräder und Reifen sind unterschiedlich. Und für den Preis gibt es auch den C:62-Carbonhautrahmen mit einem Alu-Hinterbau. Das ABS-Bike von Cube heizt mit einer Fox 34 Rhythm (150 mm) und einem Fox Float DPS Dämpfer über die Trails. Dabei rollt es auf Newman Performance 30 Laufrädern, auf denen 2,6 Zöller Schwalbe Hans Dampf gezogen sind. Vorne als Addix Soft, Super Trail - hinten als Addix Speedgrip, Super Trail. Am Ende schlagen diese Specs mit nur 100 Gramm mehr beim Gewicht zu Buche (24,9 kg).

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